Notizbucheintrag vom


Karl Arsch vom Dienst unter Mithilfe seines Assistenten Willibald Wankelmut sagte:

MSM statt MSM konsumieren:

MSM 1: Methyl-Sulfonyl-Methan ist organisch gebundener Schwefel so wie er in der Natur in allen lebenden Organismen vorkommt. Wie wichtig Schwefel für den menschlichen Organismus ist, kann man daraus ersehen, daß der Körper vierzigmal mehr Schwefel enthält als Eisen und fünfmal mehr Schwefel als Magnesium.
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MSM 2: MainStreamMedien
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Antwort:

  • Capricornus sagte: Sehr wichtige Infos, verehrter Arsch vom Dienst,Danke für die Information, doch zu allererst eine mir wichtige Frage:Wie unterscheidet man MSM von MSM und wie kann man sicher stellen, dass immer das richtige, gute, MSM konsumiert wird?Ich persönlich bin aus Unsicherheit dazu übergegangen, beide MSMs in ausreichendem Maße zu konsumieren, bemerke aber bislang nur eine marginale Besserung meiner Knochenhauttextur am rechten Unterschenkel, hinten, dafür aber häufig Brechreiz, Kopfschmerzen und sehr tief hängende Mündwinkel.Es scheint aus Sicht der modernen Wissenschaft, den unzähligen Spezialisten und Spezialexperten, dass die Geschichte vom Körper und seinen Komponenten völlig neu geschrieben werden muss, mindestens aber korrigiert oder umgedreht.Neue Forschungsergebnisse aus der grönländischen Tranforschung zeigen zum Beispiel, dass menschliches Gewebe aus syrischen und irakischen Beständen eine wiederum vierzig mal höhere Konzentration von Blei und Uran vorweisen, als Schwefel. Gerade Blei, Pb, liegt dort oftmals in elementarer Form und kugeligen Aggregaten beachtlicher Größe vor.Weiterhin finden sich in der Normalasche moderner Menschen der durchzivilisierten Nordhemisphäre immer größere Konzentrationen von Strontium, Lithium, Aluminium, Thallium, Molybdän und vieler weiterer bunter Metalle, Tendenz stark steigend.Vieles deutet inzwischen darauf hin, dass sich der gewerbsmäßiger Abbau von Humanmetallen zu einem lukrativen Erwerbszweig für die Metallindustrie der Zukunft entwickeln könnte.Patagonische Forschungsergebnisse deuten ebenso darauf hin, dass ein nicht unerheblicher Teil der globalen Quecksilberbestände in menschlichem Vollfett gebunden ist..Lukrativ erscheint im Sinne der Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung inzwischen
    auch die Erschließung der gewaltigen Graphenvorkommen, seltenen Erden und polychlorierten Kohlenwasserstoffen aus abgelebtem Gewebe.der Gattung homo sp..Wir leben in einer spannenden Zeit vollkommen anderer und neuer Erkenntnisse, was mich immer öfter veranlaßt, den status quo unseres Wissens, wie folgt, zu konstatieren:Es ist Alles anders und nichts, wie man glaubt. Und wissen tut man fast gar nichts..Also, wieviel MSM muss ich in Zukunft konsumieren?
    • hastenichgesehn sagte: Find grad das andere Namensschildchen nicht und antworte nun als derselbe unter anderem Namenschild; also keine Sorge, ich sei persönlichkeitsgespalten, bin nur einer allein und dabei bleibe ich auch – da kann der Typ, der da manchmal auf einmal neben mir sitzt noch so aussehen wie ich und mir zu erklären versuchen, er sei trotzdem zumeist ein anderer! (Kleiner Scherz mit schönen Gruß auch an Billy und Klausi)Zu Deinem Kommentar* kann ich nicht viel beitun, denn jede Beitat wäre eine Beleidigung oder Missachtung Deines bereits in Perfektion ausgewiesenen Texts.Die Frage, wie kann man MSM von MSM unterscheiden, hast Du bereits so beantwortet, wie ichs ebenso glaube: Es lässt sich nur durch die Nebenwirkungen feststellen. Welche welchem zuzuordnen, das muß man dann raten.Die andere Frage, wieviel davon in Zukunft zu konsumieren wäre, ergibt sich durch Deine vortrefflichen Laboranalysen eigentlich von selbst. Wir werden immer die richtige nötige Menge konsumieren, denn gemäß der Gelehrten, vor allem Spiris, ist immer alles so richtig wie es ist, und da alles ein Organismus und ein Kreislauf noch dazu ist, ist die Menge des im Kreislauf befindlichen MSM auch immer für Jeden richtig portioniert. Daß der Stoff immer mehr wird, macht keinen Unterschied, denn es rührt ja daher daß wir auch immer mehr werden.Etwas zum * beim Wort Kommentar: Einen artikelwürdigen Text als Kommentar einzusenden, ist eigentlich eine Verschwendung der eigenen Ressourcen. Ich zum Beispiel kann da ganze Lieder von singen, wenn ich nur den Text nicht vergessen hätte.Nun aber genug gescherzt, es entspricht nämlich eigentlich gar nicht meiner gegenwärtigen Laune.PS:
      Ich glaube auch, daß nichts ist, wie man glaubt.
      • Capricornus sagte: „es entspricht nämlich eigentlich gar nicht meiner gegenwärtigen Laune.“- Vielleicht bist Du doch nicht nur Hofscribent, sondern auch ich. Ich bin in der Tat dem Dasein eines militanten Welten-Zwangsverbesserers deutlich näher, als dem eines lachsacks. Es ist eine 24/7 Herausforderung und sie scheint kein Ende zu nehmen, noch, an Intensität abzunehmen. Wünsche viel Kraft!
      • Hofscribent Christof Ben sagte: Militantentum find ich allerdings Unsinn. Hielte die Lachnummer für weiser, wenn mir das Lachen nicht vergangen wär. Vielleicht hab ich einfach zu viel über zu vieles geschrieben, und zu wenig stattdessen einfach nur drüber gelacht. Das soll ja auch ansteckender sein.
        Allerdings schrieb ich bestimmt nicht mit der Absicht geschweige denn der Auffassung (ich könnte/man würde) damit die Welt verbessern.
      • Capricornus sagte: Gehe in puncto Militantentum vollkommen konform mit Dir. Meine einzigen Waffen, derer ich mich bediene, sind Beobachtung, Intuition, Wissen und das Wort. Sie sind die wichtigsten Waffen in diesem Krieg. Und das Wort ist neben Humor das derzeit wirksamste Mittel, zu einer Veränderung beizutragen. -Na gut, vielleicht wird die Welt dadurch nicht besser, aber das eigene Dasein auf jeden Fall erträglicher.