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Eine Schrift vom 26.09.2009, anläßlich irgendeines Gedenktages nochmals hervorgehoben am 11.09.2013

Vergnügter Leser!

Unter dem Titel „Kaum zu glauben oder wie es einem gelingt in 23 Kapiteln am Thema vorbeizuschreiben“,  möchte ich hiermit ein in allen Belangen sehr vielseitiges Pamphlet erstmalig und exklusiv in ungekürzter Fassung veröffentlichen.  Wer sich also wahrhaftig die rund 40 Seiten über „Nine-Eleven“ und Gott und die Welt in vollständiger Länge über den Bildschirm ins Gemüt überführen möchte, der drücke bitte zärtlich hier* drauf.
*[die Fassung wurde auf privat gestellt, da sie aus derselben geraten ist]

Wer sich das ersparen möchte, der lese bitte gerne im Folgenden die auf 18 Kapituln gekürzte Ausgabe, die blauen sind daher ausgelagert.

Inhaltsübersicht:
 
Einführung ‚Der Turm‘
Hohes Gericht, sehr geehrte Verschworenen
(Das Gericht hat bereits getagt)
Der innere Feind
Das Verfahren wirkt ziemlich verfahren
(Alles dreht sich um sich selbst)
(Das Leid steht außer Frage)
(Trenne die Verbindung oder verbinde die Trennung)
(Die Täter können jetzt aufatmen)
 
911 was an insider outside job
Konstruiertes Glaubensbekenntnis
Zahlenspielerei
Tacheles
Zahlenspielerei noch nicht vorbei
Martiales Martyrium
Ein einziger Zufall
Programmstimmung
Ko(s)mische Logik
Ach ja, gabs dazu nicht auch ein Video?
Dumme Folgen (überall hin)
Wer hat den Größten
New Kryo
Am Anfang war das Schlußwort
Anhang: Apropos Hans/Quellenangaben
 
 

Einführung: „Der Turm“

Versuch einer Auslegung:

Im Tarot steht der Turm für die Energie von Chaos, Umbruch, Turbulenzen, Neuordnung, im Einfluss des Planeten Mars, dem Kriegsgott. Die Karte kann auf Katastrophen und Probleme hindeuten, aber auch Lernprozesse und neue Einweihungen ankündigen. Auch stehen Wandel, Umbrüche, Zusammenbrüche einer Struktur bevor. Die Verhältnisse können sich grundlegend verändern, es kann auch zu Überraschungen kommen, die Folgen sind nicht vorhersehbar, man beachte alle Ereignisse im Umfeld, aufmerksam, doch ergeben in den Augenblick. Es kann zu einem Verlust kommen, aber auch zu einem Gewinn, manchmal ergibt das eine das andere. Immer fällt Altes ab, damit Neues entsteht; nicht aus Angst vor dem Neuen am Alten festhalten. Achte den Augenblick, er wandelt sich stets…

Hohes Gericht und sehr geeehrte Verschworenen

Über die Ereignisse rundum den elften September 2001 ist schon sehr viel geschrieben, gedacht, spekuliert und nachgeforscht worden. Daher verzichte ich an dieser Stelle auf eine lange Einleitung, und stelle lieber einleitend fest: Seit nunmehr neun Jahren ist der Tathergang noch immer ungeklärt, die Täter sind noch nicht gefasst und die denkbaren Motive seither umso zahlreicher vorhanden.

Was also von offizieller Seite bisher nicht geschehen ist, wurde von vielen besorgten und kritischen Bürgern durchgeführt, die von der Tat und ihren Folgen entweder direkt betroffen waren oder sich betroffen fühlten: Nur sie sind es, die sich von Anfang an darum bemühten, daß alle Ungereimtheiten vor, während und nach der Tat aufgeklärt werden. Statt aber hiermit angehört zu werden, wird man allenfalls indirekt dazu aufgefordert, entweder die offizielle Version der Tataufklärung anzunehmen oder das Denken am besten ganz sein zu lassen. Die Berichte der von der US-Regierung beauftragten Untersuchungskomissionen dienten nur zur Untermauerung dessen, was innerhalb weniger Tage in Bezug auf Tathergang, Täter und Motiv wie überstürzt ermittelt und der Öffentlichkeit schneller als sie gucken konnte vorgestellt wurde.

Ein Teil der Öffentlichkeit besah sich jedoch alles noch einmal in Zeitlupe und bemerkte hierbei Widersprüche und Unstimmigkeiten, wenn nicht gar Hinweise auf Lüge und Vertuschung. Oder anders gesagt: Alle frühzeitig festgestellten Eindeutigkeiten und Auffälligkeiten sind nach Vorlage der offiziellen Untersuchungsberichte zu Widersprüchen und Ungereimtheiten geworden. Erst aufgrund dieser Diskrepanz wurde schließlich Raum für Spekulationen und Vermutungen frei, die wiederum nur deswegen von der anderen Seite als unhaltbare Verschwörungstheorien abgeurteilt werden konnten.

Daher wird es nicht meine Absicht sein, weitere Mutmaßungen anzustellen – wenngleich durch meine aufbegehrende Polemik ganz neue und vielleicht sogar selten geahnte Spekulationen entstehen könnten. Doch wurden sämtliche Steine des eingestürzten Lügentempels bereits mehrmals umgedreht, so daß ich darauf im Einzelnen nicht eingehen werde, denn das würde den Rahmen, äh, sprengen.

Stattdessen möchte ich lediglich dafür plädieren, daß sämtliche Hinweise oder Indizien so bald wie möglich einer unabhängigen Untersuchungskommission und den Gerichten vorgelegt werden (können). So bald wie möglich heißt: sobald jemand der Menschheit zutraut, das Ausmaß einer offenbar schwer zu begreifenden Wahrheit akzeptieren zu können. Schließlich ist der Fall ja nicht so eindeutig, daß man ohne Weiteres zu dem Schluß kommen könnte, es handelte sich bei den Terroranschlägen am 11.09.2001 entweder um einen banalen Inside-Job – oder um einen Terroranschlag der Al Quaida.

Man könnte zwar sowohl das eine, als auch das andere vermuten, doch Vermutungen allein führen nicht weit. Die einen könnten ja doch nie zugeben, daß es ein Inside-Job war und die anderen würden ja doch nie zugeben, daß es kein Terroranschlag der Al Quaida war. Und vielleicht muß man beides auch gar nicht…

Stand der Ermittlungen ist heute: Alle unaufgeklärten Umstände bleiben bis auf Weiteres bestehen. Selbst wenn man wüßte, wer von beiden verdächtigten Seiten es war, man könnte heute DEN Beweis schlechthin vorlegen und es würde nichts Neues geschehen.

Das liegt daran, daß man den Beweis schlechthin längst in den Händen hält, aber niemand in entscheidender Position mehr da ist, der sich dafür interessiert. Desweiteren kam es unmittelbar nach 911 zu einer unkontrollierten Reaktion von Westen nach Richtung Osten, womit der Schauplatz der Tat wiederum ziemlich kontrolliert verlagert wurde. Diese kriegerische Vorgehensweise der „Turmherren“ löste weitere Mißstände aus und seither herrscht (kontrolliertes) Chaos auf internationaler Ebene, aber auch ein leicht überzogener Hang zur Errichtung einer neuen weltlichen Ordnung, gewürzt mit einem Zwang zum Ausleben von diversen Kontrollsüchten.

Seither bleibt die Wahrheit rund um 911 unter dem Schutt verborgen, welcher oberflächlich zwar längst beseitigt wurde, doch das nur in der Hoffnung, daß möglichst schnell Gras über die ganze Sache wachsen kann.

Nun gibt es die Menschen, die mit in den Krieg gegen den Terror ziehen und die Menschen, die viele dieser Schritte für überzogen, wenn nicht für verachtenswert halten. Doch das sind zwei Seiten der selben Medaille. Die eigentliche Wahrheit, oder der Wert der Wahrheit, wurde unterdes verlagert. Vielleicht fühlt sich die Wahrheit auf Erden auch derzeit nicht so wohl wie die Lüge. Daher wurde einstweilen auch das Hohe Gericht verlagert. Hier auf Erden kann man nach Schuldigen suchen, so lange man will und man kann sie sogar finden. Doch wird dadurch nichts erreicht. Denn es gibt auch keine Schuld mehr auf Erden, und wo sie ist, da wurde sie konstruiert.  Ich vermute, sie kommt nicht von Gott, viele andere vermuten dies auch. Viele, die das Spiel der Schuld spielen, flüchten vor der eigentlichen Wahrheit,  sie rennen geradewegs auf eine Dornenhecke zu und werden sich darin verheddern.

Es herrscht hier mehr Lüge und Dunkelheit als je zuvor auf Erden, doch wird in diesem Fall die Lüge durch eine Lüge aufgedeckt werden, nämlich sobald sie sich durch Anhäufung in Widersprüche verwickelt. Das ist immer der Trumpf der Wahrheit.

Auch der in der Finsternis bestens orientierte Mensch wird sich im Dunkeln irgendwann den kleinen Zeh stoßen. Die Wahrheit steht bereits draußen vor der Tür, mit einem Bericht darüber in der Hand, wer an welcher Stelle seinen Lebensauftrag verfehlte und wer noch im Dunkeln an das Licht glaubte, auch wenn er nichts mehr deutlich sah. Die Wahrheit steht sogar so nah vor der Tür, daß selbst durch das Schlüsselloch kein Licht scheint, denn sie ist es selbst, die durch dieses Schlüssellloch zu uns in die Dunkelkammer blickt. Und da blickt man erst durch, wenn man im Dunkeln steht und den Mut oder das Vertrauen hat, ihr aus dem Dunkeln heraus in die Augen zu schauen. Oder, wenn man so will, ins allsehende Auge. Dann erst blickt man durch.

Hierzu muß man übrigens keiner Loge beitreten oder sich bei sonst einer hirnwindendigen Einrichtung anmelden. Die Wahrheit ist ganz einfach und es hat sie auch niemand gepachtet. Wirf den ganzen Krempel weg, denn alles läßt sich bis auf die Wahrheit reduzieren. Besser gesagt: Alles läßt sich reduzieren, bis auf die Wahrheit.

Das Gericht hat bereits getagt (Kapitel entnommen)

Der innere Feind

Ich schreibe hier unter anderem von Gott und Glauben, da eine der größten Fragen, die den Menschen beschäftigt, lautet: Wenn es einen Gott, gibt, warum läßt er dann dies und das zu, besonders Morde, Kriege und Massenmorde? Warum er derartige Grausamkeiten zuläßt, darauf habe ich natürlich keine Antwort. Ohne Gott wiederum würde sich die Frage überhaupt nicht stellen. Dann könnten wir sofort einpacken.

Es gibt keine Antwort darauf, da schon die Frage keinen Sinn ergibt. Was passiert, das ist Gott, was nicht passiert, das ist nicht Gott, so sehe ich das jedenfalls. Das einzig Ungelöste hierbei ist, daß wir nicht wissen, was außerhalb unserer Wahrnehmung passiert. Und die ist bekanntlich eingeschränkt – aber mitunter auch dehnbar.

Gott ist wohl nicht definierbar, doch könnte man auch von positiven und negativen Vorgängen schreiben, von der Wechselwirkung beider Kräfte oder schlicht vom Schalten und Walten der Lebensenergie. Hiervon ist niemand ausgeschlossen. Auch wer nicht gottgläubig ist, erkennt früher oder später seine Rolle und Verantwortung darin, vielleicht erkennt mancher sie sogar früher als der Gottgläubige. Letztlich tun sich da beide nichts.

Es gibt viele schreckliche Taten, nicht „nur“ Mord oder Kriege. Doch diese alle aufzuzählen ist müßig und außerdem könnte es die Folge haben, daß man frühzeitig vom Glauben abfällt. Daher möchte ich mich hier nicht mit der schrecklichen Tat an sich auseinandersetzen, sondern mit den Ursachen und den Konsequenzen derselben.

Neben der Tat und den Tätern spielt das Leid eine tragende Rolle und so werden wir uns im Laufe des Textes Wort für Wort den Leidtragenden nähern. Die einleitende Frage, wie kann Gott nur diese Grausamkeiten geschehen lassen, bedeutet ja auch, wie er all das Leid geschehen lassen kann, wenn er die Menschen doch liebt. Auch diejenigen, die nicht an Gott glauben, stellen sich die Sinnfrage dazu und verzweifeln in Anbetracht des Leids, zweifeln am Sinn des Lebens. Warum geschehen solche Dinge, fragt man sich und als schlimmstes Beispiel hat man vielleicht den Horrorcaust vor Augen, auch Kriege, Morde, Folterungen und so weiter. Wie kann Gott es zulassen, wie kann es demnach überhaupt einen Gott geben?

Es gibt dazu einige Erklärungsansätze, besonders in der religiösen Literatur, anderweitige in der esoterischen Literatur, doch Hand auf Herz: Wen stellen sie wirklich zufrieden? Irgendetwas darin begreift man doch trotzdem nicht.

Wer sich seiner Taten nicht bewußt ist, wird keine Fehler zugeben können. Auch wer untätig ist, kann eine Untat begehen und so gibt es doch nur Taten. Besser gesagt, es gibt keine Untat, die nicht doch begangen wurde, und somit ist alles eine Tat. Es gibt keine Untaten, doch es gibt Fehler. Wo es Regeln und Gesetze gibt, gibt es Fehler und Verstöße. Wer gegen die Natur der Dinge verstößt, wird auch von der Natur der Dinge heimgesucht. Die Natur pickt sich jedoch selten das verantwortliche Individuum heraus, da sie keine Strafe erteilt, sondern lediglich ihren Schaden korrigiert. Ihre Reaktion auf den beigefügten Schaden muß nicht dort ausbrechen, wo ihr die Wunde beigefügt wurde, sondern kann es auch an anderer Stelle auftreten. Der Mensch hat weitestgehend verlernt, diese Gesetzmäßigkeit überhaupt zu erkennen und sich dadurch dem Chaos selbst ausgesetzt.

Anders ist es mit den Gesetzen und Strafen, die der Mensch selber ausgearbeitet hat. Die haben meist wenig Sinn und kaum einen Wert, beziehungsweise führen die meisten davon an den Werten des Lebens völlig vorbei. Vieles in unserer Welt spielt sich noch immer auf der untersten Entwicklungsstufe ab, besonders wo Menschen anwesend sind – besonders wo fortgeschrittene Menschen anwesend sind. Sie sind bereits so weit hinfort geschritten, daß sie sich von der Natur der Dinge völlig entfernt haben. Ihre Regeln, Werte, Normen und Gesetzmäßigkeiten sind an Idiotie kaum zu übertreffen.

Dennoch werden sie von Gott geliebt, denn ihre Regeln, Werte, Normen und Gesetzmäßigkeiten stehen dieser Liebe nicht im Weg.

Die haben mit Gott überhaupt nichts zu tun.

Immer gibt es Fehler, Menschen machen Fehler und neigen zu Verfehlungen. Sie verfehlen den Weg, den sie gehen sollten und statt den Weg bewußt zu gehen, begehen sie Fehler. Fehler sollen sein, es sind Erfahrungen, doch wenn keiner Fehler zugeben will, wird sich auch niemand seiner Taten bewußt. Selbst wenn man einige kleine Fehler zuzugeben in der Lage ist, wird man den Ausgangspunkt, wo alles angefangen hat, nicht verstehen wollen. Und selbst wenn man ihn versteht, wird man ihn nur schwer zugeben können. Grund für diesen Zustand ist mangelndes Bewußtsein. (was sich auch durch ein übersteigertes Selbstbewußtsein äußern kann) Es fehlt an Einsicht. Denn ohne zutiefste Einsicht ins Selbst gibt es kein Bewußtsein darüberhinaus. Einsicht führt zu Selbstbewußtsein.

Menschen mit einem unentwickelten Bewußtsein kann man nur schwer erklären, welche Auswirkungen ihr Handeln haben kann, denn in ihren Augen handeln sie richtig, das heißt angemessen für ihre Entwicklungsstufe.

In den Augen anderer ist ihr Verhalten und ihre Tat völlig unangemessen. Eine solche Tat war neben dem Terroranschlag an sich der darauffolgende Krieg gegen den Terror – eine der größten Dummheiten in der Menschheitsgeschichte.

War man zu Zeiten von Konflikten von Anfang an um Aufklärung, fortwährende Besonnenheit, Sorge für Gerechtigkeit und Zufriedenheit aller Beteiligten nicht bemüht, so passiert das, was dann immer passiert: Im dauerhaften Zustand der Angst vor der Selbsterkenntnis konstruiert man sich die eigene Katastrophe, erkennt aber nicht die Möglichkeit, daraus etwas über sich zu lernen, sondern handelt unbesonnen und macht alles noch viel schlimmer. Durch Ausflüchte und Überreaktionen wird die Front verlagert, man handelt immer unvernünftiger und rücksichtsloser. Es muß krachen und man steht vor einem Trümmerhaufen. Doch selbst der ist für manche der beste Grund, jetzt erst recht weiterzumachen.

Im Gegensatz zu den Kindern, die hin und wieder auch einen Trümmerhaufen fabrizieren, hat man jedoch keine Eltern mehr, die im besten Fall unmittelbar eine erträgliche Grenze setzen, zur Aufklärung beitragen und dann verständnisvoll den neuen Weg weisen.

Gott wiederum greift zumeist nicht sofort ein, nicht bevor der Weg zu Ende gegangen wurde. Man soll eben nicht für seine Taten verantwortlich sein,  indem man für sie büßt, sondern für die Konsequenzen soll man Verantwortung tragen. Und zwar für die Konsequenzen, die man sich selbst auferlegt und zu tragen hat, wodurch der Weg länger und schwieriger wird. Auch deswegen ist die Schuld nicht von Gott. Der Mensch, der sich entwickelt, soll lernen und derjenige der ihm helfen möchte, hilft ihm mit Bedacht und löst ihm nicht die Schulaufgaben. Damit würde er ihn spätestens zur Prüfung ins offene Messer laufen lassen.

Man geht seinen Weg. Auch Straftäter gehen ihren Weg, auch Politiker und andere HirnHelden. Ist man auf seinem Weg vom Weg des Herzens schon frühzeitig abgekommen, oder ihn blind und überstürzt ohne Rücksicht auf andere gegangen, so wird man erst nach Jahren wieder von der Wahrheit eingeholt. Doch unter Umständen hat man sich bis dahin noch mehr Feinde gemacht, als man schon im Vorfeld hatte oder zu haben wähnte. Die Feinde sind längst definiert, während alle Welt, die man jahrelang in Mitleidenschaft gezogen hatte, ebenfalls nicht mehr so gut auf einen zu sprechen ist. Man wird unter Umständen von den anderen noch zu Lebzeiten vielseitig verflucht und es folgt ein übler Nachruf. Das wiegt zusätzlich schwer, und es erzeugt neue Negativität. Auch dies sind die Konsequenzen, die man sich selbst auferlegt hat. Die Aufgabe auf dem nächsten Weg wird sein, diese Negativität wieder aufzulösen. Für manche ist dies sehr schwer, da sie meinen, sie müßten zunächst die Feinde bekämpfen, die ihnen im Weg stehen. Er wird nie gelingen, denn einen Feind wird man immer finden. Daher soll man nicht den Feind vernichten, sondern das Feindbild. Irgendwann wird man vor sich selber stehen.

Je größer das Verlangen nach Macht, desto größer das Feinbild. Das verlangt das Ego. Und das Ego tut alles dafür, daß der Mensch nicht zum Herzen der Seele findet. Es entfernt den Menschen von sich selbst, wenn er nicht aufpasst, sich nicht bewußt ist. Das Ego wird er nie besiegen, er muß nur wissen, wie es funktioniert und mit welchen Tricks es im Innern arbeitet. Es kann sich sogar nach Außen projezieren und dem davon weiterhin abhängigen Betrachter alles Mögliche vorgaukeln. Es verschafft einem die nötigen Feindbilder.

Der gefährlichste Feind ist der, der einem persönlich gar nicht bekannt ist. Und dem mächtigsten Feind erweist man besser die Ehre. Das ist entweder ein innerer Feind, der sich tief in der eigenen Seele eingebuddelt hat oder ein weit entfernter, unereichbarer, möglicherweise nicht weltlicher Feind, der aufgrund seiner Übermacht zu allem in der Lage ist.

Wenn es im Fall 911 nicht die Al Quaida war, so war man sich selbst der größte Feind und brachte im ewigen Versuch, der Wahrheit zu entfliehen, den Lügentempel eigenhändig zum Einsturz, um einen noch viel besseren zu errichten, was ja der Version eines Urteilsspruches wie „911 was an Inside-Job“ nahe käme. Ob man nun aus eiskalter Berechnung oder unbeschreiblicher Gier oder aus innerster Überzeugung und zutiefst eingebildeter Zustimmung Gottes heraus handelte, bleibt ungeklärt.

Vielleicht war aber, neben Gott, noch eine andere übermächtige Kraft mit im Spiel, eine die man besser nicht zum Feind haben sollte und mit der man an irgendeinem Punkt in der Geschichte vorsichtshalber Freund geworden ist. Einer der genau weiß, für welche Irrglauben man anfällig ist. Wer weiß schon, wer zur Zeit nicht alles im Namen verschiedener tatsächlicher und eingebildeter Mächte und Gottheiten beim allgemeinen Kräftemessen mitmischt?

Auch ohne die Beteiligung einer höheren oder niedern Instanz – eines ist auf jeden Fall klar: Für die einen geht es ums Geld, Rohstoffe und Macht, für andere geht es um um Leben und Tod. In allem steckt Energie und der verständige Ermittler weiß: Hilfreich bei der Aufklärung einer Tat ist die Frage Wer profitiert davon, daß Menschen sterben, leiden, Angst haben? Wem nützt es?

Auf deutsch gesagt: Quo vadis bono? Oder wie das nochmal heißt.

Wem nützt es und wer profitiert von dem vielen Geld durch Waffenhandel, Versicherungswerten und Börsenspekulationen rundum 911, den neuen Rohstoffquellen und dem Ausbau der Macht?

Wer profitiert von den Menschenleben, denn auch darin steckt Energie, wenn die Lebensform Mensch (mitsamt der Tiere und Pflanzen) nicht gar die zur Materie gebündelte Form von Energie auf Erden schlechthin ist. Schlechthin ist wohl das falsche Wort, doch schlecht und gut hin oder her,  wer ist eigentlich der Gutsherr dieser Energie auf Erden, wer verwaltet sie, wer hat sie nur für sich gepachtet, wer nimmt sie an und gibt sie weiter und wer lebt davon, daß  so viele Menschen ihrer Energie beraubt werden?

Das Verfahren wirkt ziemlich verfahren

Wer seither von all der Energie lebt und vor allem, was am 11.9.01 genau geschehen ist, ist bis heute nicht klar. Mir jedenfalls nicht. Auch meine Wortspielerei wird kaum zur Aufklärung beitragen, da sie ebenfalls einer undefinierbaren Vermutung entspringt, denn nur mit einer solchen spontanen Ahnung vor der Stirn wird dieser Text geschrieben. Wohin das führt weiß ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Man kann nur feststellen: Das Verfahren zur Aufklärung aller Ungereimtheiten wurde von offizieller Seite wohl entweder nie begonnen oder längst eingestellt oder vielleicht auch bis auf Weiteres vertagt. Vieles ist noch völlig ungeklärt und wer sich mit all den offenen Fragen noch einmal auseinandersetzen will, der schaue sich bitte diese Quellen an:

911video:
http://www.911video.de/news/261008/
911 Mysteries -1/10:
http://www.youtube.com/watch?v=XzgpwoAkLhA
9/11 Coincidences (1/19):
http://www.youtube.com/watch?v=Odp1FO0Vmuw
focus-money-911:
http://www.parteidervernunft.de/focus-money-911

Diese Filme und Dokumente beweisen zumindest, daß überhaupt noch nichts aufgeklärt ist und die Folge dieser Erkenntnis ist nur, daß man seither auf einem Haufen ungeklärter Fragen sitzt.

Denn auch als Vertreter der Wahrheitsbewegung konnte man sich bezüglich der komplexen Thematik rundum 911 bisher nur in etwas verrennen, aus dem man dann selber als Fragezeichen hervortrat. Nicht nur, weil man mit den Dokumenten noch immer vor versperrten Toren steht, sondern auch, weil man sich hauptsächlich auf die Beweise konzentriert, die man selber herausgearbeitet hat. Dies sind aber nur Gegenbeweise, die lediglich unterstreichen, daß Vieles der offiziellen Version nicht stimmt und überhaupt von Anfang an derart gelogen wurde, daß sich die Stahlträger biegen. Was tatsächlich geschehen ist können auch die um Aufklärung bemühten unabhängigen Gruppen und Verbände nicht mit Sicherheit sagen.

Sie sagen daher: So, wie ihr es uns erzählt habt, kann es nicht gewesen sein, das beweisen unsere Dokumente – was ist also wirklich passiert? Die Gegenseite sagt aber nur: Steck dir deine Dokumente an den Hut, es spielt überhaupt keine Rolle was passiert ist. Was wirklich passiert, ist das, was jetzt passiert und sobald das eine passiert ist, passiert schon wieder das nächste, komm mir doch nicht mit 911.

Wie kann es aber sein, daß die Verantwortlichen über einen solchen Freifahrtschein verfügen gegen alle Bürger-, Menschen- und Völkerrechte verstossen zu können? Nur weil sie Ziele haben, von denen sie niemand abbringen kann und sie hierbei auch mal über Leichen gehen dürfen? Genießen sie wirklich eine derartige Freiheit? Ist es überhaupt eine Freiheit? Ist es überhaupt eine Freiheit, die man genießen kann? Wieso folgen ihnen soviele Nationen in die Wüste?

Die Regierungen dieser Gefolgschaft scheinen hierbei unter irgendeinem Druck zu stehen, das ist auffällig.

Da können sie noch so beschwichtigend reden, noch so überzeugt lächeln und noch so visionären Auges in die Ferne blicken; sie sehen alle so aus, als ob ihnen irgendwo ein ungeheuerlicher Schuh drückt, vor allem wenn sie mit zuckenden Augen irgendwas von Kampf gegen den Terror erzählen oder ihren eigenen innewohnenden Terror in Form eines > unerträglichen Angstgeschreis a la Schäuble nach Außen tragen müssen.
Alle scheinen hierbei von seltsamen inneren Zuckungen geplagt zu sein, wenn sie so reden und da fragt man sich: Sind sie sich ihrer guten Sache etwa nicht ganz sicher? Oder schauen sie nur so trübe drein, weil sie ein schlechtes Gewissen haben, was ja jeder gewissenhafte Politiker durchaus haben dürfte, da es in der Natur der Sache liegt, daß man als Politiker umso mehr faule Kompromisse eingehen muß, je mehr Einfluß man haben will. Ist das der Grund für ihren trüben oder für ihren gläsernen Blick? Trüb ist er, wenn man sich schon aufgegeben hat und gläsern ist er, falls irgendwo eine Pfütze Restseele ist, aus der heraus noch ein Funken Licht reflektiert wird.

Andere wiederum wirken geradezu aufgerieben und setzen sich ganz besonders energisch für eine Sache ein, daß man fast glauben könnte, es handle sich hier um ihre persönliche Herzensangelegenheit. Welche Kraft treibt sie dann an, wenn sie wippenden Fußes hinter dem Stehpult ihre Reden schwingen? Die treibende Kraft der äußeren Bestätigung kann es nicht sein, denn das beweisen seit Jahren die Wahlergebnisse. Auch scheinen sie im tiefsten Innern selbst nicht völlig überzeugt zu sein, sonst würden sie nicht so mit den Händen nach Fassung ringen, sondern freiheraus reden und offensiv handeln wie die Amerikaner. Wenn man genauer hinhört und sieht, wirken sie, als ob sie sich um Kopf und Kragen reden. Dabei soll es doch den Terroristen an den Kragen gehen..

Ist der Druck der Terrorgefahr etwa so enorm? Oder woher kommt dieser Druck sonst? Von Innen oder Außen? Von Rechts oder Links? Von Oben oder Unten?

Den Druck von Innen macht man sich sowieso nur selber. Der Druck von Außen kommt von rechts, links, oben oder unten. Dem Druck von Rechts oder Links sind sie gewachsen, denn das sind notwendige Zwischenrufe, die man ohne größere Probleme mit einer ebensolchen Blindpackung abservieren kann, also Attrappen für fadenscheinige Debatten, damit das Volk nicht merkt, daß man sich über die wichtigsten politischen Entscheidungen im gesamten Parlament ohnehin schon längst einig ist.

Mit dem Druck von Unten ist somit auch leicht umzugehen, er spielt hier längst keine Rolle mehr. Schließlich dient man auch nicht denen, die unter einem stehen, also in dem Fall dem Volk, sondern einer höheren Instanz. Und wenn von dort sehr viel Druck kommt, so leitet man ihn nach Unten weiter. Dort ist das Fundament bestehend aus Erde und ein Volk, das sie bewirtschaftet und das System am Laufen hält. Die Gefahr eines Überdrucks ist hierbei nicht zu unterschätzen und beizeiten ist ein Druckausgleich notwendig. Mal sind es Belohnungen, Feierlichkeiten, erhebende Ereignisse, mal Beschwichtigungen, Versprechungen, Willensbekundungen, mal Warnungen und Drohungen bishin zu überraschenden Schockereignissen.
Für all diese Zwecke wurden auf der mittleren und unteren Ebene Ventile installiert. Diese betätigt jemand, der am längsten Hebel sitzt und der ist, aus dieser Perspektive, ganz Oben. Gibt es daran manchmal Zweifel, so zeigt er, wer hier eigentlich das Sagen hat.
Ein Mensch, der sich ganz Unten bewegt, und kein Interesse an einer Machtposition auf Erden hat, kann nicht verstehen, welcher gewaltigen Übermacht man umso mehr untergeben ist, je höher man aufsteigt und der man sich umso williger unterwerfen muß, je näher man ihr kommt.

Entnommene Kapitel:

(Alles dreht sich um sich selbst)
>Das Leid steht außer Frage
>Trenne die Verbindung oder verbinde die Trennung
(Die Täter können jetzt aufatmen)

 

911 was an insider outside job

Der Leser wird bemerkt haben, daß sich diese Schrift auf sehr unzureichende Weise mit dem Thema 911 auseinandersetzt, wenn er nicht gar vermutet, daß der Autor um den heißen Brei herumpolemisiert, da er offenbar keine Ahnung von der eigentlichen Materie hat. Und da ich als möglicher Autor des Textes diesen haltlosen Vorwurf gerade selbst konstruiert habe, kann ich dazu auch gleich mal Stellung beziehen:

Ich kann mich zum Beispiel mit den bereits erbrachten Beweisen oder Gegenbeweisen des angesprochenen Verbrechens nicht auseinandersetzen, da ich zu wenig Fachkenntnisse habe, um diese Beweise selbständig auf ihre Stichhaltigkeit überprüfen zu können. Ich verfüge über keinerlei Informationen aus erster Hand.

Die Tatsache, daß ich mich lediglich mit Vermutungen, Berichten, Dokumentationen, Beweisführungen und Gegenbeweisführungen auseinandersetzen konnte, die bereits von anderen erdacht und erarbeitet wurden, läßt mich also befürchten, nicht nur keine Kenntnis, sondern noch nicht einmal mehr eine Ahnung haben zu können, was da wirklich auf welche Weise warum geschehen ist. Zwar ist man durch die offizielle Erklärung ziemlich zügig über alles in Kenntnis gesetzt worden, doch alleine dadurch, daß sich seither über weitere Zusammenhänge ausgeschwiegen wird, kann diese Erklärung natürlich nicht zufrieden stellen.

Die Erklärungen und Erklärungsversuche aller Wahrheitsbewegungen wiederum geben weitere Einblicke ins Geschehen und wirken der offiziellen Version teilweise oder gar vollständig entgegen, so daß man als unwissender Zuschauer vor der Wahl steht, mit welcher der beiden Versionen man am ehesten übereinstimmen möchte. Aber wie wär es denn damit, daß es noch eine weitere Möglichkeit gäbe?

Wollte man entweder das eine Dargelegte oder die andere Version vollständig glauben, so hätte man entweder die Möglichkeit, sich weiterhin mit der medial verabreichten Informationen abspeisen zu lassen oder man müßte sich denjenigen anschließen, die nicht minder haltlosen Thesen verfallen sind. Und eine dieser Thesen ohne ausreichende Beweiskraft wäre unter anderem der durch manche Straßen schmetternde oder ins Kopfstein gepflasterte Sprechgesang „911 was an Inside Job“.
Da ich mich diesem Gassenhauer also nicht anschließe, möchte ich noch einmal unterstreichen, daß ich der nüchternen Forderung „Investigate 911“ umso mehr zustimme und der off. Version eben auch nicht glaube. Doch gerade dort braucht es Experten, denen Einsicht in sämtliche Akten gegeben wird, so daß man als außenstehender Laie wieder nur höchstens bei allem mitfiebern kann.

In einer Hinsicht stimme ich der Formulierung „Inside Job“ aber zu. Egal ob man alles selber so geplant und durchgeführt hat oder nicht, man hat es doch im Innern selbst konstruiert. 911 is an inside Job, solange Angst der innere Bauherr ist.

Den Versuch mit der Provokation Inside Job eine Untersuchung herauzufordern oder gar den Täter herauszulocken, halte ich aber für unzureichend. Inside Job heißt, daß die US-Regierung oder Teile davon, die Terroranschläge selbst geplant und durchgeführt haben. Doch sollten sie sich einmal für ihre Taten und Untaten verantworten, so darf man die möglichen Hintermänner doch nicht umso besser davon kommen lassen…

Daher: 911 was not only an inside Job, it was an outside jon, too.

Nun habe ich mir bisher alle Mühe gegeben, manche der Vorgänge um 911 in einer Weise darzustellen, als gehöre ich zu denen, die nicht einer Verschwörungstheorie verfallen sind. Theorie hin oder her, man kommt in Anbetracht all der unzähligen ungeklärten Sachverhalte offenbar trotzdem nicht umhin, irgendwo in dem ganzen Heckmeck eine Verschwörung zu vermuten.

Nur: Wem nutzt es? Wem nutzt es, daß man hier sogar ganz deutlich eine Verschwörung erkennen kann?

Konstruiertes Glaubensbekenntnis

Im Folgenden werde ich mich neben der angedrohten Wortspielerei zusätzlich einer Zahlenspielerei zuwenden. Hierbei geht es um die Zahlen 9 und die 11, mit denen vielleicht (und offenbar von verschiedener Seite) versucht wurde, einen Hinweis auf die Verantwortlichen für die Verbrechen vom 11.9.2001 zu konstruieren.

Wie man noch sehen wird, mutet das häufige Auftreten der Zahlen 9 und 11 wirklich sehr seltsam an; die Notrufnummer 911 in Amerika ist hierbei vielleicht noch das bekannteste Beispiel. Es gibt aber noch mehr Beispiele rundum 9&11, die manchem Leser vielleicht noch gar nicht bekannt geworden sind. Man kennt bereits einige, diese bringe ich auch mit ein; andere wiederum habe ich mir ganz alleine selber ausgedacht, allein um der Spannung willen.

Wer sich das häufige Auftreten und das nachträgliche Aufstellen der Zahlen 9 und 11 genauer betrachtet, wird möglicherweise glauben, hier wäre bei allem eine höhere Macht am Werk gewesen. Sollte das nicht der Fall sein, so wird wenigstens einer den Versuch unternommen haben, sämtliche Vorgänge rundum 911 ins Unerklärliche zu überführen. Dies wiederum könnte einen Hinweis auf verantwortliche Instanzen geben, zumindest auf solche Instanzen, die nachträglich um Verschleierung bemüht sind und mit Verschleierung meine ich in diesem Fall nicht das Tragen von Kopftüchern.

In all jene nachträglichen Verschleierungen rundum 911 scheint sich ein kleiner Teufel ins Detail geschlichen zu haben, der die ohnehin schon zahlreichen unerklärlichen (d.h. ungeklärten) Vorgänge am Tag der Tat, wie zum Beispiel die > offensichtliche Sprengung des WTC 7 und auch > der anderen beiden Türme noch viel unerklärlicher erscheinen läßt.

So kursierten wenige Tage nach dem elften September bereits die ersten äußerst befremdlichen Theorien um die Zahl 911 durch die halbe Welt. Diese Zahl wurde spätestens dann von vielen Menschen auf der Welt insoweit wieder abgerufen, als daß man sich an die Johannes Offenbarung zurück erinnerte, wo Bruder Johannes im Kapitel 9,11 nämlich sagt:

Zitat: „Sie haben als König über sich den Engel des Abgrunds; er heißt auf hebräisch Abaddon, auf griechisch Apollyon.“  ( Abaddon=Untergang)

(Aus der Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift © 1980 Katholische Bibelanstalt, Stuttgart. Die Offenbarung kündigt übrigens demjenigen ein Unheil an, der den Wortlaut in irgendeiner Weise ändert – gut, daß ich kein Übersetzer bin)

Zwar ist New York nicht untergegangen, oder sagen wir doch einfach Abhandon gekommen, aber wenigstens wurde schonmal das ausklingende Zeitalter mitsamt einer teilweise veralteten Skyline der Vergangenheit übergeben. Auch wenn George Junior Bush gleich verkündete, nach 911 werde „nichts mehr so sein, wie es vorher war“, (also ab dem zwölften) waren es wahrscheinlich nicht die Vorgänge am 11.9.2001 in New York, die den Beginn des neuen Zeitalters auslösten, sondern konnte schon allein am Kalender ablesen, daß die neue Ära bereits begonnen hatte, also nach diesem Kalender sogesehen ein Jahr, 9 Monate und 11 Tage.

Der schreckliche Zusammensturz des World Trade Centers dürfte also allenfalls die pünktlich verspätete, halboffizielle Eröffnungsfeier hierzu gewesen sein, der ein jeder Weltenbürger aufgrund der spektakulären Vorführung wenigstens indirekt beiwohnen durfte.

Und so sah man sich mit ungläubigen Blicken an, was mit den Türmen ‚oben wie unten‘ geschah. Nämlich live, zumindest wenn es um den Einsturz der Türme Richtung Grund und Boden ging, was hinsichtlich der Perspektive paradoxer Weise den Höhepunkt der Vorführung darstellte, obwohl es doch der Tiefpunkt war.

Doch zurück zu den anderen Perspektiven. Man versteht zum Beispiel auch nicht, wieso dem einfachen Zuschauer bei einer solch weltbewegenden Vorführung nur insgesamt drei oder vier Kameraperspektiven zur Verfügung gestellt wurden. Selbst bei der Übertragung eines Fußballspiels kann man heutzutage mindestens zwischen 38 Kameraperspektiven hin- und herzappen. Und Kameras gibt es doch überall zur Genüge. Die Überwachungskameras in New York filmen zwar nicht den Himmel, es sei denn sie wollen bald auch noch eine Mautgebühr auf vorbeifliegende Engel erheben. Dennoch sind an den entscheidenden Plätzen wohl so einige > Überwachungskameras bereits ausgefallen, als noch keiner wissen konnte, was in den nächsten Stunden passieren sollte. Aber wenigstens die Fernsehteams hätten doch, als es dann endlich mit der Übertragung losging, hier und da mal einen vorbeifliegenden Stahlträger filmen können. Aber Kamerateams waren auch nicht da. Insgesamt betrachtet kann so natürlich keiner genau wissen, was überhaupt los war, schon gar nicht, wenn seither beständig neuer Staub aufgewirbelt wird.

Leider kam es hierbei auch zum Tod vieler Menschen, während die Folgen und nachhaltigen Zwecklügen drumher mittlerweile jeden Menschen in Amerika, Europa und in vielen Teilen der Welt betreffen und als hinreichend gebeutelter Gottgläubiger fragt man sich wohl auch bald, wo da noch ein höherer Sinn drin stecken soll.

Daraus einen Religionskrieg vom Zaun zu brechen, kann jedoch niemals gerechtfertigt sein. Schließlich ist dies doch ein Krieg gegen Gott, vor dem alle Menschen laut eigener Aussage gleich sein sollten, so daß diejenigen, die die Ungläubigen bekämpfen, selber die Ungläubigen sind, während diejenigen, die dann wiederum diese Ungläubigen bekämpfen, ebenfalls die Ungläubigen sind, sofern es sich bei diesen Menschen um Menschen handelt. Sicher vergibt er uns allen unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern Kredite vergeben. Aber auch das ist offenbar nicht verstanden worden, heißt dieser Hinweis doch vielmehr: sobald wir unseren Schuldigern vergeben haben, wird auch uns vergeben.

Ob diejenigen nun an einen Gott glauben oder nicht, sie führen einen Krieg gegen Gott den sie stellvertretend heranziehen, während sie nur sich selbst kämpfen. Es ist ihr eigener Kampf, mit dem sie leider aufgrund ihrer überzogenen Geltungssucht viele Menschen in Mitleidenschaft ziehen. Von historischen Erfahrungswerten ausgehend ist leider anzunehmen, daß sie in diesem Leben nicht mehr einlenken werden. Jeder der kann, sollte sich deren Einflußbereich so gut es geht entziehen und das ist nicht leicht, denn sie nehmen Einfluss bis in die entlegensten Winkel der (materiellen) Welt.

Doch genug gepredigt, kommen wir nun wieder zurück zu der

Zahlenspielerei

Wenn gewisse Ereignisse undurchsichtig bleiben sollen, kann man sie durch noch mehr undurchsichtige Nebenerscheinungen nachträglich ergänzen, wobei man aber aufpassen muß, nicht wieder neue Spuren im Staub zu hinterlassen. Man kann natürlich auch gezielt falsche Spuren hinterlassen, um den Spurenleser in die Irre zu führen. Bezeichnet man jedoch das seltsame Erscheinen der Zahlen 9 und 11 in Bezug auf den 11.9.2001 als hinterlassene Spuren, so würde der Spurenleser allenfalls denken, es handle sich hierbei entweder um höchst mysteriöse Vorgänge rundum die Tat oder lediglich um nachträglich beigefügten Unsinn. Und da ich mich schon immer gerne mit dem Unsinn aller Dinge beschäftigt habe, halte ich mich natürlich auch in diesem Text daran. Die Zahlenspiele sind hiermit eröffnet:

Bei den Anschlägen in Madrid am 11.03.2004
1+1+3+2+4=11
starben nach offiziellen Angaben 191 Menschen.
1+9+1=11
Dieser Anschlag hat also 911 Tage
911=9+1+1=11
nach dem 11.9.2001 stattgefunden, seither bekannt als 911
Der 11.9 war auch im Jahre 2001 wie immer der 254. Tag im Jahr
2+5+4=11
und von da an verbleiben stets 111 Tage bis zum Jahresende
365-254=111
Auch ergibt selbstverständlich der 11.9 bei der Rechnung 1+1+9 die Zahl
11
Desweiteren gilt New York als der 11. Bundesstaat
11
New York City schreibt man mit 11 Buchstaben
11
Manhatten schreibt man mit 9 Buchstaben
9
und so hat die Ortsbeschreibung New York City/Manhatten die Buchstaben
11/9
Obwohl sie nichts damit zu tun haben, hat Afghanistan komischer Weise auch 11 Buchstaben
11
und so gesehen hat auch George W. Bush 11 Buchstaben,
11
der über den Einschlag des 2. Flugzeugs informiert wurde
das gerade noch so um 9.02 in den Turm einschlug…
9+2=11
Jeweils stürzten die 110 Stockwerke in sich zusammen
110
und irgendwann auch die 47 Stockwerke des dritten Turmes
4+7=11
Laut Messungen des Observatoriums der Columbo University trat der Einsturz des Südturm um 9:59:04 ein
9+5+9+5=27=9 oder 9+59+4=72=9
und anderen Angaben zufolge um 9:58:59
=9+5+8+5+9=36=9
oder 9+58+59=126=9
jedenfalls 56 Minuten nach dem Einschlag
5+6=11
so daß der Nordturm 29 Minuten nach dem Südturm einstürzte
2+9=11
nachdem das Flugzeug mit der Flugnr. AA11
11
mit 92 Insassen an Bord,
9+2=11
also 81 Passagieren (inkl. 5 Entführern)
8+1=9
und 11 Besatzungsmitgliedern
11
und dazu das Flugzeug A175 mit 65 Insassen
6+5=11
also 56 Passagieren (inkl. 5 Entführern),
5+6=11
und 9 Besatzungsmitgliedern an Bord
9
in die zwei Türme krachten, die einst dort standen wie zwei Einsen nebeneinander, wenn auch eher wie zwei römische Einsen
I I
 
Achja: Dem nicht genug wurden bald darauf von manchen Medien
die Angeklagten des Mordes an 2972 Personen
2+9=11 / 7+2=9
für schuldig befunden,
 

doch darauf komme ich später noch zurück.

Wie oben außerdem angedeutet wurde, wird der Anschlag in New York von offizieller Seite der gleichen Terrororganisation zur Last gelegt, wie der 911 Tage später ausgeführte Anschlag von Madrid am 11.3.2004.
Hierbei lassen sich bei näherer Betrachtung noch weitere Auffälligkeiten herausschnüffeln:

Der 11.9.2001 ergibt in der Rechnungsweise 11+9+2001=2021=2+2+1=
5
Der 11.3.2004 ergibt in der Rechnungsweise 11+3+2004= 2018=11=
2

Der 11.9.2001 ergibt in der Rechnungsweise 11+9+2+1=23=2+3=
5
Der 11.3.2004 ergibt in der Rechnungsweise 11+3+2+4=20=2+0=
2

Der 11.9.2001 ergibt in der Rechnungsweise 1+1+9+2+0+0+1=14=1+4=
5
Der 11.3.2004 ergibt in der Rechnungsweise 1+1+3+2+0+0+4=11=1+1=
2

Der 11.3 ergibt ohne Berücksichtigung der Jahreszahl 11+3=14=1+4=
5
Der 11.9 ergibt ohne Berücksichtigung der Jahreszahl 11+9=20=2+0=
2
 
bemerke hierbei:
bei 11.9. ergibt sich 3x die 5 und 1x die 2
bei 11.3. ergibt sich 3x die 2 und 1x die 5


Zugegeben: An der Stelle des Lesers wäre auch ich noch nicht sonderlich von dieser Zahlenspielerei beeindruckt und ich würde dem Schreiber wohl durch die Blume sagen, es mögen ein paar dieser Zahlen zwar ziemlich konspiratorisch auftreten, doch insgesamt macht es eher den Eindruck, als wäre das alles nur einem inneren Verlangen nach Dünnbrettbohrungen entsprungen.
Als Leser würde ich mir also erhoffen, der Schreiber käme noch auf weitere Kuriositäten um die 9 und die 11 zu sprechen und zwar zügig.

Als Schreiber würde ich einem solch erwartungsvollen Leser wiederum antworten: Das war ja längst nicht alles, es lohnt sich in jedem Fall (selbst im Fall der Mauer…) die Zahlen 9 und 11 weiter zu beachten. Doch bevor ich dazu etwas höchst Interessantes ausführe, möchte ich noch eben schnell ein paar Zeilen Tacheles reden.

Tacheles

Sei also zunächst eine terroristische Gruppierung für den Mord an knapp 3000 Menschen verantwortlich gemacht – in Ordnung, jeder wird sagen, dass die Terroristen bestraft werden müssen, wer auch immer dahinter steckt. Das ist ja das Problem bei der Terroristenjagd – man weiß es nie so genau. Es könnte jeder sein. Es könnte auch jeder sein, dem vor oder spätestens während dem Einsturz der beiden Türme dummerweise der Personalausweis aus der Tasche gefallen ist, als er noch im Flugzeug saß. Den eines Terroristen soll man ja in den Trümmern gefunden haben, und damit war der Fall geklärt.

Doch haben diejenigen, die sich dann weiter auf die Suche nach den Tätern begaben, eine Menge Staub aufgewirbelt, den jeder einfach schlucken sollte. Hierbei sollte stillschweigend Zusätzliches hingenommen werden, so nämlich dieses:

Es sollten künftig Angriffs- und Besatzungskriege als Reaktion auf einen Terroranschlag entschuldbar sein und da können wir froh sein, daß die USA nicht bei uns einmarschiert ist, schließlich saßen die Drahtzieher ja auch in Deutschland. Allerdings brauchen sie auch gar nicht einzumarschieren, schließlich sind sie ja eh schon lange zahlreich hier stationiert.
Desweiteren durften fadenscheinige Rechtfertigungen und fehlende Beweisführungen dennoch unmittelbare Kriegshandlungen erlauben, diese sollten von der ganzen Welt akzeptiert werden und von den Bündnispartnern mitgetragen werden, koste es, was es wolle.
Zusätzlich sollten umgehend Massenüberwachungsmaßnahmen der Weltbevölkerung (insbesondere Europa & Amerika) durchgesetzt werden dürfen, die nicht ohne historische Folgen bleiben werden. Allein diese Kursänderungen im Umgang mit den Völkerrechten sollten aber hinzunehmen sein, weil der Einmarsch (und Luftangriffe gegen die Terroristen-Zivilbevölkerung) damit zu rechtfertigen wäre, daß der Verdächtige sich beizeiten gern bei Seinesgleichen auf ein Tätatä (arabisch für Tätertee) in irgendwelchen Berghöhlen zwischen Irak, Afghanistan und Pakistan einfindet.

Zugegebener Maßen ist es aus Sicht der USA ein guter Grund, immer dort nach der Achse des Bösen zu suchen, wo es am meisten Öl gibt.
Schließlich ist man ja als Eigentümer des größten Kugellagers auf Erden bekannt und benötigt eine passende Achse dazu. Damit alles reibungslos funktioniert, muß natürlich auch beides gut „geschmiert“ sein. Da ist es nur ärgerlich, wenn ausgerechnet dort kistenweise Massenvernichtungswaffen geschmiedet werden, wo man sich diese Achse aneignen möchte. Und damit das dort sich herumtreibende „Monster“ (Zitat Bild-Zeitung) Saddam Hussein sie nicht als erster findet, hat man es erhängt. Daß es trotz Beseitigung des Monsters noch zu einer Art Massenvernichtung gekommen ist, mag an vielen Waffen liegen, die man zur Beseitigung des Monsters benötigte.

Wie auch immer die Begründungen für solche Einsätze lauten, der verständige Otto Normal-Verdummbeutelte hierzulande wird sagen: Gründe gibt’s genug, überall da nach unserem Öl zu suchen, von wo aus man sich mit der Zeit Richtung Iran oder bis nach Russland oder Indien ranpirschen kann, ich denke also schon, wir sollten mal in diese Richtung hindukuschen.

Während der Irak heute noch immer besetzt ist, was natürlich offiziell und anderswo geleugnet wird, und sich wahrscheinlich auf Jahrzehnte hinweg nicht wieder erholen wird, allein auch aufgrund der Verwendung von Bomben und Granaten mit ein paar Kostproben Uran, marschieren Truppen aus aller Herren Länder immer wieder gern in die Berge Afghanistans und vergiften auf lange Sicht die Gene der einheimischen Bevölkerung, so sind sie längerfristig sicherer. Die Öffentlichkeit und die Medien hierzulande möchte ich daher warnen: Wenn die aktuelle Massenvernichtung in 40/50 Jahren einmal herauskommt: Leugnen Sie es  dann lieber nicht, denn im Nachhinein ist das strafbar. Aber keine Angst ansonsten, im Augenblick des Geschehens ist Wegschauen immer erlaubt.

Ein bißchen die Terroristen dort aufzurütteln sollte ja ebenfalls erlaubt sein. Denn es sind natürlich die mit Nichten und Neffen dort zufällig ortsansässigen Bewohner, die sich allesamt gegenseitig terrorisieren, ermorden oder zur heiligen Hochzeit in die Luft sprengen, weil sie eben zu Überreaktionen neigen, nur weil ein paar Hubschrauber obendrüber für etwas frischen Wind sorgen.

Hierzulande kommt es dann zu Bombenmeldungen, die in Form von Pressemitteilungen den Westen erreichen dürfen, und zwar in aller Regelmäßigkeit: Irak, Afghanistan, seit Obama auch Pakistan, mindestens einmal die Woche gibt es immer dort Selbstmordattentate, wo die US zur Befriedung jeweils einmarschiert ist und solange noch fleißig Terror in den Ländern herrscht, können wir auch noch nicht nach Hause kommen, unsere Untaten rechtfertigen sich von selbst besonders durch unsere Heldentaten.

Zahlenspielerei noch nicht vorbei

Ich wollte ja nochmal darauf zurückkommen: Es gibt noch weitere Meldungen, in denen die Zahlen 9 und 11 auf seltsame Weise erscheinen, insbesondere wenn man sich daran erinnert, wie oft, und an welchen prägnanten Stellen, sie bis hierhin schon aufgetaucht sind.

Zum Beispiel im besagten Falle des Südturms. Während der Nordturm schon getroffen war und die Medien ihre Kameras darauf hielten, kommt die zweite Maschine ins Bild und schlägt noch so gerade um 9 Uhr 2 in den Südturm ein. Wie man aus dieser 9 und 2 eine 11 macht, habe ich ja schon im Kapitel Zahlenspielerei erklärt.

Wendet man hierbei nun noch die Berechnung der Fallgeschwindigkeit auf den Südturm an, so kommt man bei seiner Höhe von 408 Metern auf 9,2 Sekunden, denn

„Galileos Gesetz des freien Falls berechnet die Fallgeschwindigkeit von Objekten wie folgt:
Distanz (D) = 16,08 x Sekunden im Quadrat. Bei einer Höhe von 408 Metern (1362 Fuß) ergibt dies 1362 = 16,08 x 84,7 = 9,2 Sekunden. Beide World Trade Center Zwillingstürme stürzten in 10 Sekunden in sich zusammen, das bedeutet, dass jeweils 110 Stockwerke (der Südturm war 408m und der Nordturm 410m hoch), 212.500 Kubikmeter Beton und 100.000 Tonnen Stahl*, beim Kollaps einen Widerstand verursachten, der nicht einmal eine Sekunde der Falldauer ausmachte!“ (Quelle: http://www.esoturio.com/de/wahrheit/wtc.php)

*212.500 + 100.000= 312.500 =3+1+2+5=11

Dann wurde später erforscht, was es mit dem Schmelzvorgang der Stahlträger auf sich hatte und in diesem Zusammenhang lesen wir von einer Zertifikation mit der Bezeichnung ASTM E 119:

„Kevin Ryan von ‚Underwriters Laboratories‘, die Firma, die den im WTC verwendeten Stahl zertifiziert hat, in einem Brief an Frank Gayle, vom ‚National Institut for Standard Technology (NIST)‘:
„Wir wissen, dass die Stahlbauteile laut ASTM E 119 zertifiziert waren. Die Temperaturzeiten für diesen Standard verlangen, dass das Material mehrere Stunden von Temperaturen von ca. 1.100°C ausgesetzt sein muss. Wir stimmen alle überein, dass das Material diese Spezifikation gehabt hat. Außerdem stimmen wir überein, dass auch Stahl, der nicht Feuergeschützt ist, nicht schmelzen wird, bevor er rot glühend ist und fast 1.600°C erreicht hat. Warum Dr. Brown unterstellt, dass 1.100°C den hochwertigen Stahl, der verwendet wurde, schmelzen würde, leuchtet einfach nicht ein. Diese Geschichte macht keinen Sinn. Wenn Stahl in diesen Gebäuden weich geworden oder geschmolzen ist, dann bin ich sicher, dass wir alle einig sind, dass die Ursache nicht brennendes Kerosin gewesen sein kann, und auch nicht die nur kurz brennenden Feuer in den Türmen.“ Tage nachdem Ryan diesen Brief schrieb, wurde ihm gekündigt.“ (Quelle: http://www.esoturio.com/de/wahrheit/wtc.php)

-Über das „dritte Flugzeug“, United-Airlines 93, abgestürzt in West Pennsylvania (oder vielleicht doch nicht?), nun wer weiß, wird jedenfalls angegeben, dass hierbei 44 Menschen an Bord waren (33 Passagiere, 7 Crewmitglieder und 4 Entführer) Da eine Passagierin im dritten Monat schwanger war, wird das ungeborene Baby als das 45. (4+5=9) Opfer an Bord betrachtet.

Über das „vierte Flugzeug“, American Airlines 77, (oder die sogenannte Pentagon-Rakete) wird angegeben, dass hier 64 Menschen an Bord waren, von denen keiner überlebte, während im Pentagon weitere 125 Menschen starben. „The Pentagon reports 125 staffers killed or missing“ (Quelle: http://www.cemeteryonline.com/ctz/0Mem/20010911/Pentagon-2001.htm)

Jedoch gibt es Zweifel, ob zwei der vier Maschinen überhaupt in der angegebenen Weise existierten. Sie sind erstens offenbar planmäßig gar nicht geflogen, so daß man zweitens auch keine Leichen am Absturzort hat finden können.

Es bestehen außerdem Zweifel über die Richtigkeit weiterer Angaben zu den Passagierdaten, Fugzeugnummern und weiteren Flugdaten:

„Es wurde sogar nicht einmal ein Beweis vorgelegt, dass irgendeiner der 19 mutmaßlichen arabischen Flugzeugentführer in die Flugzeuge, die bei 9/11 abgestürzt sind, eingestiegen ist. Beweismaterialien, die die U.S. Regierung hätte vorbringen müssen, um ihre Anschuldigungen zu belegen, aber nicht vorgelegt hat, sind u.a.: Die originalen Passagierlisten der vier angeblich entführten Flugzeuge (mit den 19 Namen der angeblichen Entführer)/ Die abgetrennten Teile der Boardkarten (mit den Namen der angeblichen Entführer)/ Die Einzahlungsbelege für die verkauften Flugtickets (mit Namen und Kreditkartennummern der angeblichenEntführer)/ Die Zeugenaussagen von Personen, die die Passagiere und angeblichen Entführer gesehen haben, wie sie in das Flugzeug stiegen/ Die Videoaufnahmen der angeblichen Entführer vor dem Einstieg in die Flugzeuge/ Eine glaubwürdige, individuelle Identifikation der leiblichen Überreste der Entführer.” (Quelle: http://www.aldeilis.net/german/index.php?option=com_content&task=view&id=304&Itemid=76)

Weitere Hintergründe:
http://www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=6590&lg=de
http://nuera.yooco.de/beta/forum/t.5055808-rasmussen_wusste_es_vorher_die_trme_wrden_einstrzen_911.html#5068370
 

Immerhin konnten aber zumindest die Anzahl der nicht vorhandenen Entführer festgestellt werden. Hiervon waren 19 Terroristen auf die 4 Maschinen verteilt, während außerhalb davon ein Zwanzigster der Mitwisserschaft beschuldigt wird. (Es wird daher auch von 19+1 Terroristen gesprochen)

Da es keine genaue Opferzahl gibt, wurde dieser Terrorist angeklagt, am Tod von mehreren tausend Menschen mitveranwortlich zu sein.

“…with the result that thousands of people died on September 11, 2001.”

Aus: USA v. Moussaoui, Geänderte Anklage, Juni 2002. (Quelle: http://news.findlaw.com/hdocs/docs/moussaoui/usmouss602supind.pdf)

Dennoch kursierten in den Medien unterschiedliche Meldungen über die „offizielle Opferzahl“. So meldete der Spiegel 100 Tage nach dem Terroranschlag: „Die offizielle Zahl der Toten wurde derweil auf 2992 nach unten korrigiert.“

Die Zahl 2992 im Spiegel betrachtet ist ja schon seltsam genug. Vielleicht korrigierte die FAZ am 08. März 2006 deswegen die Opferzahl noch einmal. Nämlich von 2992 auf 2972 (11/11 auf 11/9):

„Hätte der Mitverschwörer nicht gelogen, wären FBI und die Flugsicherheit FAA in der Lage gewesen, die Verschwörung aufzudecken und damit allen oder wenigstens einigen der 2972 Todesopfer der Anschläge das Leben zu retten. Moussaoui sei ein „loyaler Soldat“ gewesen und deshalb als Mörder zur Verantwortung zu ziehen wie die 19 Flugzeugentführer.“

Woher diese präzisen Angabe stammen, ist nicht bekannt, aber auch die WAZ war ja schon am 07. März 2006 berufen worden, großspurig titeln zu dürfen: “2972 Morde am 11. September!”

Bildnachweis folgt

Morde wohlgemerkt. Und genau 2972, nicht 3000, nicht knapp 3000, nicht mehrere Tausend, und das, wo man doch sonst immer bedacht ist, Opferzahlen höchstmöglich aufzurunden.

Ob diese Meldung in Deutschland erfunden wurde, ist übrigens anzuzweifeln, denn die Los Angeles Times scheint diese Zahl bereits am 04. Mai 2006 reizvoll gefunden zu haben, wenn sie schreibt: „…when 2,972 people were killed at the World Trade Center in New York, the Pentagon and a field in western Pennsylvania.“

Desweiteren ist der 11. September natürlich auch so ein Tag für sich.

Im Jahr 2001 war er zum Beispiel als der Tag des Friedens vorhergesehen, das passiert nicht oft, denn der Tag des Friedens ist glaube ich kein feststehender Feiertag, sondern wird Jahr für Jahr neu festgelegt. Aber im Jahr 2001 war er auf den 11.9. festgelegt worden:

Erklärung des UN-Generalsekretärs Kofi Annan zum 11. September 2001, Internationaler Tag des Friedens.

Vielleicht hatte man vergessen, dass der 11.9. gerade für Amerika kein so guter Tag des Friedens ist, schließlich war es ja noch nicht so lange her, dass der CIA 8 Millionen Dollar für einen Militärputsch gespendet hatte,  bei dem am 11. September 1973 in Chile über 5000 Menschen ermordet wurden.

Oder 1972 bei der Olympiade in München. Da kam es bekanntlich zu der Geiselnahme von 11 Sportlern der israelischen Olympia-Mannschaft. 2 der Sportler starben im Schusswechsel, 9 nicht, die Geiselnahme konnte beendet werden und die Spiele wurden unter fröhlichster Anspannung fortgesetzt.

Tage später, am 11.9.1972, fungierte Hans Joachim Fuchsberger im Münchner Olympiastadion als Stadionsprecher, als ihm plötzlich zugetragen wurde, die Luftüberwachung hätte 2 Flugobjekte ausgemacht, von denen nicht sicher wäre, ob sie einen terroristischen Angriff auf das Stadion nehmen könnten. Er sollte über das Mikrophon eine Warnung aussprechen, sich jedoch alle Mühe geben, hierdurch keine Massenpanik zu verursachen. Der Fuchs entschied sich aber eigenmächtig gegen diese Order und informierte das Publikum überhaupt nicht darüber, dass in den nächsten Minuten zwei Flugzeuge das Stadion angreifen werden. Und tatsächlich: Falscher Alarm. Es kamen keine Flugzeuge, 70000 Menschen feierten ihre Olympia und Herr Fuchsberger wird den 11.9.1972 wohl auch niemals vergessen.

Und wenn diese Gegenüberstellung an den Haaren herbei gezogen wirkt, kann man ja gleich noch eine weitere ohne Zusammenhang aus dem Hut ziehen. Zum Beispiel sieht man in dem Film Matrix (1999), relativ zu Anfang den Pass von Keanu Reeves, gespielt von dem berühmten Schauspieler Neo. Hierbei entdeckt man, es ist aber nur ganz kurz zu sehen, dass der Pass von Neo am 11. September 2001 ablaufen sollte.

Wer von den Zuschauern nun weiß, was das alles zu bedeuten hat, der hat sicherlich auch den Film verstanden.

Hier noch weitere Filme, die (lange) vor dem 11.09.2001 teils erstaunliche Hinweise auf 911 oder den Einsturz des World Trade Center geben:

Often an Orphan(1959),
Lands of the giants(1970),
Executive Action (1973),
The Long Kiss Good Night, 1996
X files and The Simpsons predict 9/11
Simpsons
Matrix
Terminator 2, „Judgement Day“
Super Mario Bros
Gremlins II, (mit einer unglaublichen Fülle von Andeutungen, als ob man sich davon hat inspirieren lassen)
Nicht zu vergessen: Herr der Ringe/ Die zwei Türme (Dreharbeiten 11.Oktober-22. Dezember 2000)

Und viele andere mehr

Man könnte nun jeden Film einzeln auseinander nehmen, um wirklich herauszufinden, wer oder was dahinter steckt und bei welchen Seltsamkeiten es sich lediglich um einen künstlerischen freien Umgang mit Symbolen,  Visionen und seltenen Dokumenten handelt. Es ist ja zum Beispiel nicht unbedingt alles gesagt, wenn man wie bei Terminator die Notrufnummer 911 sieht oder irgendwo ein allsehendes Auge im Film verwendet.  Seltsam genug erscheint das alles im Großen und Ganzen aber schon, muß man sagen.

Auch in Musikvideos weiß man davon zu erzählen. Zum Beispiel das Lied New York des Überfliegers U2, zu finden auf der 2000 produzierten Schallplatte „All that you cant leave behind“. Der Songtext kann vielseitig ausgelegt werden, maßgeblich ist das folgende Konzert, das ebenfalls noch vor dem 11. September 2001 stattfand. Man beachte außerdem die drei Türme im Hintergrund, die während des gesamten Konzerts nicht zu sehen waren, sondern eigens für dieses Lied in Form von Leinwänden ausgerollt wurden. Mit „Gebäude 7“ (sieben) waren es schließlich drei Türme. Wer außerdem genauer hinsieht, erkennt noch etwas mehr an angewandter Symbolik. Zufall, Eingebung, Vorsehung, Einweihung, Auftrag? Wer weiß? Und vor allem wem nutzt so etwas?

Daher nochmal die Frage: Quo vadis bono?

Oder wie das heißt…

U2 Elevation Tour – Live from Boston – June 2001
New York (Live From The Fleet Center, Boston, MA, USA / 2001) · U2

Diese Aufnahme ist inzwischen entfernt worden, man muß offenbar das ganze Konzert ertragen. Oder dieses ab 31:10 starten, was ich hiermit mal per Voreinstellung versuche:

Lied New York ab 31:10
(PS: „In the stillness of the evening
When the sun has had its day
I heard your voice whispering
Come away now. New York.“)

ganzes Konzert-https://youtu.be/72jDd4_PDrM?t=1877-

Martiales Martyrium

Wenn es nun so wäre, dass der mysteriöse Anschlag in New York noch zusätzlich von ungünstigen und zynischen Zufällen begleitet und angetrieben wurde, und dieses Ereignis nebenbei die ganze Welt verändern sollte, muss wenigstens eine Frage gestellt werden dürfen:

Wenn schon aus allen verschiedenen Richtungen immer wieder die Zahl 11 auftaucht und dies nur Zufälle sind, warum musste man von Seiten der Medien die Zahl der ermordeten Menschen im Nachhinein auf 2972 (2+9=11/7+2=9) festlegen? (update 2011: nunmehr 2983 Opfer, 2+9=11/8+3=11, also eine Erhöhung um 11 weitere Opfer)

Oder besser gefragt: Warum musste man die Zahl der Opfer ausgerechnet auf 2972 festlegen?

Man könnte natürlich auch fragen, warum musste es überhaupt Opfer geben?

Oder sollte man fragen, warum mußte es überhaupt Opferzahlen geben?

Betrachtet man die völlig unzureichende Beweisführung in Bezug auf die Flugzeugdaten, Passagierdaten und Bewegungsprofile der Entführer und obendrein ie Vermutung, daß mindestens 2 der 4 Flugzeuge gar nicht geflogen sind, dann erscheinen allein die punktgenauen Angaben über die Flugzeugopfer schon merkwürdig genug, von der Gesamtzahl ganz zu schweigen. Anders gesagt: Wie kann man auf der einen Seite dort schlampig arbeiten, wo man etwas haargenau nachrechnen könnte und auf der anderen Seite genau das nachzählen, wovon gar nichts mehr über ist?

Ob manche dieser Zahlen offiziell bestätigt oder im ganzen Geflunkere hinzu gedichtet wurden, ein Mysterium um die Zahlen 11 und 9 wäre auch ohnedies längst vorhanden gewesen.

Im eiskalten Bezug auf sämtliche Ungereimtheiten erscheint eine punktgenaue Bestimmung der Gesamtopferzahl auf 2972 also umso schrecklicher auffällig. Von versehentlicher Willkür(?) mag man da sprechen oder von Zufall oder von eiskalter „Schönrechnung“.

Und woher kommen diese Zahlen? Wer hat sie herausgegeben und warum? Hier wird sich die Presse doch wohl keinen Scherz erlaubt haben. Wenn doch selbst von Seiten der amerikanischen Richterbank ausdrücklich sehr wage von mehreren Tausend Menschen gesprochen wurde. Vor allem sind heute noch Kriege im Gange, durch die weitaus mehr als 3000 Menschen geopfert werden.

Aber die kann man nun wirklich nicht auch noch alle zählen.

Selbstverständlich könnten auch Verschwörungs-Theoretiker einige dieser Zahlen verbreitet haben, um das Mysterium noch reizvoller zu machen. Nur sind ja allein die Opferzahlen nicht von Hobbyschreibern wie mir gemutmaßt worden, sondern sie wurden von offizieller Seite festgestellt, bestätigt und veröffentlicht.

Das ist ja auch unvermeidlich, denn so verlangt es das Gesetz. Es mußte eine Opferzahl veröffentlicht werden. Das sollte doch immer dann geschehen, wenn ein Verbrechen vorliegt, also Mord zum Beispiel. Bei Kriegen, Terror und Katastrophen ist das anders. Hier reichen Angaben, die nicht offiziell festgeschrieben werden müssen, grobe Schätzungen reichen aus, wenn es nicht anders geht. Bei Morden müssen genaue Opferzahlen angegeben sein. Bei Kriegen muss keine genaue Opferzahl angegeben werden. Es muß eine Opferzahl angegeben werden, wenn es sich um Mord handelte… aber das habe ich ja gerade schon gesagt. Weil bei Kriegen muß das nicht so gemacht werden, nicht wahr, ist doch so oder? Weil das wollte ich nur noch mal fragen.

Weil nur so könnte man den Beschuldigten den Prozess machen und wenn es nur ein Massenmord an 2972 zivile Personen war. Dem einzigen Überlebenden der 19+1 Terroristen hat man allerdings nicht die Tat an diesen Menschen zur Last gelegt. Er war ja auch nicht dabei. Man hat lediglich festgestellt, dass er um die Anschläge wusste und sie hätte vermeiden können. Die ohne Überreste vorhandenen 19 Rest-Täter kann man höchstens nur im Nachhinein für schuldig befinden. So bleibt also nur der Zwanzigste der Terrorgruppe, den man direkt in Verbindung mit der Tat bringen kann, denn Bin Laden, der Chefunternehmer, kann ja längst, aus Mangeln an Beweisen, zumindest für diese Tat, nicht belangt werden.

Zum gegebenen Zeitpunkt hat man das allerdings noch nicht gewusst, man wusste nur, Bin Laden könnte sich eventuell in Afghanistan aufhalten und er hat drei Wochen Zeit, sich selbst auszuliefern, falls die Taliban damit einverstanden sein sollten.

„Bin Laden konnte vermutlich aus einem unterirdischen Versteck in Tora Bora entkommen und im Grenzgebiet zu Pakistan untertauchen“, so der bisherige Ermittlungsstand der stets um allerdringlichste Aufklärung bemühten Seite wikipedia

Vielleicht ist jemandem auch ein Ermittlungsfehler unterlaufen und er ist nicht in Tora Bora untergetaucht, sondern auf Bora Bora aufgetaucht und zuletzt in der Brandung einer bisher unentdeckten Insel auf einer Luftmatratze wellenreitend gesehen worden, doch da kriegen wir ihn nicht, weil wir aus der zivilisierten Welt uns dort nicht so gut auskennen.

Jedenfalls erschien er nicht persönlich zur Auslieferung seiner Person und so hatte man Grund genug, mit der beschwichtigenden Flaggenaufschrift War on Terrorism in Afghanistan einzumarschieren – man muss ja nicht gleich dem ganzen Land den Krieg erklären, schon gar nicht auf Englisch.

Und wenn man den Anschlag als Kriegserklärung statt als Mord auffasst,  der zur Folge man eine Invasion ins verdächtige Land plant, ist eine genaue Angabe über die Opferzahlen von richterlicher Seite eben auch nicht notwendig.

Das ist nur was für die Medien.


Ein einziger Zufall

Ich muss die Frage noch einmal stellen: Wieso schrieben WAZ/FAZ/LA Times und andere zwischenzeitlich ausgerechnet von 2972 Opfern? Aus Rücksicht auf diese Menschen wollte ich diesem Aspekt eigentlich nicht weiter nachgehen. Doch stieß ich irgendwann während der Schreibens auf eine Internetseite, die zunächst nur ziemlich vergnügt vor sich hin funkelte und zudem etwas den Geruch von Räucherstäbchen, Weihrauch und Ingwer versprühte. Hierbei prangerte mir dann plötzlich auf einem Hinweisschild folgende Gedenkschrift entgegen: „Heute sind 2972 Tage seit dem 11.09.2001 vergangen.“

Hierbei handelte es sich um einen Tageszähler, den man auf seiner Homepage einbinden kann, um den Leser darauf hinzuweisen, wie lange etwas noch hin ist oder wie viele Tage etwas schon zurückliegt. Manche haben zum Beispiel eine solche Hinweistafel auf ihrer Seite eingebunden, um relativ ungeduldig darauf hinzuweisen, wann das Jahr 2012 endlich erreicht sein wird. Was ich aber auch verstehen kann, denn so langsam könnte wirklich mal was Neues kommen. Sich in regelmäßigen Abständen immer nur an der Erfindung eines neuen Verschlußes für Orangensaft- und Milchverpackungen erfreuen zu können, reicht einfach nicht mehr.

„Heute sind 2972 Tage seit dem 11.09.2001 vergangen“, stand also dort geschrieben. Ohne es zu wissen, hatte ich seit dem 11.9.2001 exakt 2972 Tage gebraucht, auf die Idee zu kommen, einmal die Zahl 2972 in die Suchmachine zu tippen und bekam als Suchergebnis auch prompt die Meldung verkündet „Heute sind 2972 Tage seit dem 11.09.2001 vergangen“. Na wunderbar, dachte ich. Wie sehr eine in Weihrauchschwaden gehüllte Internetseite doch auf das eigene vernebelte Unterbewußtsein einwirken kann.

Beweisen kann ich diesen Vorgang heute nicht mehr, denn die Gedenktafel auf dieser Seite wird mittlerweile entsprechend weitergezählt haben. Beweisen ließe es sich nur, wenn man die Verbindungsdaten rundum 2972 an jenem Tage überprüfte, um herauszufinden welcher User 2972 Tage nach dem 11.09.2001 welche Seite besuchte – also wieder mal eine Sache für die Geheimdienste und die haben ja schon genug mit der ganzen Sache zu tun.

Wie auch immer, allein aufgrund dieses seltsamen Ereignisses werde ich mir die Frage ja wohl nochmal stellen dürfen: Wieso schrieben WAZ/FAZ/LA Times und andere zwischenzeitlich ausgerechnet von 2992/2972 Opfern?

Wieso dürften es nicht auch schätzungsweise etwas mehr gewesen sein, schließlich musste hier doch keine tatsächlich vorhandene Anzahl von den Medien heruntergespielt werden, wie das zum Beispiel bei Demonstrationen gemacht wird, wo aufgrund von Platzmangel in den Schlagzeilen immer mindestens lediglich höchstens 10000 Demonstranten gezählt werden können, während sich die restlichen 90000 bitte nicht allzu sehr darüber aufregen sollen, daß man sie übersehen hat. Früher oder später werden wir sowieso alle nochmal durchgezählt.

Wieso sagt man im Fall 911 also nicht einfach „bis zu 3000“, dann weiß jeder, wieviel es ungefähr waren und stellt keine blöden Fragen.

Wieso 2972, wieso nicht etwas mehr? Oder wieso nicht lieber weniger, zum Beispiel 2970?

Wieso musste überhaupt geopfert werden? Oder gab es vielleicht gar keine Opfer?

Oh, auch eine gefährliche Frage.

Natürlich gab es Opfer.

Aber saßen auch welche in den Flugzeugen?

Jetzt gibt es ja keine Flugzeugen mehr.

Und was ist mit den Turmzeugen?

Von denen dürfte es doch einige gegeben haben, die etwas gesehen hätten.

Und zwar in beiden Türmen.

Nur in Turm 3 kam kein Zeuge ums Leben, der wurde noch evakuiert, bevor er in sich zusammensackte. Also T-Shirt äh Gebäude 7 meine ich, so hieß der dritte Turm ja, aber wir wollen uns jetzt auch nicht mit irgendwelchen Mutmaßungen zu weit aus dem Fenster lehnen.

Dennoch darf man über die Zahlen und Vorgänge rätseln und sie in mysteriöse Zusammenhänge bringen. Besonders wenn von offizieller Seite keine gute Aufklärungsarbeit geleistet wird. Jeder arbeitet mal schlampig, jeder macht mal Fehler und meistens macht man sie aus Unwissenheit, Verunsicherung oder aus Überheblichkeit. Doch wenn man vor lauter Ungeduld die eigenen Fingerabdrücke am Tatort hinterläßt, muss man sich nicht wundern, wenn alle Welt später unseriöse Spekulationen aufstellt.

Spekuliert man zum Beispiel darüber, ob nicht vielleicht zumindest ein Flugzeug so gut wie ohne Zeugen geflogen sein könnte, oder vielleicht gar keine der Maschinen, von denen man behauptet, sie seien geflogen – oder  leere ferngesteuerte Maschinen oder vielleicht sogar mehr Fluggeräte, als man mit bloßem Auge hat fliegen sehen, dann hätte man auch genügend Macht und Spielwitz gehabt, dem Ganzen nachträglich geheimnisvolle Zahlen anzuhängen.

Programmstimmung

Es gibt darüber hinaus weitere auffällige Verbindungsdaten, die wir hinsichtlich des 11.09. auf Vorrat speichern können. Doch wollen wir vorher noch zwei Meldungen behandeln, die uns ein wenig von den Tatsachen ablenken sollen.

Paranoide Leute (oder waren es doch die eigenen Stimmen?) sagten mir einmal: Wenn es sich nicht vermeiden lässt, verräterische Spuren zu hinterlassen, dann sorge dafür, dass du soviel wie möglich Spuren hinterlässt, die eine gewisse Faszination ausüben, den Verfolger letztlich aber nur in die Irre führen.

Und was den Verfolger heißer Spuren faszinierte, war eine Meldung, wie sie kurz nach 911 durch das Internet kursierte. Zunächst wurde darin bestätigt, dass eines der beiden Flugzeuge die Flugnummer AA 11 hatte und überhaupt alles nicht mit rechten Dingen zugeht. Neben AA11 habe dieses Flugzeug aber noch die zusätzliche Bezeichnung Q33NY getragen. Ob dieser Hinweis der Wahrheit entspricht oder nicht, darum sollte der davon Faszinierte sich nicht weiter zu kümmern glauben. Vielmehr sollte er sich einzig und allein ansehen, welche Botschaften in jener Formel verborgen steckten. Was sollte Q33NY aussagen, wurde man gefragt und auch umgehend mit der Auflösung des Rätsels konfrontiert:

Schreiben Sie auf Ihrem Computer Q33NY.

Markieren Sie die Bezeichnung

und wandeln sie diese dann in die Zeichen-Schriftart „Wingdings“ um.

Stellen Sie dann auf Schriftgröße 48 um.

Statt Q33NY sind nun diese Zeichen zu lesen

So schrieb man und der beeindruckte Hobby-Detektiv rief aus: Ja nun, das ist aber auch mal ein richtiger Hammer! Hier sehe ich ein Flugzeug, zwei Türme (die ohne Terror auch zwei Schrifttafeln hätten sein können) und einen Sechsstern, der (Zitat Brockhaus 1999) „seit 1897 als Wahrzeichen des Zionismus gilt“.

Gehört man nun zu den Zweiflern an der offiziellen Version über die Hintergründe des Anschlages in New York, dann wirkt die Nebeneinanderstellung dieser Symbole geradezu ungeheuerlich. Nicht allein wegen ihrer innewohnenden Symbolkraft, sondern auch ob der Tatsache, dass die Verwandlung eigens über die im Word-Programm auffindbare Schrift „wingdings“ unternommen werden muss. (wing = Flügel)

Man darf jedoch nicht vergessen, dass die Behauptung, Flugnr. 11 habe die zusätzliche Bezeichnung Q33NY gehabt, nur als Verteilermail im Internet kursierte. Von offizieller Seite ist diese Meldung nicht bestätigt. American-Airlines-Flug 11, Typ Boeing 767-223ER, trug in Wirklichkeit das Kennzeichen N334AA.

Statt also Flug Nr 11 die Bezeichnung Q33NY zu geben, hätte man sich doch gleich auf die tatsächlichen Kennzeichen N334AA konzentrieren können:

So würde zwar der Davidstern fehlen und die damit verbundene angedeutete Brisanz, aber immerhin wäre das Siegeszeichen mehrmals vertreten, das doch mit Sicherheit auch irgendsoein Geheimzeichen darstellt.

Trotzdem Hut ab, Herr Wingdingser, allein die beiden Zeichen in Ihrem Quatsch33NY Gebilde alias Totenkopf und Davidstern nebeneinander lassen übelste Erinnerungen wach werden. Da fühlt man sich ja fast so, als sei man wie von magischer Hand der Sache plötzlich näher gekommen.

Doch ist dies ein ziemlich heißes Eisen. Daher wollen wir uns nur mit aller Vorsicht die Finger daran verbrennen. Die Erwähnung des Davidsterns  soll hier nicht zu falschen Schüsseln führen. Gerade in Deutschland muss man da gewaltig aufpassen, denn wir sind historisch hoch verschuldet. Wir sind uns aber der deutschen Vergangenheit sehr bewusst und deswegen – das hätte ich nämlich jetzt fast vergessen – müssen auch fünf bedeutsame Ereignisse deutscher Geschichte noch einmal aufgelistet sein. Schließlich wollen wir hier doch Zusammenhänge konstruieren, wo keine sind:

9.11.1848 – standrechtliche Hinrichtung von Robert Blum/ Kampfansage der Herrscherklasse gegen das erste demokratisch gewählte gesamtdeutsche Parlament/ Anfang vom Ende der Revolution

9.11.1918 Novemberrevolution, Ende der Monarchie. Philipp Scheidemann proklamiert die Deutsche Republik, Karl Liebknecht zur gleichen Zeit die freie sozialistische Räterepublik und wird 2 Monate später ermordert.

9.11.1923 Hitler scheitert mit einem Putschversuch. 10 Jahre später erklärte er den 9. November zu einem Gedenk- und Feiertag

9.11.1939 Novemberprogrome gegen die Juden/ „Reichskristallnacht“

9.11.1989 (9.11.1989=9+1+1+1+9+8+9=38=3+8=11) Mauerfall

Alles in allem betrachtet scheint der 9.11. für Deutschland wohl ein ähnlich komisches Datum zu sein, wie der 11.9. für die USA:

11.9.1941 Grundsteinlegung für das Pentagon [fünf]

11.9.1990 Der Herr Vater George Bush Senior hält seine göttliche Rede, in der er die Menschheit weitsichtig auf die neue Weltordnung (New World Order) einschwört (Filmchen)

11.9.2001 Sein Sohn übt mit seinen Klassenkameraden in der Grundschule  Lesen und zwei Türme krachen ein. Auf diese Aufführung kommen wir übrigens gleich noch zu sprechen.

Wie man aber oben sieht, irgendwelche Verbindungsdaten lassen sich doch immer finden, mit denen man Verdachtsmomente andeuten kann. Daher  können wir die ersten jetzt getrost abhaken und uns gleich der nächsten Kuriosität zuwenden.

Im Zuge des häufigen Auftauchens der allgegenwärtigen 11, dauerte es nämlich nicht lang, bis eine weitere Staubwolke durch das Internet wehen sollte, die etwas mehr Brisanz in die ganze Sache mit sich bringen sollte, als die Q33NY-Theorie von Herrn Wingdingser.

Durch diese Staubwolke wurde, nach der Auflistung einiger der oben genannten merkwürdigen 911 Phänomene, eine Stelle aus dem Koran zitiert und als Sure 11, 9 angegeben.

Ich bitte um Verzeihung, aber ich habe den Koran nicht gelesen und zitiere jene befremdliche Passage daher nur unter Vorbehalt:

Das ist äußerst seltsam. Ein Vers aus nichts anderem als dem Koran.

Prophetisch? Koran 9;11:

Weil es geschrieben steht, dass der Sohn der Araber einen

schrecklichen Adler wecken wird. Die Kraft des Adlers wird in allen

Teilen des Landes Allahs spürbar sein, während einige Personen

verzweifelt beten, aber am Ende werden sie sich freuen: weil die

Kraft des Adlers die Länder Allahs reinigen und Frieden schaffen wird.“

Oh! Hilfe! Ein Vers aus „nichts anderem als den Koran“! Wie fürchterlich. Endlich geht einmal eine verständliche Übersetzung vom Koran im deutschsprachigen Internet herum und was ist jetzt schon wieder? Wir müssen annehmen die Sure 9/11 erzählt von einem Adler, der an einem besonderen Tag Unheil von hier nach dort schickt und das Land somit befreit. Wie fürchterlich!

Nachdem ich mich dann mehrere Tage angstgebadet in meiner Wohnung verriegelt hatte, ging ich bald mutig vor die Tür und beschloß, auf eigenes Risiko eine Ausgabe des Koran zu kaufen. Der Händler reichte mir unter dem Tresen eine Reclam-Ausgabe und sagte ich soll jetzt besser schnell verschwinden. Zu Hause angekommen, setzte ich mich dann mit kugelsicherer Weste bekleidet an den Tisch, schlug vorsichtig den Koran auf, blätterte hin und her und vor und zurück –  doch welch ein Glück: ich konnte besagte Stelle  nicht finden. Schon gar nicht unter Sure 9,11 oder 11,9.

Vielmehr steht dort nämlich unter Sure 11,9:

Aber wenn sie bereuen und beten und die Armensteuer verrichten, sind sie eure Glaubensbrüder, und wir überreichen die klare Botschaft an jene, die es wissen.“

Oder so ähnlich, jedenfalls hört man da nichts über eine Reinigung durch den schrecklichen Adler. Als ob sie es unbedingt gewollt hätten, dass der Adler mit Bomben kommt. Und welcher Adler überhaupt? Der amerikanische? Der Bundesadler? Der Reichsadler auf Aares Schwingen? Mitnichten! Es wird wohl eher der apokalyptische Reiter auf einem fliegenden Pferd gemeint gewesen sein!

Was die apokalyptischen Nebenklänge jener Bombenbotschaft betrifft, wäre das alte [sic!] Testament zum Verteilen sowieso viel besser geeignet gewesen, wie wir vorhin schon festgestellt haben:

„Sie haben als König über sich den Engel des Abgrunds; er heißt auf hebräisch Abaddon, auf griechisch Apollyon.“ (Offenbarung Johannes 9, Kapitel 11) [sic! neues Testagramm!]

Und Abaddon auf hebräisch heißt Untergang hochdrei. Drei Propheten in einem Haus, das ist brisant und doch sind wir alle Brüder, jawoll. Also von wegen Juden oder Moslems! So wie ich das sehe, schieben die sich nur gegenseitig die Schuld zu, die von den Christen geschürt wird.

Ernst zu nehmen sind solche Botschaften also nicht, es wird lediglich unterschwellig versucht, jemandem ein Tatmotiv unterzujubeln. Und selbst wenn es so im Koran steht, wie oben via Prophetenmail verkündet, dann wäre damit bestenfalls gesagt, dass sich eine SuperSure als Prophezeiung erwiesen haben könnte oder wenigstens würde können gedurft hätte gekonnt haben sollen. Nur ist damit leider trotzdem nicht gesagt, wer für was in New York nun eigentlich verantwortlich war und wer ein paar Suren im Sand verfolgt, kann sich auch verlaufen.

Den Talmud habe ich übrigens auch noch nicht gelesen, weil der soll dem Leser aufgrund vielseitiger Blutrünstigkeit stellenweise ganz schön Angst einjagen.

Ko(s)mische Logik

Nehmen wir nun an, Gott hätte nicht zugelassen, dass sein Kumpel Allah die Türme in New York einfach kaputt macht. Wer trüge dann die Verantwortung an dem ganzen Geschehen?

Offenbar nur die zur begrenzten Erkenntnis ermächtigten Menschen. Diese sind nun alle die Opfer einer göttlichen Maßnahme und hätten, statt Richtung Hindukusch zu marschieren, im Lichterschein wallend nach dem heiligen Kelch allumfassender Erkenntnis wandeln können. Aber was anderes als unflätige Gedanken, stümperhafte Visionen und gegenseitige Schuldzuweisungen ist den Menschen schon zuzutrauen, besonders ihren mächtigen Redelsführern?

Vielleicht hätte die derzeit erwartete universelle Lichterscheinumwandlung auch auf Erden vollumfassend stattfinden können, wäre der günstige Stand der Sterne nicht von lügenden und betrügerischen Menschen ausgenutzt worden, um das eine oder andere Ziel ihres von politischen Gedanken verseuchten Geistes durchzusetzen. Deswegen: Bevor die auf Irden behaftete Weltbevölkerung das positive Element der Umwandlung erkennt und die längst überholten Machtstrukturen von ihrem Thron stürzt, sollte das Zepter nochmal nachhaltig geschwungen werden, auf dass die Engel wieder Reißaus nehmen und bitte nicht so schnell zurückkehren möchten.

Vielleicht waren es ja gar die Engel, die uns jene komischen Zahlen im Staub hinterließen, damit wir ahnen, die höhere kosmische Ordnung wirkt sogar auf das niedrigste Ding noch ein.

Wenn die es nicht waren, dann war es wieder irgendsoein Geheimdienst und sie haben die Zahlen stimmig in das gesamte Bild gesetzt und vielleicht auch, diese These gibt es ja, die Türme selbst gesprengt. Wozu man dafür extra Flugzeuge benötigte, leuchtet zwar nicht sofort ein, denn in gewisser Hinsicht hätte ein Trupp Kofferbomber aus dem Sauerland auch gereicht. Oder am besten ein Konvertierter, der mit Vornamen Hans oder Fritz heißt. (Apropos Hans… mehr von ihm im Anhang)

Doch ein Trupp Kofferbombenkoffer wiederum hätte die Türme nicht zum Einsturz bringen können, was bei Flugzeugen seitdem offenbar nicht mehr auszuschließen ist, vor allem wenn man nicht auffliegen will. Und ob nun Passagiere mit an Bord waren oder nicht, die Flugzeuge benötigte man schon, denn so könnte ein jeder der wollte, die Aktion auch mit der Wucht von Pearl Habour assoziieren und sofort den Krieg weiterdenken. „…UNLESS there was a catastrophic event like „a new Pearl Harbor“…

Wenn der Anschlag aber auf eine Weise durchgeführt werde sollte, dass man lediglich eine terroristische Gruppierung dafür verantwortlich machen kann, dann hätte man wiederum nicht unbedingt drei komplette Türme wegsprengen müssen, sondern es hätte auch so gereicht. Jeder hätte gesagt: „Ja, das sieht mir ganz nach einem Terroranschlag aus, so kenne ich das, beschädigte Gebäude und Spuren, die eindeutig auf heimlich eingeschleuste Handbomben hinweisen.“

Danach hätte man die Türme doch immer noch abreißen können. Hat es also wirklich zwei Flugzeuge gebraucht, um wenigstens zwei der drei Türme dadurch zu verlieren oder nicht?

Es gilt offiziell die Theorie über die einknickenden Stahlträger, die aufgrund der enormen Hitze, erzeugt durch das Kerosin, schmelzen würden (was natürlich Unsinn ist) und somit durch die Last der Stockwerke ein totaler Einsturz die Folge war. Und eben für diesen Zweck brauchte man die Flugzeuge – sonst würde das mit Kerosin-Theorie ja nicht ins Bild passen. Wo kein Kerosin vorhanden ist, können die Stahlträger nicht schmelzen, daher brauchte man die Erscheinung der Flugzeuge, ist doch logisch.

Doch wurde auch spekuliert, dass man von solch einem medienwirksamen Ereignis, wie dem Angriff kommender Flugzeuge eine Ahnung hatte und diese durch allgemein verständliche Fahrlässigkeit hat passieren lassen. So konnte man die Täter beschuldigen, da sie sozusagen auf frischer Tat ertappt wurden. Vielleicht war im Vorfeld auch eine längst fällige Sprengung der Gebäude rechtmäßig geplant und man hat hilflos und überrumpelt nichts anderes tun können, als abzuwarten bis beide Ereignisse zu einem zusammenschmelzen. Inside Job plus durchgewunkenem Angriff von Außen. Das würde manche der in sich verwickelten Widersprüche klären und würde einer ein paar Fehler zugeben, würde doch auch niemand allzu sehr schimpfen. Man läßt einfach ein paar Maulwürfe aus den eigenen Reihen auffliegen, entschuldigt sich bei der Öffentlichkeit für die eigenen Versäumnisse, gießt etwas frisches Öl ins Feuer und wäre durchaus wieder in der Lage, die flüchtigen Sünder in den Bergen Afghanistans zu suchen, um ihnen die Leviten zu lesen.

Fraglich wäre dann nur, ob man dann immer noch alle Verbündeten mit dem Bündnisfall konfrontieren dürfte, sowie es die NATO ja am 12. September 2001 erstmals seit ihrem Bestehen tat.

Wenn nämlich festgestellt ist, dass Terroranschläge ein kriegerischer Angriff auf das Staatsgebiet eines NATO-Mitgliedsstaates gewesen sind, was gemäß dem NATO-Vertrag als Angriff auf alle Vertragspartner zu werten ist, dann muss man gemeinsam den Terror da bekämpfen, wo günstiger Weise auch unser Öl herkommt.

Man nennt das übrigens militärischen Beistand.

[Daher sprachen die Medien zwar von Mord, die Gerichte aber letztlich nicht. Denn  für einen Mord im eigenen Land kann man nicht zur Tätersuche die Verbündeten verpflichtend mit einbeziehen]

Dass einer hierbei noch zusätzlich von Gott beauftragt wurde, [wie George Bush Junior selber meinte, denn er habe in der Kirche die Stimme gehört, er sei auserwählt] soll die ganze Welt auch wissen dürfen, schließlich ist dieser Auftrag von vielen unerklärlichen Umständen begleitet und das perfekte Zahlenspiel mit der 11 hängt ja auch noch im Windschatten des Mysteriums. Und wenn ein Ereignis so günstig fällt, kann man nebenbei ruhig noch ein paar andere Prophezeiungen erfüllen.

Schließlich ist der 11.9. ist ja ein besonderes Datum und man kann schon glauben, dass mit dem 11.9. „eine neue Ära begonnen“ (Bush) hat – und nachdem der besondere Tag gekommen ist, „wird nichts mehr so sein wie vorher“.

Und so sitzt dann auch der Sohn brav wie zur Einschulung am 11.9.2001 in einer Gundschule und läßt sich was aus einem Kinderbuch vorlesen, so wie damals, als Daddy das auch einmal für ihn gemacht hat.

Ach ja, gab es dazu nicht auch ein Video?

(Ja, gibt es)

(Und sogar noch eins in voller Länge)

(beachte auch die Frage der Lehrerin bei 3.40min: What does the word Karma (?) means?)

Hier noch eine Aufnahme in besserer Qualität (doch unzureichender Analyse des Kommentators):

Was ist hier nun los? Was geht hinter den Augen von George Bush vor sich? Sonst vielleicht nicht viel, aber diesmal fragt man sich schon, ob der Ausdruck von Ratlosigkeit mehr als nur dem Stand seiner bisherigen geistigen Höhe entspricht.

Überhaupt könnte man mal fragen was hinter den Augen vor sich geht und ob es nicht eher vor den Augen hinter sich geht. Aber gut, das ist ein anderes Thema.

Was hat er hierbei gedacht? Erst halten mir die Kinder beängstigende Mantras über den anstehenden Anschlag…

Kite/ Hit (Fehler! Sie sollen Kit sagen)/ Steel/ Plane/ Must (Papierdrachen/ Schlag, Treffer / Stahl / Flugzeug / muss, Notwendigkeit) [kit ist die Ausrüstung, Baukasten aber auch das Jungtier…, hier geht es ja auch um eine Ziege (https://en.wikipedia.org/wiki/The_Pet_Goat ), was aber auch nicht unbedeutend ist]

… und sofort darauf bekomme ich von dem Typ neben mir gesagt „America is under attack, a second plane hit the second tower“? Das kann ja wohl nicht wahr sein.

Verschwörerisch wirkt das Mantra allemal, allerdings hat man in diesem Video auch vergessen zu erwähnen, daß die Kinder bereits vorher ellenlang der Lehrerin irgendwelche Worte nachplappern, wie das in Schulen ja so üblich ist. Daß aber ausgerechnet nach diesen fünf Worten die Eilmeldung bei George Bush einfliegt, ist schon mysteriös.

Manche sagen, es sei verdächtig, daß er nicht sofort aufspringt und wie ein richtiger Präsident handelt. Seltsamer finde ich aber seinen Gesichtsausdruck. Weder schaut er so drein, als ob hier alles nach Plan läuft, noch wirkt er völlig entsetzt und überwältigt. Eher scheint er doch fast zu denken: Es ist also wirklich passiert. Oder: Sie haben es wirklich getan. Denkt er hier bereits, die muslemischen Extremisten haben es wirklich getan? Oder denkt er nur: Die Bedrohung hat sich bewahrheitet? Wie kann es dann aber ein Inside-Job gewesen sein? Oder ist er nur nicht ausreichend eingeweiht worden?

„America is under Attack, a second plane hit the second tower“ wird ihm hier ins Ohr geflüstert, als das zweite Flugzeug in den Turm flog. So die offizielle Version. Aber stimmt das überhaupt? Wurde ihm das hier wirklich gesagt? Wie kann es dann ein Inside-Job gewesen sein, von dem auch er wußte?

Oder wußte er bereits, was passiert, war aber nicht darauf gefasst, daß man es ihm vor laufender Kamera ins Ohr flüstert und wußte nun nicht, wie er sich nach Außen hin darstellen soll? Das wird es wohl eher sein, wenn alles andere geplant war.  Laut eigener Aussage hatte er ja auch schon vor dem Besuch in der Grundschule im Fernsehen gesehen, daß die erste Maschine in einen der Türme gekracht war.

Diese Aussage ist als falsch mittlerweise erwiesen. Es heißt, er könnte dies gar nicht im Fernsehen gesehen haben, da der Beitrag dazu erst später gesendet wurde. Dafür wirkte er beim Eintritt in die Schulkasse und beim darauffolgenden Vorlesen auch viel zu heiter und unbefangen – vor allem im Vergleich zu seinem Gesichsausdruck, als er über den Einschlag der zweiten Maschine informiert wurde.

>Hier und >hier ein Filmchen zur Falschaussage.

Doch vielleicht hat er ja doch die Wahrheit gesagt. Vielleicht hat er den ersten Einschlag tatsächlich im Fernseher gesehen. Vielleicht war dieser Teil des Films schon vorab gedreht worden.

Welche Aufnahme genau er gesehen haben könnte, weiß man wiederum nicht. Schließlich gibt es bisher nur ein einziges Video davon. Das aber wenigstens in mehrfacher Ausführung:

The first plane to hit the World Trade Center, 8:46 AM, 9/11

Im Gegensatz zu dieser Aufnahme ist das zweite Flugzeug schon besser zu erkennen. Mittlerweile hatten sich ja auch genügend Kameras eingefunden.

Hier nur eine Perspektive von vielen:

Doch dazu gibt es höchst seltsame Zeugenaussagen:

It was a Military Plane! of ‚flight 175,‘ the second plane

Wie es auch immer war, am gruseligsten ist die Inszenierung der Schulstunde, vor allem mit der abgepassten Eilmeldung gleich nach den fünf Schlagworten Kite, Hit (doch nicht hit, sondern Kit!!!), Steel, Plane, Must; die Frage nach dem Karma und der Situation des Präsidenten auf dem Präsentierteller.

Und später? Bush reagiert, bzw.  es kommt zu  der Reaktion, bzw. seiner Aufforderung zur Ausführung der offenbar von anderen längst geplanten Taten. Nichts mit: „wir werden diesen Fall untersuchen“, nein, die Täter waren längst bekannt, jetzt muß man ihnen nur noch den Garaus machen und im gleichen Atemzug die Notwendigkeit von Überwachungsgesetzen und die Aushebelung demokratischer Werte bekannt geben.

Wenn es von Terroristen nur so wimmelt, scheinen diese Sofortmaßnahmen natürlich gerechtfertigt zu sein und sie fruchten ja auch, denn seither hat es keinen Anschlag in jenem Land mehr gegeben. Sind sie alle abgewendet worden? Im Keime erstickt worden gar? Ja gewiss. Vor allem hat man all diese Anschläge abwehren können, noch bevor sie sich als eine unangemessene Reaktion auf einen Invasionskrieg erwiesen hätten, der aufgrund eines unaufgeklärten Verbrechens noch heute stattzufinden hat.

Auch hier hat es nicht gekracht, Gott sei Dank. Wir haben den Opfern der Terroranschläge ja auch unseren militärischen Beistand geleistet. Soviel Anstand wird sogar von den Terroristen erwartet. Sonst hätte es hier nämlich auch gekracht.

Da kennen die Terroristen nix.

Dumme folgen (überall hin)

Das Bild von zwei in die Türme krachende Flugzeuge hat jeden erschüttert und wird jedem ewig in Erinnerung bleiben. Sie sind uns auch häufig genug gezeigt worden. Im Fernsehen einmal aus sicherem Abstand von weit hinten und einmal ziemlich verwackelt von unten.

Nicht alle haben aber sofort ausgerufen: Macht zur Folge das komplette Land jener möglichen Täter sofort entsprechend dem Erboden gleich! Die meisten waren gegen jene bedenkliche Sofortmaßnahme. So war es jedenfalls bei mir und ich bin ja die meisten. Noch während des Tages stellte sich mir bereits die Frage, wie um alles in der Welt drei Wolkenkratzer komplett dem Erdboden gleichgemacht werden können, wenn oben zwei Flugzeuge einschlagen. Ich war aber beruhigt, als man später – die US war unterdes schon wieder auf Kriegstournee – von Seiten der Pyrotechniker mutmaßte, dass die Art und Weise wie, oder überhaupt dass die Türme während des Eröffnungskonzertes in sich zusammensackten eher auf eine Sprengung hindeuten, als auf zunächst geglaubte und schnellstens verbreitete Erklärungen der Tourveranstalter.

Indizien für eine Sprengung: Sichtbare Explosionen / Die ersten 3 Türme die in der Geschichte der Menschheit wegen Feuer einsacken /Beweise für kontrollierte Sprengung, Ron Paul Blog

(Mittlerweile sind beide Möglichkeiten, wie es zum Einsturz der Türme kommen konnte, auch von beiden Seiten untersucht, erklärt und bewiesen worden. Glauben darf man allerdings nur die, welche einen völkerrechtswidrigen Krieg rechtfertigt, der täglich Menschenleben kostet. Sonst gilt man als ein Terrorist. Einleuchtende Logik.)

„Jede Nation muss sich nun entscheiden: Entweder seid ihr auf unserer Seite oder auf der der Terroristen.“

so sagte Bush, bzw. las er es so aus seiner Rede vor. Auf deutsch gesagt, die dort Oben verbitten sich jegliche Untersuchung und möchten Taten sehen.

Man weiß ja auch, wie lange eine Untersuchung unklarer Sachverhalte sich hinzieht und genau genommen konnte man sogar wissen, dass eine Untersuchung sich sehr lange hinziehen wird. Zeit genug also, das nächste Szenario einzuleiten, das man als Otto Normalzuschauer wieder genauso langsam begreifen kann, wie zuvor schon das vorausgegangene Ereignis der Turmentfernung.

Den Turmwächter von da an Schalten und Walten zu lassen, kann allerdings tödlich sein, besonders wenn er national und emotional persönlich betroffen ist und zusätzlich noch von Gott angerufen wird, er habe die freie Hand in allem, was er tut und dazu zählt auch das, was die Waffenlobbyisten ihm sagen. Wie die ganze Welt „ihm“ dabei zuschauen konnte, ohne es überhaupt in Frage zu stellen, ist nur einem kleinen Teil der Welt unbegreiflich und dazu gehöre ich, obwohl ich doch gerade noch zu den Meisten gehörte.

In den zivilisierten Teilen der Welt sollte man so jemanden aber immer erst um Überdenken seiner Reaktion bitten, statt ihn vormarschieren zu lassen und zu allem Übel auch noch unterstützend hinterher zu marschieren. Dem Angehörigen eines Ermordeten ist schließlich auch nicht erlaubt, umgehend Selbstjustiz zu begehen und er hat sich während der Untersuchungen ruhig zu verhalten. Das Opfer eines Anschlages muss erstmal eine Therapie bekommen und man sollte ihm keine Waffe in die Hand geben.

Ein ganzes Land auf gut Dünken dem Erdboden gleich zumachen ist allerdings eine legitime Reaktion, solange man behauptet, man wolle das, Zitat Bush „Feuer der Demokratie bis in die entlegensten Ecken der Welt verbreiten“.

Ich zweifle übrigens nicht daran, daß es eine „höhere“ Stimme war, die zu ihm sprach, vielleicht sogar Gottes Stimme oder die eines abgesandten Engels.  George W Bush says GOD told him to go to war

George Bush hat seine Aufgabe erfüllt oder es zumindest so gut es ging versucht.

Nur diejenigen, die ihn daran hätten hindern können, haben ihre Aufgabe nicht erfüllt – sie haben es noch nicht einmal versucht. Dazu zählen alle, die mit ihm in den Krieg gezogen sind und alle, die es noch viel mehr wollten, als George Bush, der ja nur den repräsentierenden Teil der ganzen Belegschaft darstellte. Dennoch war einzig und allein George Bush es, der hier in Anbetracht seiner Aufgabe Gottes Stimme hörte. Er hätte es auch anders haben können, doch er hat Zeichen erhalten und ist in diesem Leben auf seinem Weg ein ganzes Stück voran gekommen, wenn man die kommenden Reinkarnationen noch mit einbezieht. Im Gegensatz zu denen, von denen er umgeben ist, denn sie sind ganz und gar überhaupt nicht auf ihrem Weg. Sie sind es nicht, da sie sich nur in den Windschatten anderer Leute stellen und hierbei obendrein von hinten an dessen T-Shirt herumzuppeln. Im nächsten Leben werden sie nicht viel schlauer sein als vorher. George Bush wahrscheinlich schon. Vielleicht fängt er dann ja nochmal so an:

The George Bush You Forgot

[das Video wurde entweder inzw. mit Musik unterlegt oder ich habe schon selber Haluzinationen! jedenfalls weiß ich noch genau, daß er hier recht verständige Sache gesagt hatte, nur was genau, habe ich trotzdem vergessen. Egal, es blieb ja auch nur bei den Worten]

Aber gut, es ist jetzt alles lange her, wir haben Glück gehabt und Obama hat auch alle seine Versprecher eingehalten.

Wir haben die Kameras und Chipkarten und was nicht alles und die Feinde haben die Minen (plus Minenräumdienst für die hiesigen Antisprengkommandos) und den Terror haben sie jetzt auch. Und das sollte alles so sein, weil unter den verdutzten Augen Gottes plötzlich zwei baufällige Türme vom Erdboden unserer Befreier verschwanden und sich alle Spuren mithin in Staub auflösten. Im Fall von WTC 7 haben die Anwohner aber Glück gehabt, dass sie so einen umsichtigen Bürgermeister haben, der schnell eine Sprengung veranlasste, bevor noch ein drittes Flugzeug angeflogen kommt. Man hätte ja auch vermuten können, die Beseitigung der Gebäude wäre lange vorher geplant gewesen, weil sie schon ziemlich moder waren.

Schließlich hatte man sie bereits im Sommer milliardenschwer gegen Terroranschläge durch Flugzeuge versichert, mit der Zusatzklausel, daß pro Flugzeug abgerechnet wird, was für den Versicherten ein regelrechter Glücksfall war. Obendrein versicherte man dem Versicherten an diesem Ort das Recht auf ein neues Bauprojekt. Meanwhile müsste dort ein neues adrettes Gebäude aus geschmiedetem Silverstein stehen.

Nach dieser professionellen Anlageberatung hat man noch eine fern entlegene Länderei dem Erdboden ähnlich gemacht, vielleicht möchte man dort ja in Zukunft uranhaltige Hirse anbauen können, sobald sich die Lage dort mal beruhigt hat.

Wer hat den Größten

Im ewigen Kampf der männlichen Seite der Menschheit, wer den größten Turm auf Erden hat, findet derzeit mal wieder ein internationaler Größenvergleich statt. Es messen sich die Araber mit den Amerikanern, Asiaten, Australiern und Europäern. Die Afrikaner sind von diesem Wettbewerb ausgeschlossen. Sie haben schließlich schon die lautesten Trompeten. (Wenngleich sie diese zuletzt im Entwicklungsland China produzieren ließen)

Leider müssen wir aber damit rechnen, daß diesmal nicht die Amerikaner den Längsten haben, sondern die Araber, und dann auch noch in Dubai. Darüber sind wir natürlich alle sehr beschämt.

Die Zahlen lassen sich in diesem Fall einfach nicht verschweigen. Deshalb kann auch die stets aufs allerfleissigste  um heldenhafte Aufklärung bemühte Seite Wikipedia sich mit dieser ernüchternden Wahrheit nur schwer abfinden:

Zitat:

„Anfangs war im Gespräch, dass das One World Trade Center (1 WTC) das höchste Gebäude der Welt wird, inzwischen hat jedoch der in Dubai befindliche Burdsch Chalifa diesen Titel mit über 800 m errungen“, stellt man zunächst halb betrübt, halb beeindruckt fest. Doch der Bursch soll sich nicht zu viel darauf einbilden, denn so einen ganz kleinen Turm haben die Amerikaner nun auch wieder nicht, wie Wikipedia schnell noch hinzuzufügen weiß:

„Dennoch wird das One World Trade Center mit 541 m zu den fünf höchsten Gebäuden der Welt gehören“.

Natürlich. Das muß unbedingt nochmal betont werden. Ist ja auch ein ziemliches großes Ding. Aber es kommt sogar noch viel besser, schließlich wird das One World Trade Center „…bei der Fertigstellung voraussichtlich zweit- oder dritthöchster Wolkenkratzer der Welt“ werden.

Ho!Ho! Das ist aber mal was! Ruft der beeindruckte Leser.

Vor allem befindet Wikepedia aber, daß natürlich auch die Chinesen mal endlich begreifen sollen, wer hier vergleichsweise immer schlecht abzuschneiden hat:

„Das One World Trade Center wird den Taipei 101 in Taipeh (508 m; das bis 2009 höchste Gebäude der Erde) nach seiner Vollendung als höchstes nur für Bürozwecke genutztes Gebäude der Welt übertreffen.“

Zugegeben, das sind viele Infos in einem Satz, aber um was es geht, hat trotzdem jeder verstanden.

Wer davon noch nicht genug hat: Es werden auch inländische Vergleiche erhoben. Denn neben der zertrümmernden Tatsache daß Dubai  schon wieder den Größten hat, soll sich der Fan amerikanischer Türme unter Punkt 9.1Größenvergleiche“  bitte davon überzeugen wer wenigstens noch in New York den größten Turm hat.

Noch mehr Neuigkeiten über das One World Trade Center findet man übrigens  nicht nur unter http://www.wtc.com

sondern vor allem natürlich unter http://www.silversteinproperties.com/

 

New Kryo, [Kapitel entnommen]

Am Anfang war das Schlußwort

Diese Schrift darf gerne denen hilfreich sein, die Zweifel an der offiziellen Version hegen und bereits eine Fülle von Indizien zusammengestellt haben, die darauf verweisen, dass es sich bei den Geschehnissen am 11.9.2001 in New York wenigstens bitte um eine Reihe undurchsichtiger Ereignisse handelte. Die Undurchsichtigkeit aller Ereignisse – vorher, währenddessen, nachher – bekräftigen möglicherweise auch den Verdacht, dass die Version, wie sie der ganzen Welt verkündet wurde (und weiterhin wird) mindestens nur zur Hälfte wahr sein kann. Da diese eine Hälfte der Wahrheit jedoch die ganze Welt veränderte und weiterhin verändert, muss auch die verheimlichte Hälfte ans Licht kommen – sonst bleibt auch die ganze Menschheit im Halbschatten aller Erkenntnisse künftig auf der Strecke liegen.

Wer weiß wohl, wozu das alles gut sein soll. Vielleicht

 

Anhang:

Apropos Hans

Szenen aus der Gerichtsverhandlung United States of America v Zacarias Moussaoui, U.S. District Court, Alexandria Division. Cross-examination of FBI Special Agent James M. Fitzgerald. March 7, 2006, 10:00 A.M. Vollständiges Transcript bitte über diesen Link  http://cryptome.org/usa-v-zm-030706-01.htm anwählen. Hier nur die Auszüge unseren Hans betreffend…

A. My name is James M. Fitzgerald. With the Federal Bureau of Investigation as a special agent.

Q. And what office are you employed by?

A. The New York field office.

Q. What is your position there?

A. I’m a special agent.

Q. Was the FBI aggressively looking for al Qaeda recruiters in Germany before September 11th?

A. We were aggressively looking for anyone associated with al Qaeda anywhere in the world.

Q. Including Germany?

A. Yes, we were in Germany.

Q. What information did the FBI learn about Mr. Zummar before September 11th?

A. I’m not sure.

Q. Did they get his phone records, do you know?

A. Probably not because phone records in Germany were very hard to obtain. There were certain rules in the German legal system whereby if you sought to get toll records, they would actually over a short period of time, I forget what that is, it might be 12 weeks or maybe 16 weeks, they would drop off the last, I think, three or four digits of a phone number so that when law enforcement would look at records, you would have, let’s say, country code, city code and an exchange but no final numbers.

Q. So it was hard to get phone number information out of Germany in 2001?

A. Extremely, extremely.

Q. Agent Anticev, before we broke, I’d asked you some questions about phone records from Germany, and I think your testimony – and you can correct me if I’m wrong — is that before 9/11, it was extremely difficult to get telephone information from Germany, right?

A. That’s correct.

Q. Okay. And was it equally difficult to get financial information from the German government?

A. Obtaining financial records was a little bit easier.

Q. Okay. But what was the average turnaround time on a request for financial information on a suspect in Germany?

A. That could take months. We would do that through letters rogatory, which would go through Main Justice, to their Ministry of Justice, and the information would come back, so it would take a long time.

Q. Months would you say?

A. Months.

Q. Okay. And what is the letters rogatory process?

A. That’s just a legal process to obtain the records officially, which means that, I guess the district of where you’re working would issue the request. It would come down to Washington, to Main Justice. They would turn those documents over to the foreign government — to their justice ministry, and whereby they would give it to the police. The police would conduct the investigation, and it would come back through official channels.

Q. Okay. And it wasn’t an automatic process, correct?

A. Absolutely not.

Q. Can you tell us exactly what al-Owhali told the FBI agents about Khallad in this interview?

A. That he was someone that he met in Pakistan who was also, I believe, filling — filming his martyr video.

Q. What information did al-Owhali give the FBI about Khallad’s identity?

A. Just the name, Khallad, which is a first name, and that he was from Saudi Arabia.

Q. How would you go about finding an individual by the name of Khallad in Saudi Arabia?

A. There is not enough information to go on to look for somebody. That would be like looking for a Hans in Germany.

Q. Hans in Germany, did you say?

A. Yes.

Q. Now, you were just asked some questions about obtaining records from Germany. Do you remember those questions?

A. Yes.

Q. Mr. MacMahon asked you to go through the whole process of a letters rogatory?

A. Yes.

Q. Is there another way that the FBI can obtain records from Germany?

A. Yes.

Q. Tell us what that is.

A. You can do that by a lead or just a request from our legat’s office or our legal attache who’s stationed at that country to approach the local authorities to obtain records.

Q. And just tell us generally, what’s the difference between cutting a lead to a legat and going through the letters rogatory process?

A. Well, the lead is something that we do all the time amongst field offices and overseas with the legat’s offices, and a letters rogatory is a formal request for those records. The first one would be a police-to-police basis.

Q. Police to police. Tell us what a legat is, l-e-g-a-t-t.

A. It’s a legal attache who represents the FBI in a foreign country.

Q. All right. And does the letters rogatory process involve using documents in court for trials?

A. Yes.

Q. And a lead to a legat, as you termed it, is police to police?

A. Yes.

Q. And that would just be for information for the FBI to use in an investigation of some sort?

A. Correct.

Q. And is there a difference in the timing or – withdrawn. Is there a difference in the time it takes to get information through the lead to a legat process as opposed to the letters rogatory process?

A. Well, it all depends on the country and the host — the host country you’re dealing with. Sometimes it is faster, and then sometimes the, the foreign government is obligated to respond to a letters rogatory. So it all depends on who you’re dealing with.

Q. In your experience as an FBI agent, have you sent a lead to a legat and gotten the information within 24 hours?

A. Within 24 hours? I would say that’s rare.

Q. What about in emergency situations?

A. If it was something very important, like I say, it was rare, but you could.

MR. RASKIN: Nothing further, Your Honor.

THE COURT: All right. Any recross?

MR. MAC MAHON: Your Honor, I think we’re going to have to approach with the C machine, as they say, if I may.

THE COURT: All right.

MR. MAC MAHON: Thank you, Your Honor.

Q. Agent Anticev, I just have a few short questions for you. You said that trying to find Khallad in Afghanistan was like looking for Hans in Germany; is that your testimony?

A. Yes.

Q. Well, you found Hans, didn’t you?

A. Yes, we did.

Q. You found Hans long before 9/11. In 2000, you knew exactly who he was, and you had his picture, right?

A. The Yemenis had given us that information, yes.

Q. The FBI had a photograph of Khallad, they knew where he was traveling to, and they had lots of other personal identification on him well before September 11, correct?

A. That’s correct, as a result of the Cole investigation.

Q. I mean, regardless of you — nobody was looking for him in the phone book in Saudi Arabia, was they?

A. No.

Q. Now, Mr. Raskin asked you questions about turnarounds of documents from overseas, and you’d previously testified months was the answer, right?

A. For rogatories.

Q. Right. And in your experience as an FBI agent, had you ever received anything from the German government in 24 hours after you sent out a lead?

A. To my recollection, no.

Q. 48 hours?

A. It would be longer than that.

Q. All right. And the difficulty that you described before would apply even if it was a lead as opposed to a letters rogatory in terms of the German government’s willingness to turn over financial information and phone records; isn’t that correct?

A. That’s part of it. There’s the process of the office taking the lead, turning it around, and putting it into a request to the Germans, meeting with the Germans, and then carrying out the investigation or obtaining the records, so there was a turnaround.

Q. All right. And the FBI has no control whatsoever about the turnaround as it takes place in the German government?

A. No.

MR. MAC MAHON: Nothing further, Your Honor.

THE COURT: All right, then this witness is excused at this time. Is there a chance the agent may be called again?

Links & Quellenangaben

http://www.tarot-karten.com/16-der-turm/
http://www.youtube.com/watch?v=1kxE6lftTWU&feature=related
Silberstein: http://www.youtube.com/watch?v=EZ9BofDUXv0&feature=related
http://www.911video.de/news/261008/
http://www.youtube.com/watch?v=XzgpwoAkLhA
9/11 Coincidences (1/19): http://www.youtube.com/watch?v=Odp1FO0Vmuw
http://www.parteidervernunft.de/focus-money-911
911 Ritual , Freemasons , As above so below , Magick , Astrology Part 1:
http://www.youtube.com/watch?v=J1vGv7NTyaM
Die offensichtliche Sprengung des WTC 7:
http://www.youtube.com/watch?v=XrnmbUDeHus&feature=player_embedded
http://ronpaulblog.de/blog/2010/09/02/neue-beweise-fur-kontrollierte-sprengungen-am-11-september-2001/
http://www.bibleserver.com/ref/66009000#/text/EU/Offenbarung9
Kameras ausgeschaltet: http://www.youtube.com/watch?v=1rQ8_Qy0zp8&feature=related
http://www.911conspiracy.tv/2nd_hit_LIVE.html
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/08/das-zweite-vorgetauschte-kriegsende-im.html
„Bessere Tage liegen vor uns: http://www.tagesschau.de/ausland/obama2238.html
http://www.esoturio.com/de/wahrheit/wtc.php
http://www.wconline.com/Articles/Column/BNP_GUID_9-5-2006_A_10000000000000244592
http://www.esoturio.com/de/wahrheit/pennsylvania.php
http://911research.wtc7.net/planes/evidence/docs/Flight93.png
http://www.cehttp://www.serendipity.li/wot/aa_flts/aa_flts.htm
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http://nuera.yooco.de/beta/forum/t.5055808-rasmussen_wusste_es_vorher_die_trme_wrden_einstrzen_911.html#5068370
http://www.aldeilis.net/german/index.php?option=com_content&task=view&id=304&Itemid=76
keine entführer http://www.youtube.com/watch?v=iFqYf-ID5oY&feature=related
http://news.findlaw.com/hdocs/docs/moussaoui/usmouss602supind.pdf
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http://de.indymedia.org/2003/09/61190.shtml
The Long Kiss Good Night, 1996: http://www.youtube.com/watch?v=ntpTuOpnt70&feature=related
X files and The Simpsons predict 9/11:
http://www.youtube.com/watch?v=SBp3URuMV28&feature=related
Simpsons:
http://www.youtube.com/watch?v=PKkEq0n6gPY&feature=related
Matrix:
http://www.youtube.com/watch?v=oCIXwNNv1Ww&feature=related
Terminator 2:
http://www.youtube.com/watch?v=jQbg-mPAMOc&feature=related
Super Mario Bros:
http://www.youtube.com/watch?v=TKLw_Fm3tqg&feature=related
Gremlins II: http://www.youtube.com/watch?v=ZOJYpYOtoaE
U2 – New York (Live in Boston): http://www.youtube.com/watch?v=VvBsYYE3n3w
http://news.findlaw.com/hdocs/docs/moussaoui/usmouss602supind.pdf
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,164785-2,00.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschl%C3%A4ge_am_11._September_2001
Ferngesteuert: http://www.youtube.com/watch?v=em_XyTeNA1g&feature=related
(New World Order) Einschwörter: http://www.youtube.com/watch?v=fBIZcnmuolI&feature=related
Hans: http://cryptome.org/usa-v-zm-030706-01.htm
UNLESS there was a catastrophic event like „a new Pearl Harbor“:
http://www.youtube.com/watch?v=m3JmXQ-z8S4
http://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschl%C3%A4ge_am_11._September_2001#cite_note-33
Bush Grundschule:
http://www.youtube.com/watch?v=aVjWQrU8kbE&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=Rg5NvKpJfKE&feature=fvw
Evidence that George W. Bush had advanced knowledge of 9-11:
http://www.youtube.com/watch?v=KlWSv0NZBRw&NR=1
Einziges Video 1. Flugzeug/Falschaussage:
http://www.youtube.com/watch?v=KlWSv0NZBRw&feature=related
The first plane to hit the World Trade Center, 8:46 AM, 9/11:
http://www.youtube.com/watch?v=UpONEX8tme8
http://www.youtube.com/watch?v=5RsN1WD6844&feature=related
Second plane hiz: http://www.youtube.com/watch?v=b5JVYTxjmdc&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=QNXmgF2yAEc
It was a Military Plane!of ‚flight 175,‘ the second plane:
http://www.youtube.com/watch?v=oVH5jm06pJY
Explosionen: http://www.youtube.com/watch?v=Pd8B-8Au-Wk&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=i7BSt9jhxPQ&feature=related
http://ronpaulblog.de/blog/2010/09/02/neue-beweise-fur-kontrollierte-sprengungen-am-11-september-2001/
http://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschl%C3%A4ge_am_11._September_2001#cite_note-37
George W Bush says GOD told him to goto war: http://www.youtube.com/watch?v=pOTkVhfMWcw
The George Bush You Forgot: http://www.youtube.com/watch?v=F9SOVzMV2bc
Längst geplant: http://www.youtube.com/watch?v=m3JmXQ-z8S4&feature=related
Silberstein http://www.youtube.com/watch?v=EZ9BofDUXv0&feature=related
http://de.wikipedia.org/wiki/One_World_Trade_Center#H.C3.B6he
http://www.wtc.com
http://www.silversteinproperties.com/