Die im Rahmen der allerheiligsten Datenschmutz-Grundversorgung höchst erforderliche Datenschutt-Zerklärung für diese Website

Publiziert am 01. Juni, erweitert und erneuert: 14. Juli, 29. Juli, 
02. September
Änderungen vorbehalten & Vorbehalte unverändert

Unsere im Rahmen der allerheiligsten Datenschmutz-Grundversorgung (dschgvo) höchst erforderliche Datenschutt-Zerklärung für diese Website

§* 1.
Einleitung

*Dieses Zeichen weist nicht darauf hin, daß es sich hier um juristische Angelegenheiten handelt oder der Verfasser sich wie ein Advokat* aufspielt. Wer zu diesem Schluss käme oder bereits gekommen ist und dies öffentlich behauptete und mich derhalben einen Anwalt schumpfte, der hat keine Ahnung von Schriftzeichen und ihren Anwendungsbereich. Der Verfasser benützt es, wie etliche Autoren schon Jahrhunderte zuvor und einige Gelehrte auch heute (zum Beispiel hier) zur besseren Darstellung einzelner Sectionen einer Abhandlung oder eines Regelwerks, zu dessen Gültigkeit er aber keinen Advokaten benötigt, da es bei Aufstellung des §-Zeichens eben nicht um Rechtsgültigkeit geht.

*Neu Sept. 2018: Was die Anwälte („Wie Sie mit ihren Griffgen, Finten, und allerhand Arthen Inventionen, dadurch sie manchen umb Geld, Guth, Ehre und alle das Seinige bringen, und tausenderley andere Stückgen practiciren und verüben“¹) anbelangt, so findet man dazu etwas unter § 14

§ 1.1

Der Betreiber dieser Website befürwortet grundsätzlich den Schutz vor Missbrauch oder unlauterbarem Gebrauch personenbezogener Daten. Der Betreiber dieser Website kann nicht erkennen, daß die ab dem 25. Mai 2018 verordnete Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) diesen Schutz tatsächlich gewährleistet oder etwaigen Missbrauch verhindert. Der Betreiber dieser Website bewertet die DSGVO für diese Website als unbrauchbar und daher hier ungültig.

§ 1.2

Da auch die Daten des Webseitenbetreibers (Womit ich gemeint bin, anderswo gerne auch als „wir“ bezeichnet, Anm. des Verf.) als ein mit personenbezogenen Daten ausgestatteter Mensch in diesen Schutzbereich verfrachtet werden soll und die DSGVO ein ohne juristische Beihilfe undurchsichtiges Machwerk ist, das vielleicht zum Teil zum Schutze vor Datenmissbrauch, als aber auch zur Gewaltanwendung gegen unliebsame Webseitenbetreiber angewendet werden kann und bei allem liebenswürdigen Beschützergehabe nicht jeden Menschen vor der Datensammelwut etlicher Behörden, Regierungen, Firmen und sonstwelchen Interessengruppen schützt, haben wir und ich hier nun diesen Datenschutzerklärungsversuch im Angleich an die DSGVO zu schreiben gestartet, können damit jedoch weder etwaig einfallenden Besucherdaten, geschweige denn unseren eigenen Daten, ausreichend Schutz versprechen.

§ 1.3

Somit wird dem Leser vorab empfohlen, vor sich selbst zu gewahren, wie geschützt er doch bereits ist, dadurch daß er es dem eigens zu seiner Versicherung vor Gewalt, Terror, Willkür und anderen → Malefizen eingerichteten Staats-Sicherheit-Apparat, sowie sämtlichen Ämtern und Behörden durchaus weiterhin ungefragt – und ungeachtet irgendwelcher Grundgesetze, Menschen- und Völkerrechte – geduldicht gewährt, seine Daten bis zum Sanktnimmerleinstag im ewigen Vorratskeller zu speicheln, auch gar für sicherlich gutgemeinte und dem ganzen Volke wohltuende Zwecke zu mißbrauchen, und auch sich jederzeit von Kopf bis Fuss durchleuten, filmen und fotografieren zu lassen, wo immer er geht oder steht, vor allem aber in mittlerweile privatisierten eigentlich aber öffentlichen Bereichen, Räumen und Einrichtungen, dies gerne auch im Abgleich mit seinen wohl eigens hierzu von ihm zur Verfügung gestellten biometrischen informationes; kurzum: daß er es mithilfe all solcher Apparate dem Staate erlaubt, ihn zu seiner Sicherheit beständig zu überbewachen und im Zweifelsfalle auch mal mittelfristig in der Sicherheit gänzlich zu verwahren, wenigstens bis das Land von etwaigen Straftätern oder sonstwie übelgesinnten Personen weitestgehend bereinigt wurde, jaja.

§ 1.4

Andere wiederum dürften ihr Datenkörbchen gar nicht in Form einer DSGVO von staatlicherseits beschützt haben wollen, wo sie doch jahrelang immerzu sagten, sie hätten ja nichts zu verbergen. Wer solches einmal von sich behauptete und weiter darauf beharrte, dürfte hier keinen Anspruch zum Schutz seiner Daten oder der Daten anderer stellen können, und wird, sofern dessen damalige Meinung mir bekannt ist und er nicht reuevoll einsieht, wie falsch er noch kürzlich gewickelt, unvermittelt hier rausgeschmissen.

§ 1.5

Daher möge ein jeder zunächst damit beginnen, sich den angeblich existierenden Datenschutz (Schutz Ihrer Daten vor Missbrauch und willkürlicher Fremd-Nutzung!) nicht fortwährend einzubilden, sondern  – wo er doch so gerne sei Datenkörbchen beschützet haben möchte – zu bedenken WER tatsächlich seine Daten speichert und verwendet und somit seine Daten selbst zu anonymisieren, bzw. gar nicht anzugeben, vor allem sein Scheiss Smartphone wegzuschmeissen, facebook zu kündigen, google nicht zu benutzen, und sich über folgende Beschlüsse (u.v.a.) entgegen seiner Datensicherheit zu allererst zur Wehr zu setzen, etc. bevor er irgendwelche Datenschutzansprüche erhebt oder dergleichen Verordnungen als etwas Gutes bewertet, Menschenskind!

Viel Spaß beim Schützen Ihrer Daten!

§ 2
Regelung

§ 2.1

Zwar bieten  etliche Anwaltskanzleien und auch Datenschutzgruppen anpassbare Mustervorlagen zur Erstellung einer Datenschutzerklärung an, doch für eine Internetseite wie ultimativefreiheitonline.wordpress.com sind sie alle untauglich. Der Betreiber dieser Website sah sich daher förmlich dazu aufgefordert, diese ganz alleine selbst ausgedachte Datenschutzerklärung hinzuschreiben. Sie ist für diese Internetseite als gültig zu betrachten.

§ 2.2

Diese Datenschutzerklärung klärt versucht die Leser, Besucher und Nutzer dieser Website über die Art, den Umfang und Zweck der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten aufzuklären. Die Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten wird nicht vom Betreiber der Website veranlasst, sondern vom Anbieter dieser mit Einschränkung nutzbaren und allem möglichen Zeugs ausstaffierbaren Website-Vorlage, so daß der Betreiber dieser Website (s. auch § 3.2) der Nutzer dieses vom Anbieter bereitgestellten Angebots ist.

§ 3
Begriffserklärung

§ 3.1

Der Betreiber der website ist Jermain Foutre le Camp, hier seine E-Mail:
drubalätunseen.is (ersetzen Sie ät durch das entsprechende Zeichen, aber bitte in Schönschrift)
A
lles, was es sonst noch über ihn zu wissen gibt, steht im Impressum (Impressum Besitztum Curiosum). Wem irgendwelche Daten fehlen, dem sei noch einmal der Sinn von Datenschutzverordnungen vor Augen gehalten: Sie sind dazu da, um Daten zu schützen. Daher soll sich auch jeder nach offizieller Verkündung ganz selbstverantwortlich darum bemühen, daß seine Daten fein geschützt sind. Am besten geschützt sind sie, wenn man sie gar nicht erst bekannt gibt, besonders in Zeiten höchst erforderlicher Datenschutzmaßnahmen. Demnach soll der Nutzer seine Daten hier nicht bekannt geben, so wie auch der Betreiber seine Daten hier nicht bekannt gibt. Wer am Datenschutz interessiert ist, dürfte diesem verhaltenen Verhalten nichts an Argumenten, jedoch aber leider an unlautbaren Maßnahmen, so viel zur Gerechtigkeit, entgegen zu setzen haben.

§ 3.1.1

Die Verfechter der zwingenden Verwendung von Klarnamen und sehnlichst erwünschter Nichtnutzung von Pseudonymen (literarische Kunstmittel) sollen sich ihr ewiges Aufbegehren gegen anonymisierte Nutzernamen an den Bart schmieren oder runterschluckend verkneifen oder, wofern sie den Mut haben, es den jeweils anvisierten Pseudonymen direkt abverlangen, statt in irgendwelchen Kommentarfeldern jede Gelegenheit zu nutzen, in allgemeine Hetze gegen anonymisierte Nutzerdaten (Decknamen) zu verfallen; oder, was zumindest mich betrifft, mir ihre Meinung zu Pseudonymen im Podium Publikum zu vermelden. Alles andere bewerte ich als hinterhältige Attacke gegen schützenswerte Bereiche und jene Angreifer als Handlanger totalitärer Institutionen oder halt schlicht für nicht mehr ganz klar im Kopf.
Folgt daraus logische Konsequenz:
Wer als Kommentator kriminelle Handlungen begeht oder dazu aufruft oder sich sonstwie sittenwidrig verhält, wird von dieser Internetseite ausgesperrt, egal ob sein Name echt ist oder nicht.
Wer als Kommentator anderen Besuchern die Offenlegung ihrer Persönlicheitsdaten abverlangt, wird im Gegensatz zu denen, die unter Decknamen etwas beitun, von dieser Seite ausgesperrt oder erstmal an die Wand geschrieben. Denn was kann sein Antrieb sein, wenn er (zumal auf Internetseiten anderer) versucht, die privaten Daten der jew. Nutzer und Besucher herauszulocken? Warum will er deren Namen hervorkraulen? Beziehungsweise, warum will er, daß sie ihre Namen einer Überwachungsmaschinerie und Konsumschleuder preisgeben? Warum will er ihnen etliche mögliche Folge-Schwieritäten und zeckenartiges Geschmeiss auf den Hals wünschen? Warum legt er ihnen nicht gleich nahe, sich ein Smartphone zu kaufen oder sich bei facebook anzumelden? Weil er glaubt, nach Bekanntgabe der Namens (folglich umso leichter des Wohnorts, etc., zumal für mitlesendes lauerndes Denunziantenvolk) hätten wir ja nun Datenschutzverordnungen, die uns vor dem Mißbrauch unserer Daten im Internet (und nach Bekanntmachung von da an außerhalb davon) schützen, oder wie? So blöd kann er nicht sein.
Manch einer argumentiert übrigens dahingehend, daß man zu seinem Namen stehen solle, auch gerade doch im Angesicht des Gegners (der sich allerdings selber verborgen hält) und man Mumm zeigen solle, zumal als Deutscher. Wenigstens ginge es ums Prinzip. Da halte ich aber dagegen und finde, das ist haltlos, denn es ist doch klar, daß gewisse Instanzen den echten Namen (und alles was dranhängt) ohnehin jederzeit umgehend aufdecken können, daherwegen man also nicht einen Decknamen benützt, um sich vor jenen zu verbergen, sondern: Aus Prinzip. Wenn sie etwas wissen wollen, das sie nichts angeht, dann sollen sie wengistens ein bißchen was dafür tun und nicht gläuben, die jeweilige Person schenkte alles ungefragt gerne her.

§ 3.2

Als Benutzer eines wordpress.com Blogs ist der sogenannte „Website-Inhaber“ im Prinzip nur der Nutzer einer Blog-Plattform von wordpress.com.
Als ein solcher Nutzer kann er den Besuchern „seiner“ Website jedenfalls so gut wie gar keine Zusicherung obwegen der Verarbeitung oder Nichtverarbeitung von Daten geben, da wordpress.com bzw. https://automattic.com/ und ihre anhängigen Dienstleister diese Daten verwalten und man als Nutzer/Blogger einer wordpress.com-Site z.B. nur die Mail-Adressen der Kommentatoren löschen kann, nicht aber deren IPs und außerdem keine plugins und logfiles einfügen kann, mit welchen die Speicherung solcher Daten verhindert werden könnte. Dies muß daher wordpress.com gewährleisten oder sich als Empfänger etwaiger Beschwerden zur Verfügung stellen.
Den Lesern dieser Website, die einen Kommentar hinterlassen oder hinterlassen haben und jedem, der eine Garantie zum Schutz seiner Daten einfordert, wird also hiermit empfohlen, sich diesbezüglich an wordpress.com zu wenden. Ebenso haben sie sich an wordpress bzw. automattic zu wenden, wenn sie ihre eingesendete IP gelöscht haben möchten. Das Löschen Ihrer E-Mail-Adresse derweil ist dem Betreiber möglich und wird auf Anfrage vollzogen. Manch eine Mail-Adresse wird aber ggbf. auf einem Zettel notiert, man weiß ja nie.

§ 3.3

Die vom Betreiber mit WordPress.com betriebene Website wird bei Automattic in den USA gehostet, womit folgende Dinge zu beachten sind:

  • Es gelten die Datenschutz-Hinweise von Automattic: https://automattic.com/privacy/
    Hinweis: Deren Privacy Policy wird derzeit im Angleich an die DSGVO überarbeitet, der Link dürfte aber derselbe bleiben.
  • Sogenannte Logfiles werden von Automattic aufgezeichnet. Das soll gegen Hacker und anderem Geschmeiss helfen, sagt man, nur ohne Geschmeiss. Der Betreiber der Website hat keinen Zugang zu Logfiles von Automattic. Er hat von so was schließlich sowas von keine Ahnung, daß er da ganz dem Können von WordPress.com bzw. Automattic vertrauen muß. Unter anderem genau aus diesem Grund hat er sich schließlich für die Variante einer gehosteten Website entschieden.

§ 4
Berechtigte Interessen

§ 4.1

Einige Datenschutzerklärungen warten häufig mit dieser Formulierung auf:
„Wir behalten uns vor, auf Grundlage unserer berechtigten Interessen gem. Art. soundso Absatz soundso die Angaben der Nutzer zu verarbeiten.“
Diese Formulierung will aber übertünchen, daß man sich überhaupt gar nichts vorbehalten kann, sondern sich der Vorgabe/Bevormundung schlicht unterworfen hat, woraus man dann ein berechtigtes Interesse an der Nutzerdatenverarbeitung vorgaukelt, und ich mich schon frage, wieso man als Internetseiten betreiber überhaupt ein Interesse an der Verarbeitung von Nutzerdaten haben kann. Das kann schließlich alles heißen. Und wer hernach ausführlich erklärt, welcher Art das Interesse ist (z.B. für newsletter) der sollte eigentlich immer zuerst versichern, da´ß er grundlegend ein berechtigtes Missfallen an der aufgrund unberechtigter Interessen unberechtigten Datensammel- und Speicherwut etlicher Behörden, Regierungen und unbekannter Schnüffel-Institutionen hat, und dennoch gerne die Erlaubnis von seinen Besuchern und Kunden erteilt bekommen würde, deren Daten für seine Zwecke (newsletter) zu verarbeiten. Ich meine, wenn man schon so einen riesen Aufwand für eine Datenschutzerklärung betreibt, dann könnte man dergleichen Stellungnahmen auch noch kurzerhand hinzufügen. Wo einer das aber eben nicht macht, da dürfte dann auch klar sein, daß seine Interessen nur egoistische sind und er jeder anderweitigen Instanz die Daten seiner Kunde auch leichtfertig aushändigen würde.

§ 5
Persönliche Daten

§ 5.1

Die Sammlung und Speicherung persönlicher Daten ist soweit möglich eingeschränkt. Und zwar schon seit Gründung dieser Website (2010) – und nicht erst seit Erscheinen der für so viele Website-Betreiber furchterregenden DSGVO, vor welchselbiger Warntafel sie alle nun ihre Schwänze einziehen, umso klammheimlicher, je ausgiebiger sie vorher etlichen Tausend Lesern und Followern mit alle dem, wogegen sie sich heute angeblich erwehren, entgegen gewedelt haben. Hach nein, was habe ich mir bislang nicht ohne Rücksicht auf irgendwelche Datensicherheit und Datenhandels-Schleudern für eine große Lesergemeinde angesammelt und nun will ich aber darauf Acht geben!

§ 5.1.1

Das Abspeichern von Speichel (vermittels harmloser Wattestäbchen, welcher geplante Massenübergriff dem ahnungslosen DNA-Daten-Vieh gerne in deutschen -und garantiert auch ameiekanischen- Krimiserien und nochmals über Bushaltestellen-Plakate schmackhaft gemacht wird) ist hier nicht vorgesehen. Sie können beim Lesen dieser Zeilen also gerne bedenkenlos durch die Gegend spucken.

§ 5.2

Nicht aktiviert sind seit jeher sogenannte Social Bookmarks oder Social-Media-/Sharing-Buttons (Facebook, Google+ & Co), und zwar dies nicht etwa, weil sie auf einer über wordpress.com eingerichtete website nicht durch eine datenschutzkonforme Lösung ersetzt werden können, was beim Selbsthosting wohl funktionieren würde, sondern weil der Betreiber dieser Website schlicht und ergreifend mit facebook oder google und ähnlichen Großmächten von sich aus und soweit wie möglich keinerlei Verträge eingehen will, zumal dies ja gleichzeitig beinhalten würde, diesen Mächten auch die Daten Anderer zu übermitteln. Von daher sind alle solche Kack-Sharing-Knöpfe nicht nur von vornherein (seit 2010) gar nicht erst aktiviert worden, sondern wurde stets ausdrücklich verboten, die Inhalte/Texte dieser Website an facebook in welcher Form auch immer zu übermitteln oder zu teilen (divide et impera). Allein schon aus diesem Grund benötigen wir keine DSGVO oder ähnliche Bevormundungen und auch keine Datenschutzerklärung wie diese, die nämlich nur ein vortreffliches Affentheater zur Belustigung der Weltengemeinde ist.

§ 6
Kontaktarmutsformular

§ 6.1

Nicht mehr aktiviert ist das zwischenzeitlich einmal aktivierte Kontaktformular.

§ 6.2.

Wozu soll das auch gut sein.

§ 7
Folgen ohne Folgen

§ 7.1

Noch nie wurde vom Website-Betreiber die sogenannte Blog-Folgen und Kommentar-Folgen Funktion aktiviert, aus unerfindlichen Gründen hat diese Website dennoch 15 Artikel-Follower und 4 Kommentar-Follower. Diese aufzukündigen liegt nicht in der Macht des Webseiten-Betreibers und die Funktion an sich ohnehin nicht in seinem Verständnis. Wer der Artikel-Produktion oder den Kommentaren zeitgleich folgen will, bestellt schlicht den RSS-Feed und klebt sich den in die Browser-Leiste.

§ 8
Kucki-Cookies

§ 8.1

Cookies werden wie überall im Internet eingesetzt https://de.support.wordpress.com/cookies/ Der Website-Betreiber hat keinen Zugang zu den Cookie-Daten.
Was es sonst über Cookies zu wissen gibt, steht neuerdings da nachzulesen, wo man zur Zustimmung draufdrücken kann. Auch diese Täfelchen sind vom Anbieter dieser blogplattform erschaffen worden, bei Nachfragen wende man sich an ihn.

§ 8.2

Mehr zum Thema Cookies ist hier beschrieben und auch viel schöner zu lesen: Kucki-Kucki unsere verkrümmelte Keksverordnung

§ 9
Kommentare und Beiträge

§ 9.1

In den meisten Datenschutzerklärungen heißt es etwa wiefolgt: „Wenn Nutzer Kommentare oder sonstige Beiträge hinterlassen, können ihre IP-Adressen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (ja sicher, s.o.) im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO für 7 Tage gespeichert werden. Das erfolgt zu unserer Sicherheit, (sichersicher) falls jemand in Kommentaren und Beiträgen widerrechtliche Inhalte hinterlässt (Beleidigungen, verbotene politische Propaganda, etc.). In diesem Fall können wir selbst für den Kommentar oder Beitrag belangt werden und sind daher an der Identität des Verfassers interessiert.“

Außer daß „wir“ (wer ist das eigentlich?) tatsächlich für Ihre Kommentare belangt werden könnten, und eben nicht die selbstgerechten Weltenaufwecker- Kommentarianten, wäre das für diese website alles Unfug. „Wir“ können Ihre IP gar nicht löschen. Wir würden sie allerdings auch gar nicht erst speichern. Denn sie interessiert uns einen feuchten Kehrricht. Kommentare für die der Websitenbetreiber belangt werden könnte, sowie solche die mir warum auch immer nicht passen, werden von mir unterschiedlich behandelt. Wie, das steht in unserer → Kommentar-Abgaben-Verordnung.

§ 9.2

Übrigens ist die Möglichkeit zum Kommentieren bereits seit August 2017 stark eingeschränkt worden, ohne daß wir allerdings einen Wind von der DSVGO hatten, sondern nur so aus Spaß. Von der DSGVO haben wir tatsächlich erst zwei Tage vor Gültigkeitsdatum erfahren und gleich gedacht: Was für’n Schund insgesamt. Auch ohne dies haben wir schon lange vorher unsere Kommentarregeln entsprechend datenschutzrechtlich und sittendienlich aufgestellt. Lesen Sie daher auch die hiesige → Kommentar-Abgaben-Verordnung.

§ 9.2

Die im Rahmen der Kommentare und Beiträge angegebenen Daten, werden also nicht von uns bis zum Widerspruch der Nutzer dauerhaft gespeichert, sondern von wordpress.com, bzw. Automattic. Allerdings muß man auch sagen: dauerhaft gespeichert heißt gar nichts, wenn man die Dauerzeit nicht angibt. Daher speichert evtl. wordpress und WeißGottWer alles Mögliche „dauerhaft“, und wir nur die Kommentarinhalte, jeweils nur nach Lust und Laune, spät. bis zum Widerspruch der Nutzer. So Sachen wie Vorratsdatenspeicherung sind übrigens nicht als etwas Dauerhaftes eingeführt worden, sind aber immer noch im Einsatz. In Bezug auf den Zeitrahmen bedeutet dauerhaft also, es dauert so lange wie es eben dauert. Und in Bezug auf das Vorhaben an sich, speicherungswürdige Daten zu lagern, bedeutet dauerhaft selbstverständlich nichts anderes als eine unbefristet vorbeugende Dauer-Haft von Daten.

§ 10
Akismet Anti-Spam-Prüfung

§ 10.1

Der website-Anbieter wordpress.com nutzt den Dienst „Akismet“, der von der Automattic Inc., 60 29th Street #343, San Francisco, CA 94110, USA, angeboten wird. „Die Nutzung erfolgt auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO. Mit Hilfe dieses Dienstes werden Kommentare echter Menschen [sic] von Spam-Kommentaren unterschieden“, heißt es in etllichen Datenschutzerklärungs-Mustervorlagen. Weiter heißt es darin: „Dazu werden alle Kommentarangaben an einen Server in den USA verschickt, wo sie analysiert und für Vergleichszwecke vier Tage lang gespeichert werden. Ist ein Kommentar als Spam eingestuft worden, werden die Daten über diese Zeit hinaus gespeichert. Zu diesen Angaben gehören der eingegebene Name, die Emailadresse, die IP-Adresse, der Kommentarinhalt, der Referrer, Angaben zum verwendeten Browser sowie dem Computersystem und die Zeit des Eintrags. Nähere Informationen zur Erhebung und Nutzung der Daten durch Akismet finden sich in den Datenschutzhinweisen von Automattic: https://automattic.com/privacy/.“

Sowie eben vieles an Server der USA verschickt wird. Deswegen sollst Du auch Deinen Decknamen ablegen und Deinen echten Namen (nachzublättern im Personalausweis) im Internet preisgeben, aber über dergleichen unverschämte Forderungen vonseiten tolldreister Kommentatoren habe ich mich in § 3.1.1 schon genug aufgeregt.

§ 10.1.1
Vermerk zu Akismet in eigener Sache

Seit Einführung der allerheiligsten Datenschutzgrundverordnung am 25. Mai 20118 ist die Spam-Statistic ENORM ANGESTIEGEN. Verzeichnete Akismet im April 2018 noch eine Spam-Zufuhr von 128 Spam-Kommentaren, kam es im Mai (vermutlich ab dem 25. des Monats) mit 5,544 Spam-Kommentaren zu einer regelrechten Spam-Attacke.

 

 

 

 

Das ist auch deswegen enorm, da es seit Gründung der Website im April 2010 insgesamt 6635 Spam-Versuche gab.  Davon allein 5544 ausgerechnet im Monat Mai 2018, also dem Monat der Datenschutzgrund-Verordnung (Datenschutt-Grund-Verortung), ist bezeichnend.

Dieser Anstieg ist besonders in Gegenüberstellung mit der Besuch-Statistik noch desto ungeheuerlicher. Denn im April zählte man 642 Besucher-Clicks, während im Mai nur 258 Besucher die Website anwählten. Während sich die Zugriffszahl sogenannter „echter“ Menschen (so werden sie in manchen Datenschutzerklärungen genannt, echt ey) also halbierte, hat sich die Zahl der automatisch abgeschickten Spam-Attacken ver43facht.

§ 10.1.2

Welche Ursachen es auch immer sonst noch haben mag, so bleibt doch festzustellen, daß die Versuche, diese Website zu besudeln, im Zuge der Datenschutzgrundverordnung ums 43fache angestiegen ist, das Spam-Abwehrschild also mehr zu tun hatte, als je zuvor. Es ist weit hergeholt, aber es erinnert doch ein bißchen an so Maßnahmen, wie Krieg gegen den Terror, oder den Klimawandel-Vermeidungs-Strategie, oder schlicht dem Einsatz von Anti-Viren-Programmen, die wiederum nach ähnlichen Prinzipien funktionieren, wie die nachhaltige Versorgung mit Minen, die dann der Minen-Abräum-Dienst mit großem Erfolg wieder beseitigen darf.

§ 11
Abruf von Profilbildern bei Gravatar

§ 11.1

Hinweis: In aller Regel haben wir Gravatar ausgeschaltet. Sollte das nicht so sein, gilt folgende Erklärung:

Automattic setzt innerhalb seines Onlineangebotes und somit auch in diesem Blog den Dienst Gravatar der Automattic Inc., 60 29th Street #343, San Francisco, CA 94110, USA, ein.

Gravatar ist ein Dienst, bei dem sich Nutzer anmelden und Profilbilder und ihre E-Mailadressen hinterlegen können. Wenn Nutzer mit der jeweiligen E-Mailadresse auf anderen Onlinepräsenzen (vor allem in Blogs) Beiträge oder Kommentare hinterlassen, können so deren Profilbilder neben den Beiträgen oder Kommentaren dargestellt werden. Hierzu wird die von den Nutzern mitgeteilte E-Mailadresse an Gravatar zwecks Prüfung, ob zu ihr ein Profil gespeichert ist, verschlüsselt übermittelt. Dies ist der einzige Zweck der Übermittlung der E-Mailadresse und sie wird nicht für andere Zwecke verwendet, sondern danach gelöscht.

Die Nutzung von Gravatar erfolgt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO, da wir mit Hilfe von Gravatar den Beitrags- und Kommentarverfassern die Möglichkeit bieten ihre Beiträge mit einem Profilbild zu personalisieren.

Durch die Anzeige der Bilder bringt Gravatar die IP-Adresse der Nutzer in Erfahrung, da dies für eine Kommunikation zwischen einem Browser und einem Onlineservice notwendig ist. Nähere Informationen zur Erhebung und Nutzung der Daten durch Gravatar finden sich in den Datenschutzhinweisen von Automattic: https://automattic.com/privacy/.

Wenn Nutzer nicht möchten, dass ein mit Ihrer E-Mail-Adresse bei Gravatar verknüpftes Benutzerbild in den Kommentaren erscheint, sollten Sie zum Kommentieren eine E-Mail-Adresse nutzen, welche nicht bei Gravatar hinterlegt ist. Wir weisen ferner darauf hin, dass es auch möglich ist eine anonyme oder gar keine E-Mailadresse zu verwenden, falls die Nutzer nicht wünschen, dass die eigene E-Mailadresse an Gravatar übersendet wird. Nutzer können die Übertragung der Daten komplett verhindern, indem Sie unser Kommentarsystem nicht nutzen.

§ 12
Einbindung von Diensten und Inhalten Dritter

§ 12.1

Wir setzen innerhalb unseres Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Inhalts- oder Serviceangebote von Drittanbietern ein, um deren Inhalte und Services, wie z.B. Videos oder Schriftarten einzubinden (nachfolgend einheitlich bezeichnet als “Inhalte”).

§ 12.2

Dies Gott persönlich setzt immer voraus, dass die Drittanbieter dieser Inhalte, die IP-Adresse der Nutzer wahrnehmen, da sie ohne die IP-Adresse die Inhalte nicht an deren Browser senden könnten, zum Teufel. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte erforderlich. Es ist dabei aber egal, welche sie nehmen. Wir bemühen uns nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte verwenden. Ausgeliefert werden dise Inhalte übrigens ebenfalls in die schwarzen Kammern unbekannter Dienste. Drittanbieter können ferner so genannte Pixel-Tags (unsichtbare Grafiken, auch als „Web Beacons“ bezeichnet) für statistische oder Marketingzwecke verwenden. Oder beides zusammen. Durch die „Pixel-Tags“ können Informationen, wie der Besucherverkehr auf den Seiten dieser Website ausgewertet werden. Die pseudonymen Informationen können ferner in Cookies auf dem Gerät der Nutzer gespeichert werden und unter anderem technische Informationen zum Browser und Betriebssystem, verweisende Webseiten, Besuchszeit sowie weitere Angaben zur Nutzung unseres Onlineangebotes enthalten, als auch mit solchen Informationen aus anderen Quellen verbunden werden. Ja, das und noch viel mehr ist alles möglich. Bei Ihrem Smartphone schon lange, und die DSVGO wird daran nichts ändern.

§ 12.2.1 Vimeo

Wir können die Videos der Plattform “Vimeo” des Anbieters Vimeo Inc., Attention: Legal Department, 555 West 18th Street New York, New York 10011, USA, einbinden. Datenschutzerklärung: https://vimeo.com/privacy. WIr weisen darauf hin, dass Vimeo Google Analytics einsetzen kann und verweisen hierzu auf die Datenschutzerklärung (https://www.google.com/policies/privacy) sowie Opt-Out-Möglichkeiten für Google-Analytics (http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de) oder die Einstellungen von Google für die Datennutzung zu Marketingzwecken (https://adssettings.google.com/.).

§ 12.2.2 Youtube

Wir binden die Videos der Plattform “YouTube” des Anbieters Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA, ein. Datenschutzerklärung: https://www.google.com/policies/privacy/, Opt-Out: https://adssettings.google.com/authenticated.

§ 13
 Logischer Schluss

§ 13.1

So wie wir den Besucher ganz regelkonform und gemäß der DSGVO auf die Datenschutzerklärungen von Drittanbietern wie youtube, vimeo, gravatar, facebook und google hinweisen, weisen wir ihn auch auf die Datenschutzerklärung von wordpress bzw automattic hin. Ob deren Erklärungen den Bestimmungen der DSGVO entsprechen oder nicht, ist mir vollkommen schnurzpiepegal. Dies wiederum resultiert aus folgender Grundansicht: Ihre Daten sind mir schnurzpiepegal, sie interessieren mich einen feuchten Kehrricht. Gleiches gilt für die DSGVO.

§ 14
Was die Abmahn-Anwälte anbelangt

Was die Abmahnanwälte und andere Juristen anbelangt, die so manchen Webseitenbetreibern große Schwierigkeiten einzuhandeln unterwegs sind – sich hierbei allerdings mitnichten im Sinne der höher gestellten Rechte, als Völker- und Menschenrechte- verhalten, sondern lediglich das Gesetz vertreten, das mit eben diesen Rechten eben teils gar nicht im Einklang zu stehen von sich verlangt (so ist es beim sog. Römischen Recht, das heute noch, und für ein paar wenige Jahre der Übergangszeit als Erweiterung des Germanischen Rechts – welches im Übrigen kein NaziGesetz ist, sondern diesem zuwiderläuft – Grundlage unseres Systems ist) – was also diese Advocaten anbelangt, so will ich über einige von ihnen hiermit vermuten, in Ausführung ihrer Dienste keine ehrbaren Leute, sondern von der wahren Rechtschaffenheit so weit entfernt zu sein, wie die Kokosnuss, die über dem Durstigen noch am Baume hängt, während ich als Beobachter dieses Schauspiels die Hoffnung hege, sie möge ihm mit einiger wachrüttelnder Erschütterung bald auf den Kopf fallen.

Welche Meinung ich ihnen gegenüber außerdem hege, gebe ich nun mithilfe der Worte eines sehr gelehrten Rechtskundigen der Juristerei namens Caspar Ziegler* wider, der in seine Werk „Der nunmehr an das helte Tagelicht gestellte Rabulist…“ unter anderem das folgende schrieb:

Titel: „Der nunmehr an das helte Tagelicht gestellte Rabulist oder Zungen-Drescher, Das ist: Die meiste Beschreibung schlimmer und böser Advocaten, Wie Sie mit ihren Griffgen, Finten, und allerhand Arthen Inventionen, dadurch sie manchen umb Geld, Guth, Ehre und alle das Seinige bringen, und tausenderley andere Stückgen practiciren und verüben, ziemlich abgemahlet sind“

(ich empfehle beim Lesen das Wort Advocat durch Abmahnanwalt auszutauschen; oder sich meinetwegen sonstwas zu denken)

Auszug aus de Werk: „ES hat der jenige, wer er auch geweſen, nicht übel geredet, der da vorgegeben, daß unter denen VIRISTOGATIS [Juristokraten], wodurch die Gelehrten die Herren Advocaten verſtehen, keine andere gefunden würden, als die entweder überaus gewiſſenhaftig , oder überaus verwegen wären.
Denn es iſt in Wahrheit die JURISPRUDENZ an und vor ſich ſo eine tapffere, ehrliche und redliche DIſCIPLIN und mag man gantz ſicher dafür halten, daß die jenigen, welche ſich derſelben aus rechtſchaffener Liebe ergeben, der ihnen daraus zuwachſenden Großmüthigkeit halber, nichts auf den Schein thun, ſondern alles ihr Vornehmen nach dem Gewiſſen EXAMINIRen, […]

Zu dem, ſo kann man das jenige, was einem Richter zu thun obliege, was denen Advocaten zukomme, und wie man im Gerichte nach Recht und Billigkeit verfahren ſolle, weit beſſer und genauer aus den Büchern der Juriſten, als aus den groſſen und weitläufigen Schrifften der Moraliſten, erlernen.
Allein, es wird dieſe Wiſſenschafft nicht durch gemeine und ſchlechte Mühe erlanget, will auch keinen ſchläffrichen und fahrläßigen, sondern einen fleißigen, unermüdeten und recht eiferigen Leſer haben. Welche aber dieſes in Wind schlagen, und meynen, ſie wollen ſich in kurtzen dieſe wohl ausgearbeitete DIſCIPLIN bekannt machen, und ſolche, wie man zu ſagen pfleget, in einem gelinden Säfftgen [hi]neinzuſchlucken vermeynen, die können mit Recht den Nahmen eines Juriſten nicht führen, noch ihrem Gewiſſen gebiethen, ſondern es werden aus ſolchen Leuten vielmehr argliſtige Zungen-Dreſcher und ſchändliche Rechts-Verderber.

[…]

Denn ich halte gäntzlich dafür, daß das verkehrte Weſen, welches ſich vor Gerichte in Streit-Händeln ereignet, alleine aus der bloſſen Unwiſſenheit der ungelehrten Advocaten herrühre, die nicht einmahl der Sachen Grund recht verstehen, noch, was was zur Verantwortung ſich ſchicket, wiſſen, ſondern gewiſſe Förmelgen gelernet, und ſolche mit groſſem Gewäſche vorbringen, ſintemalen, weiln ſie dennoch vor gewaltige Rechts-Sprecher wollen angeſehen ſeyn, und ihnen ſelbſten den Advocaten-Rahmen, nicht ohne groſſe Einbildung zueignen, ſo iſts daher kommen, daß die Advocaten, ohne Unterſcheid, alle geſchändet, geläſtert, und mit allerhand ſpitzigen Stachel-Worten, gleich als ſolche, nur ſie zu ſchimpffen, erſonnen wären, durchgezogen werden.

[…]

Ich will nicht die Stichel-Worte, ſo hin und wieder vorkommen und noch täglich erſonnen werden, mit welchen der gantze Advocaten-Stand auf das leichtfertigſte zur Banck gehauen wird, hier alles zusammen faſſen. Denn dieſelbigen ſind bisweilen ſo grauſam, daß einen ehrlichen Mann gereuen möchte, daß er ſich iemahls auf das STUDIUM JURIDICUM geleget, und die Römiſche Geſetze ihm bekant zu machen und zu INTERPRETIRen, allen Fleiß angewendet.

[…]

Alſo haben die Zungendreſcher, welche das Recht zu verkauffen pflegen, mit ihren böſen Thaten und Schelmſtücken den Ruhm der Advocaten ſehr zernichtet und vernichtet, welchen ich von Hertzen will gewünſchet haben, daß ſie dermaleins von dieſen ſchändlichen Thaten abſtehen, und ſich der wahren PHILOſOPHIE befleißigen mögen. ¹’²

[…]

 ¹’² Quellangaben:

Autor: Caspar Ziegler (1621-1690) war ein deutscher Jurist, Dichter und Komponist
Titel: Der nunmehr an das helte Tagelicht gestellte Rabulist oder Zungen-Drescher/ Das ist: Die meiste Beschreibung schlimmer und böser Advocaten, Wie Sie mit ihren Griffgen/ Finten/ und allerhand Arthen Inventionen/ dadurch sie manchen umb Geld/ Guth/ Ehre und alle das Seinige bringen/ und tausenderley andere Stückgen practiciren und verüben/ ziemlich abgemahlet sind : Aus dem Lateinischen ins Teutsche mögligst treuligst übersetzet / [C. Z.]. [S.l.]. 1688
Besitzer: Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Signatur: A/536516
Zitierlink: http://kataloge.uni-hamburg.de/DB=1/XMLPRS=N/PPN?PPN=535639759
Online verfügbar unter: http://resolver.sub.uni-hamburg.de/goobi/PPN755292863


Schluß-Paragraph
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Da durch neue Technologien und die ständige Weiterentwicklung dieser Webseite Änderungen an dieser Datenschutt-Zerklärung vorgenommen werden können, empfehlen wir Ihnen eine in regelmäßigen Abständen vorgenommene Lektüre derselben.



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20 Gedanken zu “Die im Rahmen der allerheiligsten Datenschmutz-Grundversorgung höchst erforderliche Datenschutt-Zerklärung für diese Website”

  1. Herrlich, danke!

    Am besten gefällt mir
    „Ob deren Erklärungen den Bestimmungen der DSGVO entsprechen oder nicht, ist mir vollkommen schnurzpiepegal. Dies wiederum resultiert aus folgender Grundansicht: Ihre Daten sind mir schnurzpiepegal, sie interessieren mich einen feuchten Kehrricht. Gleiches gilt für die DSGVO.“

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  2. Übrigens stelle ich grad fest, zumal mir mein Privacy Badger das mitteilt, dass reddit.com hier irgendwas rumschnüffeln möchte, aber mein Badger blockiert das natürlich. 🙂

    Ps. Und da ich WP selber nutze, gehört diese Seite wie alle anderen xyz.wordpress.com auch zu den ganz wenigen Ausnahmen, die mein NoScript überhaupt erlaubt. Und wenn deshalb welche Seiten auch immer wegen datenschutzverhöhnenden ScriptKiddie-Idioten nicht (richtig) funktionieren, greife ich darauf einfach gar nicht zu, dann können denen meine Daten gestohlen bleiben.

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    • Eigentlich habe ich auch mit reddit nichts am Hut, wie bekomme ich die denn von hier aus versperrt?
      Ah ich seh schon:
      Mein Privcay Badger meldet zwar:
      „This domain don’t appear to be tracking you“ (reddit.com)
      aber die Besucher der website trackt er also.
      Habe die Ampel nun auf rot gestellt.

      Empfehle zusätzlich zum
      Privacy Badger noch folgende:
      uBlock origin
      Ghostery
      Google Analytics Blocker
      Amazon Tag Remover

      Beim Besuch Deiner Seite (Startseite) meldet mein PB übrigens die folgenden:
      (die ich allesamt auf rot gestellt habe)

      googleads.g.doubleclick.net
      static.doubleclick.net
      fonts.googleapis.com
      translate.google.com
      wehwehweh.google.com
      0.gravatar.com
      1.gravatar.com
      2.gravatar.com
      secure.gravatar.com
      polldaddy.com
      platform.twitter.com
      wehwehweh.youtube.com
      i.ytimg.com

      🙂

      Gefällt 1 Person

      • Keine Ahnung wie Du den rausbekommst, wenn Du da bei publicize oder wie das heisst schon alles deaktiviert hast.

        „Empfehle zusätzlich zum
        Privacy Badger noch folgende:
        uBlock origin
        Ghostery
        Google Analytics Blocker
        Amazon Tag Remover“

        Ghostery hab ich nicht mehr drauf, da der meinen Browser zum hängen brachte, weshalb ich dann auf den Privacy Badger umgestiegen, und damit seither zufrieden bin.

        uBlock sieht interessant aus. Probier ich evtl. mal aus.

        Google, Amazon und dergleichen Geier sind bei mir sowieso generell per NoScript blockiert. Doubleclick, Zwitscher und Gravatar dito. Nur Polldaddy erlaub ich neben wp, weil ich gerne die Ratings sehe, was mit dem Block leider nicht geht.
        Zensurtube (und ytimg) ist variabel – erlaubt, wenn ich es brauche.
        Sieht jedenfalls ganz hübsch aus, wenn es blockiert ist.

        😉

        Gefällt mir

        • Oh, er ist gleich in den Papierkorb geflogen. Aufgrund der verbotenen Wörter Google und Amazon.

          Stimmt, ghostery ist eigentlich dann überflüssig. Ebenso disconnect, habe aber beide zum Qualitätsvergleich noch installiert.
          youtube Videos sehe ich aufgrund meiner Einstellungen auch nicht, nur leere Felder. So blockiert der Brauser nicht andauernd, was manchmal passiert bei Anclickung von Kommentarfeldern, wo die Kommentarschaft rücksichtlos ihre achtundneunzig Fanvideos abgelegt hat; dabei würde die URL mit https genügen statt dr Kompletteinbindung.

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        • Ja, das mit dem Blockieren wegen Videospam in Endloskommentarsträngen kenn ich gut, und ist ein Nebengrund, weshalb themtube bei mir immer deaktiviert ist, ausser ich brauche ihn – und mit dem NoScript ist das superleicht ein-/ausschaltbar.
          Definitiv mein Lieblingstool. Man kann sich auch bei Warez-Seiten (auf denen ich seit längerem weit öfter unterwegs bin als auf irgendwelche Schwurbelblogs; UFO, DWB und Konjunktion sind ja die einzig verbliebenen die ich noch regelmässig sichte, weil die sich eben dem gängigen Standard des Geschwurbels entgegensetzen und weiterhin noch Lesenswertes bringen) keine Schadsoftware holen, da die allesamt auf Scripts basiert.

          Was die Direkteinbindung angeht, find ich eigentlich noch nützlich bei DWB, weil man die Vids dann direkt z.B. im Atkuelles ansehen kann. Und mit dem Seitenumbruch nach 15 Comments hält sich auch die Ladezeit in Grenzen. Abgesehen von Corbetts Sachen oder mal Musik oder Poetry Slam kommt da von mir aber auch kaum mehr was, und übrigens ist das auch der Grund, weshalb ich Corbett – entgegen seiner zigfachen Aufforderung seine Sachen doch bitte direkt auf seiner Seite oder bei Bitchute etc. anzusehen – weiterhin via Themtube anseh bzw. runterlade und dann einbinde, zumal das Einbinden nur bei Zensurtube funzt. Wundert mich nicht bei Wordpiss… 😉

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  3. nods sagte:

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