Gemäß John Lockdown – quatsch! – nochmal von vorne: Gemäß John Locke (1632 -1704) hat die Bundesregierung dem Volk unlängst offensiv den Krieg erklärt und hegt demnach auch die Absicht, es daraufhin auszuplündern, ich zitiere mal eben:

»Von dem, der im Naturzustand die Freiheit rauben würde, die in diesem Zustand jeder besitzt, müsste man zwangsläufig annehmen, dass er beabsichtigt, auch alles andere zu rauben, denn diese Freiheit bedeutet die Grundlage alles Übrigen:
ebenso wie man annehmen muss, dass derjenige, der im Gesellschaftszustand den einzelnen Gliedern dieser Gesellschaft oder dieses Gemeinwesens die ihnen gebührende Freiheit raubt, auch beabsichtigt, ihnen alles Übrige zu nehmen, und dass man ihn deshalb als in einem Kriegszustand betrachten muss.«

Diese vortrefflich herausgefeilten Worte finden sich in dem Werk Zwei Abhandlungen über die Regierung[1], das der ansonsten eher mit gemäßigter Feder schreibende englische Philosoph John Locke (1632 -1704) im Jahre 1689 anonym herausbrachte und zu dessen Urheberschaft er sich erst in seinem Testament bekannte.

Beziehen wir diese Worte nun auf Deutschland mit Bedacht auf die heutige Zeit, so kann mit der hier so genannten „Regierung“ nicht allein die Bundesregierung gemeint sein, und so auch nicht die vielen ihr hinterherkriechenden regierungsnahen Institutionen, Ämter und Behörden, sondern eine diesem Haufen vorangestellte hochgradig verpeilte Weltenlenker-Bande, die auch bei einem etwaigen Regierungswechsel um keinen Deut von ihrem Wege und um keinen Quadratmilimeter von ihrem Standpunkt abzubringen wäre.
Es sei aber dem Volk, also den Bürgern und Landesbewohnern, oder der von diesem Machtgefüge regierten Gesellschaft, davon abzuraten, in eine solche hier von John Locke so vortrefflich entdeckte Kriegserklärung insofern aktiv einzuwilligen, als daß sie sich mit einer zusammengewürfelten Mistgabel-Streitmacht angriffslustig zu verteidigen begönnten – denn eine solche Widerstandsbewegung würde kurzerhand (auch die kurze Hand hängt an einem langen Arm) als Terroristen markiert und bald niedergerungen, vielleicht aber auch gelegentlich genährt und befördert und zur allgemeinen Unterhaltung ein Weilchen instrumentalisiert werden.
Eine bessere Form von Gegenwehr der hier vonseiten der Regierung angefeindeten und zur Ausplünderung auserkorenen Gesellschaft kann zunächst nur in der Verweigerung der Verordnungen, Maßnahmen und sodann der Gesetze stattfinden, die ihr zur Befolgung auferlegt werden, was mühsam ist, da ja gerade diese Direktabwehr schon unmittelbar bestraft wird (mit Bußgeld bishin zu Freiheitsentzug), woraus eben zu erkennen ist, daß wir uns bereits in einem solchen von J. Locke definierten Kriegszustand befinden.
Doch handelt es sich eben bei jenen Verordnungen sozusagen um die Kanonen (oder „Patronen“ > wie Lauterbach gerne sagt), die vorgeblich im Krieg gegen die Viren, maßgeblich aber im Krieg gegen das Volk, aufgestellt wurden und die wir durch gehorsamste Befolgung (gegen uns selbst) beständig abfeuern. Im Sinne des passiven Widerstands wäre also die Gehorsamsverweigerung ratsam; es sollte aber klar sein, daß alle weiteren Mittel ebenso recht wären (selbst wenn sie nicht mehr rechtens sind, da Unrecht zu Recht wurde), sobald es um die Verteidigung nicht nur der materiellen Besitztümer geht, sondern um die Grund- und Menschenrechte, die der natürlichen und naturgegebenen Rechtsprechung entspringen und, wie der Herr Locke in Übertragung auf das Gemeinwesen feststellte, nicht zuletzt, sondern an vorderster Front zu verteidigen sind, da sie den Menschen auch deswegen entzogen werden, damit man sie noch besser ausplündern kann.

Nun mag manch einer diesen Kriegsvergleich für etwas überzogen halten, insbesondere derjenige, der die Corona-Schutzmaßnahmen (denen ja das „Bevölkerungs-schutzgesetz“ zugunde liegt) für eine gute Sache zur Versicherung seiner Gesundheit auffasst, und also zustimmt, sich die nächsten zehn Jahre dreimal im Jahr von irgendeinem Möchtegern-Arzt durchpimpfen zu lassen; dies noch zudem bei gleichzeitig ständiger Bereitschaft, immer dann auf seine Grund- und Menschenrechte und viele weitere Werte mehr verzichten zu müssen, wenn er nicht tut was man von ihm verlangt.
Wer diesen Zustand also nicht als Angriff empfindet, wird die Gesamtlage wohl auch nicht als eine ständig fortgesetzte Kriegserklärung auffassen, vielleicht aber spätestens dann mit der Hinterfragung beginnen, wenn ihm angeboten wird, auch noch auf das Lebens-Recht gegebenenfalls verzichten zu müssen, dem wiederum das Recht auf körperliche Unversehrtheit hier und da vorausgehen könnte.
Es mag dabei vielleicht sein, daß das Leben an sich auch mal von Viren „bedroht“ werden kann, das Recht auf Leben können Viren aber nie bedrohen, daher gilt es, das Recht zu wahren und zu verteidigen, derweil das Leben schon allein dadurch bewahrt wird, in dem man es eben lebt und am lebendigsten ist das Leben in der Freiheit.


Wir müssen uns also gar nicht, wie es vielfach ja geschieht, vor einem tatsächlichen Weltkrieg fürchten, denn dieser findet bereits statt, während die darauffolgende Plünderung vorbereitet wird und teils schon eingesetzt hat. Oder um es insgesamt mit den Worten des Autors und Journalisten Ernst Wolff zu sagen:

„Aus diesem Grund haben sich Machthaber und Profiteure ganz offensichtlich für eine Doppelstrategie entschieden: Das bestehende System bis zu seinem endgültigen Zusammenbruch zu plündern und gleichzeitig im Hintergrund die Errichtung eines neuen Systems vorzubereiten. Dieses neue System sieht die Abschaffung der Kreditvergabe durch die Banken und die Einführung von digitalem Zentralbankgeld vor.“ [2]

Das aber würde die Bevölkerung unter normalen Umständen wohl kaum unwidersprochen hinnehmen. Wie also kann man sie dazu bringen, die neue Knechtschaft zu akzeptieren? Auch dafür gibt es ganz offensichtlich einen Plan: Indem man das bestehende System systematisch plündert und auf diese Weise sozial unhaltbare Zustände schafft, die einen Großteil der Menschen in existenzielle Not treiben, um anschließend als Retter auftreten zu können. [3]

Die Worte von John Locke sind also durchaus ernst zu nehmen.


PS(iram): Unter den Denunzianten, Mitläufern, Lemmingen, Bücklingen, intellektuellen Schwurbelmeistern, Correctivisten und sonstigen vermutlich bis zuletzt noch „Ja gerne mach ich sofort, Hirn & Herz lasse ich dabei weg“ sagenden Systemdienern gilt Ernst Wolff selbstverständlich als Verschwörungstheoretiker, dem man kein Wort glauben soll. Ob sie gleiches auch gegen John Locke einzuwenden hätten, ist inzwischen zu vermuten.


UFO-Kontext:

Quellen im Text:

[1] John Locke: Zwei Abhandlungen über die Regierung
Suhrkamp Verlag, 2008
ISBN: 978-3518278130

[2] KenFM/Ernst Wolff: Diktatur & Krieg: Die Welt am Rande des Abgrunds.
https://kenfm.de/diktatur-krieg-die-welt-am-rande-des-abgrunds-von-ernst-wolff/,12.04.2021.

[3] KenFM/Ernst Wolff: Globales Finanzsystem: Die vorsätzliche Zerstörung läuft.
https://kenfm.de/globales-finanzsystem-die-vorsaetzliche-zerstoerung-laeuft-von-ernst-wolff/, 08.03.2021.

Weitere Empfehlungen:

KenFM, Ernst Wolff: Die Impfkampagne – Follow the Money.
https://kenfm.de/die-impfkampagne-follow-the-money-von-ernst-wolff/
01.03.2021

Corona Transition: Der IWF verknüpft wirtschaftliche Erholung mit Impfquote
https://corona-transition.org/der-iwf-verknupft-wirtschaftliche-erholung-mit-impfquote, 24.04.2021.

Prof. Dr. Michel Chossudovsky, Rubikon: Der neue Feudalismus
https://www.rubikon.news/artikel/der-neue-feudalismus, 28.04.2020.