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Corona Street Day (CSD) in Berlin: Konfetti, viele nackte Gesichter, schwarz-weiss-rote Regenbogenfahnen und neuer Teilnehmer-Rekord!

Regierungsfünftel Berlin, UFO Nachrichten-Reaktion

Konfetti, nackte Gesichtshaut und schwarz-weiss-rote Regenbogenfahnen: Rund 100000 feiernde Demonstranten sind diesmal auf der Berliner Parade zum Corona Street Day (CSD) durch die Hauptstadt gezogen, was auch von den etablamierten Medien einhellig begeistert aufgegriffen wurde:

Teilnehmerzahl ungeklärt

Fern des vielen Konfetti und anderen bunten Dingen ist man sich über die tatsächliche Teilnehmerzahl indes nicht ganz einig. „Schon am Nachmittag zählten die Veranstalter im ersten Drittel der Parade rund 100.000 Teilnehmer – so viele, wie im vergangenen Jahr insgesamt mitgelaufen waren“, meldete beispielsweise die oben noch nicht aufgeführte Nauische Zeitung.

Zuzüglich dessen waren neben dem „riesigen bunten Tross über die Parade-Strecke vom Kurfürstendamm bis zum Brandenburger Tor“ auch „abseits der Route vielerorts Regenbogenfahnen gehisst“ worden.

Damit dürfte es sich sogar um weitaus mehr als 100.000 Teilnehmer gehandelt haben, die sich zwischen Kurfürstendamm bis zum Brandenburger Tor bewegten, während sich ja noch etliche Tausend dazu unter den Bäumen (hauptsächlich angeblich Linden) einfanden, um ihre Masken erstmals seit 4 Monaten zum Durchlüften an die Äste zu hängen. Damit wolle man „vor allen Dingen auf die Luftverschmutzung hinweisen, die erstmals seit Überwindung des Waldsterbens in den 80er Jahren auch wieder die Bäume in Mitleidenschaft ziehen könnte“, so einer der ewig mitlaufenden Abgeordneten der Grünen.

„Every Covidiot starts without a choice“

Das eigentliche Motto der diesjährigen CSD-Kundgebung lautete aber „Every covidiot starts without a choice“, womit man an den sogenannten „Christopher Street Day“ erinnern wollte, bei dem man zuletzt unter dem Motto Every riot starts with your voice! (deutsch: Jeder Aufstand beginnt mit deiner Stimme) reichlich verschwurbelt an der eigentlichen Problematik vorbeimarschiert war.

Zuspruch des Bumsregierung

Durch den großen Andrang in Berlin sah sich zuletzt auch die Bumsregierung zum ersten mal seit Bestehen zum Nachdenken aufgefordert.
Der Bumsregierungssprecher Dr. Christof D-Day-Delay warnte zwar zunächst davor, daß „so große Menschentrauben wie diese“ die etwaige „Rückkehr zur neuen Normalität künftig erschweren“ können, während das zuletzt „so hart errungene Safe-the-Date & Cometogether -Lebensprinzip“ aufs Spiel gesetzt werde.
Doch was auch immer geschähe, die Bumsregierung wäre jederzeit zum Dialog bereit und dürfe auch weiterhin mit einbezogen werden:
„Das Motto ‚Every covidiot starts without a choice‘ verstehen wir schließlich als Auftrag, auch in Zeiten der Ausschanks-Beschränkungen und Anstandsregeln für mehr Barrierefreiheit beim Einkaufen zu kämpfen, allwo mir durch diese ständige Einkaufswagen-, Masken- und Desinfektionsmittel-Pflicht das Herauspicken, Vorkosten und Nachzählen der leckersten Weintrauben immer sehr erschwert wird. Das muß verbessert werden, dafür setzen wir uns ein.“

Auf die Frage, ob es bei der CSD Parade in Berlin nicht vielleicht mehr um umgespritzte Menschen, als um ungespritzte Weintrauben ginge, könne er im Augenblick nichts erwidern. Er ginge aber davon aus, daß es sich bei diesen Menschen zumindest um „Bürger, Einwohner und andere Bevölkerungsanteile“ handle, die sich „obendrein auch noch für die Interessen derselben“ einsetzten, was ihm persönlich „zwar eher neu“, aber eigentlich auch egal sei. Wenn es Überhand nehme oder „sonstwas daraus viral zu werden droht“, könne man Berlin ja immer noch einmauern.


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