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Aus dem „Steppenwolf“ von Herrmann Hesse, 1927:

(Hervorhebungen von mir ganz alleine selbst gemacht)

„Ich sagte ihr, die Allgegenwart aller Kräfte und Taten sei den alten Indern sehr wohl bekannt gewesen und die Technik habe lediglich ein kleines Stück dieser Tatsache dadurch ins allgemeine Bewußtsein gebracht, daß sie dafür, nämlich für die Tonwellen, einen vorerst noch grauenhaft unvollkommenen Empfänger und Sender konstruiert habe. Die Hauptsache jener alten Erkenntnis, die Unwirklichkeit der Zeit, sei bisher von der Technik noch nicht bemerkt worden, schließlich werde aber natürlich auch sie „entdeckt“ werden und den geschäftigen Ingenieuren in die Finger geraten.

Man werde, vielleicht schon sehr bald, entdecken, dass nicht nur gegenwärtige, augenblickliche Bilder und Geschehnisse uns beständig umfluten, so, wie die Musik aus Prag und Berlin jetzt in Frankfurt oder Zürich hörbar gemacht wird, sondern dass alles je Geschehene ganz ebenso registriert und vorhanden sei und dass wir wohl eines Tages, mit oder ohne Draht, mit oder ohne störende Nebengeräusche, den König Salomo und den Walther von der Vogelweide werden sprechen hören. Und dass dies alles, ebenso wie heute die Anfänge des Radios, den Menschen nur dazu dienen werde, von sich und ihrem Ziele hinwegzufliehen und sich mit einem immer dichteren Netz von Zerstreuung und nutzlosem Beschäftigtsein zu umgeben.“

So sagte, bzw. schrieb, Herrmann Hesse also bereits im Jahre 1927

Und was meinte nochmal der unlängst, nämlich im Jahre 1600, hingerichtete Giordano Bruno ? Ach ja, genau:

“ … manchmal werden wir von Angriffen, die wir nicht fühlen, mit größerem Schaden getroffen und verletzt als von Angriffen, die wir fühlen. So werden auch viele Dinge, die wir sehen, und durch die Augen aufgedrängte Störungen des Gemüts nicht deutlich, und als von außen kommender Einfluß fühlbar, obwohl sie sogar tödlich wirken können, wenn sie tiefer eindringen. Ihr Inhalt wird direkt unserer inneren Spiritualität wie einem anderen Bewußtsein und Lebewesen überbracht

… Es ist also offensichtlich eine Dummheit zu glauben, daß von den sichtbaren Eindrücken uns nur diejenigen schaden und beeinflussen können, die offenkundig in den Sinnen und in der Seele eine Störung des Gemüts auslösen. … So ist es kein Wunder, daß vieles so lange unbemerkt durch die Augen aufgenötigt wird und gefangen nimmt, bis die Seele und die Spiritualität daran zugrunde gehen, auch wenn diese Störungen nichts anderes zu sein scheinen als unbedeutende Ereignisse.“

Demnach wußte also schon Giordano Bruno, der Naturphilosoph, der im Jahre 1600 zum Tode verurteilt wurde, nicht nur von der Beschaffenheit der menschlichen Spiritualität, sondern eben auch davon, wie andere Kräfte hier verstörend einwirken können. Auch wenn er seinerzeit in anderen Zusammenhängen argumentierte, benennt er doch die Einflußnahme des Fernsehens wie auch der Haarp-Maschinerie o.ä. (Ergänzung 2014: Und der Smartphones-Teufelsknochen selbstverständlich! Wie konnte ich die nur vergessen?) auf das menschliche Bewußtsein, das auch aufgrund dieser Einflußnahme immer noch halb blind durch die Gegend läuft. Diese Blindheit der Menschen ist aber ebenso selbst verschuldet, wenn sie unentwegt alles andere tun, als sich mit ihrer Spiritualität zu beschäftigen. Doch selbst jene, die es von selbst aus tun und besonders jene, die bereits unbewusst damit begonnen haben, allein, weil sie passiver Profitör des ganzen erwachenden Bewusstseins unserer Zeit sind, selbst diese werden nunmehr verstärkt über diverse Maßnahmen irritiert, ob nun durch Haarp oder mittels anderer Signale und sonstwelche Frequenzen.


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