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Beitragsentwurf vom 27.11.2019
Veröffentlicht in 2021

Verspätete Veröffentlichung einer Notiz, denn warum soll man die Dinge, die sowieso keiner lesen wird, immerzu verborgen halten.


… So zum Beispiel ist die deutsche Sprache oftmals gar nicht eindeutig, klar und einfach, weder in der Regel, noch in ihrem Ausdruck. Vielmehr ist sie dies nur in der Wurzel/Stammwort und von dort aus dehnbar und erweiterbar in alle Richtungen, nahezu unendlich variierbar, demnach auch ungewisser aber nicht un-deutlicher, sondern deutbarer, aufgrund der desto ausführlicheren Möglichkeit der Umschreibung – ohne dabei das Stammwort, das einfache und klar deutliche, zu verlieren. Daher eignet sich die deutsche Sprache sowohl zur Dichtersprache, als auch zur Wissenschaftssprache, etc.
Desweitern erlaubt sie durchaus viele Ausnahmen von der Regel, jedoch eben immer nur am erfolgreichsten dann, wenn hierbei auf eine natürliche Regel gehorcht wird, nämlich eine höher gestellte, die daheraus resultiert, daß die deutsche Sprache immer wieder Merkmale einer nach dem intuitiven Hörgefühl sich ausrichtende Klangsprache aufweist und auch deswegen äußerst flexibel und variantenreich ist, sich gar fast anarchistisch aus zu eng gefassten Sprachmodellen zu befreien sucht und sich auch immer wieder selbst dazu befähigt. Doch diesem weitläufigen Thema möchte ich mich lieber weiterhin an anderer Stelle in Ausführlikum zuwenden.


PS:
Von solchem Gezeugs folgt hier mit der Zeit noch etwas mehr