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Sehr geehrter Herr Gelehrter –

„DU Narr! du Pavians-Physionomie! Visage à faire rire, oder du lächerliches Gesichte! Du Affe! Du Haase! Du Pedant! Du Jgnorant! Du Limmel! Du Tölpel! Du Pantoffel-Holtz …
Wie klingen diese Worte? Grosgeehrter, auch Grosgeneigter Herr und vortrefflicher Patron! Ich frage, wie sie in Dero Ohren klingen? und bin versichert, sie werden mir antworten und sagen: Ey pfuy! das sind lauter häsliche schand- und schimpf-Worte, die man niemals einem Menschen, geschweige einem Gelehrten, auf den Buckel werffen mus.
O sehr wohl geurtheilet! und ich bin vollkommen Ihrer Meynung. Nichts destoweniger würde ich mich solcher Worte bedienen, und mir nicht das geringste Bedencken dabey machen, wann ich mir ein gelehrtes Monstrum ausgesehen, und beschlossen hätte, demselben dieses Buch, welches der Gelehrte Narr betitelt ist, zu dediciren.“

Und hier ist es auch schon:

(Vollständige Titelangaben siehe unten)


Ja, ihr Gelehrten, seht es euch nur an, ↑ es ist eine Kopie des digitalisierten Originals aus dem Jahr 1729 und es ist euch gewidmet! Aber keine Panik, hierzulande kennt es keiner, es wird euch in Deutschland nicht an den Karren gepinkelt, seid beruhigt, denn dieses Werk des Theologen, Philosophen, Historiographen und Publizisten aus Oberwiesenthal, David Fassmann, ist vom deutschen Buchhandel gar nicht verlegt worden. 

Lediglich in Amerika weiß man davon; da gibt es das sogar als richtiges Buch im gedruckten Format zu kaufen. Here it is:

David Fassmann: Der gelehrte Narr
Format Paperback | 238 pages

Publication date 13 Nov 2018
Publisher Franklin Classics Trade Press
Language English [really?]
ISBN10 0353470007
ISBN13 9780353470002

Und wisst ihr auch warum man es dort bekommt, aber hier bei uns nicht?

Deswegen:

„This work has been selected by scholars as being culturally important and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work is in the public domain in the United States of America, and possibly other nations. […] Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. ….“ Quelle: Book Depository / https://www.bookdepository.com/Der-Gelehrte-Narr-David-Fassmann/9780353470002?ref=grid-view&qid=1556909120655&sr=1-4

Na, ist das mal ein Lob? Der gelehrte Narr ist von kultureller Bedeutung und wichtig genug, um reproduziert und der Öffentlichkeit zugängllich gemacht zu werden! Und warum? Ganz einfach, weil wir endlich begreifen sollten, daß die Gelehrten, jedenfalls einige darunter, gelehrte Monster sind, wie Herr Fassmann (der zu den „ersten bürgerlich-publizistischen Kritikern der absolutistischen Regierungen“ zählt. Quelle: NDB) schon vor 290 Jahren festgestellt hat: 

„… Denn gelehrte Monstra nenne ich solche Leute, die alle Classen auf schulen und Universitäten durchgegangen, auch daher prætendiren, alles zu wissen, alles einzusehen, alles zu begreiffen, und über alles ein excellentes Urtheil, das die Quintessence des Verstandes in sich führe, zu fällen, wobey sie alle andere Menschen verachten, auch solche aus einem gelehrten stoltz und einer falschen Einbildung, gegen sich nur vor staub halten; in der That aber, und bey allem dem, was sie auf schulen und Universitäten oder sonst jemals gehöret, Matzen und Lappen, Narren und tumme schöpfe geblieben, von denen die wahre Weisheit weit entfernet, weil der saame der Gelehrsamkeit auf ein dürres Land und ungesundes Gehirn gefallen; an statt das andere, in deren Köpffen ein gesundes, nicht mit Heckerling und Pferde-Mist vermischtes Gehirn lieget …“ 

Womit wir weiterhin feststellen, daß eben jene schon im Untertitel so benannten

“ … Gelehrten, Die da vermeynen alle Gelehrsamkeit und Wissenschafften verschlucket zu haben,
auch in dem Wahn stehen, das ihres gleichen nicht auf Erden zu finden, wannenhero sie alle andere Menschen gegen sich verachten, einen unerträglichen stoltz und Hochmuth von sich spüren lassen; in der That aber doch selber so, wie sie in ihrer Haut stecken, Jgnoranten, Pedanten, ja Ertz-Fantasten und tumme Gympel sind, die von der wahren Gelehrsamkeit, womit die Weisheit verknüpffet seyn mus, weit entfernet. …“ (Quellangaben s.u.)

Aber im Ernst. Es ist wohl anzunehmen, daß es sich bei der Franklin Classics  Ausgabe nicht um eine Übersetzung des dtsch. Originals ins Englische handelt, noch um eine Neuausgabe des Originaltextes, sondern um einen Book-On-Demand Titel, möglicherweise schlicht vom Original bzw. Digitalisat abkopiert und obendrein noch schlecht gebunden, also vielmehr zusammengeklebt, derweil editorische Notizen sowie verlegerische Zutaten vermutlich gänzlich ausgeblieben sind. Zudem dürfte die Bewertung im „Klappentext“, es handle sich um ein kulturell bedeutsames Werk, wohl unter jedes zweite Buch dieses amerikanischen Verlagshauses gestempelt worden sein. Doch immerhin, man kümmert sich! Ist ja auch leicht verdientes Geld. So lange eben kein Verleger eines deutschen Verlagshauses sich darum kümmert (gibt es die überhaupt noch, oder ist alles schon Random House?), kann jeder dahergelaufene Hobbydrucker mit einem Kopiergerät Schind-Luder damit betreiben!

Und es ist ja bei Weitem nicht das einzige deutsche Werk, das in Deutschland nicht gedruckt wird, aber anderswo vermutlich in einer Schindluder-Schluder-Schund-Ausgabe erhältlich ist. Armes Bücherland Deutschland! Eben deswegen: Ihr Narren! Laßt euch doch nicht narren! Verlegt Hunderte von sonstwelchem internationalen Bestseller-Gesülz, aber um die eigenen sehr wertvollen Bestände deutscher Literatur (und andere hochbedeutsame Schriften, geschweige denn ihre Autoren) kümmert sich kaum einer!

Kaum einer – außer eben so manche Universitätsbibliothek, von denen wir aufgrund fataler Unterwanderungen neuerdings nur hoffen können, daß sie nicht auch die alten Buchbestände noch durchgendern. Aber dort sind sie immerhin noch zu finden; etliche (tausende!) solcher Bücher befinden sich da im Original oder als zeitnahe Nachdrucke in Verwahrung und es werden Digitalisate davon erarbeitet und zur Verfügung gestellt. Die Gemeinde der deutschen Verlegerschaft kümmert das allerdings nicht, wozu auch, deutsche Literaturgeschichte vor Goethe (ein Zeitraum der mit Recht den Höhepunkt der dtsch. Literatur darstellt – weil es von da an nämlich nur noch abwärts ging) interessiert ja nicht mehr, an Schulen schon gar nicht.

Und aus diesem Grund haben wir so manche dieser holden Bücher inzwischen in unsere frischgemähte Odemwiese, sogenannt → Findelgarten (ohne Unkraut) eingesetzt. Es folgen noch mehr davon und liegen als Sätzlinge schon bereit, allerdings hat mir mein sehr vermisster Herr und Brötchengeber Urbald Freiherr von Oberhand diese Arbeit mit der zusätzlichen Bedingung aufgebürdet, ich dörfte jedes einzelne dieser verschollenen und von ihm höchstpersönich aufgespürten Werke erst dann ans öffentliche Leselicht stellen, sobald ich sie vermittelst der zugehörigen Sumpfgeschicht besprochen oder wenigstens darinhalben erwähnt habe.

Mit dem Gelehrten Narr ist dies bereits längst geschehen, was → hier nachzulesen wäre. Doch möchte ich Herrn Fassmanns Dedication an die Gelehrten den Vortritt lassen lassen, schließlich war er ja auch noch gar nicht fertig damit:

[…] „Aber, nachdem ich meine Augen auf Ew. Groszgebohrn, Groszgelahr -und Groszweisheit gerichtet, u. mir die Freyheit nehme, Ihnen dieses Buch zu dediciren; so bekenne ich hertzlich gerne, das ich fast nicht weis, wo ich Honig-süsse und Respects-volle, Dero grossen gelehrten Meriten gemässe Worte genug hernehmen solle, meine Dedication damit auszuschmücken u. auszuspicken; allermassen mir gar wohl bekannt, das Ew. Groszgebohrn, Groszgelahr -und Groszweisheit eben so sehr mit ungemeinen Meriten beladen, als wie bisweilen ein Esel (jedoch sans Comparaison) mit säcken beschweret ist, wann er aus oder in die Mühle gehet.
[…] Ew. Grosgebohrn, Grosgelahr-und Grosweisheit, sie, sie, sie sind ein gelehrtes Wunder unserer Zeiten, und geben, so offt dieselben nur Dero Mund eröffnen, oder die Feder ansetzen, der Welt etwas schriftlich zu communiciren, einen lieblichen balsamischen Geruch der Gelehrsamkeit und Weisheit von sich, der alles charmiret und bezaubert. Alle Dero Worte sind admirable, und an allen Buchstaben, die aus Dero Feder fliessen, klebet Klugheit, wie Pech an denen Fäsern, worinnen man an vielen Orten das starcke braune Bier zu verwahren pfleget.
[…] Plato mit seiner Klugheit stecket in Ew. Grosgebohrn, Grosgelahr -und Grosweisheit Daumen rechter Hand. Aristoteles mit seiner hohen Gelehrsamkeit, scharffsinnigkeit und scharffsichtigkeit, womit er das dickste Gewölcke, und die unermesliche Weite der Lufft, wie auch die tiefsten Klüffte und Abgründe des Erdbodens durchdrungen, wohnet in Dero rechten Zeiger-Finger. Cicero mit seiner Beredsamkeit in Dero rechten Mittel-Finger. seneca mit seinen scharffsinnigen sententiis in den folgenden Finger, und in den kleinen Finger Ihrer rechten Hand sind alle übrigen kleinern Bernhäuter von Philosophis, wie da seynd gewesen Democritus, Heraclitus, Diogenes &c. mit aller ihrer Gelehrsamkeit, Wissenschaften und Grillenfängereyen eingeschlossen.
Die lincke Hand Ew. Grosgebohrn, Grosgelahr-und Grosweisheit betreffende, so stecket in den Daumen Homerus; in den Zeiger-Finger Ovidius; im Mittel-Finger Horatius; in den folgenden Finger Virgilius; und in den kleinen alle andere kleine Fabelhansen von Poëten des Alterthums, mit ihren Einfällen und Operibus.
Die staats-Klugheit stecket Ew. Grosgebohrn, Grosgelahr-u. Grosweisheit, Fäust-dicke hinter denen Ohren, und die RechtsGelehrsamkeit sitzet Ihnen im Nacken; auch Dero übrigen Gliedmassen des Leibes fast durch die Banck, ja so gar die Zähen an denen Füssen, sind mit Gelehrsamkeit angefüllet, wie in denen wohlbestellten Apothecken die Büchsen und schachteln mit köstlichen specereyen, dergestalt, das sie von denen Fussohlen bis an den Kopf, von hohen Wissenschaften strotzen, wie ein sack, wann er mit Quirlln und Rührlöffeln angefüllet ist.
Was Wunder ist es demnach, wann man von Ew. Grosgebohrn, Grosgelahr-und Groszweisheit rühmen und preisen höret, wie sie so grosse gelehrte Wunderthaten verrichten, welche darinnen bestehen, das dieselben erstlich so viele mit hohen Wissenschaften angefüllete Bücher ausgehen lassen, das auch einig und allein das, was nur davon zu Maculatur wird, hinlänglich ist, denen Materialisten in etlichen grossen städten alles benöthigte Papier zu Pfeffer- und andern Tüthen zu fourniren.
Hernach so ist das erstaunens-würdige Gerüchte in der Welt erschollen, welchermassen einige Affen, die aus Africa heraus in unser Clima gekom̃en, und so glücklich gewesen, von Ew. Grosgebohrn, Groszgelahr-u. Groszweisheit Unterricht zu profitiren, nebst einigen Haasen zu Philosophis worden; an statt das verkehrte Gelehrte, durch ihre ungereimte und ungeschickte Discurse, vielmals aus Menschen Affen und Haasen zu machen pflegen.
Billig ist es derohalben, das die gantze Gelehrte Welt mit mir aus vollem Halse ruffe und schreye: Miracul! Miracul! Lange lebe noch unser Groszgebohrner, Groszgelahrter und Groszweiser Herr Peter Baron von squentz, mit seinen unerhörten Wissenschaften und schriften! worinnen die Gelehrsamkeit und Weisheit in einen so hohen Grad zu finden, dasz sie auch von andern wahren Gelehrten nicht einmal mag begriffen und verstanden werden, sondern diese erst allemal um eine weitere Erklährung bitten und suppliciren müssen.

O schlaraffenland wie glückselig wärest du, wañ der gröste unter denen Philosophis, welches unstreitig unser Groszgebohrner, Groszgelahrter und Groszweiser Herr Peter Baron von squentz ist, nur einige Tritte und schritte innerhalb deinen Gräntzen thäte! Alle deine Einwohner würden sogleich mit Gelehr-samkeit und Wissenschaften prangen.
O du Narren-Insel! von welcher vor wenig Wochen, in der Quintessence des Nouvelles, so wöchentlich zweymal in Amsterdam heraus kom̃et, meldung geschehen. Wie glückselig würdest du nicht ebenfals seyn, wañ unser Groszgebohrner Groszgelahrter und Groszwei-ser Herr Peter Baron von squentz, nur eine kleine Zeit in deinen Gegenden sich aufhielte.
Denn es würde eine dermassen gelehrte Ausdünstung von seinen Füssen heraus gehen, die capable wäre, aller deiner Einwohner Kranckheiten zu curiren. […] „

usf.


ANHANG

Bibliographische Angaben zu David Fassmanns Der gelehrte Narr, 1729

  • Titel: Der Gelehrte Narr
  • Untertitel: Oder/Gantz natürliche Abbildung solcher Gelehrten, Die da vermeynen alle Gelehrsamkeit und Wissenschafften verschlucket zu haben, auch in dem Wahn stehen, das ihres gleichen nicht auf Erden zu finden, wannenhero sie alle andere Menschen gegen sich verachten, einen unerträglichen stoltz und Hochmuth von sich spüren lassen; in der That aber doch selber so, wie sie in ihrer Haut stecken, Jgnoranten, Pedanten, ja Ertz-Fantasten und tumme Gympel sind, die von der wahren Gelehrsamkeit, womit die Weisheit verknüpffet seyn mus, weit entfernet./
  • Weiterer Untertitel: Nebst einer lustigen DEDICATION und sonderbaren Vorrede./ Dergleichen verkehrten Gelehrten zur guten Lehre, und verhoffentlich daraus fliessenden Besserung; andern aber, so sich denen studiis widmen, und noch Anfänger sind, zur getreuen Warnung, auch sonst jederman zum Vergnügen geschrieben./ Gedruckt zu FREYBURG Anno1729. auf des Autoris eigene Kosten.
  • Autor: David Fassmann, Historiograph und Publizist, ~ 20.9.1685 Oberwiesenthal (Erzgebirge), 14.6.1744 Lichtenstadt (Böhmen)
    – Weitere Angaben zum Autor im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek: http://d-nb.info/gnd/118686194
    – Über den Autor: „Bis in die Gegenwart hinein wird der Biograph und satirische Publizist F. abwechselnd gelobt oder getadelt. Die Zeitgenossen, Fürsten wie gebildete Bürger, verschlangen seine historischen Porträts und ließen sich von seiner geschickt verkleideten Kritik der herrschenden Zustände faszinieren. Die Breitenwirkung seiner nach dem Vorbild von Lucian, Fénelon und Fontenelle aufgezeichneten „Gespräche in dem Reiche derer Todten“ (Leipzig 1718-40, Auflage jeweils circa 3000), Dialoge verstorbener historischer Persönlichkeiten, war ungewöhnlich, fand auch mehrfache Nachahmung. Der Kirche und der Zensur war seine unangreifbare Schilderungsweise ein ständiger Dorn im Auge. F. gehört mit seinen Raisonnements (Vorstufe des Leitartikels) und Kommentaren zu den ersten bürgerlich-publizistischen Kritikern der absolutistischen Regierungen.“ Quelle: Haacke, Wilmont, „Fassmann, David“ in: Neue Deutsche Biographie 5 (1961), S. 28 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118686194.html#ndbcontent
  • Erscheinungsort: Freiburg
  • Verlag/Drucker: Selbstverlag
  • Erscheinungsjahr: 1729
  • Bibliothek/Standort der Vorlage: © Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel,
    Signatur: HAB Wolfenbüttel, M: Ea 218
    Verweis/Digitalisat: http://diglib.hab.de/drucke/ea-218/start.htm

Hinweise

Transcriptionsrichtlinien

Um eine sorgsame Verwendung von Zitaten und ausgewählten Passagen aus alten Büchern und Schriften zu gewährleisten, haben wir uns folgende sehr strenge → Transcriptionsrichtlinien selbst auferlegt

Berücksichtigung der Urheberrechte

Falls das oben vorgestellte Werk inzwischen als Druckwerk veröffentlicht wurde, geben wir den herausgebenden Verlag unverzüglich bekannt. (Dieses Werk wurde inzwischen im …Verlag veröffentlicht) In der Hoffnung dies möge alsbald geschehen, nehmen wir in regelmäßigen Abständen (von max. 8 Wochen) eine diesbezügliche Prüfung vor, dies i.d.R. über die Internetseite Buchkatalog.de. Eine möglicherweise von uns bereits zuvor geleistete Abschrift und hier veröffentlichte Fassung des Gesamtwerks wird dann entfernt, die oben aufgeführten Auszüge bleiben jedoch unter Bekanntgabe der genannten Bezugsquelle weiter einsehbar. Hierzu berufen wir uns auf das Urheberrecht §§ 1-69g, Abschn. 6 – Schranken des Urheberrechts (§§ 44a -63a), worin es heißt:

§51 Zitate
Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe eines veröffentlichten Werkes zum Zweck des Zitats, sofern die Nutzung in ihrem Umfang durch den besonderen Zweck gerechtfertigt ist. Zulässig ist dies insbesondere, wenn
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