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Zum Jahresbeginn möchte ich einmal darüber nachsinnen, was den Leser erwarten würde, wollte er zusätzlich ein Schreiber sein;

Die künftige Zeit wird nun eine Zeit werden, die jeden Schreiber immer wieder und aufs Heftigste ins Tintenfass stoßen wird und er wird bei aller bevorstehenden Behandlung von Tatsachen, Wahrheiten, Lügen, Visionen, Aktionen, Reaktionen, Träumen, Albträumen, Weltgeschehen, Empfindungen, Eindrücken und Ausdrücken arge Probleme bekommen, seiner Pflicht und Gunst nachzukommen –

Die Schleierlüge wird noch einmal gewaltig zum Rundumschlag ausholen, das Verlangen und die Durchsetzung von Wahrheit und Licht dem Menschen Übermenschliches und Übersinnliches abverlangen. Es wird eine gewaltige Lügenwelle nach der anderen genommen werden müssen – das Papier glatt zu streichen, dazu wird der Schreiber kaum die Zeit haben. In Abgleich mit seinen menschlichen Empfindungen mag er sich von vielen Tatsachen nicht gern vorstellen, geschweige denn ausmalen, dass und wie sie zur Realität der Menschheit immer noch gehören. Das Leid ist unermeßlich und unerträglich ist der Zustand, dass es nur geschieht, weil einige wenige Menschen Unwesen betreiben, von denen man leider annehmen muß, sie seien auch eher Unwesen, als Menschen. Natürlich ist aber klar, dass sie nur von Machtlust, Gier und Neid und vor allem von eingebildeten Ängsten angetrieben werden und dass dieser Zustand im tiefsten Innern so unerträglich ist, dass sie ihn auf alle Mitmenschen und die Umwelt übertragen müssen, sich diese gar zu Untertanen machen müssen, allein, damit die Menschen das erleiden, was die Antreiber selber nie vor Gott verantworten könnten, da sie eben genauso blind sind, wie ER dieser Art irrende Menschen einst bezeichnete.

Was das intermediale Schreiben betrifft habe ich mich jedoch, für meine Bezüge dazu, ausreichend genug zu allem geäußert und muss mich nicht weiter wiederholen. Ich werde sie hier zum Lesen zur Verfügung stellen und dann soll auch gut sein. Jeder muß selber wissen, aus welchen Zutaten er sein Lebenselixier zusammenbraut und in wieweit er sich der Lüge, des Selbstbetruges und der Wahrheit und Selbsterkenntnis bedient oder bedienen läßt.

Lüge und Wahrheit in der Theorie wiederholen sich stets auch von selbst, was nun zählt sind praktische Behandlungen der Ideale und Wünsche und Träume – während die wahren großen und auch kleinen Schreiber mittels lichter Aufklärung im Innern und erforderlich kritischer Erklärung des Äußeren nicht nachlassen werden, eine bessere Zukunft weiter zu erschreiben und der Lüge mit spitzer Feder weiter mutig entgegenzutreten.

Es wird unter Umständen geschehen, dass auch ich den einen oder anderen Text von mir in den intermedialen Archiven einbinde, doch genau weiß ich das noch nicht. Wenn, dann geschieht es ohnehin weitestgehend unbemerkt. Ich werde versuchen, so wenig wie möglich Kommafehler zu machen und den Rest dem Wind überlassen. Auch geschieht diese ganze Schreiberei nur, weil ich zu Hause keinen Platz in der Schublade mehr habe, es ist also auch eine ganze Menge Eigennutz durchaus mit im Spiel. Ansonsten bin ich aber selbstverständlich ein weitestgehend selbstloser Gesell, selbstredend aber eben ein Gesell, was ja noch kein Meister ist. Dann wär ich schon längst im Ganzen wegverschwunden und würde mich auch um Auflagen nicht unbedingt kümmern wollen, aber ich schweifel ab.

Somit nun genug der Rede genügt, vielleicht liest es ja irgendwann mal einer, dann sage ich danke und bitte darum, sich mit Vorliebe der eigenen Wahrnehmung hinzugeben, als sich zu lange mit meinen Texten zu beschäftigen. Sie halten gegenwärtig nur auf, nun muß man was tun, darüber nachlesen kann man später noch genug und vielleicht gibt’s ja schon irgendwann einmal ein schön vergängliches Buch von mir, das die künftigen Leser unter einem ebenso künftigen Baum samt Picknick auf der Wiese genüßlich sollen lesen dürfen.

Ich wünsche allen Lesern viel Erfolg und gutes Gelingen dabei, die Dinge, die da auf uns zukommen werden, zu durchschauen, im wahren Licht sehen zu lernen, zu erkennen, dass noch immer ein Schleier davor hängt, auf dem das große Schattenspiel weiterhin und noch viel dreister und gewaltiger vorgeführt wird, denn wo die Wahrheit sich durchsetzt, da reagiert die Lüge immer unverschämter und überlegt sich Dinge, auf die sonst kein normaler Mensch jemals gekommen wäre. Das ist leider hier und da zu erwarten und schlimm daran ist, dass man uns eben diese Reaktion GEGEN die Wahrheit, oder gegen das Licht oder gegen Gott, wenn man so will (wie er), als DIE Wahrheit schlechthin verkaufen will; verkaufen ist hier sogar zusätzlich noch wörtlich gemeint und schlechthin auch.

Daher gilt es, darauf zu vertrauen, dass der Fall des Schleiers bereits begonnen hat und sich unaufhaltsam vollzieht, die Lügenbande und gierige Macht- und Klüngelmeute in der Bedeutungslosigkeit versinken wird und bereits versinkt, nur dass sie jeden mit sich reissen will, also Obacht, kämpfe besser auf Distanz und sei nur dir selbst nahe, und den Menschen und Ideen, die du wirklich liebst.

Es gilt auch darauf zu achten, die echten von den falschen Himmelszeichen unterscheiden zu lernen und gemeinsam mit Gott, eingebunden im heiligen universellen Prinzip sich eben genau darin auch wiederzufinden und wieder zu erkennen, das Wesentliche nicht aus den Augen, aus den Sinnen und aus dem Geiste zu verlieren und dieses Wesentliche auch immer wesentlicher werden zu lassen.

Denn dies war erst der Anfang und wir werden sehen.

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