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Hinweis zu Gunsten der Lesergesundheit:
Das nachfolgende Schreiben sollten Sie nur in Anwesenheit eines Seelsorgers lesen oder als Satire betrachten.

Der Plan des Bundesinnenministeriums*: Worstcase vortäuschen, Panik verbreiten, Kinder quälen

*Anmerkung.: Das Strategiepapier ist vermutlich nicht von Politikern (aber für Politiker) und mit Sicherheit nicht von Epidemiologen oder Medizinern erarbeitet worden.


Nachträge 20.08.2020
Das gesamte Geschehen im Zuge der Corona-„Pandemie“ entspricht im Großen und Ganzen dem bereits im März herausgearbeiteten sogenannten „Strategiepapier des Bundesinnenministeriums“ mit dem holden Untertitel „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen, VS – Nur für den Dienstgebrauch“, das in seiner Umsetzung ein Planspiel ist, in dem nur vorgetäuscht wird, daß eine Pandemie besteht. Ausgehend von „über einer Million Tote im Jahr“ – was bei einer Pandemie ja so wäre – werden die im Strategiepapier erarbeiteten Szenarien unter fröhlicher Beteiligung der Bevölkerung durchgespielt, und zwar mit dem heeren Ziel, eine solche Pandemie zu vermeiden; eine Vorgehensweise die (in dieser Form) selbstverständlich nur psychisch Gestörten einfallen kann. Das Problem bei diesem Planspiel ist nur, daß es sich inzwischen verselbstständigt hat und wir täglich aktiv das umsetzen, was die Irren in ihren Köpfen heraufbeschwören; solange eben bis es durch unser Zutun auch wahr wird und die Geisteskranken ihre Psychosen vollends ausleben dürfen! Diese wiederum – Opportunisten wie sie sind – können sich dann sagen „Wieso, im Falle einer solchen Pandemie hätte ich doch nichts Unrechtes getan und habe ich auch nicht, da es nur eine Übung war“.

Nachtrag: Auf das, was inzwischen auch den Kindern angetan wird, haben wir Zeit dieses Schreibens noch kaum Bezug genommen und sind nur darüber überrascht, daß es uns kaum überrascht hat, daß es offenbar ebenfalls von Anfang an geplant war, ihnen noch den größten Schaden zuzufügen. In einigen Jahren sind sie schließlich erwachsen und in Folge der gegenwärtigen Erziehunsmethoden noch desto besser steuerbar. Wir bitten die Gerichte, dies bei ihrer Urteilsfindung mit zu bedenken und sicherzustellen, wer dieses Strategiepapier ausgehändigt bekam, und diejenigen, die die Inhalte befürwortet haben, als auch diejenigen, die nichts weiter getan haben, als zu schweigen, gleich mit den Protagonisten und den (sofern entdeckten) eigentlichen Hintermännern (und -männerinnen) zu bestrafen.


Das
Strategiepapier des Bundesinnenministeriums
(„Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen. VS -Nur für den Dienstgebrauch“)

Eine Analyse

(erstellt am 01.05.20, mit Nachträgen, letzter im August 20)

[Fundort des BIM-Dokuments: fragdenstaat.de, 01.04.2020: „Das Bundesinnenministerium hat ein 17-seitiges Strategiepapier mit dem Titel ‚Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen‘ verfasst und nach dem 18. März an weitere Ministerien sowie das Bundeskanzleramt verteilt.“ (Der Link in die Originalquelle findet sich dann da)]

Wie manch einer vielleicht schon während des Aufenthalts in der bedrohlichen Öffentlichkeit bemerkt haben dürfte, wird nun bereits seit einigen Wochen all das von der Bevölkerung praktisch angewendet, was man derselben ein Weilchen vorher (am 18.3.) im sogenannten „Strategiepapier des Innenministeriums“ noch in theoretischer Form ausgearbeitet und als ein dann bald bestehendes Lebensmodell vorbereitet hatte.

In diesem nur für den Dienstgebrauch (lat. ministre = dienen) vorgesehenen Dokument wird einführend gesagt:

„Die meisten Virologen, Epidemiologien, Mediziner, Wirtschafts- und Politikwissenschaftler beantworten die Frage «was passiert, wenn nichts getan wird» mit einem Worst-Case-Szenario von über einer Million Toten im Jahre 2020 – für Deutschland allein.“

Das stimmt nun so nicht.
„Die meisten“ sind nur die, welche von einer bestimmten Menge hierzu herangezogen wurden. Man hätte allenfalls sagen können „viele“. Ebensoviele vertreten andere Meinungen. Allerdings ist zu berücksichtigen, daß man, nach Heranziehung der Einschätzung dieser ausgewählten Personen, vom Schlimmsten nur deswegen ausgeht, um das Beste zu erreichen.

Es sind demnach vier Szenarien ausgetüfftelt worden:

Szenario 1: „Schnelle Kontrolle“
Szenario 2: „Rückkehr der Krise“
Szenario 3: „langes Leiden
Szenario 4: „Abgrund“.

Und so ist man zwar bemüht,

„dass unter allen Umständen auf Szenario 1 („Schnelle Kontrolle“) hingearbeitet werden muss.“

denn das ist durchaus das Ziel -Szenario 1: Kontrolle- geht jedoch zugleich vom Schlimmsten (Abgrund/Worstcase) aus. Was es also zu tun gilt, sei demnach:

„Worst case verdeutlichen!“

Man setzt also frühzeitig auf die Schock-Strategie gemäß „Szenario 4: Abgrund“, während die Lage im Direktvergleich zu dem Horrorszenario eigentlich eher einer normalen Grippe-Welle entspricht. Und das ist natürlich besonders gesund.
Um das nochmal doppelt zu verdeutlichen: Um die Bevölkerung vor einer Pandemie mit „über einer Million Toten im Jahre 2020 – für Deutschland allein“ zu bewahren, hat sich die ganze Gesellschaft (ab dem 19.3 bis ?) so einzurichten (und entsprechend drangsalieren zu lassen), als ob augenblicklich eine Pandemie mit etlichen tausend Toten täglich (verursacht durch die Pandemie) bestünde.
Statt daß in Anbetracht einer anstehenden Pandemie/Epidemie entsprechende Reaktions-Modelle erarbeitet und Überlegungen angestellt werden, wie man sich auf auf die jeweilige Entwicklung/das jew. Szenario vorzubereiten hätte und wie im direkten Umgange damit vorzugehen wäre, sollen mithilfe des Strategiepapiers nunmehr alle die Szenarien täuschend echt (mit allem was dazu gehört) durchgespielt werden, die man bereits theoretisch erarbeitet hat; und zwar unter aktiver Beteiligung der Gesellschaft (und allem was dazu gehört). Dieses Vorhaben wird zwar nicht gleich deutlich (Politiker sind in ihren Aussagen nie deutlich), ist aber das eigentliche Ziel, das mit dieser Strategie verfolgt wird.
Nachdem also „Szenario 1: „Schnelle Kontrolle“ (mit allem was dazu gehört) täuschend echt und unter Beteiligung der ganzen Gesellschaft durchgespielt wurde, werden wir es sodann mit einer Mischung aus „Szenario 2: Rückkehr der Krise“ (2.Welle?) und „Szenario 3: Langes Leiden“  zu tun bekommen, um dann nach Herbeiführung und Überwindung von  „Szenario 4: Abgrund“ die auf diese Weise konstruierte Pandemie/Epidemie erfolgreich überstanden zu haben.
Dann können wir wieder von vorn beginnen.

Die anfängliche Frage der Strategen aber lautet:

Was ist zu tun?

Da nun die Strategen davon ausgehen, daß wir es eher mit einem worstcase (schlechtesten Käse), statt mit einem bestcase (besten Käse) oder wenigstens irgendwas dazwischen (Schmelzkäse) zu tun haben, muß nicht etwa die Einfuhr des besten Käses erstrebt werden, sondern der bereits bestehende Großvorrat an schlechtestem Käse den Leuten schmackhaft gemacht werden.

Es handelt sich bei dem Dokument schließlich nicht um einen Notfallplan in Reaktion auf eine Pandemie, die bereits Millionen Tote gefordert hätte, sondern um eine Vorabreaktion auf eine Pandemie, die dieses Gefahrenpotential in sich birgen könnte und somit die Entwicklung einer Worstcase-Strategie erforderlich macht.

So wird aber der Wunsch nach einem guten Käse zum Wunsch nach einem schlechten. Der worstcase soll schließlich nicht bloß als theoretisches Planspiel auf dem Papiere stehen, sondern in einer Weise mitten in die Gesellschaft platziert werden, als sei er bereits da.

Daß es sich bei diesem Ernstfall aber nur um ein Probierstück (von allerschlechtestem Käse) handelt, das soll den Leuten nicht gesagt werden, weder nach 2 Wochen, noch nach etlichen Wochen mehr. Dieser Vorgang ist aber nur zu ihrem Wohl, denn all dies geschieht nur, um dem worstcase zuvorzukommen, den jedermann viel zu sehr fürchten würde. Und um diesem zuvorzukommen, muß er spielerisch herbeigeführt werden, um dann realistisch zu ermitteln, welcher Schaden hätte vermieden werden können, der ebenfalls in gleicher Weise herbeigeführt werden muß.

Das ist selbstverständlich ziemlich kompliziert und aufwändig und daher fragen wir uns nochmal: Was ist zu tun?

1) Kommunikation: Der Worst Case ist mit allen Folgen für die Bevölkerung in Deutschland unmissverständlich, entschlossen und transparent zu verdeutlichen.
2) Geschlossenheit: Die Vermeidung des Worst Case ist als zentrales politisches und gesellschaftliches Ziel zu definieren. Politik und Bürger müssen dabei als Einheit agieren.
3) Nachvollziehbarkeit: Die Bürger müssen nachvollziehen können, dass folgende Maßnahmen nur mit ihrer Mithilfe zu ihrem Wohl umgesetzt werden müssen und können.
a. Soziale Kontakte sind für eine bestimmte Zeit auf ein Minimum zu reduzieren (soziale Distanzierung) und ein Ende dieser Maßnahmen ist von der nachvollziehbaren öffentlichen Wirkung dieser Maßnahmen abhängig zu machen.
b. Die Wirkung der Maßnahmen lässt sich am besten durch Ausweiten des Testens für alle Bürger in Echtzeit nachvollziehbar machen. Konsequent getestet werden sollten Bürger mit Eigenverdacht und der gesamte Kreis der Kontaktpersonen von positiv getesteten Bürgern.

Der eigens für dieses lebensnahe Szenario herbeigeführte Generalverdacht lautet also: Jeder könnte ein Virusträger (aber bitte Killervirus) sein. Anders ginge das auch gar nicht. Nun müssen sich die Viren aber erstmal verbreiten (ab dem 18.3.), derweil können wir aber durchaus schon damit beginnen, die nötigen Strukturen auf eine Pandemie mit ansonsten 20 Millionen Toten einzurichten, das geschieht wiefolgtüber die „Maßnahmen“, wie z.B. Lockdowns und Augangssperren:

[…]

Ein der Lage angemessenes und schrittweises Eingreifen in wirtschaftliche und gesellschaftliche Abläufe wird dadurch erst ermöglicht und die Akzeptanz und Sinnhaftigkeit von freiheitsbeschränkenden Maßnahmen erhöht.

Nachdem also auf diese Weise mit einigen Maßnahmen Maß genommen wurde und der Eingriff „dadurch erst ermöglicht“ wird, daß wir nur so tun, als sei es eine Pandemie, werden sämtliche Maßnahmen (Kontrolle, Szenario 1) bald akzeptiert und noch bälder sogar als sinnhaft empfunden, bei gleichzeitiger Aktzeptanz des Verlusts der Freiheit. (Das ist Manipulation).

Szenario 1 wäre also erfolgreich durchgeführt. Jetzt kann das Virus kommen, oder auch nicht, egal.

[…]

Um an die Bevölkerung ein positives Signal auszusenden und um das Problem der Zufahrt zu den Teststationen zu lösen, vor allem für Personen ohne eigenes Auto, könnten auch mobile Teststationen in der Form von Lieferwagen entwickelt werden.

„Das massive Testen muss durch eine effiziente Kontaktsuche von positiv getesteten Personen unterstützt werden, wobei ein Teil von Hand erfolgen kann nach dem Verfahren, dass das RKI schon [genau: SCHON JETZT, Anm.d.Autors] vorschlägt (‚Mit wem waren Sie seit fünf Tage vor Anfang der Symptome in Kontakt?‘). Um das Testen schneller und effizienter zu machen, ist längerfristig der Einsatz von Big Data und Location Tracking unumgänglich. Alle positiv getesteten Personen müssen isoliert werden, sei es zu Hause oder in einer Quarantäne-anlage; dies muss noch genauer abgeklärt werden. Selbst Einzelquarantäne zu Hause (ohne Mitbewohner) kann bei unsachgerechter Handhabung leicht zu weiteren Infektionen im gleichen Wohnblock führen.“

Also wohin mit ihnen? In die „Quarantäne-Anlage“(r). Am besten gleich mit dem „Lieferwagen“? Ist es nun klar, warum ich oben von Irren spreche?

Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:

Nur um das nochmal zu „verdeutlichen“: Wie schon das obige, soll auch das nachfolgende derart kommuniziert werden, daß es den Eindruck erweckt, als ob es so wäre, ohne daß es sich tatsächlich so zuträgt. Das nennt man auch Panikmache oder in gewisser Weise Volksverhetzung (ist übrigens strafbar) die wiederum nur mithilfe von Manipulation, Suggestion erreicht werden kann.
Daher noch einmal: Es soll das Folgende in einer Weise an die Öffentlichkeit getragen werden, auch wenn es noch gar nicht geschehen ist.
Es soll so getan werden, als ob es geschehen wäre (damit es nicht(?) geschieht!):

1) Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. …

Abgewiesen wurden dann aber eher tausende andere Menschen mit anderen schwerwiegenden (und hier ver-schwiegenen) Krankheiten, weil den nicht vorhandenen Corona-Patienten der Vorzug gegeben wird, solange wir so tun, als sei Pandemie.

2) „Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden“: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben [sollen?, Anm. d. Autors], Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.

Stimmt, unter anderem. Und wenn man das weiß, sollte man gerade nicht solche Abläufe experimentell durchführen oder in die Köpfe der Kinder bringen und ihnen irgendeine Schuld zuweisen. Wer aber das tut, in dem Wissen, daß es das Schrecklichste (ist), was ein Kind je erleben kann, der ist extrem bösartig, da kann er noch so humane Ziele im Sinne haben.

[…]

Neben umfassender Information und Aufklärung von Seiten staatlicher Behörden, ist der Staat in besonderer Weise auf die zivilgesellschaftliche Solidarität angewiesen. Dieses „Zusammen“ muss mitgedacht und mitkommuniziert werden. Dazu braucht es ein gemeinsames Narrativ (#wirbleibenzuhause, oder «gemeinsam distanziert» – «physische Distanz – gesellschaftliche Solidarität») und im besten Fall viele Gesichter (Prominente, Politikerinnen und Politiker, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler), die sich mit der Kampagne identifizieren.

Das nennt man auch Propaganda. Informationsbeschaffung (Wissenschaft) und Aufklärung darf nicht allein durch die staatlichen Behörden betrieben werden!

Die Mobilisierungskampagne für eine (noch) stärkere zivilgesellschaftliche Solidarität richtet sich an zwei verschiedene Gemeinschaften: an die physische Nachbarschaftsgemeinschaft und an die Online-Gemeinschaft. Die Nachbarsgemeinschaft wird mobilisiert, um mit der Versorgung der Personen in Heimquarantäne mitzuhelfen und um Risikogruppen abzuschirmen [!?]. Hier gilt es die Vielzahl von zivilgesellschaftlichen Einrichtungen miteinzubeziehen, bspw. die kirchlichen Vereinigungen, sowie politische Stiftungen (Lokalbüros) und das Vereinswesen (z.B. Sportvereine, Schützenvereine, Nachbarschaftshilfen etc.). Der direkte Kontakt zu dieser Gemeinschaft kann durch mobile Teststationen hergestellt werden, so dass die Gemeinschaft[?!] praktisch vor der Haustür in ständigem Kontakt zu den mit der Eindämmung der Epidemie beauftragten lokalen Gesundheitsbehörden ist. Gleichzeitig können für sie Unterstützungsangebote geschaffen werden (Apps zur Kommunikation, Koordination)

Tolle Gemeinschaft. Asozial bis zum Abwinken. Zumal wenn man bedenkt, daß alle zivilgesellschaftlichen Einrichtungen, Sportvereine, Kirchengruppen und nicht zuletzt kulturellen Einrichtungen ja geschlossen werden. Ein paar der übrigen Einrichtungen werden sodann allenfalls abkommandiert, um bei der Teststationen-Aktion ehrenamtlich mitzuhelfen. Der Bund deutscher Mädels böte sich dafür vielleicht an.

Und das Das Motto „Bleiben Sie gesund“ ist ebenfalls ein Hohn. „Krepieren sie doch ohne Beistand Ihrer Angehörigen“, wäre ehrlicher. Und allen andern, die noch frei herum laufen dürfen, mag die Botschaft Bleiben Sie gesund vielleicht wohltuend in den Ohren klingen, denn wie sehr ist Mami Staat doch um uns bekümmert. Meine direkte Antwort darauf würde allerdings lauten: „So bestimmt nicht“.

Das Motto „Halten Sie zusammen“ ist ebenfalls ein Hohn, wenn wir doch Abstand, Trennung und Kritiklosigkeit leben sollen. Wie sollen wir da zusammenhalten? Aber ein Gemeinschaftsgefühl wird erzeugt; sich der Mehrheit anzuschließen ist geboten.

Und wenn dann einmal überlegt und geplant wird, die Impfungen durchzuführen, so braucht man es nicht zum Zwang machen – statt auf Herdenimmunität setzt man auf Herdentriebverhalten („Urängste“ sind da gefragt und in der Strategie ja auch wörtlich erwähnt worden). Die meisten werden es dann „freiwillig“ tun, derweil die andern so dastehen werden, wie diejenigen, die heute die Wirksamkeit des Maskentragens anzweifeln.

Vom Impfen wird in der Strategie allerdings keine Silbe gesprochen, das sei noch anzufügen. Als dann aber kürzlich, also am 12. April, der Herr Bill Gates sich zu Wort meldete*, dürften bei jedem, der seinem Tun schon vorher kritisch gegenüber stand, wohl die Alarmglocken angegangen sein, bzw. laut genug geläutet haben, schließlich kommt dieses Strategiepapier, auch ohne das Wort Impfen zu erwähnen, in allen Punkten dem Vorhaben von Bill Gates (u.a.) sehr entgegen.

*Dem Artikel Auszüge aus dem Strategiepapier des Bundesinnenministeriums (Toröffnung 1) folgte Toröffnung 2, in dem sich mit Bill Gates und gewissen Aussagen dieser hochleuchtenden Persönlichkeit auseinander gesetzt wurde.

Nachtrag 1, August 2020:

Aus dem Strategiepapier:

„Folgeschäden: Auch wenn wir bisher nur Berichte über einzelne Fälle haben, zeichnen sie doch ein alarmierendes Bild. Selbst anscheinend Geheilte nach einem milden Verlauf können anscheinend jederzeit Rückfälle erleben, die dann ganz plötzlich tödlich enden, durch Herzinfarkt oder Lungenversagen, weil das Virus unbemerkt den Weg in die Lunge oder das Herz gefunden hat. Dies mögen Einzelfälle sein, werden aber ständig wie ein Damoklesschwert über denjenigen schweben, die einmal infiziert waren. Eine viel häufigere Folge ist monate und wahrscheinlich jahrelang anhaltende Müdigkeit und reduzierte Lungenkapazität, wie dies schon oft von SARS-Überlebenden berichtet wurde und auch jetzt bei COVID-19 der Fall ist, obwohl die Dauer natürlich noch nicht abgeschätzt werden kann.“

Genau. Und ebendiese „Folgeschäden“ decken sich nun lustigerweise ein wenig mit den von manchen Wissenschaftlern befürchteten Nebenwirkungen der Impfung mit RNA-Impfstoffen. (Hierzu seien die neuen Erkenntnisse von Prof. Dr. Bhakdi oder Clemens Arvay zu beachten). Auch decken sie sich mit den Auswirkungen durch 5G und anderen „Umwelt“-Einflüssen.

Nachtrag 2

Interessant ist auch der Abschnitt „4 c 1 Testkapazität hoch“.
Hier wird bereits ausgeführt, in welcher Art und Weise getestet werden soll.

Sobald die geschätzte nötige Testkapazität erreicht ist, wird die Anzahl neu gefundener Fälle pro Tag zunächst hochschnellen. Wenn die Schätzung richtig war, kommt sie nach der Zeitspanne (z.B. nach 10 Tagen) wieder herunter. Wenn nicht, war die nötige Testkapazität unterschätzt und muss dringend hinaufgeschraubt werden, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

So einfach ist das.


-ENDE DER VORSTELLUNG-

Strategiepapier lesen:

https://fragdenstaat.de/blog/2020/04/01/strategiepapier-des-innenministeriums-corona-szenarien/
oder
https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/informationsfreiheit/das-interne-strategiepapier-des-innenministeriums-zur-corona-pandemie