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01. März 2020


Coronation ist die Krönung, und stehen Kaiser- und Königskrönungen bevor (royal and imperial coronations), so läßt sich dies vermittelst einer Krönungsmesse/Coronation-Mass gebührend zelebrieren. Übertriebene Sorge, Hysterie und Panik der Massen ist als eine Abart oder gegenteilige Form der Ausgelassenheit, Begeisterung und Freude aber vermutlich ausreichend, um das große Ereignis der Krönungsmessse/Coronation-Mass von den Corona-Massen zelebrieren zu lassen; es müssen also gar nicht unbedingt soviele Untertanen dran sterben, sondern müssen sie nur mit Desinfoktionstüchern durch die Gegend winken und überall mit Desinfoktionsmittel herumsprühen als wäre es eine Tüte Hochzeitsreis.


Nachtrag 08. August:

Ich trage diese bescheuerte Idee schon länger mit mir herum: Die Corona/Covid19-Pandemie ist real. Es ist keine Fake-Pandemie. Die Maßnahmen (Corona-Schutzverordnungen) sind zwar weder rechtens noch eigentlich wirksam, um ein Virus einzudämmen, aber letztlich eine Reaktion auf eine tatsächlich vorliegende Gefahr einer Pandemie mit mehreren Millionen Toten. Davon ging man im Übrigen auch im sogenannten Strategiepapier des Inneministriums aus, das am 17. März von Regierungsberatern erstellt, am 18. März im Abgeordnetenhaus als geheime Verschlußsache verteilt und unmittelbar darauf auch schon geleaked wurde. (Besprechung+Originaldokument). Das Schlimmste an diesem Schreiben ist das Vorhaben der gezielten Panikmache, das Ungeheurlichste die erwünschte Methodik vermittelst der Maßnahmen (wie wir sie seither kennengelernt haben) und das Verdächtigste die Ähnlichkeit im Vorhaben sowie in der Wortwahl, zu allem, was u.a. Bill Gates in den Medien postulierte und an Begrifflichkeiten einbrachte, aber auch vom Weltwirtschaftsforum und einigen namhaften Institutionen als eine Übungseinheit in Hinblick auf eine mögliche weltweite Pandemie zu Papier gebracht wurde. (Und zwar im Oktober 2019, siehe event201).
Das Strategiepapier des Bundesinnenministeriums entspricht dieser Vorlage so ziemlich in allem, lediglich der Panikansatz, die Bevölkerung gezielt in Glauben zu setzen, der worstcase stünde ansonsten bevor, ist vergleichsweise noch ausgiebiger ausgearbeitet worden, zumal in Bezug auf die Kinder, die man am meisten in Angst und Schrecken versetzen sollte: du böser Bub du, jetzt bist du Schuld daran, daß deine Oma erstickt ist. (Ich übertreibe nicht; man lese es selbst)

Daß es andere Wege gäbe, dieser Katastrophe und dem hierdurch entstehenden Notstand (und folglich der Einführung von Notstandsgesetzen) zu entkommen oder sie schnell zu überwinden, das ist hier nicht die Frage. Selbstverständlich setzen unsere Redelsführer und die führenden Institutionen auf die Macht der Überwachung, auf Sicherheit, Angst und Kontrolle. Das ist sowieso klar, weil sie weder genügend Bewußtsein, noch genügend Intelligenz besitzen, andere Wege zu gehen, geschweige denn zu ausreichend entwickelten menschlichen Gefühlen fähig sind, die sie eben zu besseren Überlegungen führen würden. Es gäbe andere wirksame Methoden und Maßnahmen, um so eine Katastrophe und Krise zu vermeiden, oder zu überstehen und die Menschen vor solchem Leid zu bewahren, was aber ohnehin nicht das Interesse dieser Machthabenden ist. Aber wie gesagt, das ist sowieso klar und hier nicht das Thema.

Nun soll man ja immer mal wieder auch vom Guten im Menschen ausgehen und ihnen keine bösen Absichten unterstellen, und wenn sie noch so offenkundig sind. Zwar ist es verständiger, immer dann von gewissen Neigungen des Menschen auszugehen, wenn es sich um solche in Machtpositionen handelt (schließlich erweckt das Machtgefühl ebendas in ihnen, vielleicht ist es auch umgekehrt). Doch gingen wir auch bei diesen Leuten ausnahmsweise mal davon aus, daß sie aus gutem Gewissen handeln und sie ihre idiotischen bis teils menschenfeindlichen Anti-Corona-Maßnahmen letztlich gar guten Gewissens vertreten könnten, was wäre dann die Ursache ihres Handelns und Redens?
Was wäre es, das dem offiziellen Politiker-Mein-Eid-Geschwurbel „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden… „ tatsächlich entsprechen würde?
Im aktuellen Fall müsste eine Bedrohung vorliegen, die größeres Leid zur Folge hätte, als eben die Maßnahmen dagegen. Daß die aktuelle Lage rundum Corona aber nun kaum etwas Schlimmeres ist, als die alljährliche Grippe-Welle, das dürfte jedem, der mal etwas genauer hinsieht, ziemlich bald einleuchten. Dieser käme dann auch zu dem Schluß, daß die Maßnahmen Unfug und Unrecht sind, und folglich die Legislative, Judikative und Exekutive (und die 4. Macht, die Medienmischpok-ative) offenbar nichts Gutes mit uns im Schilde führen.

Es sei denn, es läge tatsächlich eine solche Gefahr vor.

Es würde zwar nicht allein die bloße Annahme genügen, daß eine solche Gefahr vorliegt, aber wenn diese Annahme begründbar wäre, beispielsweise vermittelst ernstzunehmender Geheimdienst-Informationen oder gar mehr oder weniger offen verkündeter Warnungen und diese zudem noch von jemandem (ob Einzelperson oder Institution), der über mehr (finanzielle) Macht verfügt, als so mancher Staat oder Staatenverbund – wäre dann nicht die Annahme begründbar und die geforderten Reaktionen vertretbar? Oder selbst wenn sie nicht vertretbar sind, wäre es nicht nachvollziehbar, daß manche Leute das Volk vorsichtshalber lieber belügen, statt ihnen die Wahrheit zu sagen (zumal sie darin ja geübt sind), wenn die Wahrheit dazu führen würde, daß tatsächlich die totale Panik ausbräche, sobald sie verkünden, was tatsächlich vorliegt? Also eine Panik, wie wir das bei einem Terroranschlag kennen?

Schon die bloße Drohung würde ja Panik auslösen. Ohnehin haben wir vom globalen Terrorismus ja schon länger nichts mehr gehört. Wahrscheinlich ist er abgesagt worden, weil man unter Corona-Bedingungen ja selbst Terroranschläge nicht mehr vernünftig planen kann. [Nachtrag 10/20: Zum Beispiel auf Weihnachtsmärkten: Nürnberger Christkindlmarkt fällt Covid-19-Angst zum Opfer], https://corona-transition.org/nurnberger-christkindlmarkt-fallt-covid-19-angst-zum-opfer

Ich möchte daher wenigstens fragen dürfen (und die Corona-Politik dennoch verurteilen), ob es da vielleicht tatsächlich irgendjemanden gibt, der mit einer solchen Pandemie tatsächlich droht, woraufhin die anderen Machthabenden und in entscheidungsbefugten Positionen befindlichen Personen wie immer unterwürfig nach der Pfeife derjenigen tanzen, die noch mächtiger sind. Könnte doch sein.

Nur, selbst wenn dem also so wäre, so gäbe es trotzdem keinen Grund dafür, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen und Impfen wäre auch nicht die Lösung, jedenfalls schon gar nicht mit nichtmal ansatzweise ordentlich getesteten ohnehin gefährlichen RNA-Impfstoffen. Die einzige Lösung wäre die Festnahme gewisser Personen. Dazu bräuchte es aber zunächst einmal Verdachtsgründe und Zeugenaussagen wären auch hilfreich. Die Zeugen müßte man halt zwingen auszusagen; ist zwar gegen das Gesetz, aber das gilt ja ohnehin zur Zeit nicht mehr.


Nochmaliger Nachtrag, Oktober 2010

Jeder, der mal ein bißchen vernünftig durch die Gegend gucken würde, käme bald zu dem Schluß, daß die Anti-Corona-Maßnahmen längst hinfällig sein sollten, gar inzwischen mehr Schäden (und Todesopfer!) fordern, als das Corona-Virus, bzw. die Krankheit Covid19. Inzwischen wird nur noch mit übermäßiger Angst (oder übertriebener, denn es ist ein Trieb) gearbeitet, schließlich sollen wir uns vor einer Infektion fürchten, dabei wäre dies ein Schritt zur Immunität, derweil wiederum das Immunsystem durch die Maßnahmen geschwächt wird und ja auch schon durch andere Einflüsse längst geschwächt wurde und weiterhin wird.
Aber kein Wort davon vonseiten der Politik und Medien oder des RKI; ein wirkliches Interesse an der Gesundheit der Bevölkerung besteht also nicht. Wer das nicht sieht, glaubt vermutlich immer noch, daß RedBull Flügel verleiht. Gesundheitstips natürlicher Art bleiben aus, Milliarden werden in High-tec und Überwachung investiert (und daran verdient), um ein Virus zu stoppen, zu killen gar. Wo sollen da gute Absichten hinter stecken? Ein regelmäßiges „Trinkt mehr Zitronensaft“ würde doch schon genügen.

Die Kontrollmaßnahmen lassen den Eindruck entstehen, wir lebten in einem (nun offenkundigen) Überwachungsstaat, sie sind aber zum Selbstläufer geworden, jeder kontrolliert den anderen aus Furcht vor dem Vorgesetzten, dieser wieder aus Furcht vor seinen Vorgesetzten, usw. Jeder dient nur diesem und nicht seinem Gewissen oder geht eben davon aus, daß es schon richtig ist, was andere für uns entscheiden; jedenfalls dann, wenn sie aufgrund ihrer Position mehr zu sagen haben – sonst ja nicht.

Der aktive Widerstand derjenigen, die es anders sehen, ist in der Summe aller Gegenstimmen so zahlreich wie faktenbasiert und man kann einfach nicht mehr verstehen, wieso wir uns weiterhin nach den offiziellen Vorgaben richten und dem Corona-Narrativ glauben. Mir ist es jedenfalls komplett unverständlich und das wäre es sogar dann noch, wenn durch das Virus täglich hunderte Menschen sterben würden – weiterhin ist es aber so, daß beispielsweise an Krankenhauskeimen mehr Menschen sterben, wie hier zu sehen: Tote durch Corona, Krankenhauskeime und Tabak: Hier retten auf Teufel komm raus, da Achselzucken – Geld und mehr, https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/krankenhauskeime-lockdown/, norberthäring.de

Wiederum muß man auch sagen, daß Krankenhauskeime nicht bei Lidl, DM oder Tengelmann herumfleuchen und Rauchen ist nunmal keine ansteckende Krankheit; insofern ist dieses obige Argument nur bedingt hilfreich. Auch ist dieser Bericht noch relativ moderat, es gibt eindeutigere Analysen, die jemanden, der sie kennt, nur zu dem Schluß kommen lassen würde, daß die Angst vor den Viren zwar verständlich ist, die Maßnahmen aber sinnlos sind; unwirksam einerseits, unrechtens ohnehin, gefährlich gar obendrein. (Ich habe diese Angst jedoch nicht, und finde die Viren, wenn es sie denn gibt und sie natürlichen Ursprungs sind, eigentlich ganz cool. Sie geben schließlich zunächst nur an: pass mal auf, du Heini, wenn du deinen Lebenswandel nicht etwas gesünder gestaltest, erregst du mich dazu, Krankheiten zu entwickeln!)

Das gegenwärtige panische Treiben um die unsichtbaren Viren entbehrt inzwischen jeder Logik, aber wir machen alle mit, selbst die Leute ohne Angst, derweil es bei andern vermutlich wirklich so ist, daß eine überzogene Angst das klare Denken verhindert. In Notsituationen ist Angst eher gesund, schnell muß man handeln, denke nicht nach, sondern fliehe oder schlage zu – in Notwehr oder aus Angst bei einer wirklichen Bedrohung. Das ist Instinkt, dem voraus geht bei manchen noch Intuition. Bei der Intuition ist die Angst noch nicht die treibende Kraft, sondern ein Vormelder, und auch daher ist sie so wichtig. Einmal in der Angst, ist die Intuition aber verklärt oder gar nicht mehr da, der Verstand könnte noch einsetzen, aber der benötigt Wissen und nicht Glauben. Wir sollen aber nicht wissen, sondern glauben. Wie bei der Religion. Und so sind wir steuerbar, und das ist die Absicht. Nicht die Hilfe und Aufklärung, geschweige denn die Heilung ist das Gebot, nach dem sich die führenden Kräfte für uns einsetzen – nein, dem ist gewiss nicht so. Wer das glaubt, der glaubt ihnen eben auch sonst alles.
Bei dieser angeblichen Pandemie ist diese Angst unangebracht, die Maßnahmen aber bleiben solange bestehen, bis ein Impfstoff verfügbar ist, und auch solange, wie nach offizieller Verkündung im Infektionsschutzgesetz (das die Grundrechte aushebeln darf) eine „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ besteht. Wann diese beendet ist, wird nicht festgelegt, Zahlen gelten hier jedenfalls nicht. Sie ist noch nicht einmal wissenschaftlich belegt. Es ist ein Narrativ. Dies erlaubt eine Form von Willkür, die an eine Diktatur erinnert und ist ja auch das, was die Querdenker am meisten kritisieren. Zudem wird der PCR-Test kritisiert; er sagt so ziemlich gar nichts aus. Die hierdurch „festgestellten“ Infektionszahlen sagen ebenfalls nichts aus, selbst dann nicht, wenn sie tatsächlich verlässliche Angaben wären, da eine Infektion noch lange nicht bedeutet, daß man erkrankt ist. Und wer erkrankt ist, hat noch lange nicht Covid19. Zudem ist es so, daß man Antikörper erst bei einer Infektion herausbildet. Das mag nicht für alle gelten, für diejenigen mit einem halbwegs gesunden oder abwehrleistungsfähigen Immunsystem aber schon. Beide Gruppen aber sollen sich nun bloß nicht infizieren dürfen, meinen unsere Lenker, Denker, Verrencker und Henker und die Maßnahmen, die hierzu dann eingeführt werden, schwächen wiederum das Immunsystem!
Drosten, Spahn, Merkel und andere, so auch das RKI irren, und handeln auf der Grundlage von Irrtümern, vorsichtig ausgedrückt. Man könnte meinen, sie lügen oder hätten nicht den Mumm zu sagen, wie es wirklich ist. (Mal davon abgesehen, daß sie grundsätzlich überhaupt gar keine Berechtigung haben, dem Volk oder den einzelnen Menschen auch nur irgendetwas vorzuschreiben). Ich kapier es wirklich überhaupt nicht, wieso das niemand kapiert, sehe aber ein, daß es einige Mühe kostet, Selbstaufklärung zu betreiben und auch Zeit in Anspruch nimmt, die sie wiederum wirklich gar nicht haben – arbeitsbedingt oder familienbedingt. Diese Zeit hat man aber auch dann wohl nicht, wenn man nicht darauf verzichten möchte, regelmäßig die Zeitungen zu lesen oder fernzusehen. Was soll aber dieses ferngesehe? Schau in die Nähe, nicht in die Ferne! Aber Ablenkung hat schon immer dazu beigetragen, bloß keine Verantwortung übernehmen zu müssen.

Die Meldungen zu Amerika, Italien und Spanien sind derweil ohnehin nur Mittel der Manipulation. Die Triage, also die Notzelte vor den Kliniken, gibt es in diesen Gebieten jährlich und bei jeder schweren Grippewelle. Die Särge sind vermutlich nicht „belegt“, sondern leer und waren eine Vorsichtsmaßnahme aufgrund der Angst vor dem 1000fachen Sterben. Auch ist es sowieso leicht, ein Foto auf dem Hinterhof eines Sarg-Herstellers zu knipsen. (Mach drei Särge fertig)
Die tatsächlich hohe Anzahl der Toten ist auf viele andere Begleitumstände zurückzuführen. Für manche Länder ist das Corona-Problem akut, denn sie haben andere Probleme. Weniger Krankenhäuser, mehr Krankenhauskeime, entfliehendes Pflegepersonal in Notlagen, ein anderer sozialer Umgang miteinander – häufiges Umarmen, Küssen, Händeschütteln. Eine hohe Altersgruppe, gerade in der Lombardei. Eine hohe Belastung durch 5G und andere technische und umwelttechnische Einflüsse, wie Luftverschmutzung. Und so weiter. Da können die Zahlen schonmal steigen. Selbstverständlich gibts auch dazu die entsprechenden Berichte. Bei über 300 Stück ist es mir aber gerade zu aufwändig, sie hier alle nochmal aufzuzeigen. Ich möchte nur beteuern: Das Material ist vorhanden, die Gegenstimmen sind eindeutig oder überwiegend im Recht, so finde ich jedenfalls, doch diese Meinung vorzutragen, stellt einen ebenfalls vor erhebliche Probleme. Ohne einen Rückhalt dieses zu tun, wäre unvernünftig. Man muß hierfür abgesichert sein. Auch das ist ein Indiz dafür, daß wir es mit einem diktatorischen Prinzip zu tun haben. Meinungs- und Handlungsfreiheit aktiv auszuüben ist gefährlich.
Für inzwischen viele Leute gilt man dann als rechts oder als selbstgerechter, ignoranter Egoist, der das Leben anderer aufs Spiel setzt. Daß es zwischen 0 (minimum) bis 30 (maximum) an Covid19 Verstorbene täglich sind, spielt für sie keine Rolle. Das ist eine äußerst niedrige Sterberate. Beziehungsweise ist dies das leider gewöhnliche Sterben. Für andere ist es Ausdruck der Folgen einer Pandemie, und in solchen Fällen hat der Staat dann das Sagen, bzw. die Regierung ohne Zustimmung des Volkes, das eigentlich auch der Staat ist. Besser aber
mit Zustimmung des Volkes, denn so kann man die Diktatur weiterhin als Demokratie verkaufen; es ist ja alles rechtens. Die Bevölkerung lebt und handelt dann nach diesem vorgegebenen Leitsatz: „Je öfter und länger ich die Maske aufziehe, desto geringer fällt die Zahl der Neu-Infektionen aus und sobald der Impfstoff da ist, fällt sie noch geringererererer aus und ich muß die Maske nicht mehr ganz so oft anziehen.“ Besonders weit gedacht ist das nicht. Das ist wie ein Kruzifix anbeten – ich weiß nicht, wo da der Unterschied sein soll. Aber daß in Deutschland, wie die Corona-Maßnahmen-Kritiker ja sagen, inzwischen ein bißchen diktatorische Verhältnisse herrschen, das finden sie überhaupt nicht so.
Was die Gegenseite sagt, wird nicht nur nicht angehört, sondern umgehend bekämpft und unterdrückt – manch einer wünscht sich die Leute, die zur Demo gehen oder mit mehr als 3 Leuten beisammen ohne Maske zusammenstehen, ins Quarantäne-Lager [Nachtrag Januar 2021: die gibt es jetzt]. Wer diese Leute dann abholen würde, scheint ihnen egal zu sein.

Aber gut; gehen wir jetzt diesen Leuten zuliebe einfach mal davon aus, daß diejenigen, die für uns Kritiker ja die Unterdrücker wären, tatsächlich gute Absichten haben. Das meinen ja diejenigen, die an die Maßnahmen glauben, Corona fürchten und Merkel, Spahn und Drosten zustimmen. Unterstellen also auch wir ihnen jetzt einmal nichts Böses. Nehmen wir einmal sogar an, sie wüssten, daß die Maßnahmen eigentlich vollkommener Unfug sind. Welchen Grund hätten sie, weiterhin darauf zu beharren, wenn sie gute Absichten hätten? Auf was berufen sie sich?
Sie sagen, es herrscht eine Pandemie. Sie gehen mit den Infektionszahlen um, als handelte es sich um Tote und hängen auch hier allerdings noch eine Null dran. Die Gesundheit des Volkes ist weniger gefährdet, wenn es die Maßnahmen einhält, als wenn sie dagegen aufbegehren. Sogar die Kinder sollen lieber der Gefahr psychischer Gesundheitsschäden ausgesetzt werden, als der schlimmen ansonsten bestehenden Gefahr durch Viren, die für eine Sterberate von ca. 0,0035 % sorgen, manchmal auch ein wenig höher.

Sie scheinen dennoch wirklich davon überzeugt zu sein, das richtige zu tun, und während Spitzenboy Drosten eine Ordensverleihung zur Bekräftigung genügt, daß er schon richtig handelt – einerlei ob die Wissenschaft ihm zustimmt oder nicht – hat Merkel immerhin gesagt, daß es für sie alles insgesamt so schwer ist, wie zuletzt während des 2. Weltkriegs. Das ist gar nichtmal so falsch. Besonders für diejenigen, die sich zumindest an die Nachwehen noch erinnern und von da an geschuftet haben oder Familien gegründet haben und jetzt endlich mal in Ruhe ins Theater, ins Kino, ins Museum, ins Cafe oder sonswohin gehen möchten, es aber nicht können, weil ihnen alles versperrt bleibt. Also wieder zu hause bleiben; am besten ohne Besuch und bei laufendem Fernseher, wo sie dann sehen, wie Chinesische Notarztwagen eigens nach Italien gefahren sind, um da auszuhelfen:

‚ich sehe da aber keine Chinesen‘, sagen Sie? Nun, das hängt damit zusammen, daß man als Chinese in Italien komplett einegetütet wird, schließlich haben die ja für die Virusverbreitung gesorgt! Aber das nur als ein Späßchen nebenbei.

Einzigartig ist wohl, daß in der Geschichte der Weltpolitik erstmals so ziemlich alle Nationen an einem Strang ziehen. Das war selbst im Falle der CO2 Verordnungen nicht so. Das ist auch merkwürdig, handelte es sich hierbei doch um eine globale Katastrophe, dem Versuch, vielleicht nicht unbedingt die Menschen, aber wenigstens noch den Planeten zu retten. Das ist jetzt Schnee von gestern, salopp ausgedrückt. Die Verknüpfung zum CO2 wird aber noch hergestellt werden.

Im aktuellen Fall werden die Belange der Gesundheitspolitik nun in vielen Staaten nach den Vorgaben der WHO ausgerichtet, die Regierungen sind hier weisungsgebunden, es gibt dazu entsprechende Verträge. Neben der deutschen Regierung haben sich auch viele andere europäische und nichteuropäische Staaten diesbezüglich der WHO anvertraut. Vertragsbrüche hätten gewisse bis ungewisse Folgen; es ist vergleichbar mit dem NATO-Bündnis und anderen Verträgen, die letztlich natürlich alle vor dem Hintergrund der Globaliserung erdacht worden sind. Verschwörungstheoretikger befürchten hier eine Weltregierung, manche vermuten gar die WHO dahinter, anderen reden von Schattenregierung, die das ganze Ding lenkt. In meinen Augen ist diese Annahme aber irreführend. Schließlich ist zu erkennen, daß die Maßnahmen rundum den Corona-Wahn auch in solchen Staaten vollzogen werden, die außerhalb der Einflußmöglichkeiten der WHO stehen. Sie mögen dies aus opportunistischen Gründen tun, da eben der Regierung mehr Macht zukommt und diktatorische Methoden leichter eingeführt werden können. Doch sind dies eben nicht allesamt diktatorische Regimes, sondern auch andere Staaten; mehr oder weniger also die ganze Welt zählt an zwei bis 6 Händen die Anzahl der Corona-Toten ab und schafft hierfür die Grundrechte ab (und führt anderes nebenbei ein). Auf der ganzen Welt sind bislang 1,2 Millionen Menschen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus gestorben, wobei selbst diese Zahl viel zu hoch gegriffen ist, wenn man bedenkt, wie und was da eigentlich gezählt wird.

Wenn man nun aber nicht von einer bösartigen Einbiszwei-Mann-Weltregierung ausgeht, einerlei ob die Corona-Gefahr real ist oder nicht oder nur als Vorwand dient, was könnte sonst der Grund dafür sein, daß sich alle Regierungen dieser neuen Gesetzmäßigkeit (um nicht neue Normalität zu sagen) unterordnen? Ist die Gefahr vielleicht doch da? Erleben wir derzeit vielleicht so eine Art Übung? Gar vielleicht eine Vorbereitung auf etwas, das entweder noch bevorsteht oder von dem zu befürchten ist, oder daß es bevorstehen könnte? Was würde für einen solchen Zustand der Hilflosigkeit sorgen, die ja oftmals in übertriebenen Aktionismus ausartet und nebenbei sowieso immer nutzniessende (hatschi!) Trittbrettfaher auf den Plan ruft, die ihre Gewinnse daraus erzielen, die allerdings gar nicht die Haupttatverdächtigen sind? Komischerweise ist ja die Angst vor dem globalen Terrorismus ebenfalls arg zurückgewichen. Daß die Weihnachtsbuden nicht geöffnet werden dürfen, hat diesmal aber mit den Arabern nichts zu tun.


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