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Entwurf vom 09. Juni 2013

Kurtze iedoch warhaffte Beschreibung deren ietziger
Zeit häuffig gesehenen
Wolkengebilde /
sonderlich deren die mit dicken Nebel betrüblich die Tage verhangen/ plus andern denckwürdigen Begebenheiten so am Himmel geschahen / was dieselben möchten bedeuten und wie man sich
darbey zu verhalten habe
in fahlen Lettern in den äther gepfiffen
von Jermain Foutre le Camp
anni domino 2013

Nun ist’s wohl gewiss, daß der etlichen Wölken viele, so an den Himmeln in den letzten Jahren zu Hauf erschienen, mehrstenteils nicht allein von der Natur so gemachet wurden, sondern consperativ in die luftigen Gefilde sind versprühet worden.
Zwar können sie ebenso vom Menschenhirn mitgemacht sein, als eben alles creatürliche gemacht ist im Geiste, demnach auch dergleichen Wölken; indes aber können gleichsam andere Wesenheiten, so nicht mit dem Wunderwerke als oberhöchstes unantastbares Prinzip einverstanden, sich die Welt erschaffen – allein, sie wäre nicht lang lebenswert; wasgestalten dann ein construieren, auch manipulieren bereits vorhandener Elemente des Lebens wäre. Jedennoch; dies ist der Menschen Angelegenheit nicht und war es in Vorzeiten nie, oder vermütlich erst, seit ihm ein Gift ins Blut ist untermischet worden, was ihn dazu trieb, ebenso unartig zu handeln, wie eben der Quälgeist, der sich in einem Dampfkessel einen solchen Menschen erschaffen hat. Von da an nun kann kein Mensch nicht mehr wissen, was GOtt ist oder nicht, da der gottähnliche Codex seines Wesens zutiefst verknausepopelt wurde und das ist auch eine ziemliche Verhohnepiepelung von GOtt gewesen, und was dergleichen Begreiflichkeiten hierfür mehr zu gebrauchen!

Wo aber der von solchen Lichtern Geblendete den einen GOtt vor dem andern stehend nicht mehr siehet, so glaubet er auch alles, was der Vorgestellte ihm als Zeichen aufzeigt, beherzigt die von einem Trugbilde abgezwackten Trugbilder als Wahrheit und hält noch das allerschädlichste Wetter für ein schönes, nur weil ihm aus dem milchigen Brei am Himmel heraus eine fahle Sonne die Stirn erglanzen läßt, daraufhin er sich die Krückstöcke um die Handgelenke schnallt, einen fettigen Leib in strunzenge Gummibein-Turnhöschen zwängt, und auf Rennbahnen im Walde sich voranschleppt, was übrigens die eigentlich richtige Übersetzung von joggen ist, und man an denen gut sehen kann, die solche Schufterei sich antun, allein damit sie am nächsten Tag wieder Bauchfleisch über Verzehrung von Bauchfleisch ansetzen können, etc., das alles kann eigentlich keinem Körper wohl gefallen; zeugt aber von entsprechender Verkränkelung im Geiste.

Derweil ist nur wenigen bekannt, daß es neben obgenannten Quälgeist auch einen Quellgeist giebt, doch das eine ist ein Suhlpfütze, das andere eine Quelle dem größten und reinsten Meere gleich, wo alles schon als ein konzipiertes Phenomenum vorhanden ist, dieweil der einsichtige Mensch nur darnach greifen müsste, um es in die materia zu bringen und nur da wo es aus Liebe zum Leben geschieht, da hat Gott gewirkt, das ist das wahre Liebesleben, willst Liebe du in deinem Leben, muss du dem Leben Liebe geben.

Derweil aber dampft dem Quälgeist umso mehr Neid aus der Nase, woraufhin er umso kräftiger ungünstige Chemiekalien verrührt, um sie in alle Welt zu versprühen, aus denen künstliche Wolken werden und zu Wolkenschirmen sich vereinen. Auch weiß er, wie Westwinde verschoben, Ozeane gedünkt und Wolken geimpft werden können, etc. was aber erstlich geschahe, ohne daß man sich über die Folgewirkung im klaren Bewußtsein war, welches bei solchen Gestalten ohnehin nicht herausgebildet. Solche Vermutung und prejudice sind aber mit Recht als Urteile zu fällen, wenn deren Fürsprecher und Nachplapperer immer vermeinen, das Wetter könne doch nichtenfalls per chemice Wolken beeinflußt werden, an solche Eingriffe also nicht glauben, jedoch im gleichen Atemzug die These der menschengemachten Climaverwandelung vertreten, was doch eine Beeinflussung gleichermaßen ist und so wird eben ein Schuh draus.

Demnach soll die oben genannte These, die dort droben hingeschmierte teuflische Chemiewolkensuppenküche sei ein Hirngespinst in zwiefacher Hinsicht gedeutelt werden können: zum ersten daß es ein Gebilde ist, das zuvor in Gedanken konstruiert wurde oder selbigen verschmierten und verdunkelten Bewußtseinsgrad der Menschen als ein Spiegel desselben ihnen vorhält -oder im ein ander Bild: Die Menschen hiermit über Kanäle verbunden hin und wieder schiffen, als daß nämlich des Menschen Geist Kanäle seyn, von dorten zurück in ihre vorgestellte welt segeln, derweil sie unterwegens die unterschiedlichsten materia rechts und links sammlen und dann zum ganzen Werck zu Lande entladen und herrichten, wie in etwa es ihrer Erinnerung an das vorgestellte Ding gemäß entspricht. Lediglich die Erinnerung ist verlustig gegangen, um nicht zu sagen während der Fahrt durch die leidigen Kanäle betrüblich verwässert worden, so daß final zu sagen, jedes Gebilde, also auch die Wolken, im Geist sind ersponnen worden und ein Werck des Höchsten im Himmel und der Grössesten hierunten auf Erden wäre, wofern eine natürliche Verbindung zu Ihme bestünde. Weil aber die überhäuften Untaten und der sündliche Unflat unsere Ohren verstopfet, die Augen verblendet und das Hertz dermassen verhärtet, daß wir unsern Hochmuth durchaus nicht erkennen noch weniger die uns vor Augen schwebende höchstgefährliche Zurecht-Weisung Gottes behertzigen, so schicket uns der Allgewaltige und von uns höchlich erzürnte Äther eine Botschaft darüber, wie es in unsern Herzen und Hirnen ausschaut.

Auch ist dies alles gar nicht so new, wie man immer postuliert, denn eben dergleichen erschröckliche Zornes-Zeichen sind uns jener Zeit hero noch mehr gezeiget worden, wie nehmlich die erschröcklichen Erd-Erschütterungen und Länder mit fatalen Fluten sind überschwemmet worden, welches erbärmliche Spectacul mit Fug und Recht ein Vorspiel des lieben Jüngsten Tages genennet worden, der nämlich dann begonnte und heute bei Mittag steht.
So hat schon zu früheren Zeiten der von uns erzürnte Äther in hiesigen Gegenden uns seine Verwirrung in denen Ungewittern und grausamen Sturmwinden gezeiget und sehen lassen – da er sich anfangs mit langen Wolcken bedeckte/ als wenn „die Sonne sollte verfinstert werden“ (OriginalZitat!!)/ „darauff denn ein solcher grausamer brausender und stürmender Wind folgte / der nicht nur viel Gebäude und Bäume in Gärten / Wäldern und Feldern darnieder gerissen / sondern auch allen Staub der auf der Erden lag in die Lufft erhub / da in dem Staube eitel Feuer / und in dem Feuer ein erschröcklicher Anblick zu sehen war / worauf denn ein solches erschröckliches Donnern und Krachen erfolgte / daß es nicht anders schiene / ob wolte es der erzörnte Gott mit uns gar ausmachen: was auch durch diese erschröcklichen Ungewitter Oerter in die Gluth gerathen / und sonsten vor Schaden geschehen / ist leider allzubekandt. Alle diese entsetzliche und erschröckliche Wunder- und Zorn-Zeichen des von uns höchlich erzörnten Gottes nun drohen uns nichts anders als Krieg / Blut / Hunger / grosse Theurung / gefährliche Kranckheiten / schnelle Todesfälle / Pestilentz und alles Hertzeleid; …“ Quelle: hinfortgeweht

unvollendet


Noch irgendwo einfügen: (Oder auch nicht. Egal!)

Noch immer behaupten ja viele Leute, der Glaube, unser Himmel sei beizeiten mit künstlich hergestellten Wolkengebilden verhangen, sei fehlerhaft; sie meinen, dr Gedanke, der diesem Fehlglauben entspränge, könne nur ein Hirngespinst sein; also (dem Duden nach) „fantastische, abwegige, absurde Idee“, beziehungsweise „ein Produkt einer fehlgeleiteten oder überhitzten Einbildungskraft“.

So sagen immer noch manche, die meinen, die globale Klimaerwärmung sei menschengemacht, der verschleierte Himmel sei allenfalls eine Auswirkung des Klimawandels und das Ausbringen von Chemtrails somit eine Verschwörungstheorie.

wo immeralso der Himmel mit weißen Schleiern verhangen ist, da hätten wir es mit einer natürlichen Erscheinung zu tun, die auf die Klimaerwärmung zurückzuführen ist, welche wiederum menschengemacht sei und die vielen Streifen am Himmel, das seien keine Chemtrails, sondern nur Kondensstreifen, die sich aufgrund der menschengemachten Klimaerwärmung mit den anderen Kondenstreifen verbinden, statt zu kondensieren. Nun handelt es sich beim Vorgang der Kondensation um den Übergang eines Stoffes vom gasförmigen in den flüssigen Zustand; (durch Abkühlung oder Druck) oder um die Vermischung zweier Moleküle (des gleichen Stoffes oder verschiedener Stoffe) zu einem größeren Molekül vereinigen, wobei ein Molekül einer chemisch einfachen Substanz (z. B. Wasser) abgespalten wird, was doch heißt, auch Kondensstreifen sind das Produkt einer chemischen Reaktion und solange Flugzeuge nicht mit Wasser tanken sind auch Kondenstreifen nichts anderes als Chemtrails, zumindest aber doch giftig, oder kommt da nur Wasserdampf heraus??

Egal!

Während nun aber zunehmend ans ‚Tageslicht‘ (sic=kotz) kommt, daß nicht etwa die Klimaerwärmung, sondern vielmehr die globale Wettermanipulation menschengemacht ist, behauptet man jetzt, das manipulative Gefriemel am Wetter sei notwendig, um eben die vom Menschen verursachte Klimaerwärmung zu stoppen, wozu uns im Übrigen noch 10 Jahre Zeit blieben. Von diesen zehn Jahren sind allerdings auch schon wieder 2 Jahre vergangen, worauf uns zumindest jener Herr (unter Beimischung ganz krasser Unglaublichkeiten) neulich hinzuweisen versuchte: (Quelle futsch und mit ihm der Inhalt. Egal!)

Es kommt hierbei im Übrigen zunehmend an den Tag, daß dieselbigen Herren aufgrund ihrer Verstrickung ins Lügenwerck zu zur (Worte furschijama. Egal!)

Die Zeit ist also ziemlich knapp geworden, und da selbst eine Verringerung des CO2-Verbrauchs um sagen wir mal 70% nicht mehr ausreichen würde die „menschengemachte“ Klimaerwärmung noch aufzuhalten und die Zertifikate weitestgehend verteilt sein dürften, muß jetzt anderweitig nachgeholfen werden – und zwar durch ein manipulatives Hin- und Herfahren hierzu eigens produzierter Wolkengeflechte.

Wie man gleich weiter unten sehen wird, ist die Tatsache, daß es Wettermanipulation und sogar künstliche Wolken tatsächlich gibt, gar kein so großes Geheimnis mehr; es ist schließlich im Mainstream angekommen, und das bedeutet normalerweise, daß man jetzt öffentlich über das Thema sprechen darf, da ein anderes verborgen bleiben muß. Lediglich gibt es hierbei eins zu beachten:

(Nur was? Egal!)

Der unbedingte Glaube an die menschengemachte Klimaerwärmung ist erforderlich, nicht aber dürfte man auch nur vague annehmen, daß es so etwas wie willentliche Wettermanipulation gibt. Es sei denn, vielleicht, es käme dem von Menschen verhunzten Klima zugute.Dann dürften die Oberherren das schon tun, auch wenn es eigentlich gar nicht möglich ist, den Himmel zum Beispiel zuzuschmieren.

Dabei ist es natürlich logisch, daß es das eine nicht ohne das andere geben kann, will sagen, wenn der Mensch das Klima erwärmen kann, dann kann er es auch manipulieren.

Glaubt man nun aber nicht an ersteres, sondern ausschließlich an zweiteres, so kann es passieren, daß man als rechtsextrem oder braun-esoterisch diffamiert wird, nur weil sie das Ausbringen künstlicher, d.h. chemischer Wolken (bzw. ganzen Wolkendecken) beobachten und sich für einen sauberen Himmel und somit natürlich auch gegen Wettermanipulationen im Allgemeinen einsetzen.

Zu diesen von einigen vermeintlichen Skeptikern manchmal sogar als „rechtslastige Verschwörungsspinner“ abgeurteilten Leuten und Gruppierungen müßte man nun allerdings auch den WWF (World Wildlife Fonds)1) und Focus Online(2) zählen – wenn man denn den Mut dazu hätte – schließlich erzählen sie uns schon länger, daß es sie wirklich gibt, diese „künstlichen Wolken“:

1.) WWF:

… „Gerne kommunizieren wir hier unsere Haltung zu Chemtrails: Dem WWF Schweiz ist bekannt, dass es ein patentiertes US-Projekt für das Versprühen von strahlungsaktiven Substanzen in der Troposphäre und unteren Stratosphäre gibt. Das Projekt wurde neben weiteren Verfahren aus dem Bereich Geo-Engineering vorgeschlagen um den vom Menschen verursachten (?) Klimawandel abzuschwächen. Viele dieser Verfahren wurden oder werden lokal in Pilot(sic!)projekten weiterentwickelt und bezüglich Wirksamkeit und unerwünschten Effekten untersucht. Können gesundheitliche Auswirkungen nicht ausgeschlossen werden, so finden solche Versuche in unbewohnten Gebieten und unter strengen Kontrollen statt.“ (Was man ja vor allem oberhalb dichtbevölkerter Gegenden ziemlich gut sieht; Anm. des Autors)

2.) Focus Online:

„Auch die Idee, auf hoher See künstliche Wolken zu erzeugen, wurde wieder aus der Mottenkiste gekramt…“ → weiterlesen bei focus online (via Leistungsschutzrecht stoppen )

Die Stellungnahme des WWF entstammt übrigens einem Schriftwechsel zwischen der Bürgerinitiative Sauberer Himmel und dem WWF, in dem es um ein höchst interessantes Werbeplakat des WWF ging und man vonseiten der Bürgerinitiative wissen wollte, ob man hiermit etwa Werbung für das Ausbringen von chemischen Wolken machen wolle. Im darauffolgenden Antwortschreiben distanzierte sich der WWF zwar von solcherlei Absichten, doch vertritt man ebenso wie Focus die These des menschengemachten Klimawandels, herbeigeführt durch CO2.

Video von Prof Heinz Haberer einfügen


ma lesen:

https://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/2011/12/15/klimawandel-gleich-bewustseinswandel-zeit-fur-eine-neue-religion/

https://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/2015/06/24/klimawindelgeschwandel/

auchma lesen:

http://kulturstudio.wordpress.com/2013/06/17/die-katze-ist-aus-dem-sack-geo-engineering-gezielt-das-klima-beeinflussen-bundeswehr/

http://www.radio-utopie.de/2013/06/17/geoengineering-studie-der-bundeswehr-relativiert-abkommen-gegen-wetterwaffen-aus-1976/


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