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Das überflüssigste Vorhaben aller Zeiten mitsamt eines vorauskriechenden Vorworts in dasselbe (zu Ehren des wohlgefassten Sprachregiments aller Deutschen Wörter, wie dieselben
vor zwei oder dreitausend Jahren im Flor und Wachstum gestanden)
[NACHTRAG: Projekt gestoppt! – Eines der interessantesten und zugleich unbekanntesten Bücher zur dtsch Sprache überhaupt ist für deutsche Leser offenbar nicht geeignet und somit auch nicht wert, bekannt gemacht zu werden!]

Text, Satz & Wort veranschlagt durch Jermain Foutre Le Camp
anni domino 2022

[…]

Projekt aufgrund mangelnden Interesses hier entfernt – wird evtl mal anderswo weitergeführt! –

Nur das Vorwort bleibt stehen:

Hallo alle, die es sowieso kaum interessieren dürfte und, wofern doch, trotzdem nie dazu kommen! In währender lahmarschiger Arbeit an der Herausgabe der unwichtigsten Textgebilde dieser Internatseite bin ich soeben auf einen bemerkungswürdigen demnach merk-würdigen also bemerkenswerten Text gestossen; jedenfalls die Sprach- und Literaturwissenschaftler unter uns, unter euch oder unter ferner Liefen könnte es interessieren, davon ausgehend auch die gesamte deutsche duckmäuserische KulturKultus-Elite und somit dann die Kulturschaffenden und Kulturkonsumierenden (gleichwohl nicht alle gemeint sind) und die restliche Kulturgemeinde, sprich: das Volk, das gegenwärtig nur noch diversen (sic!) Kultus-Gütern und ebensolchen krankhaften (sick) Ideen-Auswüchsen hinterherkröchelt, ohne zu merken, daß sie sich jedenfalls unter meinen Augen umso viel desto mehr blamieren, je kulturschaffender oder klüger sie sich wähnen, düncken und gebärden. Nicht daß ich eine besondere Leuchte wäre, aber selbst mein fader Intellekt stellt den ihrigen Intellektuellen-Schein allerdings arg in den Schatten!
Aber ich komm vom Thema ab und es sollte doch eine Eilmeldung sein. Nämlich werde ich obgenannten Text, den (VIELLEICHT!) niemand jemals gelesen, noch überhaupt von dessen Existenz je gewußt haben dürfte, jetzt gleich vollständig mal abtippen. Ich sage vielleicht, weil ich ihn selber noch gar nicht gelesen habe – lesen werde ich ihn während des Abtippens. Daß dies nicht verlorene Tippesmüh sein wird, dessen bin ich mir aber sicher, denn ich kenne den Autor, bzw. ein bißchen ein Teil seines Werkes. Daraus wollte ich dereinst schon einmal ein Büchlein vorstellen, aber vorher erstmal komplett abtippen, es umfasst aber 5 Bände mit mehr als tausend Seiten. Bevor ich mich also diesem 5-Bänder-Werk entsprechend zuwende, will ich das ganze Vorhaben mit einem etwas weniger umfangreichen Buch desselben Autors einleiten.
Ich unternehme die Abschrift gemäß meiner mir selbst auferlegten Transkriptionsrichtlinien, die den allgemeinen Regeln entsprechen und unten eingesehen werden können. Autor und Titel werden jedoch erst nach vollständiger Abschrift genannt. Quellen- und Titelangaben, Annotationen, Erklärungen, Textbeilagen, Reklame und Werbung für Tintenfässer & Schreibpapier (gebleicht und ultraweiss) folgen ebenfalls später.

II.
Überflüssiges Vorhaben: Transcription

Projekt entfernt!

Wird vielleicht im Findelgarten fortgeführt. Wie immer ohneviel Bohei: