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vom 15.12.2011


Auch fein:
Klimawandelgeschwandel


Ergänzung Jahre später, 2015-2019
Zeit für eine Religion? Ja offenbar, und was für eine gewaltige das sein soll, das wüßte uns wohl insbesondere Prinz Philip mit seiner „Alliance of Religions for Conservation“ zu bestätigen, worüber man in diesen Artikeln nebst anderen frohen Botschaften weiteres erfährt:

COP21, ein Projekt zur massiven Reduzierung der Weltbevölkerung
Bürgerrechtsbewegung Solidarität vom 24. Juli 2015
Ausgerechnet der Papst warnt vor “nie dagewesener Zerstörung” durch “Klimawandel”
Matrix-Ade vom 17. Juli 2015 (Internetseite aufgelöst)
CO2-Steuer hat Potential Kirchensteuer abzulösen
Q-Press 20.04.2019


Klimawandel gleich Bewußtseinswandel – Zeit für eine neue Religion?

Eine Schrift in 17 Kapituln aus etlichen Wörtern zusammengeschmieret und allen derzeit diensthabenden Propheten, hochgeneigten Studiosis, so auch freundlich gesinnten Lesern, erhabenen Schaulustigen & anderen Gönnern auf Spezialbewilligung meines gnädigsten Herrn Urbald Freiherr von Oberhand in folgenden Kapituln schleunigst zum Lesen bereit gestellet:

Einführung
Abführung
Ausführung
Wilder Geist
Herrschaftszeiten erstmal Luft holen
Wie es in den Wald ruft
Was für eine Heuchelei
Aktenzeichen xy ungelöst
Elementare Steuern
Kaltes Licht-warmes Licht
Lichtenergie
Wettermanipulation ist Unsinn
Bewußtseinsmanipulation
Das Universum ist das Bewußtsein
In Ordnung
Genug Luft abgelassen
Air

anni domino dezember 2011


Einführung

Um gleich schon am Anfang die Gemüter zu erhitzen, erstmal eine 30sekündige, höchst unterhaltsame Aufnahme vom derzeit vermutlich allerletzten Eisbären der Antarktis¹:

Abführung

Aber gut, gewiss ist an dem ganzen Tumult um den Klimawandel auch etwas Wahres dran. Vielleicht stimmt ja sogar die Behauptung, die Klimaerwärmung hinge in irgendeiner Weise mit der Erhöhung der CO2-Werte zusammen, wofür gemäß weiterer Vermutungen überwiegend der Mensch verantwortlich sein soll.

Vielleicht wäre dadurch auch die Maßnahme gerechtfertigt, pro Kopf ein C02-Limit einzuführen, oder sozusagen eine indirekte Grundsteuer auf das Dasein auf Erden zu erheben und zwar für alle Menschen, die hierbei insgesamt zuviel CO2 in die Atmungssphäre ‚ablassen‘.

Einen sogenannten Ablass kennen wir ja zumindest aus dem Kirchenrecht, der seinerzeit eingeführt wurde, um den von Geburt an sündigen Menschen die Möglichkeit zu verschaffen, die teilweise allzu harten Kirchenstrafen abmildern zu können. Gnade ist schließlich ein Akt der Barmherzigkeit und diese wird dem Sünder über den Ablass dann zuteil, wenn er sich auf eine Art Kuhhandel einläßt, im Zuge dessen er über ein zusätzliches Maß an guten Taten, gerechten Werken, frommen Gedanken und ein paar Bonusbeichten seine mit der Zeit aufgehäuften „zeitlichen Kirchenstrafen“ oder sogenannten „Sündenstrafen“ noch auf Erden ableisten kann.

Je erfolgreicher er diesen Ablass für sich erzielt, desto gnädiger werden ihm auch die Sündenstrafen erlassen, was sich der vermeintliche Dauersünder durch einen Ablassbrief sogar feinsäuberlich quittieren lassen kann. Hierbei gilt natürlich immer, daß er sich nur eine Vergebung seiner Kirchen- bzw. Sündenstrafen verschafft hat, nicht aber eine Vergebung seiner Sünden, geschweige denn seiner angeborenen Sündhaftigkeit an sich – schließlich soll er ja wenigstens sein schlechtes Gewissen noch behalten dürfen.

Zwischenzeitlich wurde dieses Ablassprinzip auch mal in einen Ablasshandel umgemünzt, so daß der Sünder sich (statt über eine zusätzliche fromme Tat) mittels einer Geldspende von seiner Strafe freikaufen konnte. Diese Umwandlung in eine Art Geschäftsmodell war natürlich ein Missbrauch an der eigentlichen Ablasslehre und wurde Gott sei Dank auch bald wieder verboten – was wiederum nicht heißt, daß ich mich für die Ablasslehre an sich oder sonst irgendeinen ähnlichen Unsinn jemals begeistern könnte.

Ein ähnlicher Unsinn wäre es zum Beispiel, die zweifellos längst überfällige Erbsünde aufzulösen, sie aber in eine fortwährende und grundlegend in der Menschheit fest verankerte Umweltsünde umzuwandeln.

Auch hierbei sollte jedem Menschen natürlich die Möglichkeit der Reue zur Verfügung gestellt werden, in dem man ihm, neben den Strafen für herkömmliche Umweltverbrechen, eine grundlegende Sündenstrafe auferlegt. Da man den Menschen aber aus rein psychologischen Gründen nicht für sein bloßes naturverbundenes Dasein bestrafen kann, soll er sich wenigstens seines sündhaftigen Gebarens innerhalb dieses Daseins dauerhaft bewußt werden können. Dies könnte dann zum Beispiel über ein Pro-Kopf-Budget für die Emission von Treibhausgasen, das für jeden Menschen auf der Welt gilt, vollzogen werden oder über eine anderweitige Form einer CO2-Steuer, mit der man als Sünder einen Ablass für sich erzielt.

Da jedoch nicht lückenlos und dauerhaft überwacht werden kann, wer sich wann in welchem Maße gegenüber dem Klimagott sündig verhält, muß jedem Sündigen schlicht die gute Tat abverlangt werden, für die Rettung des Klimas pauschal zu bezahlen und sich so von den eigentlichen Sündenstrafen zu befreien – selbstverständlich bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung des schlechten Gewissens aller von Geburt an atmungsaktiven Menschen.

In weiterer Überlegung liefe der Mensch hierbei natürlich Gefahr, einem vollkommen neuen Glaubenskonzept auf den Leim zu gehen, und würde sich bald damit konfrontiert sehen, seine Schuldkomplexe nicht mehr zum Beispiel von der Kirche verwalten zu lassen, sondern in den aufgestellten Sündenpfuhl einer neuen, ganz anderen übergeordneten Instanz zu tappsen – nämlich der Gemeinde der selbsternannten Klimaretter. Denn so, wie die Sache mit dem Gott und der Heiligkeit vollkommen falsch verstanden und verbreitet wurde, könnte auch die Sache mit der Natur und ihrer heilenden Aspekte im Angleich an die universelle Ordnung falsch verstanden und verbreitet werden.

Kurz gesagt, bald würden die Menschen wohl zu einer Art Zwangskollekte aufgerufen werden, bei gleichzeitiger Ächtung und Bestrafung aller, die sich dem herrschenden System nicht zu Füßen werfen oder die vorgegebene Glaubenslehre darin anderweitig anzweifeln.

Wer nun dieses System auf Erden verwaltet und über verschiedene Ämter (oder Orden) für die Allgemeinheit vertritt, das dürfte jedem Nachrichtenzuschauer früher oder später von alleine auffallen – welcher übergeordneten Instanz sie aber tatsächlich dienen, welches Ziel von dort aus verfolgt wird und wem wir somit unsere Ehrerbietung letztlich erweisen, das möchte ich mir im Folgenden ganz gerne erstmal selbst zusammenreimen;

Ausführung

Wenn nun die Klimaerwärmung in irgendeiner Weise mit der Erhöhung der CO2-Werte zusammenhängt, wofür überwiegend der Mensch verantwortlich sein soll, dann frage ich mich zunächst: Wie herum ist es eigentlich? Erwärmt sich das Klima aufgrund eines aktuell höheren CO2-Gehalts in der Erdatmosphäre oder steigen die CO2-Werte aufgrund einer aktuellen Klimaerwärmung? Oder ist die Klimaerwärmung in erster Linie auf den Einfluß der Sonne zurückzuführen, wodurch hier und da meinetwegen dann auch gelegentlich die CO2-Werte steigen dürften?

Die Sonne nämlich, das wird zumindest in manchen Expertenkreisen derzeit wieder heiß diskutiert, „ist für das Leben auf der Erde von fundamentaler Bedeutung. Viele wichtige Prozesse auf der Erdoberfläche, wie das Klima und das Leben selbst, werden durch die Strahlungsenergie der Sonne ermöglicht. So stammen etwa 99,98 % des gesamten Energiebeitrags zum Erdklima von der Sonne.“(→ wikipedia)

Seit einiger Zeit verhält sich diese Sonne allerdings ziemlich seltsam, muß man sagen. Man spricht von einer erhöhten Sonnenaktivität, von Sonnenstürmen und Sonnenflecken. Fast könnte man dabei befürchten, sie drohe aus unerfindlichen Gründen die Kontrolle zu verlieren und feuert zur Zeit wutentbrannt ihre maßlose Energie durch die Gegend.

Vielleicht ist es aber auch alles gar nicht so dramatisch, wie es von hier unten aus betrachtet den ‚Anschein‘ hat. Vielleicht ist sie gar nicht wütend, sondern aufgrund irgendwelcher besonderen Ereignisse im Universum geradezu ‚hochgradig‘ erfreut. Möglicherweise finden im Sonnensystem mal wieder große Umwälzungen statt und ihr wurde im Zuge dessen ein Energiezuschuß übertragen, um künftig sogar noch wirksamer scheinen zu können, als bisher.

Wer weiß, ob sie nicht zur Zeit ihren zweiten Frühling erlebt und so gibt sie sich den energetischen Umwandlungsprozessen im Universum umso freudestrahlender hin, wovon wir sogar auf der Erde noch was von mitbekommen. Denn in Anbetracht der Tatsache, daß unser Planet ein Teil des Universums ist, können wir durchaus vermuten, daß auch die Erde in derartige Umwälzungen eingebunden ist und immer dann entsprechende Reaktionen zeigt, wenn in ihrem Umfeld etwas Bedeutsames geschieht.

Von diesem um uns herum wabernden Universum wissen wir immerhin schon das Folgende:

Als Universum (von lateinisch universus „gesamt“, von unus und versus „in eins gekehrt“) wird allgemein die Gesamtheit aller Dinge bezeichnet. Im Speziellen meint man damit den Weltraum (veraltet auch Weltenraum), auch Weltall oder Kosmos (von griechisch κόσμος kósmos „(Welt-)Ordnung“, „Schmuck“, „Anstand“; das Gegenstück zum Chaos) und bezeichnet die Welt bzw. das Weltall sowohl als das sichtbare Universum, als auch als geordnetes, harmonisches Ganzes. (→ wikipedia)

Allerdings ist das hier nebenbei erwähnte „Chaos“ zwar ein Gegenstück zur Ordnung, doch ist es gleichfalls Teil des „geordneten harmonischen Ganzen“, das sich stets selbst wiederherstellt – nämlich aus sich selbst heraus. Und das ist wahrscheinlich eine Sache, die vor allem für manipulative Geister schwer zu verstehen ist.

Dabei ist es doch ganz lustig: Ein Chaos muß gar nicht eigens erst geschürt werden, und auch eine neue „(Welt-)Ordnung“ entstünde daraus ganz wie von selbst. Man braucht gar nicht viel mehr zu tun, als sich der Gesamtheit aller Dinge zu überlassen und sich mit einem genügenden Maß an einfühlsamer Intelligenz dem Regelwerk universeller Gesetzmäßigkeiten vertrauensvoll hinzugeben.

Der Duden beschreibt das Chaos übrigens als „einen luftleeren Raum“, „eine klaffende Leere des Weltraums“, „eine Auflösung aller Werte im Durcheinander“, aber auch als „eine ungeformte Urmasse der Welt“, oder, wie es bei Ovid so schön benannt wurde, „eine in unermesslicher Finsternis liegende, gestaltlose Urmasse“.

Daher bleibt uns im Chaos auch oftmals die Luft weg, denn eine „Auflösung der Werte im Durcheinander“ kann sich manchmal anfühlen, als schwebe man in der „klaffenden Leere des Weltraumes“ herum, was bei einem daraufhin ziemlich orientierungslos herumschwebenden Geist mindestens zu einer vorübergehenden Schnappatmung führen kann.

Komischerweise leitet sich aus der griechischen Begriffsquelle „Chaos“ zudem das Lehnwort „Gas“ ab, womit wir auch schon wieder recht flugs beim Thema CO2 angelangt sind.

Wilder Geist

Das im siebzehnten Jahrhundert noch nicht ausreichend erforschte Kohlenstoffdioxid wurde von Johann Baptist von Helmont zunächst als eine luftartige Substanz erkannt, die er dann Gas nannte, bzw. gaz sylvestre und an mancher Stelle auch spiritus sylvestre – wilder Geist.

Auch das Wort Gääähnen stammt übrigens von der Wortsippe Gas/Chaos ab und würde den Wahrheitsgehalt etymologischer Forschungsergebnisse wohl vollständig unterstreichen, wenn das Gähnen etwas mit einem erhöhten Kohlendioxidgehalt, bzw. einem verringerten Sauerstoffgehalt im Blut zu tun hätte.

Hätte. Denn anscheinend hat es das gar nicht: Zwar kann Gähnen eine Vielzahl von Ursachen haben und neben dem Anzeichen von Müdigkeit ansonsten alles Mögliche bedeuten, doch insgesamt konnten bis zum heutigen Tag Ursache und Zweck des Gähnens nicht eindeutig geklärt werden. Das wiederum hängt möglicherweise damit zusammen, daß bis jetzt insgesamt „noch keine monokausale Ursache für das Gähnen gefunden werden“ konnte. Immerhin wissen wir also schon mal, daß täglich mehrere Milliarden Menschen mal aus diesem Grund und mal aus jenem Grund gähnen. Vielleicht ist diese fehlende „monokausale“ Gewissheit ja auch der Grund dafür, daß wir vorsichtshalber lieber hinter vorgehaltener Hand gähnen.

Was mir persönlich übrigens ganz lieb ist, sonst fühle ich mich nämlich wieder an diese aufgerissenen Mäuler erinnert, mit denen uns ja zuletzt irgendwelche Medien-Märkte verstärkt belästigt haben. Auf solche widerwärtigen Plakat-Aktionen könnte ich künftig gut verzichten, wo vollkommen besessene Leute vor lauter wahnsinniger Begeisterung auf’s Unflätigste ihrer Münder aufreissen, nur weil sie wieder irgendeinen aktuell modernen Elektroschrott zu Weihnachten geschenkt bekommen haben:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Ja, was hat denn das zu bedeuten? Ist das vielleicht der Ausdruck des allgemeinen Wahnsinns, der offenbar zur Zeit bei einigen Menschen ausgebrochen ist? Oder ist es der stumme Schrei der entsetzten Medien, die endlich erkannt haben, daß in erster Linie sie völlig besessen sind – und nun entfleuchen ihnen die bösen Geister schon aus den Plakaten heraus? Schließlich sind das längst nicht die einzigen Schlünde, über die wir medial in die Abgründe irgendwelcher Teufeleien hineingezogen werden, man wird ja mittlerweile schon auf jeder dritten Werbefläche von irgendwelchen aufgesperrten Mäulern angefallen!

Wenn das so weiter geht, frage ich mich bald wirklich, ist dieses übermäßige Maul aufsperren vielleicht eine „ein-ver-nehmende“ Mimik mit den zur Zeit verstärkt umherschwirrenden bösen Geistern, denen man vermittelst dieser sperrangelweiten Babyklappe Zugang ins eigene Wesen verschafft?

Und hat das vielleicht auch wieder mit dem Gähnen was zu tun? Schließlich war zumindest mit dem Gähnen schon im Mittelalter „der Glaube an Dämonen und Teufel verbunden“ und man hatte Angst, sie „könnten durch den geöffneten Mund in den Körper eindringen oder die Seele könne aus dem Körper entweichen.“

Ja, so dachte man damals und vielleicht sagt man in England ja deshalb: „Beim Gähnen ist Gefahr im Kommen“, während man in Estland sagt: „Bedeckt man beim Gähnen seinen Mund nicht, kann einem der Teufel die Seele rauben“.

Nach diesen Legenden ist also zu vermuten, daß entweder etwas Verheerendes (engl. devastation) hineinkommen kann oder es wird einem was Wertvolles entzogen und im dramatischsten Fall der verheerenden Werteverschiebung kann sich offenbar sogar beides zugleich innerhalb von 0,11 Sekunden vollziehen. (und mit der notwendigen Dramatik in 156 Sekunden)

Wer weiß schon, was wir alles so verarbeiten, ohne es überhaupt bewußt zu merken. Während jedenfalls in Bezug auf das neuzeitige Gähnen bei wikipedia heute noch steht „Bis jetzt konnte keine monokausale Ursache für das Gähnen gefunden werden … und „Ursache und Zweck des Gähnens sind nicht eindeutig geklärt“, ist die sogenannte „Wissenschaft vom Gähnen“ auch unter dem Begriff Chasmologie bekannt, was vom altgriechischen Verb chasmè abgeleitet wurde und sowohl offener Mund, als nämlich auch Abgrund (engl. chasm) bedeutet.

Desweiteren wurde schon in der nordischen Mythologie vom sogenannten „Ginungagap“ berichtet (am Anfang von allem waren Feuer und Wasser. Licht und Nebel bildeten das Chaos „Ginungagap) – also eine Gegend, die einen „wesenleeren Raum“ beschreibt, einen finsteren Abgrund, „der da war, ehe Himmel und Erde entstanden.“

Dieses Ginungagap wiederum ist laut dieser Quelle

„das ‚klaffend Schlingende‘ (gin: Rachen), noch heute erkennbar in Wörtern wie gähnen und „beginnen“. Alle der germanischen Wortgruppe angehörenden Wörter kommen wiederum aus der indogermanischen Wurzel ĝhē- (gähnen, klaffen) und ahmen ursprünglich den Gähnlaut nach. Verwandt sind auch das griechische cháskein, auch in Form des Suffix chásma, (klaffende Öffnung), cháos (leerer Raum, Luftraum, Kluft)

womit wir schon wieder holterdipolter beim Thema Chaos/Gas angelangt sind.

Herrschaftszeiten, erstmal Luft holen!

Kein Wunder, daß sich die vermeintlichen Herrscher unseres Kosmos für die weiterführenden Belange bestimmter Gase, wie z.B. CO2, sehr interessieren; ob sie es nun fürchten oder schätzen, es hat in jedem Fall seine Reize. Den unsichtbaren Ausströmungen scheint offenbar ein feinstoffliches Wesen innezuwohnen, das vom Ursprung des Chaos zumindest den Hauch einer Ahnung in sich tragen könnte. Vielleicht bringt es gar eine nutzbare Kenntnis für diejenigen mit sich, die sich selbst vom Kosmos (oder Gottes Schöpfung) losgesagt haben, um dann gottgleich die Welt der Menschen ins Chaos zu stürzen und aus der „Auflösung aller Werte im Durcheinander“ eine neue Ordnung herzustellen.

Eine kontrollierte Ordnung natürlich, so wie auch schon so manches Chaos ein kontrolliertes Chaos war, um nicht zu sagen: Ein kontrolliertes Ereignis. Kriege zum Beispiel gehören auch dazu. Ohne langjährige Vorbereitungen kann man die nämlich gar nicht führen, schon gar nicht, wenn es Weltkriege (gewesen) sein sollen.

Diese mutige Mutmaßung mag zwar ohne die nötigen Indizien und Beweise wie eine mutwillige Verschwörungstheorie klingen, doch erstens werden die Beweise bestimmt irgendwann einmal herausgearbeitet werden und zweitens sollte es schon allein am aktuellen Beispiel eines möglichen Angriffs gegen den Iran erkennbar sein, daß einem Großereignis mit allen seinen möglichen Folgen immer auch ein langjähriges kompliziertes Planspiel vorausgeht. Derjenige, der möglichst erfolgreich/gewinnbringend daraus hervorgehen möchte, sorgt nachher auch für die neue Ordnung, welche schon vor dem allgemeinen Chaos ebenfalls geplant war. Diese Ordnung begründet sich dann auf eine nachträglich zurechtgereimte Geschichtsschreibung, die bei näherem Hinsehen voller Ungereimtheiten ist, doch erst nach Jahrzehnten, Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden offenkundig wird – ja, und dann ist es wieder Zeit für das nächste längst geplante Großereignis.

So scheint die dunkle Seite der Macht uns zwar immer einen Schritt voraus zu sein, doch rennt sie zuletzt auf diese Weise auch zuerst in den Sumpf.(?) Jedenfalls sollten diejenigen, die den Parolen der vermeintlich führenden Mächte Glauben schenken oder ihren Befehlen gehorchen und deren Vorgaben erfüllen, sich nach deren Normen richten und von deren Angeboten abhängig machen oder ihnen sonstwie am Rockzipfel hängen, diejenigen sollten sich möglichst bald davon loslösen, einen höflichen Abstand gewinnen, innehalten, ruhiger werden und – statt sich in den Sumpf des Verderbens mitreissen zu lassen – lieber ins grüne Gras setzen und verträumten Blickes an einem Blümchen schnuppern.

Apropos am Blümchen schnuppern: In Hinblick auf die propagierte globale Klimaerwärmungskatastrophe plus der begleitenden Gefahren des CO2 müßte man sich sowieso mal fragen, wie sich das alles eigentlich auf die Pflanzenwelt auswirkt;

Denn wer weiß schon, ob es nicht eigentlich die Pflanzen selbst sind, die im Zusammenspiel mit der Strahlkraft zunehmender Sonnenenergie dieses fürchterliche Giftgas CO2 produzieren… während der Sauerstoff stattdessen nämlich vom Wasser freigesetzt wird, das von der Pflanze über die Wurzel aufgenommen wurde – und sich die wissenschaftlich umgeschulten Leser spätestens jetzt kopfschüttelnd von diesem Artikel verabschiedet haben.

Solange es aber an mancher Stelle heißt, eine Zunahme an Kohlenstoffdioxid in der Luft würde das Pflanzenwachstum beschleunigen und es an anderer Stelle heißt, daß es das Pflanzenwachstum eher nicht beschleunigt ... werde ich wohl noch fragen dürfen, ob mir durch den CO2-Anstieg aufgrund eines einhergehenden Sauerstoffmangels die Luft wegbleiben soll oder ob mit dem Pflanzenzuwachs nicht sogar eine zusätzliche Steigerung der Sauerstoffproduktion einhergeht. Gemäß der Annahme, CO2 sei ein klimaschädigendes Gas, während manche Pflanzen mehr Kohlendioxid in Sauerstoff umwandeln, „je mehr CO2 es gibt„, müßte sich doch eine Erhöhung der klimaschädigenden CO2-Werte eher positiv auf die Sauerstoffproduktion auswirken, was wiederum gut für’s Klima wäre, oder habe ich da etwas falsch verstanden?

Es könnte natürlich auch sein, daß es zu einem übermäßigen Pflanzenwuchs an der einen Stelle nur deswegen kommt, weil es an der anderen Stelle zu unverhältnismäßigen Rodungen gekommen ist – aber ist ja auch egal, was wir vom Gleichgewicht der Kräfte denken, die Abholzung der Regenwälder hat ganz bestimmt nichts mit ganzen Sache zu tun…

„Die Vernichtung der tropischen Wälder bedroht uns alle, denn sie sind unersetzlich für ein stabiles Weltklima. 20 % der weltweiten klimaschädlichen Emissionen gehen auf das Konto der Waldrodung. Allein der Wald am Amazonas speichert 120 Milliarden Tonnen Kohlenstoff. Viele Tropenländer sind aufgrund der Regenwaldrodung zu den weltweit größten Klimaanheizern aufgestiegen.“ (regenwald.org)

Ich finde daher: Wer nun als ein allwissender Umweltengel an der These einer überwiegend menschengemachten Klimaveränderung festhalten möchten, die eben auch nur dann durch Menschenhand zum Wohle aller veränderbar wäre, der sollte die Abholzung der Regenwälder als eine mögliche Ursache wenigstens einmal in Erwägung ziehen. Tut er dies nicht, so fordere ich ihn hiermit auf, beim nächsten Umweltgipfel seine Flügel an der Garderobe abzugeben.

Wie es in den Wald ruft…

Um demnächst nicht als Klimawandelleugner politisch verfolgt oder gesellschaftlich geächtet zu werden, möchte ich hiermit betonen: Ja, auch ich glaube an den Klimawandel. Durchaus dochdoch durchaus. Es ist lediglich ein heißes Eisen. Und das meine ich selbstverständlich bar jeglicher Ironie –

Wie könnte man auch nicht daran glauben? Allgemeine Klimaveränderungen hat es schließlich schon immer gegeben. Man kann nur nicht wirklich etwas dagegen machen. Umweltschutz ist hingegen dennoch wichtig und es ist unbedingt notwendig, die menschengemachte Umweltzerstörung zu stoppen. Egal was also kommt, sich zum Beispiel für den Schutz der Bäume einzusetzen, macht eigentlich immer Sinn.

Nur sollten wir hierbei nicht wieder auf solche heuchlerischen Spenden-Aktionen wie „All for Africa“ hereinfallen, mit der vorgeblich „eine Million Bäume“ in Afrika gepflanzt werden sollen, um hiermit einen „nachhaltigen Mehrwert für ganz Afrika“ zu erzeugen, während verschwiegen wird, daß es sich bei diesen „Bäumen“ in Wahrheit um wirtschaftlich rentable Ölbaumplantagen (für Palmöl) handelt, für die lediglich nur noch der im Weg stehende Urwald gerodet werden müßte –

Ja, da spenden wir doch gerne, wir sind die mülltrennenden Umweltengel an der Heimatfront und achten spätestens seit dem neuesten Klimawandel genau darauf, ob der Nachbar seinen Müll auch richtig recycelt. Schon zweimal haben wir ihn diesbezüglich zurechtgewiesen und als wir ihm dann mit einer Anzeige drohten, grinste er nur und warf schon wieder den Kaffeefilter in die braune, die Niveadose in die blaue und die Bananenschale in die gelbe Tonne – dieser Klimawandel-Leugner! Kein Wunder, daß die Luft in Deutschland so schlecht geworden ist.

Könnte man nicht künftig mal ein paar Truppen von Hartz4-Empfängern zur allgemeinen Mülltonnenüberprüfung abkommandieren? Schließlich haben die ihre Nützlichkeit doch unlängst unter Beweis gestellt, zum Beispiel beim Laubblätter wegpusten, mit diesen rückwärtsgepolten Staubsaugern, wo uns neben dem Laub immer auch ein paar von unseren wertvollen Trommelfellen wegfliegen.

Doch da in einem Universum aus Beton und Asphalt jedes erfolgreich in die Ecke geblasene Laubblatt den Kampf um ein klein wenig mehr Existenzberechtigung nachdrücklich bezeugt, haben wir für die allgemeine Lärmbelästigung durchaus Verständnis. Ohnehin könnte dieser ganze unflätige Wildwuchs im Sinne der Verkehrssicherungspflicht mal in Ordnung geschnitten werden. Da sollen wir auch nicht schimpfen, wenn sich so jemand an einem sonnigen Tag seiner kreativen Potentiale wieder bewußt wird und sich hier und da mal als Buchsbaum- oder Ligusterheckendesigner betätigt.

Alleine schaffen wir es jedenfalls nicht mehr, das globale Klima zu retten; wir, die privaten Hausmüll-Koordinatoren und Herbstlaub-Beseitigungs-Sachverständigen an der Heimatfront. Wir haben schließlich schon genug vor der eigenen Haustüre zu kehren.

Was für eine Heuchelei

Nachdem wir also zunächst eingefordert hatten, die Abholzung des Regenwaldes zu stoppen, oder wenigstens die Leugnung des Regenwald-Holocausts unter Strafe zu stellen, sollten desweiteren die Ländermit der größten Emission von Kohlenstoffdioxid aus energetischer Nutzungin die Schranken gewiesen werden – allen voran also China, die USA, Indien, Rußland und Japan, gefolgt von Deutschland, Südkorea, Kanada, Saudi-Arabien, Iran und Großbritannien. Das dürfte kein Problem sein, sind ja alles Nachbarn ein und desselben globalen Schrebergartens.

Lediglich die Skeptiker fragen sich mal wieder:

Wie sollen die weltweit führenden Kohlenstoffdioxid-Emittenten in gleichberechtigter Weise jemals die Forderung nach einer Verringerung des Ausstosses von Emissionen aus energetischer Nutzung erfüllen, wenn sie hierzu Veränderungen in den Bereichen der Stromerzeugung, der Industrie, des Verkehrs und der Heizversorgung vornehmen müßten? Dürfte das nicht ziemlich schwer werden, wenn wir gleichzeitig beobachten, daß das derzeitige Wirtschafts- und Finanzsystem immer nur diejenigen am meisten bevorteiligt, denen es am besten gelingt, andere zu benachteiligen?

Wie sollten es die jeweiligen Regierungen überhaupt bewerkstelligen, ihre ansässigen Industrien zu zügeln, wenn es doch mittlerweile so ist, daß so mancher großer Konzern mächtiger und reicher ist, als so mancher Staat?

Berücksichtigt man hierzu noch den pöbelnden Verdacht vonseiten des Proletariats, die Regierungen seien über die Jahre insgeheim durch Wirtschaftsvertreter ausgetauscht worden, die wiederum die Interessen großer Konzerne vertreten, welche in einem Abhängigkeitsverhältnis zu den Banken (bzw. der Hochfinanz) stehen, so ist es klar, warum niemanden eine bessere Lösung einfällt, als vor allen Dingen dem Volk eine indirekte CO2-Steuer aufzubürden. Denn das Volk bildet den Staat (so sollten im Übrigen auch die staatlichen Bildungseinrichtungen in Volkes Hand gehören), daher trägt das Volk den Staat und so trägt es auch mit an dessen Schuld(en), die der Staat bei den Banken hat, die sich dummerweise in privater Hand befinden*.

Und wenn die Volksvertreter längst nicht mehr das Volk vertreten, sondern einen Staat, der nunmehr den Konzernen und Banken gehört, für was wird dann ein Großteil dieser Gelder wohl aufgewendet?

Bestimmt nicht für den Erhalt der Regenwälder.

*Randbemerkung zur „privaten Hand“: So zumindest ist es ja mit der Zentralbank der USA, die am 24. Dezember 1913 (am heiligen Abend!) in den Privatbesitz überführt wurde und seither als Federal Reserve Bank (FED) nach Lust und Laune wertloses Geld drucken darf, um es dem Staat und jedem anderen umherfliegenden Pleitegeier gegen Zinsen zu leihen oder sogar selber unlauteren Spekulatius damit zu betreiben!

Das Geben und Nehmen von sachlichen Werten ist zu einem Handel mit Wertpapieren ohne reelen Gegenwert verkommen, während die menschlichen Werte jahrelang abgeschöpft und mißbraucht wurden. In einer Zeit, in der nur das Verfolgen und Erreichen egoistischer Ziele entlohnt wird, sind es die mit der ausgeprägtesten Geltungssucht, die dafür gesorgt haben, daß vor allem die menschlichen Werte nicht mehr viel gelten.

Aktenzeichen xy ungelöst

Eine Forderung nach mehr Umweltschutz ist natürlich immer gerechtfertigt. Doch trägt das Fordern und Ableisten von Strafzahlungen nach der begangenen Tat nicht nur wieder dazu bei, das Gewissen reinzuwaschen und das Schuldsystem zu nähren, ohne den eigentlichen Mißstand behoben zu haben?

Und wird diese Forderung nicht wieder nur zu einem Wettbewerb führen, nach dem Motto: „Wer hat in diesem Jahr während des Sündigens am wenigsten gesündigt und wer am meisten?“, während obendrein eine der größten Sünden der Menschheit, nämlich die Atomspalterei, weiterhin gepriesen und gefördert wird?

Denn, liebe Gläubigen, auch ihr werdet hier nicht verschont. Da zitiert euch der Geistliche während der Hochzeitszeremonie doch glatt aus der Bibel, man dürfe niemals trennen, was Gott verbunden hat und ihr bezieht das auf eure Beziehung?

Nein, nein, liebe Gemeinde, auch wenn es vielleicht so ist, daß Gott für die Vermäh-mäh-mählung seiner Schäfchen sorgt, sind es doch oftmals die verschiedenen Ausprägungen von Eitelkeit, Unzufriedenheit, Sicherheitsdenken oder unvorhergesehenen Schwangerschaften, die der Grund dafür sind, der Angst vor der Einsamkeit entflüchten zu wollen und sie möglichst noch vor dem 40sten Lebensjahr in eine vertraglich abgesicherte Zweisamkeit ‚umzumünzen‘.

Die nachfolgende Scheidung aber, die hat mit dem Gebot, „du sollst nicht trennen, was Gott verbunden hat“, bestimmt nichts zu tun, denn hiermit sind natürlich die Atome gemeint und vielleicht ja auch die Gene.

Das Atom ist zudem die Miniversion des Universums und kann somit zwar als ein überaus interessantes Studienobjekt der Wissenschaften angesehen werden – denn beobachten, analysieren und seine Schlüsse ziehen, das kann immer hilfreich sein – doch wer auch nur im Mindesten im Universum des Atoms (oder auch in der DNA) herumfuhrwerkt, tut nichts anderes, als grobschlächtig in die Schöpfung einzugreifen.

Und wer ist wohl von diesem Verlangen getrieben, wenn nicht derjenige, der sich einst von der Schöpfung losgesagt hatte, um irgendwann selber in biblischen Ausmaßen den Allmächtigen spielen zu können?

Vielleicht ist neben der unzüchtigen Atomspalterei mit der Scheidung und den weiteren Ausführungen im Evangelium über den sündhaften Ehebruch zwischen Mann und Frau ja auch die Trennung (Aufspaltung) der weiblichen und männlichen Aspekte in jedem Menschen gemeint – was manche wohl nicht als Warnung für die Menschheit, sondern als erstrebenswertes Ziel gegen die Menschheit verstanden haben.

Teile und herrsche, das war schließlich schon immer das Motto, derjenigen die die Menschheit steuern…

Elementare Steuern

Möglicherweise sind Steuern ja dazu da, einem egoistischen Ausleben von Freiheiten Grenzen zu setzen, damit niemand übermäßige Vorteile für sich aus dem Schaden anderer erzielen kann, sondern jeder auf seine Weise etwas von den Abgaben hat, die er für die Allgemeinheit aufwendet.

Doch wenn diejenigen, die über die Erhebung und den Einzug von Steuerzahlungen bestimmen, genau dieses tun (übermäßige Vorteile für sich erzielen bei gleichzeitigem Schaden anderer) und zudem die Freiheiten vieler Menschen auf das Mindestmaß beschneiden, so ist anzunehmen, daß sie am liebsten auf alles, was sich sonst noch so frei bewegt und dereguliert zirkuliert, eine Steuer erheben würden;

Denn siehe, Volk, du bezahlst bereits Steuern für Wasser, für Strom (Feuer) und für Grund und Boden (Erde). Fehlt also nur noch die Luft – dann haben wir sie alle zusammen – die vier Elemente.

Und wir, die wir die Erde besitzen, beherrschen und kontrollieren, müssen natürlich auch die vier Elemente besitzen, beherrschen und kontrollieren. Wir wollen die Welt schließlich steuern, also müssen wir die Benutzung derselben auch ver-steuern. Auch das fünfte Element haben wir übrigens schon in Sicht genommen, doch darauf kommen wir gleich noch zu sprechen, der Kohlenstaub spielt hierbei jedenfalls eine bedeutsame Rolle.

Erstmal sollt ihr lernen, daß atmende Menschen und Tiere Kohlenstoffdioxid freisetzen, so wie es auch die vergehenden Körper am Ende des Lebens (bzw. des grobstofflichen Daseins auf Erden, Anm. des Autors) gärender Weise tun. Wenigstens sollte es jedem Kind erzählt werden, daß ihm in erster Linie Gase entweichen und nicht etwa die Seele, die dann irgendwohin ins Multiversum entschwebt. Wir müssen uns daher überlegen, ob wir nicht auf das Leben, so wie auch auf das unflätige Sterben eine indirekte Steuer erheben, vor allem in den Ländern mit großer Bevölkerungsdichte.

Denn Länder mit großer Bevölkerungsdichte und dazugehörigen unzähligen LKWs und PKWs verbrauchen am meisten Energie, so daß wir im Rahmen des Klimaschutzes auch Biokraftstoffe benötigen – also Kraftstoffe aus nachwachsender pflanzlicher und tierischer Biomasse. Hierzu ist selbstverständlich ein Anbau von Zuckerrohr, Mais und Getreide notwendig, (dies aber dann in den von uns eigens kahlgerupften und eher bevölkerungsarmen Gegenden) – was im Sinne der Resteverfütterung letztlich sogar noch den Interessen der Fleischindustrie und den Gelüsten der weiterhin massenfleischverzehrenden Menschen entgegenkömmt.

Neben Biogas aus organischer Materie, wie Dung und anderen Ernteresten, benötigen wir sodann auch noch Biodiesel, also Pflanzenöle aus Raps, Soja und Palmöl… oh, jaaa, Palmöl, entspannen Sie sich doch, das ist nur Palmöl, Sie baden gerade ihre Hände darin.

Insgesamt betrachtet sind wir also weiterhin gezwungen, auch die Regenwälder abzubauen, da dies den günstigen Nebeneffekt erzeugt, agroindustrielle Monokulturen aufzubauen, für die wir dann synthetische Düngemittel und andere Agrargifte einsetzen können, gegen die natürlich nur gentechnisch veränderte Pflanzen resistent sind.

Natürlich, mein Sohn, natürlich gentechnische Pflanzen, was schüttelst du mit dem Kopf, habe Mut zum Risiko, so wie wir, Monsanto steht uns doch bei. Habe keine Zweifel an unseren Vorhaben, denn auch wenn uns durchaus etwas an der Natur liegt, wir mögen keine unkontrollierbaren Zustände, daher gilt es, die Natur wirtschaftlich zweckvoll zu beschneiden.

Sieh es ein; wir, die lenkenden Mächte auf Erden, haben einst die Industrialisierung herbeigeführt und unlängst das technologische Zeitalter eingeläutet, alle Opfer waren für die Huldigung des Materialismus notwendig, alle Kriege dienten als Beschleuniger, wir haben unbedingtes Interesse daran, dieses wirtschaftlich rentable Zeitalter so lange wie möglich zu erhalten; wir gewinnen daraus unsere überlebenswichtige Energie, und daher macht es derzeit wirtschaftspolitisch auch noch keinen Sinn, zum Bleistift die Abholzung der Regenwälder zu stoppen.

Kaltes Licht, warmes Licht

Klimawandel hin oder her, ich finde, wenigstens zwischen den Menschen könnte mal wieder eine wärmere Atmosphäre herrschen, um nicht zu sagen eine herzlichere.

Schließlich ist das bitterlich finstere Zeitalter oder die frostigst kälteste Dunkelzeit doch schon seit einigen Tagen vorbei oder müßte sich, antiken Quellen zufolge, bereits in den letzten (Atem-)Zügen befinden. Die unterkühlten Lebensmodelle und verdrehten Weltbilder, die uns über die Jahrhunderte von vermutlich ziemlich kaltblütigen und uns in die Irre leitenden Wesenheiten aufgezwungen wurden und in denen wir unsere Seele und unseren Geist haben einfrieren oder verrückt machen lassen, diese Lebensmodelle und Weltbilder tauen nun langsam ab oder vollziehen eine heilversprechende Wendung.

Da hilft es auch nichts mehr, uns von allen Seiten mit kalten Lichtern blenden zu wollen oder der großen Masse gar per Glühbirnenverbot ein krebserregendes Licht ins Bewußtsein zu schrauben, denn alles begann bekanntlich mit einer Glühbirne.

Doch wenn nun bald, nach gerade mal 5125 Jahren, diese Dunkelzeit allmählich abgelaufen sein sollte, so ist es aus Sicht jener zur Finsternis geneigten Mächte nur verständlich, das aufwallende warme Licht verdunkeln zu wollen. Hierzu müßten dann neben den irdischen Energien neuerdings auch die außerirdischen Energien beeinflußt werden … und wenn ich nun sage, die „Lichtenergie“ wäre ein entscheidender Faktor dafür, so soll das nicht derart esoterisch klingen, wie es möglicherweise gerade im Ohr des Lesers klimpert.

Denn um was es bei der Lichtenergie geht, das weiß doch bereits jeder Halbwissende:

Die Photosynthese oder Fotosynthese (altgriechisch φῶς phōs „Licht“ und σύνθεσις sýnthesis „Zusammensetzung“) bezeichnet die Erzeugung von energiereichen Stoffen aus energieärmeren Stoffen mit Hilfe von

Lichtenergie

Ob oben zitierter wikipedia-Eintrag allerdings die unzweifelhafte Definition dessen wiedergibt, was der Herrgott ursprünglich unter Lichtenergie verstanden wissen wollte, das sei mal dahingestellt. Doch falls er so etwas entwickelt hat und sich etwas dabei gedacht haben sollte, dann müßte sein auf Lichtenergie stets allergisch reagierender Gegenspieler wohl demnächst so eine Art Sonnenstrahl-Reflexions-Methode erfinden.

Denn mit einer Sonnenstrahl-Reflexions-Methode könnte er das Sonnenlicht reflektieren und über das zusätzliche Ausbringen von Metallstäuben den Himmel zunehmend verdunkeln.

Und über dieses Ausbringen von Metallstäuben schreibt der nun hiermit erfolgreich verlinkte Umweltaktivist Werner Altnickel auch schon gleich das folgende:

Unter strenger Geheimhaltung werden seit etlichen Jahren von Flugzeugen chemische Substanzen wie Barium und Aluminiumstaub in die Atmosphäre gesprüht, die der globalen Erwärmung entgegenwirken sollen…

Oder um es mit den Worten auf sauberer-himmel.de zu sagen:

Das Versprühen von chemischen Wolken soll uns somit vorgeblich vor den Folgen des Klimawandels schützen…

Ich wiederum würde sagen, es ist ähnlich wie bei der Konstruktion von Terror und Krieg gegen den Terror: Wenn wir es bis dahin mit noch keinem wirklich spürbaren Ereignis zu tun bekommen haben, so werden wir ihn spätestens dann zu spüren bekommen, sobald die Befürchtungen gestreut wurden. Und im Falle des Klimawandels kann man dies wohl einen Geniestreich nennen: Nutze das, was es sowieso schon immer gegeben hat, für deine Zwecke und schlage möglichst geschickt Profit daraus.

Wettermanipulation ist Unsinn

Wer die soeben hier angedeutete Vermutung, der Mensch könnte das Wetter beeinflussen oder gar künstliche Wetterlagen herstellen, für eine leere Behauptung hält, der wird anhand der folgenden Polemik vorgezeigt bekommen, wie man sich selbst am schönsten widerspricht;

Denn wenn der Klimawandel mit seinen einhergehenden Wetterveränderungen vom Menschen zunächst unbedacht herbeigeführt wurde und dann durch weiteres Fehlverhalten fahrlässig angeheizt werden kann, so wie es ja die Vertreter der These einer menschengemachten Klimaerwärmung sagen, so müßte der Mensch auch in der Lage sein, das Wetter und somit das Klima mit bewußter Absicht zu verändern.

Anders gesagt: Die Überlegung, der Klimawandel sei überwiegend menschengemacht, kann vielleicht berechtigt sein, doch das nur, wenn man auch zugibt, daß es genauso gut möglich wäre, das Klima, und damit das Wetter, insofern Luft & Wolken, mutwillig zu manipulieren.

Es ist daher völlig unsinnig, einerseits der offiziellen Klimawandel-Theorie Glauben zu schenken und gleichzeitig die Klimawandel-Skeptiker zu diffamieren oder im gleichen Atemzug gegen diejenigen zu wettern, die zum Beispiel lediglich das Aussprühen von Chemtrails beobachten und darüber aufklären.

Ohnehin hat es aktive Wetterbeeinflussungen schon immer gegeben. Die Urvölker zum Beispiel überlegen sich schon heuer, ob sie den Regentanz nicht mal als olympische Disziplin vorschlagen sollten, um dort über die Verleihung von Gold-, Silber- oder Bronze-Medaillen wenigstens ein bißchen was von den Edelmetallen zurückbekommen, die sie uns neben den schönen Erzen wie Tantal, Arsen, Indium oder Germanium (mehr darüber hier) für die Entwicklung unseres hochmodernen Elektroschrotts so großzügig zur Verfügung stellen.

Wie bei den Regentänzen der Urvölker hat es natürlich auch hierzulande schon immer Wetterbeeinflussungen gegeben, obgleich es zu Zeiten der Hexenverbrennungen noch als eine Straftat galt, „Wettermacherei“ zu betreiben… . Tja, es kommt eben immer darauf an, wer es tut.

Aktive Wettermanipulation ist also nicht wirklich etwas Neues, nur daß man es heutzutage auch Klima-Manipulation nennen könnte.

Eine Sache, die übrigens schon länger bekannt ist, wie dieser Film aus dem Jahre 1968 (ab Minute 2:05) beweist:

Ich hebe die entscheidenden Sätze dieses Vortrags aus dem Jahre 1968 von Prof. Heinz Haberer noch einmal gerne hervor:

Es gibt nun zwei Möglichkeiten das Wetter und das Klima zu beeinflussen. Man kann das nur dadurch bewerkstelligen, daß wir der Atmosphäre entweder große Energien zuführen oder ihr große Energien entziehen.… Man kann der Atmosphäre Energien zuführen, die sie selbst enthält, und zwar in Form von Wasserdampf. Man kann Kristalle, feine Kristalle eines bestimmten Chemikals, das ist Silberjodid, in der Atmosphäre ausstreuen und dadurch werden Kondensationskerne erzeugt, die dann dazu führen, daß der Wasserdampf sich bevorzugt kondensiert…

Und so könnte man vielleicht auch atmosphärische Störungen herbeiführen, zum Beispiel durch die Benutzung von entsprechend zurechtgepolten Radarwellen, doch das ist ein weites Feld… außerdem war Prof. Heinz Haberer mit seinem Vortrag auch noch gar nicht fertig:

… Man kann aber auch die Sonnenstrahlung stellenweise vermindern. Beispielsweise könnte man eine Rakete in den Weltenraum schicken und bei der Rückkkehr in die Atmosphäre in einer Höhe von 80 Kilometern, das ist eine kritische Höhe, könnte man Kohlenstaub absetzen, der sich dann verbreitet und wie ein Schirm wirkt und dadurch die Sonneneinstrahlung vermindert. Das sind natürlich noch Probleme, das sind Projekte, die noch weit in der Zukunft liegen. … Ich glaube, daß es möglich sein wird, in den nächsten 50 oder 100 Jahren, das Wetter und das Klima künstlich zu steuern…

Bewußtseinsmanipulation

Wie der ein oder andere vielleicht schön befürchtet hat, möchte ich hiermit öffentlich die Überlegung anstellen, ob jener brisante Klimawandel nicht auch als eine Entsprechung für den derzeitigen Bewußtseinswandel der Menschen angesehen werden könnte.

Davon ausgehend könnte man mit einem zarten Gruseln im Nacken schließlich annehmen, daß hinter dem Versuch, das Klima zu retten, in Wahrheit die Absicht steckt, die Menschheit in einer Art Bewußtseinsdelirium oder im Schlummerzustand zu halten, bzw. sie am Aufwachen zu hindern, um nicht zu sagen, bereits im Schlaf derart zu manipulieren, daß sie gar nicht erfahren können, was überhaupt ein waches Bewußtsein ist.

Manipulation ist laut Duden-Definition ein undurchschaubares, geschicktes Vorgehen, mit dem sich jemand einen Vorteil verschafft, oder etwas Begehrtes daraus gewinnt.“ Dies geschieht zumeist durch List, Trug und Täuschung, um das Begehrte zu bekommen, oder es werden gar direkte Eingriffe in das Begehrte vorgenommen, um es für seine Zwecke zu benutzen.

Bei der BewußtseinsManipulation wäre das Begehrte natürlich das Bewußtsein der Menschen, das es zu beeinflussen gilt.

Mit einem Eingriff (in das Begehrte) könnte es sogar derart beeinflußt werden, daß der einstige Bewußtseinsträger den nötigen Platz freiräumt, um nunmehr von dem Verdränger besessen zu werden. Was er dann sieht, betrachtet er nur mit einem Schleier vor Augen, doch den Schleier erkennt er nicht als solchen, da er sich seines ursprünglich ungetrübten Augenlichtes nicht mehr bewußt ist. Diese Vorgehensweise kennt man ja schon von der Dunkelheit, wenn sie vor unseren Augen das Licht verdunkelt.

Gäbe es nun außerhalb unserer Wahrnehmung „irgendwelche“ Kräfte, die nicht nur unsere Handlungen und Gedanken kontrollieren wollen, sondern eben auch unser Bewußtsein – so täten sie dies vermutlich, weil sie sich vor einer Bewußtseinsausweitung der Menschen fürchten – ein Vorgang, der sie zwangsläufig ihrer Macht berauben würde.

„Bewußtsein ist im weitesten Sinne die erlebbare Existenz mentaler Zustände und Prozesse. … Eine allgemein gültige Definition des Begriffes ist aufgrund seines unterschiedlichen Gebrauchs mit verschiedenen Bedeutungen schwer möglich…“

So schreibt wikipedia, um dann, neben weiteren Erläuterungen und Definitionsversuchen, das folgende sehr interessante Zitat des Philosophen Thomas Metzinger zum Besten zu geben; nämlich unter der Überschrift Bewußtsein als Rätsel:

„Das Problem des Bewusstseins bildet heute – vielleicht zusammen mit der Frage nach der Entstehung unseres Universums – die äußerste Grenze des menschlichen Strebens nach Erkenntnis.“

Vorweg sei gesagt, daß dieser Philosoph natürlich bloß von sich selbst spricht, doch immerhin liefert er durch die Umschreibung des gegenwärtigen vermeintlichen Allgemeinzustands aus Versehen eine Möglichkeit mit an, das voranbemerkte Problem, das Bewußtsein bliebe auf alle Zeiten ein Rätsel, aufzulösen. Des Rätsels Lösung wäre nämlich dann zu finden, wenn man einfach die in dieser Formulierung schlummernde Folgesequenz ausführen würde, die da nämlich lautet:

Das Universum IST (auch) das Bewußtsein

Und wir sind ein Teil davon. Warum sollte das eine auch vom anderen getrennt sein, wo wir doch vorhin erst gelernt haben, daß wir sowohl im unus als auch zugleich im versus leben?

Innerhalb dessen wiederum sind wir das schlummernde Bewußtsein, sozusagen ein Unterbewußtsein (auch das Unterbewußtsein ist ein Bewußtsein), das hin und her gerissen ist, einerseits zwischen der Erkenntnis, Teil des Bewußtseins zu sein und andererseits den ständigen Manipulationsversuchen der Sklaventreiber auf Erden ausgeliefert zu sein – damit man die Weckbotschaften aus den höheren Dimensionen bloß nicht vernimmt.

Diese Manipulationsversuche werden aber von Seiten derjenigen unternommen, die sich vom universellen Bewußtsein losgesagt haben, nichts anderes hat schließlich auch jener altbekannte Lutzi Luftikus einst getan, indem er sich selbst ermächtigte, als eigener Schöpfer außerhalb seines Schöpfers aufzutreten und sodann auch recht flott seine verkehrte Welt erschuf.

Und eine verkehrte Welt braucht letztlich auch ein verkehrtes Wetter, bzw. ein künstliches.

Abschließend könnte man nun sagen, wir haben ein Bewußtsein, es geht ja gar nicht anders, wir wissen nur nicht genau, was es ist. Doch müßte man besser sagen, wir haben die Fähigkeit, ein Bewußtsein zu haben, bzw. hätten wir dies dann, sobald wir zu der Erkenntnis gekommen wären, daß wir das Bewußtsein sind.

Solange wir aber in einer Zeit leben, in der es mehr ums Haben geht, als ums Sein, werden wir zu dieser Erkenntnis auch nicht kommen.

In Ordnung

Das Ende einer Zeit ist der Anfang einer neuen – aus dem Chaos wird eine neue Ordnung geschaffen.

So sagt man glaube ich allgemeinhin, und wohl auch in den auserwählten Kreisen, die sich für die Herbeiführung beider Zustände verantwortlich fühlen. Na gut, jeder hat ja so seine Utopien. Schlimmer ist wohl, wenn jemand sagt: Die natürliche Ordnung muß wiederhergestellt werden. Was natürlich erst Recht Blödsinn ist. Denn eine natürliche Ordnung hat gewiss auch die innewohnende Fähigkeit, sich auf ebenso natürliche Weise selbst wieder herzustellen, sonst wäre es ja keine natürliche Ordnung.

Es ist ein schöpferischer Vorgang innerhalb der kosmischen Ordnung, wenn die Natur etwas auf ihre unbestechliche Weise wieder ins Gleichgewicht bringt.

Entgegen dieses natürlichen Widerherstellungsverfahrens sind es dann die vermeintlichen Herrscher auf Erden, die in ihrer eingebildeten Allmächtigkeit beizeiten befürchten, die Konrolle ihrer selbstkonstruierten Ordnung zu verlieren und dann ein ebenso selbstkonstruiertes Chaos herbeiführen, um von dort aus eine neue Weltordnung zu errichten. Sie haben zwar verstanden, daß Chaos nicht allein das Gegenteil von Ordnung ist, sondern auch, daß das eine die Folge des anderen ist – sie haben nur nie verstanden, daß sie niemals wirklich die Kontrolle hatten, weder über die Gesetze der Ordnung, noch über die Gesetze des Chaos, so daß man auch sagen kann, eigentlich haben sie überhaupt noch nie irgendwas verstanden.

Nichts, was an Lebendigem zerstört wird, verschwindet wirklich, sondern taucht es nur an einer anderen Stelle wieder auf, oftmals in einer anderen Form, weil die einem zerstörten Teil vorher zugedachte Form allenfalls einen Schock erlitten hat. Der ewig lebendige Teil des vermeintlich verschwundenen Gegenstandes ist lediglich der zerstörten Form entwichen und erscheint wieder am anderen Ort, so wie eben auch die Seele nicht mit dem sterbenden Körper verstirbt.

Mit anderen Worten, es ist bereits alles erschaffen und nichts von der grundlegenden, sich selbst wiederherstellenden Schöpfung kann jemals vernichtet werden. Lediglich manipulieren ist möglich und es ist jedem selbst überlassen, ob er drauf reinfällt oder nicht.

Genug Luft abgelassen

Selbstverständlich ist die Angst der Menschen vor einer Klimaveränderung stets berechtigt, sie wäre zumindest auf eine noch nicht überwundene Existenzangst zurückzuführen. Die Angst derjenigen Menschen aber, die unsere Welt im großen Stil (zu) beherrschen (meinen), könnte zwar ebenfalls eine Form von Existenzangst sein, doch ist es trotz all ihrer vergeblichen Versuche, mit aller Macht als eine unvergängliche Person ewig im Auge ihres eigenen Spiegelbildes bestehen zu bleiben, weniger eine Angst vor dem Tod, als eine Angst vor dem Leben.

Längst ist die Ursache ihres zutiefsten Problems auch in soweit definiert worden, als daß sie lediglich in ständiger Angst vor Macht- und Kontrollverlust existieren. Das ist eine fürchterliche Angst und kann so gewaltig und belastend sein, daß sie auf vielen Schultern verteilt werden muß. Doch selbst sie fungieren ebenfalls nur als Spielball derjenigen unbenannten Kräfte, die insgesamt von den Angstzuständen der Menschen leben und stets zur richtigen Zeit die richtigen Ängste zu schüren wissen, so auch die Ängste ihrer soeben definierten halbmächtigen Untergebenen, die mit ihren Handlungen nichts anderes tun, als der heilenden Konfrontation mit den eigenen tiefsitzenden Ängsten zu entflüchten.

Nun heißt es mancherorts, die Materie herrsche über das Bewußtsein und mit dem Körper verginge auch die Seele, so wie auch der Geist – doch ist der Körper, entgegen der gängigen Lehre, der Ort, in dem das Bewußtsein, also der Geist, sowie die Seele eines Wesens seinen Platz auf Erden findet. Das Bewußtsein ist nichts Materielles, sondern erschafft es das Materielle und somit herrscht der Geist über die Materie und nicht anders herum.

Wenn aber überwiegend eine materialistische Lebensweise propagiert und gelebt wird, verlieren die Menschen ihren Bezug zum (meinetwegen heiligen) Geist und können daher mitunter durchaus als geisteskrank angesehen werden.

Schließlich sind es nicht nur Erfahrungen, die den Menschen prägen, sondern auch Informationen, da sie bereits das Bewußtsein prägen, bzw. manipulieren, sofern es keine wahren Informationen sind. Die angeblich lebensdienlichen Informationen mit denen wir auf Erden überwiegend versorgt werden, zielen alle darauf ab, uns auf dem Boden der materiellen Welt zu halten, bzw. physische Wesen in einer Welt materieller Verdichtung zu bleiben und nicht geistig empfänglich für elementare Informationen zu werden. Je besser dieses gelingt, desto geistig verirrter wird der Mensch, und je weniger er sich das eingesteht, desto nachdrücklicher nimmt er unvernünftige bis wahnsinnige Züge an (unvernünftig, wahnsinnig von lat. demens, aus: de=weg und mens/mentis=Geist)

Mit dieser Ausführung über den Geist, bzw. das Mentale, haben wir sie also nun fast alle zusammen, die Elemente aus denen alles geformt wird: Neben Feuer, Wasser, Luft und Erde schwebt um uns herum der Äther (vermutlich als lichtdurchlässige Schutzhülle) und von dort aus geht es in die Welt feinstofflicher Substanzen, wo manche schließlich die Quelle aller geistigen Schöpfungen oder jeglicher in unsere Wirklichkeit hineingeformte Materie vermuten.

Air

Es steht nun schon seit geraumer Zeit zu befürchten, daß von ungefähr hinter dem Horizont ausgehend ein arg heimtückischer Klimawandel auf uns zuströmen wird, der sehr bedrohlich in die umwelttechnischen Belange unseres Landes eingreifen dörfte. Daß hierbei von aufspringenden Trittbrettfahrern das bedrohliche Klima natürlich angeheizt werden könnte und somit auch das menschengemachte Gefahrenpotential beständig ansteigt, dürfte jedem besorgten Bürger spätestens zu Mittag sonnenklar werden, vor allem dann, wenn der blaue Morgen mal wieder hinter einem Geflecht aus kilometerlangen Längswolken verschwindet. Jeder, der also die menschenbedingte Gefahr nicht als solche anerkennt, den Klimawandel weiterhin hauptsächlich für eine natürliche Erscheinung hält oder den bedrohlichen Wandel in der Atmosphäre mit gleichen zersetzenden Mitteln tatkräftig unterstützt, allein indem er unverhältnismäßig viel CO2 ausstößt, ist damit selbstverständlich als ein Umwelt-Terrorist zu bezeichnen.

Allen, die sich künftig nicht als Umwelt-Terrorist bezeichnen lassen wollen und diesen Text tatsächlich bis zu Ende gelesen haben, möchte ich somit zur Ermunterung abschließend noch eine Prise Seelenbalsam zufächeln, in der Hoffnung, daß die atemlose Menschheit so bald wie möglich wieder zu sich kommt.

ENDE


Dazu noch ein formidables Werk:

Der Klimawandel „ist der größte und erfolgreichste pseudowissenschaftliche Betrug den ich in meinem langen Leben als Physiker gesehen habe“

Und noch eine vortreffliche Analyse mit einhergehender Buchbesprechung:

→ Buchbesprechung: Die Klimakatastrophe – ein Fehlalarm?

Texte zum Thema:

Europäisches Institut für Klima und Energie link entfernt
Fragen und Antworten zu CO2 Dudeweblog/ enkidugilgamesch


¹Nachtragend… :

Wie mir ein wichtigtuerischer Oberschulmeister neulich hintenrum andeutete, nämlich per unflätigem Tone und nicht als sachdienlichen Hinweis, habe ich mich oben sehr vertan, denn in der Antarktis leben keine Eisbären. Stattdessen hätte ich Nordpol schreiben müssen. Oder war es der Südpol? Oder Grönland? Ich weiß nicht mehr. Jedenfalls habe ich das nachgeprüft und siehe da, tatsächlich gibts in der Ant-arktis keine Eis-bären, sondern, wie der Name ja schon sagt: Ameisen-bären!


 

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