Was versprecht ihr euch eigentlich von dieser sogenannten „Impfpflicht“? (die wir übrigens Zwangsimpfung nennen sollten, wie >hier schon erklärt)
Glaubt ihr wirklich, daß diejenigen, denen man mit Gewalt die Spritze in den Arm gerammt hat, dann wieder ins Cafe/Kino/Konzert/Museum usw. gehen oder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren werden?
Man wird sich wohl weiterhin und noch desto verstärkter mit den anderen gewaltsam Geimpften zusammentun. Um dann nämlich was zu tun?

– Na, das wird man dann schon sehen, was diese 20 Millionen Gewaltopfer dann vielleicht tun werden. Ich hätte da ein paar Ideen. Ist auch alles ganz harmlos. Aber ich möchte nicht vorgreifen. Macht diesbezüglich doch mal selbst ein bißchen Brainstorming.
Wir haben es hier zu einem Großteil mit ziemlich charakterstarken Menschen zu tun. Man verweigert die Impfung schließlich nicht aus einer Bocklosigkeit heraus, auch kam es zu dieser Entscheidung nicht aus Unkenntis, schon gar nicht ist Fahrlässigkeit oder Rücksichtslosigkeit im Spiel, im Gegenteil. Etliche risikieren sogar ihren Job, ihren Beruf gar, verzichten auf so ziemlich alles, was ihnen viel bedeutet, stehen offenen Auges vor dem Nichts. Sie kennen eben ihre allererste Pflicht. Die beschränkt sich nicht allein auf die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat, wie HD Thoreau es einst nannte. Sondern ist erweitert und gestützt von der Verantwortung gegenüber dem Staat, also dem Land, in dem sie leben, den Menschen mit denen sie in diesem Land zusammenleben. Sie tun es selbstverpflichtend im Verantwortungsbewußtsein gegenüber der Gesellschaft. Solche Menschen sollte man nicht allzu lange unter Druck setzen.
Nicht daß sie dann (ebenfalls) gewalttätig werden; vielmehr werden sie dann unheimlich kreativ. Selbstverständlich ist die destruktive Kraft, mit der ihnen begegnet wird, dann letztlich das größte Hindernis, noch weiter kreativ handeln zu können. Viel zu verlieren hätte man dann nicht mehr. Und da wird man dann schon sehen, was diese 20 Millionen Gewaltopfer vielleicht tun werden.

Sicher, es würde wohl darauf hinauslaufen, daß diese gewaltsam Geimpften bald durchaus in Erwägung ziehen, vielleicht doch einmal ins Kino zu gehen. Oder ins Cafe, ins Konzert, in die Kneipe und so weiter.
Um dort dann was zu tun?
Na, das wird man schon sehen, was diese Gewaltopfer dort dann tun werden.

Man käme dann ja wieder überall hinein. Zum Beispiel auch in den Bus.
Das ließe sich doch organisieren – die Nichtgeimpften sind ja jetzt schon relativ gut vernetzt. Da böte sich das öffentliche Verkehrsnetz doch ganz gut für weitere gemeinsame Projekte an. Zum Beispiel könnte man dann ein paar ausgedehnte Butterfahrten unternehmen, so grüppchenweise. Auch die Deutsche Bahn würde sich gewiss über diesen großen Zustrom stets abenteuerlustiger Reisegruppen erfreuen.
Da wird man dann schon sehen, was die vielen neuen Fahrgäste tun werden. Vielleicht werden ja lustige Lieder gesungen, mal sehen, wer da mitsingt und wer nicht.
Das könnte sogar Schule machen, also zum Beispiel auch an der Uni. Da wär dann mal wieder was los in der Mensa. Den Einfallsreichtum von Menschen, die wieder handlungsfähig sind, sollte man jedenfalls nicht unterschätzen; schon gar nicht wenn sie unlängst sehr viel verloren haben. Ihr Verantwortungsbewußtsein würde aber doch wieder erwachen, ihre Charakterstärke wieder zum Ausdruck kommen.

Man müsste aber gar nicht all das tun, was man früher gerne getan hat und nun wieder tun darf. Kann ja sein, daß man jetzt keine Lust mehr dazu hat, also ins Cafe gehen oder ins Restaurant. Und falls aber doch, könnte man ja vorsichtshalber unter Vorzeigung von 40 Impfpässen ein paar Tische reservieren; gar Reisen buchen. Man ist ja nicht gezwungen, das dann auch wirklich zu machen.
Die gewaltsam Geimpften wären schließlich wieder genauso frei, wie diejenigen, die sich freiwillig haben entrechten lassen. Und die würden sich bestimmt auch freuen, wenn sie hier und da mit einem Male nicht mehr unter sich sein müssten. Das könnte bei der einen oder anderen Veranstaltung doch ein lebhaftes Aufeinandertreffen werden.
Bei so viel gemeinsamen Interessen.

Oder was gedenkt man mit ihnen zu tun? Will man vielleicht die Unfreiwillig Geimpften entsprechend kennzeichnen? Dürfen sie nach der gewaltsam durchgeführten Injektion vielleicht weiterhin nicht mehr am Leben teilnehmen?
Ja … gewiss; eine solche Unterscheidung zwischen Geimpften und Geimpften wäre durchaus denkbar; jedenfalls in den Hirnen solcher Leute, die schon für den Impfzwang plädiert haben. Das allein ist ja schon eine Idee, auf die eigentlich nur Geisteskranke kommen können.