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Ob es nun an der Zeit ist, all die wortreichen, theoretischen Überlegungen zum Thema Rückbesinnung auf alte Werte, individuelle Wiedervereinigung mit dem Ganzen, kollektive Bewußtwerdung, Positiv Thinking, Re-thinking Menschheitsgeschichte, Geisteskraft, Kraft der Gedanken und so weiter auch praktisch in die Tat umzusetzen? Oder ist die Zeit erst jetzt gekommen, in der es überhaupt möglich ist, mit weitreichender positiver Wirkungskraft diese schöpferische geistige Arbeit auch handelnd zu verrichten?

Oder ist es eben nur das, was es ist: Eine geistige Arbeit. Vielleicht eine, die, gerade im Land der Dichter und Denker, bereits schon getan ist, sobald (bestimmt nicht allein) durch sie etwas erdacht, erdichtet und beschrieben wurde?

Was ist es doch für eine Menge an geistreichen blogs, Webseiten, Foren und Communities in unserem Lande, die aus dem Volksgeiste heraus das neue Weltbild für eine weitestgehend freie und friedliche Menschheit längst entworfen haben. Und was wäre es doch für eine wunderbare Gesellschaftsform, wenn die dortigen Überlegungen, Vorstellungen, Visionen¹ und Erkenntnisse allein in ihrer Essenz wirksam werden würden, sobald sie nur aufgeschrieben wurden.

Oder werden diese Informations- und Kommunikationsplattformen für den geistreichen Austausch nur von denen besucht, die ohnehin mit denen einig sind, die sie betreiben? Ist hier etwa eine Gruppe versammelt, die sich in ihrem Prozess des Erwachens nur gegenseitig bestärkt? Ist dies sozusagen die geistige und spirituelle Vorgängerschaft, deren Bücher dann in hundert Jahren auch mal von all den Ahnungslosen gelesen werden? Handelt es sich hierbei nur um vorübergehende Stammtischgespräche, während die intellektuelle Klasse längst mit der Meinung der Weltherrschaft konform geht?

Ist es eine Parallelgesellschaft, die aus dem Volk heraus entsteht und in wieweit ist dieser Teil des Volkes hierbei untereinander gespalten? Hat sich auch da der Spreu vom Weizen längst getrennt? Oder sind die vielen Ahnungslosen inmitten des Volkes längst dabei, zu handeln, während die ungezügelten Freigeister und mit Wortgewalt aufwartenden Tintenmeister wie unsereins noch jedes Wort dreimal herumdrehen und auf irgendeinen Wahrheitsgehalt überprüfen, der sowieso nicht vorhanden ist, solange man ihn nicht in die Tat umsetzt?

So oder so, fast unermüdlich schreiben tausende Menschen über ihre Vorstellungen von dem Wohl der Menschheit, hinterfragen kritisch, wo es hapert, klären logisch darüber auf, wie etwas zu ändern ist, geben mühsam erlangte Erkenntnisse aufs Einfachste weiter, damit sie jeder verstehen kann, stellen freigiebig den aufrichtigen Bericht ihrer Wandlungsprozesse zur Verfügung, geben gar bekannt, wie es möglich ist, unabhängig vom derzeitigen menschenfressenden und energieraubenden Monster zu existieren, leben dies vor und berichten davon – klappen den Laptop zu, legen die Feder beiseite, pusten die Kerze aus, stehen auf, um sich ein Fläschlein Acerola-Saft kaufen zu gehen, betreten die Innenstadt – und stellen spätestens hier wieder fest: Der Wahnsinn findet ja immer noch statt.

Im Grunde ist es sogar noch viel schlimmer geworden. Überall Energiegetränke und trotzdem ausgelaugte Menschen, mit teils dummen, teils bösartigen Gesichtsausdrücken.

Also kehren sie zurück an den Schreibtisch, klappen den Laptop wieder hoch, zum Schreiben oder zum Lesen, machen die Kerze wieder an und denken sich folgerichtig: Anscheinend geht das alles nicht so schnell. Und hinzu zieht das monströse Gebilde der Lüge, Manipulation und Unterdrückung offenbar noch mal so richtig alle Register, daß selbst den leuchtendsten Gestalten mitunter die Luft wegbleibt.

So gilt es also, tief einzuatmen und ebenso auszuatmen, Geduld ist gefragt, spannungsgeladene Geduld, voll der Energie, wie die Saiten einer Harfe, die bereits leicht vibrieren, wenn die heilbringende Musik schon über den Äther im Anflug ist, obwohl sie noch niemand hört.

Zwar sind es Tausende, doch ist es nur ein kleiner Teil der Bevölkerung, der sich im Internet an dieser geistigen Arbeit beteiligt, die im Hinblick auf das Wohl der Menschheit und zum Wohlwollen der Natur und des Universums verrichtet wird. Die Lüge wird aufgedeckt und die Wahrheit nach bestem Wissen und Gewissen ausformuliert.

Derweil mag sich der Spreu vom Weizen trennen, doch Hoffnung und Malz sind noch nicht verloren, denn es geht nur darum, daß es ausformuliert wird. Sowohl das Monster soll in seiner Struktur erkannt und dargelegt werden, als auch die hoffnungsvolle Vision von einem besseren Menschen darf anberaumt werden – und wenn die Mittel und Wege zum Erreichen dieses Zustandes in ihrer Abstraktheit noch so esoterisch klingen.

Seltsamerweise sind wir doch dazu in der Lage, genau dies zu leisten: Lieder zu schreiben, die nicht verklingen. Worte auszusprechen, bei denen uns der ein oder andere erstmal den Vogel zeigt. Warum nicht? Die Benennung von Wegen zur Bewußtseinserweiterung ist nicht unbedingt immer auf eine Hingabe in die Drogenkultur zurückzuführen.

Auch wenn diese abstrakten Gebilde einer friedlichen, freundlichen und kreativen Gesellschaft noch weit in der Ferne zu liegen scheinen, so ist die Frage doch berechtigt, ob wenigstens die Tage, in denen unser Bewußtsein von Angst, Orientierungslosigkeit und Irritation beherrscht wurde, nicht schon längst vorüber sein sollten?

Haben wir diesen Punkt nicht längst überschritten, wo irgendeiner uns noch für dumm verkaufen oder nachdrücklich Angst einjagen kann? Die Machenschaften unserer Oberherren sind auf’s Allerübelste ausgeklügelt, doch sind sie es sogar so sehr, daß einige von ihren Dienern auf einmal selbst darauf reinfallen. Sie werden zum Opfer der Herren, denen sie dienen – und ich hoffe, das geht der Reihe nach schön weiter so.

Die Meister sitzen derweil noch fett oben, aber auch sie werden ihr Fett wegbekommen. Ich wage dies schon heute festzustellen, während sie es noch nicht einmal merken. Schließlich ist meine Geisteskraft größer als ihre Einbildungskraft und sie findet auch mehr Zustimmung in der Bevölkerung.

Natürlich, es werden immer wieder neue Marionetten eingesetzt, erst kürzlich in Hamburg wieder, so daß man denkt, es nimmt niemals ein Ende. Ständig kommen neue Leute, die uns mit trügerischen Bildern in den Bann des Monsters ziehen wollen. Doch wir sehen auch, daß der Zeitraum, sich im Sattel zu halten, für diese Handlanger viel kürzer geworden ist. Langsam sollten sie doch merken, daß sie nur austauschbare Marionetten sind.

Das Monster selbst hat nicht mehr die unangefochtene Macht, die es uns weiszumachen versucht, doch die Struktur dieses ganzen destruktiven und Menschen manipulierenden Monstrums ist noch vorhanden und es wimmelt in unseren Gesellschaftsstrukturen, so wie auch in unserem Bewußtsein, noch immer von dessen irreleitenden Informationen.

Des Monsters Geist aber ist bereits durchlöchert, die schadhaften Informationen werden nach und nach verfliegen, lediglich gilt es noch, einige der Pfeiler, auf die es erbaut wurde, umzustürzen und dann hierdurch die Gesamtstruktur aufzulösen. Hierzu müssen wir sie nicht in Grund und Boden stampfen und vernichtend bekämpfen, sondern vielmehr eine neue Struktur errichten – und sei es nur, zunächst, gedanklich. Man könnte diese neue Struktur auch ein neues Gefüge nennen, oder ein System, das von Fügungen getragen wird, wenn nicht sogar ein Organismus, der in nächstmöglicher Anlehnung an die heiligen Prinzipien des Allewiglichen erdacht, ersonnen und diesem angeglichen wird.

Halten wir allein unsere fünfe bis neun Sinne nach dorthinaus, so erkennen wir sogar, daß es sich bereits von selbst auf diese Weise in und um uns herum errichtet. Wir müssen uns diesem Prozeß nur bewußt anschließen. Hierbei sollte jeder Mensch spätestens ab heute allein Kraft seines Geistes mitwirken. Das gelingt ihm umso besser, je mehr er sich von den verstörenden Einflüssen abwendet, die über die Jahre mittels der Massenmedien dazwischen geschaltet wurden.

Wir bangen derzeit um den Zustand der Welt und fürchten uns vor der totalitären neuen Weltordnung, die sich anschickt, die ganze Welt zu versklaven oder wenigstens Europa. Diese Pläne scheint es zu geben und fast sieht es so aus, als hätten sie ihre Ziele bald erreicht – doch so ist es nicht. Es ist eine Täuschung, eine Illusion.

Dieses System zerfällt unweigerlich, noch bevor es zu Ende konstruiert wurde. Nur die Illusion, daß es existiert, bleibt bestehen und wird aufrecht gehalten. Mit Ach und (viel) Krach bemüht sich das Monster um unsere Aufmerksamkeit, es ist noch da und wirkt noch ein, doch befindet es sich bereits auf dem Rückzug, derweil sein übler Geruch natürlich noch überall in der Luft hängt.

Und nennen wir das Monster schlichtweg ein System voll mit Abfall, das sich von Abfall ernährt und überwiegend Abfall produziert, so ist es genauso.

Wenn man einen Haufen von Abfall produziert hat, so bleibt noch lange der Gestank davon im Raume hängen, der nach wie vor auf die Gemüter einwirkt. Daher beherrschen viele üble Einflüße noch immer weite Teile des Weltgeschehens – es sind die Fliegen überm Abfallhaufen, die uns, vom Gestank im Raume angelockt, noch immer um die Ohren sausen und es sind die Stechbremsen, die uns weiter in den Nerven brummen, so daß der gemeine Dreckshaufen noch immer das Bewußtsein vieler Menschen beherrscht, obwohl seine Zeit längst abgelaufen ist.

Durch Manipulation, Täuschung, Destruktion, Wecken und Enttäuschen von Hoffnungen im ständigen Wechselspiel wurde über die Jahrhunderte ein ruchloses Klima von Mißtrauen, Trübsinn, Sorge und Verunsicherung geschaffen, das im gleichen schwefligen Atemzug mit leeren Versprechungen und geistlosen Erfüllungen bedient wurde – insgesamt ein Gestank sondergleichen.

Man gewöhnte sich an den Gestank, hielt ihn gar für erträglich, kannte man den Duft von Wiesen doch schon längst nicht mehr. Die Kontrollbereiche wurden ausgeweitet, Sicherheiten vorgegaukelt, die ebenfalls nur dem Dreckshaufen entwachsen sind, als da wären Institute und Ämter aller Art, in denen sich die Menschen einzufinden hatten, wo ihnen der Gestank in der Nase nicht etwa genommen wurde, sondern beständig unter die Nase gerieben wurde, so daß er dachte, mehr gibt es nicht.

Es wurden Ängste aller Art konstruiert, damit sich der Zustand, vor dem man Angst hatte, nicht etwa in Luft auflöst, sondern um den aus der Luft gegriffenen Zustand der Angst über willentlich herbeigeführte Schreckensereignisse zu verwirklichen.

Nie wurde das Monster beim Namen genannt, aber you name it wiefolgt: Angst vor Krankheit, Angst vor Arbeitslosigkeit, Angst vor Krieg, Angst vor Terror, Angst vor Krieg gegen den Terror, Angst vor Grippe, Angst vor Impfung dagegen, Angst vor der Wahrheit, Angst vor der Lüge und so weiter – und war es nicht Angst, so war es doch Sorge:

„Sorge dich mit uns, im Namen des Vaters, versorge dich mit Versicherungen, im Namen des Sohnes und begib dich in vielerlei Abhängigkeiten, im Namen des heiligen Geistes. Erbaue dir deine Lügentempel selbst, indem du dafür Steuern zahlst und darin gebückt arbeitest, dich allein für den Erhalt der Monstertempel ausnutzen läßt: Nahrungsmittelindustrie, Pharmaindustrie und Gesundheitsinstitute, Waffenindustrie und Stromkonzerne mit Anspruch auf Weltherrschaft, hinzu all die anbeteiligten Institutionen, Ämter und Anstalten – dazu nötig Schulpflicht, Arbeitspflicht, Versicherungspflicht plus Freizeitausgleich in den Einkaufstempeln des Mammons – wir geben dir alles: Prestigeprodukte, Lebensmittel, Bildung, Arbeit, Medizin, Energie, Glaube – hier bist du gut versorgt, hier bist du wer, Mensch, hier soll dir geholfen werden und Gott steh dir bei, denn du weißt ja nicht, daß alles darin verseucht ist.“

Doch nun ist die Zeit der Täuschung, Manipulation und verbrecherischer Einflußnahme in die menschlichen Belange vorbei. Wir werden nun die Informationen erhalten, die uns in unserer Entwicklung hin zum lichtvollen Wesen weiterbringen – dies ist kein esoterisches Gefasel – schließlich könnten wir ohne Licht nicht leben und dürfen uns somit auch mal Lichtwesen nennen.

Nach und nach wird uns sämtlicher Informationsgehalt der universellen Gesamtheit zugeführt, welche einen Energiewert hat, mit dem wir schöpferisch umgehen können, doch nur sofern es zum Wohl dieser Gesamtheit dient. Denn jeder, der sie zur eigenen Bereicherung oder einem unverhältnismäßigen Machtanspruch einzusetzen versucht, wird seinen eigenen Karren gegen die Wand fahren. Hinzu werden alle Aspekte der wir-bringen-dich-in-formation-Strategie im Sand verlaufen und die Menschen, die sich immer noch an dem Lügengeschäft direkt oder indirekt beteiligen, sollten aufpassen, daß sie nicht am unsichtbaren Informationsgehalt all ihrer materiellen Werte und Absicherungen ersticken, denn die Luft, die sie atmen, ist nur davon erfüllt.

Es ist ja nicht allein so, daß der Mensch einen Großteil seines Gehirns nicht nutzt; er vergisst auch immer, daß er zum Großteil nur aus Wasser besteht, der zu Staub und irgendwelchen Molekülen zerfallen würde, wenn man ihm das Wasser entzöge. Kommt aber nur Wasser in diesen Körper, das verunreinigt ist oder keine Lebensenergie transportiert, so ist es kein Wunder, daß auch das Gehirn in weiten Teilen ungenutzt bleibt, denn es enthält keine Informationen, die in irgendeiner positiven Weise verwertbar wären.

Daher begeben wir uns in die Natur, in der Hoffnung, daß sie weiterhin in der Lage ist, sich selbst zu heilen; daher schauen wir in den Himmel, sofern er nicht verseucht ist, in der Hoffnung, es möge uns von dort aus geholfen werden; daher hören wir Musik, in der Hoffnung, sie ist nicht schon vom Monster entseelt worden; daher suchen wir nach erhellenden Worten, mit dem unbewußten Wunsch, sie mögen uns in unseren Hoffnungen bekräftigen. Auf daß wir uns Kraft unseres Bewußtseins das Leben erträglicher machen und in Verbindung mit den Allewiglichen Kräften für das Heil der Erde sorgen. Kraft dieser Quellen begeben wir uns in unsere Vorstellungen von einer besseren Welt, so daß das Dunkelmonster keinen Zugriff mehr auf unseren Geist erhält und der erleuchteten Welt nicht mehr entsagt.

Für den Austausch aufklärerischer, erhellender und insgesamt wichtiger Informationen ist das Internet nicht unsere letzte Bastion – es ist unsere erste. Hier schulen wir unseren Geist und dann geht es hinaus in die Praxis. Eins der ersten Dinge, die wir dann lernen werden, ist, daß wir nicht nur unseren Geist selbst heilen können, sondern auch unseren Körper. Will sagen, wir sind zur Selbstheilung fähig und hätten hiermit der größten Geißel der Menschheit ein Schnippchen geschlagen: Der Pharmaindustrie, oder sagen wir mal, gewissen Teilen davon.

Wie sagte noch der Gedankenmeister Swami Sivananda:

„Der Körper ist innerlich mit dem Geist verbunden, wobei der Körper ein Teil des Geistes ist. Er ist das grobe sichtbare Gebilde eines feinen unsichtbaren Geistes.“

Ist doch logisch, was das bedeutet.


¹Besondere Empfehlung:

Vision einer neuen Welt / dudeweblog, fallen angel


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