Corona-Maßnahmen

Kabinett erweitert Arbeitsschutzverordnung für Kinder – der Maskenzwang am Arbeitsplatz entfällt

Stand: 13.09.2021 22:11 Uhr
Der Artikel wurde u.a. von dieser ARD-Meldung inspiriert: >Kabinett verlängert Arbeitsschutzverordnung

Das Kabinett hat die Erweiterung der Corona-Arbeitsschutzverordnung für Kinder beschlossen. Betriebe sollen sich demnach künftig nicht nur stärker um die gentherapeutische Behandlung ihrer jüngsten Mitarbeiter bemühen, sondern auch für arbeitserleichternde Schutzkleidung sorgen. Statt Masken sollen nun Mützen getragen werden.

Das Bundeskabinett hat damit die >Corona-Arbeitsschutzverordnung für Unternehmen und ihre Beschäftigten unter Berücksichtigung der >Kinderarbeitsschutzverordnung ergänzt. Ansonsten gelten bestehende Regeln fort.

Künftig ein gewohntes Bild in allen deutschen Fabriken. Von der Maskenpflicht befreite Kinder

„Der Schutz von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im zarten Kindesalter hat für mich als Arbeitsminister weiterhin oberste Priorität“, sagte Arbeitsminister Hilbertus Heul vor dem Beschluss der „Rheinischen Post“. 1

Zwar gälte weiterhin das „bewährte Hygienekonzept“, jedoch sei man vom Maskenzwang für Kinder nicht mehr überzeugt. Nach dem Kabinettsbeschluss erklärte Heul, dass „wir die Verschwörungstheorie bezüglich der Maskenunverträglichkeit bei Kindern mittlerweile einsehen; jedenfalls insofern, als daß es nicht nur die Atemluftzufuhr, sondern auch die Konzentrationsfähigkeit zu sehr einschränkt – was die Arbeit am Fließband natürlich auf Dauer erschweren würde.“

Mit der Mützenverordnung möchte die Bundesregierung ihrer Bemühung Ausdruck verleihen, wie sehr sie sich stets für die Behütung der Kinder einsetzt. Somit müssen Arbeitgeber ab demnächst allen beschäftigten Kindern mindestens eine Schutzmütze zur Verfügung stellen. Schuhe hingegen müssen weiterhin nicht unbedingt getragen werden. „Die sind bei Kindern sowieso immer verschmutzt und damit hochgefährlich“, erklärte Gesundheitsmister Spahn, der sich mit Kinderkram besonders gut auskennt. Schließlich sei bekannt, daß manche Viren sich auch im Matsch – möglichwerweise aber auch in dampfenden Hundehaufen – ansiedeln können, „wo die Kinder ja andauernd reintreten“, wie Spahn weiter erklärte. „Ich kann auf diesbezügliche Erfahrungswerte selber zurückreifen, ist es mir in meiner frühen Kindheit bis zum 29. Lebensjahr doch selber oft genug passiert und dann gab’s immer Haue-Haue und 4 Wochen Quara.. äh Stubenarrest.“

Arbeitgeber fordern klare Ansagen zur Gesetzesänderung

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hatte zunächst kritisiert, dass nach den Plänen von Arbeitsmister Hilbertus Heul die Infektionsgefahr am Arbeitsplatz unterschätzt werde. „Unternehmen und Betriebe brauchen jetzt eine klare Ansage, inwieweit sie den Maskenzwang für ihre Beschäftigten durch das Mützentragen ersetzen dürfen, um die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit aller ihrer beschäftigten Kinder sicherzustellen“, erklärte der BDA-Präsident am Montag.
Heul reagierte darauf gewohnt ambitioniert. Er sei für pragmatische Lösungen. Grundgesetzlich Grundsätzlich sei es in allen denkbaren Fällen über das Infektionsschutzgesetz immer möglich, Maßnahmen zu treffen, die jeglicher Logik entbehren, „aber da muss mein Kollege Spahn einen rechtssicheren Vorschlag machen“, sagte Heul.

Hierzu äußerte sich Spahn sehr gesprächsbereit, daß er hierzu gesprächsbereit sei.
Auch er tendiere dahin, das Infektionsschutzgesetz so zu ändern, daß Kinder „bunte Mützlein tragen, denn mir liegt sehr viel daran, sie überall behütet zu wissen“. Gleichwohl sei er gegen „jegliche Form von Uniformität, vor allem in Form von Uniformen“. Er werde sich dafür einsetzen, daß die Arbeitgeber zwar auf den Mützenstatus der beschäftigten Kinder achten, nicht aber in die individuellen Geschmäcker eingreifen dürfen. Damit würden sie schließlich gegen das Persönlichkeitsrecht und der freiheitlichen Selbstbestimmung „in Sachen Anzieh-Sachen“ verstossen. Die Bevölkerung könne aber beruhigt sein: „Sobald ein vernünftiger Deal mit Mützenherstellern zustande gekommen ist, werden wir auch diese Verordnung sicher auf den Weg bringen.“

Möglichkeiten der modischen Arbeitsschutzkleidungsbeschaffung für Kinder

Ab 10. September gilt damit neben der Verpflichtung der Arbeitgeber, beschäftigte Kinder über die Risiken einer Covid-19 Erkrankung am Fließband zu informieren, auch die Bereitstellung attraktiverr Arbeitskleidungsangebote zu gewährleisten und alle Kinder zum homeshopping anzutreiben. Schöne Angebote findet man zum Beispiel hier:

https://www.arbeitsschutz-express.de/de/arbeitskleidung/arbeitskleidung-kinder?p=1

Aussichten

Die Verordnung von Bums-Arbeitsmister Hilbertus Heul wird an die Dauer der epidemischen Lage von nationaler Schlagseite gekoppelt und gilt somit bis einschließlich 24. November 2021, wie das Bundesarbeitsmysterium mitteilte. Gleich am Tag danach sollte die epidemische Lage von nationaler Schlagseite dann um weitere 3 Monate verlängert werden, das zumindest hatte Karl Lauterbach neulich in einer Parlamentssitzung dazwischen gerufen. In dieser Zeit wolle er übrigens dann seine Wohnung neu tapezieren; natürlich mit seiner Lieblingstapete*.
*Wir berichteten: >Karl Lauterbach im Interview: „Meine Lieblingstapeten-Farbe war schon immer schweinchenrosa mit hellgrünen Punkten und dabei bleibe ich auch.“

Über dieses Thema berichtete die Ultimative Freiheit Online am 13. September 2021 um 22:11 Uhr.

Der Artikel wurde u.a. von dieser ARD-Meldung inspiriert: >Kabinett verlängert Arbeitsschutzverordnung

[*1]
Man meint hier also nicht den „Beschluss der Rheinischen Post“, sondern sozusagen …der Rheinischen Post vor dem Beschluss


Weitere Ultimative Fakenews Online:

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