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veröffentlicht am 04. Januar 2011
Hinweis: besuchen Sie doch auch mal unsere → Quarantäne


Aus dem Pressecodex, Ziffer 14, zur ‚Medizin-Berichterstattung‘:

„Bei Berichten über medizinische Themen ist eine unangemessen sensationelle Darstellung zu vermeiden, die unbegründete Befürchtungen oder Hoffnungen beim Leser erwecken könnte …“

… So sollte man meinen. Doch am 03.01.2011 war es dann mal wieder soweit:

Die tagesschau interviewte irgendeinen völlig unbekannten Kittelfritzen, um einem Millionenpublikum indirekt zur Impfung gegen die Schweinegrippe zu raten, denn „ganz verschwunden war sie nie(1) – die Schweinegrippe. Gleichzeitig berichtete der NDR von 2 Toten, die „vermutlich“ an der Schweinegrippe gestorben sind.(2)

Dabei wurde doch längst von offizieller Seite festgestellt (3), daß es sich bei der angeblichen Schweinegrippen-Pandemie 2009 erstens um eine für die Pharma-Industrie profitable Inszenierung handelte, mit der zweitens die Gesundheit der gesamten Öffentlichkeit aufs Spiel gesetzt wurde, die drittens aber manchmal auch selber Schuld ist, wenn sie sich viertens  bis fünftens drängen und nötigen läßt, eine sechstens sehr fragwürdige Impfung gegen einen krankmachenden Virus über sich ergehen zu lassen, den man siebtens  übrigens gar nicht als solchen benennen kann und den man, sofern es ihn überhaupt gibt, auch nicht immer gleich abtöten sollte, da er nämlich achtens werterweise vielmehr ein körpereigenes Heilungsinstrument ist.

Doch jetzt ist sie wieder da, die alte neue Impfluenza und es besteht die Gefahr, daß die Öffentlichkeit erneut in den Schlachthof einer saumäßigen Lobby-Propaganda getrieben wird, wo sie sich zur allgemeinen Schlumpf-Impfung einzufinden hat.

Und bevor dies wieder geschieht, möchte ich hiermit alle Presseorgane noch einmal dringenst an den folgenden Pressecodex(4) erinnern: (rote Hervorhebungen von mir)

Pressecodex, Ziffer 1:  Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde

Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.

Pressecodex, Ziffer 2:  Sorgfalt

Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt. Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen.

Pressecodex, Ziffer 3: Richtigstellung

Veröffentlichte Nachrichten oder Behauptungen, insbesondere personenbezogener Art, die sich nachträglich als falsch erweisen, hat das Publikationsorgan, das sie gebracht hat, unverzüglich von sich aus in angemessener Weise richtig zu stellen.

Pressecodex, Ziffer 14:  Medizin-Berichterstattung

Bei Berichten über medizinische Themen ist eine unangemessen sensationelle Darstellung zu vermeiden, die unbegründete Befürchtungen oder Hoffnungen beim Leser erwecken könnte. Forschungsergebnisse, die sich in einem frühen Stadium befinden, sollten nicht als abgeschlossen oder nahezu abgeschlossen dargestellt werden.

Pressecodex, Ziffer 15: Vergünstigungen

Die Annahme von Vorteilen jeder Art, die geeignet sein könnten, die Entscheidungsfreiheit von Verlag und Redaktion zu beeinträchtigen, sind mit dem Ansehen, der Unabhängigkeit und der Aufgabe der Presse unvereinbar. Wer sich für die Verbreitung oder Unterdrückung von Nachrichten bestechen lässt, handelt unehrenhaft und berufswidrig.

Na dann warten wir mal ab.


→ Zur weiteren Erforschung des leidigen Themas Schweinegrippe begeben Sie sich bitte direkt in unsere Quarantäne

Quellen & Links:

(1)http://www.tagesschau.de/inland/schweinegrippe758.html

(2)http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/schweinegrippe381.html

(3)http://www.propagandafront.de/111120/untersuchungsvorsitzender-schweinegrippepandemie-war-ein-betrug.html

(4)http://www.presserat.info/inhalt/der-pressekodex/pressekodex.html