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Hinweis zur Hervorhebung
Beim nachfolgenden Text handelt es sich um die angedachte Einleitung in den Zweiteiler Toröffnung 1 und Toröffnung 2, die am 29.04.2020 verfasst aber nie fertiggestellt wurde und inzwischen wurde gemäß eines Beschlusses vom 11.09.2020 entschieden, daß das auch so bleiben soll. Lediglich dürfte es nunmehr auch veröffentlicht werden, und zwar ohne weitere Korrekturen darinhalben vornehmen zu müssen*, was allein aufgrund von mangelnder Lust vonseiten des Verfassers spontan beschlossen wurde und mir als denselbigen nunmehr die Möglichkeit verschaffte, das alles auch gleich in die Tat umsetzen. Hierfür wurden dann lediglich noch ein paar Rechtschreibfehler hinzugefügt, Absätze willkürlich hin und hergeschoben und irgendwo ein aktueller Link* in den Text gesetzt – insgesamt also Anlass genug, diesen Schrieb hier endlich abhaken zu können. *(Nachtrag: Für diese Ausgabe wurden inzw. kleinere Korrekturen vorgenommen)

29.04.2020

Mit diesem Schreiben möchte ich das Wagnis versuchen, ein paar Zeilen aus den irrwitzigsten Gedankensprechblasen herauszuzitieren, die jemals oberhalb der Köpfe hochbedeutsamer Comikfiguren aufgeploppt sind.

Es handelt sich dabei zum einen um Zitate von und über Bill Gates (zu finden unter Toröffnung 2) und zum anderen um das sogenannte „Strategiepapier des Bundesinnenministeriums“, an dem gleich mehrere Corona-Comicfiguren geschrieben haben dürften (zu finden unter Toröffnung 1).

Die Einleitung in die beiden benannte beiden Teile geht so:

Kranke Weltsicht

Ein sehr krankes System ist in den letzten Jahren offenbar geworden, es gibt mehr Kriege als je zuvor, Hungersnöte, Armut, Naturschändungen, Artensteben, etc. und auch im Innern kränkelt es an allen Seiten. Verhaltensstörungen und Geisteskrankheiten gibt es nicht nur etliche, sondern sind auch immer mehr Leute davon befallen. Viele sogenannte Gesellschaftskrankheiten sind längst bekannt und man darf sie ja benennen, ebenso verhält es sich mit Viren, die wir fataler Weise als Feind der Menschheit betrachten, dabei könnten wir, sofern sie natürlichen Ursprungs sind, auch damit umgehen wie mit Regen, Hitze, Schnee und Eis, Lawinen, Lava und Lactose (?, keine Ahnung, was das bedeuten soll. Hauptsache es klingt gut) oder jedes sonstige natürliche Element, das immer wiederkehrt und mal heftig mal weniger heftig  in Erscheinung tritt. Auch wenn alle diese Einflüsse immer mal wieder Tote fordern, wäre es dennoch dumm, sie als Feind für die gesamte Menschheit zu betrachten und es wär idiotisch, einen Schutzwall mit Schiesskanonen wider den Feind aufzubauen und weltweit über die Medien mit Kriegstrommeln dagegen vorzugehen.

Ein solches Geschrei, Getue, Geschirre und Geklirre wäre vielleicht eine zeitlang noch eine nachvollziehbare Reaktion, wenn die Katastophe sagen wir mal Mitte März über uns hereinbräche und innerhalb der nächsten drei Wochen zu einigen Zehntausend Toten führte – national. Auch das Gejammere, Gegluckse und Gebenedeie wäre nachvollziehbar, ebenso ein Widerstand gegen alle, die in das Gewubbel, Geblubbel, Geschrubbeldiwubbel und Gesabbeldiwabbel nicht einstimmen, woraufhin sie mit einem Herumgeschimpfe, Herumgepimpfe und Verunglimpfe vonseiten der Dumm-Geimpften wie Kriegs-Saboteure behandelt werden, nur weil sie die Maske nicht tragen!

Dabei könnte man viele der Anti-Virus-Maßnahmen anfangs und gar ein Weilchen bis über die Sinnhaftigkeit hinaus ja noch ertragen, ja das wär  doch erstmal alles auch verständlich, aus dem ganzen Irrewahn zu erwachen und allmählich mit Vernunft herauszusteigen, hat schon immer zu Einsichten geführt, woraufhin man fürs nächste Mal mit mehr Klugheit ausgestattet wäre. Dauert die Notreaktion aber fortwährend an und entwickelt sich zur Methodik, die angeblich noch die Lösung von dem Problem mitbrächte. so fünge die Schlange allmählich an, sich selbst in den Schwanz zu beissen, oder wie das heißt. Ist doch so! In diesem Fall würde man dann auch bald gar nicht mehr merken, daß da überhaupt gar keine weltweite Dauer-Gefahr gegeben ist, sondern sich das Schreckliche und Grauenvolle darauf beschränkt, daß ca. 500000 Menschen von etlichen Milliarden an der schweren Krankheit Covid19 schwer erkranken und versterben, die insbesondere jene eben nicht überwinden, die bereits mit anderen recht schweren Krankheiten zu ringen haben oder in anderer Weise schon sehr geschwächt sind. Genau diesem Misse-Stand könnte man aber nun begegnen. Man könnte für die entsprechende Stärkung sorgen, die entsprechenden Krankheiten besser behandeln und in Hinblick auf die tödliche Krankheit alles Erdenkliche dafür tun, nach Heilwegen zu suchen und umgehend alle Mittel zur Erforschung von Medikamenten aufzuwenden, die gefährdeten Menschen besonders zu umsorgen und ansonsten für ein respektvolles Miteinander unter allen Menschen zu plädieren, derweil man die Corona-Grippe-Welle, eben wie andere Grippe-Wellen auch im Blickwinkel behielte und nach 4 Monaten Dauerbeobachtung erfreut feststellte, daß sie weiterhin eher ungefährlich ist.

Innenministerium

Statt sich aber für den Weg der Heilung zu entscheiden und somit auch die Heiler zu Worte kommen zu lassen, nimmt der Staat die Knüppel in die Hand und will die pösen Viren zugrunde knüppeln. Ja gewiss! Sehr umsichtig und vernünftig von euch! Und wie besorgt ihr dabei alle dreinkuckt, ihr Pappgesichter im Parlament sowie auch eure Marktschreier in den Medien, diese Methodik ist allerdings schon der eindeutigste Hinweis darauf, wie krank die Gesellschaft schon insgesamt ist, Viren hü oder hott! Ihr habt nicht mehr alle Tassen im Schrank, die Corona-Viren mit einem Male als Feind zu betrachten! Da könnt ihr auch sagen, alle Ameisen sind potentielle Krankheitsübertrager, lasset uns gegen sie in den Krieg ziehen und sicherheitshalber hat ab heute deswegen jeder einen Helm aufzusetzen! Wobei der Kampf gegen Ameisen im Gegensatz zur allgemeinen Virenvernichtung strategisch leichter durchführbar wäre, wennauch gleichsam geisteskrank! Nun aber gelten die Viren als der erklärte Feind der Menschheit, die UNO ist sich da ebenso sicher wie die Bundesregierung und derweil vonseiten der UNO ja für das Heil des gesamten Planeten zuständig ist, ist es auf deutschem Boden zunächst Sache der Bumsregierung, der Bedrohung entgegenzuwirken. Da diese aber vom Tuten und Blasen weder im Ausland, noch im Inland jemals irgendeine Ahnung hatte, zieht sie sich einen Beraterstab von Wirtschaftsexperten, IT-Spezialisten, Bänkern und Juristen in den Bunker und arbeitet mit ihnen zusammen Kampfstrategien (siehe Strategie des Innenministeriums) aus und verteilt den Kriegsplan an alle zuständigen (aber nie zugeständigen) Instanzen. Der Beraterstab indes muß geschlossen zusammenhalten, es muß ein Konsens da sein, für Diskussionen ist keine Zeit, oberstes Ziel ist zunächst die Vernichtung des Feindes, wenigstens in die Flucht muß er geschlagen werden, was in Hinblick auf allgemeine Viren ein ganz besonders idiotisches Unterfangen ist. Das ist nämlich wie Jojo spielen, ihr Haudegen, und diejenigen, die meinen, der Jojo wäre in dem Moment, wo die Wickelschnur am meisten expandieret ist, für immer in die Flucht geschlagen worden, diejenigen sind nicht mehr ganz richtig im Kopf oder einfach nur strunzdumm! 

Und selbst wenn es gelänge, nach Befolgung dieser Strategie das Virus irgendwann in die Flucht geschlagen zu haben, so wären viele andere Dinge ebenso dafür vertrieben worden, die wir allerdings bräuchten, um eine nächste Viruswelle zu überstehen, die wiederkommen wird, da vielleicht dieses, nicht aber jenes Virus überwunden wäre. Anderes wäre dann aber durchaus durchgesetzt, und genau so etwas nennt man eben eine „Strategie“. Das ist politisch gesehen ein Kampfbegriff, der Feind ist das Virus. Aus Sicht oder mit Hilfe einer ehemaligen Familienministerin, die dann lieber Verteidigungsministerin wurde (daher auch der Begriff Infanterie) und was sie eben jetzt so tut, gilt es nun eben mit Visier und Kampfspray gegen den Feind vorzugehen. Dies aber auf Kosten der bürgerlichen Freiheitsrechte, menschlicher Werte und tragender Säulen für eine funktionierende freiheitliche Gesellschaftsordnung durchzusetzen, ist ein verantwortungsloses Planspiel. Der Aspekt der Heilung, der das eigentliche Ziel sein sollte, wird hier schließlich gar nicht berücksichtigt, schon in der Wortwahl ja nicht. Vielmehr wird auf Schock, Angst und Verunsicherung gesetzt. Der Heilsbringer derweil wartet schon auf die Masse (siehe Toröffnung Teil 2).

Einschub: Auszug aus dem Original:

[…]

Erst gestern (29.04.) bin ich auf die nachfolgenden Videoclips (a 10 min) von Clemens Arvey gestossen, er ist Biologe mit Schwerpunkt medizinische Ökologie, ein Typ wie du und ich, aber mit mehr Ahnung von der Materie.  man sehe sich bitte alle drei unbedingt in Gänze an.

1.
Bill Gates und Covid-19: RNA-Impfstoffe als globale Bedrohung (Biologe Clemens Arvay)
Der Biologe Clemens Arvay warnt vor RNA-Impfstoffen, die unter verringerten Zulassungsstandards wegen Covid-19 laut Bill Gates eingeführt werden sollen. Das Video erklärt, wie die Impfstoffe funktionieren und dokumentiert die Aussagen von Bill Gates, die als globale Gesundheitsbedrohung zu betrachten sind.
16.04.2020

https://www.youtube.com/watch?v=LfbbikCPoHk (ca. 13 min.)

2.
CORONA: Masken- und Meinungs-Verordnung. (Mit Biologe Clemens Arvay)
Der Biologe und Autor Clemens G. Arvay äußert mikrobiologische Bedenken gegenüber der kommenden Maskenpflicht in Österreich und fordert, dass wieder ein offener Meinungsdiskurs zulässig sein muss
31.03.2020

https://www.youtube.com/watch?v=VKNtHOQeuuY (ca. 10 min.)

3.
„Was für ein FIASKO, Herr Kurz!“ (Biologe Clemens Arvay über Maskenzwang und staatliche Panikmache)
Der Biologe und Autor Clemens G. Arvay prangert den Masken-Zwang sowie die Panikmache durch Österreichs Kanzler Sebastian Kurz an. Diese sei wissenschaftlich nicht haltbar und verantwortungslos.
03.04.2020

https://www.youtube.com/watch?v=folhXr4gPIg (ca 8.min.)

Spätestens nach diesen Videos, aber eben ja schon vorher, habe ich weniger Angst vor [diesen] Viren, als vor Quarantäne/Ausgangssperren, begrenzten Kontaktmöglichkeiten usw. –
aus bestimmten Gründen. Denn unter ehrlichen Umständen kann ich selbst für solche Maßnahmen Verständnis aufbringen. Meine Angst oder Befürchtung ist nicht unbegründet. „Dann werden wir nämlich alle durchgeimpft“, habe ich so um den 20. März herum gesagt, eine Aussage, die mehr eigenen Ängsten geschuldet ist statt irgendwie realistisch zu sein, dachte ich gleich danach. Das Problem ist nur, daß es Bill Gates dann am 12. April in den tagesthemen tatsächlich gesagt hat, und mit „alle“ meinte er sogar noch mehr, als ich damit meinte.

[…]

Kapitelüberschrift

Es ist natürlich nicht unberechtigt, Angst vor dem Virus zu haben, in Betracht der Gefährlichkeit für die Menschen, die hierdurch dann an COvid19 erkranken können, ist diese Angst verständlich und es ist auch nachvollziehbar, daß gewisse (nicht aber ungewisse) Verordnungen oder Vorsichtsmaßnahmen eingehalten zu werden wünschen.

Angst ist allerdings ein schlechter Berater, Aufklärung wäre sinnvoller. Begibt man sich in die Aufklärung, erweisen sich manche Ängste als unbegründet und manche nicht. Hier aber ist es so: Die Angst vor dem Virus blieb und wurde noch erweitert um die Angst vor Bestrafung im Falle des Verstossens gegen die „Maßnahmen“ gegen das Virus. Und das ist auch wieder so ein Anzeichen dafür, daß der Lösungsweg von Irren, Ideologen und Idioten vorgeschlagen und durchgesetzt wird. Denn wozu sind Maßnahmen da? Um Maß zu nehmen. Nur für was?
In ihrer vermeintlichen Alternativlosigkeit führen die Maßnahmen noch am ehesten zu der vermeintlich einzigen dann denkbaren Lösung, der Impfung. Und da es eben nicht Gesundheitsempfehlungen sein werden, sondern Notstandsgesetze, dürfte es auf Zwangsimpfungen hinauslaufen.

Das Motto „Halten Sie zusammen“ ist dabei ein Hohn, wenn wir doch Abstand, Trennung und Kritiklosigkeit leben sollen. Wie sollen wir da zusammenhalten? Aber ein Gemeinschaftsgefühl wird erzeugt; sich der Mehrheit anzuschließen ist geboten. Zudem sollen die schwarzen Schafe abgestossen werden. Auch das ist kein Zusammenhalt. Aber ein Gemeinschaftsgefühl wird erzeugt; sich der Mehrheit anzuschließen ist geboten – das ist die Herdentriebimmunität. Wer den Verordnungen nicht Folge leistet, gilt als verantwortungslos und ist die Verordnung noch so idiotisch, wovon die Sache mit den Gesichtslappen noch am meisten heraussticht.

Auch dies war vor einigen Wochen (und alle Jahre zuvor) in der Vorstellung vieler noch ein Grund zum Schmunzeln. Inzwischen wird man schon giftig angeschaut, wenn man sich statt eines Mundschutzes sein olles Halstuch aus dem Westernshop umgeknotet hat.

Dabei steht wohl eher zu befürchten, daß mit dem Auftragen einer Gesichtsmaske ein sich eigentlich bereits auf dem Rückzuge befindliches Virus im wahrsten Sinne des Wortes warm gehalten wird! Auf jeden Fall wirds ja immer wieder befeuchtet. Da freut sich das Virus und bekommt richtig gute Laune! Wird gar ganz redselig und hängt uns fortwährend an den Lippen und bald haben wir im ständigen Austausch mit ihm auch nichts anderes mehr im Kopf.
*[Nachtrag: Maskenpflicht erhöht Infektionsrisiko – sagt Virologin Kappstein]/ gefunden beim Blauen Boten  Direkt-Bezug:
Gesamte Studie: https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/html/10.1055/a-1174-6591#info
Auszüge: https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1174-6591
PDF Download: https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/pdf/10.1055/a-1174-6591.pdf%5D

Virengesang:

„Benetze mich mit deinen feuchten Worten. Zwar überträgst du mich nicht unbedingt an Andere und aus Sicht der Anderen werd ich nicht an dich übertragen, doch bedenke einmal, daß ich durchaus noch vielfach vorhanden bin; mir genügt eine von zehn medizinisch wirkungslosen Masken, um auf weitere zwei Gegenstände oder Menschen überzutreten. Dann wieder zwei und dann wieder zwei. Das ist zwar nicht exponentiell, aber auf mich wirkt es wie ein exorbitantes Angebot, wenn mir derart viele feuchtwarme Rückzugsgebiete zur Verfügung gestellt werden. Selbst wenn ich nicht großflächig verbreitet werde, so haltet ihr mich in Lauerstellung. Ihr habt eben die Rechnung nicht mit dem Wirt gemacht. Zudem habt ihr euch noch nicht immun gemacht, so ist mir der Stoff auf deinen feuchten Lippen ein warmes Nest zum Brüten. Begleitfaktoren wie Angst und Stress, sogar beim Frisör, was mancher bislang noch als Erholung empfand, tun Weiteres hinzu. Gewiss, garantiert, überlebe ich so bis zur Entwicklung des Impfstoffes und dann sehen wir weiter.“

So sind die Viren immer fein beschäftigt und auch wir kommen bald nicht mehr zur Ruhe. Dabei wäre das wohl gesund. Ruhe! Aber nicht im Sinne von Lockdown und Shutup! Sondern vielleicht … Waldesruh!? Das wär doch schön, da mal hineinzuspazieren; da wollen wir schon mit dem ersten Schritt hinein – also nach Übertretung der Lichtschranke – automatisch (neudeutsch für natürlich) für einen Moment nur etwas ruhen und legen dann automatisch die Maske vorsichtig auf dem Waldboden ab (aber Vorsicht! hoffentlich guckt jetzt keiner!) und zwar vonwegen aufgrund von frische Luft und wasweißich, was da im Wald noch Lebhaftes herumflitzt. Und das können wiederum durchaus Gefahren sein. So schnell wie das Teil mit dem roten Büschel hintendran an dem Baum hochgeflitzt ist, kann es ja nur gefährlich sein! Nee,nee, da wollen wir uns lieber von fern halten, zumal auch die Bäume in Anbetracht aller Zivilisationskrankheiten meines Bedünkens nach viel zu selbstgerecht in sich ruhen! Also schnell sporenstreichs die Maske auf und nichts wie weg hier! Neuen Gefahren sollte man besser ausweichen und das ist auch mein Appell an die versammelte Gemeinde: Geht bloß nicht in den Wald! Bleibt lieber unter euch! Unter Menschen wird euch schleißlich am ehesten geholfen. Sie alle sind ganz besonders besorgt und umsorgen sich alle im guten Miteinander! Ja, ich finde, das merkt man doch überall! Jeder ist am Gesundheitszustand des andern interessiert; immerzu wird man neuerdings gefragt, ob man gesund ist und auch was das Umfeld betrifft, ob die Familie gesund ist und so. (nur alles gut? frägt auf einmal keiner mehr, komisch!) Ja so geht es zu sich, in einer sozialen Welt. Die Menschen sind füreinander da, und achten auch immer besser darauf, daß jeder für den anderen da ist, um dann auch fix und mit alleman schnell denjenigen zu helfen, die vielleicht krank sind!  

Ich aber sage euch – und ich glaube das hat auch Jesus mal gesagt –

kotz die Wand an, mein Freund!