Mein kleines nutzloses Notizbüchlein

Dies kleine nutzlose Notizbüchlein soll mir einstweilen dazu dienen (dafür herhalten) gelegentliche Gedanken aus meiner Sprachkammer im Kopf zu entlassen und Ruhe davon haben zu können, und damit als Austragungsort meiner Gedanken und als Eintragungsort verschiedener, vergilbter Zettuln & Papiere, die noch zu entsorgen wären oder für evtl. weitere Vorhaben zunächst logochronisch sortiert sein sollten. Letzteres aber wird erst geschehen, sobald ich mich einmal dazu überwinde, meinen Schreibtisch (dazu zählt auch das Gebiet ringsherum) ordentlich aufzuräumen. Manche dieser Eintragungen werden in die Werkskammer-Tintenmeisterei Entwurfstube übertragen, wo sie dann verändert, erweitert, gekürzt, umgestellt oder sonstwie bearbeitet werden, und teils als öffentlich Entwürfe einsehbar sind. Sollte das Wunder geschehen, daß ein Entwurf einmal fertiggestellt, geschweige denn überhaupt weiter daran gearbeitet wird, könnte er irgendwann als ein fertiger Text im hiesigen Artikelarchiv landen. Dies dürfte aber eher selten sein und geschieht weitestgehend unbemerkt, da der Artikel dann unter dem jeweiligen Entstehungsdatum ins Archiv einsortiert wird. 

In diesem Notizbüchlein stehen die aktuellen Einträge immer oben (oder unten, ich bin mir über die bessere Einstellung noch nicht einig), werden aber selten sein, derweil ältere Notizen, die ich beizeiten im eigens hierfür unter den Schreibtisch gestellten Schuhkarton gelegentlich wieder entdecke, schlicht gemäß des ursprünglichen Datums dazwischengepackt werden. Der Einfachheit halber benutze ich dazu die Kommentarfunktion, die für diese Seite je nach Lust und Laune manchmal geschlossen wird. Ist die Kommentarfunktion geöffnet, gilt es zu bedenken, daß manche Notizen gelegentlich wieder gelöscht werden, und damit dann auch die jeweiligen Kommentare.


Verschiedene Zettuln & Papiere so noch zu entsorgen wären:

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152 Gedanken zu “Mein kleines nutzloses Notizbüchlein”

  1. Ich erwäge gerade, ob ich mein Geschreibe nicht vielleicht nur noch posthum (posthuman) veröffentlichen sollte, aber im Augenblick ist mir das noch zu früh.

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  2. Am Anfang* war das Wort.

    *des ganzen Übels

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  3. WAZ Rechercheblog » Blog Archive » Verteidigungsministerium geht juristisch gegen die WAZ vor.

    und zwar deswegen:

    Die Afghanistan-Papiere. (welche man dorten auch vollständig herunterladen kann. Allerdings muß man dazu wissen, daß das Verteilungsmisterium diese Dokumente nämlich „aus dem Internet löschen“ will)

    Quelle: Wegen Enthüllungen: Verteidigungsminister de Maizière verklagt WAZ (DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN)

    Ähnliche Einsätze:

    Afghanistan-Einsatz vom Volke abgelehnt

    → Der Terror sucht Seinesgleichen

    Der Terror sucht Seinesgleichen 2002


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  4. Von Fefes Blog: „[Social media] almost acts like CCTV (Videoüberwachung) on the ground for us. Just like the private sector use it for marketing and branding, we’ve developed something to listen in and see what the public are thinking.“ *

    „SIGINT sagt euch was, ja? Signals Intelligence? Geheimdienstliche Auswertung von Datenübertragungssignalen? HUMINT sagt euch auch was? Human Intelligence? V-Männer, Spitzel, Spione? Ja? OSINT kennt ihr auch? Open Source Intelligence? Zeitungen auswerten, Radio hören, Fernsehen gucken? OK. Aber kennt ihr auch SOCMINT? Nicht?“ … → weiterlesen

    *Originalzitat von http://www.wired.co.uk/news/archive/2013-06/26/socmint, mit Dank an Regenbogenbiegers sowie natürlich Sevillanas Universum zeitgleichem Verweis auf ‚Fefes Blog‘ und dessen, wie ich doch finde, vortrefflichste Randbemerkung aller Zeiten zu eben diesem Thema.

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  5. „Wie schizophren die Selbstwahrnehmung in der digitalen Welt und damit das Verhältnis zu den Datenkraken ist, zeigt unter anderen, dass die Bewunderer Snowdens ausgerechnet auf Facebook, einem der größten Datensammler, mehrere „Unterstützerseiten“ einrichteten. Das ist etwa so, als wenn jemand, der die Mafia bekämpfen will, die Mafia dabei um Hilfe bäte.“weiterlesen → Snowden verkannte die Pathologie der Facebook-Exhibitionisten | Geolitico.

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  6. Putin: Beweise der USA gegen Syrien sind eine UNERHÖRTE DUMMHEIT und Provokation zum Krieg. weiterlesen bei kulturstudio

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  7. → Antilobby.wordpress.com: Bewiesen – Wahlfälschung im vereintem Deutschland normal

    → Wahlvieh macht auch Mist, Teil 3

    Fortschreibung 24. Sept. 2013

    Von Bochum bis Waltrop: Eklatante Fehler bei der Stimmen-Zählung

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  8. Aufmunternde Rede eines großen Diktators aus dem Jahre 1940

    Aus dem Film „Der große Diktator“ von und mit Charlie Chaplin:

    → Verwandter Artikel: Destructio unius generatio alterius – zur Diktatur in 13 Schritten

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  9. Ein besonderer Aufruf: „Realitätsnahe Lösungswege zum aktuellen Gesellschafts- & Geldsystem-Fiasko – Es ist Zeit zu handeln!“ | Von Matti12 bei dudeweblog
    Realitätsnahe Lösungswege zum aktuellen Gesellschafts- & Geldsystem-Fiasko – Es ist Zeit zu handeln!

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  10. Stumme Stimme

    Wenn du mir hier nun widersprichst
    sag ich dazu lieber nichts
    sondern stimme stumme nickend zu
    so hab ich schließlich meine Ruh

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  11. Es gibt während des Schreibens eine wie aus hauchzarten Fäden bestehende Gewebestruktur, die der Schreiber durchweg übergeht, da sie ihm, würde er sie begehen oder bloß auf dero hauchzarten Schwingfäden einsteigen, das Schreiben außerordentlich erschweren tät, wenn nicht gar das Schreiben überhaupt.

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  12. Der nächste Nächste Bitte

    Jeder ist sich selbst der Nächste.
    Ist jemand es nicht, kommt der Nächste hinzu.

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  13. Gestern vor gerade mal 223 Jahren ist Wolfgang Amadé Mozart gestorben. Heute würde man bei ihm ein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom diagnostizieren:

    mozmo

    So weit ist es gekommen.

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  14. Wer verschläft sollte nicht dafür gerügt werden, als sei das Verschlafen ein Vergehen. Immerhin kann er sich während des Schlafens an nichts vergangen haben, sondern ist schlicht etwas ohne ihn vergangen, während er verschlief und so ist ihm allenfalls etwas entgangen. Doch was soll ihm schon wichtiges entgangen sein, wenn der Schlaf das war, was er im Augenblick am nötigsten hatte. Was soll er da schon wichtiges verschlafen haben? Warum ihn dafür rügen? Es war kein Vergehen, sondern eher ein Versehen. Und das könnte er dann vielleicht als Entschuldigung, bzw. Rechtfertigung, bzw. Erklärung angeben: „Kaum daß ich mich versah, hatte ich wohl die Augen nochmal zugemacht.“
    Und damit im Prinzip so gar nichts falsch, sondern sogar alles richtig gemacht. Es ist schließlich höhere Gewalt gewesen, jedenfalls eine höhere Gewalt, als beispielsweise im Stau steckengeblieben zu sein. Da ist nicht unbedingt höhere Gewalt, sondern eher niedere, denn man war nur Teilnehmer/Teilhaber einer der vielen Komplikationen, die während des irrsinnigen Tuns innerhalb dieser Sklavengesellschaft so aufkommen.
    Allerdings kann man natürlich auch verschlafen, weil man zuvor bis fünf Uhr morgens am Tresen gehangen hat. Dann zu sagen „ich habe verschlafen“ wäre diesmal nur die halbe Wahrheit. Eher müßte es heißen, ich habe wohl verschlafen, weil mir danach war, bis fünf Uhr morgens zu saufen.
    Da wird nicht jedermann Verständnis für haben, der Chef am wenigsten. Man muß sich wohl entscheiden, wofür man gradestehen will.

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  15. Würde man Gott der Größe nach auf das Ausmaß der Erde reduzieren, hätte Google wohl vergleichsweise den Umfang eines Stecknadelkopfes.

    Substantive Schlagwörter/Tragende Tags: Ausmaß, Erde, Google, Gott, Größe, Umfang, Stecknadelkopf, Würde

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  16. Wenn Dein Wille ohnehin immerzu geschiecht, warum soll ich das dann eigens immer noch runterbeten

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  17. „Wie schon immer, geht es auch hier wieder nur um eines: Um Geld.“
    So liest man häufig als Fazit eines kritischen Artikels. Der allerdings nie kritisch genug ist. Denn es geht und ging nie hauptsächlich ums Geld. Es geht um etwas, das viel Geld kostet.

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  18. Unsere derzeitige Gesellschaftsform wäre ohne die Verpackungsindustrie gar nicht denkbar

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    • fini09 sagte:

      ..und Diese ‚verklebt-verschweisst-vernichtet‘ diesen einst so schoenen Planeten ‚Erde‘ mit Plastik-Verpackung bis in die Tiefen der Meere..;

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  19. In meinem Pult zwei Schubladen
    Eine zur Rechten, eine zur Linken
    ich dazwischen in der Mitte

    Auf meinem Weg zwei Kuhfladen
    schienen beide gleich zu stinken
    den Weg ich gradewegs durchschritte

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  20. Ichwillmacht

    Eigen-tlich gefällt mir ja, wenn jemand macht, was er will. Macht aber mein Computer, was er wie so gefällt mir das überhaupt nicht. Denn da kommt es mir immer vor, als macht er das, was ein anderer will.

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  21. Kraft schöpfen
    heißt
    es gibt eine Quelle, aus der Kraft geschöpft werden kann
    Ähnlich
    verhält sich dann wohl auch mit Mut
    Natürlich
    kann es nur eine Quelle im Innern sein.
    Nun denn.

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  22. „Noch viel peinlicher war mir jedoch, dass man in Russland bestens über die intellektuellen Bankrotterklärungen aus Deutschland informiert ist. Totaler Gesichtsverlust der Dichter und Denker.“
    Aus dem Text: Moskau – Ein Reisebericht
    Intellektuelle Bankrotterklärung. Genauso ist es. Wiederum ist es im Grunde nur bezeichnend, denn viele Intellektuelle sind im Grunde nicht intelligent, sondern nur intellektuell gebildet, ansonsten aber ziemlich dumm, wenigstens halbseitig.

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  23. Da meldet ARD also, laut der Menschenschlechtsorganisation Amnesie International habe Syriens Luftwaffe unter Anleitung von Assad im Jahre 2014 hunderte Zivilisten durch Bombenangriffe getötet.
    http://www.tagesschau.de/ausland/kriegsverbrechen-syrien-101.html
    Wieviele Tausend, Zehntausend, Hunderttausend Zivilisten durch Angriffe der NATO sowie der US-Drohnen in Syrien und in vielen anderen Ländern ums Leben gekommen sind, das wird dem nicht gegenübergestellt, wie z.b. Libyen 2011, um nur einen Fall zu nennen:
    http://www.neues-deutschland.de/artikel/202148.tripolis-nato-toetete-tausend-zivilisten.html
    Daher (erneut) ein klarer Fall von Kriegspropaganda seitens der ARD.

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  24. Ach wären meine dummen Leser doch nur so wach wie ich
    Eintrag ausgetragen

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  25. Erdkrümmelbeseitigungsmaßnahme

    Eintrag ausgetragen

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  26. „Putin, ein Präsident, der sich die Krim unter den Nagel gerissen hat -, Putin, ein Präsident, der in der Ostukraine einen Krieg entfacht hat.“

    So sagte heute irgendein Schwachkopf von Nachrichtensprecher in einer führenden Radiopropagandasendung, woraufhin mir flugs ein spontanes „Arschloch!“ rausrutschte, womit ich aber nicht Putin meinte.

    Die Formulierung „Krim unter den Nagel gerissen“ fand ich, aufgund des ziemlich neidvollen Tons, der hierbei über die Stimmbänder des Nachrichtenablesers durchwirkte, allerdings durchaus amüsant; ist es Putin doch dummerweise gelungen, denjenigen ein Schnippchen zu schlagen, die so gerne ihre Kriegsflotte im Krim-Sekt-Tor geparkt und Raktenstationen aufgebaut hätten, um den von „Putin in der Ostukraine entfachten Krieg“ Richtung Russland ausweiten zu können, was ja u.a. das eigentliche Ziel dieser ganzen Verbrecherorganisation gewesen sein dürfte und weiterhin ist.

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  27. Kaffeehaus- Poesie

    to go or not to go, that’s the question

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  28. Ein Dichter oder mancher Schriftsteller braucht nur eine Ahnung von dem, worüber er schreibt, erlangt zu haben, um es so erscheinen zu lassen, oder gar selber daran zu glauben, als hätte er es selbst erfahren.

    oder als Gedicht:

    Wollte ich die Wahrheit schreiben
    müßt‘ ich erst selber drunter leiden
    mich praktisch selbst damit beladen
    oder selber darin baden

    wäre dies erst angefangen
    verringerte sich das Verlangen
    noch diese Wahrheit zu beschreiben
    und ich liesse es bald bleiben.

    Um diese Wahrheit zu vermeiden
    könnt‘ ich mich auch in sie kleiden
    und dergestalt damit verfahren
    als hätt ich’s alles selbst erfahren

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  29. Ob die Frage nach dem Sein wohl nachhaltig erörtert worden, wenn zuletzt darauf verzichtet?

    Eintrag ausgetragen

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  30. Sicherlich,
    es kann durchaus angenommen werden, daß Aktivisten oder wie man sie nennt, Truther, Aufklärer, am Aufklärungprozess beteiligte und sich beteiligende Leute, die moderne (jeweils zum richtigen Zeitpunkt eingeführte, längst schon vorher entwickelte) Kommunikationstechnik für den Zweck oder mit der Absicht nutzen, sich gegen den Überwachungswahn und andere Kontrollzwänge noch intensiver und, wie sie gewiss meinen, effektiver auszusprechen.
    Gehe ich aber einmal hier in den hiesigen Park (ich muß nicht sagen, wo es ist, der geheime Dienst wüßte es sowieso, und zwar noch während ich diesen Kommentar auf meinem Editor vorschreibe), gehe ich also einmal in den Park oder setze mich in einen Bus; da sehe ich täglich 80 % aller Anwesenden in das Smartphone starren oder es anderweitig bedienen, täglich, zu unterschiedlichsten Tageszeiten.
    Wieviele von diesen sind nun hierbei damit beschäftigt, Aufklärung zu betreiben, ob für sich oder weiterleitend für andere? Ich fürchte, nur wenige. Von den meisten vermute ich, daß sie dem allgemeinen Konsumscheiss fröhnen oder sich im facebook von sich selbst ablenken, sich gegenseitig ihre Ego-Abziehbildchen hin und herzeigen und nichts anderes mehr im Kopf, geschweige denn im Bewußtsein, haben.
    Doch egal, einige von all jenen, die von einem Smartphone besessen werden, haben durchaus kritische Anlagen und würde man sie bezgl. des Überwachungswahns befragen, würden sie auch sagen, das fänden sie nicht in Ordnung. Sie sind demgegenüber kritisch, nutzen aber die bereitgestellten Alltags-Dienste, weil sie genau diesen Wert der Technik schätzen, nicht aber das mögliche Potential, politische oder gemeinschaftsdienlichen Einfluß zu nehmen. Ich glaube, mit Smartphone ausgestattete Aktivisten würden nun sagen, genau da müsse man diese Leute abholen. Das RTL2- und Pro7-Publikum ist eh nicht mehr zu retten, aber es gibt durchaus noch andere und um diese müssen wir ringen. Sie vielleicht dazu bringen, den Spiegelonline feed durch einen feed alternativer Nachrichten zu ersetzen. Wenigstens das. Denn der Umstand mit der Überwachung ist nicht das einzige Problem, sondern auch die Möglichkeit durch diese Überwachungstechnik alle direkt wie indirekt anbeteiligten Menschen zu lenken, zu manipulieren, von der Technik abhängig und deren führenden Nutzniessern gefügig zu halten, kurzum: In die Irre zu leiten. Aber immerhin, es gibt viele Leute, die stehen wenigstens dem Überwachungswahn kritisch gegenüber, und wir können sie vermittelst des zu diesem Zweck erfundenen Mediums erreichen und dazu bringen, noch kritischer zu werden. usw

    In ähnlicher Weise haben wir damals unsere Hoffnung ins Internet gesetzt. Die Konsumentenmasse aber hat die direkte Revolution ziemlich verleidet, denn alternative Seiten kamen zwar endlich auf, blieben aber bis heute alternativ, also Ausnahmefälle im allgemeinen vorherrschenden, gehuldigen und als für normal gehaltenen Irrewahn.
    Aber eben auch damals, als das Internet sich noch entwickelte und keiner ein Handy, geschweige denn ein Smartphone hatte, haben wir gedacht, das RTL2- und Pro7-Publikum ist vermutlich eh nicht mehr zu retten, doch gibt es durchaus noch andere und um diese müssen wir ringen…
    Erst per Internet. Nun also per Smartphone. Dann per Smartphone-Net.
    Und dann? Per Chip?
    Ein Chip, den jeder total individuell mit Apps bestücken darf, frei durch den Park wandelnd, begleitet von einer treuherzigen Drohne im Kampf gegen den Überwachungswahn?

    Sicherlich.

    Passend dazu noch etwas zum Selberweiterdenken:

    „Der neue Personalausweis ermöglicht es, künftig über das Internet einfacher und komfortabler als bisher Versicherungen abzuschließen, in Online-Shops einzukaufen, Musik auf Ihren Computer zu laden, (Reisen zu buchen, Bankgeschäfte zu tätigen etc) und teilweise sogar „Behördengänge“ zu erledigen.
    Bequem einfach und sicher von Ihrem eigenen Computer aus. Alle erforderlichen Informationen werden durch die Online-Ausweisfunktion (oder künftig Online-Ausweis-Pflicht?) schnell und fehlerfrei übertragen.
    Das oft mühselige und aufwendige Ausfüllen von Formularen, der Weg zu Behörden und die Eingabe von unnötigen persönlichen Daten (zum Beispiel Beschwerden, spitze Randbemerkungen, etc?) gehören dann der Vergangenheit an.“
    – Werbung für den neuen „Perso“ in einem Bürgeramt-

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  31. Verhandlungen über drittes Hilfspaket Die griechische Bahn? Nur geschenkt!

    Eigentlich sollte es schon vergangene Woche losgehen, doch die Verhandlungen der Geldgeber mit der griechischen Regierung verzögerten sich. Heute oder morgen soll es nun wirklich losgehen. Ein Thema: der Verkauf von Staatsbetrieben.
    -tagesscheiß-

    Nun kann es „wirklich losgehen“. ?!
    Na dann reibt euch schonmal fleissig die gierigen Drecksgriffel ihr hilfreichen Investoren. Und langt ordentlich zu, aber ruckzuck. Umso schneller erstickt ihr vielleicht daran.

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  32. Geist-Reich definiert

    Ohne Worte käme man der Beantwortung so mancher Frage vermutlich um einiges näher als mit Worten.

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  33. Hier mal den Müll hinschmeissen, da mal auf dem Bordstein parken. Das geht so nicht und darf nicht geduldet werden. Sagte Merkel einst und forderte mehr Überwachung.
    Gilt das eigentlich immer noch? Also ich mein‘ jetzt, auch für alle?

    Und wie ist es mit auf dem Boden spucken, Tauben wegtreten, Zweige von den Bäumen brechen, an die Hauswand pinkeln, (ach ja, und: Frauen „begrabschen“?
    Gehört das wohl auch dazu?

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  34. Eine neue Ära für die Menschheit, in der sie noch wahnhafter wird

    Vielen Dank für die Information, daß der derzeitigen hochgradig geistesgestörten und wahnhaften Welt-Wirtschafts- und Finanzordnung diese nicht minder hochgradig geistesgestörte und wahnhafte Welt-Wirtschafts- und Finanzordnung nachfolgen soll:
    „Eine neue Ära für die Menschheit, in der wir wahrhaft menschlich werden“
    http://www.solidaritaet.com/neuesol/2015/37/hzl-korea.htm

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  35. „Wie oft wohl noch muss ich das beschreiben, bis mir die klarstmögliche Formulierung gelingen wird…“ (meinte mal einer beim Erklärungsversuch eines Mitlesers über einen spirituellen Sachverhalt)

    Die Frage stellt sich möglicherweise nur so lange, bis es dem Fragenden gänzlich klar geworden IST.

    Danach wäre das Bedürfnis/das Verlangen/der Drang/der Wille, es möglichst klar form-uliert haben zu wollen, nicht mehr unbedingt vorhanden.

    Das ist das Dilemma, bzw. die Grenze, des in spirituellen Angelegenheiten hinreichend ausgebildeten Egos, das sich, seit der jeweilige Gottesgeselle sich plötzlich anschickte, abtrünniger Weise den spirituellen Weg zu gehen, diesbezügliche Herzens- oder Geisteslehren insgeheim mit aneignete, um weiterhin seine Vormachstellung zu behalten und die Kontrolle im Kopf des jeweilenden Gottesgesellen nicht zu verlieren.

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  36. Fotodemontage

    Warum ist es eigentlich offenbar durchaus denkbar und für viele wahrheitssuchende, oder sagen wir doch schonmal flugs „bewußte“ Leute sogar weitaus wahrscheinlicher, daß es einem von Menschen entwickelten und möglicherweise in irgendeiner Wüste auf der Erde ausprobierten Rollroboter während seiner darauffolgenden langjährigen Fotosafari auf dem Mars bei schätzungsweise 5000 Fotos pro Jahr zufällig gelingt, eine Aufnahme von einem irgendwo auf jenem fernen Planeten Mars rumsitzenden menschenähnlichen Außerirdischen zu machen, als die schlichte und ebenfalls denkbare Möglichkeit, daß hier bloß ein Mensch, oder ein menschenähnlicher Fels, in irgendeiner Wüste auf der Erde fotografiert wurde, Menschenskind!?

    Während manche also die faszinierende Vorstellung hegen, die NASA hätte aus Versehen einen Außerirdischen auf dem Mars fotografiert und diese Fotografie kurzerhand noch ebenso versehentlich veröffentlicht wird, hält man die Möglichkeit, es handle sich lediglich um einen Menschen in irgendeiner irdischen Wüstenei, für weitaus unwahrscheinlicher.

    Anders als damals zu Zeiten der ersten Mondlandungen, die für die Gläubigen des Marsmenschenfotos allesamt ja erstunken und erlogen sind, wäre es heutzutage schließlich durchaus möglich, den Mars zu belanden und einen filmenden Roboter kreuz und quer drüberfahren zu lassen, woraus gefolgert wird, das Motiv auf dem Foto sei keine optische Täuschung, geschweige denn eine Fälschung – im Gegensatz zu den Aufnahmen von der damaligen Mondladung, die sind selbsterständlich nicht auf dem Mond aufgenommen worden, sondern auf der Erde…, welch ein curiöser Sachverhalt!

    Denn das kann ja nicht sein, daß sie damals auf dem Mond waren (oder gar gewesen sind, man muß schließlich bedenken, daß es bis heute so gilt), das habe man uns nur vorgegaukelt. Das erkenne man schon an den schlechten Aufnahmen, die sind offenkundig gefälscht und ganz bestimmt nicht auf dem Mond aufgenommen worden, wegen der wehenden Fahne, die auf dem Mond ja nicht wehen kann, weil da nunmal kein Wind weht, wie jeder weiß.
    Das wurde also in irgendeiner irdischen Wüstenei aufgenommen. Oder in dem Filmstudio herrschte momentan Durchzug, das wiederum könnten jedenfalls die Schatten jeweils anzeigen und deswegen waren die nie und nimmer aufm Mond.
    Und da sie damals nie und nimmer aufm Mond waren, sind bis heute nicht mehr dort gewesen – das ist doch eine logische Schlußfolgerung, was?
    Ich mein‘, wenn sie seither dort gewesen wären, hätten sie uns gewiss davon berichtet, da muß man ja heutzutage kein Geheimnis mehr draus machen.

    Wozu auch? Auf dem Mond gibt es doch nichts Geheimnisvolles.

    Oder, achnee, gibt es ja doch. Es gibt da nichts Geheimnisvolles, abzüglich dessen, was man sonst so darüber hört und liest, zum Beispiel bei David Icke …, nicht wahr?

    Aber auch von anderen hört man solches, und deren Überlegungen zufolge müssten wir es logischerweise für möglich halten, daß es seit der ersten gefälschten Mondladung schon mehrmals zu tatsächlichen Mondlandungen oder Mondannährerungen gekommen ist. Doch da es jahrelang möglich, daß es sich bei der Mondlandung um eine Lügengeschichte handelte, kann die neuste Vermutung erst geäußert werden, wenn es gelingt, den glaubwürdigen Anschein zu erwecken, man sei von selbst darauf gekommen.

    Also nochmal zusammengefasst: Entweder sind die Mondbelander nie dort gewesen oder sie hätten davon berichtet, wenn sie seither dort gewesen sind. Bevor sie aber davon berichtet hätten, was diesmal sogar tatsächlich per Live-Übertragung möglich wäre, ja, dann hätten sie noch eben schnell den Fußstapfen in den Mondsand treten und die Fahne von damals nachträglich aufstellen können, um vorzugauckeln, daß sie damals schon dort gewesen sind, obwohl sie es nie waren.
    Daß diese Aufnahmen sich von den damals noch gefälschten Fotos unterscheiden, das würde ja keiner beweisen können, die alten Aufnahmen sind schließlich nicht mehr im Original vorhanden. Man hat sie vermutlich vernichtet, was eben ein weiterer eindeutiger Beweis dafür ist, daß sie damals nie auf dem Mond waren.

    Man muß auf jeden Fall genau hinsehen und immer alle Möglichkeiten in Betracht ziehen. Das ist immer wichtig und vor allem die Aufgabe eines jeden, der gewisse Lügengeschichten aufklären will, wenn er irgendwo dahinter eine ungewisse Wahrheit vermutet. Na, mal sehen, wie sich das ringsherum noch so ent-wickelt. Sobald es sich dann entwickelt hat, können wir uns darüber bewußt werden, was gelogen war und was nicht, und wenn das zeitgleich geschehen solle, benötigen wir dafür aber auch Spenden.

    Zum Beispiel ja auch die Angelegenheit mit dem Absturz von German Wings neulich.
    Da stimmt die offizielle Version tatsächlich vorne und hinten nicht. Sehr viele Ungereimtheiten, die alle darauf schliessen lassen, daß es anders zugegangen ist, als uns berichtet wurde. Man muß nichtmal genau hinsehen – was uns berichtet wurde, ist vollkommen unlogisch, jedem Idiot müßten im Grunde sofort die vielzähligen Widersprüche aufgefallen sein. Bis dahin sind wir uns wohl alle einig.

    Ist man aber ein Aufklärer, gar obendrein bewußt, muß man sich um die weitere Aufklärung dieser offenkundigen Lügen ansonsten nicht weiter kümmern. Da lachen wir doch mittlerweile drüber.
    Auf die Sache mit dem Beil und den Trümmerteilen zum Beispiel muß man im Grunde gar nicht weiter eingehen. Das sind im Grunde schon Beweise genug, zumindest doch Hinweise.
    Oder die Angelegenheit mit der möglicherweise brisanten Fracht an Bord, seien es geheime Unterlagen, Patente, vielleicht aber auch Goldbarren oder gar wichtige Personen gewesen, je nachdem, was man so spekulieren könnte. Diesen Hinweisen muß man gar nicht weiter nachgehen, um Beweise daraus zu machen. Ist doch offensichtlich, daß da mehr hintersteckte, wozu sich die Mühe machen, Beweise zu ermitteln? Als Aufklärer vor der Kamera hat man schließlich schon genug zu tun.

    Man könnte zum Beispiel der Theorie nachgehen, daß da gar keine deutschen Touristen an Bord waren, jedenfalls nicht die Schulklasse samt Lehrer. Diese Schulklasse gibt es nämlich vermutlich gar nicht, so geht das Gerücht. Ja, das ist nur Ablenkung gewesen.
    Daß es diese Schulkasse so nie gegeben hat, also diese vielen jungen Menschen samt Lehrer, das kann man übrigens schnell herausfinden. Nicht aber indem man dort hinfährt, wo in etwa die Schule sein müsste, sondern indem man einfach bei facebook nachschaut.
    Denn alle Schüler haben heutzutage ja ein facebook-profil. Und nun kommt aber das Ungeheuerliche. Die meisten der genannten Schüler hatten tatsächlich so ein facebook-Profil, lediglich fehlt da nun die Chronik und alles was man sich da in der Regel sonst fürn Unsinn gegenseitig drunterschreibt. Und dies deutet eben darauf hin, daß die ganzen Facebook-Profile erst nachträglich konstruiert wurden! Ergo, es hat sie nie gegeben.
    Wozu also nochmal zur Schule gehen?
    Durch diesen Hinweis, den man investigativ bei facebook selber rausermittelt haben kann, ist also im Grunde schon bewiesen, daß es nie eine Schulklasse an Bord gab, und deren Tode, bzw. vorher dann gewesene Existenzen, nur konstruiert wurden. Das ist doch ein klarer Fall: Hier wurde massiv manipuliert. Vergiss die Sache mit dem Beil, dem Flugschreiber, den Trümmerteilen und sonstigen Beweisstücken. Das ist spätestens übermorgen sowieso schon wieder Schnee von gestern. Neenee, mit den unexistenten Schülern die Angelgenheit ist viel brisanter. Alles nur Show gewesen, wisst Ihr.

    Abrede:

    Die besagte Schule gab es tatsächlich; zumindest gibt es sie immer noch. Jedenfalls findet man sie im Internet irgendwo verzeichnet. Die kann man wohl nicht so einfach nachträglich dorthin konstruieren.
    Das würde doch jeder merken.
    Spätestens wenn man schlicht einmal dorthin fahren würde.
    Ich meine, nur um mal nachzusehen. Ob das Gebäude da wirklich steht. Ob da vielleicht Blumenkränze vorliegen. Ob vielleicht ein Lehrer anzutreffen ist. Ob der uns vielleicht mal einen Blick in die Klassenhefte werfen ließe. Das alles könnte man machen; wenn man die Sache aufklären möchte.
    Muß man aber nicht. Ein Blick ins facebook reicht, um zu wissen, was genau da gelaufen ist.

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  37. Volkkommende Verblödung

    I.
    Wie abgestumpft und im Grunde völlig verblödet müssen eigentlich solche Leute sein, wenn sie andere Menschen, die sich gerade aus tiefster Notlage befreit und im elendigen Zustand unser Land als ein Zufluchtsort endlich erreicht haben (das jedenfalls sollte man ja so gemeint haben), mit großem Jubel, Trubel, Gejohle, Konfetti und Geschrei am Hafen begrüßen? Gibt man ihnen nicht ein kurzes Signal, daß sie nun gleich ihre Ängste können getrost ablegen, um ihnen dann vielleicht mit einem Becherchen Tee in der Hand sachte entgegen zu gehen und behutsam zu empfahen?

    II.
    21.12.2017
    http://www.neulandrebellen.de/2017/12/gebt-den-paketboten-auf-gar-keinen-fall-trinkgeld/

    Genau. So kann man dann beruhigten Gewissens weiterhin bei amazon bestellen.
    Gewiss bekommt man da auch die Heiligenscheine günstiger als anderswo.
    Dieser affront gilt für diejenigen, die also ein Trinkgeld geben weil sie immerhin noch ein Mitgfühl für unterbezahlte/ausgebeutete Arbeitnehmer haben. Zumindest sobald diese dann vor der eigenen Haustüre (des Gewissens) stehen; und dann auch noch vor Weihnachten! Da klingelt’s dann plötzlich, jaja

    III.
    Aussortiert

    IV.
    https://sciencefiles.org/2018/07/22/ratgeber-anstrengungslos-zum-gutmenschen/

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  38. Mitteleuropäer schalten 88 Mal am Tag das Smartphone ein. «Es wundert mich nicht, dass viele Menschen an Burnout erkranken», sagt Medizin-Nobelpreisträger Thomas Südhof (59). Er fordert Handypausen.

    Quelle blick.ch: Medizin-Nobelpreisträger behauptet: Handy-Stress schädigt unser Gehirn | http://www.blick.ch/news/wirtschaft/medizin-nobelpreistraeger-behauptet-handy-stress-schaedigt-unser-gehirn-id4230510.html

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  39. Apulius Knarasecks Lebensgeschichte, Band 1, vollständige Ausgabe:

    Apulius Knaraseck wußte immer ganz genau, was er zu tun hatte, nur wußte er nie so genau, wie. Folglich ließ er es irgendwann ganz bleiben.

    Hier geht es zur Lektüre von Apulius Knarasecks Lebensgeschichte, Band 2, vollständige Ausgabe:

    https://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/archivum/elaboratorium/notizbuchlein/#comment-1858

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  40. Man wird irgendwann allmählich zugeben, daß der enorme Anstieg der Einbrüche und anderer Straftaten durchaus im Zusammenhang mit der Flüchtlingspolitik steht und die Polizei dem Ganzen nicht mehr gewachsen ist, schon allein da es zu wenige sind. Schließlich brauche es ja auch eine neue Polizei, wenigstens eine ergänzende, bestehend aus Personen mit Migrationshintergrund.

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  41. http://www.trendsderzukunft.de/mars-moos-koennte-menschen-auf-dem-mars-mit-medikamenten-versorgen/2016/01/12/
    „Moos könnte Menschen auf dem Mars mit Medikamenten versorgen“, schreiben die da also. Abgesehen davon daß sich das anhört wie Milch mach müde Männer munter, was genauso idiotisch ist, ist dieser neue Erkenntnis unserer Wissenschaftler selbstverständlich von immenser Wichtigkeit für die Menschheit. Denn wenn das wirklich möglich ist – und man müßte das natürlich erst einmal ausprobieren – aber wenn das auf dem Mars wirklich möglich wäre, könnte das doch vielleicht auch auf Erden funktionieren, so weltfremd und abgehoben das derzeit auch klingen mag. Doch stellen Sie sich das nur mal vor, was das bedeuten würde, wenn Moos auf Erden Menschen auf Erden mit Medikamenten versorgen könnte. Aber ich gebe zu: Von einer idiotischen Theorie eine nächste herzuleiten, ist wahrscheinlich noch viel idiotischer.

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  42. Nicht selten passiert es ja, daß ein Schreiber bei seiner schriftlichen Auseinandersetzung mit äußeren Missständen oftmals auch eine ihm selbst vergleichbare innere Problematik beschreibt. So sehr seine Analyse hinsichtlich des äußerlich Behandelten auch zutrifft und er diesbezüglich sogar Aufklärung betrieben hat, üben die jew. Äußeren Umstände eine Attraktion/Faszination auf ihn deswegen aus, da er mit ihnen in ähnlicher Form und meist einer viel harmloseren Weise in Resonanz steht. Er wird durch das Betrachten des Äußeren daran er-innert und mit dieser Erinnerung nimmt er sich der äußeren Umstände an; er ist also im Prinzip dabei, ziemlich umständlich von sich selber zu schreiben, bzw. einen kleinen Aspekt seines zu behandelnden Selbst unbemerkt ins Große mit einzuflechten. In seinem jew Schreiben sind diese Hinweise auf den inneren Aspekt selbstverständlich nie allzu deutlich erkennbar und es passiert ihm nur an wenigen Stellen, an denen er ziemlich eindeutig eher von sich berichtet, als von dem Ereignis, das ihm als Motiv dient, bzw das er als Vorwand benutzt, um nicht bei sich selber schauen zu müssen. Es ist sozusagen eine motivierende Vor-wand, die er also beschreibt.
    Er mag allerdings auch längst bei sich selber alles ausgeleuchtet haben und aus diesen Erkenntnissen heraus auf das Äußere abzielen, das einer Aufklärung benötigt, doch auch hier erkennt er die Struktur und das Wesen der jeweils beschriebenen Umstände mithilfe seiner vorab geleisteten Innenschau und je mehr er dortheraus zu einer gewissen Einsicht gekommen ist, desto weniger dürfte er noch dazu neigen, die jeweils ausgemachten Verursacher der äußeren Misstände zu verurteilen. Auch wenn ihm die Einsicht nun eine weite Übersicht verschafft hat, dürfte er dennoch kaum von Oben auf sie herabblicken oder sie von oben herab niederschreiben, sondern schlicht eine nüchterne Feststellung des Gesichteten verfassen, oder, wofern Empfindungen und Gefühle weiterhin vorherrschen, dem ganzen mit Dichtung oder Witz begegnen.
    Es gäbe dem noch vieles mehr beizufügen und einiges müßte auch differenziert werden, doch ich bin diese Angelegenheit inzwischen ein bißchen leid geworden, zumal diese Theorie ja auch für mich gilt, wenn nicht gar zu allererst auf mich zutrifft und es demnach entweder sehr viel zu schreiben gäbe (was aber rein zeitlich kaum zu schaffen ist) oder eben immer weniger bis so gut wie gar nichts mehr.

    Gleichsam soll mit diesem Aufsatz, also dem Aufsetzen dieser Theorie, das allgemeine Schreiben nicht verhindert oder ein Missfallen darüber zum Ausdruck gebracht werden, schließlich ist Aufklärung nötig und der einhergehende Versuch zur Verbesserung der Umstände durch das schriftstellerische Zutun immerhin ein tugendhaftes Unterfangen. Wenigstens könnte der ständige Versuch, die äußeren Missstände durch eine schriftliche Begegnung mit denselben verändern zu wollen bald die Sinnlosigkeit oder besser Fragwürdigkeit dieses Unterfangens deutlicher werden lassen. Zudem ist nicht grundsätzlich jedes Schreiben in dieser Weise zu begutachten ud es gilt gewiss auch nicht für jeden Schreiber, daß er in währender Veräußerung seiner weltkundigen Worte, auf manch einen inneren Aspekt verweist, dessen Schieflage noch zu behandeln wäre. Desweiteren bleibt bei allem diesen schreibenden Tun ja die gute Absicht bestehen, Aufklärung betreiben zu wollen, vorausgesetzt es ist bereits zur Einsicht gekommen, welche Absicht desweiteren vorliegt, dahingehend, erstens überhaupt etwas zu schreiben und zweitens dasjenige von anderen gelesen haben zu wollen. Welcher Antrieb es nun wirklich ist, den Wunsch gelesen werden zu wollen zur Erfüllung zu bringen, ist kaum zu ergründen, da es der Ursachen viele hat; ein Leitsatz aber hat einst M Frisch dazu gegeben, als er sagte: Schhreiben heißt sich selber lesen.
    Nun ist Frisch ein Literat und kein Blogger, der bloß politische und gesellschaftliche Missstände zum Thema macht, doch auch in eben diesen zunächst undurchsichtigen Bereichen sind genügend korrekturbedürftige Strukturen vorhanden, die vom klardenkenden Schreiber verständig gelesen werden können, ohne daß es gleichzeitig hieße, er hätte in abgewandelter Form noch bei sich selber etwas Ähnliches zu klären. Im Gegenteil, oftmals ist er darüberhinweg und nun besichtigt er das Problem nur noch deswegen, weil er die Fähigkeit besitzt, sie anderen per Wort zu verdeutlichen, indem er zum einen das Bedeutsame aus dem Undeutlichen herausarbeitet und folglich das Trügerische aufdeckt, so daß man immerhin sagen kann, er unternimmt diese Arbeit weniger um hintenherum von sich selbst abzulenken, sondern weil er mit dem jeweils Entdeckten nicht nur nicht einverstanden ist, sondern sein Verstand sofort/umgehend eine Korrektur vornehmen will, da er, wenigstens vor sich selbst, nicht unkorrigiert stehen lassen möchte, was er für sich entdeckt hat. Selbstverständlich ist er hierbei nicht ausschließlich mit dem Verstand vorgegangen, sondern ist er mithilfe dessen eher nachträglich desjenigen Aspekts entsprochen, der sich zunächst in seinem Empfinden zutrug, ist also seinem Gespür gerecht geworden, woraufhin dann allerdings der Verstand wieder die Kontrolle über all dieses fr sich behaupten will; so sehr man auch um Aufklärung, Richtigstellung bemüht ist.

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  43. Verwelkungsprozess

    Wieso schreibe ich hier von meiner Sehnsucht nach Blumen
    statt mich einfach zu ihnen auf die Wiesen zu legen?, so habe ich schon vor Jahren geschrieben. Heute weiß ich die Antwort, aber ich will sie nicht hören, könnte ich mich doch als ein Schreiber dran stören.

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  44. Manchmal, wenn einer sagt: „…blablabla, und das sage ich jetzt ganz bewußt so: blablabla“, dann sagt er es nicht unbedingt ganz bewußt, sondern – und das sage ich jetzt ganz bewußt so – ganz gezielt so.

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  45. Manchmal komme ich zu dem Urteil, daß die hiesige Stadbevölkerung zu 89 Prozent aus Idioten besteht, von denen immerhin 45 Prozent nichts dafür können.

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  46. tulacelinastonebridge sagte:

    Doc, schreib doch wieder beim Siegelbruch, dort gibt’s gar nichts mehr zum Lachen 😦 , obwohl „nachdenklichblick“

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  47. „Der Versuch, der misslungen Bildung einer personalen Identität, die soziale Identität eines sozialistischen Robin Hoods zu geben, er ist offensichtlich, so offensichtlich wie die Tatsache, dass die linken Gewalttäter keine Kämpfer für Freiheit und Menschenrechte sind, sondern mehrheitlich Muttersöhnchen, die im sozialen Vergleich mit ihrer Umgebung hinter dem Durchschnitt zurückbleiben.“
    – sciencefiles.org: Linke Gewalttäter: Muttersöhnchen, Arbeitslose und gescheiterte Existenzen

    Davon abgesehen, daß diese linksextremen Schmierlappen und Hosenscheisserchen sehr wohl eine „personale Identität“ herausgebildet haben, ist das Zitat samt zugehörigem Artikel doch ziemlich zutreffend und war auch mal bitter nötig. Die darin aufgezeigten Statistiken und Studienergebnisse sind bezeichnend: „…das formale Bildungsniveau unter linken Gewalttätern ist deutlich geringer als in der Gesamtbevölkerung und die Fähigkeit auf eigenen Beinen zu stehen, ist unter linken Gewalttätern nicht sonderlich entwickelt.“
    Wobei ich allerdings auch vermute, daß ein gewisser Gesellschaftsteil in dieser Analyse geflissentlich übersehen wird, nämlich die Akadämiker-Söhnchen aus so manchen Intellektuellenkreisen.

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  48. Schornsteinattrappen oben, Gullideckelattrappen unten.
    Auch der Menschen Irrewahn und deren Geisteskrankheit zeigt sich wie oben so unten.
    Vielen Dank ihr Smartphonebesitzer, auf daß euer Gehirn in den Schornstein geworfen und euer Körper im Gulli versenkt werde. Was eure „Seele“ und „Geist“ betrifft, möchte ich keine solche Verwünschungen veräußern, ist auch nicht erforderlich, habt ihr diese ohnehin auf die nä. 100 Jahre im Abseits geparkt.

    http://www.telecom-handel.de/consumer-communications/mobilfunk/so-verstecken-netzbetreiber-mobilfunkantennen-1101615.html?ganzseitig=1
    via
    http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/stories/7347/

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  49. NEO-Presse: Kein Europa ohne Orient, zumindest sprachlich

    Oder, was das Gleiche ist, hier Die Freiheitliebe: „Gehört der Orient zu Europa?“

    Ich schreibe dies hierins Notizbüchlein, denn für das Kommentarfeld bei NEO-Presse ist es zu lang und bei freiheitsliebe zu kommentieren habe ich im Augenblick noch keine Lust, außerdem ist es sowieso insgesamt zu spät:

    Die in der Aussage „Kein Europa ohne Orient, zumindest sprachlich“ mit transportierte Frage „Gehört der Orient zu Europa?“ ist möglicherweise der gutgemeinte Versuch einer Ausdehnung der Frage: „Gehört der Islam zu Deutschland?“
    Denn es vermittelt dem Leser, der Autor sei sowohl ein Befürworter europäischer als auch orientalischer Werte. Damit nimmt man zunächst die Religion aus dem Spiel und konzentriert sich auf die Vorteile, die ein Kulturaustausch mit sich bringen kann. (Auch wenn der Begriff Kultur-Austausch die momentane Entwicklung recht zutreffend beschreibt, meinte ich hier doch eher ein Miteinander der Kulturen)

    Es ist zudem relativ geschickt, vor den aktuellen Hintergründen zu fragen „Gehört der Orient zu Europa?“
    Damit läßt sich die Frage „Gehört der Islam zu Deutschland?“ ein wenig umgehen, die ja nicht nur brisanter ist, sondern mindestens ebenso hohl.

    Denn wenn Sprachteile aus dem arabischen Raum zu Begriffen der deutschen Sprache werden, hat das nichts mit dem Islam zu tun. Es müßte in dem Fall wohl eher heißen: Gehören die arabischen Sprachen zur deutschen Sprache?
    Hier würde ich dann im Gegensatz zum obigen Autor sagen, nein gehören sie nicht, oder wenn hinsichtlich der arabischen Worte, dann eben nur diesem Prozentsatz entsprechend. Bei „500“ Worten wäre die Frage demnach eindeutig beantwortet.
    Hierbei muß man natürlich zwingend hinzufügen: Diese Prozentwerte, allein für sich genommen, wären für ernstzunehmende sprachwissenschaftliche Erkenntnisse vergleichsweise geringbedeutend und weitere Einflüsse müßten untersucht und vielbedeutsamere Aspekte miteinbezogen werden. Da käme man dann bald zum Ergebnis, daß sich die Sprachen im nützlichsten Fall untereinander ergänzen. Das setzt aber eine Geistesoffenheit aller Beteiligten voraus, und wir müßten zugunsten eines sich gegenseitig befruchtenden Austauschs solange die Religionsfragen beiseite schieben.
    Mit dem Islam hätte das weiterhin nichts zu tun, oder falls doch, müßte man sich dann wieder fragen, was die deutsche Sprache mehr beeinflußt hat: das Christentum oder der Islam? (dabei berücksichtigend, daß es deutsche Sprachen schon vor dem Christentum gab)
    Möchte man diese religiösen Aspekte nun genauer untersuchen, müßte die Frage also eher lauten: Gehört der Islam zum Christentum? Diese Frage wiederum wäre Wasser auf alle Gebetsmühlen und würde wohl nur wieder fatale Sturzbäche auslösen und alles andere verwässern.

    Eigentlich hätte er fragen müssen: Gehört die arabische Sprache zur deutschen Kultur? Oder man könnte auch fragen: Gehört die arabische Kultur zur deutschen Sprachkultur und deutschen Kultur? (schließlich spricht er oben von der deutschen Sprache, nicht von der europäischen, woran man schon sieht, daß er verwässert)
    Wer nun die Frage „Gehört die arabische Kultur zur deutschen Kultur?“ mit Ja beantworten möchte, hätte sich dann allerdings nicht nur für die (erwünschten) neuzugehörigen Kulturanteile zu öffnen, sondern sich vor allem und an erster Stelle um die Grundwerte seines beständig zu pflegenden heimatlichen Kulturbodens zu kümmern und zu sehen was sich auf diesem ohne Beschädigung der Grundwerte miteinander verträgt, schließlich hieße die Frage ja: Gehört die arabaische Kultur zur deutschen Kultur, und nicht umgekehrt. (Wie in fettem Ausdruck schon angedeutet, ist der Begriff der Kultur ursprünglich auch in Bezug auf die jeweils einer Nation zur Verfügung stehenden landwirtschaftlich nutzbaren Erdböden zu setzen.)

    Demnach hätte sich einer, der solche Fragen verantwortungsvoll angehen möchte, zunächst in ebenso intensiver Weise zu seinem Deutschsein zu bekennen (wenn er Deutscher ist) wie der andere zu seinem Arabischsein; oder er müßte, bezogen auf die z.Zt. oftbenutzte bereits irreführende Eingangsfrage, ein Anhänger des christlichen Glauben sein, wenn er andere Glaubensbrüder und Schwestern davon überzeugen möchte, daß der Islamische Glaube mit dazugehört. Ist er ein solcher Christ nicht, dürfte er sich gar nicht zum öffentlichen Sprachrohr machen. Woraus aber eben auch folgt: Ist er ein solcher Deutscher nicht, dürfte er sich gar nicht zum öffentlichen Sprachrohr machen, denn er wüßte ja gar nicht, wovon er spricht.
    Er dürfte sie sich aber durchaus damit auseinandersetzen, selbstverständlich auch öffentlich, um dann aber herauszufinden, daß das eine nichts mit dem anderen zu tun hat.


    Das zuletzt bedeutet mir wiederum, daß auch in meiner Argumentation möglicherweise das eine nichts mit dem anderen zu tun haben könnte. Aber das ist weiter nicht schlimm, ich bezeichne mich schließlich nicht als ein Portal für kritischen Journalismus.

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  50. Ist doch gut, wenn Bayer Monsanto übernehmen möchte. Dann können wir nicht nur viel mehr Produkte boykottieren, sondern diese auch noch mit viel mehr Überzeugung.
    Allerdings finde ich die Meldung auch ein bißchen überraschend, hätte ich doch gedacht, eher wäre Monsanto in der Lage Bayer zu übernehmen, als andersherum. Aber egal, am Ende kommt’s eh auf das Gleiche hinaus.

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  51. Warum uns soziale Netzwerke unglücklich machen„, schreibt die Mainstreamkonforme Internetseite ‚The European‘ in die Überschrift eines Artikels, den ich auch nicht weiter als bis dahin gelesen habe. Soziale Netzwerke, jedenfalls facebook, machen nicht unglücklich, sie sind etwas für Unglückliche. Ich glaube jedenfalls nicht, daß ein glücklicher Mensch ein facebook-Konto hat oder benötigt. Und selbst wenn er eins hat, dann würde es ihn, wäre er wirklich ein glücklicher Mensch, mit Sicherheit nicht unglücklich machen.
    Mein Gott seid ihr alle doof.

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  52. … Vorlauf gelöscht, Ende 2016

    … Wenn manche Blogger oder deren Wirkungsstätten von jenen obermächtigen Machtlappen nicht beseitigt oder bis zur Mürbe-werdung schikaniert werden, bedeutet das wohl, daß sie schlicht keine Gefahr für sie darstellen.

    Das ist eine ganz einfache Gleichung.

    Die wird allerdings nur selten von denjenigen in Erwägung gezogen, die sich entweder auf einem vorübergehenden Höhenflug befinden oder bereits zur dauerhaften Selbstüberschätzung neigen.

    Zwar wird dann der Schluß gezogen, daß manche blogs den Mächtigen nicht gefährlich werden, weil „Sie meinen, der Kreis Erwachter werde vernachlässigbar klein bleiben dann, wenn sie ihn in Ruhe lassen,“ doch meiner Meinung nach wird hiermit eigentlich nur dem Leser mithilfe dieser Schlußfolgerung umgekehrt mitgeteilt, daß der blog selbstverständlich nur deswegen in Ruhe gelassen wird, weil er zum Kreis der Erwachten gehört…

    Ich bezweifle das stark, bezweifle sogar ganz allgemein, daß blogs für ein Erwachen sorgen können. Mag sein, daß mit Erwachen bloß politische Aufklärung gemeint ist oder daß hierbei indirekte Mithilfe beim notwendigen Blick hinter die Kulissen geleistet wird. Doch damit wird nicht für ein Erwachen gesorgt, was jene Mächte ja befürchten, sondern wird allenfalls der politischen Korrektheit nicht entsprochen und man wird aus Gründen der Ordnung beseitigt. (Und manche bleiben gerade aus Gründen der Ordnung noch länger bestehen, denn Ordnung ist Übersicht)

    Allenfalls danach kann es zum Erwachen führen, nicht aber wurde man beseitigt, weil man „erwacht“ war, was auch immer das heißen soll. Doch gerade bei blogs, die sich auch spirituellen Themen häufig zuwenden, dürfte das Erwachen ja ihrem Selbstverständnis nach nicht allein auf politische Aufklärungsarbeit und die ewige Kullissenschieberei bezogen sein. Sogar Gott wird häufig erwähnt oder halt AllesWasIst und dergleichen Wunderdinge. Das muß schließlich auch alles regelmäßig vorgetragen oder nachträglich durchgekaut werden, denn nur mit dem Einblick in die Verschwörungen ist es nicht getan… ‚du mußt auch mal in dich selber hineinhorchen, am besten gleich nachdem du den neuesten Artikel auf meinem blog gelesen hast. Den gibt es glücklicherweise immer noch, obwohl ich schon drei Millionen Klicks habe. Sei aber vorsichtig, denn wenn du dann durch meine Arbeit indirekt erwacht worden bist, bist du für die Mächtigen genauso gefährlich wie mein blog‘ … (So der goldbeschichtete Hintergrund, der dem bis dahin gewiss noch unaufgewachten Leser aus solchen strahlkräftigen Blogs häufig ganz bescheiden in die Augen scheint)

    Unter den vielen blogs, die den Mächtigen also ach so ungemein gefährlich werden können, ohne daß weder diesse noch sie es selber zu spüren bekommen, gibt es auch einige, die den Machtlappen zusätzlich sogar noch einen Nutzen bringen, und sich andauernd einbilden, sie seien ihnen gewiss ein großer Dorn im allsehenden Auge. Wenigstens doch ein potentieller Dorn. Schließlich sei man ja „erwacht“, was hinsichtlich dieser mächtigen Einbildung dann aber sozusagen der berühmte nicht erkannte Balken wäre, aber mehr so wie ein Brett vorm Kopf, mit einem Guckloch drin, woran hin und wieder freundlich winkend das götterliche AllesWasIst dran vorüberschreitet. (Und falls nicht: Soll man die Hoffnung nicht aufgeben, schließlich kann Alles was noch nicht AllesWasIst ist, irgendwann noch AllesWasIst werden)

    Davon regelmäßig bestärkt, könnte man sich nun desweiteren einbilden, man sei vielleicht deswegen noch nicht beseitigt oder wenigstens ernsthaft schikaniert worden, da man zu denjenigen Wenigen gehört, die wirklich erwacht sind – was aber eine falsch hergeleitete Stußfolgerung ist, die wiederum auf die eher richtige Grundannahme fußt, daß ein tatsächlich Erwachter vermutlich nicht von Jenen beseitigt werden kann, da er nunmal erwacht ist, was auf den Beseitiger ja bekanntermaßen nicht zutrifft.

    Wie soll ein Schlafender einen Erwachten denn beseitigen können, außer vielleicht in seinem Traum, den der Beseitiger wiederum für die Wirklichkeit hält. Und da er die Kontrolle darüber hat, darf diese nicht gefährdet werden. So gibt es dann blogs, die diese Gefährdung mit sich bringen könnten und sie müßten beseitigt werden, lediglich, und gemäß der Grundannahme daß ein Erwachter nicht beseitigt werden kann, ist das Vorhandensein eines blogs bereits ein Indiz dafür, daß es sich bei dem Delinquenten in aller Regel(mäßigkeit) nicht um einen Erwachten handelt – vielmehr handelt es sich bei dem vermeintlich Erwachten allenfalls um einen Störenfried der vorgesetzten sich im Teufelskreis drehenden Welt, an deren Zirkulation der ausgemachte Delinquent eben weiterhin mitwirkt, während ein tatsächlich Erwachter sich bereits „selbst“ daraus beseitigt hat und erst dann erst etwas von dem bewirkt, wovor sich nicht nur jene Beseitiger sondern auch so gut wie alle anderen, die immerzu bloß darüber schreiben, so sehr fürchten.

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  53. 2015, 2016

    In welcher Nennung man die verschiedensten Dinge abgelautbaret bekäme, das frug ich mich neulich um etwa halb eins. Die Zeit war aber auch ungemein vorgerückt und man hätte es sich auch denken können. Auch hätte man es sich schenken können, das Denken können, denn jene, die so nicht mehr denken, sind doch die wahren Beschenkten. Ich derweil gehör zu den Beschränkten. So schenk ich nun den kranken und allen beschränkten Gedanken dieses Geschenk zum Bedenken beim Durchbrechen der Schranken beim Denken. Einerlei wieso es mir untersteht diese Dinge nicht zu verklausulieren, wir hätten es ja auch vielfach verabreichen können. Ich will das zwar keine Verfehlung nicht nennen, doch das ist der große Unterbescheid, daß noch keiner sich hat von sich selbsten befreit. Da beginnen glorreiche Phantasmen durch die Orgelpfeiffen zu zischen und du kriechst über den Boden niedergedrückt. Die Last hängt dir schwer hinterher und du sagst ich kann nicht mehr. Das Ende ist schon ausgelaufen, der Anfang beginnt sich aufzuraufen. Übertreffe dich nicht selbst während des Zweifelns an dich selbst. Die Stunden vergingen langsam im großen Planetarium, nur wenige Plätze waren besetzt. Das Wörtlein Fontanelle bedeutet gleichfalls kleine Quelle. Draußen stand der Wurzelbaum, moosbedeckt und weich wie Flaum, hocktest dich darunter nieder und sangst die herzensschönsten Lieder. Nimm dich selber bei der Hand, lauf barfuß durch den Wüstensand, und verbrennst du dir die Füße, bestell dem Jesus schöne Grüße. Herzensfernste Wärme, keiner hat mich gerne, herzenswärmste Ferne, kalt leuchten die Sterne. Schau mal der Hans, hat wieder verpennt, wie eilig er da zur Firma nun rennt. Und das für 2 Euro und 30 Cent. Es war einmal ein Gegenstand, der sinnlos in der Gegend stand, zwecklos aber war er nicht, ihn zu füllen war ihm Pflicht, worauf er dann den Zweck erfüllt, habe ich ihn zugemüllt, mit anderm Zeug, das keiner braucht, ihm also Leben eingehaucht. Wenn ich wüßte, wer ich bin, wär mein Leben ohne Sinn, sprach der Philosoph. Mir ist das zu doof. Seh’ Gehbehinderte immerzu und andere rennen immerfort – wozu?. Bin ich dagegen nicht immun, so hat es mit mir selbst zu tun. Pille Palle Pharmafalle. Einer gemäßigten Handlungsorientierung sollte nicht widersprochen werden, sonst hätte man sich die feudalen Machtstrukturen auch sparen können. Momentan mag meinen Maulwerk Milchreis munden, manchmal möchte man meinen monsanto möchte Menschen mordsmäßig manipulierend mästen.

    Rüttgenwalder Lorbeerbier mit 21 % Sahneanteil. What so ever there before. I could never be no more – the one I only dare to be. Now I am a christmas tree. Heute habe ich meinem Minderwertigkeitskomplex Vorschub geleistet. Natürlich können wir über solche Zoten kaum lachen. Weitere Weltbilderschütterungen im Anflug. Ach wenn doch der Konjunktiv nur nicht ein Konjunkturtief hätte. Solange ich keine Einsicht genommen, wirds auch zu keiner Aussicht nicht kommen. Hinter dem 38. Gänseblümchen von links sah man ganz kurz ein Alien winken. … Ein Hosenmatz piepste in der Wiege. Der Vater machte die Fliege. Hydralalala, hydra-lalala, hydra lala lala la. Man nannte ferner ihren Weggefährten einen Untreuen. Statt Unfug hinzukrickeln wie da in der Schule, hätt er sich könn‘ entwickeln, schlichtweg von der Spule. Bund Regierungsloser Dummbeutel. Wartet nur ab, wenn ich dieser Hetze was Elementares entgegen mal setze. Bis dahin werde ich mich sputen. Von jetzt auf gleich in wenigen Minuten. … Pionierpflanze Unkraut. Schemenhaft spiegelte sich der Kantelaber im Sonnenschein. Eine orchestrale Sinfonie verstieg sich ins Augenlicht.

    Kraut und Rüben.

    vorauss. er letzte Teil der neokryptischen Impulsionen

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  54. Hier herrscht Höflichkeit (h-h-h)

    Was ist denn in Sie gefahren
    Höflichkeit gilt’s zu bewahren

    Von Ihrem Ausdruck ungereimt
    fühlte ich mich angeleimt

    von Ihrer Rede radebrecht
    wurd mir auch gerade schlecht

    Oder war es umgekehrt
    da Wort und Ausdruck wohl verkehrt?

    Einerlei wie es gewesen
    es kam heraus das Besenwesen

    davon fühlt ich mich angespien
    als hätten Sie mich angeschrien;

    wer sich halt so doof bewegt
    gehörte bald vom Hof gefegt

    (gestaltsam der Gestörte,
    falls er gewaltsam störte,
    vom Hof gefegt durchaus gehörte)

    und werde solches noch geduldet,
    sei dies
    der Höflichkeit geschuldet.

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  55. Stile

    Der Weg einer Dame mit Ultra-Highheels an den Füßen führt offenbar style bergab.

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  56. Sicherungskopie meines Kommentars unter „Innere Angstgelegenheiten

    Na, dann schmier ichs halt hier nochmal drunter.
    SPONtan-Eintrag/Kommentar vom 20.12.2016 nach Scheiss Medienschauerei und darauffolgender Alternativblogrollerei.

    Überschrift:
    Oooh! Hattu Bummsemacht?

    Tja, das ist nun natürlich sehr verzwickt. War es ein tragischer Unfall und die Medien machen daraus einen Terroranschlag? Oder war es ein Terroranschlag und die Medien machen daraus einen Unfall? Was hätten wir denn lieber? Die einen wohl dies und die anderen wohl das, je nachdem.
    Eigentlich am liebsten aber nichts von beidem. Was hätten wir denn lieber, im Sinne des Nötigen, des Erforderlichen? Daß die uns schlicht sagen, was genau geschehen ist. Und wer weiß am ehesten, was geschehen ist oder geschehen sein könnte? Die Polizei. Und die Täter. Oder eben die Unfallverursacher. Täter kann man erfahrungsgemäß aber nie befragen, die sind immergleich tot gewesen. Unfallverursacher könnte man befragen, wären sie nicht umgehend teils gestorben, teils geflohen. Bleibt also nur die Polizei. Vonseiten der Polizei wurden allerdings (am Tag des Anschlags bis in die Nacht hinein) keinerlei Mutmaßungen geäußert. Schließlich waren die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen. Man könne weder das eine noch das andere ausschließen, das war noch die waghalstigste Aussage. Diese wurde aber erst aufgrund der ständigen Nachfragerei vonseiten der Medien getroffen. Der Pressesprecher der Polizei hat sich aber nicht auf diesen Drangsal eingelassen. Und während die Polizei und alle Einsatzkräfte fürn Appel und n Ei schwere Arbeit leisten, werfen die Medien wieder Millionen zum Fenster raus. Für nichts und Widernichts; außer für die Millionen, die ihnen dabei zuschauen. War es ein Terroranschlag oder war es ein Unfall? Bleiben Sie dran.
    LKW in die Menge, Tote und Verletzte. Das sind die Fakten. Genaueres weiß man 3 Stunden lang nicht. Muß man übrigens auch nicht. Schließlich liefen die Ermittlungen noch. So wie es die Polizei ja auch von Anfang an sagte. Bleiben Sie also dran, sagen die Medien. Obwohl, das haben die gar nicht mal gesagt. Trotzdem bleiben sie dran.
    Gegen 23 Uhr hieß es dann vonseiten der Polizei, man werde die ersten Untersuchungsergebnisse erst am nächsten Mittag bei der Pressekonferenz bekannt geben. Spätestens dann, allerspätestens dann, haben manche wohl eingesehen, daß es besser wäre, bis morgen zu warten. Noch besser wäre gewesen, den Fernseher gar nicht erst eingeschaltet zu haben. Tja, 3 Stunden zum Fenster rausgeworfen! (Nachtrag: Statt den Fernseher) Selber Schuld! Was guckst du dir auch die Medienberichte an, während eine Sachlage, von der du gerne wüßtest, wie genau sie aussehen könnte, noch gar nicht klar sein kann, da sie noch nicht aufgeklärt wurde, da die Ermittlungen schließlich noch liefen, wie die Polizei ja stets betonte! Sich dann über die Medien aufregen, daß sie währenddessen nur Brei verbreitet haben, einerlei ob Unfall oder nicht, ja was soll man denn davon halten!? Du ärgerst dich nicht über die Medien, sondern nur über dich selber. (Ich spreche hier übrigens von mir, und sage nur aus prosaischen Gründen du) Ärgerst dich darüber, dir die ganze Zeit die Live-Berichterstattung angesehen zu haben. Sagte ich Live? Wohl eher Dead! Dead-Bericht-Be-stattung! Du Hirn! Willst wohl wieder wissen was war, was? Lass doch gut sein. Auch wenns eher schlecht ausfällt.
    Denn was haben die Medien dir inzwischen vorgesetzt? Ca 1000 mal immer das gleiche Bild. Hin und wieder eine kurze neue Sequenz untergemischt. Dann wieder 10 mal das Bild von vor 2 Stunden: Feuerwehrmänner wuseln hinter einem Haufen von Allu-Decken herum. Diese Sequenz wiederholen sie nun zum 40ten Mal. Ok. Gibt halt nichts Neues im Augenblick. Und was sagt aber der Kommentator plötzlich, als die 2 Stunden alte Film- Sequenz gerade wieder läuft (zum 40sten Mal wiederholt wird) : „Noch immer kümmern sich die Einsatzkräfte um die Verletzten“. !!! Ja ist der denn wirklich so dumm?! Oder will er mich wohl für dumm verkaufen? Dann hätte ich gerne seinen Namen gewußt/mir merken sollen, um ihn wegen offenkundiger Anlügung anzuzeigen! Eine Aufnahme, die zwei Stunden alt ist, und du verkaufst sie mir als ein augenblickliches Geschehen? Du Lügner! Oder eben du einfältiger Dummkopf! )
    Und du (nun wieder ich Dummkopf) machst die Kiste immer noch nicht aus! Stattdessen mal auf ZDF umschalten. Da wird zum xsten Mal der Facebook-Dienst „Ich befinde mich in Sicherheit o.ä.“ vorgestellt. Wo man draufdrücken muß und so. Damit kann man seinen 387 Freunden mitteilen, daß man sich nicht in der Nähe des Terroranschlags befindet; auch nicht, wenn es nur ein LKW-Unfall war.
    Immerhin aber war es ein „Todes-LKW“, sagte zumindest RTL, RTL II oder RTL plus, ich weiß nicht mehr genau. Ja, und RTL redet bereits von Terror. Warum auch nicht. Die anderen reden bereits von einem Unfall. Und du schaust eben dabei zu.
    Wobei ich allerdings meine, in der ARD hätten sie gleich zu Anfang gemeldet, die Polizei könne noch nicht sagen, ob es ein Terroranschlag oder ein Unfall war. Kurz nach dieser Aussage gab’s dann erstmal ein Filmchen. Ein Rückblick auf die letzten ca 20 spektakulärsten Terroranschläge. Interessant! An die meisten kann man sich gar nicht mal mehr richtig erinnern.
    Ein Rückblick auf die 20 spektakulärsten LKW-Auffahrunfälle blieb allerdings aus, obwohl es heute durchaus auch ein Unfall gewesen sein könnte. Ein tragischer obendrein. Ein ungebremster LKW voll mit Eisen. Als der dann zum Stillstand kam, sprangen zwei Männer aus dem Führerhaus und sind in alle Richtungen weggelaufen. Klar! Würde ich auch so machen. Bei dem Schock.
    Nicht daß man mich noch verdächtigt, ich hätte einen Terroranschlag verüben wollen. Einen der beiden habe man dann jedenfalls tot aufgefunden. Wo, weiß ich nicht mehr, aber das schien mir zunächst nun doch wieder mehr ein Indiz für Terror als für Unfall zu sein. Terroristen sterben immer, egal ob live im Geschehen oder eben danach durch finalementen Todesschuß, da helfen auch keine Knieschoner. Das liegt doch alles sehr nahe beieinander und ich denke, das darf man ruhig mal denken, daß es vermutlich Terror war, auch wenn es vermutlich ein Unfall war. Ebenso könnten wir auch denken, daß es vermutlich ein Unfall war, auch wenn es Terror war. Solange die Polizei noch in den Ermittlungen steckt, ist alles möglich und alles relativ plausibel. Vielleicht war es auch beides, ein Unfall beim versuchten Anschlag und als im währenden Streit der eine das Steuer nach rechts und der andere links lenken wollte, löste sich ein Schuß. Übrigens gab es ja zwei unterschiedliche Nummernschilder. Was allerdings häufiger vorkommt bei LKWs. Auf dem Heck stand jedenfalls GPR(?) – US 66 oder es könnte auch GRP oder was auch immer für ein Kennzeichen gewesen sein . So genau hab ich die ersten Ziffern nicht gesehen. Gesehen habe ich nur die letzten vier: US 66.* Klarer Fall, das könnte nur Terror bedeuten. Wobei wiederum so ein Nummernschild doch eher kaum das Haupt-Auswahlkriterium eines LKW-Entführers gewesen sein kann, zumal schon gar nicht, wenn er gerade diese Ziffern auf dem Heck hat prangen sehen wollen. Da müßte er ja lange nach gesucht haben. Also auch wieder alles nur Spukelation. Ebenso wie alles vorherige schon.
    Ansonsten ist mir ohnehin nichts weiter aufgefallen in den drei bis vier Stunden Live-Dabei-Brei. Ich habe mir das allerdings auch nicht die ganze Zeit durchgehend angesehen. Sondern zwischendurch immer mal zu Laurel & Hardy umgeschaltet. Also Stan und Olli. Na, Sie wissen schon, wen ich meine. Dick und Doof eben. Wie die beiden halt stets so genannt wurden, in Deutschland. Am schönsten gefällt mir in denen Filmchen immer, wenn Stan Laurel sein sogenanntes „Double-Take“ Motiv zum Besten gibt. Also „das zweimalige Hinsehen, um etwas einmal zu begreifen.“ (wikipedia)

    *Nachtrag
    Gefunden!:
    https://de.sputniknews.com/bilder/20161219313835690-lkw-berlin-fotos/

    Nachtrag 2017
    Gut, daß alle, denen es nicht reicht, daß sie zwangsweise zum Zweck ihrer Verblödung zur Kasse gebeten werden, nun die zusätzliche Möglichkeit haben, ihre bestehende Dummheit nochmals gebührend* zu bekräftigen, indem sie dafür draufzahlen, sich über RTL, Pro7, Sat1 und dergleichen Sender zusätzlich für dumm verkaufen zu lassen.

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  57. „Gedichte sind keine Nachrichten, keine Doktorarbeiten
    und auch keine esoterischen Geheimwissensablagen.“

    „Kunst liefert keine Wahrheiten,
    sondern ist ein Vehikel der Menschlichkeit und Spielzimmer der Perspektiven.“

    -Dornenlicht-
    weiterlesen: https://poesiecom.wordpress.com/2017/02/11/ein-schwueler-sturm-aus-liebe-und-impertinenz/

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  58. *Den Nachrichtenverteiler „blognetnews, alles außer Mainstream“ schließe ich hier aus (was ich eigentlich schon von Anfang so hatte, tja),da sie die Leserschaft regelmäßig auf topnewsaktuell und andere Textdiebe verweisen. Denn „alles“ heißt offenbar auch solche.

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  59. dull und dichtig

    Ach ja, das sollen wir ja kurz vor dem finalen Urteilsspruch nochmal bedenken; daß eine Masse Menschen eigentlich aus vielen Individuen besteht bla.
    Doch je dichter die Masse, desto indivi-duller offenbar der Einzelne.

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  60. Irrgetüm I

    Die einen Leute haben ein Konto bei facebook, die anderen haben einen blog bei wordpress. Mittlerweile sehe ich da kaum noch einen Unterschied. Außer daß facebook von Anfang an scheisse war.

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  61. Irrgetüm II.

    Die Selbstprojektionsfläche Internet hat als Publikationsbereich und Ort der Selbstdarstellung zunehmend an Attraktion verloren. Die Anziehungskraft scheint gleichwohl noch da zu sein, jedoch strahlt sie dem Publizisten eben nur als ein Licht des Widerscheins entgegen, dessen Ursprung letztlich, wenn er genau hinsieht, in der Bedürftigkeit dieses Mitteilungswilligen (oder im Wollen dieses Mitteilungsbedürftigen) liegt. Getragen oder angetrieben von diesem Bedürfnis/Hang/Drang/Zwang läßt er weiterhin seinen Blick über diese Publikationsfläche schweifen, doch findet er keinen Anknüpfungsort oder keinen freien Feldbereich mehr, der ihm tief genug erscheint, um sein Werklein getrost hineinsetzen zu können, umso weniger, je mehr an dem Werklein bereits Wurzeln hängen, die zurück ins eigene Innere führen. (Oder als verlängerte Abhandlung paralell dazu verlaufen) Dennoch schenkt er dem Bildschirm, aus dem das alles so attraktiv widerscheint, mehr Beachtung als dem Papierbogen (oder als Leser dem Buch) gleich daneben, befüllt jedoch beides nicht mehr; den Bildschirmbereich nicht, der ihm eine potentielle Aufmerksamkeit (vermeintliche Anerkennung) verspricht und auch das Papier nicht, das seit Erscheinen des Internets weniger Attraktion auf ihn ausübt, und allwo es vermutlich nur desto einsamer zugeht. Jedoch eben realistischer, was die angebliche Wirkung seines Tuns betrifft (von wegen Aufklärung, Verbesserung der äußeren Umstände und dergleichen Einbildungen; welchselbige er Zeit des Papierbefüllens nie hatte, und als solcherlei Verlockungen noch nicht vorhanden waren)
    Den Mut also, und so die Kraft, sich wieder ins Papier zu begeben, wird er dann aufbringen, wenn er einsieht, daß er dem durch den Bildschirm strahlenden, vermeintlichen Tiefenbereich mit seinen vielfachen Verlockungen deswegen verfallen ist, weil es eben nur diese Verlockungen waren, die in Resonanz zu seinen ebenso vielfachen/vielseitigen Illusionen standen; somit die Anziehungskraft dieses vielversprechenden Bereichs ihn nur noch weiter ins Illusorische führten; zuletzt in die Irre, da er von Anfang irrte, und er, so gut wie jeder andere ebenda, sich bloß als ein Teil-Ausdruck des allgemeinen globalen Irrgetüms gebahrend, durch selbige kreuz&quer irrend, verausgabte. (Deren viele sich im Zuge der Verausgabung bald noch desto mehr haben vereinnahmen lassen)
    Wenigstens konnte es in diesem vermeintlich tiefen, in Wirklichkeit aber flachen, oberflächlichen, gänzlich wirkungslosen Bereich Internet zu keinem Schaden in der Tiefe gekommen sein, und selbst wenn es sich ein bißchen so anfühlt, so ist auch das letztlich nur eine Täuschung gewesen, bzw. Einbildung.

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  62. Gut, daß alle, denen es nicht reicht, daß sie zwangsweise zum Zweck ihrer Verblödung zur Kasse gebeten werden, nun die zusätzliche Möglichkeit haben, ihre bestehende Dummheit nochmals gebührend* zu bekräftigen, indem sie dafür draufzahlen, sich über RTL, Pro7, Sat1 und dergleichen Sender zusätzlich für dumm verkaufen zu lassen.

    gebührend*

    Neben den vielen im ganzen Stück gut gesetzten relevanten Schlagwörtern (z.B. Hamster), setze ich diese freie Improvisation aus 2004 auch deswegen hier ein, da es zum Pferdfleischskandal es erst Jahre später kam; gleichwohl man auch sagen muß, daß z.B. Frikandeln schon lange und bekannterweise gerne auch aus Pferdefleisch bestehen können.
    Und auch die Sache mit dem Mond erscheint mir irgendwie passend.
    Das ist eben Kunst, einiges was sowieso im Äther wabert (bewußt oder unbewußt) mit einbinden, sich darauf dann allerdings nichts einbilden, bescheiden bleiben, sich selber nicht allzu ernst nehmen, das kann man von Helge Schneider lernen.

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  63. Innervative Ideen I

    Inspiriert von diesem schönen Etikett
    „Must-see: Was die Redaktion schaut“

    haben auch wir vom Uf0-Filmstudio uns nun überlegt, ob wir unseren Video-Redaktionsempfehlungen nicht auch so einen Wimpel umhängen sollen. Hier ein erster Entwurf:

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  64. Innervative Ideen II

    Wieder mal inspiriert von der ARD und ihrem sehr innovativen faktenfinder, hat unser nicht minder innervative Mitarbeiterstab sich überlegt, ob wir nicht auch mal so einen Info-Dienst einrichten sollen


    https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/04/04/faktenfinder-und-fake-news-in-der-tagesschau/

    Von wegen Fakten schinden: Propagandaschau: Kein Fall für den „Faktenfinder“ oder „Correctiv“: Lügen über die Pressefreiheit in Russland

    0815-Info: Programmbeschwerde: Faktenfinder betreibt faktenfreie, antirussische Hetze

    Resümee nach einem Jahr bei propaganda-schau

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  65. Praeteritum und Fuge

    Gerät die Welt nun aus den Fugen
    weil diese Frage wir uns frugen?

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  66. Hiermit stelle ich den Antrag, daß alle Genderist/Innen umgehend und für mindestens 20 Jahre in den Kindergarten gesteckt werden. https://sciencefiles.org/2017/04/10/die-dummen-sterben-nicht-aus-sie-feiern-genderfeste/
    Übrigens sollte Sciencefiles mal die vielen guten Texte zum Thema Genderismus bündeln und als Buch herausgeben, bzw. könnte ich da doch mal fragen, ob man das nicht vielleicht in Erwägung ziehen könnte.

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  67. Garaus den Pasteten-Pingbäckern + reblubbenden Rebloggern!

    Zwar passiert das hier eh nie und könnte im gegebenen Fall kaum unterbunden werden, dennoch wird hiermit nun den Betreibern/Administratoren/Redakteuren/Autoren und Mitarbeitern folgender Internetseiten nicht nur das Abkopieren (ob in Gänze oder zu einem Teil) der auf ultimativefreiheitonline.wordpress.com veröffentlichten Artikel verboten, sondern wird ab jetzt auch das sog. rebloggen (reblubbern) obligatorisch verboten. Man kann die Methode zwar verständig/umsichtig/kreativ anwenden, doch da sie von ebengenannten ständig mißbraucht wird, ist wenigstens diese Mahnschrift durchaus mal erforderlich gewesen.

    Diese reblubbenden Reblogger und Pasteten-Pingbäcker(siehe unten II.) nähren schließlich mit größter Vorliebe das Chef-Kopier-Pasteten-Gesindel, wie z.b. ja folgende:

    brd-schwindel.org
    transformier.wordpress.com
    removetheveil.net
    pravda-tv.com
    paolohor.blogspot.de
    newstopaktuell.wordpress.com
    daserwachendervalkyrjar.wordpress.com
    derhonigmannsagt.wordpress.com
    deutschelobby.com
    cdn.ampproject.org
    (Dank an Dude für ↑diese Auflistung überflüssiger Internetseiten)

    Deren Erfüllungsgehilfen und Diener (Pasteten-Pingbäcker+reblubbende Reblogger):

    einsteilen gnädig entfernt

    Ich glaube ohnehin, daß eine übermässige rebloggerei (A) mehr Schaden anrichtet als Nutzen/Mehrwert bringt.

    Oder, wenn sie zwar keinen Schaden anrichtet, so bringt sie aber dennoch keinen Nutzen.
    Der angebliche Mehrwert ist meiner Ansicht nach nicht vorhanden.
    Oder, falls es einmal dazu kommt, daß eine Internetseite Schaden genommen hat, auf inhaltlicher Ebene, oder in strahlkräftiger Hinsicht, so könnte die übermäßige rebloggerei mit ein Grund dafür gewesen sein.
    Einen Nutzen/Mehrwert/Gewinn wird es der Internetseite jedenfalls wohl nicht gebracht haben. Einer Internetseite, heißt, den Texten, heißt den Inhalten. Als Schaden wäre zu bedauern: Das Schwinden der Qualität oder Verschwinden unter zuviel belanglosem Trara. Ein Schwinden der Autoren, aufgrund vernachlässigter Pflege der Autorenkraft, die abnutzt, daher „kein Nutzen“. Gewinn der Leserschaft (jährliche Berichte darüber, wie hoch dieser wieder angestiegen ist, sollen es bezeugen) ist kein Zeichen eines erreichten Mehrwerts in inhaltlicher Hinsicht.

    Halte daher ebensowenig etwas vom Herausbringen immer neuer Texte im Eilgallopp (B). Das wirbelt nur Dreck auf und die Inhalte kippen regelmäßig ausm Sattel. Kaum ist der eine Gaul losgeschickt, folgt schon der nächste. Was mit Weile wirkt, kommt nicht dort an, wo es wirken könnte. Bleibt auf der Strecke. Folgen kann dem keiner der mit Gemach ein Feld zu bestellen in der Lage wäre. In der Lage. Oder gar auch aus dem Stand. Selbst geschwind. Aber nicht auf einer Rennbahn. Der Leser kann dem Pferd per Sicht folgen oder greift die Pferdeäpfel auf, zum Düngen des Feldes, das er zu bestellen wüßte. Auf der Rennbahn ist es ihm nicht möglich. Die Äpfel werden entfernt für das nächste Rennen, da ist der Leser noch damit beschäftigt, worauf setzen er soll. Und ist noch nichtmal aufgestanden, um überhaupt setzen zu können. Den Pferden zu folgen nur per Sichthaltung ginge, doch ists ein Kreiselblick, dreht sich nur im Kreis. Auf solcher Rennbahn, da wird halt nur gewettet, nicht aber auf nachhaltigen Inhalt gesetzt. Gewettet und gewettert. Hetzjagd. Niedertrampeln des gerade Gesäten. Nur die johlende Meute auf den Rängen ist zufriedengestellt. Oder wächst eben an, denn da ist was los. Auf welches Pferd sie auch setzen, damit es gewinnt, muß man es hetzen. Und wird sich die Stelzen abwetzen. Gleichwohl sind es fitte Pferde, kraftvoll. Brauchen gutes Futter, für die viele Energie. Wohin diese zieht, erkennt man an der Resonanz.
    Gemächliche Gäuler kommen da nicht mit, hätten aber auch was zu wiehern. Und Pegasus ist schon längst dem Treiben entfleucht. Halte mehr von grasenden Pferden auf der Weide, als von rasenden auf der Rennbahn.
    So immerhin trennt sich irgendwann der Spreu vom Weizen, auf diesem ganzen Internetfelde.

    Will in summa sagen:
    Beides zusammen, (A) und (B), im Übermaß, läuft dem, was Texte, wenn überhaupt*, bewirken könnten, zuwider.

    *das ist ein anderes Thema; hier wird nur auf die Vorstellung Bezug genommen, sie könnten es.

    Weiteres ergibt sich aus einem außerordentlichen Kommentar an bumibahagia :

    „Seltsam in diesem Zusammenhang übrigens, wenn sich ein Blog- und Kommentarfeld-Administrator über das kommentarlose Einwerfen von bloßen Links aufregt
    demgegenüber
    ein regelmäßig unter jeden Artikel und ohne jedes Beiwort geklatschtes „Hat dies auf arschgesicht18 rebloggt.“ aber offenbar als inhaltenvollen Kommentarbeitrag empfindet. Denn so etwas ist natürlich kein kommentarloser Link. Ja,ja.“
    Arschgesicht18 war hier schon genau richtig, jedenfalls die Verwendung irgendeines allgemeinen Schimpfworts zum Zwecke der richtungsweisenden Pauschalverurteilung.

    Und ob nun ein reblog etwas Inhaltvolles an sich hat oder nicht, das sei mal dahingestellt, es ist in der Masse jedenfalls ein ebensolches Gedrücke und Ge-like, Gepresse und Geschmiere wie bei diesen schwachsinnigen Typen, die alles, was ihnen vor den Augen erscheint gleich mit dem Smartphone ablichten und an die tausend Freunde verschicken, um sich dann untereinander, in den jeweiligen indivi-dullen Köpfen umherwabernd und herumlabernd, ihrer unaufhaltsamen Idiotie zu vergewässern.

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    • Zu diesem Artikel sind bei uns folgende reblubber-Meldungen eingetroffen:

      Hat dies auf reblubbler22 rebloggt
      Hat dies auf reblogger88 reblubbt
      Hat dies auf das-erwachen-des-wackeldackels rebloggt
      Hat dies auf rosinenpicker62 rebloggt
      Hat dies auf popelschnipper93 rebloggt
      Hat dies auf mehralsdiewahrheit33 rebloggt
      Hat dies auf ichbinerwachtundihrnicht12 rebloggt
      Hat dies auf ichhabejetztaucheinensuperblog44 rebloggt
      Hat dies auf wennrechtzuunrechtwirdwirdwiderstandzupflicht89 rebloggt
      Hat dies auf erstignorierensiedichdannlachensieüberdiedichdannbekämpfensiedich77 rebloggt
      Hat dies auf platzhirsch99 rehbockt
      Hat dies auf kostenderwahrheit12 verbockt

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  68. Folgende Notiz liegt schon länger bereit und jetzt muß sie aber auch mal raus:

    Sollte es der Fall sein, daß ihr mit euren Alarmtröten und Jaultrompeten auf dem Autodach nur aus Übungszwecken über die Straßen brettert, oder gar nur, um ohne jegliche Not den alltäglichen Verkehrsstau schnellstmöglich zu überwinden, so wünsche ich euch hiermit (ob nun einzeln oder in großer Formation), daß ihr bei höchster Geschwindigkeit die Kurve nicht mehr kriegt und im Straßengraben landet, euch somit selbst aus dem Verkehr ziehend, ihr, in dem Fall, vollkommen unterbelichteten Armleuchter, worunter vor allem die sogenannten Sanitäter zu zählen sind, von denen der eine oder andere sogar schon ertappt wurde, wie er dabei grinsend am Steuer saß, was ich nämlich tatsächlich mal so beobachten durfte. Wie ist das eigentlich, wenn man einfach mal eine ganze Berufsgruppe (obwohl am schlimmsten vermutlich wie immer die ehrenamtlichen Wichtigtuer sind) pauschal mindetens wegen Lärmbelästigung anzeigt. Wird dann im Einzelfall rückwirkend geprüft, ob das Einschalten der Alarmsirene wirklich notwendig und gerechtfertigt war? Vermutlich nicht.
    Von wem auch?

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  69. Ich glaube, allgemein, daß eine übermässige rebloggerei mehr Schaden anrichtet als Nutzen/Mehrwert bringt.
    Oder, wenn sie zwar keinen Schaden anrichtet, so bringt sie aber dennoch keinen Nutzen.

    Es sollten daher nur solche Internetseiten sogenannte re-blogs einsetzen, beziehungsweise diese nur von solchen Internetseiten durchgelassen werden, deren hauptsächliches Tun auf ihrer Internetseite darin besteht, selbsterstellte Artikel zu veröffentlichen. Hier ist das gelegentliche rebloggen ein vertretbares Mittel, während es bei dem Geschmeiss an nicht schreibenden bloggern oder nur Kopien verteilenden Bloggern ein überflüssiges bis gar zersetzendes Unterfangen darstellt.

    Ganz ähnlich verhält es sich mit jenen vonseiten der bemühten Leserschaft als Kommentar eingereichten entweder themenfernen oder auch zum Thema passenden jedoch über die Maßen ausufernden Link-Lese-Empfehlungsschreiben in Richtung etlicher Wahrheitsverkünder-Blogs: Dieses vermeintlich gemeinschaftsdienliche, tatsächlich aber selbstgefällige Unterfangen von Lesern, die auf einer von jemand anderem verwalteten Schreibfläche ihre stets neu aufgelesenen und durchs eigene Hirn kreuz und quer jagenden Informationen zu sortieren suchen, noch dazu ohne auf das obere Thema einzugehen (aber auch dieses gelegentlich bloß aufgreifend für ihr eigenes Vorhaben) und vermutlich damit auch noch meinen, sie dienten damit mindestens der Aufklärung, maximal der Volkserweckung, wenn nicht gar der Wahrheit insgesamt – dieses Verhalten geht mir nämlich allmählich fürchterlich auf den Geist, zumal auf qualitativ anspruchsvollen, konzentriert erarbeiteten Internetseiten; einerlei ob es sich hirnbei um interessante Dritt-Infos handelt und einerlei ob nach links oder rechts geschüttete Zusatzhäufchen; ich wünschte man hänge sich als dergleichen Schnipselverteiler doch an andere blogs, wie pralldaTV.kommher, das Erwachen-des-Wackeldackels.hu, mehralsdiewahheit.bla und ähnlichen Seiten samt des rebloggenden Konsortiums.

    woraus dieser Wurm herauskrochte:

    https://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/brimborium/senfsammel/kandiszucker/

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  70. Innere Belassenheit

    Sobald mir etwas einerlei
    belasse ich’s zumeist dabei

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  71. ich weiß nicht, warum es nicht dazu kommt

    siehe auch: Kandiszucker

    Das Typische jener tollen Aufklärer, die in ihren Kommentaren keinen Bezug auf den zum Drunterkleistern ihres Mega-Kommentars ausgesuchten Artikel nehmen, ist es, sich mit Informationen+ Zitaten+ Kopien von Passagen aus anderen Artikeln + gelegentlich selbst geschriebenen Sätzen ungemein hervorzutun, was ihnen deswegen gelingt, WEIL sie eben keinen Bezug auf den angewählten Artikel nehmen – und auch nicht nehmen wollen, denn dann könnten sie sich gar nicht als die großen Aufklärer darstellen oder fühlen.
    Den Artikel, auf den sie sich gerade nicht bezogen haben, gebrauchen sie allerdings demnächst sozusagen wieder, nämlich dann, wenn es gilt, auf der nächsten Internetseite einen Artikel zu kommentieren. Dort kleistern sie ihren Aufklärer-Kommentar hin, indem sie schlicht wieder etwas aus einem anderem Artikel zitieren oder in andere mindestens 10 diverse Artikel anderer Webseiten verlinken, die den ausgesuchten Artikel angeblich ergänzen; dabei immer darauf achtend, daß der Inhalt, den sie hier vorstellen, mit dem obigen Artikel (erstmal) nichts zu tun hat. Damit stellen sie sicher, daß ihr Geschriebenes wie etwas großartig Bedeutsames wirkt, da in dem nun total toll aufklärerisch kommentierten Artikel ja (logischerweise) nicht Bezug darauf genommen wurde, was die Aufklärer ohne Bezug auf den Artikel nun drunter hinschmieren.
    Kurz gesagt: Sie beziehen sich immer auf etwas, das im Artikel nicht vorkommt, (was aufgund des Offtopischen keine Zusatzinfo darstellt) vermutlich sogar im Glauben, die Leser hätten davon noch nie etwas gehört, und würden erst jetzt davon erfahren, ohne aber zu merken, daß die Leser es schon hundertmal gelesen haben (und das nichtmal bei ihm!), nur eben gerade im angewählten Artikel nicht, auf den der Kommentator sich aber lieber gar nicht erst bezieht, weil er sich dann ja nicht mithilfe seines vom Artikel abweichenden Materials als Aufklärer hervortun könnte. Sich dann irgendwann zu wundern, daß kaum entsprechend (seiner Vorstellung) auf seinen Hinschmiss reagiert wird, ist bezeichnend und so fragt sich manch einer recht verwundert: „ich weiß nicht, warum es nicht dazu kommt“, das auf seinen Hinschmiss nicht eingegangen wird. Schnell kommen sie aber zu dem Ergebnis, daß die Leute „noch nicht bereit für die Wahrheit“ sind, wenn sie seine Kommentare nicht lesen oder wenn sie, vollkommen zurecht von dem dadurch belästigten und einer unbestimmbaren Gefahr ausgesetzten Webseitenbetreiber gelöscht oder gar nichtt erst eingelassen werden. Was der Aufklärer selbst-verständlich als Zensur wertet, dabei hat er sich nur völlig daneben benommen, bzw. kontraaproduktiv und verantwortungslos gehandelt.

    Zu deren Ansicht, man dürfe von anderen mühsam errichtete Internetseiten, ausgearbeitete Artikel und die stets zu verwaltende Kommentarfelder für alles, was einem gerade durch den Sinn pfeifft, ausnutzen, habe ich also eine gänzlich gegenteilige Meinung.
    Auch führen nicht die Kommentare anstelle der hierzu benutzten Artikel anderer Autoren (wie manch einer nachweislich schon behauptet hatte) zur Aufklärung (schonmal gar nicht zur „Erwachung“), sondern kann es mal so und mal so sein.
    Der sich im Kommentarfeld tummelnde Super Wahrheitsverbreiter muß aber diese Ansicht vertreten und tönt dann herum,
    daß die Aufklärung durch das Internet weniger durch die vielen recherchierten Artiklel auf Blogs & Plattformen geschähe, sondern viel mehr in den, die jeweiligen Artikel erweiternden Kommentarbereichen. Dort fände die tatsächliche Aufklärung statt, die übrigens anonym vollzogen werden solle, damit die Internetseiten-Betreiber dafür nicht haftbar gemacht werden können. Ja so einen Unfug erdichten sich manche Kommentatoren. Denn selbstverständlich können die Internetseitenbetreiber haftbar gemacht werden, auch für die Äußerungen anonymer Kommentartoren. NUr eben sie selber können nicht haftbar gemacht werden! Sie entziehen sich also nur der Verantwortung und bringen den Webseitenbetreiber, dessen Seite sie für sich nutzen, in Gefahr; so herum sieht das aus. Zudem ziehen sie noch alle anderen Kommentatoren, die mit gutem Recht ebenfalls lieber unter Pseudonym kommentieren, durch ihren selbstgerechten Dreck.
    Sie ignorieren also alles, was nicht in ihr Selbst-Bild eines „Aufklärers“ passt oder verdrehen es eben umgekehrt in ihr verzerrtes Bild. Übersehen, daß der Betreiber immer für die Kommentare haftbar gemacht werden könnte, einerlei ob der Kommentariant anonym schreibt oder nicht. Der Kommentariant ist zudem selbst dann noch nicht unbedingt aufzuspüren (von den entspr. Instanzen), wenn er eine gültige E-Mail-Adresse angibt und er begibt sich im Vergleich zum Publiszisten kaum in Gefahr, was immer er mit dem Kommentarfeld anstellt, sondern sorgt er vielmehr für die Gefährdung des Publizisten, bzw. dessen Internetseite, da können die Kommentatoren noch heißen wie Sie wollen.
    Die Gegner der Meinungsfreiheit werden wohl eher versuchen, eine Internetseite samt Forum zu verhindern, statt jeden Hirni mit Wahrheits-Mission einzeln aus den Kommentarfeldern auszustechen!
    Daher muß von den Kommentarianten abverlangt werden, daß sie – statt den Freiraum für Meinungsfreiheit (das Kommentarfeld) rigoros auszunutzen – die jeweiligen durch den Seitenbetreiber vorgesetzten Regeln einhalten, statt denjenigen in Schwieritäten zu bringen, dessen Raum sie so gerne zum Propagieren ihrer Meinung oder der Informationen, aus der sie letztlich ihre Meinung gebildet haben, nutzen. Diese Regelung verstehen die selbstgerechten Aufklärer aber als Zensur; dabei sind sie schlicht aufgrund ihres völlig verantwortungsloses Verhalten ruasgeschmissen worden; genauso übrigens auch mit Recht jenen geschieht, die sich nicht an ein gewisses Maß von Sitte und Anstand halten können. Sollen sie doch nach draußen gehen und den Boden vollrotzen, wenn sie meinen, daß das alle gut finden.

    siehe auch: Kandiszucker

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  72. Halbe Sachen

    Vielleicht hätte ich es besser
    ganz
    gelassen

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  73. die feder nun beiseit gelegt
    wissend daß sie nichts bewegt
    nur die gedanken angeregt
    und zwar von a nach b gefegt

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  74. Meine Feder hat auf andern Schreibflächen nichts verloren, also nichts zu suchen, weil nichts zu finden; außer wohl der eigenen Silhouette gewahr zu werden, nachdem in die Schattenboxereien hinein geworfen, die aber auch ohne mich ja schon häufig genung ausgetragen werden. Dabei sollte es mir doch genügt haben, es hier innerhalb der Schlossgemäuer zu tun, wo mir die entsprechenden Wändflächen auch viel angemessener erscheinen, die so hoch und beit sind, daß wohl keiner jemals derart lange Tapezereyen dafür zu entwickeln vermöchte; was begebe ich mich also hierzu überhaupt noch in die Gästezimmer anderer Leuter Behausungen?

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  75. Für solche Aktionen könnte man mal sein fake-book Konto nutzen;
    http://www.peta.de/Vertragslabor-USA
    aber auf sowas kommen die bescheuerten Idioten ja nicht, sondern reichen sich nur ihre Ego-Abziehbildchen hin und her, besprechen die neusten Zeitungsartikel aus der FAZ und Zeit, beteiligen sich an Beschwerdebriefe gegen so harmlose Bücher wie finis germania, teilen Witze über Trump aus, usw. soweit die Handlungsweise der politisch interessierten und sogenannten gebildeteten und gelehrten Leute.
    Die anderen zeigen ihr Kindelein beim Nutellabrötchen futtern und liken ihre Lieblingsmodefirmen, lediglich dabei verschweigend, daß ihr fetter Hintern sowieso nicht in jene Hosen passt, bzw. schon beim reinschlupfen bei der Wade Schluß ist oder spät. beim Oberschenkel, aber Schwein auf dem Grill, das kann man sich nun doch wieder erlauben, schließlich gibt es jetzt Gummi-Jeans in die passt noch jede Sau rein, selbst den Hosenbund kann man heutzutage entspannt über den Bauch ziehen, so daß er nicht mehr über die Schnalle nach unten wabert und man wieder an die Knöpfe dran kommt ohne die Fettrolle hochziehen zu müssen, gleichzetig ziehen diese schnittigen Hosen den Hintern nach oben, ja das sieht flott aus, so daß es auch selbstgedrehte Videos davon gibt und 40 Weiber liken das kreischend, unterstützt von 30 Arschgesichtern mit gewachsten Stile-Bart im Gesicht. usw. so bescheuerte Leute findet man eben nur bei facebook und deswegen kommt da auch niemand auf die Idee, es einigermaßen zweckvoll zu nutzen. Daher ist es auch genau richtig so, diejenigen wenigen, die es noch verhältnismäßig sinnvoll nutzen (oder es so von sich glauben) und gute Artikel schreiben, aus dem facebook wegzucensorieren; denn sie gehören da nicht hin. Das wäre im Übrigen schon an der AGB zu erkennen gewesen, daß gemeinnützige also zum Wohle der Gemeinchaft, also soziale Projekte nicht ins facebook gehören, da es sich hierbei um eine Datenmißbrauchende Konsumschleuder handelt.

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  76. critis germaniae

    Wollt gern wie ein Dichter sein
    doch kam mit dem nicht überein
    also wurde ich ein Denker
    und wurde dabei immer kränker

    (Statt jedoch ein Dichters Richter
    wär ich doch lieber Denkers Henker)

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  77. Einwurf zur Textgestalt: Leider haben die Leuchten äh Leutchen von wordspress inzwischen die Funktion zur Darstellung eines Textes im sog. Blocksatz beseitigt, was der Grund dafür ist, daß alles Geschriebene zunächst völlig scheiße aussieht, bzw. „linksbündig“ daherkommt. Was genauso unaufgeräumt aussieht wie rechtsbündig, oder eben flatterhaft, wie die Drucker sagen.
    Im geordneten Blocksatz erschiene es erst wieder, wenn ich vor jeden Absatz die Formel

    schreibe, was ein ziemlicher Aufwand ist, aber das werde ich tun müssen, weil linksbündig eben genauso scheisse aussieht wie rechtsbündig.
    Tja, wenn ich schon meine, ich müßte mich inhaltlich rechtfertigen, muß ich es nun wohl auch noch förmlich tun.
    Natürlich schreibe ich meinen Unmut hier deswegen so deutlich nochmal hin, weil diese Entwicklung durchaus etwas ganz Bestimmtes bezüglich gewisser Angelegenheiten herzulande aussagt und nicht etwan die Rechtsbündigen das Feld beherrschen (was mir auch nicht rechtens wäre) sondern die Linksbündigen (was die Sache nicht besser macht und auch keinen Faschismus ausschließt)

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  78. Heute hätte ich gar nicht vor die Tür gehen dürfen; dann wäre ich der Vielzahl der deutschen Idioten wenigstens nicht gewahr geworden, aber ich brauchte Tabak und Kaffee, denn von beidem Waren nur noch Krümel vorhanden, tja, und so treiben einen die Süchte eben ins Verderben. Ich ärgere mich verdammt nocheins vor allem aber, daß ich mich nun leider zu denen dazuzählen muß, ich verdammter Idiot; mir einredend, ich bräuchte irgendwas, weil es mir daran fehlte und Nachschub müsse gekauft werden. Klar, daß hunderte Idioten dasselbe dachten, Samstags um 10 Uhr morgens. Nie gehe ich sonst um 10 irgendwo einkaufen, sondern entweder um 7 oder um 22 Uhr oder ansonsten gehe ich im Vorbeigehen einkaufen, wenn da gerade keine Schlange ist. Dann kaufe ich ein bis vier Artikel von denen ich weiß, daß sie sehr bald oder bereits aufgebraucht sind und nehm die eben mit. Daher ärgere ich mich schon darüber, daß ich da nicht vorgesorgt habe und jetzt mich genauso verhälte wie das andere Vieh. Lediglich brauchten die auch noch eine Vielzahl anderer Waren, wie Schmierkäse, Batterien, Marmelade, Wurst, Butter, Erbsen, Nudeln, Suppengrün, Joghurt, Hornhautpflaster, Spüli. Gehacktes vom Rind, bunte Klokugeln und eine Melone. Ja die Melone, die hatte heute jeder dritte im EInkaufswagen. War wohl in der Werbung. Daß zwei Leute die mal wieder nicht abgewogen haben, konnte ich ja noch nachvollziehen. Seit wann muß man auch Melonen vorher abwiegen? Also mußten die Kassiererien das wieder tun. Und was sagt die Kundin als die Melone dann gewogen wieder vor ihr lag? Was so teuer, nein die möchte ich nicht.“ Ja, was hat sie denn gedacht, was die kostet, als sie die Melone noch in den Einkaufswagen legte. (manche sagen hier „lag“ so weit sind wir gekommen) Die Kassiererin am andern Laufband bekam das mit und reagierte auf ihren Melonenheini gleich anders, indem sie nicht für ihn zum Abwiegen ging, sondern ihn bat, es selber zu tun. Achso und welchen Knopf muß ich denn dann drücken? fragt der auch noch. Da habe ich mich gefragt, entweder ist der Supermarkt zu doof, seine Ware vernünftig auszuzeichnen oder die Kunden zu doof, Schilder zu lesen. Ich kann sowieso nicht verstehen, wie man alle diese Waren an einem Tag kaufen kann. Das finde ich krankhaft. Unter meiner Führung gäbe es auch keine Einkaufswagen, sondern kleine Körbe, in die eben nur soviel reinpasst wie man tragen kann. Wer drei Kilo vom Rind braucht muß eben auf was anderes verzichten. Und wer drei Kilo vom Rind kauft, braucht sowieso keine Melone zu kaufen. Was soll das auch sein? Das Gegengewicht auf der Waage des schlechten Gewissens? Meiner Meinung ist das Verschwendung, nicht nur vom Rind sondern vielmehr von Melonen. Und diese Typen sind es dann auch, die den ganzen Verkehr aufhalten. Wär ich mal gar nicht vor die Tür gegangen.

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  79. Schrott für Schrott

    http://www.ingenieur.de/Themen/Smartphones-Tablets-Co/Demnaechst-kommt-3D-Holographie-Smartphone

    Die Idee hatte ich schon vor Jahren, als mir einer sein Smartphone präsentierte und was es nicht alles kann und idiotisches Gelaber. Dann hat er mich angesehen, als sei ich spinnert. „Hologramm?“ fragtulierte er. „Ja klar“, klugspeiste ich, „und nicht nur zum Anschauen, sondern gleich drin herumfuchteln, wie beim aktiven 3D-Reisen.“
    Daß es so lange dauert, bis der tach kütt wo dat ma möchlich wird, hätt ich allerdings aunich gedacht. Wobei; fertiggestellt war es vermutlich schon vor etlichen Zeiten, d.h. noch viel früher sogar, als es mir damals in den Sinn kam. Doch Ausbeuter denken da anders. Da geht man Schritt für Schritt vor, um zunächst jedes angebliche ultra-neue Modell in Massen verkaufen zu können und dann kurz darauf das nächste angeblich neuste ultra-neue Modell zu verkaufen. So funktioniert die Ausbeutung der Ressourcen, der Arbeitskraft und der Kunden. 40 Jahre nach deren Erfndung gab es schließlich auch die auf und zu sausenden Türen und viocom-Bildtelefon für alle, jedenfalls bei enterprise. (Eine Prise zum Eingang) Wie sagte Mr Spock nochmal: „…“ (Mist, das Zitat habe ich irgendwo vergraben)

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  80. Aus einer Notiz vom 8.7.2017

    Schaue ich mir mal die bei youtube eingestellten UFO-Videos an, einerlei ob sie nun mit Smartphone oder Kamera aufgenommen wurden, so gelange ich allmählich zu dem Schluß, daß es im näheren Himmelsbereich offenbar wirklich nichts Ungewöhnliches zu entdecken gibt. Vermutlich ist das auch der Grund dafür, daß solche Internetseiten, denen man solche Sichtungen zu Veröffentlichung zusenden kann, keine Film und Foto-Aufnahmen einfordern, da sie ohnehin nicht zu gebrauchen sind. Und wenn einer mal ein Foto mit einsendet oder eine Video-Sequenz, dann ist darauf in 99 von 100 Fällen NICHTS zu sehen, derweil es sich bei den Schilderungen ohne Bildmaterial, zu 99% um Drohnen-, Luftballon-, Satelitten und Weltraumschrott-Sichtungen handelt. Es mag natürlich sein, daß hier und da tatsächlich das eine oder andere UFO darunter gewesen ist, doch die bekommt man eben nie so recht vor die Linse; und wenn, dann sieht man nichts mehr davon. Doch das liegt vermutlich daran, daß die Beobachter beim plötzlichen Anblick solcher Militär-Flugkörper derart verblüfft waren, daß sie zum ersten Mal, seit sie ein Smartphone besitzen bzw. davon besessen werden, nicht umgehend danach griffen, wie eben sonst immer, wenn irgendein Gegenstand sie aufgrund ihrer krankhaften Zwanghaftigkeit, Abhängigkeit und inneren Blindheit (insgesamt Blödigkeit) dazu verleitet, es sofort in ihr Smartphone einzuspeisen, weil sie sich damit ja nur noch außerhalb ihres Kopfes (der allzu vernebelt ist) und außerhalb ihres Gemüts (in das sie nicht mehr hineintrauen) beschäftigen können.

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  81. Zitat: “ Putin: „Viele US- und EU-Politiker sind geisteskrank“ “

    Wo hat Putin diesen Satz gesagt?
    Im gemeinten Text jedenfalls nirgendwo:
    http://www.corriere.it/english/15_giugno_07/vladimir-putin-interview-to-the-italian-newspaper-corriere-sera-44c5a66c-0d12-11e5-8612-1eda5b996824.shtml
    Der Link in die vermeintliche Quelle der Übersetzung wirft ebenfalls Fragen auf, denn beim Saker ist diese Übersetzung des Interviews nicht zu finden und Ihr angegebener Link führt ins Leere (bei mir jedenfalls?)

    Im englischen Original der italienischen Zeitung ist von dieser Äußerung auch nichts zu sehen.

    Daher meine Frage, wie begründen Sie die für noch.info gewählte Überschrift “ Putin: „Viele US- und EU-Politiker sind geisteskrank“ „?
    Oder ist das Sätzelein etwan zensuriert worden? Haben Sie davon denn etwa keine Kopie gemacht, zum Zeitpunkt als man ihn noch lesen konnte?

    Unfug-Verbreiter:
    http://uncut-news.ch/2017/07/09/putin-viele-us-und-eu-politiker-sind-geisteskrank/
    http://noch.info/2017/07/putin-viele-us-und-eu-politiker-sind-geisteskrank/

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  82. Thomas Owner, boy aus Dallas,
    bestellte Pommes owne älles

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  83. Wieso ist in den Kriegsgebieten
    bloß keine Wohnung zu vermieten?
    Wieso kann man da nicht schöner wohnen,
    nur wegen der blöden Drohnen?
    Die Trümmer können nicht der Grund sein
    sie stürzen ja nicht bis zum Grund ein.
    Da könnte man doch drin verweilen
    und sich getrost die Wunden heilen.
    Na gut, da fliegen noch Raketen,
    doch das wär ja ein Grund zum Beten.
    So bleibt doch lieber schön zu Hause,
    und geniesst die Feuerpause.
    Man soll die Feste schließlich feiern

    wie sie fallen.

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  84. Ihr könnt sie gern verändern
    die Dinge an den Rändern
    bei denen in der Mitte
    ich solches mir verbitte

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  85. Selbsties

    Dadurch, daß die Leute sich immerzu selbst ab-lichten
    zeigen sie wohl an, auf welcher Bewußtheitsebene sie sich befinden

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  86. http://www.neulandrebellen.de/2017/10/als-johannes-b-kerner-versagte/

    Das ist keine Lese-Empfehlung, sondern Werbung für meine Kommentare inmitten von ganz rebellischen Rebellen

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  87. http://www.neulandrebellen.de/2017/10/deutschland-deine-taeler-heute-das-verschlafene-digi-tal/

    So handelt es sich gar nicht um ein Gerücht, daß es noch Bereiche im Land gibt, in denen Smartphones nicht so recht funktionieren, W-Lan nicht verfügbar ist? Ähnliches hatte mir erst neulich noch mein Glücksbote berichtet, aber ich habe ihm sofort gekündigt, weil ich dachte, er wolle sich auf Kosten meiner Empfindlichkeiten einen Scherz erlauben! Und nun wird hier bestätigt, das Land sei noch nicht vollständig von der Pest erfasst worden? Welch eine schöne Nachricht! Das müßte doch sehr lebenswert sein, in solch einem Gebiet gar zu wohnen, geradezu wie in einem Kurort dürfte sich das anfühlen.
    Allein schon die Durchreise eine kleine erholsame Butterfahrt, die insbesondere von Geist und Gemüth ganz ohne Bedenken auch mal angenommen werden könnte, um sich für ein paar Atemzüge fallen zu lassen; was ganz zwanglos und angstfrei geschehen kann, schließlich wird man sich nach wenigen Kilometern dem allgemeinen Irrewahn wieder anschliessen können.
    Nur schade, daß diese heilsame Atmosphäre nicht auf die umliegenden Gebiete einwirkt, und stücksweise so fort, bis das Land wieder von diesem Unfug befreit ist; sondern wird’s ja umgekehrt geschehen, da bin ich mir ziemlich sicher, ich bin schließlich Realist.

    Hier übrigens noch ein aktueller Nachrichtenmelder zum ganzen leidigen Thema Funkfone etc, mit einem Archiv von ca hunderttausend gesammelten Nachrichten seit 2007, als es noch Leute gab, die sich ein Leben ohne solche Technik gut vorstellen konnten und auch garantiert nie dabei mitmachen wollten, wenn der technische Fortschritt es einmal geschafft haben wird, den geistigen Entwicklungsstand zu überholen, dadurch deren Konsumenten in Abhängigkeit haltend.
    https://www.diagnose-funk.org/ratgeber/mobilfunk-risiken-und-alternativen

    fazit: wieder so eine scheinheiliges Getue der neulanbellen

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  88. Friedensdunst und Morgenröthe
    Trommelterz und Stolperstein
    habe dabei andere Nöthe
    wer will mit mir alleine sein

    Feuersbrunst und Friedenströte
    Pumpenherz und Humpelbein
    damals noch als stumme föte
    war alles ganz besonders fein

    Schreibekunst und Tintenkröte
    Bammelschmerz und Sammelschein
    lesen wir derweil den Goethe
    zum Intellektuellenschein

    wird fortgesetzt

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  89. Sehr putzig auch, die „Sunnit*innen und Schiit*innen“ mit einem Gendersternchen zu versehen…
    Denn auch unter den Sunniten und Schiiten gibt es neben den Männer*innen auch Frauin*en.
    Auf solche Dinge zu achten, ist nämlich ganz besonders wichtig.
    http://www.untergrund-blättle.ch/politik/nordamerika/usa_ueber_9_11_und_wahrheit_4389.html

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  90. MIt den „Waldbränden“ in Kalifornien stimmt etwas nicht. Mit manchen alternativen Videos und Betrachtungen darüber jedoch auch nicht.
    Diese beiden Videos zumindest ( youtube OMiKSoXk2wQ und youtube NwyH2wAa99o) sind insgesamt lausig und in ihrer der Sensationslust geschuldeten Fahrigkeit und Ungenauigkeit im Prinzip kontraproduktiv.

    mehr dazu hier, wo es ebenfalls niemanden interessierte:
    https://bumibahagia.com/2017/10/24/california-zerstoerungen-durch-waldbrand/comment-page-1/#comment-82413

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  91. Kleine Probier-Sammlung derer Kommentar-Müll-Zuschriften, so möglicherweise von Menschen vorgeschrieben und dann über irgendwelche Automatismen in die Kommentarbereiche mancher Internetseiten gespamt werden (hier am Beispiel der Kommentarbereiche bei dudeweblog, der solcherlei Spam aus Gründen der Veranschaulichung durchlässt)

    INHALT:
    -Beispiel A
    -Beispiel B
    -Von der UFO-Redaktion aus dergleichen Kommentar-Müll-Zuschriften new generiertes Lobes-schreiben
    -Auflistung der Absender von Kommentar-Müll-Zuschriften (alle bei dudeweblog aufgelesen, der solcherlei Spam aus Gründen der Veranschaulichung durchlässt)

    Beispiel A:

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    Februar 5, 2017 um 13:24
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    Beispiel B:

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    Von der UFO-Redaktion aus dergleichen Zuschriften new generiertes Lobes-schreiben:

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    Auflistung der Absender von Kommentar-Müll-Zuschriften:
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  92. so weiter, zunächst nur heiter, ward ich zum unliebsamen Reiter, gar manchmal ein Ritter gar, der für die Verprellten da, sich aufrecht hinter sie gestellt, von diesen bald dann selbst verprellt, heut nur noch in die Winde bellt, wie ein Hund, vor ihm nur Schund und Verbitterung im Schlund.
    Das nächste Mal, wenn meine Feder, wieder gefüllt auf dem Katheder, zieh ich nicht mehr so vom Leder. Sondern publiziers für mich und lass halt die andern auch im Stich, verbiete ihnen gar darob, mir noch zu kommen, mit dem Lob, das sie in Eimern ausgeschüttet, vor meinem Schlosse, nun zerüttet.
    Falls dies einst wieder zugänglich, dann nur an sich, und nicht mehr ich.

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  93. Mal wieder was Scheinheiliges Gutgemeintes von den Neulandbellen:

    http://www.neulandrebellen.de/2017/11/dann-wuerde-ich-die-afd-wieder-waehlen/
    https://www.neues-deutschland.de/artikel/1070293.heppenheimer-hiob-h-dann-wuerde-ich-die-afd-wieder-waehlen.html

    Jaja…, das könnte man so vermitteln, daß es nicht richtig sei, mit solchen Begriffen wie Nazischlampe gegen jemanden vorzugehen.
    Der Ausdruck Nazischlampe ist in dieser Anwendung allerdings keine „Beschimpfung“ (das wäre es, wenn das Objekt der Angst direkt angesprochen würde) sondern zunächst eine Beleidigung, im Grunde eine Verurteilung und im Prinzip eine Verunglimpfung.
    Und das ist nicht nur nicht richtig, sondern vor allem nicht rechtens. Da gibt es nichts zu reden; sondern, wenn man denn reagieren möchte, zu handeln. Ähnlich wie bei der Antifa, auf deren kriminelle Handlungen entsprechend reagiert werden müsste. Hier gälte es schlicht, Recht zu sprechen. Beleidigen und pauschal verurteilen ist nicht der richtige Weg, das wurde immerhin erkannt. Es ist nicht der rechte Weg, sondern eher der „linke“, bzw. wenn es um Gewalt und Hetze geht, der linsradikale, wie die Antifa regelmäßig beweist.
    Beleidigungen einzelner kommen derweil aus beiden Lagern, bzw. aus allen. Hierbei fühlt sich dann rechts von links genauso ungerechtfertigt beleidigt, wie links von rechts und die Mitte ist hin- und hergerissen. Beleidigungen solcher Art sind überheblich und selbstgerecht, wie Sie ja auch im Artikel feststellen. Jedoch wird diese Feststellung dadurch gleich wieder aufgeweicht, indem man den Schwerpunkt darauf legt, was beim Beschimpften zu verbessern sei und nicht beim Beschimpfenden.
    Jeder vernünftige Mensch dürfte ohnehin befinden, daß die Grenzen des Zuträglichen längst überschritten wurden und manche verweisen dann darauf, daß man doch lieber den Dialog suchen möge; das wäre der menschliche Antrieb. Der politisch Angetriebene kommt aber zum Schluß, daß eine Beleidigung nur Schaden anrichtet (nämlich im eigenen Lager), und so empfehlen manche Ratgeber, man müsse „klüger“ vorgehen. Beleidigungen sind nämlich nicht ausdrücklich falsch oder unrecht, denn wir stehen ja auf der richtigen Seite, sondern nur die falsche Taktik. WIR müssen mit IHNEN reden, blabla. Das ist eine gute Idee, aber scheinheilig schon im Ansatz des Bewegrundes, so gut das vielleicht auch gemeint ist. Denn ss ist kein miteinander reden, solange es an der Bereitschaft fehlt, voneinander zu lernen.
    Das gilt selbstverständlich für beide Lager. Was jedoch in der Auseinandersetzung mit den AfD-Wählern, sowie auch mit den Pegida-Leuten oder gar den angeblichen „Reichsbürgern“ immer wieder zum Vorschein kommt, ist das eigenartige Selbstverständnis ihrer Kritiker. Wir müssen die Verirrten eines Besseren belehren. Denn wir sind nicht nur die Besseren, also die Guten, sondern auch die Intelligenteren, da wir, als die Guten, die anderen ja von ihrem Irrweg auf unseren zurückleiten müssen. Und so kauft man sich dann ein Buch mit dem Titel „Mit Rechten reden“ oder liest Anleitungen vom „Umgang mit den neuen Rechten“, o.ä. Da springen dann vor allem die sog. Intelligenten gleich drauf an, insbesondre vermutlich Lehrer. Und je intelligenter jemand von ihnen zu sein meint, desto besser ist er gar, denn er ist intelligent genug einzugestehen, daß viele Rechte nicht dumm sind; nein es gibt genügend intelligente Rechte, doch diese Intelligenz ist ja gefährlicher als die Intelligenz der Linken, und macht die Rechten zu desto schlechteren Menschen, im Vergleich zu den linken, die nur Gutes im Schilde führen. Gleiche Verblendung wäre selbstverständlich auch bei den Rechten zu finden, in den Medien überwiegt aber das andere.

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  94. staubtrocken

    Was isst du da, fragte ich.
    Balifto, sagte er. Da mußten wir dann lachen.

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  95. Hiermit geb ich offen zu
    ich bin genauso dumm wie du

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  96. Ach hätt‘ ich’s doch nur zugelassen.
    Doch ich hab‘ es aufgehalten.
    Ach hätt‘ ich’s doch nur auf gehalten.
    Doch ich hab es zu gelassen.

    weitere Wortspielereien mit zu-lassen und auf-halten finden sich hier (2006) hier (2009) und hier (2011)

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  97. Die Sentenz des Jahrzehnts:
    „Das Giftgas-Mem erinnert nicht zufällig an die Brunnenvergifter-Geschichten, mit denen Antisemiten über Jahrhunderte gegen Juden hetzten.“
    Zu finden bei der Propagandaschau in diesem Artikel Von Syrien nach Salisbury: Eine angloamerikanische Giftgas-Tournee

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  98. „Facebook! Der perfide Plan hinter der Empörung über Datenmissbrauch“ → https://www.cashkurs.com/cashkurs-tv/beitrag/facebook-der-perfide-plan-hinter-der-empoerung-ueber-datenmissbrauch/

    „Und zu dem Thema hab ich eine ganz klare Einschätzung und ganz klare Hintergründe und Zusammenhänge die für MICH so aussehen, wie ich Sie Ihnen gleich darstelle. Mit aller Demut, das ist MEINE Sicht auf die Dinge, so sehe ICH das, nach MEINEN Kenntnissen, Recherschen und Zusammenhängen … “ ,

    – sagt Dirk Müller über die Weitergabe von Kundendaten an andere Firmen und wie sich alle Welt darüber aufregt, daß facebook die Daten weitergibt, ohne zu merken, was wirklich dahinter steckt.-

    Und leider auch ohne zu merken, was hinter dem, was ja durchaus tatsächlich dahinter steckt, noch etwas versteckter steckt, mit aller Demut:

    Dirk Müller: „Der Aufreger ist, facebook analysiert nicht nur selber, sondern gibt die Daten an irgendwen weiter, der dann damit Schindluder betreibt. Das ist die Situation. Erstmal: Wo ist der Aufreger? Wir wissen seit Jahren, daß das passiert…“

    Genau. Das wissen wir seit Jahren.
    Und haben wir auch schon vor Jahren davon berichtet?
    Gar vielleicht immer wieder davon berichtet, während die Jahre so ins Land zogen? Und unser, vermutlich schon seit Jahren existierendes facebook-konto steten Zuwachs erfuhr? Geben wir die Daten von unseren inzwischen 164,317 followern (inkl. der Daten von deren Anhängseln) nicht im Prinzip auch weiter? Wissentlich, seit Jahren?

    Dirk Müller: …“Also wir nicht, wir geben grundsätzlich keiner Daten weiter. … wir lassen uns ja von unseren Kunden bezahlen, direkt mit unserem Abo, deshalb machen wir das ja und eben NICHT über Verkauf von Daten, NICHT über Werbung, genau aus diesem Grund. Aber 99 Prozent der restlichen Welt lebt davon, diese Daten zu verkaufen.“

    Zu diesen 99% gehören WIR mit unserer facebook- Seite selbstverständlich nicht.

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  99. UFO direkt vorde Augen Nähe Berlin

    Komische striche wie buchstaben U F und O in formation vor augen dann in himmel gekuckt und UFO waren plötzlich weg wer kann mirhelfen / Zuschrift von Jermain

    —-Jermains Hilfegesuch an UFO-Watch———


    Andere Sichtungen:
    https://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/archivum/elaboratorium/notizbuchlein/#comment-1366

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  100. Wie man sieht

    Augenärzte schlagen Alarm: Handys machen kurzsichtig

    http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/stories/18366/

    Unerhört:

    Handy-Strahlen funken im Hirn dazwischen
    Ärzte Zeitung via Bürgerwelle

    Die Strahlung von Smartphones und Handys kann der Gehirnleistung von Jugendlichen schaden. Zu diesem Ergebnis kommen Schweizer Forscher…

    https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/article/968663/studie-jugendlichen-handy-strahlen-funken-hirn-dazwischen.html

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  101. Da schweift man bei der Bekämpfung vielfach strahlenden Übels fortwährend in weit entferte Wüsten (Haarp und Hassenichgesehn) oder auch Himmelsgegenden ab, möchte aber die Handymasten nahe Misthaufenstrasse, Ecke Kleinscheissgasse gar nicht kritisch ansehen, schließlich benötigt die hocherwachte Wahrheitsgemeinde ja inzwischen auch ihre Smartphones bei ihrer Herumfuchtelei zum Zweck der schnelleren Wahrheitsverbreitung.
    Denn der Zweck heiligt die Mittel (je Heiliger der Prophet, desto mehr gar), und es ist unbedingt erforderlich ein Smartphone zu haben, soviel Wahrheit und Aufklärung wie damit umgerechnet hinten bei herauskommt! Wohl Eimerweise was?!
    Ihr Heuchler!
    Ja dann tu mal dein Smartphone wenigstens erstmal eintüten, bevor du auch nur ein Wort an mich richtest, ansonsten braucht mir überhaupt gar keiner aus dieser alternativen Wahrheitscompaney hier noch angestochen zu kommen, der über Funk- Skalar und weißgott welche Wellen hochkluge Texte schreibt und sich über die Auswirkungen beschwert, aber selbst von einem Smartphone besessen wird. Bleibt mir bloß fern damit! Und wenn ich davon erfahre, so werden auch alle links in diese Gegenden künftig weggelöscht, da könnt ihr noch so gute Texe geschrieben haben.

    Ebenso ist es auch mit Bloggern, die kritisch über Guugel schreiben, aber einen ihrer Dienste nutzen oder gar anwerben.

    Ebenso ist es auch mit Bloggern, die kritisch über facebook schreiben, aber ein Account haben, oder auch nur deren gefälltmir Knöpfe einblenden.

    Ebenso ist es auch mit Bloggern, die kritisch über amazon schreiben, aber über das amazon Partnerprogramm oder über amazon für Bücher werben; gleichwohl ich zu denken gebe, daß die großen Buchmärkte ja auch in schmerigen Händen sich befinden, Holtzbrink, Bertelsmann, etc. – insofern habe ich für einen amazon-link durchaus noch Verständnis; zumal mir der häufig aufgeführte Kritikpunkt holdig piepegal ist, daß sie von Mitarbeitern leben, die sich freiwillig ausnutzen lassen. Wer amazon nur oder in erster Linie deswegen kritisiert ist ein Ertzheuchler. Auf jeden Fall kein bißchen ein Rebell im Neuland, und wie sie alle heißen, sondern ein ausgelatschter Schuh, der es sich möglichst bequem im hier und da von ihm kritisierten System machen will, und dazu beständig eine große ihn umjubelnde Leserschaft braucht.

    Es sei ausdrücklich nochmal gesagt, daß diese meine ablehnende Haltung ausschließlich gegen Blogger, bzw. im Internet schreibende Publizisten gemeint ist und nicht die Leser oder alle anderen Leute und Menschen „auf der Straße“, über die ich mich früher noch vielfach hier aufgeregt habe. Nein, die mögen von mir aus ihr Smartphone benutzen; es gefällt mir weiterhin gar nicht, aber noch viel weniger kann ich jene angeblich zu Aufwachzwecken berufene Publizisen-Gemeinde verstehen bzw. achten. Alle anderen, die im Alltag von diesen Diensten und Mittelchen Gebrauch machen, bleiben also gänzlich ungemeint, sie sind mir allesamt lieber als jene mit eben genannten Diensten herumwirkende Aufklär-Personen der textproduzierenden Wahrheitsgemeinde, welche ich hiermit mit einem allerersten noch relativ gnädigen Stups vor das Schlosstor befördere, seien es dergleichen Schreiber oder deren alternativ tickenden Netz-News-Verteilerkästen.

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  102. „… der Mensch ist kein soziales Wesen. Menschen sind freie Wesen, auch wenn ihnen oftmals das Gegenteil erzählt wird, …“
    aus dem Artikel
    „Freiheit ist das Gegenteil des Sozialen“
    bei Science Files vom 13.05.2018

    Daher stimmt die Beschreibung soziales Netzwerk im Prinzip.
    Schließlich ist jeder facebückling mindestens eine Produktschleuder, zudem ein Datenverteiler und zwar umso mehr, je produktiver er sich dort einbringt. Was an diesem Verhalten sozial sein soll? Man dient dem Gemeinwesen, das ist sozial; ist das Gemeinwesen eine Konsumgesellschaft, die gläsern zu sein hat, dann sind alle facebücklinge tatsächlich besonders sozial. Sozial ist also was Konsens schafft. Konsens erschafft wird eben auch von jenem Egoclub alldorten, diesem soziokulturellen Notstandsghetto facebook

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  103. Bildung ist auch ’ne Einbildung.

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  104. Zwei unbedingte Leseempfehlungen, Autor: Extremschlechtmensch

    Erstens:
    Kommentar Nr. 17672 bei dudeweblog
    von Extremschlechtmensch
    Juni 3, 2018 um 23:04
    https://dudeweblog.wordpress.com/2018/04/28/dna-hacking-5g-internet-und-die-erschaffung-der-ersten-kuenstlichen-menschen/comment-page-1/#comment-17672

    Zweitens:
    Kommentar Nr. 17684 bei dudeweblog
    von Extremschlechtmensch
    Juni 5, 2018 um 21:00
    https://dudeweblog.wordpress.com/2018/04/28/dna-hacking-5g-internet-und-die-erschaffung-der-ersten-kuenstlichen-menschen/comment-page-1/#comment-17684

    Daraus erfolgender Wunsch nach einer Artikelveröffentlichung:
    Kommentar Nr. 17686 bei dudeweblog, Jermain Foutre le Camp © , Juni 6, 2018 um 10:47

    Also das fände ich spitzenmäßig, wenn die beiden Kommentare Nr. 17672
    und Nr. 17684 von Extremschlechtmensch hier jeweils als Artikel erscheinen würden, denn sie gefallen mir außerordentlich gut … .

    Finally geschehen:
    Getan:
    Erschütternder Erfahrungsbericht eines Exponenten der aussterbenden Menschen im Irrsinn der Spezies Hirngrillzombies Teil II
    https://dudeweblog.wordpress.com/2019/01/31/erschuetternder-erfahrungsbericht-eines-exponenten-der-aussterbenden-menschen-im-irrsinn-der-spezies-hirngrillzombies-teil-ii/
    Erschütternder Erfahrungsbericht eines Exponenten der aussterbenden Menschen im Irrsinn der Spezies Hirngrillzombies Teil I
    https://dudeweblog.wordpress.com/2019/01/14/erschuetternder-erfahrungsbericht-eines-exponenten-der-aussterbenden-menschen-im-irrsinn-der-spezies-hirngrillzombies-teil-i/

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  105. Gegen die zunehmende Germanisierung Deutschlands! Gebt den Flüchtlingen eine Heimat!
    Mehr Barriere-Freiheit für Zuwanderer und Emigranten! (Und ZuwanderInnen und EmigrantInnen)
    Mehr Kinderwagenplätze in Bussen und Bahnen!
    Familienfreundlichkeit gut, Großfamilienfreundlichkeit besser!

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  106. ZIEL ERREICHT:

    Die Memoranden ruinierten Griechenland

    Griechenlands Rettung war ein kolossaler Misserfolg
    (Die Rettung des kriminellen internationalen Finanzsystems und der systemrelevanten Banken auf Kosten der Griechen, ihrer Kultur, ihrer Lebensweise und der Vorzüge ihres Landes war ein kolossaler Erfolg)

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  107. Charakterstärke, Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit eines Alkoholabhängigen sind grundsätzlich zweifelhaft, seitdem und solange er es ist. Das heißt aber nicht, daß alle diejenigen, die diesen einen Fluchtweg (von tausend anderen Fluchtwegen zur Aufrechterhaltung allgemeiner Vernebelung) nicht gewählt haben, unbedingt charakterstärker, glaubwürdiger und verlässlicher wären, etlichen unter ihnen ist gar noch viel weniger zu trauen.
    So verläßt man sich am sichersten nur auf sich selbst, wird daherwegen jedoch zunehmend von anderen verlassen und fängt bald an zu saufen.

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  108. Na gut, daß die deutsch „singenden“ Rapper kein Deutsch können, weiß man ja. Sie rappen ja auch eher den Dialekt ihres Wohnviertels vor, das heißt, den dort gewöhnlichen Jargon, wobei da zwar von einem Dialekt die Rede ist, doch gleichermaßen von dem Akkzent des Landes, dem sie oder ihre Eltern entstammen. Wir können diese Musikform also getrost in der Schublade lassen und gewiss sein, daß sie kein größeres Forum erhalten wird. Ohnehin muß der ganze Mist, den sie angeblich täglich erleben ja auch erstmal raus. (link, das habe ich schonmal irgendwo geschrieben)
    Weitaus abscheulicher kommt es mir allerdings vor, wenn sogenannte Sänger im Bereich der Pop-Musik ganz ähnliche Schwierigkeiten beim Artikulieren haben und jedes dritte Wort verschandeln, allein da jedes dritte Wort ja ich, dich und mich ist, das sie aber isch, disch oder misch „singen“, wobei selbstverständlich gleichsam festgestellt sein soll, daß die auch das Singen nicht beherrschen, nicht einmal Talent dazu haben. Soviel kann man jedenfalls zu der Musik sagen, die regelmäßig im Radio läuft und vermutlich auch in anderen Medien, die ich noch viel weniger einschalte als das Radio. Neben isch disch und isch bekommen sie auch häufig den Buchstaben i nicht säuberlich gesungen und artikulieren Wörter wie stimmt oder wirklich dann als stümmt oder würklich; weisstu, isch lieb disch würklisch.

    Dazu: https://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/2015/05/17/teure-bedauernswerte-jugend/

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  109. Zensurfreiheit

    Wie sich in den sozialen, ja nur allzu sozialen Netzwerken, herumgesprochen haben dürfte, ist das Kommentieren bei UFO seit einiger Zeit kaum möglich und wird durch Schließung des Podium Publikum gottseidank ausreichend verhinderlicht – wobei eine Wiedereröffnung durchaus denkbar ist, dabei zu bedenken, daß dann noch stiktere Regeln (als bisher schon) aufgestellt werden würden. Ich würde rabiat zensieren – denn: Es gibt keine Meinungsfreiheit, die uns von den Herrschenden zugesichert wird, es gibt nur eine, die wir uns selbst geben und nehmen können.
    Die Freiheit des Kommentierenden unterliegt dann den Maßstäben des Admin oder Blogbetreibers: Er herrscht über das Kommentarfeld und es herrscht nicht die angeblich herrschende Meinungsfreiheit, sondern ist diese ja allenfalls von den Herren und Damen Gesichtsfratzenkopf gebilligt, daher wertlos. Es gilt nicht deren Regeln zu beachten, sondern den Regeln, die wir uns selber geben und vorsetzen und das würde ich dann so durchsetzen. Man kann schließlich selber denken, selber fühlen, selber handeln, doch kann nicht jeder sagen und machen was er will, ohne Rücksicht auf andere, sondern geht man auf einander zu oder nicht. Allein daher schon würde nach meiner eröffnenden Zugänglichkeit – nämlich der Bereitstellung einer Kommentarfeld-Couchgarnitur wo sich ein jeder einfinden und ins Keks-Schüsselchen greifen darf – der jenige rausfliegen, der sich gemäß meiner sehr empfindlichen Vorgaben nicht zu benehmen weiß, was auch allgemein heißt, daß sich der Kommentator hier nicht von seinen Affekten treiben lassen kann, wie er will und wie es ihn drängt oder jederzeit mit Löschung einzelner Passagen sowie auch des ganzen Kommentars rechnen muß; er kann sich aber versichert sein, daß ihm immer eine Erklärung zu dieser Maßnahme gegeben wird – öffentlich, im Kommentarbereich. Und so kämen 80 Prozent der Kommentare wie man die allerorten so kennt schon gar nicht durch. Deswegen ist es lieber gleich ganz geschlossen, weil ich die neben dieser Angelegenheit um die angebliche Meinungsfreiheit den Wert des Kommentierens ohnehin fadenscheinig finde.

     

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  110. Es wird gewiss einen plausiblen Grund dafür geben, daß sich so manche deutschsprachige alternative Nachrichtenagentur weitaus mehr für globale Berichte in englischer und französischer Sprache interessiert, als für solche, die nicht nur in deutsch geschrieben sind, sondern darüberhinaus auch noch inhaltlich von der deutschen Sprache und ihrer Pflege handeln.

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  111. Die ganze Gechichte begann wohl da, wo sie dann auch endete; nämlich an jenem Ort des Geschehens, an dem sich der Schreiber nichts anderes eingehandelt haben sollte, als sich den eigenen Hintern wund geschrieben zu haben. Dort verweilete er dann noch eine lange Weile und las sich vor lauter Langeweile den gesamten Sermon noch einmal durch; denn diesen Ort jetzt zu verlassen, das wäre ja fatal gewesen. Wo sollte er denn auch hingehen oder bloß hinsehen? Da war ja nichts mehr von dem vorhanden, dessen er sich hätte zuwenden können, es ward alles fortgeschrieben, vermittelst der etlichen tausend Worte in diesem Text, in den er sich selbst hineingeschrieben.
    Hier war er sich zeitweise gar selbst recht nahe gekommen, aber hatte dann desto verschrockener wieder woanders hingeblickt, nämlich dort hinaus in die Welt – jedenfalls so, wie er sie sich selbst vor Augen gestellt – und in dieser Krabbelkiste der Allegorien immer nach den Umständen gesucht, die ihn am meisten bekümmerten. Um diese galt es sich zu kümmern und zu sorgen, und so krabbelte er voller Kummer und Sorgen durch diese Krabbelkiste, wo man aus den Allegorien auch Metaphern herausbilden konnte, falls ein Umstand einmal etwas lyrischer oder prosaischer veräußert werden wollte – das war dann eine Art von Dichtung oder eben Prosa.
    Nun, ob es wirklich gesund war, diese zwar teils auch schöne Prosa erdichtet zu haben, das ließe sich vielleicht am Zustand der Prostata ermessen; ging es dieser noch gut und floss es alles da noch problemlos durch, so könnte er sich weiterhin getrost dem Papiere noch zuwenden, statt seinem Körper, und sich dem Tintenflusse hingeben, statt anderer Flüssigkeiten. Also schrieb er weiter, denn in puncto pisse fleusste es doch alles noch ganz vortrefflich durch. Ähnlich verhielt es sich mit dem Blut, lediglich floss die Tinte nur in eine Richtung, sie floss nur dahin, nur wohin, wohin auch immer, sie zirkulierte nicht, selbst dann nicht, wenn er ein Rundschreiben verfasste.

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  112. Hiermit bitte ich den Fernsehsender ARD darum,
    die Kindersendung „Wissen macht Ah!
    in „Wer Wissen macht Ah sagt, muß auch Wissen macht Bäh sagen“
    umzubenennen.

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  113. Antwort auf die, dort wohl eher satirisch gemeinte, Frage: „Wozu braucht es im deutschen Alphabet das V?„, welchselbige aber so manch ein Gelehrter (unter den gelehrten Narren – siehe dazu etwas in unserer Abhandlung abgehandelten Ausführung) ernsthaft in Erwägung zieht:

    Es mag in der Aussprache keinen Unterschied machen, im Schriftbild erzeugt es aber eine Art „optischen Klang“, wenn f und v beibehalten werden, bzw. einen Unterschied im optischen Klang. Für manche Leser klänge es evtl. schöner wenn nur f statt v stünde, für andere wäre die Beibehaltung des V lieber, ist also subjektiv, wie der Leser es jeweils empfindet. Mir wäre das V beizubehalten allerdings wichtig, da es in sehr vielen Fällen doch auf die ursprüngliche Herkunft eines Wortes hinweisen kann – positiv, negativ, objektiv, Dativ, / windschief, Stimmungstief.
    Auch in der Aussprache macht es manchmal einen Unterschied, wie bei „wovon und davon“. Demgegenüber „Wofon und dafon“ zu schreiben, gäbe zwar auch einen Klang, jedoch nur noch in Form eines Klingeltons, denn in der direkten Frage- Antwortfolge „Wovon? Davon!“ würde es doch eher an den Internetprofider Wodavon erinnern.
    Letztlich soll uns das V aber auch daran erinnern, daß wir das Alfabet (besser alphabet, um die Herkunft zu erkennen: griech. und später lat.) von den Lateinern übernommen haben, die das V wiederum auch als U benutzten, bzw. zunächst kein U hatten, usw. Jedenfalls wäre desweiteren zu erkennen, daß sie ihr alphabet auch wieder nur übernommen, bzw. insgesamt zusammengeklaubt und klambüsert hatten, so daß wir dann bei den Griechen, bzw. Etruskern und Phöniziern (glaube ich) ankommen würden.
    Deren Schriftzeichen wiederum erinnern (mich jedenfalls) an gewisse Lautbuchstaben aus Vorzeiten und all dieses nur noch schwer bestimmbare Abstrakte scheint mir manchmal in unserer Schrift-Sprache und ihrem optischen Klang noch (leider nur noch minimal) verborgen zu liegen. Für die Studierten können es sogar hilfreiche Hinweise sein, auch wenn manche schon so reduzirt worden sind, daß sie zunächst verwirren könnten, aber eben daher sollten wir unsere Schriftsprache keinesfalls noch weiter verkürzen und verstümpeln, über welche Zerhackstückelung sich dann wohl vor allem die Genderlogen mit ihrer angeblich geschlechtergerechten, tatsächlich aber geschlechterfeindlichen Sprachmethodik am meisten freuen würden.

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  114. wie schön glanzt doch die Taubenkacke
    auf meiner schwarzen Wachschutzjacke
    wie ehrenvolle Rangabzeichen
    solln sie zur Ehre mir gereichen
    während ich hier Wache steh
    und lieber nicht nach oben seh

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  115. Mark Twain hat an der Oberfläche einen sehr geisteinfallsreichen Witz, ist aber in manch einem seiner Werke in der Tiefe nachlässig, und diese wären – wollte man seinen Witz in gewisser Weise ernst nehmen und von der Annahme, hier bloß leichte, eher seichte, Satire geschrieben zu haben, befreien – im Grunde nur ein haltloses Geschwätz.
    Wenn also insbesondere seine Schrift „The awful german language“ (Die schreckliche deutsche Sprache) keine verkappte, aber auch dann misslungene, Lobeshymne sein soll, stellt er diese seine Unkenntnis und Neigung zur nachlässigen fehlerhaften Analyse darin eingängig unter Beweis.
    Daß dieser Text neulich unter viel Anpreisung in einer neuen Ausgabe erschienen ist, statt seiner weitaus besseren Schmähschrift gegen die deutschen Tageszeitungen*, spricht Bände und wirft ein treffliches Licht auf die (entsprechende) deutsche Verlegerschaft.


    *In seinem Buch Bummel durch Europa sagt er z.B. u.a. dies:
    „Ich glaube, eine deutsche Tageszeitung bringt keinen nennenswerten Nutzen hervor, gleichzeitig richtet sie auch keinerlei Schaden an.“
    Was ja auch wieder nur zur Hälfte stimmt, aber daß sie auch Schaden anrichtet, konnte er da vielleicht noch nicht wissen.

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  116. Eskalierte Eskalation

    NetNewsExpress meldet:
    Krieg im Jemen eskaliert: 150 Tote bei Kampf um Hudaida

    Also, den vermaledeiten Feed von NetNewsExpress sollte ich wohl endgültig mal abschalten.
    Ständig landet man auf Seiten der Propaganda-Medien oder, wo nicht, eben auf pseudo-alternativen Blogs und Webseiten. Warum? Weil im feed schon nicht die Quelle zu erkennen ist, also das Medium, in das man dann per clickum hingeschickt wird, was demgegenüber bei deren Equivalent NetNewsGlobal wenigstens noch gewährleistet ist, die allerdings ansonsten auch keinen Mehrwert mehr haben.
    Jedenfalls hatte ich mir diesmal selbstverständlich schon gedacht, daß dieser Artikel nur aus einer verblendeten Zeitung stammen kann, wollte aber doch wissen, wer genau es ist; schließlich kann die Formulierung „Ein Krieg, der eskaliert“ nur einem Hirni entsprungen sein, das nicht besonders weit denkt, oder was verharmlosen will, denn ein Krieg IST bereits eine Eskalation, Menschenskind! Zudem hatte ich gerade erst vorgestern selber von 150 Toten was vermeldet und wollte nun wissen, wieso schon wieder 150.
    Aber immerhin, nun vermeldet man wenigstens mal etwas aus dem Jemen, so daß der intelligente Mensch, der diese Zeitung aber nur zufällig liest, immerhin weiß, es gibt etwas zum Thema Jemen, das verschwiegen werden muß, aber nicht mehr verschwiegen werden kann, und so muß die Propagandamaschinerie umso mehr, aber desto fehlerhafter davon berichten.
    Übrigens bin ich diesmal dem NNE ausnahmsweise dankbar, denn der Link funktionierte nicht und man landete nicht bei TAZ, sondern auf der Startseite von NNE. Kann aber auch sein, daß es zu dieser Fehlleitung nur durch meine Sicherheitseinstellungen gekommen ist, die manchal automtisch bewerkstellligen, daß ich nicht in jeden Mist hineintappe, den irgendwelche Medien_mogulen andauernd verbreiten oder über Agenturen verbreiten lassen.

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  117. 2 Konzentrationslager

    Die einen glauben, daß es nicht geschehen ist und die anderen erinnern ständig daran, daß es geschehen ist.
    Die einen tun dies, weil sie nicht wahrhaben wollen, daß es durchaus geschehen sein könnte, und die anderen weil sie nicht wahrnehmen wollen, was sich aktuell vollzieht und also geschieht.

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  118. Neulich in Europa

    Die bescheuerte Idee einer EU-Armee
    http://recentr.com/2018/11/19/die-bescheuerte-idee-einer-eu-armee/

    Dieser Artikel über die europäische Armee ist wirklich ganz gut, es kommt vor allem deutlich dabei heraus, daß die Befürworter dieser Idee genauso bescheuert sind, wie die bescheuerte Idee, ich würde sogar sagen, es sind bescheuerte Idioten am Werk in Verfolgung einer bescheuerten Ideologie (die mit der Stärkung dessen, was Europa wertvoll macht, eben nichts zu tun hat und eben nichts gutes mit den europäischen Völkern im Sinn hat).
    Ich muß aber auch meinen Eindruck veräußern, daß ich diesen Internetauftritt schon in einzelner Betrachtung der Artikelseite ebenfalls arg bescheuert finde, insbesondere aufgrund der sich äußerst bescheuert darbietenden Männergestaltungen die links wie rechts Werbung für irgendeinen bescheuerten EgoMännerscheiß machen, und aber auch die aufgezählte bislang dargebrachte Werte-ableistungen inkl Frau und Kindvorführung im Autorenprofil, das ich, wie Autorenprofile insgemein, arg beschränkt finde, nur bestätigen. Daß so ein idiotisches Journal-Gesamtgebilde aus Europam stammen soll, ist bezeichnend und mich wundert die politische Entwicklung nicht in Anbetracht solcher bedauernswert jämmerlichen identitätssuchenden en vogue Männerscheiße. Solche kindischen schnittigen Männerguillotinegesichter, womit ich die links und rechts prallenden Modells an sich meine, also Modelle, die der jew. Mensch dahinter fürweißnichwas darzustellen hat, solche Typen jedenfalls und alle die das gut finden, weil der so männerlich da rumprangert, solche und auch deren umgekehrten Gleichgesichter aus der eher intellektuellen Schiene, die vielleicht lieber den Nerd im Modejäckchen und Breitbrandbrillengestell plus inzw. aber auch pflegeleicht Bärtgen, sofern der Kopf eher kahl ist, (was i Einzelfall individeull ist, im tausendfachen Einzelfall bei unterschiedlichstn Männern aber ein Duckmäusertum nur aufzeigt) als Werbung gehabt hätten, diese dann inkl ihrer vermutich glanzenden bis bescheiden nickenden Frauenweiber und stupide verbildeten KInder benötigen auf jeden Fall eine Herrscherklasse mitsamt einer auch im Inland einsetzbaren Großarmee voller Schwachköpfe

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  119. Hirnschau pro publicum

    Mittlerweile kann man ja jeden hingedroschenen Gehirnauswachs, der nach einmaliger Hirndurchpfeifung dann in maximal bis zu zehn Sätzen über die Tastatur in Worte gebracht wurde, allein um andere Augen durch damit verkündete Mitteilungsnot über die innerlichen Gedankenkonflikte in Kenntnis zu setzen, regelmäßig auf der Hauptseite als „Artikel-Publikation“ herausgeben; und sicher sein, daß dieser Quirle-Quark dann von den En-Vogue-Gedanken-News-Verteiler-Agenturen sehr gerne angenommen wird, denn damit lassen sich die Herden von Lust-Lesern mit täglich Gehirn-Quark auf Brot immer schön regelmäßig wieder in den Bottich ziehen, derweil diese nur allzu gern daran herumlecken und vermutlich die entsprechenden Seiten auf ihrem Smartphone nicht mehr mit dem Finger, sondern der newsgeilen Zunge hin und her wischen, so sehen die Scriptverseuchten Internetseiten ja inzwischen auch alle aus: Schmierige Wischfenster deren tägliche Publikationen man zwar gleich zur Seite oder nach unten wegwischen kann, um dann von der anderen Seite herkommend allerdings auch wieder nur durch noch idiotischere Aufzeigungen ersetzt zu werden.
    Daher überlege ich ernsthaft, ob ich meine hiesigen Gedanken-Notizen hier nicht auch als „Artikel“ reihenweise auf die Hauptseite stellen soll, und am besten sollte man den überflüssigen Wörterscheiss noch durch die Kanäle twittern und facebücken, sich dadurch das Eigenbild eines sehr fleissigen und um Aufklärung total bemühten Internetpublizisten regelmäßiggefräßig von der Drücker-Clicker-Wischer-Kolonne bestätigen lassen. Daumen hoch also schon jetzt für die kommenden Artikel-Auswürfe meiner noch eher unauffällig eingeschmierten Notiz-Zettuln, diesen wie damals in Tagebüchern eingetragenen Selbstunterredungen, die von innenbefindlichem Gedankenunrat ja auch nur überquellen, und heutzutage Blogs heißen oder gar Internetzeitungen, die ich also nun ebenfalls so anstrebe, allein um mich dann mithilfe dazu benötigter Mitleser (sich schreibend alleine selber lesen genügt ja nicht mehr – und ist ja auch einsam) bald endgültig befreit zu haben erhoffe.

    Voraussichtliches Register für diesen Artikel:
    https://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/category/archivum/schreibblock-ade/

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  120. Wehret den Anfängen
    Untertitel: hallelujah, nieder mit dem Nazi, hoch die Tassen, die schmutzige im Schrank gelassen, wir sind die Mehrheit, wie zwar schon bei Hitler, aber damals war alles anders

    Ja die Kritiker haben Recht; der Sarazinn liegt falsch, es findet keine feindliche Übernahme statt. Also es reicht ja schon der Titel aus, um zu wissen, was insgesamt in dem Buch steht und somit auf den Index zu setzen. Auch der Pirinschi fischt im Dunkeln nach eingebildeten Dämonen, aber er ist nicht so scharf wegzuzensieren, denn irgendwie ist er ja selber ausländisch. Ohnehin sind die Comähdiens desto freier in der Rede, je weniger deutsch sie sind oder vernünftig sprechen können. (Außer Kajal Canhar oder wie hieß er noch gleich, finde ich übrigens sämtliche Comediens die mir in den letzten Jahren untergekommen sind abscheulich und nicht witzig, sondern hochgradig idiotisch)
    Jedenfalls der Sarazinn gehört wegzensiert, vor allem aus Buchläden mit europäischen Wertevertretern, die es in manch einem zumeist im nördlichen Teil der Stadt gelegenen Buchladen – nunmehr Buchshop, eher nur noch Schreibwarenladen, nunmehr Papermart, Mc-Paper oder noch eher allenfalls Copyshop, die wiederum wohl inzwischen eher zu Internet-Wlan-Nagelstudio-Frisierbartschneiderei-Wasserpfeiffen-Bars mutieren – jedenfalls also das, was im Bereich Schriftsetzung oder Kultur noch übrig geblieben ist – ohnehin nicht mehr gibt oder wo solche Bücher eben sowieso nicht ausliegen dürften, sind da die führenden Leutchen ja Angehörige eines (oder noch zweier) Familienclans. Die wohnen hier aber nur vorübergehend, bis in deren Heimat Demokratie herrscht, wie bei uns.

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    • Rindersalami alaikum

      Neben ein paar eher unbekannten verruchten Stadtteilen in Berlin und Köln zum Beistiel, die selbstverständlich nur vorübergehend von integrationswilligen* Mitbewohnern beherrscht werden, ist neuerdings vor allem die komische Stadt Essen frei von Übernahmen:

      https://www.br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/videos-und-manuskripte/libanesische-familienclans-essen-102.html

      https://www.waz.de/staedte/essen/hilferuf-clans-sorgen-in-essener-nord-city-fuer-angst-id212901023.html

      https://www.spiegel.tv/videos/174806-libanesische-clans-in-essen

      *Wobei es in Anbetracht ihres Herkommens und der mitgebrachten Denkstrukturen wohl genau das Fälscheste wäre, alle diese Personen ins Land integrieren zu wollen, was gar selbst nach erfolgreicher Umerziehung weder ihretwillen noch um des Landes willen notwendig wäre, da wir es schließlich nicht mit Kriegs- und Hungersnot-Flüchtlingen zu tun haben, sondern mit Ansiedlern aus anderen Staaten, allwo sie auch hingehören – so daß es besonders bescheuert und idiotisch ist, eine in diesem Fall bereits als deutscher Politiker integrierte Person libanesischer Herkunft für die Integrationsversuche und Maßnahmen seiner Landleute zu loben, statt hier zunächst die Justiz und Kulturministerien nach deutscher Sitte, Manier und Gesetz erstens neu zu gründen und zweitens walten zu lassen. Damit wäre dann beiden Kulturen und Ländern und entsprechenden Landesbewohnern, Einwohnern und vorübergehenden Flüchtlingen, sowie auch den dann in der Anzahl weitaus weniger einsiedlungswilligen Menschen geholfen, die lieber in ihrer Heimat leben wollen sollten, wenn sie eine schönere hätten, statt sich dieses Land zu ihrer wunschgemässen Heimat aussuchen, und währenddessen eine dazu für ihre Zwecke (die möglicherweise religionsbedingt sind) entsprechend sittenlose und menschenunwürdige Struktur einrichten zu lassen, wozu ja auch die Besetzung mancher Amt- Behörden und Ministerposition gehört. Störung des Landfriedens und deutscher Sitte und Kultur durch kriminelle Ausländer von der einen Seite und Besserungsmaßnahmen durch Einsatz friedliebender, gesetzestreuer Landsmänner von der anderen Seite, das ist doppelte Taktik und die beherrschen Menschen von eher arabischer Abstammung im guten wie im schlechten weitaus besser, als Menschen von eher nordischer Herkunft.
      Wer das aus Gründen falschgepolter Toleranz nicht kapiert oder wenigstens berücksichtigt und stets in jedem Einzelfall vorsichtig abwägt, der soll sich nicht wundern, wenn ihm vorne rum sinnbildlich ein verehrungsvoller Tee gereicht und hintenrum die Geldbörse abgezogen wird, für welche Straftat dann vermutlich ein deutscher Junkie oder sonstiger herumbrüllender Asozialfall verantwortlich gemacht wird, derweil der schicke duftende intregierte Superbart für sein Gefolge die nächste Wasserpfeiffenbar gleich gegenüber der Gaststube eröffnet, weitere Betriebe, Einrichtungen und Institutionen dann entsprechend nachfolgend.
      Mal sehen wer sich beim Nebeneinander der Kulturen auf lange Sicht am besten durchsetzt.
      Friede sei mit euch

      Neben den Traditionen von Familien deutscher und arabischer Abstammung haben wir natürlich noch die Familien-Traditionen anderer Kulturen zu tollerieren (oder durch Vernachlässigung der Rechtsprechung zu intregrieren) wie zum Beispiel diese:
      „Fünf junge Männer haben am Montag in Essen wegen Gruppenvergewaltigung Jugend- und Haftstrafen zwischen drei Jahren und neun Monaten sowie sechs Jahren und drei Monaten erhalten.“
      Das ist gut formuliert: Sie haben Jugendstrafen erhalten. Eigentlich sind sie aber dazu verurteilt worden, weil sie schwere Verbrechen begangen haben. Lediglich ist von schweren Verbrechen hier nicht die Rede und daher haben sie auch gnädige Strafen erhalten.
      https://www.tagesschau.de/regional/nordrheinwestfalen/gruppenvergewaltigung-essen-101.html
      „Die Angeklagten sollen in sieben Fällen Mädchen mit Autos an abgelegene Orte gebracht, ihnen ihre Handys abgenommen und sie dann nacheinander missbraucht oder vergewaltigt haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt auch nach der Anklage weiter. Man schließe nicht aus, dass es weitere Taten und Täter geben könnte.“
      https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/anklage-staatsanwaltschaft-essen-vergewaltigungen-100.html
      Mitunter geht man dabei übrigens so vor, daß man das zu vergewaltigende Mädchen zunächst per Einzelperson in einer Disco oder Bar (Wasserpfeiffenköpfe-Bars sind dafür sischa gut geeignet) anspricht und umgarnt, sich mit ihr einvernehmlich verabredet und dann die anderen Schwerverbrecher bald hinzukommen. Zu fürstlichen Zeiten hätte man sie geköpft oder gevierteilt oder so, ich weiß nicht genau, welche Maßnahme für was galt, aber es gab da eindeutige Vorgaben, je nach Schwere des Vergehens. Manche wurden auch nur des Landes verwiesen, was hinsichtlich einer Rückführung in die Heimat bei diesen (s.u.) mangels Heimatland zwar schwierig ist) aber wohin ist doch egal, man muß sie ja eigentlich nur vor die Grenze setzen, irgendeiner wird sich ihrer dann schon annehmen.

      „Die Verurteilten sind größtenteils Sinti. Ihre Familien sind eng miteinander verwoben. Einer von ihnen sprach vor Gericht von Strafen, die die Sinti-Gemeinde unabhängig von der deutschen Justiz verhängen werde.“
      http://www.spiegel.de/panorama/justiz/essen-scorpion-bande-wegen-vergewaltigung-zu-haftstrafen-verurteilt-a-1240447.html

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  121. Hiermit fordere ich die deutsche Regierung in Kooperation mit der Bekleidungsindustrie auf, allen in Deutschland lebenden Menschen kostenlos gelbe Westen zur Verfügung zu stellen, damit sie in solcher Tracht bekleidet die Franzosen nachahmend hübsch hergemacht für eine umfassende Besserung der Zustände im Land demonstrieren, statt arbeiten zu gehen. Die Liste der Forderungen, die von den Franzosen an ihre Herrscherklasse – und davon insbesondere den Befürwortern der Globalisierung und einer europäischen Verfassung; in summa dieser ganzen Herrscherklasse duckmäuserischer, volksfeindlicher und selbstgerechter Arschgesichter – gestellt wird, kann hierbei im Prinzip übernommen und um weitere Punkte ergänzt werden, zumal es in unserem Land noch desto übler aussieht, auch wenn es nicht so aussieht.
    https://deutsch.rt.com/europa/80404-sieg-gelbwesten-historische-bewegung/

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  122. „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus‘. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus‘.“
    Ignazio Silone, italienischer Schriftsteller

    gefunden bei rubicon 12.12.2018, Der neue Volkssport, https://www.rubikon.news/artikel/der-neue-volkssport

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  123. Hiermit fordere ich die Absetzung der Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) aufgrund ihrer Unterstützung einer grundgesetzwidrigen Broschüre, herausgegeben von einer spät. seit Herausgabe dieser Broschüre sich kriminell betätigenden Vereinigung, der Amadeo Antoniu Stiftung oder wie dieser Kackverein nochmal heißt.
    https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/sollen-kindergaerten-die-politische-gesinnung-der-eltern-ueberpruefen

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  124. Da hab ich wohl neulich den eingereisten Arbeit Suchenden falsch informiert, als ich ihm bei Betrachtung einer Stellenausschreibung erklärte, das d bei m/w/d stünde für deutsch.

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  125. Die Anti-Zensur-Koalition (AZK) der alternativen Medienszene zensiert Michael Vogts Videobotschaft, woraus ich nach Betrachtung weiterer Berichte zum Thema endgültig zu dem bereits schon länger bestehenden Urteil komme, daß 95 Prozent der alternativen Szene – insbesondere davon die angeblich spirituellen Heinis und Heidis – verblendete Egoshooter sind und wünsche Herrn Vogt alles Gute dabei, sich von diesen hochleuchtenden Arschgesichtern und deren Hintermannen und Frauen nicht kaputt kriegen zu lassen, würde dieselben aber eher nicht zurücke bekämpfen, sondern als völlig unwichtige Gestalten und Figuren beiseite legen und sie nicht weiter beachten, außer vielleicht im Vorbeigehen zu grüßen und ihnen einen erhellenden Tag zu wünschen.

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  126. Nun dann, alle ihr Narren, die ihr das Carneval feiert; ab Mittwoch fängt das Fasten an, also genau genommen der Verzicht auf Fleisch.

    „Das Wort Carneval wird von dem Italiäniſchen Wort carne, Fleiſch, und avallare, Thalwärts abgehen, hergeleitet, weil nemlich zu ſolcher Zeit ſich diejenigen Tage nähern, da in der Catholiſchen Kirche das Fleiſch-Eſſen verboten iſt. […]“
    Quelle: Johann, Heinrich Zedler (Hg.) (1732 -1754): Grosses vollständiges Universal-Lexikon aller Wissenschaften und Künste. Bd. 5 C-Ch, S. 898
    Reprint der Ausgabe Halle und Leipzig 1732 – 1750 und der 1751 – 54 erschienenen Supplementbände von G. Ludovici. 68 Bände: Frölich & Kaufmann Verlag.

    Daher heißt die Nacht vor Aschermittwoch, nach der das große Fasten anfängt, Fastnacht. Protestanten und andere Nicht-Katholen können nun sagen, das gelte für sie nicht, dann dürften sie aber auch kein Carneval feiern.

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  127. Apulius Knarasecks Lebensgeschichte, Band 2, vollständige Ausgabe:

    Apulius Knaraseck wußte immer ganz genau, wohin er gehen wollte, nur wußte er nie so genau, woher. Folglich ließ er es irgendwann ganz bleiben.

    Hier geht es zur Lektüre von Apulius Knarasecks Lebensgeschichte, Band 1, vollständige Ausgabe:
    https://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/archivum/elaboratorium/notizbuchlein/#comment-970

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  128. 6.4.19
    Iran floods: Thousands evacuate homes as heavy rain forecast
    https://www.bbc.com/news/world-middle-east-47837692

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  129. Ein einziger Satz kann gerne über drei, vier, fünf, sechs oder sieben Zeilen lang sein, also je nach Schreibfläche, bzw. Textbereich. Man muß nicht jedes sonst zweite, dritte, vierte, fünfte oder sechste Komma durch einen Punkt ersetzen und andauernd einen neuen Satz anfangen, man kann auch einen Gedanken in mehreren Nebensätzen ausformulieren, es sei denn, man möchte Rücksicht auf die allgemeine Verblödung nehmen, bzw. diese unterstützen, bzw. mit herbeiführen. Ihre schreibenden Schwachköpfe.

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  130. Herr und Frau von und zu Gemüllt

    Ja genau; so ist’s recht: Statt so manchen Müll von vornherein zu vermeiden, benütze er zum Finale doch parfümierte Mülltüten um den Gestank des Mülls zu übertünchen, den er zuvor seinem Leibe zugeführt hat, der ebenfalls stinkt und deswegen besprüht und parfümiert zu werden benötigt. Das gleiche gilt selbstverständlich auch für sie und meistens sind’s Fleischfresser.

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  131. Dirty Pool

    Testify

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  132. Auch wenn er in der Grammatik, insb. in der Satzstellung häufig fehlgreift, in der Aussage bringt dieser Journalist doch vieles auf den Punkt. Ich stimme ihm absolut zu, wenn er schreibt:

    “ … die Medien, die vorher von Assanges Veröffentlichungen profitierten, damit ihre Auflagen erhöhen konnten und mehr Geld damit kassierten, distanzieren sich von Julian.
    Nicht nur kennen sie ihn nicht mehr, sie zeigen Schadenfreude und betiteln ihn als „Geheimnisverräter“, der es verdient bestraft zu werden. Was für charakterlose Lumpen sind sie damit?
    Die amerikanische Verfassung ist die einzige weltweit, welche ausdrücklich die Pressefreiheit schützt. Sie wird aber vom US-Staat im Fall Assange mit Füssen getreten und kein Journalist macht das Maul auf.“
    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Chefredakteuer des Spiegel wegen Wikileaks verhaftet? http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/04/chefredakteuer-des-spiegel-wegen.html#ixzz5ltRdVy8e

    Damit ist allerdings nicht gesagt, die Nachrichtenschreiber der führenden Medienhäuser hätten bessere Kenntnis von der deutschen Grammatik, als obiger Journalist, der ja auch eher nur so schreibt, wie er halt spricht; im Gegenteil, da sind manche tatsächlich unfähig – die ARD zum Beispiel zeigt es täglich an.

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  133. Falls einer der hiesigen Leser immer noch der ARD hörig sein sollte und dort diese mit Falschaussagen bestückte Sendung sah:
    11.04.2019 Kontraste ∙ Das Erste
    Wie Impfgegner und Impffaule das Leben von Kindern in Gefahr bringen

    „Insbesondere im bürgerlich-alternativen Milieu gibt es viele Impfgegner, bestärkt in ihrer Ablehnung von medizinisch sinnvollen Impfungen werden sie oftmals durch Anthroposophen und Heilpraktiker. So sind Kinder an Waldorfschulen weitaus weniger geimpft als an anderen Schulen. Die Folge: immer wieder gibt es hier Epidemien, die Kinder, die nicht geimpft werden können in Lebensgefahr bringen können.

    so möchte als Kontrast dazu doch bitte dies lesen:
    Masern-Impfpflicht: Diese Gutmenschen sind gefährlich, ScienceFiles vom 6.5.2019

    Nochwas:

    Befürworter der Impfpflicht gegen Masern sind Verbrecher (Kriminelle) und deren Mitläufer sind ihre kriminellen Gehilfen.

    Mein Urteilsspruch ergibt sich aus folgenden Informationen, Indizien und Beweisen:

    Information um die Masernimpfung, Stand Mai 2019: https://npr.news.eulu.info/?smd_process_download=1&download_id=15755

    Allgemeine, umfassende (kritische) Info:
    http://www.impfungen-und-masern.de/masern.html

    Masernimpfstoffe beinhalten Inhaltsstoffe (DNA) aus abgetriebenen menschlichen Föten:
    / https://npr.news.eulu.info/2019/06/05/masernimpfstoffe-beinhalten-inhaltsstoffe-dna-aus-abgetriebenen-menschlichen-foeten/

    Desweiteren beantrage ich ein Rede- und Schreibverbot für alle Leute, sobald sie andere Menschen von der Vorteilhaftigkeit des Impfens damit zu überzeugen suchen, daß der Ungeimpfte für die Verbreitung von Krankheiten verantwortlich und eine Bedrohung für die Gesellschaft sei, denn dies ist erstens eine unbegründete Behauptung  und zweitens auch für eine Verteidigungsrede zum bloßen eigenen Selbstschutz nicht tragbar,  schließlich können die Ungeimpften für den Geimpften ja keine Bedrohung mehr sein. Vielmehr verhält es oftmals genau umgekehrt, wie oft zu merken, wenn der gegen Grippe Geimpfte zwar keine Grippe hat, sich aber dennoch erkältet oder im Darme leidet, und andere Bedenklichkeiten jedes Mal aufs Neue abwägen müßte, bevor er sich, wie beim Antivirusprogramm ja auch, das nächste Update einspritzt, derweil der nicht gegen Grippe Geimpfte erstens ebenfalls keine Grippe hat, zweitens nicht einmal erkältet ist und sich drittens beim Geimpften an dessen herumgeschleuderte Erkältung oder Darmbelastung ansteckern könnte, aber oft nicht ansteckert, sondern fit wie ein Turnschuh daneben steht, weil er Orangen gegessen hat. Sogar ungespritzte.

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  134. Noch zwei artikelwürdige Kommentare von Extremschlechtmensch:
    https://dudeweblog.wordpress.com/2019/05/12/dr-ing-erwin-thoma-die-geheime-sprache-der-baeume/comment-page-1/#comment-20736
    https://dudeweblog.wordpress.com/2019/05/12/dr-ing-erwin-thoma-die-geheime-sprache-der-baeume/comment-page-1/#comment-20771

    *

    Ein paar andere hatten wir hier schon ausgerufen:
    https://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/archivum/elaboratorium/notizbuchlein/#comment-1513


    *NAchtrag, 10 Minuten später: Gerade erst gesehen – da hatte es den Dude schon bereits in der Feder gejuckt und ich hab’s gar nicht gesehen:
    https://dudeweblog.wordpress.com/2019/05/15/12863/

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  135. Werte Obrigkeit und MitläuferInnen, möchte nur beteuern, daß ich nicht den Klimaerwärmungsleugnern angehöre, bin sogar ein Befürworter dieser Theorie, schließlich gefällt mir diese Entwicklung doch ganz gut. Also die Theorie, daß sich das Klima (stets) wandelt und gar (derzeit) erwärmt.
    Aufhalten kann man das eh nicht, ihr Frostbeulen. Und alles wid hübsch grüner, außer die Grünen, die den Himmel lieber verbleichen möchten, damit die Sonne nicht durchscheint. Hinein in ihre dunklen Ecken.

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  136. der, die, das – wieso nicht, weshalb nicht, warum nicht?

    Wenn ich eines (neben 80000 anderen Dingen) überhaupt nicht leiden mag, dann die unnötige Weglassung von Artikeln in Überschriften von Zeitungsmeldungen. Ich habe schon etliche deshalb nicht angeclickt und bald gedacht, hätt ich sie doch gesammelt. Damit beginne ich jetzt; leider ausgerechnet mit einer Internetseite, die noch zu den wenigen gehört, die ich überhaupt lese. Daher gebe ich aus freundschaftlichen Gründen die Quelle nicht an.

    1. Die Überschrift lautet:
    „’Unsere Bib‘: Dresdner Studenten kennen Gesellschaft, in der sie leben, nicht“
    Warum wird hier auf die verzichtet? DIE Gesellschaft. Es klingt ansonsten einfach nur idiotisch, aber kommt desto vorschlauer daher. Die Überschrift ist lang, das ist klar, aber das finde ich nie ein Nachteil. Die unnötige Weglassung von lediglich 3 weiteren Buchstaben ist eher ein Nachteil. Es zeugt vielleicht von fehlender Nähe des Autors zu sich selbst oder dem Vorhandensein eines falschen Bildes von sich selbst als Autor, wenigstens für diesen jeweiligen Text dann. Ich weiß nicht genau, was es ist; irgendwas ist daran jedenfalls leidlich krumm.

    2. Die Überschrift lautet:
    Große Suchaktion mit Polizei: Handy ist in Donau gefallen – Besitzerin steigt in Fluss, um es zu retten und muss gesucht werden
    Diese völlig bescheuerte Überschrift resultiert aus der Unfähigkeit heraus, selbst verfasste Nachrichten herauszubringen und sich dieserhalben stattdessen bei anderen Medien zu bedienen. Dazu kopiert man die gesamte Arbeit einer anderen Medienstation 1zu1 ab, stellt aber aus unerfindlichen Gründen die Überschrift um, die eigentlich lautete:
    „Nach großer Suchaktion Frau springt wegen Handy in die Donau – Polizei trifft sie daheim“
    Das ist zwar auch schon eine hirnlose Art von Berichterstattung, dem aber noch eins drauf zu setzen, das kann nur alternativen Nachrichtenverteilern gelingen.

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  137. „Endlich mal eine Nachrichtenseite, deren Herausgeber und Autoren sich anderer Quellen nicht zum bloßen Eigennutz bedienen, sondern daraus anständig zitieren, die Urquelle deutlich verlinken und obendrein auch selber etwas zu schreiben wissen, ohne so zu tun, als hätten sie alles selber geschrieben. Desweiteren kopieren sie die vorgestellten Artikel anderer nicht vollständig ab, sondern geben Weiterlesen-Links an: Sott.net
    Hier ein Beispiel:
    https://de.sott.net/article/33534-Fur-wie-blod-halt-die-US-Regierung-die-Welt-Todenhofer-uber-Oltanker-Angriff-des-Iran
    Nehmt euch daran mal ein Beipiel, ihr Aufklärer und Aufwach-Wahrheitsblogs, die ihr immer nur alles miteinander vermischt und Schindluder mit anderer Leute Vorarbeit betreibt!

    Ergänzung:
    Es kamen Unsicherheiten bei mir auf, also schrieb ich an SOTT.net:

    An die Redaktion von SOTT.net,

    guten Tag,
    als Betreiber der website ‚Ultimative Freiheit Online‘ hatte ich Ihre Internetseite eine Weile als feed auf meiner Internetseite eingebunden, mit folgendem Hinweis an meine Leser:

    „Endlich mal eine Nachrichtenseite, deren Herausgeber und Autoren sich anderer Quellen nicht zum bloßen Eigennutz bedienen, sondern daraus anständig zitieren, die Urquelle deutlich verlinken und obendrein auch selber etwas zu schreiben wissen, ohne so zu tun, als hätten sie alles selber geschrieben. Desweiteren kopieren sie die vorgestellten Artikel anderer nicht vollständig ab, sondern geben Weiterlesen-Links an.

    Nehmt euch daran mal ein Beipiel, ihr Aufklärer und Aufwach-Wahrheitsblogs, die ihr immer nur alles miteinander vermischt und Schindluder mit anderer Leute Vorarbeit betreibt!“

    Nun möchte ich wissen, ob ich dies auch tatsächlich garantieren kann. Es kamen mir Zweifel nach Lektüre des Artikels ‚Der verborgene lunisolare Kalender …‘ geschrieben von Dr. Eberhard Zangger.
    Diesen geben Sie zwar als Autor an, mit Verlinkung ins Original, aber ich müsste nun wissen, ob Sie auch die Berechtigung von ihm erhalten haben, den Arikel IN GÄNZE zu übernehmen und bei sich herauszugeben?
    Ich weiß, es ginge mich insoweit nichts an, als daß es dann im Falle seiner Zustimmung und Bewilligung eine interne Angelegenheit zwischen Herrn Dr. Zangger und Ihnen wäre. Doch wäre in diesem Fall eben ein Hinweis an die Leser sehr hilfreich, daß die komplette Artikelübernahme bewilligt worden ist, so daß der Leser guten Gewissens bei Ihnen, statt beim Urheber, weiterlesen kann; da ja dem Urheber der Verdienst gebührt und nicht dem Übernehmer, der dies ja in erster Linie tut, um auf den Titel und Autor zugunsten desselben hinzuweisen.
    Ich hoffe, Sie haben Verständnis für mein Anliegen und dafür, daß ich bis zu einer Anwort von Ihnen, den Feed und Link zu sott-news einstweilen von meiner Internetseite entfernen muß.
    Würde mich sehr freuen, Grund genug zu haben, Ihren feed bald wieder aufführen zu können, denn wie es aus obiger Meldung an meine Leser ja heraushören ist, gefällt mir Ihre Internetseite gut, insbesondere da eine anständige Heranggehensweise von Nachrichtenverteilung so selten geworden ist.

    Meine Ansicht bezügl. Urheberschaft und Artikelübernahme habe ich hier ausführlich dargelegt:
    https://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/anweisung-fur-alle-kopisten-pastaten-und-sonstigen-hersteller-von-kopierpasteten/

    mit freundlichen Grüßen
    Jermain

    28.7.
    —–
    2.8. / 8.8.: noch keine Antwort erhalten
    —–

    ——————————–
    Ich nutze diesen Notizbucheintrag für eine weitere Seite, bei der ich nachzufragen gedenke, ob sie für die Übernahme zweier Artikel auch die Genehmigung der Volltextübernahme eingeholt hatten, um sie zu einem zusammenzufassen und im Mittelteil beider ein paar weitere (eigene?) Passagen einzufügen, das gesamte Textgebilde dann als CC feizugeben und bei NetNewsExpress einzustellen.
    Aber wie gesagt, zunächst werde ich das jeweils beim Textübernehmer (3) nachfragen oder jeweils bei den Urhebern (1+2) der beiden hier zusammengelegten Texte.
    1 https://www.kath.net/news/67984
    2 https://www.pressebox.de/pressemitteilung/gabriele-baron-text-training/Elter-1-und-Elter-2-die-ersten-Worte-kommender-Generationen/boxid/960947
    3 https://npr.news.eulu.info/2019/08/07/elter-1-und-elter-2-die-ersten-worte-kommender-generationen/

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  138. Spiegel TV Ende der 90er

    Film auf das Nötigste vorgespult bis zur Schluß-Sequenz 1:06:20 bis finito:

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  139. Nur mal so


    30.05. – 02.06.
    Bindeglied Bibis treffen sich dieses Wochenende in Montreux am Genfersee
    Hier alle Teilnehmer des Bilderberg-Treffens in Montreaux; mit dabei Ursula von der Leyen
    https://dudeweblog.wordpress.com/2019/05/29/bindeglied-bibis-treffen-sich-dieses-wochenende-in-montreux-am-genfersee/

    18.06.
    Merkel erleidet heftigen unkontrollierbaren Zitteranfall vor laufenden Kameras
    „Beim Staatsbesuch des neuen ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenski in Berlin erlitt Bundeskanzlerin Angela Merkel einen äußerst heftigen Zitteranfall, während die deutsche Nationalhymne spielte.“
    https://de.sott.net/article/33539-Merkel-erleidet-heftigen-unkontrollierbaren-Zitteranfall-vor-laufenden-Kameras

    24.06.
    Zwei Eurofighter-Jets der Bundeswehr sind in Mecklenburg-Vorpommern abgestürzt.
    „Ein Großaufgebot an Rettungskräften befindet sich an den Absturzstellen. Während ein Pilot lebend geborgen werden konnte, kam beim zweiten Piloten jede Hilfe zu spät.“
    https://deutsch.rt.com/inland/89501-zwei-eurofighter-jets-in-mecklenburg-vorpommern-abgestuerzt/

    27.06.
    Neuer Anfall: Merkel zittert wieder und verweigert Wasser
    „Bei der Ernennung der neuen Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier fing die Kanzlerin im Schloss Bellevue plötzlich an, am ganzen Körper zu zittern.“
    https://de.sott.net/article/33562-Neuer-Anfall-Merkel-zittert-wieder-und-verweigert-Wasser

    01.07.
    Weiterer Absturz bei der Bundeswehr: Eine Hubschrauberpilotin ist tödlich verunglückt
    https://de.sott.net/article/33571-Weiterer-Absturz-bei-der-Bundeswehr-Eine-Hubschrauberpilotin-ist-todlich-verungluckt

    03.07.
    Albtraum: Flinten-Uschi wird von der Leine gelassen und soll EU-Präsidentin werden
    „Nun ist es endlich soweit. Deutschlands größte ‚Leuchte‘, Ursula von der Leyen (auch Flinten-Uschi genannt) soll EU-Kommissionspräsidentin werden, natürlich ohne das Volk zu fragen. Die ‚Demokratie’in der EU trägt seltsame Früchte“
    https://de.sott.net/article/33575-Albtraum-Flinten-Uschi-wird-von-der-Leine-gelassen-und-soll-EU-Prasidentin-werden


    Artikel ohne jeglichen Zusammenhang:

    Schadensbegrenzungen auf dem Minenfeld der Angst

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  140. Sehr erfreut war ich heute, als ich bei Netzpolitik.org den Kommentarbereich entdeckt hatte.
    Es mag sein, daß er mir erst jetzt aufgefallen ist und er schon seit längerer Zeit besteht. Ich meine, eine Zeit lang war er doch geschlossen oder es war so, daß er überladen und irgendwie schmierig wirkte – ich weiß nicht mehr, vielleicht war das auch an einem anderen Ort. Jedenfalls hat man der Kommentarmöglichkeit irgendwann neue Gebrauchsregeln gegeben

    https://netzpolitik.org/kommentare/

    und damit nun manchen Leuten klar und deutlich gesagt und aufgezeigt, wozu ein Kommentarbereich eigentlich gedacht ist und wie man sich darin zu verhalten hat.

    Der Kommentarbereich (nicht eben nur bei Netzpolitik) soll zum Beispiel:
    „die Möglichkeit bieten, Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltliche Ergänzungen zu den Artikeln einzubringen“
    und eben nicht ein Ort sein für „ein paar Nutzer, die netzpolitik.org als ihr privates Forum verstehen“. Sowie auch sonst kein Kommentarbereich die Funktion eines Forums hat, da es schlicht keines ist, genausowenig wie ein Kommentator die Funktion eines Autors oder Beiträgers hat, auch dann nicht, wenn es sonst ein Autor oder Beitragsersteller ist, der aber im Augenblick eben als Kommentator zu Besuch bei jemand anderem ist. Dies habe ich mir übrigens erst unter die eigene Nase vorführen und erkennen müssen, obwohl ich doch schon eine eigene Schreibfläche (blog oder Internetseite) für meine Tiraden hatte, was ich so manchem Kommentator wiederum höchst nötig empfehle, statt sich auf anderer Leute Schreibeflächen derart auf- und aus- und selber vorzuführen.

    Das ist das Erste. Das Zweite ist die unabdingbar selbstverständliche Handlungsfreiheit eines Webseiten-Betreibers in Bezug auf die Kommentatoren, die sich an das vorgeschriebene Hausrecht nicht halten. Solche nämlich werden „einfach und ohne weitere Erklärung“ gelöscht. Das ist ganz genau richtig so! Man kann vielleicht einen Warnhinweis geben, da solche Fehler manchmal auch aus einem Impuls heraus entstehen, doch grundsätzlich ist ein direkter Rauswurf vertretbar und gerechtfertigt. Auch beinhaltet das Hausrecht bei Netzpolitik.org, „dass wir Ergänzungen moderieren und manchmal mit einem Hinweis versehen, warum diese Ergänzung moderiert wurde. Andere Beiträge löschen wir ohne Anmerkung komplett.

    Denn, und das ist nun der wichtigste Aspekt und das stimmigste Argument:
    „Nach unserem Verständnis von Meinungsfreiheit ist es keine Zensur, wenn wir in unserem kleinen Medium mitbestimmen, wie miteinander umgegangen wird. Das ist vergleichbar mit einer Einladung zum Essen nach Hause, wo der Gastgeber Gäste, die sich daneben benehmen, auch rauswerfen kann.“
    Genau: ( https://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/kommentar-reguln/ Grundsatzregul 3)
    Rauswürfe (und Aussperrungen) und Verhaltenskorrekturen gegen rüpelhafte, herumsauende, rücksichtlose, egozentrische, selbstgerechte und hereinbrüllende oder herumrabulisierende Kommentatoren sind keine Zensur, genauso eben wie Rauswürfe und Verhaltenskorrekturen gegen Diebe, Randalierer, Müllablader, Lügner, Trickdiebe oder eben Kriminelle und sonst sich daneben benehmende Arschgesichter insgemein; die man dann zur Besserung in eine Anstalt oder in den Knast schicken sollte oder eben gleich rauswerfen, also des Landes verweisen sollte. Aber gut, daß war jetzt meine eigene Meinung und hat mit der Netzpolitik nichts zu tun.

    Was mich dort übrigens etwas weniger erfreute, war deren halbherziger Verzicht auf den neumodischen Genderscheiss. Einerseits spricht man dort von Leserinnen und Lesern / Autorinnen und Autoren / Nutzerinnen und Nutzern, was eben richtig ist, andererseits benutzt man aber schwachmatische Genderungen wie „Leser/innenschaft“, was nun erstens grammatikalisch falsch und zweitens Wischi-Waschi ist, wenn man gerade noch von Leserinnen und Lesern gesprochen hat, welche dann eine Leserschaft bilden, die allgemein aus Lesern besteht, während nämlich der Leser an sich, dessen Geschlecht man noch nicht kennt, ein Mann oder eine Frau sein kann, ebenso wie der Neandertaler auch aus Männern und Frauen besteht und der Begriffs-Müll Neandertaler/Innen sich damit ebenso verbietet wie Leser*Innen oder Kund*Innen (statt Leserinnen und Leser).
    Daß es sich bei diesen Lesern als eine ansonsten nicht weiter bestimmte Gruppe immer um Leserinnen und Leser handelt, ist zwar im Wort Leser inbegriffen, kann aber unter anständigen Leuten gerne in dieser ausführlicheren Form ausgedrückt werden, dazu ist die Vielfältigkeit der deutschen Sprache eben allerbestens geeigent. Daß Einfältige, wie die Genderlogen, von der Vielfältigkeit nichts begreifen, ist natürlich auch klar.

    Und noch etwas zur leidigen Zenur:
    Wenn eine gewisse „Vormoderation“ oder „Nachbearbeitung“ (für die ich allerdings weniger bin) oder gar die Löschung oder Sperrung eines Kommentars (die man stattdessen anwenden sollte) unternommen wurde, so kann man das meinetwegen sicherlich auch Zensur nennen. Und zwar Zensur im Hinblick und unter der Maßgabe der zuvor beschriebenen und für die Öffentlichkeit einsehbaren Haus- oder Verhaltensordnung, um nicht zu sagen, es ist eine gerechtfertigte und notwendige und erforderliche Zensur-Maßnahme.

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  141. Zum Kotzen: „Dauerfeedback via App“ auf der „Praise-Wall“ … „beispielsweise bei einem Kollegen, der ein After Work Event organisiert hat“

    zu finden unter: „Arbeitswelt- Wir brauchen eine neue Feedbackkultur„, Deutschlandfunk vom 5.8.

    Ja, da könnt ihr sicher sein, daß auf diese Idiotie noch ein ordentliches „feedback“ erfolgen wird. Im Augenblick habe ich aber Besseres zu tun. Ich bin mit meiner Arbeit an einem Text beschäftigt, in dem es auch um Kultur geht. Ich tu dies gar guten Gewissens, denn von beiden Begriffen kenne ich die eigentliche Definition, die ihr für euren Schmuh allerdings überseht und solche Angelegenheiten wie Arbeit und Kultur somit missbraucht bzw. ihnen ihre Werte entzieht; zu Kosten und auf Lasten der Gesellschaft; aber das begreift ihr eh nicht.

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