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Entwurf vom 11. Mai 2013

Kürzlich habe ich mich wahrhaftig gefragt, ob nicht Goethe vielleicht nur deswegen so berühmt werden konnte, weil allen voran seine Christine sich immer ganz opferbereit in den Dienst der Literatur gestellt hatte. Sie sah, was er wohl in der Leiste Lage zu leisten ist und verzichtete auf dasjenige, was ihr der Herr Goethe hätte geben können, wäre er kein Schriftsteller gewesen. Als die Frau an seiner Seite hat sie sich den heeren Männerzielen unterzuordnen, bzw. dem Herrn zu dienen, in dem sie einfach tut, was er will und eben gar nichts tut, wenn er nichts will; außer natürlich die Hausarbeit und andere Dienste zu erfüllen, das ist Aufgabe aller Frawen, einerlei ob sie sich nach den Reguln der Christenheit orientieren oder eher nach den Reguln der Muselmanen okzidieren.

Im christlichen Teil der Welt geht die Frau in Ausübung ihrer selbstlosen Tätigkeit bereits direkt auf gleicher Höhe neben dem Manne her, oftmals sogar schon händchenhaltend; in außerchristlichen Ländern muß sie noch 30 Meter Abstand halten, und dem Manne während seiner Zielverfolgung die Alditüten hinterhertragen. *Diese „Vorgehensweise“ bedarf noch einer genaueren Erläuterung. Siehe unten „Genauere Erläuterung zu dieser Vorgehensweise“.

Das sind soweit die deutlichsten Merkmale, woran man die jeweiligen Religionen voneinander unterscheiden könnte; von dem Umstand abgesehen, daß man im Orient die Frau noch deutlicher vom Mann unterscheiden kann. Im Okzident ist der Angleichungsprozeß schon weiter fortgeschritten und die Unterschiede zwischen Männern und Frauen (im weiteren: MännerInnen) durch die erfolgreiche Umsetzung einer langjährigen Emanzipationsagenda weitestgehend überwunden worden. Außer natürlich da, wo es sich um das Aufzeigen, Ausleben, Ausnutzen und Abnutzen der den jeweiligen Geschlechtersorten zugehörigen Körperteile und Körpereigenschaften handelt, was vielleicht daran liegt, daß diese sich sowohl im Aussehen, als auch im Bereich der technischen Anwendungsmöglichkeiten von Natur aus ziemlich deutlich unterscheiden und eine völlige Gleichmachung kaum möglich ist.

Trotz der Gleichstellung dieser beiden bis aufs unwesentlichste reduzierten Menschensorten wird bezüglich der Vormachtstellung natürlich weiterhin alles beim Alten bleiben, zumindest sollte darauf geachtet werden, daß in den weiblichen MännerInnen weniger zugestanden wird, aktiv am Machtgeschehen teilzunehmen, als den männlichen MännerInnen, letztere nämlich sollen schließlich nicht allzu weibisch werden, sie müssen auch Härte beweisen können und entschlußfreudig zu unkomplizierten Greultaten fähig sein. Einerlei in welchem Bereich sie den Teil ihres Wesens ausleben, ob es sich hierbei nun um die Religion, Politik oder die Wissenschaften handelt.

Dermalen sind nicht alle MännerInnen (egal welchen Geschlechts) geeignet, die Welt zuführen und (seit es Gott nicht gelungen ist) zum Paradies auf Erden selbstermächtigt umzugestalten. Doch ebenso selbstermächtigend können sich auch die niederen Personen der Verantwortung überantworten und jeweils in ihrem im häuslichen Bereich ihr Werk verrichten. Als Beispiel dient uns ein Blick in den haushalt der Personengruppe, die unter der Verwaltungsnummer x6ko abgelegt ist und davon berichtet, wie eine derartige weibliche Person sich daheim um das Wesentliche kümmert, bis ihre ihr zur Seite gestellte männliche Person vom Feldzug (Irrfahrten) zurückkehrt, in Erwartung, es werde wieder zwei prächtige Alditüten vollgepackt mit neuen Erkenntnisse nach Hause schleppen, eine Auswahl dessn präsentierend, mit denen die Männerwelt sich die letzten paar tausend Jahre beschäftigt hat.

*Hier ist uns mglicherweise ein Beobachtungsfehler unterlaufen oder entsprechenden Leute wußten schon seber nicht mehr, wer wem zu welchem Zweck hinterher zu laufen hat. Denn diese Vorgehensweise steht vermutlich mit dem Jagdverhalten ziehender Völker in Zusammenhang, als der Mann Speer voraus durch die Wildnis zog und zur Sicherung des Weges so wie zur Abwehr möglicher Gefahren dem ihm nachfolgenden Weibe mit angespitztem Speer mutig voranschritt. Auf dem Rückweg aber ging die Frau nun dem Mann voraus, nämlich damit sie als erste das Lager erreicht (und schonmal anfängt zu kochen), während der Mann sie von hinten sichert.
Könnte man jedenfalls so denken.
Wahrscheinlicher ist es aber, daß die Frau nur dann voranging, wenn Beute gemacht werden sollte oder unterwegs ein Angreifer erlegt wurde, so daß die Frau noch beim Gang durch die Wildnis entweder die Beute oder eben die brauchbaren Besitztümer des erlegten Angreifers gleich in die Tüten packen kann, wofür der Mann als Waffenträger ja keine Hand mehr frei hat. Mit diesen Materialien in den Tüten ging es dann in umgekehrter Reihenfolge zurück, doch nicht weil der Mann die Frau nun von hinten absichert, sondern die Beute. Denn die Gefahr besteht ja auch auf dem Rückweg noch weiterhin, nur diesmal dient ihm die Frau als Schutz, so daß er auch vorher schon nicht etwa Frau, sondern zu allererst sich selbst vor etwaigen Angriffen beschützte und eben nur bei Bestehen dieser Gefahrenlage auch die Frau dann  .

PS an alle MännerInnen:

Hier was zum Gleichmacher Genderismusbrei


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