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Grund-Entwurf vom Juli 2017
Erweiterung im April 2018

Hiermit plädiere für die Verringerung von Tatsachenbehauptungen und Wahrheitsnachrichten in der Medienwelt bei gleichzeitig vermehrtem Einzug entsprechend eindeutiger FalschNachrichten, damit dieses Medium aus seinem Delirium erwache und der Menschen naturgemäßes Medium wieder zum Vorschein auferstehe. Plädiere also sogar für die Entwicklung dieser gegenwärtigen Medienwelt in den Zustand des sogenannten Total-Fakes; damit sie sozusagen als tatsächlich nur in eine per fälschliche Angaben verweisende Scheinwelt führe, und zwar diesmal unter der Garantie an den Konsumenten, daß er nichts davon unbedingt für wahr nehmen sollen, sondern just als wie einen Spielfilm zu betrachten habe. Diese Entwicklung empfände ich als sehr

„lobenswert, würde hierdurch doch vollends meine längst gefällte Meinung begründet sein, daß die Menschen ohnehin keine Welt-Nachrichten benötigen, einerlei ob wahr oder nicht und somit weder die Nachrichtenproduktion, noch der Nachrichtenkonsum wirklich erforderlich sind – denn zu dieser Frage führt die Nachrichtenverwirrung letztlich: Wieso brauchen wir eigentlich … Nachrichten, wozu soll das gut sein? Ob etwas Schreckliches berichtet wird oder etwas Erfreuliches, ist dabei unerheblich, denn es könnte sich so zugetragen haben oder auch ganz anders. Der Nachrichtenkonsum sollte daher allenfalls dem Stellenwert des Filmeschauens entsprechen […] , d.h. im besten Fall regt es die Fantasie an oder wirkt in irgendeiner Weise inspirierend. Je besser diese Wirkung erzielt werden soll, desto mehr muß der Hersteller sich Mühe geben.

Ohnehin sind Nachrichten im Großen und Gaga-nzen nur nötig gewesen, um die Nachrichtenempfänger (oder bestimmte Entwicklungen) zu manipulieren, und dienen grundsätzlich eh nicht der Wahrheitsfindung, sondern um korrekte Angaben zu bestimmten festgestellten Tatsachen (nicht Tratsch-Taschen) zu erhalten, die von allgemeinem Interesse sein könnten, so daß es im Falle der Wahrheitsbewegung allenfalls um die entsprechende Korrektur bereits getätigter Tratschtaschenbehauptungen gehen sollte und ich zumindest sie nur benötige, solange die Lügenstationen noch ihren Einfluß auf mich haben. Gäbe es diese nicht mehr, bräuchte ich auch jene nicht mehr, glaube aber, letztere noch zu benötigen, was aber eindeutige Zeitverschwendung ist, denn so werden am Ende des Tages die Jahre ins Land gezogen sein und ich nichts weiter wirklich getan haben, als mich währenddessen mit theoretischen Gebilden beschäftigt zu haben. Bei +- 1 Stunde pro Tag wären das 8000-9000 Stunden im Jahr. Hätte ich diese 8000 Std stattdessen lieber für eine Lohntätigkeit mit 5 Euro pro Std. verschwendet, wären dabei zw. 40000-45000 Euro eingekommen. Legen wir als Preis z.B. für ein anständiges Apfelbäumchen mal so 100 Euro zugrunde, wären das 400 Apfelbäume; man kann aber auch 6000 Std. lang für weniger Bäume arbeiten und die Restzeit zum Einpflanzen aufwenden, womit ich nicht nur den eigenen Garten meine.

Ausgeschlossen von meinem Ansichtsgebilde sind daher selbstverständlich Lokal-Nachrichten. Diese sind für jeden nachprüfbar und unmittelbar von Bedeutung für seinen tat-säch-lichen Lebensbereich, also ein Bereich, in dem die Sache zu behandeln eine Tat erfordert und aber auch vor allen Dingen ermöglicht. Liest er von einem im Nebenort gepflanzten oder geschändeten Apfelbaum, kann er das nachprüfen und die Infos für weitere Handlungen gebrauchen, demgegenüber hätte ihn die stundenlange Beschäftigung mit Welt-Nachrichten von dem Ereignis/der Entwicklung im lokalen Bereich abgehalten (auch wenn er sich mit beidem beschäftigt).

Und das ist doch, wofür immer viele Alternativ-Aufklärer plädieren: Man soll im näheren Umfeld anfangen etc. pp., ob nun politisch (demokratisch) oder spirituell (hypokratisch) … Aber erstmal muß sich ja um die Weltnachrichten gekümmert werden.

Eingerückte Passagen stammen aus einem anderswo eingestellten Kommentar im Juli 2017, Quelle folgt, sobald ich sie wiedergefunden habe


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