Recht mäßiger hinweis zu den hier aufgeführten Zitaten & zu den Schranken des Urheberrechts

Recht mäßiger hinweis zu den hier aufgeführten Zitaten & zu den Schranken des Urheberrechts

In einigen Artikeln auf der Seite ultimativefreiheitonline.wordpress.com verwenden wir so manches Zitat aus Schriften und Büchern anderer Autoren, die zum größten Teil ohnehin schon seit Jahrhunderten tot sind. Wie es nicht nur der Anstand verlangt, geben wir dazu selbstverständlich immer sämtliche Quellen an, und zwar sowohl die Angaben zu der ursprünglichen Erstausgabe, als auch die Daten späterer Herausgeber als Verlage oder Internetseiten. Auf die Angaben der Internetseiten verzichten wir dann, wenn uns ein Buch im Originaldruck oder als Nachdruck haptisch vorliegt und beschränken uns auf die im Impressum aufgeführten Publikationsangaben. Viel mehr als die heutige Literatur interessiert uns ohnehin nur altes und längst vergessenes, bzw. verschwiegenes Schreibegut, womit allerdings keine indizierten Schriften gemeint sind – sondern ganz wohlfeile, angenehme, aber natürlich auch kritische Sprachkunst. Die Sprachkunst des Deutschen ist für die heutige Verlegerschaft eben nicht mehr von Interesse, es überwiegt das Splätter-Blätter-Hingeschmetter für den Durchschnittsleser, derweil dem Gelehrten regelmäßig intellektuell hochgeliftetes Kopfgeschwafel vorgesetzt wird und bei vielen dieser Autoren zumeist nur eine (hinter gekonnter Schriftstellermethodik) verborgene Selbsttherapie oder eine Angeberei sondergleichen vonstatten geht.

Aber darum geht es hier gar nicht so sehr. Eher möchte hiermit nur der Hinweis gegeben werden, daß wir die ausgewählten Zitate und Textpassagen nicht ohne verständigen und vernünftigen Rahmen veröffentlichen, sondern diese in eigene selbst geschriebene Texte, d.h. in selbstständige Sprachwerke, einfliessen lassen, sinnvoll und nützlich und ausdrücklich als Zitate erkennbar gemacht.

Falls eines der hier vorgestellten Werke inzwischen als Druckwerk neu veröffentlicht wurde, geben wir den herausgebenden Verlag unverzüglich bekannt. (Dieses Werk wurde inzwischen im …Verlag veröffentlicht) In der Hoffnung dies möge alsbald geschehen, nehmen wir in regelmäßigen Abständen (von max. 9½ Wochen) eine diesbezügliche Prüfung vor, dies i.d.R. über die Internetseite Buchkatalog.de. Eine möglicherweise von uns bereits zuvor geleistete Abschrift und hier veröffentlichte Fassung des Gesamtwerks wird dann entfernt, die in unsere selbstständigen Sprachwerke aufgeführten Auszüge bleiben jedoch unter Bekanntgabe der genannten Bezugsquelle weiter einsehbar. Hierzu berufen wir uns auf das Urheberrecht §§ 1-69g, Abschn. 6 – Schranken des Urheberrechts (§§ 44a -63a), worin es heißt:

§51 Zitate
Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe eines veröffentlichten Werkes zum Zweck des Zitats, sofern die Nutzung in ihrem Umfang durch den besonderen Zweck gerechtfertigt ist. Zulässig ist dies insbesondere, wenn
1. einzelne Werke nach der Veröffentlichung in ein selbständiges wissenschaftliches Werk zur Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden,
2. Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk angeführt werden, …

Zusatz:

Da in unseren Sprachwerken so manche Passage aus alten Büchern zitatsweise mit einfließt, beachte man bitte auch unsere hierzu streng gesetzten →Transkriptionsrichtlinien

Werbeanzeigen

Podium publikum

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.