Schlagwörter

Veröffentlicht am 23. Juli 2019
Runterscrollzeit: 1,42 Sekunden


Liebe Schüler plus bräsige Begleiter, hier mal eine Nachricht aus ferner Welt:

Zahlen, bitte! US-Drohnen – Sechs Millionen Flugstunden, Tausende Todesopfer
heise.de am 23.07.2019

„Vor 25 Jahren absolvierte die Predator-Drohne ihren Jungfernflug, wenig später sollte sie die US-Kriegsführung revolutionieren.
[…]
Im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet, in Somalia und dem Jemen hat New America dabei insgesamt 868 US-Drohnenangriffe ausgemacht, bei denen zwischen 5000 und fast 7000 Menschen getötet wurden. Davon seien zwischen 385 und 505 Zivilisten gewesen. Angesichts der Schwierigkeiten, diese Zahlen zusammenzutragen, dürften die wahren Opferzahlen höher liegen. Das Bureau of Investigative Journalism, das die Drohnenangriffe nicht von anderen US-Luftangriffen trennt und teilweise auch verdeckte Militäroperationen mitzählt, führt noch gesondert auf, dass zwischen 253 und 397 Kinder Opfer der weitgehend geheimen US-Kriege seit 2004 wurden. Die aktuellen Angriffe in Afghanistan, Pakistan und Somalia fanden demnach im Juli statt, im Jemen ist der jüngste vom 24. Juni.“
… → den ganzen Artikel lesen bei Heise.de

Der besagte 24. Juni war übrigens ein Samstag, also ein Tag nach eurem Schüler-Ausflug an jenem „Black Friday for future“ oder wie das heißt, der inzwischen ja wöchentlich stattfindet. Der nächste Schüler-Ausflug ist also in drei Tagen, da dürft ihr dann wieder schön für mehr Grün (Make the world green again! #FridaysForFuture) gegen CO2 (Merke: Man braucht mehr CO2 für eine grüne Erde) durch die Gegend laufen.

Nachtrag:

Aber gut, das mit den Drohnentoten war jetzt nicht so wichtig. Lieber noch etwas zum CO2:

„Es ist gut nachgewiesen, dass der Anstieg des CO2-Ausstoßes in der Atmosphäre für ein erhöhtes Pflanzenwachstum auf globaler Ebene verantwortlich ist. Viele Studien deuten darauf hin, dass fast 25 Prozent der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen oder 2,5 Gt Kohlenstoff pro Jahr von Pflanzen aufgenommen werden, was die globale pflanzliche Biomasse erhöht. Eine aktuelle Studie geht davon aus, dass bis zu 50 Prozent der CO2-Emissionen des Menschen durch vermehrtes Pflanzenwachstum absorbiert werden. [30] Dies wurde als “Ergrünen der Erde” bezeichnet, da CO2-Konzentrationen erreicht werden, die weit über dem nahezu verhungerten Niveau liegen, das während der großen Vergletscherungen des Pleistozäns erreicht wurde. [31] Der renommierteste australische Wissenschaftsverband, die Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation (CSIRO), hat gezeigt, dass CO2 vor allem Pflanzen zugute kommt, die an trockene Klimazonen angepasst sind. In Umgebungen mit höherem CO2-Gehalt werden sie bei der Photosynthese effizienter und wachsen schneller, ohne mehr Wasser zu verbrauchen. [32]

Die Debatte über den Klimawandel hat eine Seite, die darauf besteht, dass die “Wissenschaft geregelt ist”. Es gibt jedoch keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass ein erhöhter CO2-Ausstoß zu einer Katastrophe führen wird, da das CO2 in den meisten Zeiten des Lebens auf der Erde höher war als heute. Andererseits kann man ohne Zweifel sagen, dass, wenn CO2 wieder auf das Niveau von vor 18.000 Jahren oder darunter fällt, eine Katastrophe eintreten würde, wie sie in der Geschichte der Menschheit unbekannt ist. Wir werden von vielen Wissenschaftlern darauf hingewiesen, dass wir uns Sorgen machen sollten, dass der CO2-Gehalt höher steigt, während wir uns eigentlich Sorgen machen sollten, dass der CO2-Gehalt sinken könnte.

Ohne die CO2-Emissionen des Menschen wären sowohl die Temperatur als auch das CO2 auf ein Niveau gesunken, das zu einer kontinuierlichen Verringerung des Pflanzenwachstums führen würde, was zu ähnlichen oder vielleicht sogar schwereren klimatischen Bedingungen führen würde als bei früheren Vereisungen. Dies würde sicherlich zu einer weit verbreiteten Hungersnot und wahrscheinlich zum Zusammenbruch der menschlichen Zivilisation führen. Dieses Szenario würde keine zwei Millionen Jahre dauern, sondern möglicherweise nur ein paar tausend.

Eine starke Interessenkonvergenz zwischen den wichtigsten Eliten unterstützt und treibt das Klimakatastrophennarrativ voran. Umweltschützer verbreiten Angst und sammeln Spenden ein; Politiker scheinen die Erde vor dem Untergang zu retten; die Medien haben einen Feldtag mit Sensation und Konflikten; Wissenschaftler und wissenschaftliche Institutionen sammeln Milliarden von öffentlichen Zuschüssen, gründen völlig neue Institutionen und betreiben einen Nährbodenrausch für beängstigende Szenarien; Unternehmen wollen grün aussehen und erhalten riesige öffentliche Zuschüsse für Projekte, die sonst wirtschaftliche Verlierer wären, wie große Windparks und Solaranlagen. Selbst der Papst der katholischen Kirche hat sich mit einem religiösen Blickwinkel eingemischt.“

… Weiterlesen bei → https://www.eike-klima-energie.eu/2019/06/12/die-positiven-auswirkungen-der-menschlichen-co2-emissionen-auf-das-ueberleben-des-lebens-auf-der-erde/
Quelle: Die positiven Auswirkungen der menschlichen CO2-Emissionen auf das Überleben des Lebens auf der Erde – EIKE, Europäisches Institut für Klima und Energie, am 12. Juni 2019

Hinzu noch dies: https://qpress.de/2019/07/28/co2-erderwaermung-versagt-total-in-der-antarktis/

Schönen Freitag noch.


Ähnliche Schullektüre:
Na ihr bräsigen Schüler, Teil I.


Dieser "Gefällt mir button" gefällt mir nicht Dieser "Gefällt mir nicht button" gefällt mir

TeilenDiesen Artikel auf facebook zu stellen wird hiermit eindrücklich verboten

Werbeanzeigen