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Noteiligste Bittschrift an die Obrigkeit

 der Allgemeinheit zum illustren Zeitvertreib zugeschicket

 und hiermit meinen gnädigen Herrn und Brötchengeber Urbald Freiherr von Oberhand
zur dringenden Befriedung aller sonstigen durchleuchtigsten Herren Oberherren und deroselben Kommissäre, Hofcammerpräsidenten, Amtsdiener und andere Laquaien des gesampten dämlichen Reiches vereinheitlichter Nationen
inständigst um gnädigste Erlaubniserteilung bittend,  meine Arbeit für die hier vorlügende Zeitenschrift Ultimative Freiheit Online mit sofortiger Würkung

einstellen zu dürfen

um darmit der hochgelobten Leserschaft aus dem Volke zu gewahren, warumb nach Verlassung dieses Werkleins die kleine Welt Compendium orbis terrarum dennoch nicht vergehen wird/

vorgebracht vermittels einiger Gelahrsamkeiten zur nötigen Abwendung von ähnlich verderblichen Schriften, nebst anderen höchst merkwürdigen Meldungen/

teils auswendig hingeschmieret, teils mit güldinen Buchstaben in schwartzem Marmor¹ eingehauen

 von Jermain Foutre le Camp, den 1.-23. Avril

Anni Domino 2012

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Vergnügter Leser!

Nach ungefähr exakt zwei verflossenen Jahren der inwendigen Rathsbefragung will ich nun darum ersuchen, meine Tätigkeit als Werkskammertintenmeister der newen Zeitenschrift Ultimative Freiheit Online zu beenden und damit die Fortführung dieser intermedialen Schriftensammlung einstweilen einzustellen.

Ohne sie der Welt zum Kauf anzupreisen, dem Frankfurter Catalogium als Kopie zu verschicken oder den privaten Hausbibliotheken zur Anfüllung anzubieten, soll genannte Schriftensammlung dennoch für die Allgemeinheit einsehbar bleiben. Einzig und allein möchte sie fortan nicht mehr mit weiterern Artikuln ausstaffieret werden, wie zeithero gewohnt.

Es ist dermalen ja auch so, daß man durch das beständige Nachsinnen über alle zutiefstgrüblichen Sachen beizeiten seines eigenen Kopfes nicht mehr Meister ist, und da wird es manchmal erforderlich, die längst beschriebene Welt für eine Weile gesegnet wissend hinter sich zu lassen. Dem Leser bleibt es aber gegolten, die Welt weiter mit ausgewogenen Augen anzublicken und sich aus allem Geschehen seine Erkenntnüsse zusammen zu reimen, ohne es dabei dem Poeten, Sribenten, Scientisten oder sonstwie geistig Begnadeten glauben nachtun zu müssen.

Wer läßt sich auch schon gern die Wahrheit andauernd vorfiedeln? Und was sind dem einfachen Kämmerdiener schon der ehrbaren Zünfte Gelahrsamkeiten wert, wenn es sich dabei – wie es ja auch bei etlichen neuzeitlichen Musicanten zu merken ist – nur um Angebereien handelt, während eine Vielzahl der Poeten und Auctoren ebenfalls bloß schreiben um der Betörung ihrer Bewunderer willen – was ist denn davon anzunehmen, wenn viele ihr Handwerk nur noch verrichten, um einen hohen Rang in vorher ausgerechneten Geschäftstabellen zu erreichen?

Auch für die Journaillen- und Gazettenschreiber gäbe es in Anbetracht all dieser Hirnwuchtigkeiten ringsumher zwar genügend Dinge, über die zu schreiben man sich aufgefordert fühlen könnte, doch wiederholt sich nur das ewig Gleiche in immer neuen Masqueraden, und so stehts denn auch geschrieben. Indes ließe sich darauf leichthin immer was Besseres erwidern, des heutigen Tages aber bin ich solcher Sprache jetztmalen so arm geworden, daß sich kein Hund damit liesse aus dem Ofen locken. Und wo es mir längst genügt, von all den geistesverirrten Begebenheiten dort draußen zu erfahren, was soll man sie denn nochmals in Tinte baden? Sie wären allseits wohl bekannt, wenn ein jeder nur vernünftig hinsähe.

Für die verständigen Leser, die sich die ganze thörichte Politik trotzdem noch allzusehr zu Herzen gehen lassen, obwohl dero leidgeprobten Gemüther doch längst aller dort vorgelebten Narrenkeiten müßten überdrüssig geworden sein, bleibt ein Großteil der hier angeschmierten Schriftwerke weiterhin publique – allein, es besteht keine Not mehr, der Gesamtheit der Leserschaft mit immer neuen Artikuln noch an die Hand zu gehen.

Zwar hatte ich vor wenigen Tägen noch von einigen Begebenheiten so vielerlei wunderliche Einfälle, daß ich ein großes Referat davon zu schreiben gewillt war; doch war ich zum Teil so derart von allem Weltentumult bekümmert, daß ich schier nicht wußte, wie ich mich wohl jemals davon schreibelnd erholen könnte.

Daher möchte ich dergleichen hinterbelichtete Wirklichkeiten fortan auf sich beruhen lassen. Um was es sich bei allem sonst handelt, das könnte der nachgrübliche Leser auch ohne meine Lettern vernünftig ergründen oder sogar noch vielermaßen besser merken, wenn er es von sich aus selbst versteht. Es fehlte dazu ja nie an Möglichkeiten; nur hier in unsrem Breitengrade, fern aller schlimmsten Not und übelsten Schlächterei, erscheint die Welt noch heile genug – wenigstens solange man es sich in der Wohnstube vor einem Schaukasten bequem machen kann, um von dort aus in die Ferne zu sehen.

Dieses Fernsehen aber verleidet einem die Tätigkeit des Nah-Sehens und die Innenschau wird beständig umgangen, besonders wenn man sich wie blöde darnach richtet, was einem als Anleitung ins eigene Hinterbewußtsein hineininformiert wurde. Allenfalls bekommt man die unbesehenen Dinge bald zwiefach gespiegelt oder gar hochgradig pervertiert im Flimmerkasten vorgespielt und zieht ebenso verkehrt herum seine Schlüsse daraus. Bald nimmt man am übertriebigen Jubelgeschrei der einen Gruppe teil und bald stimmt man in das aufgesetzte Wehklagen einer anderen Gruppe ein, derweil diejenigen, die dem ganzen Unfug nicht mehr zugetan sind, nur noch befürchten, der Wahnsinn wäre nunmehr vollständig ausgebrochen, höffentlich will er nicht bis in meine gemütliche Kammer übergreifen!

Und wie sie da alle zusammenheulen oder zusammen sich wie die Narren begeistern, wenn der eine Vorgeführte an zu heulen fängt oder der andere Vorgeführte einen Preis gewinnt, nachdem er ein Figuralgeschrei¹ sondermaßen vollführte, bloß damit er im Choral-Geheul¹ der restlichen Zuschauermeute untergeht! Da will einem das Geschreie, Gejohle, Geklatsche bald nur noch fürchterlich das Nervengeflecht verzerren, besonderst wenn mittlerweile jeder dahergelaufene Depp mit stehenden Ovationen bejubelt wird.

Als Losgesagter kommt man dann lediglich zu der Erkenntnis, daß wir von all diesen sämtlichen Geisteskrankheiten immerhin umso mehr in Erfahrung bringen, je mehr Menschen gleichzeitig von ihrem Verstand abgekommen sind – was mittlerweile insgesamt eine beträchtliche Anzahl sein dürfte; man will nur hoffen, es werde eine ausreichende Zahl gleichermaßen zur Besinnung kommen, wenigstens im Verhältnis eins zu hundert.

Mir ist die Lust an diesem Ferngeschaue bekanntlich schon vor Jahren vergangen und anfangs verdroß es mich nicht wenig, daß ich mich in diesem flackernden Narren-Haus derart lange aufgehalten. Seit ich damit aufhörete, ward es mit dem Verdruss allerdings längst nicht besser, denn nun sah ich umso deutlicher, wie sich die Zahl der Narren auch auf den Straßen alle Tage mehrete¹! Was einem mit voller Schärfe gerade noch auf der Scheibe vorgegaukelt wurde, spiegelte sich sodann auch draußen wider, wo ein jeglicher sich mit allem, was er vorhin im Schaukasten noch betrachtete, jetzt fürwahr als ein Conterfei hält, das er fortan mit sich selber verwechselt, und sich genauso gebärdet und kleidet wie das Abbild, das er nachahmt, obwohl es ihm so unpassend steht, wie dem Esel eine Halskrawatte!

Ein ganz viel schlimmerer Modezwang erscheint mir derzeit aber der allgemeine Spleen mit den vollen Bärten zu sein, den schon jeder siebte Jüngling neuerdings trägt und hegt und pflegt, als wäre es ein von Alters her wegen lang gepflegter Kräutergarten zum Kraulen und Verweilen, obwohl ihm noch das unbestäubte Grüne hinter den Ohren wuchert, worein eigentlich die triebigen Frühlingsbienchen herumsummsen! Lieber sollte er denen Bienchen doch was nachahmen, solang er noch jung ist, statt jetzt schon auszusehen wie der Prophet Jesaija! Was hat demnach ein großer Vollbart an so einem Grünspan zu suchen? Wenn es doch nur so wäre, daß dieser Pimpf sich einen Bart hat wachsen lassen müssen, weil er vierzig Täge in der Wüste gedauret!

Überall sieht man sie ja derzeit herfürkommen, und sie sehen sogar von der Bekleidung her so aus, als wären sie leibhaftig aus den Schaukästen gestiegen, da weiß man gar nicht mehr, welches Conterfei eigentlich wen in den Bann gezogen hat. Da stehen und sitzen sie dann überall, die einen mit Bärten braun bis schwarz, die anderen mit Bärten blond bis rot, als wären es alle Kreativlinge, die ihre eigene Herren-Mode erschaffen hätten, dabei unterscheiden sich genauso voneinander, wie sich allenfalls die Volksfront von Judäa von der judäischen Volksfront unterscheidet!

Und wie sich die einen Jünglinge mit Bärten a la mode verkleiden, tun die anderen das genaue Gegenstück, indem sie sich am ganzen Körper so glatt scheren, wie sie es wohl im wahren Wesen auch sind, vielleicht sind es teils Aale? In Sammet und Seide gezwierbelt, treten sie dazu noch auf wie die Gelackten, ohne zu merken, daß auch sie nur die Gelackmeierten sind, wenigstens in den Augen derer, die noch über ihnen stehen, aber unterwürfiges Verhalten ist hierzulande ebenfalls eine immer wiederkehrende Mode.

Dergestalten könnte man auch vielerorts meinen, auf den Straßen sämtliche hochgelobten Stars und Sternchen auf einen Haufen erblicken zu dürfen – dabei sind es nur die Abbilder und Konterfeien derselben. Hinzu wimmelt es von Ertzheuchlern aller Art, die sich etwas einbilden, weil sie teuren Stoff tragen und sich dazu mit einem Male alle zusammen ein Gebrille vor Augen setzen, das bei vielen aufgrund des nunmehr plötzlich dreifach gebälkten Gestells eben nicht etwan zum besser Sehen dient, sondern zum Nachäffen von Personen, die dies zum Verdecken deroselben Augen tun und die vielleicht insgeheim dreinschauen wie aufgegährte Mistfeigen? Man weiß es nicht; bei genauerer Betrachtung scheint bei manchem aus dem linken Augapfel ein anderes Wesen zum Fenster hinauszublicken als aus dem anderen Augapfel. Und auch wenn dies mal wieder für einige nach allzu harscher Verurteilung klingt, so ist es doch nur ein Ausdruck unserer stark divergierenden Modegeschmäcker. Dies alles nämlich will längst nicht für alle gelten, doch wenigstens wo ein großer Turm oder Glaspalast in der Nähe steht, aus dem sie alle in teuren Anzügen und wichtig Köfferchen herausströmen, da handelt es sich nur bei jedem fünften um eine ansehnliche Manns-Person, während jeder zweite zwar dem Anschein nach einen vortrefflichen Herren gibt – wenn er aber näher kömmt, von innerlichem Stolz dermassen aufgeblasen ist wie ein Krötenfrosch¹!

Kaum sind die einen Börsewichte dann abgeschüttelt, kommen schon die nächsten, die noch auf der Sprosse nicht ganz so weit gekommen sind, wie der Froschkrötenkönig, dem sie immer nach den Hacken hinterher lechzen, und mit tiefster Reverenz hinter den Ohren kraulen, damit er weiß, was er hat für dolle Lackaien hinter ihm her prangen¹!

Dieser wendet sich dann schmeichelnder Hand wenigstens gegen Wochenende an die Herzallerliebste, woran nichts widerlich ist, doch wo immer jemand sie die „bessere Hälfte“ nennt, tut er es mit Recht so glauben, denn nur so hält sich die Berechtigung, anderswo die schlechtere Hälfte von sich selbst beizubehalten und ausleben zu dürfen. Geht es dann auseinander, fängt die schlechtere Hälfte an zu feixen, doch auch die bessere Hälfte ist nicht besser als die schlechtere, wenn die schlechtere sie verläßt und sich in ein Geheule, Geseufze und Gekluxe dermassen verliert, als ob ihr ganzes Herz nichts als Kummer, Traurigkeit und Kyrieleyson¹ wäre! Ach ich arme, was soll ich tun? Für wen soll ich nun meine Hacken stelzen? Wer wird mich ab nun begehren, wen soll ich ab jetzt verehren? Wer will mich nach oben wiegen, wer mit mir im Betttuch liegen? Oh es fehlt mir jetzt an Wonnen, ach ich spring jetzt in den Bronnen¹!

… doch:

Schluß damit – denn eben diesen ganzen Beschreibungen will ich nunmehr entsagen, sind es doch gar teils unberechtigte Prejudicia, die dem Leser allenfalls zur Erkenntnüss verhalfen, daß man auch hätte was anderes lesen können.

Was ich also bisher unter größter Mühverwaltung immer fleissig versucht hatte, an vorderster Stelle der sonderlichen Ergötzung des Lesers zu dienen und erst zuletzt irgendwelchen unbedeutenden Ereignissen schreibend hinterherzuwinken, das soll nun enden bevor es überhaupt so richtig angefangen hat.

Immer noch gibt es zwar Dinge, die wären ein Wort wert, doch schaut man sich genauer um, waren sie es das vielleicht doch nicht.

Was es zum Beispiel neulich damit auf sich hatte, als vier Sprechmuschelanbieter* auf ihren Werbefeldzügen hübsch hintereinander jeweils zwar auf unterschiedliche Weise ihre neuwertigen Sprechapparate anpriesen, auf allen dero Anzeigetäfelchen aber stets dieselben Ziffern abzulesen waren, nämlich die Uhrzeit 10:08, das mag genau so unbedeutend sein, wie es in der Folge hier für immer ungeklärt bleibt. Vielleicht bedeutete es nichts weiter, als daß entweder alle vier Anbieter nacheinander recht unverschlüsselt auf einen gemeinsamen Nenner bezüglich irgendeiner Rechnung hinweisen wollten, oder es bedeutet, alle viere seien längst im Besitz eines einzigen Großbesitzers, der keine Lust mehr hat, sich noch andauernd vier verschiedene Reklamen auszudenken. *(so nämlich in der Reihenfolge vodafon, 02, 1&1, telekom)

Wer weiß; lieber, als derartigen Dingen, möchte ich mich den wichtigeren Angelegenheiten widmen – zum Beispiel hat mein Hamster schon vor längerer Zeit eine Wartung seines Hamsterrades eingefordert; es muß geschmiert und gerichtet werden, schließlich will auch der Hamster auf seinen Wegen wieder etwas besser vorankommen. Wenn das getan ist, finde ich vielleicht auch noch die Zeit, ein paar von mir selbst ausgedachte Koans zu lösen, zum Beispiel, wie man freihändig jonglieren könnte oder wie man es sich einreden kann, daß man sich dringend etwas auszureden hat, und andere Sachen, die ganz ohne Verstand sind.

Wenn jedenfalls am morgigen Tage alle Gazetten- und Nouvellenblätter davon berichten, die in der ganzen Welt hochgefürchtete Internetseite Ultimative Freiheit Online werde nicht mehr fortgeführet, so soll der vertraute Leser sich ob der nachklingenden Jubelchöre darob nicht allzu sehre einschüchtern lassen… vielleicht wird mir eines Tages ja doch noch das ein oder andere Wort aus dem Tintenfaß klettern und sich hier oder da auf einem unbesehenen Papiere heimlich niederlassen, als wollte es nie gelesen werden…

usw.

 Meinem gnädigen Herrn und Brötchengeber Urbald Freiherr von Oberhand und der allmächtigen Ursuppe sampt ihrer friedlichen Regimenter hierunten auf Erden zeithero untergebensten Fleisses anbefohlen, und zudem in allerunterthänigster Submission um baldige Zuwendung gütlicher Mittel seitens der kommissärischen Proviantmeisterei flehentlich gesuchend, den Federkiel fürderhin wenigstens privatim benützen zu dürfen,

verbleibe ich, mich nunmehro meines alten Egos Jermain Foutre le Camp lossagend,

für den gelobten Leser stets derselbe

Jermain Foutre le Camp

den 1.- 23. Avril, Anni Domino 2012


Anmerkung:

Kursiv gestellte Satzteile sind mir bei der Lektüre althergebachter Bücher dermaßen ins Hirn gebrannt worden, daß ich sie beizeiten aus demselben Kopfe derart flugs abkopeyere, als wärn sie mir gerade von selbst so eingefallen. Um neben diesen älterdeutschen Wort- und Satzbildungen auch den Anstand zu bewahren, hat mir mein gnä. Herr Urbald Freiherr von Oberhand anbefohlen, dies auch stets so anzuzeigen.
Es sind demnach alle kursiv und mit ¹ gesetzten Worte folgendem Werk entnommen: Hanß Michael Moscherosch (1601-1669): Gesichte Philanders von Sittewald, In welchen aller Weltwesen, aller Mänschen Händel, mit ihren natürlichen Farben der Eitelkeit, Gewalts, Heucheley, Thorheit bekleidet, offentlich auff die Schau geführet, als in einem Spiegel dargestellet und gesehen werden, Von Ihme zum letztern mahl auffgelegt, vermehret, gebessert, mit Bildnussen gezieret, und Männiglichen unvergreifflich zulesen in Truck gegeben.
Verlag: Zenodot Verlagsgesellschaft, 6. Dezember 2010
ISBN/EAN: 978-3843059015
Johann Michael Moscherosch * Visiones De Don Quevedo. Wunderliche und Wahrhafftige Gesichte Philanders von Sittewald. Hildesheim, New York: Olms, 1974. Nachdruck der Originalausgabe (? fraglich!) von 1642. ISBN 3-487-05288-1

Alle anderen Quellen der so kursiv gesetzten daraus übernommenen Wotwendungen suche ich noch.


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