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Veröffentlicht am 07.06.2019
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Vorab einzuhämmernde Begriffsstützen:

Gott = Klima
Satan/das Böse (nach Meinung der Guten) = CO2
Ablasshandel = CO2-Steuer/Emissionshandel
Sehr gute Menschen = Klimawandelbekämpfer
Gute Menschen = Deren Gefolgschaft (Mitläufer)
Religionshüter = Weltklimarat, IPCC, etc.
Missionare, Voranschreitende Heilsbringer = Die Grünen
Ketzer, Ungläubige = Leugner der offiz. Klimawandeltheorie
Erzketzer = Jermain Foutre le Camp


Schritt 1 erfolgt bei etwaiger Zustimmung der Aussagen und Inhalte der erzketzerischen höchstverbotenen Abhandlungen I+II

I. Klimawandel gleich Bewußtseinswandel – Zeit für eine neue Religion?, 15.12.2011 (Auszüge aus der erzketzerischen Abhandlung mit höchstgefährlichen Einblicken ins abgründige chaos/chasma/gaz/gas)

“ … Vielleicht wäre […] auch die Maßnahme gerechtfertigt, pro Kopf ein C02-Limit einzuführen, oder sozusagen eine indirekte Grundsteuer auf das Dasein auf Erden zu erheben und zwar für alle Menschen, die hierbei insgesamt zuviel CO2 in die Atmungssphäre ‚ablassen‚. Einen sogenannten Ablass kennen wir ja zumindest aus dem Kirchenrecht, der seinerzeit eingeführt wurde, um den von Geburt an sündigen Menschen die Möglichkeit zu verschaffen, die teilweise allzu harten Kirchenstrafen abmildern zu können.

[…]

Ein ähnlicher Unsinn wäre es zum Beispiel, die zweifellos längst überfällige Erbsünde aufzulösen, sie aber in eine fortwährende und grundlegend in der Menschheit fest verankerte Umweltsünde umzuwandeln.

Auch hierbei sollte jedem Menschen natürlich die Möglichkeit der Reue zur Verfügung gestellt werden, in dem man ihm, neben den Strafen für herkömmliche Umweltverbrechen, eine grundlegende Sündenstrafe auferlegt. Da man den Menschen aber aus rein psychologischen Gründen nicht für sein bloßes naturverbundenes Dasein bestrafen kann, soll er sich wenigstens seines sündhaftigen Gebarens innerhalb dieses Daseins dauerhaft bewußt werden können. Dies könnte dann zum Beispiel über ein Pro-Kopf-Budget für die Emission von Treibhausgasen, das für jeden Menschen auf der Welt gilt, vollzogen werden oder über eine anderweitige Form einer CO2-Steuer, mit der man als Sünder einen Ablass für sich erzielt.

Da jedoch nicht lückenlos und dauerhaft überwacht werden kann, wer sich wann in welchem Maße gegenüber dem Klimagott sündig verhält, muß jedem Sündigen schlicht die gute Tat abverlangt werden, für die Rettung des Klimas pauschal zu bezahlen und sich so von den eigentlichen Sündenstrafen zu befreien – selbstverständlich bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung des schlechten Gewissens aller von Geburt an atmungsaktiven Menschen.

In weiterer Überlegung liefe der Mensch hierbei natürlich Gefahr, einem vollkommen neuen Glaubenskonzept auf den Leim zu gehen, und würde sich bald damit konfrontiert sehen, seine Schuldkomplexe nicht mehr zum Beispiel von der Kirche verwalten zu lassen, sondern in den aufgestellten Sündenpfuhl einer neuen, ganz anderen übergeordneten Instanz zu tappsen – nämlich der Gemeinde der selbsternannten Klimaretter. […]

Kurz gesagt, bald würden die Menschen wohl zu einer Art Zwangskollekte aufgerufen werden, bei gleichzeitiger Ächtung und Bestrafung aller, die sich dem herrschenden System nicht zu Füßen werfen oder die vorgegebene Glaubenslehre darin anderweitig anzweifeln.

Wer nun dieses System auf Erden verwaltet und über verschiedene Ämter (oder Orden) für die Allgemeinheit vertritt, das dürfte jedem Nachrichtenzuschauer früher oder später von alleine auffallen – welcher übergeordneten Instanz sie aber tatsächlich dienen, welches Ziel von dort aus verfolgt wird und wem wir somit unsere Ehrerbietung letztlich erweisen, das möchte ich mir im Folgenden ganz gerne erstmal selbst zusammenreimen; […] “

→ Leiterwesen: Klimawandel gleich Bewußtseinswandel – Zeit für eine neue Religion?, 15.11.2011


Schritt 2 erfolgt bei etwaiger Zustimmung der Aussagen und Inhalte dieser zusätzlichen erzketzerischen Schmähschrift:

II. Klimawindelgeschwandel, 24.06.2015


Schritt 3 erfolgt bei etwaiger Zustimmung der Aussagen und Inhalte folgender auswertiger satirischer Schrifttümer, A+B:

A: „CO2-Steuer hat Potential Kirchensteuer abzulösen“, Q-Press am 20.04.2019

„Da kann der Mensch wieder Hoffnung schöpfen! Zumindest, dass er bei genügender Reduktion des CO2, oder aber auskömmlicher Ablass-Zahlung für selbiges, doch noch ein wenig weiterleben kann. Einige Menschen haben darin bereits den Sinn ihres Lebens entdeckt, wie andere früher in der Kirche. So kommt der Ablass die CO2-Zwangsabgabe wie gerufen.

→ Leiterwesen : CO2-Steuer hat Potential Kirchensteuer abzulösen

B: „Jetzt muss Jesus für die Klimareligion herhalten“, Q-Press am 06.06.2019

„Die Fusion der klassischen Kirche mit der neuen CO2-Religion ist quasi nur die Modernisierung alter Traditionen, des Ablasshandels. Was früher der Satan war, ist heute das CO2. Damit kann sich also auch die Kirche wieder auskömmlich an der Schaffung und „Niederbetung“ eines formalen Feindbildes beteiligen. Nur bitte nicht genauer hinsehen, wem die Kirche über die vielen Jahrhunderte tatsächlich diente.“

→ Leiterwesen: Jetzt muss Jesus für die Klimareligion herhalten


Nachwort:

folgt evtl. später, heute keine Lust


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