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Entwurf vom 20.02.2017
Rechtschreibkorrektur Sept. 2018
Hinzufügung der Mondabhandlung "Fotodemontage", Sept. 2018

Plateau Plan-et (Ist das Vorhandensein einer Flacherde wohl möglich oder womöglich Unfug?)

Inhalt:

Ist das Vorhandensein einer Flacherde wohl möglich oder womöglich Unfug?
Feld-Oberfläche
Vermessungen
Fladen
– Zusatz 26.08.2018: Flacherde ade

Extrateil: Fotodemontage


Ist das Vorhandensein einer Flacherde wohl möglich oder womöglich Unfug?

Für jemanden Unwissenden wie mich, der von keinerlei Wischenschaft einen Plan hat, bzw. wie man früher sagte: ‚keine Wissenschaft von den Dingen‘ hat – allein weil er schlichtweg zu doof ist, solcherlei Dinge zu begreifen – für so jemanden ist es praktisch (und v.a. theoretisch) unmöglich, sich auf die Wahrhaftigkeit nur einer Theorie einzuschießen oder nur einer von mehreren möglichen Theorien Glauben zu schenken. Denn dann wäre ich zusätzlich noch dumm bis einfältig, da ich auf ein Weltbild beharren würde, das ich doch ebensowenig tatsächlich kapiert habe. Demnach bleibt für mich die Wissenschaft, im Sinne von Kenntnis von den Dingen, eine Wischen-Schaft; d.h. ein Wunschbild, ein Glaubensmodell, zu dessen Bekräftigung man sich immer die passenden Argumente herauspflücken kann. Was wir dann entdeckt haben, schreiben wir in Form einer Form-el nieder, die in sich zwar logisch und wahr/richtig ist; irgendwann aber, wenn ein größerer Erkenntniskreis sich um das bislang Entdeckte offenbart, wieder angepasst oder gar verworfen werden muß.

Für meinen Glauben an eine Flach-Erde gäbe es demnach für mich bislang nur zwei verlockende Argumente/Hinweise/Indizien, die mich anreizen täten, der Sache auf eigene Faust näher zu kommen, um dann zu sehen, ob auch in meiner Vorstellungswelt die Erde eher flach, wie eine Scheibe (die rund oder eckicht sein kann), als kugelförmig sein könnte.

Das eine wäre die Angelegenheit mit dem vielen Eis. Dort nämlich traut sich nicht nur keiner hin, sondern darf da nämlich auch niemand hin. Also ich meine zum Buddeln…
Wer aber so ‚unverforen‘ wäre, durch dieses ewige Eis zu wandern, der würde herausfinden, daß hier die Welt, gar die Erde, zu Ende wäre, denn das ewige Eis ist, gemäß der Flacherde-Gläubigen, die Umrandung derselben, praktisch der Zaun drumherum.

Ein anderes Indiz für die Glaubwürdigkeit der Flacherden-Theorie sei die Verwendung des Begriffs ‚Planet‘ für die Erde. So ist die Silbe „Pla“ eigentlich immer da zu finden, wo etwas flach ist. (flach, aus altfrz. plat) Also pla-tt. Wie ein Plakat, eine Platte, ein Platz oder ein Plan. Plakat, Platz, Platte, Plan oder eben: Eine Platine. All das ist nunmal eben flach. Daher könne ein Plan-et also tatsächlich nur flach sein; so die durchaus schon getroffene Schlußfolgerung mancher Flacherdenbegeher.

Ja, könnte man denken…

Eine Schlußfolgerung wie „daher kann es nur“, kann allerdings auch immer genausogut eine falsche sein.
Und die Schlußfolgerung „ein „Plan-et“ kann also tatsächlich nur flach sein“, kann ebenfalls völlig falsch sein.

Denn ein Platz auf der Kugelerde ist begrenzt und dieser Teil ist platt. Ein Plakat um die gesamte Kugel geklebt ist platt, aber nun gewölbt. NUn wieder davon abgezogen, ist er wieder platt, flach, eben. Und das ganze kugelrunde Ding, aufgrund dessen dieser Plan zur Erstellung eines Globus* erstellt wurde, nannte man dann „Planet“. Das jedenfalls wäre auch eine Schlußfolgerung.

Nachtrag Mai 2019 – Zusatz zur Veranschaulichung:

„§6 […] Man ſtellt ſich nemlich vor, als ob von einer Kugel ein Stück der Oberfläche, z.E. das Zwölftheil der Halb-Kugel, ſo 30° hält, abgewickelt, und in eine platte Fläche ausgedehnet seye.
Daraus ſind die Regeln zu erfinden, welchergeſtalt ein ſolcher Schnitt zu verzeichnen, daß man wenn ſelbiger auf die Kugel aufgezogen wird, die Linien, die in der Figur von der Natur des Circkels abweichen, erſt durch die Krümmung, unterm Aufziehen zu vollkommenen Circkeln werden.“

Quelle: Franz, Johann Michael (1700 – 1761): Homännischer Bericht von Verfertigung grosser Welt-Kugeln. [Nürnberg, 1746]: Will, G. A. Nürnbergisches Gelehrtenlexicon Bd.1 (1755).
Standort: Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen
Signatur: SUB Göttingen <4 GEOGR 662 (1) RARA>

Feld-Oberfläche

Tatsächlich macht es mißtrauisch, daß die riesige eisige Welt, wo sowieso keiner hinwill, noch zusätzlich als Grundfläche von niemandem (jedenfalls keinem Staat) als (Staats-) Besitz beansprucht werden darf. Warum aber nicht, fragt man kritisch.

Ja, das habe ich mich auch gefragt und gedacht, es könnte ein Indiz dafür sein, daß die Erde flach ist, bzw, kein kugelrunder Plan-et. Hinwiederum kann es auch achtundsiebzig andere Gründe dafür geben, daß das Betreten der Eisbude nicht erwünscht ist. Ich meine, wir können ja auch mal abwarten, bis das viele Eis geschmolzen ist. Wer weiß, was da nicht alles plötzlich an die Oberfläche geraten würde.

Oberfläche ist nun die Übersetzung des französischen Worts plan, dieses plan wiederum geht vermutlich auf lateinisch planta zurück, (da das Französische zum Teil aus dem Lateinischen entwachsen), was komischerweise „Fußsohle“ bedeutet, welchselbige noch komischerer Weise gleichgesetzt wird mit Grundriss. Einen Grundriss fertigte man an für eine Grundfläche und daheraus entstund dann erst der Plan.

Für mich, der sich wie oben schon gesagt, aufgrund seiner Doofheit nur mit Ahnungen statt mit Wixssenschaften auseinandersetzen kann, bedeutet das, daß nun also „die Fußsohle auf den Plan tritt“.

Französisch plan heißt flach/eben, und wurde entlehnt aus Lateinisch planus, das Feld. In dieses Feld nun setzen wir:
Pflanzen; und hier ist das deutsche F der wichtigste Hinweis im Ganzen…

oder im Gesang:
Die Franzelosen sagen plante,
die Engelösen sagen plant,
doch die Deutschen sagen Pflanzen,
denn diese Sprache spricht vom Ganzen,
und ist demnach der Garant)

Frz. plante, engl. plant ist entlehnt aus dem Lateinischen planta, was sozusagen Setzling (s.z.B. „Erdling“ für Kartoffel) bedeutet. Dieses planta ist verwandt mit dem lat. Verb plantare und das heißt feststampfen. Und womit wird ein Setzling (nachdem knieend und per Handum eingesetzt) dann festgestampft? Mit der Fußsohle. (So taten es die Alten, barfuß, erdverbunden, wieder auf/recht/gerichtet)

Zwar bedeutet plan tatsächlich eben/flach, doch heißt das nicht, daß ein Planet flach ist, sondern daß ein Planet flach erscheinen kann wie ein Feld oder ein Plan. Oberflächlich gesehen. Also der Ansicht nach. So kann ich mich hoch auf den goldenen Berg begeben und meinen, die Erde sei flach, da sie aus dieser Sicht flach erscheint. Bevor jetzt aber alle jubeln, schnell noch was hinzugefügt: Genausogut nämlich kann ich auch denken, sie sei kugelrund, da mir die gesichtete Ebene gewölbt erscheint. Und da nun wieder könnte es immer noch die Form eines umgekehrten Suppentellers sein. Also nicht kugelrund oder platt, sondern  ungefähr halbkugelrund.

Vermessungen

Man sieht so weit das Auge reicht. Daraus zu schließen, daß das Wahrgenommene mitsamt daraus hergeleiteten Überlegungen einer absoluten und allgemeingültigen Wahrheit entspricht, ist vermessen. Der eine sieht halt ein plattes Meer und sagt die Erde ist flach. Der andere sieht eine Erdkrümmung und sagt die Erde ist rundum kugelig.

Der andere meint, das Wurzelwort von Planet ist flach und deswegen könnte die Erde ja nur flach sein. Das ist eigentlich Unfug. Denn, ich wiederhole, schließlich könnte es auch so gewesen sein, daß man irgendwann einen Plan von der Erde machte und daraus entstand dann das Wort Planet, nicht aber der Planet, der war schon vorher da, er hieß nur nicht so.

Extra-Hinweis, der schon alleine für sich genügen dürfte, womit ich mir den ganzen Rest eigentlich schon hätte sparen können:

Außerdem gibt es ja noch mehrere Planeten. Die sind aber, im Gegensatz zu unsere Erde, nicht flach/platt/platinenförmig, sondern eher kugelrund. So meinen es doch die Befürworter der Theorie um die Flacherde, oder nicht?

Fladen

Flach ist die Oberfläche (frz. plan=Oberfläche) und flach ist auch der Fladen. Das ist eine Form. Die Form ist formbar. Daraus kann man eine Formulierung machen, eine These formulieren. Der kann man nachgehen. Um dann herauszufinden, daß man sich dabei doch nur im Kreise dreht, oder um in einen Kuhfladen zu treten, dabei zu rufen „So ein Mist“, statt ihn als das zunächst erforderliche Objekt für seine Rundum-Wissenschaften zu würdigen.

ENDE¹


¹Anmerkung Februar 2017: Dieses Schriftgetüm ist ein Entwurf, Erweiterungen könnten folgen, Änderungen vorbehalten.


Zusatz: Flacherde ade, 26.08.2018

Flacherde ade sagt nun endlich und sehr eindeutig Jo Conrad. Davor ziehe ich aufrichtig den Hut. (Welchselbigen ich bei der Sache mit der Mondlandung allerdings noch ein wenig aufbehalte, s.u. Fotodemontage)


Fotodemontage

Quelle des Erstlings: Notizbucheintrag vom 30.09.2015

wird noch überarbeitet, Stand 2018

Warum ist es eigentlich offenbar durchaus denkbar und für viele wahrheitssuchende, oder sagen wir doch schonmal flugs „bewußte“ Leute sogar weitaus wahrscheinlicher, daß es einem von Menschen entwickelten und möglicherweise in irgendeiner Wüste auf der Erde ausprobierten Rollroboter während seiner darauffolgenden langjährigen Fotosafari auf dem Mars bei schätzungsweise 5000 Fotos pro Jahr zufällig gelingt, eine Aufnahme von einem irgendwo auf jenem fernen Planeten Mars rumsitzenden menschenähnlichen Außerirdischen zu machen, als die schlichte und ebenfalls denkbare Möglichkeit, daß hier bloß ein Mensch, oder ein menschenähnlicher Fels, in irgendeiner Wüste auf der Erde fotografiert wurde, Menschenskind!?

Während manche also die faszinierende Vorstellung hegen, die NASA hätte aus Versehen einen Außerirdischen auf dem Mars fotografiert und diese Fotografie kurzerhand noch ebenso versehentlich veröffentlicht wird, hält man die Möglichkeit, es handle sich lediglich um einen Menschen in irgendeiner irdischen Wüstenei, für weitaus unwahrscheinlicher.

Anders als damals zu Zeiten der ersten Mondlandungen, die für die Gläubigen des Marsmenschenfotos allesamt ja erstunken und erlogen sind, wäre es heutzutage schließlich durchaus möglich, den Mars zu belanden und einen filmenden Roboter kreuz und quer drüberfahren zu lassen, woraus gefolgert wird, das Motiv auf dem Foto sei keine optische Täuschung, geschweige denn eine Fälschung – im Gegensatz zu den Aufnahmen von der damaligen Mondladung, die sind selbsterständlich nicht auf dem Mond aufgenommen worden, sondern auf der Erde…, welch ein curiöser Sachverhalt!

Denn das kann ja nicht sein, daß sie damals auf dem Mond waren (oder gar gewesen sind, man muß schließlich bedenken, daß es bis heute so gilt), das habe man uns nur vorgegaukelt. Das erkenne man schon an den schlechten Aufnahmen, die sind offenkundig gefälscht und ganz bestimmt nicht auf dem Mond aufgenommen worden, wegen der wehenden Fahne, die auf dem Mond ja nicht wehen kann, weil da nunmal kein Wind weht, wie jeder weiß.
Das wurde also in irgendeiner irdischen Wüstenei aufgenommen. Oder in dem Filmstudio herrschte momentan Durchzug, das wiederum könnten jedenfalls die Schatten jeweils anzeigen und deswegen waren die nie und nimmer aufm Mond.
Und da sie damals nie und nimmer aufm Mond waren, sind bis heute nicht mehr dort gewesen – das ist doch eine logische Schlußfolgerung, was?
Ich mein‘, wenn sie seither dort gewesen wären, hätten sie uns gewiss davon berichtet, da muß man ja heutzutage kein Geheimnis mehr draus machen.

Wozu auch? Auf dem Mond gibt es doch nichts Geheimnisvolles.

Oder, achnee, gibt es ja doch. Es gibt da nichts Geheimnisvolles, abzüglich dessen, was man sonst so darüber hört und liest, zum Beispiel bei David Icke …, nicht wahr?

Aber auch von anderen hört man solches, und deren Überlegungen zufolge müssten wir es logischerweise für möglich halten, daß es seit der ersten gefälschten Mondladung schon mehrmals zu tatsächlichen Mondlandungen oder Mondannährerungen gekommen ist. Doch da es jahrelang möglich war, daß es sich bei der Mondlandung um eine Lügengeschichte handelte, kann die neuste Vermutung erst geäußert werden, wenn es gelingt, den glaubwürdigen Anschein zu erwecken, man sei von selbst darauf gekommen.

Also nochmal zusammengefasst: Entweder sind die Mondbelander nie dort gewesen oder sie hätten davon berichtet, wenn sie seither dort gewesen sind. Bevor sie aber davon berichtet hätten, was diesmal sogar tatsächlich per Live-Übertragung möglich wäre, ja, dann hätten sie noch eben schnell den Fußstapfen in den Mondsand treten und die Fahne von damals nachträglich aufstellen können, um vorzugauckeln, daß sie damals schon dort gewesen sind, obwohl sie es nie waren.
Daß diese Aufnahmen sich von den damals noch gefälschten Fotos unterscheiden, das würde ja keiner beweisen können, die alten Aufnahmen sind schließlich nicht mehr im Original vorhanden. Man hat sie vermutlich vernichtet, was eben ein weiterer eindeutiger Beweis dafür ist, daß sie damals nie auf dem Mond waren.

Man muß auf jeden Fall genau hinsehen und immer alle Möglichkeiten in Betracht ziehen. Das ist immer wichtig und vor allem die Aufgabe eines jeden, der gewisse Lügengeschichten aufklären will, wenn er irgendwo dahinter eine ungewisse Wahrheit vermutet. Na, mal sehen, wie sich das ringsherum noch so ent-wickelt. Sobald es sich dann entwickelt hat, können wir uns darüber bewußt werden, was gelogen war und was nicht, und wenn das zeitgleich geschehen solle, benötigen wir dafür aber auch Spenden.

Zum Beispiel ja auch die Angelegenheit mit dem Absturz von German Wings neulich.
Da stimmt die offizielle Version tatsächlich vorne und hinten nicht. Sehr viele Ungereimtheiten, die alle darauf schliessen lassen, daß es anders zugegangen ist, als uns berichtet wurde. Man muß nichtmal genau hinsehen – was uns berichtet wurde, ist vollkommen unlogisch, jedem Idiot müßten im Grunde sofort die vielzähligen Widersprüche aufgefallen sein. Bis dahin sind wir uns wohl alle einig.

Ist man aber ein Aufklärer, gar obendrein bewußt, muß man sich um die weitere Aufklärung dieser offenkundigen Lügen ansonsten nicht weiter kümmern. Da lachen wir doch mittlerweile drüber.
Auf die Sache mit dem Beil und den Trümmerteilen zum Beispiel muß man im Grunde gar nicht weiter eingehen. Das sind im Grunde schon Beweise genug, zumindest doch Hinweise.
Oder die Angelegenheit mit der möglicherweise brisanten Fracht an Bord, seien es geheime Unterlagen, Patente, vielleicht aber auch Goldbarren oder gar wichtige Personen gewesen, je nachdem, was man so spekulieren könnte. Diesen Hinweisen muß man gar nicht weiter nachgehen, um Beweise daraus zu machen. Ist doch offensichtlich, daß da mehr hintersteckte, wozu sich die Mühe machen, Beweise zu ermitteln? Als Aufklärer vor der Kamera hat man schließlich schon genug zu tun.

Man könnte zum Beispiel der Theorie nachgehen, daß da gar keine deutschen Touristen an Bord waren, jedenfalls nicht die Schulklasse samt Lehrer. Diese Schulklasse gibt es nämlich vermutlich gar nicht, so geht das Gerücht. Ja, das ist nur Ablenkung gewesen.
Daß es diese Schulkasse so nie gegeben hat, also diese vielen jungen Menschen samt Lehrer, das kann man übrigens schnell herausfinden. Nicht aber indem man dort hinfährt, wo in etwa die Schule sein müsste, sondern indem man einfach bei facebook nachschaut.
Denn alle Schüler haben heutzutage ja ein facebook-profil. Und nun kommt aber das Ungeheuerliche. Die meisten der genannten Schüler hatten tatsächlich so ein facebook-Profil, lediglich fehlt da nun die Chronik und alles was man sich da in der Regel sonst fürn Unsinn gegenseitig drunterschreibt. Und dies deutet eben darauf hin, daß die ganzen Facebook-Profile erst nachträglich konstruiert wurden! Ergo, es hat sie nie gegeben.
Wozu also nochmal zur Schule gehen?
Durch diesen Hinweis, den man investigativ bei facebook selber rausermittelt haben kann, ist also im Grunde schon bewiesen, daß es nie eine Schulklasse an Bord gab, und deren Tode, bzw. vorher dann gewesene Existenzen, nur konstruiert wurden. Das ist doch ein klarer Fall: Hier wurde massiv manipuliert. Vergiss die Sache mit dem Beil, dem Flugschreiber, den Trümmerteilen und sonstigen Beweisstücken. Das ist spätestens übermorgen sowieso schon wieder Schnee von gestern. Neenee, mit den unexistenten Schülern die Angelgenheit ist viel brisanter. Alles nur Show gewesen, wisst Ihr.

Abrede:

Die besagte Schule gab es tatsächlich; zumindest gibt es sie immer noch. Jedenfalls findet man sie im Internet irgendwo verzeichnet. Die kann man wohl nicht so einfach nachträglich dorthin konstruieren.
Das würde doch jeder merken.
Spätestens wenn man schlicht einmal dorthin fahren würde.
Ich meine, nur um mal nachzusehen. Ob das Gebäude da wirklich steht. Ob da vielleicht Blumenkränze vorliegen. Ob vielleicht ein Lehrer anzutreffen ist. Ob der uns vielleicht mal einen Blick in die Klassenhefte werfen ließe. Das alles könnte man machen; wenn man die Sache aufklären möchte.
Muß man aber nicht. Ein Blick ins facebook reicht, um zu wissen, was genau da gelaufen ist. Wir leben schließlich nicht hinterm Mond.

Selbigen könnte man durchaus auch mal angepeilt haben, allein um die Rückseite anzukucken. Und dann eventuell verschreckt gleich wieder die Beine in die Hand zu nehmen. Da könnte doch Gräuliches vonstatten gehen, oder wer weiß, was da los ist! Nun haben wir aber einen riesen Bohei im Vorfeld gemacht, gar sogar ein Sicherheitsfilmchen vorab produziert, allein schon wegen der mangelnden Technik, die wir zwar einsetzen wollten, wenn wir gelandet wären oder gar eingesetzt haben, als wir gelandet sind, jedoch kam es ja nicht dazu, noch anständig zu filmen. Daher der Hoax, aber das schließt eben nicht aus, daß wir dagewesen sind. Es schließt gar ein, daß wir seither lieber nicht mehr dahingeflogen sind. Oder wenn, dann nur per Geheimauftrag.


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