„Die EU-Politiker stehen nach dem griechischen Referendum in der Pflicht, … Sie müssen jetzt erneut mit den Griechen verhandeln, um das größte Chaos in dem Krisenland zu verhindern.“

Das schrieb kürzlich bei tagesschau.de¹ irgendein Nahrichtenverbreiter aus seinem Hörfunkstudio in Brüssel an ein Millionenpublikum irgendwo in Deutschland, dessen mehrheitliche Dummheit ihn offenbar erst dazu befähigt, solche Sätze überhaupt noch medienwirksam publizieren zu können.

Leicht erzürnt über diesen einen Satz geschah es mir dann irgendwie von selbst, daß ich ein wenig am Rad drehte, wodurch mir auf diese Weise zufällig runterscrollend das Unglück wiederfuhr, in einen Bottich zu fallen, der kantvoll mit Idioten angesammelt war, die alle fleissig Stimmung gegen die faulen Griechen machten, und sich daran auch noch besonders ergötzten, weil sie die Nachrichten der deutschen Medienhäuser aufgrund der mitgelieferten Meinungsvorgaben wie den indirekten Befehl auffassen, ins gleiche Horn blasen zu dürfen. Dies dann je nach Ausmaß der Dummheit gerne auch noch unqualifizierter als die Medienhäuser selbst es schon tun.

Von diesem abstossenden Idiotenbottich rutschte ich dann aus Versehen direkt rüber in weitere Medienhäuser, wo dann vonseiten weiterer Zeitungen noch mehr übeltätige Meinungsvorgaben in alle Himmelsrichtungen ausgestossen wurden, die mir mit einem dermassen stinkigen Wind entgegenklatschten, als hätte ich gerade mein Gesicht in die Entlüfterturbine von McDonalds  gesteckt, woraus ja bekanntermaßen der elendigste Gestank strömt, der jemals einem ‚Restaurant‘ entwichen ist, so daß jeder geistig halbwegs noch gesunde Mensch einen Bogen drumherum machen würde, was allerdings auch nicht viel bringt, da nicht weit dahinter schon wieder der nächste Idiotenbottich aufgestellt wurde, um den sie sich dann massenweise tummeln und ihre hohlen Gehirne mit weiterem Unrat zu befüllen.

Diese Suhlplätze werden vermutlich auch bald in Griechenland reihenweise hingestellt werden, da ist dann nichts mehr mit der lecker Ouzu trinken vor der Taverne, usw. … denn das mit eigenen Worten weiter auszuführen ist mir unmöglich, es zerreißt mir schon das Herz, wenn ich nur darüber lese, daher bloß als Zitat: Die geplante Erhöhung der Mehrwertsteuer im gastronomischen Bereich ist der Todesstoß für tausende von Familienbetrieben, von denen einhundertachtzigtausend bereits mit dem Bankrott kämpfen. Sie wird die Zahl der siebzigtausend bereits in den Konkurs getriebenen Betriebe dramatisch erhöhen. Lokal gefärbte Cafes, Bistros und Restaurants werden globalen Ketten wie Starbucks, McDonalds oder Subway weichen und das Gesicht der Städte grundlegend verändern. (Quelle: Kritisches Netzwerk)

Das und vieles weitere mehr sind eben die Dinge, um die es wirklich geht und wovon wieder nur die alternativen Medien berichten, was hier im deutschen Arschkriechhausen allerdings niemanden interessiert, denn sie wollen weiter so belogen werden, wie sie sich seit jeher selbst belügen und eben gar nicht wissen, was in Griechenland passiert, was in der Ukraine passiert, usw., nein, lieber blättern sie in den Zeitungen rum, die diesen üblen Geruch ihres gesamten erstunkenen Weltbilds verbreiten, dem kaum noch zu entkommen ist und mich dazu nötigt, dem ganzen unflätigen Ungemach schleunigst wieder zu entfleuchen und trotz aller Hitze sämtliche Fenster abzudichten, damit dieser von den Medien verströmte, dümmliche, überhebliche, verlogene Vermessenheitsgestank nur ja nicht durch die undichten Stellen meiner Schreibestube kreucht; denn wer hat wohl das besagte abzuwendende „größte Chaos in dem Krisenland“ überhaupt erst ausgelöst(!!), und wird es noch weiter schüren, wenn nicht eben jene „EU-Politiker, die in der Pflicht stehen, blablabla“, allerdings in der Pflicht zum Gehorsam gegenüber ihren Oberherren, ansonsten haben sie keine Pflicht, denn sie haben gar kein Recht, sind ja nicht mal gewählt worden und selbst dann hätten sie kein Recht. In der Pflicht stünden eher die Medien, die ihren Lesern gegenüber verpflichtet wären, wahrheitsgemäß zu berichten, wenn sie nicht ebenfalls in der Pflicht zum Gehorsam gegenüber ihren Oberherren stünden, denen sie bei ihrem Versuch, die Welt in ein Jammertal zu stürzen, so fleissig zur Hand gehen, weil sie offenbar selber davon profitieren, oder was sonst ist der Grund für eure elendige Tintenwischerei, wenn nicht um euch bei euren Oberherren hinten reinkriechend anbiedern zu wollen?

Was treibt man sich überhaupt in irgendwelchen Funkstudios und Medienzentren in Brüssel rum und verbreitet von da aus solche trügerischen Gerüche bis nach Deutschland? Wieso fahren die nicht nach Griechenland und lügen den Griechen direkt ins Gesicht? Mal sehen, was sie wohl dazu sagen würden. Ehrlich, bei der zu dieser Zeit ohnehin schon glühenden Hitze auch noch solch einen widerwärtigen Geruch zu verströmern, das finde ich verantwortungslos, zieht es doch nur wieder die Schmeissfliegen an, die sich genauso daran laben, wie sich ja auch die jeweiligen Leser mit ihren Kommentaren an solche Berichte befehlsfolgerichtig hinten drangeklebt haben, um dann wieder in alle Richtungen auszuströmen und das andere Vieh hierzulande noch weiter aufzustacheln – was allerdings kaum noch erforderlich ist, hirnverbrannt wie sie allesamt mittlerweile schon sind; jedenfalls solange sind, wie sie unseren Medienhäusern noch ein Wort glauben.

Oder was heißt „ein Wort glauben“? Schon alleine zu glauben, man müsse Nachrichten lesen, um Aufklärung zu erfahren, ist ja schon die erste Fehlleistung eines Gehirns, das hier weder denkt, noch überhaupt in Begriff ist zu denken – jedenfalls denkt es völlig falsch und kommt damit auch zu falschen Schüsseln, ich meinte natürlich Schlüssen, doch nehm ich diesen in aller Hitzigkeit passierten freudschen Tippfehler gleich gerne auch als Schüsseln an, die uns von solchen Schreibern und Nachrichtern nämlich nochmal eigens zum Ablecken vor die Nase geschoben werden, wodrin aber keine gehaltvolle Suppe ist, sondern der übrigebliebene Rotz eurer ganzen vorherigen Speichelleckerei!

Denn wer nach allem, was dankenswerter Weise endlich mal gesagt und von jedem hätte in Erfahrung gebracht werden können, solche und noch viel schlimmere schuldzuweisenden Sätze gegen die Griechen verfertigt, der hat gelernt, aus seinem Hang zur Unterwürfigkeit eine Tugend zu machen, bzw. sich wenigstens ein gesichertes Positiönchen in diesem ganzen verlogenen Spiel zu erschleichen, tut sich dortheraus ungemein hervor, verhält sich aber entsprechend duckmäuserisch, damit sein lieber Papi Staat und seine liebe Mutti Merkel von der Leyen ihn auch immer fleissig loben, derweil die besagten „EU-Politiker“ als irgendwo in der Ferne hoch anzusehende Rathsherren gelten, die wir verehren und bewundern müssen, weil sie so schwer damit beschäftigt sind, die Griechen aus ihrem, wie ihr sagt, „selbst herbeigeführten“ Chaos herauszuhelfen, indem sie deren, wie ihr sagt, „selbst verschuldetes“ Leid (mit etlichen hundert Milliarden Euro) etwas zu lindern versuchen, ihnen das Leben (mit etlichen hundert Milliarden Euro!) ein wenig lebenswerter zu machen und sich (mit etlichen hundert Milliarden Euro!!) ein bißchen um deren Wohlergehen zu kümmern, ihnen allen also (mit etlichen hundert Milliarden Euro!!!) konkret unter die Arme zu greifen, womit diese paar Millionen Griechen aber offenbar nicht umgehen können, man sieht ja, was dort für ein Elend (seither!) herrscht.

Beigefügt am 17.2.2017: Herrscht! Denn es soll herrschen, was immer herrschte! Ungerechtigkeit. Ausbeutung. Zersetzung, Zerteilung. Ich aber verliere da mitunter die Beherrschung. Passt mal auf. Nicht ihr, die ihr herrscht, sondern ihr, die immer alles glaubt, für bahre Münze nehmt. Keine bahre Münze fliesst in die Hände der Griechen. Und nichtmal in die Staatskasse (fürn Haushalt zu Gunsten des Volks), sondern dort allenfalls nur zwischengelagert. Klar ist die Regierung dann korrupt. Und wer gängelt mit den Korrupten? Ihr Ausbeuter. Erklärt mir bloß nicht, wirtschaftliche Hilfe zu leisten sei sehr kompliziert und verliefe nicht ohne Schwierigkeiten, deren Komplexität ich als Laie nicht verstünde. Doch ich als Laie verstehe was vom Leihen. Habe ich die Absicht mit meiner Leihgabe jemandem aus dem Schlammassel zu helfen, so erhebe ich keine Zinsen auf meine Leihgabe. Kredite kämen also überhaupt gar nicht in Frage. Zudem kann ich nicht leihen, was ich gar nicht habe. Wer hat auch schon 80 Milliarden bahre Münze über? Du? Oder Sie? Bitte melden, gebt sie mir. Innerhalb von drei Wochen finge das antike Griechenland wieder an neu zu erblühen, in aller Schönheit und dieser Schönheit entströmente wieder der Glanz und Duft der Lebensfreude. Denn obendrein wäre es nun so, daß es sogar allen Inwohnern dann gut ginge. Deren Lebensfreude wäre wieder erweckt und davon würde ganz Europam auch profitieren. Das wäre sozusagen die Rückzahlung. Alles andere ist Gemauschel und Geklüngel und nur deswegen kompliziert, da hier gewisse Komplizen untereinander Geschäfte machen; mit Geldern, die sie nicht haben, aber durchaus darüber verfügen. Also tut gefälligst nicht so, als wolltet ihr den Griechen helfen, sondern nennt die Zahlungen Hilfsgelder zu Zwecken der Erhaltung eines Ausbeuter- Systems hochzwei².
18.02.2017, passenderweise soeben entdeckt: Griechenland sollte in Wirklichkeit gar nicht geholfen werden
26.02.2017, im Resultat: Mission erfüllt – Griechenland nachhaltig zerstört von Jens Blecker/ik-news

Nun müssen unsere Schuldherren „erneut mit den Griechen verhandeln, um das größte Chaos in dem Krisenland zu verhindern„, schreibt der also auf seine öffentlich einsehbare Schmiertafel, und aufgrund solcher und ähnlicher Aussagen sind mir die Regierenden im Augenblick weniger zuwider als diese Schreiberkaste, denn die Regierenden sind nur eines: völlig unwichtig und daher auch vollständig zu ignorieren, was aber Dank der Medien leider nicht geschieht, stattdessen verbreiten sie deren volksverhetzenden Aussagen auch noch und verteilen es wie kostbar Brot an die Leute, die am Ende dieses katastrophalen Zusammenspiels wahrscheinlich wirklich die Dümmsten von allen sind, daher bin ich im Moment weniger gegen die Politiker aufgebracht, sondern gegen die linkischen volksverhetzenden Nachrichten solcher Nachrichtenschreiber und Nachrichtensprecher, ihr seid mir allemale mehr zuwider, und ebenso ihr Mediengläubigen, da ihr diese selbsternannten, oder eben ja gerade nicht selbst ernannten, sondern von euch hierzu ernannten Regierenden erst zu dem macht, was sie dann umso lieber sind: ein Regiment von Viehtreibern, die für ein paar unbekannte Großgrundbesitzer das Vieh eingepfercht halten, wo man es je nach Bedarf abmelken und ausschlachten kann!

Ach du hochverehrte EU-Kommission, du allergnädigste Bundesregierung, deren Nachrichtenschreiber wir sein dürfen, bitte unternehmt doch alles in eurer Macht liegende, um das vom Krisenland selbstverschuldete Chaos zu verhindern, so wie auch wir Nachrichtenmacher unseren Job so gut verrichten, wie wir können, um die Leser mit ein paar rhetorischen Tricks in ihrer selbstgewollten Unterwürfigkeit zu bestätigen, auf daß sie danach und weiterhin jeden, der auch nur einen Hauch davon abweicht, bei der Obrigkeit anzeigen. Damit sie sich dann genauso um ihn kümmert, wie sie sich um all das kümmert, das uns allen gemeinsam irgendwie aus dem Verantwortungsbereich in den ihrigen gerutscht ist; zum Glück, könnte man sagen, denn so werden wir auch nicht dran Schuld sein, wenn diejenigen, die von der veröffentlichten Meinung abweichen, endlich abgeholt und hingerichtet werden – ein Vorgang der selbstverständlich nur durch unsere nicht minder geistig unterbemittelte und stets allem zustimmende Leser-, Hörer- und Zuschauerschaft nur möglich wird, welchselbige daher nochmal um ein Vielfaches dümmer ist, als jene Erfüllungsgehilfen in Politik und Medien, die vielleicht aus Angst, ihre Familie nicht mehr ernähren zu können oder so, ihren Job weder kündigen, noch wenigstens mal in Frage stellen möchten.

Also laßt uns weiter nur unseren Job machen, das Urteil ist längst gefällt und wir sind es dann, die es per Nachrichtung vollstrecken, denn das haben wir schon früher so gemacht, als man uns Schergen und Gerichtsboten noch ‚Nachrichter‘ nannte oder umgekehrt zu dem ‚Gerichtsknecht‘ seit jeher auch ‚Nachrichter‘ sagte; den man hier und da auch ‚executor in civilibus‘ nannte, was besonders gut zutrifft, schließlich ist gemäß des Adelung’schen Wörterbuches „Der Nachrichter, in der anständigen Sprechart, derjenige, welcher ein gefälltes peinliches Urtheil vollziehet“, und wie das im Einzelnen geht, das können wir Friedrich Christoph Jonathan Fischers „Lehrbegrif sämtlicher Kameral- und Polizeyrechte: sowol von Teutschland überhaupt als insbesondere von den Preussischen Staaten“ entnehmen, wodrin im Capitul VIII auf Seite 878 schließlich steht:

„die verrichtungen des scharfrichters oder nachrichters bestehen im kopfabschlagen und raedern, wobey er immer so zu werke geht, daß er den delinquenten nicht beruehrt.“

Das hat er gut gesagt, denn sowas tun wir ja bis heute nicht; den Hinzurichtenden direkt berühren – wir rädern ihn eher indirekt, am liebsten mit Zustimmung unserer Leserschaft, die wir noch dringend benötigen, um der Rechtmäßigkeit unserer Nachrichtung versichert zu sein. (Faszinierend, wie gewisse, bzw. eher ungewisse Teile des selbst Geschriebenen auch immer auf einen selber zutreffen)

Aber genau das steckt in der oben zitierten thagessau-Passage nunmal drin, die desweiteren nur als ein Beispiel vieler Nachrichtereien herhalten sollte, um aufzuzeigen, daß es sich hierbei um keine schlichten Informationsvergaben handelt, sondern um indirekte Hetzreden, eingekleidet in harmlos anmutende Formulierungen, die aufgrund fehlender Tatsachen nur heiße Luft sind, wovon die Gemüter aber umso erhitzter werden, und dafür gehört solchen Nachrichtenschreibern der Füllfederhalter entzogen und ein öffentliches Schreib- und Redeverbot erteilt, weil solche Publikationen der Beihilfe zum Aufruf weiterer Schandtaten gleichkommen und das möchten wir in unserem Land nicht haben.

gez.

JFlC
executor in civilibus

¹Wer unbedingt in diesen Haufen treten will soll den Link doch selber suchen.


²Aubeuter-System hochzwei