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Grillenfängerei im Roggenfeld:
Begonnen am 21.04. bei 1827 Wörtern
Ab VÖ am 22.04.2020: 1957 Wörter/2344 Wörter/…
23.04.2020: Kaffeepause
24.04.2020:


Mit diesem Artikel, sogenannt „Grillenfängerei im Roggenfeld“ möchte ich mir für die vermutlich längere Phase der Feierlichkeiten rund um das 10-jährige Bestehen der ultimativen Freiheit Online einen kleinen Schreibort einrichten, wo ich mich immer dann hineinverdünnisieren kann, wenn ich des Feierns, Trinkens, Frohlockens und Umherspringens auf den leergefegten Wirtshaustischen müde geworden bin und mit ein paar meiner überflüssigen Gedanken ein wenig „Grillenfängerei“ betreiben kann. So nannte man dies früher einmal, wenn sich einer seinen Einbildungen so ausführlich hingab, daß das Umfeld schon dachte: bei dem zirpts aber zur Zeit gewaltig.

An die Wendung Grillen fangen ‘wunderlichen Gedanken nachhängen, verdrießlich sein’ (17. Jh.) schließt sich die Zusammenbildung Grillenfänger m. ‘wer sich trüber Stimmung hingibt’, älter auch ‘Phantast, Sonderling’ (17. Jh.) an.
Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache –

Es verhält sich mit den Grillen dann ja auch so, daß man sie unentwegt hört, aber nie weiß, wo sie sich verstecken, und der Versuch, sie einzufangen, läßt einen dann wie ein Irrwisch durchs Feld toben, ohne daß man auch nur einer Grille habhaft werden konnte. Derweil man aber die schönen Ähren, Weizen, oder wasweißich was da wächst, ohne Verstand niedergetrampelt hat, läßt man sich bald lieber rücklings ins Feld fallen, um den Grillen bei ihrer Zirperei ergebenst zuzuhören; doch auch das fleucht einem bald nur so willkürlich durch die Ohren, daß man nichtmal im Ansatz in Erfahrung bringen kann, um was es in dieser monotonen Gesprächsrunde überhaupt gehen soll.

So werde ich mich also in dies Feld legen und hin und wieder etwas von der Grillenzirperei in meinem Kopfe zu Papier zu bringen versuchen, während die Feierlichkeiten um das Jubelähum der Ultimativen Freiheit Online beständig fortgesetzt werden, und ich alledem doch oft genug entfliehen muß, um mich in aller Ruhe meinen Gedanken hinzugeben, die mir beim unbeschwerten Feiern, Tanzen, Seilchenspringen und Sackhüpfen arg hinderlich wären.

Das erste aber, was mir da einfällt, ist die Angelegenheit rundum das leidige Corona-Virus und hierbei jene seltsamen Aussagen,
daß man bei den Todesfällen keinen Unterschied gemacht habe, wer von diesen Menschen am Corona-Virus oder mit dem gestorben sei,
bzw. daß kein Unterschied gemacht wurde zwischen Todesfällen durch und Todesfällen mit dem Coronavirus,
bzw. daß man eben nicht weiß oder nicht ermittelt hat, ob sie am Corona-Virus oder mit dem Corona-Virus verstorben sind.

Als diese und ähnliche Aussagen viral wurden, da war der Aufschrei groß, denn was bedeutet das? Da werden wir doch betrogen, hieß es vielerorts, und auch ich war lange Zeit geradezu entsetzt darüber, zumal als dann bald folgende Aussagen durchs Land liefen:

„Ich möchte aber nochmal darauf hinweisen, dass wir alle Verstorbenen zählen, dass wir nicht unterscheiden zwischen Corona-Infizierten die gestorben sind und denen die wegen das Coronavirus gestorben sind.“
Angelo Borrelli, Leiter der Zivilschutzbehörde Italien

„Hierin enthalten sind insbesondere hochbetagte Menschen, die meist multimorbide sind (also mehrere Krankheiten gleichzeitig aufweisen) und mit dem Corona-Virus infiziert werden. Und selbst bei diesen weiß man nicht, ob sie AM Corona-Virus oder MIT dem Corona-Virus verstorben sind“
Prof. Dr. David Matusiewicz, Dekan des Hochschulbereich Gesundheit & Soziales

„Es gibt eine klare Regel derzeit: Gestorben mit dem Coronavirus oder an dem Coronavirus. … Flapsig formuliert zählt also auch ein 90-Jähriger, der mit einem Oberschenkelhalsbruch stirbt und sich in den Stunden vor seinem Tod mit Corona infiziert, als Corona-Toter.“
Bernhard Benka, Mitglied der Corona-Task Force im Gesundheitsministerium

Auf Links und Quellen wird hier im Roggenfeld bewußt verzichtet; das habe ich sonst immer gemacht, führt aber eh zu nichts

Auf etwas Ähnliches verwies wohl auch der Leiter des Robert-Koch-Instituts, als er sagte:

„Bei uns gilt als Corona-Todesfall jemand, bei dem eine Coronavirus-Infektion nachgewiesen wurde“

Und als bald die schwedische Regierung ankündigte, als erste Regierung weltweit offiziell zwischen Todesfällen ‚durch‘ und Todesfällen ‚mit‘ dem Coronavirus zu unterscheiden, da dachte ich auch zuerst: Ja, was bedeutet das? Wollen die uns etwa narren? Sind ja gar nicht alle an dem Virus gestorben! so rief ich, aber auch andere, entsetzt aus. Und wie jetzt „Mit Oberschenkelhalsbruch an Corona gestorben“?! Das ist ja nochmal eine Schippe drauf! Man will die Todesrate also künstlich erhöhen!

Doch dann fiel es mir wie Heuballen aus dem Schuppen vor die Augen… Es ist daran (zumindest) nämlich eigentlich überhaupt gar nichts verdächtig! Diese Art zu zählen ist sogar genau richtig so. (wenn die Erhebungsmethode einwandfrei ist)
Das ist mir leider auch erst eine ganze Weile später eingefallen; denn jener letzte Schluss da, Coronatote mit Oberschenkelhalsbruch oder Autounfall oder Skieunfall usw. – Das mag zwar vorkommen, aber das wären dann vielleicht eine Handvoll Hinzugezählter, zumal nach dem Autounfall nur diejenigen noch fälschlicherweise in die Corona-Liste einfliessen, die auch diesbezüglich schon untersucht worden waren, also in Bezug auf Lungenkrankheiten und im Rahmen der Symptome, die man entwickeln kann, wenn man das Corona-Virus in sich hat. Die Mehrzahl der Todesfälle ergibt sich aber auch ohne diese aus den Patienten, die am Virus und mit Virus verstorben sind.

So unterscheidet man also zwischen am oder mit. Oder wie andere sagen zwischen durch oder mit, was ich für eine verständlichere Wortwahl halte. Denn am Virus ist eben keiner gestorben, da das Virus ein Erreger ist, der also etwas erregt hat, das dann zum Tode führen könnte. Daher ist es besser zu sagen, jemand sei entweder durch Corona oder mit Corona gestorben. Am Virus ist noch keiner gestorben, wir müssten also sagen, der verunglückte Skifahrer ist, sofern er mit Lungenentzündung, Grippe oder Erkältung Ski gefahren ist, mit oder gar durch das Virus gestorben, wenn er es mit sich führte. Ist da kein Virus mit gefahren, so ist er den Gefahren des Skilaufens zum Opfer gefallen und wir nicht hinzugezählt. Ist ein Virus aber nachzuweisen, so zählt man ihn hinzu und gibt es sogar auch zu.
Ist er mit dem Virus gestorben, so hat das Virus eine bereits vorher bestehende Krankheit verschlimmert und zugleich dafür gesorgt, daß der Patient nicht mehr genügend Abwehrkräfte hatte, um davon wieder zu genesen.
Ist er durch das Virus gestorben, so hat das Virus eine Krankheit verursacht, die durch weiteres Zutun des Virus schlimmer wurde und zugleich für das Schwinden der Abwehrkräfte sorgte oder aufgrund eines u.U. bereits vor Virenbefall zu schwachen Immunsystems die Folgen auslöste.
In beiden Fällen war das Virus also mitverantwortlich für den Tod der Patienten und daher müßte man, was die Tödlichkeit anbelangt, hier eigentlich keinen Unterschied machen; tut es aber, da man eben akurat ist.
Anders gesagt, es ist richtig, so zu zählen, denn es beweist, daß das Virus bei jeglicher erdenklichen Todesursache mit dabei gewesen sein könnte, aber nur bei 0,0000000000000001 Menschen (oder so) die Todesursache war. Das klingt dann, als wolle man mit den Zahlen einen falschen Eindruck erwecken, eigentlich gibt man aber nur umständlich zu, daß das Virus entweder gar nicht existiert oder daß nahezu jeder Mensch es in sich trägt, es aber nur bei denen tödlich sein kann
, die entweder Vorerkrankungen oder zu schwache Abwehrkräfte oder beides haben, es also mitnichten tödlich für jeden ist. Sie sind durch das Virus gestorben. Alle anderen aber mit dem Virus, aber an etwas anderem.

Und wenn man das weiß, dann sind die Maßnahmen, die von der Politik kurzerhand (eine kurze Hand kann trotzdem an einem langen Arm hängen) beschlossen wurden, grob fahrlässig. Mindestens! Eigentlich kann man sogar von vorsätzlicher Schädigung von Millionen  Menschen sprechen, wenn die Maßnahmen länger als zwei Wochen aufrecht erhalten oder gar verschärft werden. Wer alleine mit der obigen Festellung arbeitet, nämlich daß es schon richtig ist, alle zu zählen, einerlei ob sie an oder mit dem Virus gestorben sind, wer also mit dieser Kenntnis zur Lösung des Problems beitragen will, der sollte die Maßnahmen nicht länger als 2-3 Wochen durchziehen dürfen, alles andere wäre nämlich langfristig gesehen Beihilfe zur unnötigen Quälerei vieler Menschen bei gleichzeitiger Inkaufnahme der Todesfälle, die das Virus, aufgrund dieser Maßnahmen (sofern sie länger als 2-3 Wochen fortdauern) erst herbeiführen konnte!
Warum dies, das werde ich Ihnen, meine sehr versehrten Pappköpfe, nach und nach erklären.

Besehen wir uns hierzu gleich einmal eine kleine Episode, die neulich im Hintergrund nebenbei stattfand, und beziehen dabei die folgende schon öfter von manchen Wissenschaftlern geäußerte Vermutung, daß es sich bei Corona um „ein hochaggressives, ein tödliches Virus, das nicht nur das Potential hat, Millionen Opfer zu fordern“ handelt, sondern auch obendrein „ein nicht zu geringes Mutationspotential„. –ScienceFiles

Da gab es wohl neulich irgendwo in Amerika eine ca 300 Mann starken Gruppe, innerhalb derer bei allen Gruppenmitgliedern das C-Virus entdeckt wurde und bei dieser folglich 100protzentigen Ansteckungsrate allerdings nur einer von allen dann ein wenig krank wurde, bzw. Symptome zeigte.

Ja, was ist das denn für ein Virus? Sicherlich wohl eines, das hoch „ansteckend“ ist, jedoch, wenigstens in diesem Falle, ist es kein „hochaggressives, … tödliches Virus“, schonmal gar nicht, wenn man bedenkt, um was für eine Gruppe es sich bei diesen rund 3oo handelte.

Folgt dazu ein lustiges Ratespiel. Um was für eine Gruppe handelte es sich also?

Es handelte sich um ca. 300

A: Menschen in einem Gefängnis
B: Sportler in einem olympischen Dorf
C: Den FC Bayern München
D: Bewohner eines Obdachlosenheims
E: Politiker in einem abstürzenden Flugzeug

Auflösung am Ende der Seite


21.04.

Also gut; nun ist also der Himmel seit mehr als mindestens vier Wochen die meiste Zeit blau gewesen, und ungeachtet der Frage, ob die schmierigen Wolkenflächen in ihrem ständigen Milchweiss bis Fahlgrau durch Chemtrails oder nicht zustande gekommen waren, so dürften sie im Rückblick doch auf den Flugverkehr zurückzuführen sein, ohne den auch der Fluglärm also ausblieb.
Dies ist für mich auf jeden Fall schonmal eine positive Begleiterscheinung der Corona-Krise. Auch Helikopter habe ich kaum gehört, was mir ebenfalls gefällt, wiederum gibt es dafür ja jetzt Drohnen. Da soll man sich also nichts vormachen und bewerte es eher als eine negative Begleiterscheinung.
Auch mag es für diese Zwecke einmal zum Einsatz von Sateliten kommen, deren ca 150 ja neulich von Hrn Bill Gates gen Himmel abgeschickt worden sein sollen, jedenfalls hat er Anteile daran.
Ob denjenigen, die sich an diesem idiotischen Spielzeug wie die kleinen Kinder ergötzen, ein freier Himmel gerade zupass kommt, das weiß ich nicht; auch die Drohnenfliegerei müsste ja unterhalb eines verschmierten Himmels stattfinden, ich möchte da also keine Zusammenhänge konstruieren, in dem ich mir beispielsweise überlege, ob es vielleicht Leute gäbe, die von einem eher freien Himmel profitieren würden und, opportunistisch wie sie eben sind, die allgemeine Lage für ihre niederen Zwecke ausnutzen könnten. Denn solche Leute, die an einem Vorteil der Allgemeinheit mit verdienen wollen, gibt es schließlich immer.

Aber von denen will ich gar nicht sprechen, sondern bei dem bleiben, was offenkundig ist:
Profitöre eines freien Himmels, wenn er denn in natürlicher Weise so zu Stande kommt, sind definitiv die Vögel, die mir manchmal erscheinen, als würden sie sich erst selber wundern, bevor sie dann befreit losfliegen und den neuen leeren Raum behubeln.
Und auch die Menschen profitieren davon, die nicht nur eine weitere Sicht, sondern sich auch an mehr Farben im Licht der Sonne und natürlich einer gesünderen Luft erfreuen dürften. Auch Bienen meine ich wiedergesehen zu haben und dies ist ein Bild, das im Grunde ganz meinen Wunsch-Vorstellungen entspricht, zumal noch hinzukommt, was ich mir schon lange wünsche, nämlich daß mir die Leute nicht auf die Pelle rücken (worauf sich mir vor Ekel der Rücken pellt) und mir dann auch noch mit ihrem intellektuellen Mundgeruch die Welt zu erklären suchen. All das bleibt nun aus und entspricht ganz meinen Wunsch-Vorstellungen von einer erträglicheren Umwelt. Mit Umwelt ist aber längst nicht Natur gemeint, so wie es sich die Grünen ja beständig in die (jute) Tasche lügen, wenn sie vorgeben, sie schützen die Natur, während sie tatsächlich oder hauptsächlich nur an der sozialen Umwelt ideologisch herumgestalten, die Natur an sich aber von diesem Gemeinwesen eigentlich ausschliessen, inkl. Regenwald, für den jedenfalls mehrere Millionen Euro weniger aufgewendet werden, als für den Gender-Scheiss.

Der freie Himmel aber ist schön, und doch, irgendetwas stimmt in dem Bild nicht, denn komischerweise geh ich seither noch viel weniger gern vor die Tür und bleib doch lieber zu Hause. Das darf man ja jetzt ungestraft, während man umgekehrt jetzt für vieles bestraft wird, was jahrelang zuvor als normal galt, jedenfalls seit dem allgemeinen Sittenverfall.

21.04.

Es kommt also, ohne die negativen Folgen der Corona-Krisen-Zeiten damit verharmlosen zu wollen, doch einiges Positives ganz wie nebenher zu Stande, dazu zähle ich auch die Müdigkeit oder Erschöpfung, zu der zum Beispiel in diesem Artikel von Capricornus bei DudeWeBlog  (und auch ebenda schon in einem andern Artikel vorher mal) Vortreffliches beschrieben wurde: „…als wolle sich der Körper und die Seele vom politisch induzierten Dauerstress der vergangenen Monate oder Jahre [fast gar der ganzen Lebenszeit?Anm JFlC] erholen und die heruntergefahrene Energie (Bestrahlung?) bzw. ideologisch verordnete Zwangsruhe zur lange ersehnten Verschnaufpause und Regeneration nutzen?“

Diese Müdigkeit wäre also sozusagen eine natürliche Reaktion; zugleich haben viele Leute, und es müssten Milliarden sein, trotz „Ruhe“, Zwangsurlaub etc. eigentlich ungeheuren bewussten oder unterbewussten Stress aufgrund der Ungewissheit oder gar Angst und auch der ungewohnten Lage, jetzt plötzlich (scheinbar) aus den Programmen gefallen zu sein, von denen ihr Leben bislang bestimmt war.
Und diejenigen, die das geniessen, kommen wiederum tatsächlich zur Ruhe und wechseln stets von Hochgefühl zur Müdigkeit oder Schöpferkraft zur Erschöpfung oder Tatendrang zur Faulpelzerei.

Eine ganze Reihe von idiotischen Systemdiener-Jobs sind ja zudem derzeit unbesetzt, und die Arbeit, wie die Produkte und Dienstleistungen daraus, liegen brach, was doch besonders erfreulich ist. Ich weiß, der Zerfall der Wirtschaft wird damit leider auch beschleunigt, es käme aber ohnehin dazu, irgendwann. Die Idiotie mit ihrem innewohnenden Wahnsinn würde so oder so ausbrechen.
Leider verfallen viele diese zur Zeit in Ruhe versetzte Dauerdiener zunehmend in übertriebenen Aktionismus und packen vermutlich noch desto öfter ihre
fatalen Gartengeräte aus, um ihren Frust an den Pflanzen auszulassen; die sollte man dann lieber doch in Quarantäne schicken; weil sie ansonsten Fahrrad fahren wie die Besengten oder Inlinern wie die Bekloppten, vermutlich dabei auch noch Atemschutzmasken tragen und die jenigen, die nun Ähnliches fast im mediativen Zustand der Erholung gerne tun, doch wieder vermittelst ihrer Wahnhaftigkeit beiseite drängen.

Sicherlich gibt es auch ein paar persönliche Beschwerden im Zuge dieser widersprüchlichen Lebensgefühle; Halskratzen und andere körperliche Symptome könnten eben auch dadurch entstehen; es könnte aber auch sein, daß tatsächlich fast jeder das Corona-Virus in sich hat… . Und das wäre ja erstmal nichts Schlechtes; wenn man bedenkt, wie weiter oben schon anfänglich beschrieben, es nur milde Symptome hervorruft, also bei den allermeisten …

Wer aber nun nach meinen vortrefflichen Schilderungen meint, es sei wichtiger, dringender, notwendiger und zur Überwindung aller Probleme, insbesondere der gesundheitlichen, einen Impfstoff gegen das Corona-Virus zu entwickeln, statt eines Medikaments gegen die Krankheit Covid19, oder wer auch nur meint, ein Impfstoff sei wenigstens ebenso notwendig, der hat entweder nicht vernünftig nachgedacht oder er führt etwas ziemlich Übeltätiges im Schilde.

23.04.

Da das Tragen von Mundschutz-Masken, außer selbstverständlich im medizinischen Bereich, ansonsten wohl weitestgehend wirkungslos ist und nur als Zeichen der Unmündigkeit verstanden werden soll und da z.B. die Anti-Corona-App selbst im Fall der Zwangsinstallation schon jetzt als wirkungslos erkannt worden ist, sofern sie nicht mind. 50 Millionen Smartphone-Nutzer nutzen, woimmer sie gehen, sitzen und stehen, und also auch diese „Maßnahmen“ mal wieder nur Unfug waren, dürfte dann wohl bald wieder ein hochangesehener Menschenfreund im Schaukasten des Kasperlspieltheaters erscheinen und stolz verkünden, daß er nicht etwa nur dem Impfstoff schlechthin endlich zur Entwicklung verholfen hat, sondern demnächst auch einen Chip zu präsentieren wüßte, der gleich mit „verabreicht“ wird (kostenlos!), den unsere Abgehefteten im Bundestag dann gewiss jedem verantwortungslosen Bürger „dringend bis zwingend empfehlen“ werden.


Auflösung des Rätsels
Es handelte sich um ca. 300 Menschen in einem Gefängnis