Grubengold unterm Feigenbaum (Grabung vorzeitig beendet)

Grubengold unterm Feigenbaum (Grabung vorzeitig beendet) vom 20.02.2017,
Siehe dazu auch: >Plateau Plan-et (Ist das Vorhandensein einer Flacherde wohl möglich oder womöglich Unfug?) (was eine Ausbesserung des Nachfolgenden ist)


Überflüssiger Hinweis: Dieser Text muß nach radikal verkürzt werden!
(überflüssig, weil ich sowieso nie dazu kommen werde)

20.02.2017 Um den Bezug dort nicht komplett zu überspannen, schmier ich das Ganze halt hier hin
28.02.2017 und setze meine flachbohrende Worttraberei durchs Huckelgebirge also hier fort. Schließlich glitt ich mit meinem reaktiven Kommentar zu einem gut Teil hinüber ins Off-topische und wurde daher mit Recht um mehr Themenbezug gebeten. Woraufhin ich mich wieder zurückzog hier ins SubTopische (nicht zu verwechseln mit Subtropisch), wo ohnehin eigentlich alles, was ich schrieb, begonnte, und mir der arschkalte Raum gegeben ist, per Schwurbelei allmählich ein Feuerlein im Eck zu entzünden, aus dem heraus wie Rauch dann aufsteigt, was ich überhaupt sagen wollte, ohne es eingangs selber gewußt zu haben. Daß ich es „demgegenüber“ ausgangs wüßte, ist damit nicht gesagt, spielt aber auch keine Rolle, da ich ohnehin nichts weiß, dieweil der aufsteigende Rauch aus meiner Höhle (die Wandbilder darin sind meine darauf projezierten Gedankenbilder) durch das Törlein nach draußen wabert, das Eingang als auch Ausgang zugleich ist.
Von dem Rauch, der gelegentlich aufsteigt, mag der eine oder andere angezogen werden und fernere Wanderer einen Wind bekommen und vielleicht neubegierig bald die Nase hier reinhalten; sich dann die Wandbilder noch anzugucken, um sofort die Flucht wieder zu ergreifen, oder eine Leseweile zu bleiben, schweigend oder Lob oder Kritik äußernd, was auch immer; Gold werden sie jedenfalls auch hier nicht finden.

Feigenbaum

Inhalt:

I. Vorausgeschickter Nachgedanke (Nachgedanke zu unter II. verfassten Kommentaren)
II. Erster Akt: Tiefbau-Amt im Flachgefilde (ursprünglich ein Kommentar)
II. Zweiter Akt: Recht mäßige Grubelei (ursprünglich ein 2. Kommentar)
II. Dritter Akt: Themenbezug überspannt (dort nicht mehr als Kommentar eingestellt)
III. Scheibenerde oder Kugelerde? (mit einem brandneuen & noch nie ersonnenen Planeten-Modell)
IV. Plateau, März 2017
V. –

I. Vorausgeschickter Nachgedanke:

Das Bildmaterial ist wahrhaftig tief beeindruckend: Da gibt es etliche Landschaftsformationen, die nicht von der Natur geformt wurden (allenfalls nachgeformt), sondern als das Ergebnis umfangreicher Tagebauarbeiten gedeutet werden könnten. Etliche tiefe Löcher sind zum Zweck der Förderung von Erz, Silber, Kupfer, Gold? etc. gegraben worden, und in mittelbarer Nähe davon Schutthaufen, die wir heute als natürliche Berge betrachten. All dies dann nochmal in kleinerem Ausmaße, als Hügelchen und kleineren Erdlöchern. Die großen aber sind noch heute zu sehen und stehen auch daher im besonderen, gar be-gründeten Verdacht, uralte Tagebaugruben zu sein.
Schön und gut; oder eher nicht, denn nun gilt es, künftige Wanderungen durch natürlich geformete Landschaftsbilder oder Bergwanderungen als Schutthaufen-Besteigungen und desillusionierende Excursionen durch die Welt der Illusionen zu erkennen. Wer sich darin einmal versteigt, betrachtet u.U. künftig jeden Hügel als Schutthaufen und fragt sich, wurden hier einst etwan Metalle gewonnen? (Eher verloren). Wäre demnach die Erde (als Planet) vielleicht weniger bergig und hügelig gewesen als sie heute aussieht? Wohl nicht, denn nicht alle Berge sind solche Schutthaufen, sondern entstunden im Laufe der Zeit auf natürliche Weise.

Jedoch fehlt es ja in dem ganzen Bild vom Tagebau an Bildern vom Bergbau, also der Gewinnung von Metallen aus (natürlichen) Bergen. Sind gar manche Berge gänzlich zerhauen und abgetragen worden und die Hügelketten ringsumher sind das hingeräumte Gestein? Oder sind diese Berge auch schon bereits Schutthaufen gewesen, wodrin noch Reste von Metallen steckten, so daß es, überspitzt gesagt, nach dem Tagebau wieder zum Bergbau kam? Eine endlose Kette von Bergabtragen und Erdlochbuddeln im ständigen Wechselspiel.

NUn jedenfalls, das ist also, was wir betrachten und deuten können. Dann kommt die Frage wozu? hinzu und man verliert sich in seltsame Folge-Gedanken; aufwühlende Folge-Fragen. Als zum Beispiel, ob nicht eine andere Wesensform die Menschheit zum Buddeln abgestellt hatte, damit sie für diese andersförmigen Oberherren die Schätze von Mutter Natur abtragen; folglich gezielte Plünderung der natürlichen Erde durch vermutlich Außerirdische. Die eine solche Menschheit zudem eigens hierfür gezüchtet hatte. Und zwar: Früher als Riesen, um außerordentlich tief buddeln zu können (Riesen benötigen nun riesige Werkzeuge…/zur Herstellung der Werkzeuge wohl auch entsprechende Fabriken…) und später dann, nachdem die Riesen entfernt (vermutlich auf den Mond* geschickt) worden waren (folglich samt Werkzeug?), als kleinere Menschenexemplare, die noch heute am buddeln sind.
Abwegig? Oder wert genug, abwägig zu sein, also weiter abzuwägen? *(derweil die Mondlandung der Apollo-Isten ja angeblich niemalen so stattgefunden; aber dazu später mehr)

Eins ist jedenfalls eindeutig. Manche Menschen, die nach dem Gold der Erkenntnis schürfen, sind doch nur dabei, sich durch ungewisse Gedankenkanäle durchzuarbeiten, die sie aber gewiss selbst gebuddelt haben und irren dann lange durch eben dieses Gehirn, finden und kommen zu beeindruckenden Ergebnissen, aber Erkenntnisse finden da nicht statt. Oder wenn, dann werden sie verschleudert wie eben gefundenes Gold.

Denn hier wären ja nun Wesen am Werk gewesen, die ihr Unwesen auf einem Planeten treiben und denselben plündern lassen. Das ist durchaus denkbar. Ein Planet aber wäre nach allgemeiner Vorstellung eine runde Sache. Oder kugelig, eher allerdings kartoffelförmig; Kartoffeln nannte man früher übrigens mitunter Erdlinge. Jetzt aber steht auch das wieder in Frage, bzw. wird es in Frage und damit zur Diskussion gestellt. Die Erde sei nicht kügelig, sondern flach wie eine Scheibe (verschiedene Modelle sind dabei denkbar). Das darf diskutiert werden. Wurde es ja auch. Hinweise zur Bekräftigung jeder dieser Theorien gibt es zuhauf. Das sind die Informationen. Durch Präsentation und Darlegung dieser entstehen vielseitige Meinungen/Ansichten. Man könnte auch sagen: Ein Gramm Information erzeugt eine Tonne Meinung und etliche Meinungen spielen schon vorher mit ein.

Auch ich habe eine Meinung zu allem. Seit geraumer Zeit meine ich sogar mehrere zu haben. Diese in Foren jeweils darzulegen würde jeden Kommentarstrang sprengen; einerlei ob ich unentwegt beim Thema bliebe oder es auf meine Weise, mich Wort für Wort dem Thema anzunähern, versuche. Daher hier zunächst der erste Annäherungsversuch an die beiden weltumspannenden Themata, um danach frei heraus von Einem aufs Andere zu kommen.

II. Erster Akt: Tiefbau-Amt im Flachgefilde (ursprünglich ein Kommentar)
Textergänzungen seit Erstpublikation in eckichten Klammern. [Text]
Text“entfernungen allmählich verblassend dargestellt

Vorlängst getroffene Aussagen/Hinweise nachdrücklich fett markiert

[Diese Darstellung] plingt klausibel äh klingt plausibel. Im Großen und Ganzen jedenfalls eine interessante Schürferei.

Lediglich würfe es wieder einen neuen Berg von Schutt auf und der gerade erst errichtete Schutthaufen der zuletzt so umfangreich dargelegten und mithilf der Weiterverbreiter überall verteilten Flache-Erde-Abhandlungen bliebe einstweilen Nebensache. Müßte ich meinen gerade erst entwickelten Glauben an sie also wieder übern Haufen werfen? Wir glauben ja zumindest dies: „Ein Gramm Information wiegt mehr als eine Tonne Meinung.“ (siehe [da] ganz oben) [23.2.: siehe da, der Spruch wurde nunmehro entfernt] Wäre dieser interessante Text also das Gramm Information in dem ganzen sonstigen riesen Meinungshaufen?
Der Krümel Salz im Zuckerberg?

Oder war jene Buddelei im Flachgefilde genauso vonnöthen wie nun diese im Schutthauf-Hochgebirge, die mir allerdings weitaus plausibler klinkt und plingt.
Vielleicht stimmt ja beides, nur wie gingen wir weiter vor?
Müßte ich vielleicht den Schutt der einen Glaubensgrube in die andere Glaubensgrube schütten und umgekehrt das gleiche?
Oder wär es besser, die beiden Schutthaufen miteinander zu vermengen und dies wäre dann der Berg, auf den zu kraxlen endlich Sinn ergäbe. Darauf dann der lang ersehnte Gipfel der Erkenntnis in alle Himmelrichtungen zu erwarten?
Die beiden Gruben, demgegenüber, blieben dieweil so belassen, zum hin und wieder Reinkucken. Aber ein Zaun müßte drumherum, damit auch keiner -reinfällt. Sondern sich allenfalls am runden Kopfe kretzend frägt: Wozu war nochmal die ganze Buddelei von Nöthen? Ach ja, es war in etwan wie das Schürfen nach dem Gold der Erkenntnis. Eine runde Sache, was den Sinn betrifft. Nun als Münze im Ergebnis auch viel wert, aber ziemlich platt und flach. Nur wer hatte dies ganze Gold (und auch ErzKupferSilber) eigentlich darinnen verborgen, wenn die Erde ein künstlicher Scheibenplanet? Und wozu dies.
Ist die Erde vielleicht nur eine Platine?
Eine Platine erschaffen aus einer anderen natürlich entstandenen [Kugel]Rund-Erde? Das Produkt nach Plünderung derselben? Und nun Ich auf dieser platinen Erde wandelnd. BeziehungsWaise Ich auf diesem Platinen-Planet positioniert.
Oder war schon jene [Kugel]Rund-Erde vormals eher flach-erdig und je mehr wir darin schürften und stocherten, desto mehr dehnte sie sich aufgrund der Schürfwunden entzündungsweise per Beulen-Bildung in alle Richtungen aus, bis sie allmählich rund geworden?
Ja, ich glaube so in etwa könnte das gewesen sein. Ausbeuter haben die FlachErde rundgemacht, nach dem Motto Jetzt mach ich dich rund. Oder andersrum, falls das unlogisch wäre..

II. Zweiter Akt: Recht mäßige Grubelei (ursprünglich ein Kommentar)

An Luckyhans um 5:57 beziehungsweise (dich aufgrund Deines Verzichts auf allgemeine Rechtsgültigkeit davon ausgenommen)
an alle Rechthaber und dem jeweiligen publicum:

Ja lieber Luckyhans, [Man könnte natürlich auch sagen (wie oben schon getan) „vielleicht stimmt ja auch beides.“
Oder eben:]

„alle haben recht“, das soll mir recht sein. Das würde schließlich erklären, warum die alle immer recht haben wollen.
Was ja auch rechtens wäre, schließlich hätte jeder das [R]recht, recht zu haben. Solange jeder es den anderen auch gewähren würde.
Und bis dahin haben nicht alle recht, sondern keiner. Man könnte daher genauso gut sagen, alle sind im Irrtum, buddelnder Weise.

Vermittelt (und weiterverteilt) wird dabei aber nicht ein Körnchen Information, das mehr wiegt, als eine Tonne Meinung, sondern wird veräußert eine Tonne Meinung, wodrin irgendwo ein Körnchen goldwerte Information steckt, das zwar (je nach Anwendung) mehr wiegen könnte, als diese Tonne, aber auch wieder neue Tonnen Meinungen produziert. Schließlich gibt es ja noch das Heer der nach Information Suchenden, was weitaus mehr sind, als die wenigen Rechthabenden. Diese geben dem einen Rechthaber recht und dem anderen nicht. Durch diese Bekräftigung und Entkräftigung ergeben sich wieder neue Rechthaberei-Gipfeltreffen auf den jeweiligen Schutthaufen. Besser wäre, das publico gäbe beiden recht oder hielten beides für Irrtümer. Sich dann fragend: Warum befasse ich mich eigentlich mit diesen Theorien, die sich teils ergänzen, teils widersprechen. Was sich am besten auch die Rechthabenden fragen sollten. Warum befasse ich mich eigentlich damit? Wozu immer diese Buddelei. [Weil keine Ganzheit des Wesens im Innern erreicht wurde, daher der regelmäßig aufkommende Widerspruch mit manchem „außerhalb“ davon. Auf solche Widersprüche bin auch ich gemünzt. Daher die allgemeine Grübelei zum Anlass genommen mitzugrübeln, letztlich nur weitere Widersprüche erzeugend]

Not a bene:
Am besten gefällt mir da oben übrigens das Bild mit dem Erdrutsch. Auf der Suche nach Gold von etlichen Tonnen Lawinen-Schutt in den Abgrund gerissen! Den der Mitgerissene [was für alle Grubelnden gilt] obendrein selbst gebuddelt hatte, dabei desto mehr Tonnen Schutt anhäufend, je tiefer er grubelte. Über sowas könnte ich mich innerlich schlapplachen. https://i2.wp.com/ru-an.info/Photo/News/n4996/14.jpg?zoom=2

II. Dritter Akt: Themenbezug überspannt
(nicht mehr als Kommentar eingestellt)

All-so:
Der vermeintlich fehlende Bezug zum Thema ist da. Er war nur noch nicht ausgedehnt genug und materiell gesehen wäre das denn auch zu überspannt. Oder es ist mir bislang nicht gelungen ihn offensichtlich zu machen. Ich habe allerdings wie so oft zunächst weniger auf das Thema Bezug genommen, als vielmehr auf den Bezug zum Thema. Der Bezug zum Thema ist wie ein Laken für Matratzen.

Nehmen wir ein der Öffentlichkeit vorgelegtes Thema als wie eine Matraze.
Matraze ist ein Polsterbett, wir lassen also das Gestell weg, und nehmen nur das altertümliche Bodenkissen, aus matrah (arabisch), den „Ort wohin etwas geworfen wird“. Auf diese Matratze sollen sich nun etliche Leser legen können, um sich entweder darauf (fest) zu legen, oder um zu prüfen, ob es ihnen bequemt, und dem Darleger/Hinwerfer abzukaufen. Sie können auch mehrere Matrazen kaufen, oder, um sie nicht zu kaufen, ein Abo im Matrazengeschäft abschließen, und ähnlich wie ein Leser eines blogs dort von einer Matraze auf die nächste hüpfen, oder darin wälzen, einschlafen, träumen oder auch nur kurz reinpupen.

In einem geschäftigen blog, als ein Matrazengeschäft, sind die Artikel die Matrazen. Da aber viele Besucher kommen, werden die Thematrazen selten ganz bloß dargelegt, so wie sich ja auch keiner nackt ins Matrazengeschäft-Bett wirft. Daher ist jedes Thema, das der Öffentlichkeit vorgelegt wird, sozusagen mit einem Laken bezogen (Selbstverständnis, Credo, Mindset). Und auf dieses sinnbildliche Laken habe ich Bezug genommen, insofern als daß ich mich darüber wunderte, wie es denn auf zwei unterschiedlich große Matrazen passen kann. Nun ganz einfach: Das Laken ist ein Spannbettbezug, der auf alle Matrazen passt. Oder laß es ruhig mehrere Bezüge sein von unterschiedlicher Farbe, es sind doch immer die gleichen, im Gegensatz zu den Matrazen, die gibts in allen festen Größen. Der Bezug hingegen passt sich jeder Größe an. Ein flexibles Laken. Her mit den Themen.
Durch die häufige Verwendung haben diese Bezüge allerdings Löcher bekommen und das ließ auf die Matratzen blicken. Oder in sie bohren. Von da an Rückschlüsse auf das Matrazengeschäft zu ziehen.
Wenigstens wäre aber der Bezug zum Thema durchs weitere Sinnieren erkennbar werden können. Lediglich bin ich schreibend im Spannbezug hängen geblieben, insofern, als daß mir die Matratzen bald wie Matrizen erschienen. Das ist nun ein Fachwort aus der Druckersprache, in welchen Gefilden wir uns ja sozusagen befinden, lediglich virtuell, ohne Schwärze, Walzen etc.

Matrize kommt ursprünglich von lat. matricis, vorher mater, Gebärmutter, oder allgemein „das, worin etwas erzeugt oder hergestellt wird“. Und was wird mit Artikeln/Matratzen erzeugt und hergestellt? Ein bißchen Wissen. Und viele Meinungen.
Auch durch Vergabe von Informationen.

Die wichtigen Informationen kann man sich merken. Aufgrund dieser und jener Information scheint die Tagebautheorie wahr zu sein, aufgrund jener und solcher Information könnte auch die Flacherde-Theorie wahr sein, und bald sagt man, meiner Ansicht nach ist es also so und so gewesen. Ein anderer resultiert aber aus dem Gleichen das Gegenteil. Die Informationen fallen ins Gewicht der unterschiedlichen Meinungen. Was wiegt mehr? Am meisten wiegt die Wahrheit. Zuzugeben diese nicht zu kennen fällt manchen Informationsportalen leichter als man annehmen könnte. So läßt sich schließlich auch leichter in alle Richtungen spekulieren. Ist ein Forum angeschlossen, so ist das Informationsportal im gleichen Maße aber auch ein Meinungsportal. Ich weiß, ich störe mich an Kleinigkeiten. Mein Auftritt ist vergleichbar mit jenem Irren, der sich beim KZ-Vorsteher beschwert, der Willkommensspruch auf dem Eingangsschild sei unpassend, wenn man bedächte, was dahinter wirklich geschieht.
Und wenn er dann sagt, wieso, hier wird tatsächlich nur gearbeitet, (was ich übrigens nicht glaube) alles andere sei Lüge, so wäre der Spruch dennoch weiterhin unpassend und täuschend.

Ebenso unpassend fand ich den Geschäfts-Slogan „Ein Gramm Information wiegt mehr als eine Tonne Meinung“, zudem sogar nichtssagend bis widersprüchlich. Und mit diesem Widerspruch im Kopf habe ich mich eingangs dort hineinbegeben, dann „auf die Matrazen gelegt“, mich fragend was nach vielem Abwiegen denn wirklich mehr wiegt. Vor allem auch, was man sich nicht alles auf seine Internetseite einbilden kann. Das gilt für alle, inkl. dieser hier.

Final gesagt: Die Thematrazen könnt ihr behalten, ich möcht nicht weiter drin rumpulen, solange ein Gedanke zu einem Thema nicht vorher auch in mir aufgetaucht war. Und wenn sich das kreuzt, na gut, dann werf ich mich auch mal ins Getümmel, der eine legt sich halt auf diese Thematraze, der andere auf jene, und andere hüpfen hin und wider, so wie es ihnen gerade passt; ich derweil nehm lieber den Spannbezug. Der ist viel spannender. Nur kann man als ein in Sprachbildern befindlicher Schreiber darauf kaum Bezug nehmen, ohne un-deutlich zu bleiben. Hier schon, aber dort nicht. Dort herrscht schließlich die reinste Sachlichkeit, eindeutige Sprache und pure Informationsvergabe, für vague Vermutungen ist kein Platz, auch wird niemalen abgewichen, duselig gedichtet oder themenübergreifende Zusammenhänge künstlich konstruiert, neinnein. Das Gramm Information ist (ge)wichtig, bleibt also beim Thema, während ihr dazu tonnenweise eure Meinungen einbringt.

Das war somit auch mein letzter Kommentar. Beziehungsweise, da dieser nun hier steht, können die anderen anderswo gerne gelöscht werden. So wie auch sonst sämtliche Kommentare von mir hiermit zur Löschung freigegeben sind.

Mögen sie in Frieden buhen.

-Ende der Kommantartätigkeit-
Auch an andern Örtern, denn nun gilt es, sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren. Jedenfalls auf jenes im Schreiben von Wörtern. Außerorts aber sollte ich mich künftig aus allem heraus halten. Für mich ist schreibend übrigens jedes Kommentarfeld „außerorts“. Eigentlich sogar inklusive (sic) der hiesigen. Ich fühle mich in öffentlichen Kommentarfeldern nicht wohl. Somit gebe ich durch Beitritt ins Kommentarfeld gleichsam meinem Unwohlsein Raum. Diesem Unterfangen muß nun ein Ende gesetzt werden, außer vielleicht ich käme mit Komplimenten und Blumen vorbei. Alles andere hat anhero stattzufinden. Warum soll ich auch den Raum, der sich hier Artikelweise ohnehin nur um mich dreht, noch Partikelweise in andere Räume verstreuen. (wo man (und woman) sich auch nur um sich dreht) Das alles hier ist schließlich schon peinlich genug
.

III. Scheibenerde oder Kugelerde? (mit einem brandneuen & noch nie ersonnenen Planeten-Modell)

Die Überlegungen, ob es sich bei einigen Naturlandschaften nicht eigentlich um (ehemalige) Industrielandschaften handeln könnte, sind meines Erachtens sehr interessant und könnten, sofern sie stimmen (stimmig klingen sie) oder gar wahr sind, goldwert sein. Ebenso wie die meines Verachtens weniger stimmige Theorie zur Flacherde/Scheibenerde sind solche Abhandlungen aber auch ein gefundenes Fressen für diejenigen, die alles, was auch nur spektakulär klingt (und zumeist spekulativ ist) an die Leserschaft weiterverbreiten, sie möge doch nach Lektüre dieser Informationsverbreitung umgehend aufwachen.
Ja, solche Geschichten haben es wahrlich in sich, egal wie wahr sie sind oder sein könnten. Mit der Geschichte zur angeblich erstunkenen Mondlandung kann man schließlich niemanden mehr aus dem Ofen locken. (Ofen: damals die Feuerstelle, wohinter man sich um der Wärme willen verkrochte, folglich die Lockmittel desto heißer sein müssten, am besten brandheiß oder brandnew)

Zur Mondlandung gibt es ja im Großen und Ganzen auch nur zwei kursierende Theorien und man kann sich entscheiden, ob man die offizielle Geschichte glauben möchte oder ob man lieber glauben möchte, sie seien nicht zum Mond geflogen, schon gar nicht dort gelandet. Ein fake also und die Medienberichte darüber fake-news, von Anfang an, denn alles wurde im Filmstudio produziert und die Rakete sei, bemannt oder unbemannt, weiß Gott wohin geflogen, etc.
Ich hätte aber noch eine dritte Theorie anzubieten. Die offizielle Geschichte ist gelogen und trotzdem sind sie am besagten Datum auf dem Mond gewesen. Es soll nur keiner wissen, was da stattgefunden hat. Demnach wären sie entweder tatsächlich auf dem Mond gelandet, doch aufgrund eines bedeutsamen Ereignisses wieder Hals über Kopf geflüchtet und in der Folge nicht wieder dorthin geflogen, da Sperrgebiet. Oder sie hätten in der Folge durchaus weitere Mondlandungen unternommen, es jedoch aus geheimdienstlichen Gründen verschwiegen. Ich jedenfalls glaube, die Mondlandung war kein fake, der Live-Bericht und Nachbericht dazu aber schon. Das nur, in Anbetracht der zu obigem Haupt-Themengebiet spekulativen Meinungs-Diskussion in alle denkbaren Richtungen, als zusätzlicher Aspekt. (Aspekulation)

Nebengebäu: Und das ist nun besonders hohl, da gibt es Leute, die glauben also an die Verschwörungstheorie, die Mondlandung hätte nicht stattgefunden und man sei nie auf dem Mond gewesen. Erweitert sagen manche dann, sie hätten noch nichtmal annähernd den Mond erreicht, sondern nur knapp übers Gewölk geflogen. Dann hören sie von der Flacherde und glauben umgehend diese Theorie. Na gut, warum nicht. Ist ja beides möglich. Lediglich sind sie aber zu blöd, dann zu sagen, wenn die Erde also eine Scheibe ist, dann könnten sie ja doch auf dem Mond gewesen sein oder wenigstens in der Nähe davon. Und da hätten sie es dann gesehen. 

Und nun zurück auf der Erde, die Bohrungen ins Erdenreich, die Schutthaufen, die wir für Berge halten. Dieses ausbeuterische Unterfangen ist selbstverständlich auf beiden vorgestellten Planet-Modellen durchführbar. Machen wir es platt, machen wir es rund. Die Ausbeutung der Natur (von wem durch wessen Hand auch immer) ist eben die Ausbeutung des Planeten Erde, der wie alle Planeten „rund“ ist. Oder eher kugelförmig und keine Scheibe (die ja rund sein kann, aber auch eckicht. Vielleicht Viereckicht. Mit vier Himmelrichtungen: NOSW). Inwieweit wäre aber die Tagebau-Theorie übertragen auf die Scheibenerde noch sinnvoll? Hätte sie denn derartige Erz, Silber, Kupfer-Vorkommen? Wie wäre es zur Entstehung dieser Metalle gekommen? Ist die Scheibenerde ein künstlich konsturiertes Produkt aus solchen Bestandteilen, die man dann wieder ausbeuten liesse? Das erscheint idiotisch. Auf der Kugelerde, klar, da ist es denkbar, meinetwegen können hierzu auch die Menschen eigens gezüchtet worden sein. Aber auf der konstruierten Scheibenerde? Wären da solche Tiefbohrungen nicht eher als Versuche zu deuten, durch die Oberfläche zu gelangen, um zu sehen was drunter ist? Ist die Scheibenerde vielleicht ein natürlicher „Planet“ und alle Planeten sind eigentlich scheibenförmig?*

Oder gibt es beide Planetenformen? Es gibt tonnenweise Informationen, die beide Theorien untermauern, welches von beidem aber stimmt/wahr ist, weiß mit Sicherheit niemand. Keiner derjenigen, die es nicht mit Sicherheit wissen, kann es beweisen. Beide aber wissen es mit ziemlicher Sicherheit oder aller Wahrscheinlichkeit nach. Die Klugen darunter haben erkannt, daß es ziemlich unziemlich ist, zu behaupten, ihre Theorie sei die einzig richtige. Daher „aller Wahrscheinlichkeit nach“ (Schein der Wahrheit) oder „alles deutet darauf hin“ (ist so zu deuten). Und so sagen sie: beides stimmt. Beziehungsweise alle haben recht. Wobei es ja nicht um rechthaben gehen sollte. Beide haben den richtigen Eindruck, könnte man eher sagen. Es kommt auf die Perspektive an und das betrachtete Objekt verändert seine Gestalt je nach Perspektivwechsel, dieser aber bleibt dennoch subjektiv. Daher kann ein Perspektivwechsel zwar den Horizont erweitern, er klärt ihn aber nicht vollständig auf.

Und bis dahin liegen alle „richtig oder falsch“, ich weiß das nicht. Ich kenne den Weltraum nicht und auch nicht was drumherum ist. Der Raum für Spekulationen erscheint mir aber mindestens genauso groß zu sein. Daher möchte ich jetzt auch einen Spekulatius anbieten, an dem die Gemeinde knabbern kann, die mir mit ihren ellenlangen Abhandlungen genauso auf den Keks geht, wie ich ihnen mit meiner. Deren kommen halt 100fach stücksweise und meine an einem, maximal zwei oder seltenst drei Langstücken. Wofern mehr als zwei, erscheinen sie dann lieber hier. Und haben den Unterschied, daß sich daraus keine Diskussionen ergeben, was ja nicht schlecht ist, doch wäre es auch hier so, bildete ich mir nicht etwas auf die von mir vorgebrachten Informationen ein, jedenfalls nicht auf ihre Gewichtigkeit, die mehr wöge, als die Tonne Meinungen. (der hochgeschätzten Leser und Kommentarianten?) Tja, eben!
Nur auf meine Wortkonstruktionen bilde ich mir noch was ein und diesen folge ich, egal ob etwas Stimmiges oder Unstimmiges dabei herauskommt.

Nun aber zum spekulativen Keks und zwar ohne Worte sondern nur als Bild:

Da meiner bisherigen Kenntnis nach noch niemand auf dieses Planeten-Modell gekommen ist, erhebe ich Anspruch nicht auf den urgehobenen Gedanken, aber auf das Bild, zu dem das Copierrecht bei Jermain Foutre le Camp liegt.

1a-planetenmodell-von-jermain-foutre-le-camp-diese Imagination (1A Planetenmodell) wurde von dem Werk eines Künstlers inspiriert, dessen Name und Werk aber auf eigenen Wunsch bislang unentdeckt bleiben möchte.

IV. Plateau, März 2017

Einwurf zur Textgestalt: Leider haben die Leuchten von wordspress inzwischen die Funktion zur Darstellung eines Textes im sog. Blocksatz beseitigt, was der Grund dafür ist, daß alles Nachstehende nunmehr völlig scheiße aussieht, bzw. „linksbündig“ daherkommt. Was genauso unaufgeräumt aussieht wie rechtsbündig, oder eben flatterhaft, wie die Drucker sagen. Im geordneten Blocksatz erschiene es erst wieder, wenn ich vor jeden Absatz die Formel <p style=“text-align: justify;“> schreibe, worauf ich aber keine Lust habe. Wenn ich schon meine, ich müßte mich inhaltlich rechtfertigen, muß ich es ja nicht auch noch förmlich tun. Wiederum sagt mir diese Entwicklung durchaus etwas ganz Bestimmtes bezüglich gewisser Angelegenheiten hero; was ich in diesem Text auch gedenke mit einfliessen zu lassen. Beziehungsweise kommt das ohnehin dann durch; vermutlich in Teil V.

Für jemanden Unwissenden wie mich, der von keinerlei Wischenschaft einen Plan hat, bzw. wie man früher sagte: ‚keine Wissenschaft von den Dingen‘ hat – allein weil er schlichtweg zu doof ist, solcherlei Dinge zu begreifen – für so jemanden ist es praktisch unmöglich, sich auf die Wahrhaftigkeit nur einer Theorie einzuschießen oder nur einer von mehreren möglichen Theorien Glauben zu schenken. Denn dann wäre ich zusätzlich noch dumm bis einfältig, da ich auf ein Weltbild beharren würde, das ich doch ebensowenig tatsächlich kapiert habe. Demnach bleibt für mich die Wissenschaft, im Sinne von Kenntnis von den Dingen, eine Wischen-Schaft; d.h. ein Wunschbild, ein Glaubensmodell, zu dessen Bekräftigung man sich immer die passenden Argumente herauspflücken kann.

Für meinen Glauben an eine Flach-Erde gäbe es demnach für mich bislang zwei Argumente/Hinweise/Indizien, die mich noch am ehesten zu der Meinung führen könnten, daß die Erde eher flach als kugelförmig sein könnte.

Das eine wäre die Angelegenheit mit der Antarktis (wo wohl keine Eis-bären leben, sondern, wie der Name ja schon sagt: Ameisen-bären, denn ant heißt auf englisch die Ameise). Dort nämlich traut sich nicht nur keiner hin, sondern darf da nämlich auch niemand hin. Also ich meine zum Buddeln…
Wer aber so ‚unverforen‘ wäre, durch dieses ewige Eis zu wandern, der würde herausfinden, daß hier die Welt, gar die Erde, zu Ende wäre, denn das ewige Eis ist, gemäß der Flacherde-Gläubigen, die Umrandung derselben, praktisch der Zaun drumherum.

Das andere Indiz für die Glaubwürdigkeit der Flacherden-Theorie ist die Verwendung des Begriffs ‚Planet‘ für die Erde. Die soll, wie alle Planeten, eher kugelrund sein, jedoch ist die Silbe „Pla“ eigentlich immer da zu finden, wo etwas flach ist. (flach, aus altfrz. plat) Also pla-tt. Wie ein Plakat, eine Platte, ein Platz oder ein Plan, worauf übrigens auch in diesem Text* Bezug genommen wurde; ich zitiere:
„Übrigens: das Wort „plan“ bedeutet „eben, flach“ – ein „Plan-et“ kann also tatsächlich nur flach sein.“
*
Quellbezug: Wabenerde 1, Dudeweblog, Autor Luckyhans)

Plakat, Platz, Platte, Plan oder eben, wie oben schon gesagt (II. Erster Akt: Tiefbau-Amt im Flachgefilde): Eine Platine. All das ist nunmal eben flach.

Könnte man denken…

Damit das aber nicht gleich jedem auffällt, haben wir einen Eiskranz um die Scheibe gelegt. Könnte man weiter denken…

Eine Schlußfolgerung wie „daher kann es nur“, kann allerdings auch falsch sein.

Denn ein Platz auf der Kugelerde ist begrenzt und dieser Teil ist platt. Ein Plakat um die gesamte Kugel geklebt ist platt, aber nun gewölbt. Erscheint kurzsichtigerweise aber platt, flach, eben. Da es so erscheint, hat man es eben flach/plan genannt. Und das Ganze dann „Planet“. Das jedenfalls wäre auch eine Schlußfolgerung.

Ich führe die beiden im besagten Quelltext gegebenen Hinweise zur „Antarktis“ und zum „Plan“ übrigens deswegen hier aus, (und widerlege sie allerdings auch gleich wieder), da sie mir im Kopfe bereits vor etlichen Wochen umhergeisterten, doch nicht durch die Feder aufs Papier gelingen wollten. Nun aber stieß ich im besagten Text darauf und stieß mich daran…

Zwar freute ich mich zum einen über ihr Auftauchen, ärgerte mich aber auch im Ego über meine Nachlässigkeit, es nicht selbst geschrieben zu haben, obschon es mir in währender Begründung des Feigenbaums bereits deutlich im Kopf geisterte. Nicht allerdings ärgerte ich mich jetzt, weil ich der erste habe gewesen sein wollen, sondern schlicht, weil es für einen Schreiber unerträglich ist, wenn etwas im Kopf geistert, das ihm erst in ausgeschriebener Form schöner vorkommt; denn erst dann fühlt er es nach – wenn das Schreiben erfolgt ist.
Es nun „woanders“ gelesen zu haben, macht das Ego unzufrieden, nicht weil es der Erste hat sein wollen, sondern weil es von woanders daran erinnert wird, was ihm noch unausgesprochen in der eigenen Sprachkammer rumgeisterte und für Unruhe sorgte, die unerträglich ist. Daher, um der Ruhe willen, greife ich es wieder auf. Die Ruhe ist der Ertrag, nach Befriedung des Unerträglichen.  (usw., denn das ist ein anderes Thema)

Tatsächlich macht es mißtrauisch, daß die Antarktis, wo sowieso keiner hinwill, noch zusätzlich als Grundfläche „von niemandem als Besitz beansprucht und ausgebeutet werden darf.“ (Wabenerde 1)

Ja, wie gesagt, das habe ich mich auch gefragt und gedacht, es könnte ein Indiz dafür sein, daß die Erde flach ist, bzw, kein kugelrunder Plan-et. Hinwiederum kann es auch achtundsiebzig andere Gründe dafür geben, daß das Betreten der Antarktis nicht erwünscht ist.
Ich meine, wir können ja auch mal abwarten, bis das ewige Eis geschmolzen ist. Wer weiß, was da nicht alles plötzlich an die Oberfläche geraten würde.

Oberfläche ist nun die Übersetzung des französischen Worts plan, dieses plan wiederum geht vermutlich auf lateinisch planta zurück, (da das Französische zum Großteil aus dem Lateinischen entwachsen), was komischerweise „Fußsohle“ bedeutet, welchselbige noch komischerer Weise gleichgesetzt wird mit Grundriss. Einen Grundriss fertigte man an für eine Grundfläche und daheraus entstund dann erst der Plan. Für mich, der sich wie oben schon gesagt, aufgrund seiner Doofheit nur mit Ahnungen statt mit Wixssenschaften auseinandersetzen kann, bedeutet das, daß nun also die Fußsohle auf den Plan tritt.

Französisch plan heißt flach/eben, und wurde entlehnt aus Lateinisch planus, das Feld. In dieses Feld nun setzen wir Pflanzen. ((und hier ist das deutsche F der wichtigste Hinweis im Ganzen!) (oder im Gesang: Die Franzelosen sagen plante, die Engelendösen sagen plant, doch die Deutschen sagen Pflanzen, denn diese Sprache spricht vom Ganzen, und ist demnach der Garant))
Frz. plante, engl. plant ist entlehnt aus dem Lateinischen planta, was sozusagen Setzling (s.z.B.o. „Erdling“ für Kartoffel) bedeutet. Dieses planta ist verwandt mit dem lat. Verb plantare und das heißt feststampfen. Und womit wird ein Setzling (nachdem knieend und per Handum eingesetzt) dann festgestampft? Mit der Fußsohle. (So taten es die Alten, barfuß, erdverbunden, wieder auf/recht/gerichtet)

Zwar bedeutet plan tatsächlich eben/flach, doch heißt das nicht, daß ein Planet flach ist, sondern daß ein Planet flach erscheinen kann wie ein Feld. Oberflächlich gesehen. Also der Ansicht nach. So kann ich mich hoch auf den goldenen Berg begeben und meinen, die Erde sei flach, da sie aus dieser Sicht flach erscheint. Bevor jetzt aber alle jubeln, schnell noch was hinzugefügt: Genausogut nämlich kann ich auch denken, sie sei kugelrund, da mir die gesichtete Ebene gewölbt erscheint.

Man sieht so weit das Auge reicht. Daraus zu schließen, daß das Wahrgenommene mitsamt daraus hergeleiteten Überlegungen einer absoluten und allgemeingültigen Wahrheit entspricht, ist vermessen. Der eine sieht halt ein plattes Meer und sagt die Erde ist flach. Noch nicht jubeln, denn: der andere sieht eine Erdkrümmung und sagt die Erde ist kugelig.

Der andere meint, das Wurzelwort von Planet ist flach und deswegen könnte die Erde flach sein. Das ist eigentlich Unfug. Schließlich könnte es auch so gewesen sein, daß man irgendwann einen Plan von der Erde machte und daraus entstand dann das Wort Planet, nicht aber der Planet, der war schon vorher da, er hieß nur nicht so.

Flach ist die Oberfläche (frz. plan=Oberfläche) und flach ist auch der Fladen. Das ist eine Form. Die Form ist formbar. Daraus kann man eine Formulierung machen, eine These formulieren. Der kann man nachgehen. Um dann herauszufinden, daß man sich dabei doch nur im Kreise dreht.

ENDE*

*Februar 2017: Hinweis des Verfassers: Dieses Schriftgetüm ist ein Entwurf, Erweiterungen könnten folgen, Änderungen vorbehalten.

Ausgemärzt 2017: Das Vorhaben, diese Schrift gelegentlich zu erweitern, wurde nach einiger Abwägung und in Betrachtung gewisser Vorkommnisse vorzeitig abgebrochen.

ENDE.

 

 

21 Gedanken zu “Grubengold unterm Feigenbaum (Grabung vorzeitig beendet)”

  1. fini09 sagte:

    🙂 Wunder-Volle Satzkonstruktionen aus denen Humor und Witz in einmaliger Auf-Zeichnung entstanden, ein Lesen der wohl ultimativen Art und Weise, ergo ein Lese-Genuss mit Herz und Seele 🙂

    P.S. Ihre Zeichnung „Planeten-Modell“ ist genial 🙂

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  2. fini09 sagte:

    Natuerlich hat *fini* die dazu betreffenden Links angeklickt und einer sprang mir besonders ins Auge: „Das Buch der Unruhe“ mit Notizen vom imaginaeren Hilfsbuchhalter Soarez, von Fernando Pessoa geschrieben und posthuman herausgegeben. Das zu suchen und zu finden ist nun beschlossen von mir.

    Herzlichen Dank 🙂

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  3. Amselina sagte:

    Möge der Feigen-Baum ohne Alp-Traum gute Früchte tragen und sich aus der Matratzen-Be-Deckung wagen !
    Danke für diese/s Ernscht-i-Gen-I-Aale ! 😉

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  4. Chisana sagte:

    „ENDE*“

    Warum sagt man eigentlich, das Ende wäre der Anfang?

    Es heißt zudem, am (oder im; warum im?) Anfang wäre das Wort gewesen. Was für ein Wort ist es denn genau gewesen, und bildet dieses immer noch den Start und das Ziel? Was passiert eigentlich mit denen, die übers Ziel hinausschießen? Finden die sich vielleicht noch während sie sich vor dem Ziel befinden, schon hinter der Startlinie wieder und sehen vor sich schon das nächste Ziel?

    Aber zurück zum Wort Ende.

    Schriebe man Endung, dann ist etwas vom Wort Ende dabei, nämlich der Anfang, und auch etwas vom Schluß des Wortes Anfang, nämlich das Ende dessen. Doch woher kommt plötzlich das U. Das stammt aus der Logik und dem Sinn fürs Feingefühl, denn Endang hört sich einfach dämlich an.

    Das Wort Endung kann aber nur ein Kompromiß sein, denn es ist ja die Rede vom Anfang und dem Ende, von zwei verschiedenen Dingen – wenn sich kein besseres Wort finden läßt, sagt der kluge Mensch immer Ding – also. Das also kam mit Verspätung, es schoß quasi übers Ziel hinaus. Aber vielleicht kam es auch einfach zu spät, um vorher schon das Ende sein zu können.

    Geht man das Ende schärfer an, wird eine Ente daraus. Ist das mit dem Urknall eine Ente? Oder wars tatsächlich der Anfang von allem? Vielleicht ist auch alles nur auf eine ganz gewöhnliche Lautverschiebung zurückzuführen. Wer nicht weiß, was das ist, z.B. kann ein N sich im Fall einer Lautverschiebung im Austausch mit einem L befinden, ein T ebenso, und dasselbe kann mit einem R passieren, es gibt Chinesen, die können nicht Rrrrrollen. Oder waren’s die Japaner?

    Außerdem soll der Buchstabe F auf der Basis des Buchstabens B entstanden sein, indem der letztgenannte Buchstabe diagonal (was auch immer das ist, so ist es doch nicht völlig durchscheinend, mit einem anderen Wort klar, das Wörtchen nicht bitte nicht vergessen, noch vor dem Ende einzufügen, dabei auf die Zeitverschiebung achten) durchtrennt (das Wort kam aber spät jetzt) worden ist. Das P entstand dabei scheinbar als eine Art Zwischending. Zwischending, ein tolles Wort. Setzt man noch ein Ding davor, dann hat man Dingzwischending, und damit noch ein viel, viel tolleres Wort. Was nur noch steigerbar ist durch das Dreifaltigkeitswort Dingdingding. Dazu sagen die Katholiken Vater, Sohn und Heiliger Geist.

    Aber ein tolles Ding soll uns genügen. Nehmen wir das mittlere Ding. Das platzieren wir fluxs mittels Fluxkompensator zwischen Anfang und Ende als Ersatz für das Wörtchen und, so daß wir dann haben: AnfangDingEnde. Was mag das nun bedeuten?

    Vielleicht „Der Anfang ist Ding Ende“? Oder auch „Das Ende ist Ding Anfang“? Fragt sich nur, für was das Wort Ding steht. Ach, ersetzen wir das Wort Ding einfach durch das Wort. Denn im Wort ist Wahrheit. Dann sind wir auch wieder bei: Im Anfang war das Wort, und das Wort befindet sich in der Mitte von allem, etwas verborgen als ein Ding. Ich würde sagen, damit habe ich nun die Bedeutung des sich im Anfang befindenen Wortes genau auf den Kopf getroffen. Manch andere könnten sich dabei aber auch auf den Schwanz getreten fühlen.

    Ich war aber beim B aus dem ein F werden kann, oder auch umgekehrt. Aus dem Wort Anfang kann so das Wort Anbang werden. Dies als Herleitung zum Begriff Big-Bang, engl. für Urknall. Es gibt aber bestimmt Leute, die verstehen es falsch, es gibt immer solche Leute, bei denen kommt dann vielleicht so etwas wie Anbaggern dabei heraus. Ist ja bekannt die Ursache für die Menschheit und alles übrige. Eva baggerte den Adam an, da machte es Bang. Heute würde man schlicht sagen, es funkte zwischen beiden. Der Funke zwischen beiden stellte sich dann als das Ding heraus, dessen Namen man nicht öffentlich aussprechen darf.

    Um den Namen des Dings nicht öffentlich aussprechen zu müssen, erfand man kurzerhand das Wort Gott. Daß Gott das unaussprechliche Ding ist, das wissen übrigens alle. Doch alle machen gleichzeitig auch das größte Geheimnis daraus. Aus Gott wurde dann der Lichtbringer, aus dem Überbringer der Lichtträger. Auf lat. ist das Wort dafür Luzifer. Was bedeutet, das Ding in der Mitte, welchem man den Namen Luzifer gab, ist Gott. Aber bitte nicht weitersagen, denn das ist ein Geheimnis.

    Um das Geheimnis nicht preisgeben zu müssen, daß der Luzifer das böse Ding in der Mitte ist, und um den Begriff Gott nicht mit etwas Bösem in Verbindung bringen zu müssen, weil ja mit dem Wort Gott nur Gutes verbunden wird, da bekam der Luzifer ein Gegenstück, was namentlich der Satan ist. Dem konnte man nun alles anhängen. Vor allem konnte man das Wort Satan gut mit allem in der Welt in Verbindung bringen, was die Menschen unter dem Begriff böse verstehen. Mit allem, was also so richtig von Übel ist.

    Das Übel befindet sich in unserer Mitte, sagt man. Frauen würden das nie sagen, denn die lieben das Ding, was das königliche Übel ist, mit jeder Pore ihres Körpers, würden es aber öffentlich selbstverständlich nie zugeben. Mann und Frau aber wissen im Geheimen, daß das Ding in der Mitte ihr gemeinsamer Gott ist. Für die Frauen ist es der Lichtbringer (Luzifer) und aus der Sicht der Männer ist es der Satan, sie selbst sind alle Lichtträger, und für die gesamte Menschheit ist es ihr Gott, der das Wort ist. Das mit dem Wort ist die beste Umschreibung für das Ding in der Mitte, die es gibt. Denn kein Mensch wird je dahinter kommen, was sich hinter dem Wort als dem Wort verbirgt. Denn so schlau sind die Menschen einfach nicht, daß sie je das größte Geheimnis dieser Welt aufdecken könnten oder würden. Anstelle von das größte Geheimnis dieser Welt, heißt es deshalb schlicht und einfach, das ist Gott.

    Und wir alle wissen, Gott ist das Anfang und das Ende zugleich, er ist das A und O, oder es heißt, er ist der Erste und das Letzte, Verzeihung, der Letzte. Auf Lateinisch heißt Ende übrigens Finis. Ich sage nur Lautverschiebung. Dann wird nämlich aus Finis und dem Zischen der Schlange dazu daraus Bin ich. Oder anders herum Ich bin. So stellte sich Gott einmal dem Mose in der Bibel vor, indem er sprach: „Ich bin, der ich bin“. Jesus wandelte es später etwas ab, indem er sagte: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, ehe Abraham ward, bin ich!“.

    Bis heute weiß kein Schwanz, was er damit gemeint hat. Auch hat bis heute niemand kapiert, wie es möglich ist, das Ende vor den Anfang zu platzieren. Das zu können, gehört eben zu den Geheimnissen des wahren Gottes dieser Welt. Nach dessen Namen übrigens immer noch geforscht wird. Denn Jesus ist eigentlich kein Name, sondern besteht als Wort einfach aneinandergereiht aus den beiden Wörtern „Ich“ (hebr. Je) und „bin“ (hebr. sus, genauer hwh), was zugleich das Tetragramm (JHWH) ergibt.

    Aber was ist denn nun wirklich der Name Gottes bzw. des Wortes bzw. des Dings in der Mitte?

    Auf Finnisch (lat. Finis, zu deutsch „Bin ich“) gesagt, lautet der Name Gottes, und ohne daß ich jetzt zu Scherzen aufgelegt wäre, PIENI. Das ist gleich dem slaw.-deutschen Namen mali/malo. Und in der Tat ist malo das Lateinische Wort für böse. Aber nur auf Lateinisch und in der Welt als auf dem Lateinschen Wort für böse basierend. Denn eigentlich ist, wir wissen es alle, der Gott dieser Welt ja der einzig wirkliche Gute, weil vollkommen unschuldig. Auch dahingehend, daß man in ihm, dem Ding in der Mitte, das Böse dieser Welt erkennen will.

    Die Kabbalisten gaben dem Bösen die Zahl 10, man siehe den Sephiroth-Baum (Buch Sohar), und sein Name ist Malchut. Zu dem Wort gibt es wiederum viele unerschiedliche Schreibweisen. Angefangen von aramäisch Malkutha, was Reich Gottes bedeutet, über arab. Malik oder dessen hebr. Äquivalent, Melech, was beides König bedeutet, über Malok (siehe hier: …….. [Link in den Thuletempel/Stichwort „Malo“ von der UFO-Administration entfernt. Begründung: Für Links hat der Seitenbereiber zu haften, außerdem diente dieser nur der Selbstdarstellung] ) bis zu japanisch Maro, was Meer bedeutet und schließlich Malo, was als Name im Deutschen die Bedeutung „der Kleine“ hat, was Finnisch PIENI „klein“ ist. Und ohne Umschweife gesagt, das bin ich, der ich bin der verborgene Gott dieser Welt. Der, welcher der Anfang und das Ende zugleich ist.

    Mein voller Name auf Chinesisch ist 卡爾 – 約瑟夫·馬洛.

    Das Wort Ende ist übrigens wegen Lautverschiebung auch schreibbar als Elle (ELLE). Und EL (als Gottesbegriff) steht für Starker, Mächtiger, Erster und auch Oberhaupt. Und LE ist sein dunkles Gegenstück. Später wurde aus ELLE dann Luzifer/Satan. Was aber immer noch derselbe, nämlich der Kleine (finn. PIENI, lat. malo) ist.

    Pieni auf japanisch ist 小さな Chīsana.

    ANFANG*

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    • Antwortschreiben gemäß der Kommentarabgabenverordnung § III, Gütesiegel

      Guten Tag Herr/Frau … [Chisana]

      Es schreibt Ihnen Urbald Freiherr von Oberhand*, Schlossherr von le château d’ufo und oberster Federführer der neuen Hofzeitung Ultimative Freiheit Online

      Sie werden Verständnis dafür finden, daß Ihr Kommentar umgehend in die Warteschlange oder den Spam-Ordner verschoben wurde. Es könnte auch geschehen sein, daß er zunächst öffentlich einsehbar war und dann mit einiger Verzögerung dorthin verfrachtet wurde oder im Augenblick noch einsehbar ist, um nachträglich dorthin verfrachtet zu werden.
      Diese Maßnahmen erfolgen auf solche Zuschriften, die einer weiteren Behandlung bedürfen, indem sie drunten in den Kellergewölben unseres glorwürdigen Hauses von meinem freiwilligen Gefangenenchor gewissenhaft gelesen, geprüft und in Abgleich mit unserer Kommentar-Reguln vorsortiert und mit entsprechenden Stempeln versehen werden.
      Von dort aus werden sie mit dem Postkarren in die Schreibekammer meines dienstwilligen Hofscribenten Monsieur Foutre le Camp geliefert, auf daß er sich ihrer annimmt. Weiß er damit nichts weiter anzufangen, ist er angewiesen, mehrmals ins Horn zu blasen, damit sie wieder abgeholt und zur nochmaligen Durchsicht zurück in die Kellergewölbe verfrachtet werden.
      Dies geschieht in der Regel recht schnell, lediglich war Hr le Camp diesmal zur Stunde noch unterwegs auf dem Markt, neue Tinten, Federspitzen, Tupfkissen und dergleichen Schreibwerkzeuge zu besorgen. Vielleicht war er auch anderweitig beschäftigt, denn auch die Arbeit am eigenen Gemüth darf er nicht vernachlässigen und so soll er sich hin und wieder Zeit für anderes nehmem, z.b. längere Spaziergänge in meinem Schlosspark, kürzere Butterfahrten kreuz & quer über meinen Seerosen -und Krötenteich oder auch manch eine Abenteurreise bis zu zwanzig, oder fünfzig, nie aber mehr als 100 Fuß bis hinters Schloßtor, wo dann ja auch schon wieder das Sumpfgebiet anfängt.

      Wie dem auch sei, in eben diese Sumpfgebiete entfleuhen hin und wieder die Geister und Dämonen der fernen Dörfer, Städte und Großstädte und können je nach Wetterlage üble Dämpfe verursachen, die dann vor unseren Fenstern fratzenweise herumkreuchen; manchmal eben auch verkleidet als Kommentarschriften, da der äußerste Steg unseres Podium Publikum bis an diese Gebiete heranreicht; schließlich kann es ja auch einmal sein, daß Bettler oder Flüchtlinge kommen, die wir nicht einfach so abspeisen möchten und an die wir immer gern ein tröstendes Wort zu schreiben bemüht sind.

      Nun gelangte also auch Ihr Kommentar zurück ins Kellergewölbe, wo ihn aber mein sonst in allen erdenklichen Aufgaben gut geschulter Gefangenenchor noch immer nicht eindeutig zuzuorden wußte und ihn also, was immer die letzte aller Maßnahmen ist, per Rohrpost direkt nach oben in die Räthekammer beförderte, deren Vorwandsvorsitzender ich bin.
      Zwar stören mich diese Fälle immer beim geduldichten Passions-Legen, doch weiß ich mich meines gut geführten Regiments einmal mehr versichert, da mein Chor erneut richtig gehandelt und seinen Zuständigkeitsbereich nicht eigenmächtig übertreten hat, sondern mich über diesen Weg in Kenntnis setzte, daß wir hier einen Kommentar vorliegen haben, bei dem es sich um einen Grenzfall handeln könnte.
      Warum das so ist und welche Indizien darauf hinzeugen, können Sie einstweilen selbstständig in Erfahrung bringen, indem Sie die hiesigen Kommentar-Reguln unserer sehr ausführlichen Kommentar-Abgabenverordnung studieren.

      Genaueres kann Ihnen für dieses Mal nicht erläutert werden, da es sich hier um eine schon vor langen Jahren erstellte Antwortschrift handelt, eigens zu diesem Zweck und für ebensolche Fälle vorgefertigt
      von
      Urbald Freiherr von Oberhand, Schlossherr von le château d’ufo und oberster Federführer der neuen Hofzeitung Ultimative Freiheit Online
      *(dessen Wort trotz seines Verschwindens de anno 2015 weiterhin Bestand hat)

      Diese Antwort entsprang der Kommentarabgabenverordnung § III, Gütesiegel

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    • UFO-Eingriffsbescheid:
      im Kommentar befindlicher Link in den Thuletempel/Stichwort „Malo“ wurde von der UFO-Administration entfernt. Begründung: Für Links hat der Seitenbereiber zu haften, außerdem diente dieser nur der Selbstdarstellung.

      Gefällt 1 Person

  5. Chisana sagte:

    „Plakat, Platz, Platte, Plan oder eben, wie oben schon gesagt (II. Erster Akt: Tiefbau-Amt im Flachgefilde): Eine Platine. All das ist nunmal eben flach.“

    Es gibt auch noch den Plan Gottes, der ist kreisrund. Und bei kreisrund kann man’s sich dann aussuchen, ob dabei an eine Kugelform gedacht wurde oder an eine Scheibe, oder auch nur an die Kreiszahl „Pi“, π = 3,1416 (Anfang) und 61413 (Ende), im Sinne von „The Tape Runs Out“

    Aufgrund von Lautverschiebung und einem kleinen vergessenen Häkchen, nicht größer als einem Jota (hebr. kleinster Buchstabe, J, ahd. Jott „Gott“), kann aber aus dem Wort Plan auch das ägyptische Wort Ptah werden. Und Ptah ist wahrhaftig das Wort des Anfangs im Sinne von Schöpfergott. Denn zuerst war der Plan (Ptah, wörtl. „der Bildner“) da, danach erst das/sein Werk.

    Wie das Ende aussehen wird und wann das Ende kommt, das bestimmt ebenfalls der Bildner, genannt auch der Amen.

    1.Petrus 4:7Es ist aber nahe komen das ende aller dinge. Act. 10.

    Ein Ding wird auf jeden Fall übrigbleiben, dafür hat in geistiger Hinsicht schon Martin Luther gesorgt, auf dessen Konto man nachfolgenden Spruch gutgeschrieben hat.

    „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“

    Apfelbäumchen, lat. malus, indogerm. *h₂ébōl („kein Übel“). Die nächste Welt wird keinen Fehler enthalten. Versprochen! 🙂

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  6. Göttlich!!!

    Ps.@Plan-et

    (Entnommen aus einem Kommentar von Jochen aka Volver aka Belthane aka VK aka Chisana aka etc pp alias KJM in einer hier nicht näher genannten Quelle)

    „Stimmt, im Deutschen gibt es das Wort „plan“ und es bedeutet „eben“, „flach“. In Verwendung auf Himmelkörper stammt das Wort aber aus dem Griechischen, ist „planes, Gen. planetos, „Umherschweifender, Wanderer“, zu griech. plane „Wanderung, Irrfahrt“ und griech. planasthai „irregehen, sich umhertreiben““ (Quelle: wissen_de/wortherkunft/planet).“

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    • Weiß ich; habe ich aber noch weggelassen.
      Außerdem habe ich meine eigenen Nachschlagewerke.
      Benötige daher keine seitenlangen Stichwortkatalog-Kommentare (so examiniert Einzelteile daraus auch sein mögen) ergänzt mit teufelstrompetigen bis himmelsposaunigen Bibelzitaten, und werde mich auch zum Behuf meiner sprachlichen Richtschnuren vor solchen Einwürfen künftig schützen. Soll er doch selber einen blog aufmachen, wenn die Kopfausleerrung so nötig ist, das habe ich schließlich auch so gemacht.

      Und selbst wenn ich es bis hierher aus Resonanz-Gründen stehen lasse
      sind solche Kommentare
      entnommen von einem Ort, wo Du gesperrt bist,
      von jemandem der wiederum bei Dir gesperrt ist, worüber er sich auch, da wo Du gesperrt bist, in einem Nebenschauplatz günstiggelegenheitshalber ausließ hier ohnehin nicht willkommen.
      Solcherart Verwickelungen schnüren schließlich alles zu.

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      • Ähm… ich habe die Quellangabe ganz bewusst ausgelassen, Amigo… ^^

        Und ja, seine Auslassung hab ich mitbekommen – interessiert mich aber genausowenig wie sein dauerndes Bibelgesülze…

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  7. fini09 sagte:

    Jermain Foutre le Camp sagte am 13. Maerz 2017 um 10:52
    *******************************
    Anwortschreiben gemaess Kommentarabgabenverordnung nach
    Paragraph III Guetesiegel *************************************************

    Herzliches Lachen brach unvermeidbar aus und dafuer dankt ‚fini‘ Ihnen wieder ganz und gar 🙂 Die Phantasie nahm ihren Lauf beim Lesen dieser Verordnung!

    Einfach herrlich geschrieben 🙂

    Gefällt 1 Person

  8. fini09 sagte:

    ups…bitte um Verzeihung… zumal Ihr gnaediger Herr und Broetchengeber:

    WOHLHOCHGEBOREN URBALD FREIHERR VON OBERHAND einst jene Kommentarabgabenverordnung erlesen niedergeschrieben anno ***** derhalber mein DankesLob Ihm zugeordnet, so ziemt es mir diese Wohltat zu berichtigen.

    Moege Ihm mein immerwaehrender Dank im Lesen der Ultimativen Freiheit Online gewiss sein. Es ist die beste Seite im ganzen Internetz…

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  9. Dein Spiel mit Inhalten und mit unserer guten deutschen Sprache … c’est tout simplement délicieux.

    Danke! So auf die Schippe genommen zu werden macht Spass, es fühlt sich an wie als Chind bim Rössliriite uf em Karussell.

    Ich bin heute erwacht mit einem Knollen im Bauch, habe was Trauriges zu verwursten grad (mit unsern Hundelis hier), und nach deiner Lektüre bin ich innedrinne aufgeräumt. Nochmal danke!

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    • Ein passendes Bild. Ich auf dem hohen Ross eines Karussells, das sich, wie alle Karusselle, nur um sich selbst dreht.
      Zu meiner Zeit, also ungefähr um 1700, nannte man das Karussell übrigens auch „Reiterspiel mit Ringelstechen“.
      Und das Internet ist der Rummelplatz (Rummelplatz der Volksbelustigung), oder die Welten-Kirmes (Kir, cir, circle, kirche, also eigentlich ein Rundgebäu)
      Danke daher für Dein übersichtiges Verständnis, wenn ich mal während meiner selbstdrehenden Kreiselfahrt die ein oder andere Figur auf dieser Tummelkirmes mit Popkorn bewerfe, dabei ist ja eigentlich der ganze Jahrmarkt Ziel dieses wirrsinnigen Rundumschlags. Und heute war halt mein Schwurbelschwindel-Karussell die Attraktion, wofür ich dann auch ganz viel Zuckerwatte bekam.

      Derweil aber werden Hunde mißhandelt, das ist wirklich traurig.

      Gefällt 1 Person

      • Jermain

        Mit Kritik ist es einfach. Wenn ich oder ein Erguss von mir kritisiert werde/wird, reicht meine Reaktion von Ego auf 200 bis zu dankbar belustigt lächeln. Ich frage mich dann, wie denn meine Reaktion zustandekommt. Immer sauinteressant, dem nachzugehen. Wenn ich mich abgelehnt fühle, geht mein Ego in Gefechtsstellung. Wenn ich mich akzeptiert fühle, auch bei scharfer Kritik kommt das vor, ist die Welt für mich in Ordnung.

        Hier oben zogst du zwar das Gesamtkarussell durch das Paniermehl, doch äh kam bb sogar per Bildli dran, und mich hats nur erfreut, dein Gramm Info und die Tonne Meinung und so weiter und so Hohlflachkugelerdenbergbauschuttberge.

        Ueberhaupt hat es mir Spass gemacht, hier rumzuschnüffeln, ich kannte dies dein Nest noch gar nicht. Deinen Sprachwitz möcht‘ ich haben.

        Ein ernst Wort noch, nicht speziell an dich gerichtet, es fällt mir grad so zu: Mich macht es fertig, wenn ich da und dort sehe, wie Blocker untereinander sich aufreiben. Ist es denn nicht menschenmöglich, sich in erster Linie an der guten Absicht eines Menschen zu orientieren. Wenn er denn dabei Zeugs sagt, was mit meinem Mist nicht kompatibel ist, muss ich ihn und seine Arbeit deswegen geisseln?
        Die in den Ledersesseln freut’s, dette is jewiss.

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  10. jette jo sagte:

    Seid ihr alle depressiv ?

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  11. fini09 sagte:

    @jette jo

    f-passt ! ?

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