Schlagwörter

,

Dieser Artikel wurde lange nach dem 11.3.2020 erstellt und aus zelebrativen Gründen (s.u.) unter eben diesem Datum veröffentlicht


„Die unklaren Datenlage und die für die normale Bevölkerung verwirrenden Zahlenspiele scheinen dabei das Mittel zu sein, die am 11. März von der Weltgesundheitsorganisation WHO ausgelöste [ 🙂 ] Pandemie und die dadurch ausgelöste Corona-Krise immer weiter zu verlängern. Darauf deuten Studien und Analysen kritischer Wissenschaftler hin.“

Urs Scherrer, Kardiologe, Forschungsgruppenleiter am Inselspital Bern und emeritierter Professor für Medizin an der Universität Lausanne *

Quelle: http://springstein.blogspot.com/2020/05/drosten-test-untauglich-aber-nutzlich.html

Korrektur:
Das Zitat stammt nicht von Urs Scherrer, sondern von Springstein selbst. Irgendwo ist es mir in dieser Weise aber präsentiert worden und ich habs nicht nachgeprüft. Vielleicht fällt mir ja noch ein, wo das so gestanden hat. Nehmen wir so lange ein anderes von Urs Scherrer:

„Da tritt ein neues Virus auf, mässig gefährlich, keine Pest. Experten malen den Teufel an die Wand, die ratlose Regierung verfällt in Panik und erklärt den Notstand. Das Volk kuscht, die Freiheit ist bloss noch eine Erinnerung, das Land steht still, das Volksvermögen wird hochwassernd die Aare hinuntergespült. Der Staat verfällt in einen inkohärenten Aktivismus. So mutiere ich auf Geheiss der Regierung von einem einigermassen intakten Forschungsgruppenleiter zu einem vulnerablen, potenziell einzusperrenden Greis, der mittels milliardenschwerer Massnahmen geschützt werden soll. Nur: Will ich das? (…) Die Spitäler stehen halb leer, die Intensivstationen sind nicht überlastet, die gemalten Katastrophenszenarien waren offensichtlich falsch. Verantwortliche Experten und Regierung schweigen vornehm dazu, malen stattdessen das nächste Katastrophenszenarium einer zweiten Pandemiewelle an die Wand. “

“ Ich trotze den Notmassnahmen, verlasse mein quarantänekonformes Domizil, mache mich unmaskiert auf den Weg zur Bootshaab am See. Maskentragende Zombies, so weit das Auge reicht, ausweichend, abweisend, bonjour tristesse!
Wir sind sterblich. Weder die Notmassnahmen noch die Apparatschiks verhelfen uns zum ewigen Leben, die Epidemie wird weitere Opfer fordern. Der Verlauf der Epidemie in unserem Land ist gutartig. Aber steht die durch die Notmassnahmen möglicherweise erreichte Verlangsamung der Ansteckungen nicht in groteskem Missverhältnis zu den induzierten Schäden medizinischer, sozialer und gesellschaftlicher Natur? Und, übelstes aller Übel, die Massnahmen verlängern die Dauer der Pandemie. Eine Alternative: Schweizerinnen und Schweizer, werft eure Handys zu den Munitionskisten in die Seen, lebt, liebt, lächelt, lernt. Mir bleibt die Gnade der frühen Geburt.“

Professor Dr. Urs Scherrer, Kardiologe, emeritierter Professor für Medizin an der Universität Lausanne und heute Forschungsgruppenleiter am Inselspital Bern., https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Corona-Die-Katastrophenszenarien-waren-offensichtlich-falsch, Info Sperber: Corona: «Die Katastrophenszenarien waren offensichtlich falsch»,
16.05.2020


*Zelebration des 11.3.

Was sonst noch so direkt vor unsern müden Augen am 11.3. geschahe:

Winnenden 2009: Trauma / Erst ins linke, dann ins Rechte

Nuklearkatastrophe von Fukushima am 11. März 2011

Auch schön: der Terror-Anschlag von Madrid am 11.3.2004 mit 191 Toten, 911 Tage nach dem Massenmord am 11.9.2001 in New York

Ansonsten: Guido Grandt http://www.guidograndt.de/2014/03/11/11-3-katastrophen-kriege-freimaurer-der-amoklauf-von-winnenden/