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Weder die Menschen, die „ansteckend“ sind, noch schonmal gar nicht die Menschen, die nicht ansteckend (aber „positiv“ getestet) sind, sollten in Zwangs-Quarantäne geschickt werden dürfen. Was soll denn das auch sein? Sind wir denn im Kindergarten?
„Wer krank ist sollte zu Hause bleiben“, so hat man mal gesagt und das ist sinnvoll. Oder er geht zum Arzt. Der schreibt ihn krank. Schafft den Begriff der Quarantäne hier ab, es ist ein Kriegsbegriff, doch sind wir nicht im Krieg, außer jene, die den Viren den Kampf angesagt haben, was aber der falsche Weg ist, die ehemalige Familien-Verteidigungsministerin macht es uns ja vor. Kurzfristige Schutzvorkehrungen bei währenden Gesundheitsbedrohungen können sinnvoll sein, wie zum Beispiel Bretter vors Fenster nageln, aufgrund eines bevorstehenden Orkans. Wenn der vorüber ist, geht das Leben weiter. Was wir aber jetzt aufgdrungen bekommen ist eine Dauerbehandlungspflicht unter institutioneller Kontrolle.
Auch der überall propagierte Leitsatz, sich und andere zu schützen zu müssen, ist ein gefährlicher neumodischer Unfug! Schütze dich selbst; solange du noch nicht krank bist, wäre wohl der erste weise Rat. Sei selbstverantwortlich, und wer es nicht tut, wird unter Umständen krank. Und zwar aufgrund vieler Umstände; es ist dann an ihm, für die Heilungsprozesse zu sorgen und hierzu Hilfe in Anspruch zu nehmen. Alles andere bringt die Kontroll-Instanzen auf den Plan. Was sie dann mit den „Erkrankten“ und möglicherweise noch Erkrankenden (zum Schutze der Erkrankten) anstellen, sieht man ja.