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(Das mit dem Hirnlöffeln macht man doch in China so? Oder wo war das nochmal?)

Wie ich auf diese vortreffliche Überschrift komme?
Ganz einfach, ich habe diesen Artikel gelesen:

(Warnung! Falls Sie heute ausnahmsweise mal gute Laune haben, sollten Sie den Artikel erst später lesen)

ZDF diffamiert Kinderlieder als rassistisch, Deutsche Sprachwelt (15.01.2022), Online-Ausgabe: https://deutsche-sprachwelt.de/2022/01/zdf-diffamiert-kinderlieder-als-rassistisch/

Die „Dekolonisierung der Sprache“ ist selbstverständlich genauso ein Unfug wie das Gendern von Sprache und genau genommen ist beides Teil einer Gesinnungslehre im Namen des Transhumanismus (und Neo-Sozialismus). Die Verschandelung der deutschen Sprache, nicht nur im Alltag, sondern doch eben vielmehr in den Wissenschaftsbetrieben und auch im Amtsdeutsch sind ein maßgeblicher Schritt für die Durchsetzung oder Errichtung einer trans-humanen Gesellschaft, der Abschaffung der menschlichen Werte (und Rechte), der Aushöhlung der Kultur und der künstlichen Reproduktion der Natur (und allen >Lebens-Werten), der Degradierung der Wissenschaft, der überall zuschlagenden ideologischen Zügelpeitsche und insgesamt der vollkommenen Verblödung aller Beteiligten. Das ist nicht nur so dahergesagt, sondern ernst zu nehmen, denn schließlich habe ich das schon gesagt, da dachten noch etliche, weder werde sich das Gendersternchen durchsetzen, noch werden die Menschen künftig als Bioroboter durch die Gegend laufen – nun aber ist das sogar ein offiziell erklärtes Vorhaben und bereits angewandte Praxis. Andere wussten dies ebenso zu befürchten, Sprachliebhaber, Philologen und ernstzunehmende Sprach- und Literaturwissenschaftler sind hier von Anfang an ganz wachsam gewesen und somit natürlich länger mit dabei, als unsereins. Ich möchte aber gern noch exklusiv auf meinen >Warnruf und der ausführlichen Erläuterung dazu, dem >vollaufgefüllten Putzeimer gegen die gendergerechte Sprache usw aus dem Jahr 2018 verweisen, der eine ziemlich artige Nähe zu diesem Text hat:
Die deutsche Sprache und ihre Geschlechter, Beiträge von Josef Bayer, Peter Eisenberg und Helmut Glück
Eine Dokumentation, herausgegeben von Jessica Ammer, Schriften der Stiftung Deutsche Sprache
Band 3, IFB Verlag Deutsche Sprache, (2017-) 2019, ISBN 978-3-942409-92-6
(hier auch als PDF kostenlos zu bekommen: https://www.stiftung-deutsche-sprache.de/ddsuig.pdf
, zu finden unter https://www.stiftung-deutsche-sprache.de/projekte#buchprojekte

Daraus 2 Zitate:

Grammatik ist eine Strukturwissenschaft, und sie hat mit Weltanschauungen, Gefühlen oder gar Moral
nichts zu tun. Wer dies in Frage stellt, verabschiedet sich aus der Wissenschaft in die Beliebigkeit. Richtig und gut ist dann nur noch das, was gefällt, die Wissenschaft wird zum Störfaktor im juste milieu „progressiver“ Meinungen.

Und was wird aus Bäckerhandwerk, Bäckerlehrling usw.? Es ergeben sich Bäckerin- nenhandwerk, Bäckerinnenauszubildende*r usw. Wollen wir so etwas wirklich?
Für den Grammatiker ist das nur die Spitze des Eisbergs. So wenig wie in der Gentechnik kann man in einer natürlichen Sprache überblicken, was passiert, wenn man irgendwo beliebig ins System
hineingreift.

Eben, da: ..>“aber geht es ihnen nicht um Gleichstellung/Berechtigung/Wertigkeit, sondern um Gleichmacherei dieser beiden Aspekte (da sind wir nicht weit von der Genmanipulation entfernt) und Begründung einer neuen Gattung.– sowie:
...>Gottgleiche Genmanipulations-Genderei

Erstaunlich, wie man unabhängig voneinander zu den gleichen Fragen/Befürchtungen/Einschätzungen kommt.

Daß man dieses (hervorragende) Buch nun der Lektüre meines Putzeimers wieder vorzieht, damit kann ich gerade noch umgehen; ich möchte nur aber sagen, daß man auch als Laie (der ich bin) und ohne eine Kenntnis in den zugehörigen Wissenschaften zu genau denselben Ergebnissen kommen kann, wie eben jene. Das wiederum zeigt eigentlich nur an, daß wir uns gerade im Deutschen vermittelst eben dieser Sprache und ohne weiter studiert zu haben so ziemlich alles herleiten können, was an wahrheitsgemäßen Erkenntnissen erlangt werden kann. Es ist alles mit dieser Sprache erkundbar und erklärbar, etwas Verstand, Vernunft und ein gesundes Empfindungsvermögen vorausgesetzt.

Insgesamt also Grund genug alle UFO-Artikel der Schlagwort-Abteilung „Gleichmacherei-Genderismus-Brei“ mal wieder frei zuschalten:

Alle Befürworter der geschlechter*innengerechten Stümpelsprache sind mit Schuld an der Diskriminierung vieler unbescholtener und unschuldiger Mitmenschen und sollten zur Strafe eigentlich für neun Monate bei Wasser und Brot (und Spiele, von mir aus) zurück in den Kindergarten gesteckt werden

Wie ich bereits schon eines schönen Tages im Oktober 2018 sagte: Die Verwendung des Gendersternchen, Binnen-Is, Unterstriches und sonstwelche Unart der gender- oder geschlechter*Innengerechten Verhunzung und Vergewaltigung der deutschen Sprache muß im Keim erstickt werden, und zwar nicht allein, um die Sprache vor dieser Besudelung zu verschonen, sondern um >ein noch schlimmeres Diktat gegen die …

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Die geschlechter*innengerechte Sprachverhunzung ist Ausdruck der allgemeinen geistigen Verblödung [Nachträge: 17.09./22.09.]

Das nachfolgende Gerüst eignet sich ganz gut für die Strukturierung verschiedener Textblöcke. Da packe ich jetzt mal alles rein, was ich zuletzt über die idiotische Gendersprache an unterschiedlichen Stellen geschrieben und allergrößtenteils noch nicht veröffentlicht hatte. Die einzelnen Textfelder kann man hier sehr einfach hoch- oder runterschieben oder in sich selbst nochmal gliedern. Eine Struktur …

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Unterstützung des Aufrufs „Wissenschaftler kritisieren Genderpraxis des ÖRR“ | Unterstützung der Petition „Abkehr von der Gendersprache in Politik, Verwaltungen, Bildung und Gesetzgebung jetzt!“

I.„Wissenschaftler kritisieren Genderpraxis des ÖRR“ Textauszug:(Juli 2022) Seit 2020 hat die Verwendung der sogenannten gendergerechten Sprache im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) in erheblichem Maße zugenommen. Ausgangspunkt dieser Sprachpraxis ist die Bewertung des generischen Maskulinums als diskriminierende Sprachform, die wir als Sprachwissenschaftler und Philologen zurückweisen. Wir fordern eine kritische Neubewertung des Sprachgebrauchs im ÖRR auf sprachwissenschaftlicher Grundlage. …

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Allen Genderlogen, Genderasten, Genderanten, Genderinen und Genderinchen, Geschlechterinnen, Geschlechtern und insgesamt Geschlechter*Innen dringend zum Lesen empfohlen

Liebe Genderlogen, Genderasten, Genderanten, Genderinen und Genderinchen,sehr versehrte Geschlechterinnen, Geschlechter und insgesamt Geschlechter*Innen, lest doch bitte demnächst einmal das nachfolgend vorgestellte Büchlein und lernt daraus, daß euer genderöses Getue vor allem bei der Sprach-Genderei dem ehrbaren Ziel der Gleichberechtigung aller Geschlechter kein bißchen zum Guten dient und darüberhinaus erstens voller Grammatik- und Rechtschreibfehler ist und …

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sprache usw

sprache usw 17.07.2022 Moin, muss grad mal was schnell runterschreiben und habi weder lust auf noch Zeit für das übliche Prozedere Konzept, Entwurf, Korrektur, Feinschliff, Verwurf, Verbesserung, erneut Korrektur, Feinschliff usw. , (was ich sowieso selten tu, konzepte zb hab ich gar nicht) daher schreib ich einfach runter und geb es öffentlich raus, leg es …

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Kampf ums Überleben

Notizbucheintrag vom 24. Juni 2022 um 0:35 Es gibt derzeit eigentlich nichts Wichtigeres zu tun, als sich für mehr Gleichberechtigung der trans- und intergeschlechtlichen sowie nicht-binären Menschen und eine Erleichterung ihrer Lebensumstände zu kümmern. Denn bislang sind sie überall immer nur verlacht, verachtet, geächtet, gequält und gefoltert worden, also angefeindet, diskriminiert, ausgegrenzt, verstossen, vielleicht gar …

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„Gender Mainstreaming zählt zu den wichtigsten Programmen des Großprojekts Transhumanismus.“

I. Genderlogen Wie schon >mehrfach gesagt: „Gender Mainstreaming zählt zu den wichtigsten Programmen des Großprojekts Transhumanismus.“ Das jedenfalls befindet neben mir also auch Werner Olles in seiner Besprechung des Buches „Die Neuerfindung des Menschen“ von Susanne Holms, zu finden in der Wochenzeitung Junge Freiheit vom 8.4.22 (Printausgabe). Hier ein Auszug dieses Zeitungsartikels unter dem Titel …

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„Mark my words“ – Vom Hauptstrategeme der Genderasten

Heute, in Anbetracht eben desselben Tages, und aus purer Lustlosigkeit demselben gegenüber, verweise ich mal zurück in einen Artikel aus der Zeit, als das Unheil des Gender-Unfugs allmählich in Fahrt kam und den Hauptprotagonisten dieser Geistesverblödungmethodik die folgenden markigen oder eben ins Mark treffenden Worte – wohlweislich gewählt und mit einiger Voraussicht (da der Mann …

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Gottgleiche Genmanipulations-Genderei

Gottgleiche Genmanipulations-Genderei, 23.05.2022Auch gut: >„Gender Mainstreaming zählt zu den wichtigsten Programmen des Großprojekts Transhumanismus.“ Ist die Gender-Ideologie eine versteckte psychologische Vorbereitung auf den Transhumanismus? Was ist die größte Angst des Menschen? Die Angst vor dem Tod? Die Angst vor Krankheit? Die Angst vor Krieg? Womöglich aber auch die Angst, nicht das allmächtigste Wesen des Universums …

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Best of Teufelszeug

Beim Best of Teufelszeug handelt es sich um eine Zusammenstellung ausgewählter Artikel aus meinen vier von 12 Schreibtischschubladen mit der jeweiligen Aufschrift Medium in delirium (I) | Gleichmacherei-Genderismus-Brei (II) | Klimawindelgeschwandel (III) | Coronavirus to go (IV) Begleitwort:Ich komme beim besten Willen einfach nicht zu einem anderen Ergebnis: Leute, die mit voller Überzeugung, daß es …

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Ob Mann oder Frau oder mit ohne Alles: Niemand (=kein Mensch) darf wegen seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden. Auch nicht, wenn sich hiermit irgendjemand oder sonstwer nicht angesprochen fühlt.

Anfangs sollte die Überschrift eigentlich lauten: Auch als Frau macht man sich so seine Gedanken. Aber das hätte frauenfeindlich geklungen, wegen des hier missverständlichen Begriffs „auch“. Nicht wegen der Gedanken, die jeder sich so machen kann. Jeder hat schließlich so seine Gedanken. Ob Mann oder Frau; man geht so seiner Wege; ein Mann geht seiner …

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Den eingebildeten Intellektuellen frisch zubereitet: ZigeunerInnenschnitzel und NegerInnenküsse [Vorstellung des Buches ‚Totgedacht – Warum Intellektuelle unsere Welt zerstören‘ von Roland Baader, 2002]

Dieser Beitrag ist der 3. Teil der Reihe Feldkunde. Feldkunde 1 | Feldkunde 2 | Feldkunde 4 | Feldkunde 5 (folgt) Nachrag 26.09. Soeben entdeckt: Hier finden Sie nämlich alle Bücher und Publikationen von Roland Baader, wie eben das unten vorgestellte Meisterwerk „Totgedacht – Wie Intellektuelle unsere Welt zerstören“ Darauf gestossen bin ich bei der …

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DDD – Darum Deshalb Deswegen

Normalerweise würde ich jetzt diesen ausgezeichneten Artikel als Lese-Tipp zur Ergänzung oder Vervollständigung unter einige meiner Genderlogie-Artikel setzen. Heute mache ich’s mal andersherum: Lese-Tipp:Laufpass: Der-Die-Das… Genus & Sexus, https://laufpass.com/aktuell/der-die-das-genus-sexus/, 21.08.2021Der Gender-Neusprech ist eine Hinrichtung der Grammatik. Ein Text zum Gendern der deutschen Sprache geht gerade durch die sozialen Medien und bringt das Dilemma auf den …

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Schlechte Nachricht für alle Mitläufer*Innen: Der Genderstern wird nicht ins amtliche Regelwerk übernommen (kein Aprilscherz)

Der Genderstern wird nicht ins amtliche Regelwerk übernommen. Warum das so ist, lese man selbst, ich verlinke hierzu mal exklusiv in Richtung der Verblödungsindustrie: Deutschlandschwurbelfunkkultur: Der Genderstern wird bis auf weiteres nicht in das Amtliche Regelwerk der deutschen Sprache aufgenommen. Dies geht aus einem .. https://www.deutschlandfunkkultur.de/genderstern-wird-keine-rechtschreibregel.265.de.html?drn:news_id=1242132 Der Spargel: Ins offizielle Deutsch-Regelwerk wollen Experten ihn aber …

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Save the date: Aufruf zur Großdemo „Mehr Barriere-Freiheit online, wenigstens beim home-office!“ [Nachtrag 1.3.22: Zwei „NaturFreund*innen“, die sich inmitten der Natur mit Masken vor dem Faschismus schützen…]

vom 31.12.2020Nachtrag 01.03.2022 Nachtrag zur allgemeinen Belustigung am 01.03.2022: Ich hab mir gedacht, ich möchte meinem Aufruf „Mehr Barriere-Freiheit online, wenigstens beim home-office!“ jetzt doch nochmal das darin eigentlich schon verwendete Machwerk der sog. NaturFreund*innen NRW von Dezember 2020 ganz besonders voranstellen, das mir ja als Inspirationsquelle zur Ausarbeitung des Flugblatts gedient und ich stellenweise …

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Liebe KundenInnen und andere VirenschleuderInnen!

Liebe KundenInnen und andere VirenschleuderInnen! Aufgrund stei-gender Infektionszahlen möchten wir Sie bitten, erstmal draußen schön in der Warteschlange vor Kälte bibbernd zu warten, um dann bald im ständigen Durchzug der sperrangelweit geöffneten Türen und etlicher Windturbinen in unseren gut gekühlten Verkaufsräumen weiterzufrösteln, während Ihnen der eigene Rotz noch desto besser in die per warmer Atemluft …

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Der Influencer-Virus

Der Influencer-Virus wurde verfasst am 09.02./21.02.2020und enthält zudem den Artikel „In influencers we trust“ aus 2018Offizielles „Pandemie“-Ausbruchsdatum gemäß WHO-Beschluß: 11.3.2020 Nachtrag: Viele Medienvertreter sehen sich offenbar mehr als Influencer denn als Aufklärer.“ Stefan Aust, Herausgeber der Zeitung „Welt“ Fundort: Junge Freiheit, Nr 35/21 vom 27.08.2021, Sparte Kultur, Aufgelesen Titel: Der* Influencer-Virus / vom 09.02./21.02.2020 Mit …

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Zigeuner*innen bleiben von der Anmeldung zur Führer*innenscheinprüfung ausgeschlossen (Öffentliche Forderung das Suffix -er oder gleich das leidige ER insgesamt aus der deutschen Sprache zu entfernen)

Erstellt am 15. Okt. 2019nach vielen Ergänzungen erst ein Weilchen später veröffentlichtRunterscrollzeit: 35,68 Sekunden Inhalt: 1. Versuch einer Lobschrift an die Genderlogie2. Natürlich im Wege3. Anschauungsmaterial4. Tilgung der Endsilbe -er5. Zum Personenbegriff in der Sprachwissenschaft und der göttlichen, (noch nicht ganz) unfehlbaren Genderlogie6. Lobenswert: Die Naturfeindlichkeit des Gender-Mainstreams verträgt sich gut mit der Naturfeindlichkeit der …

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US-Drohne tötet mindestens 30 Erntehelfer*innen in Afghanistan (Gott sei Dank; es ist nicht an einem Friday passiert)

  Titel: US-Drohne tötet mindestens 30 Erntehelfer*innen in AfghanistanVeröffentlichung: 21.09.2019 / Ergänzungen 26.09. / Neu-Auflage: 30.09.2019 Runterscrollzeit: 10,09 Sekunden Endlich ist es soweit, die Klima-Aktivisten haben es geschafft: die Politik wird tätig und schnürt ein „Klimaschutzpaket“. Im Schnüren von Paketen (auch von Pakten) verstehen sie sich besonders gut, schließlich haben sie schon mit sogenannten „Hilfspaketen“ …

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Nein, ich bin nicht die Schreiner*innen-Meisterin von der Schreiner*innen-Meister*innenei Zimmermann, Sie Holzkopf.

Titel: Nein, ich bin nicht die Schreiner*innen-Meisterin von der Schreiner*innen-Meister*innenei Zimmermann, Sie HolzkopfVeröffentlicht am 17.09.2019, nach einem ersten Entwurf vom 10.08.2019Inhalt: Ausführung zur ÜberschriftZwei ZitateWas für eine Verwirrung Sparsam gedacht derdiedasLaien, Kunden, Helden und BürgerJesusMaria Die von den Genderlogen angestrebte Werteverschiebung vom natürlichenGeschlecht zum sozialen GeschlechtRunterscrollzeit: 23,05 Sekunden Ausführung zur Überschrift Nein, ich bin nicht …

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Rückwirkendes Entschuldigungsschreiben an alle Neger*innen (und alle anderen von den Genderlogen beschützten Opfer*innen)

Veröffentlicht am 08.08.2019 Runterscrollzeit: 6,01 Sekunden Bevor wir demnächst per offenem Brief an alle Wörterbuchverlage und die Kulturschaffenden insgemein, die Forderung stellen, die Pluralform des Nomens Neger in Neger*innen umzuändern, möchte ich somit heute endlich alle Neger*innen und andere von den Genderlogen beschützten Opfer*innen für die öffentliche Vorführung des nachfolgenden, höchstverbotenen Zeitdokuments ↓ um Verzeihung …

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Homo sapiens früher als erwartet in Eurasien eingetroffen – Neandertaler*Innen weiterhin nicht in Sicht

Veröffentlicht am 14.07.2019 Runterscrollzeit: 8,09 Sekunden Überraschung! Homo sapiens früher als erwartet in Eurasien eingetroffen – Neandertaler*Innen weiterhin nicht in Sicht Entgegen aller Erwartungen ist der Homo Sapiens nun doch schon in Eurasien eingetroffen. Während die Freude insbesondere bei den Prähysterikern groß ist, befürchten andere schon jetzt gesellschaftliche Konflikte aller Couleur und die Entstehung neuer …

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Die Vielen und ihre Mitläufer*innen können nicht irren

EntwurF (leicht erweitert seit Erst-VÖ) Da bin ich ja mal sehr gespannt, ob die sogenannten → „Vielen“ in ihrem Engagement für Kunst und Kultur wohl etwas gegen die deutsche Literatur→ und die deutsche Sprache hätten. Das scheint zunächst eine weit hergeholte Annahme zu sein. Ich komme darauf zurück, bzw. wird sich dies als logischer Schluß …

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„Die sogenannte gendergerechte Sprache beruht … auf einem Generalirrtum“ (Eine Unterschriftenaktion vom Verein Deutsche Sprache gegen den Gender-Unfug)

„Die sogenannte gendergerechte Sprache beruht … auf einem Generalirrtum“ (Eine Unterschriftenaktion vom Verein Deutsche Sprache gegen den Gender-Unfug) Unsere mitsamt des → Voll aufgefüllten Putzeimers gegen die gendergerechte Stümpelsprache, etc.* ausgeschüttete Anzeige, daß ‚der aus Binnen-Is, Gendersternen, Unterstrichen resultierende Unfug und insgesamt das neumodische Gendern von etlichen Begriffen auf einen Irrtum begründet‘ sei, wurde nunmehr …

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m/w/d

Notizbucheintrag vom 24. Januar 2019 um 6:39 Da hab ich wohl neulich den offenkundig gerade erst eingereisten nach Arbeit Suchenden falsch informiert, als ich ihm bei seiner Betrachtung einer Stellenausschreibung erklärte, das d bei m/w/d stünde für deutsch.Ich glaube aber, die Sache mit dem d in seiner eigentlichen Bedeutung hätte ihn noch viel mehr geschockt.

„Make Smthng statt Black Friday“ (shit an Stelle von shit)

„Make Smthng statt Black Friday“:  → https://www.fuereinebesserewelt.info/make-smthng-statt-black-friday/ presentiert von der „Online-Akademie für Weltverbesserer*innen“ für alle „challange“-willigen „Maker“ [ sic! warum nicht maker*innen ihr Spinner*innen] Warum nicht gleich „shit an Stelle von shit“? mehr zum Thema positiver Abfall: → Frohe Kunde mehr zum Thema Anglizyme: → Safe the date? Datenschutz im Terminkalender? mehr zum Thema Genderologie:

V beizubehalten

Aus dem Notizbuch vom 27. Oktober 2018 um 6:42 Antwort auf die, dort wohl eher satirisch gemeinte, Frage: „Wozu braucht es im deutschen Alphabet das V?„, welchselbige aber so manch ein Gelehrter ernsthaft in Erwägung zieht: Es mag in der Aussprache keinen Unterschied machen, im Schriftbild erzeugt es aber eine Art „optischen Klang“, wenn f …

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Um die Menschen zu ändern müssen wir gendern (liebe Kinder und Kinderinnen)

Liebe Kinder und Kinderinnen, hiermit möchte ich euch nur noch mal daran erinnern, daß es beim Gendering (von Sprache und Mensch) nicht etwa, wie viele ja glauben, um Gleichberechtigung und auch nicht um die Gleichstellung der Geschlechter geht, sondern um die Gleichmacherei und Vermischung dieser, bishin zur Neutralisierung zum Zwecke der Uniformierung (der Menschen), weswegen …

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Voll aufgefüllter Putzeimer gegen die angeblich geschlechtergerechte (gendergerechte) Stümpel-Sprache – mitsamt eines tief eingetunkten Wischlappens für jeden Leser um seine mit etlichen Gendersternen, Binnen-Is, Unterstrichen und anderen Kritzeleien übersäte Lese-Tafel von denselben zu bereinigen und so ein noch schlimmeres Diktat gegen die Menschheit im Ansatz zu verhindern

Selbst jemand, der ab heute nicht mehr sagen dürfen will, Ich geh mal eben zum Bäcker, könnte dann eben sagen: Ich geh mal eben zur Bäckerei, falls er sich aufgefordert fühlt, lieber zur weiblichen Bäckerei statt zum männlichen Bäcker gehen zu dürfen.
Trifft er dort auf eine Bäckerin oder vielmehr Verkäuferin, so hat er dieses Wort auch gleich im Kopfe parat, im Zweifelsfall könnte das neuerdings leider überall angesteckte Namenschild Auskunft über die Geschlechtzugehörigkeit der backenden PersonIn geben, allerdings nur, wenn da auch der Vorname beisteht. Steht dort allerdings geschrieben ‚A. Müller BackwarenverkäuferIN des Monats‘, so weiß er eben nicht, ob dasjenige, was ihm die Brötchen reicht, lieber weiblich oder männlich sein möchte. Schrieben wir aber wie früher Backwarenverkäufer des Monats, so würde es nach Gendersprech wohl bedeuten, daß der Wettstreit nur unter Männern ausgetragen wurde.  Dabei heißt A. Müller aber Anna und ist eine Frau.

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Wo man also man sagt, meint man man und woman zugleich, egal wo man herkommt

– VÖ vom 26. Mrz 2017, nach einer Vorlage aus dem Jahr 2011 – Ergänzungen: 04.2017 *Weitere Ergänzungen möglich Wo man also man sagt, meint man man und woman zugleich, egal wo man herkommt  – „[der Begriff man stellt] ein generisches Maskulinum auf der Ebene der Wortbedeutung dar.“¹ – sagen irgendwelche Genderlogen im Jahr 2017 …

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XY-Inaktivierung – Ein offener Brief an Frau X

XY-Inaktivierung – Ein offener Brief an Frau X, vom 28.11.2014 Nachtrag Juli 2022, gerade entdeckt: Sprachschöpfung der Woche – Ens supex IdeeChristian Vollradt, Junge Freiheit (18.06.2021), Printausgabe Nr. 25/21, S. 5 PolitikOnline-Ausgabe & Druckversion: https://jf-archiv.de/archiv21/202125061818.htm XY-Inaktivierung – Ein offener Brief an Frau X Liebe Frau X! Mit diesem kleinen Brieflein möchte ich Euch höchlichst darum …

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*ZDF: Zensiertes Deutsches Fernsehen