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Es gibt gewisse Schlafstörungen, die auf kosmische Einflüsse zurückzuführen sind. Man kann sie kaum lindern, wenn es wieder soweit ist, denn sie sind notwendig. Eine schweren Schlaf kann man als Arbeit betrachten und oftmals fühlt man sich morgens ja auch so, als käme man gerade vom Bau. Nicht selten gibt es Tiefschlafphasen, die einen in nie gekannte TraumSümpfe saugen, dass man überhaupt nicht mehr weiß, wo man überalll in so kurzer Zeit gewesen sein soll. Irgendeiner hat auch mal geschrieben, er begäbe sich nicht ins Bett, nur um zu schlafen, sondern begebe er sich in die „nächtliche Schulung“. Neben Gottes unergründlichen Wegen, können aber auch andere Einflüße den Schlaf oder seinen Rhythmus stören.

Manche dieser unnatürlichen Einflüsse sind gemeingefährliche Sachen von außen, wie Handymasten oder Dauerbeschuß von merkwürdigen Frequenzen oder Himmelsvergiftungen aller Art, denn im Äther lebt der Geist, mit dem wir uns verbinden. Ist der hohe Geist irritiert oder mit Giftwolken verhangen und der unsrige gleichfalls durch vielerlei Störungen beschwert, so kommt es hin und wieder zu Träumen, die wie eine Reise durch diffuse Nebelschwaden wirken, mit Raumsequenzen, die keinen Sinn ergeben, so tiefenpsychologisch man sie auch zu deuten versuchte, herbeigeführt von Störungen und Manipulationen, gegen die man als Einzelner kaum etwas unternehmen kann.

Während die Anhebung der Erdresonanz oder Erdfrequenz eine natürliche Erscheinung unserer Zeit ist, gibt es auch entgegenwirkende Maßnahmen. Wenn es den Menschen auch zur Zeit anstrengt, sich dieser Anhebung anzupassen, sich darauf einzustellen, wäre es für ihn im Endeffekt nur positiv. Diese Entwicklung zur Beförderung des Bewußtseins wird auch von Gegenkräften gestört. Mit allen Mitteln der Kunst wird da möglicherweise eingegriffen, experimentiert, umgeleitet und gestört, doch das ist eine Wissenschaft für sich. Echte Harpenmusik wiederum schützt vor der unechten. Nur die, die mit Engeln in Verbindung stehen, wissen die Harfe zu spielen. Wer ihre Töne verstellt, oder so tut, als sei er ein Engel, während er dem Teufel dient, der sorgt mit seiner Harpe letztlich für Missstimmung, für Chaos in der grundlegenden Harmonie.

Leibeslust:

Die Menschen wissen nicht mehr was gut für sie ist. Sie müssen es erst nachlesen und wissen es dann noch nicht einmal. Auch ich weiß es nicht, weil Nachlesen allein mir im Grunde auch nichts bringt. Und weil „wir“ nicht im direkten Kontakt mit der Natur und Dem Darüberhinaus stehen. Wir wissen ja noch nicht einmal, wann wir aufhören sollen zu essen, geschweige denn, was wir überhaupt essen sollen, damit es uns gut oder besser geht.

Auch an der uns von Kindesbeinen an eingebläuten Grundordnung, man müsse zwingend seinen Teller leer essen, sonst bestrafe uns Gott mit Unwetter, ist eigentlich nichts wirklich in Ordnung. Soll jeder doch essen, bis es ihm reicht, egal, wieviel noch auf dem Teller ist. Man muß die Reste ja nicht deswegen wegschmeissen, nur weil sie übrig bleiben. Man kann die halbe Scheibe Käse oder die vier Nudeln oder die halbe Frikadelle auch morgen noch essen. Man kann auch den Teller höflich von sich wegschieben, wenn einem nicht der Sinn danach steht, schon am frühen mittag ein Dreiviertel Rindvieh mit Sauerkraut zu essen. Man kann stattdessen auch mal eine Tafel Schokolade essen. Die Begierde nach Schokolade muß nicht immer ausschließlich von vorab einverleibten Werbebotschaften ausgelöst worden sein. Manchmal kömmt diese Entscheidung auch allein von Innen heraus. Milka assoziert man mit dem, was einem eigentlich fehlt – eine Lila Kuh im heiligen Gebirge, wo das Gestein salzig ist, wie die salzige Haut nach anstrengender Wanderung, so dass man Haut und Stein einmal mit der Zungenspitze berühren und danach ein paar süße frische Beeren essen möchte. Zur Zeit sollte man sie allerdings meiden, die gute alte Milkuha, denn man verfüttert derzeit Genfood an die lila Kühe. Auch Weihenstephan macht Genzeug, Namen schützen vor Torheiten nicht. Tiermilch ist sowieso nicht immer nur unbedingt gut für jeden, wir sind ja keine Kälber.

Wir futtern ohnehin weitestgehend nur Ersatzstoffe und bald zeigt der Körper uns den Vogel. Verzicht auf chemische Zusatzstoffe ist daher sehr wichtig. Die Mühe muß man sich unbedingt machen. Fleisch ist auch ein Problem, insbesondere das an den Schlachthaus-Theken. Manche Menschen können eigentlich überhaupt kein Fleisch vertragen, sie sind nur daran gewöhnt worden. Wie an so vieles, das sie eigentlich nicht vertragen können. Die Maschine muß auch geölt werden, aber Schmieröl verklebt die Gefäße und Magarine ist nicht gleich Magarite. Auch Brot ist ein Problem, bzw Mehl, das nicht mehr atmet.

Mangelware:

Man hat immer einen Mangel, denn alles was einfließt, wird irgendwann aufgebraucht. Deswegen muß man essen – nicht weil man Hunger hat, bzw. Hunger ist Mangel. Und Einbildung von Hunger ist Mangel an der Erkenntnis. Kümmert man sich nicht richtig um die Ernährung des Körpers, dann greift der Körper auf die körpereigenen Notvorräte zurück. Er holt sich die Sachen aus dem eigenen Fleisch und aus den eigenen Knochen, usw. Das ist dann der Zerfall. Wenn das Herz zu viel der einverleibten Fleischeslust nicht verkraftet, kann es auch auf den Magen schlagen. Daher ist es wichtig, was man isst, wenn man schon isst. Jeden Tag ein Tier essen macht aus dem Körper- Haushalt jedenfalls irgendwann einen Saustall.

Was braucht man wirklich und was nicht. Das muß man herausfinden. Welche Symptome weisen auf welchen Vitaminmangel hin? Welche Symptome weisen auf welchen Mineralstoffmangel hin? Woran mangelt es? Mineral und Vitamintabletten helfen nicht immer, wenn man nicht weiß, welchen Mangel man hat. Man kann Vitamintabletten schließlich auch nicht auf Vorrat essen. Vitamintabletten, die vor lauter Freude endlich sprudeln zu dürfen fast aus dem Glas springen, bringen wiederum eigentlich gar nichts. bzw. werden sie schneller abgeführt, als dass der Körper die Zeit hätte, ihre Bestandteile in aller Ruhe sorgsam zu verteilen und die Kernaussage des Vitamins im Sprudel einer Tablette überhaupt im Ansatz begriffen zu haben. Schon gar nicht gesund sind sie, wenn sie Zucker oder Aspartam, NutraSweet und ähnliche Zuckerersatzstoffe beinhalten, die nur dazu da sind, uns abhängig zu machen, wie auch Zucker eben abhängig macht, per Langzeitwirkung.

Im Grunde ist es aber auch Wurst was du isst. Iss wonach dir der Sinn steht, das heißt, kümmer dich erstmal um deine Sinne; je weiter sie entwickelt sind, desto klarer wird, was und wieviel davon du wirklich benötigst. Abhängig bist du nur von deinem Bewußtsein und so sieht dann auch dein Leben aus.

Bett im Kornfeld:

Nochmal zurück zum schlaflosen Schlaf. Es kann auch die Position des Bettes sein, das einem das Schlafen darin paradox erscheinen läßt. Steht das Bett zum Beispiel neben einem Handy oder einem Funkwecker, so sollte man es schnellstens woanders hinstellen!

Wer sich diesen Aufwand ersparen will schmeißt am besten alle Handys und alle Funkwecker und Funkanlagen sofort weg. Wenn das nichts hilft, dann kann es auch der Nachbar sein, der gerade durch die Wand strahlt und funkt, wenn er mal wieder mit dem WLAN versucht, die Welt der Materie zu verlassen. Bergkristall und Rosenquarz kann manches umleiten, bzw. aufsaugen aber darüber erkundige man sich in einem Geschäft, das Kristalle und Gesteine verkauft, obwohl dort eigentlich andere Sachen verkauft werden. Der Störungen und Einflüsse gibt es jedenfalls viele und es gibt Leute, die das alles ausmessen können, sie leben aber nicht gern von der Hand in den Mund. Strom- und Störfeld-Meßgeräte bekommt man im Baumarkt, und mit ihnen kann man auch mal die zum Nachbar angrenzende Wand abtasten. Wenn der zu viel funkt, und es nicht unterlassen will, muß man dem Nachbarn fürderhin ein gesundes Leben wünschen und eine Schutztapete an die Wand kleben. Isolation ist nicht immer gleich Ablehnung.

Konzentration:

Wenn Nahrung minderwertig ist und der Umgang damit zu wünschen übrig läßt, muß der Mensch zu sog. Nahrungsergänzungsmitteln greifen. Eigentlich eine Idiotie. Manche sind aber ein kleines Wunder und sie wirken auch so. Hochwertiges ist zunächst teuer, es festigt aber auf Dauer und mit der Zeit wird aus einem Großeinkauf vieler Mischwaren ein kleiner Einkauf weniger Artikel. Konzentrate von Säften passen in kleine Flaschen, man kann ein Pinneken davon trinken oder es mit reinem Wasser mischen, ist kein Quellwasser in Sicht, dann muß Leitungswasser abgekocht werden. Es gibt Konzentrate für alle Vitaminhaushalte. Nicht in der Getränkeabteilung, sondern dort, wo man sie nicht vermutet, stehen kleine Flaschen mit Mistel, Weißdorn, Cranberry, Heidelbeer, Holunder, Kartoffel, Acerola, Sanddorn, Preiselbeer, Granatapfel, Schlehdorn, Johannisbeer etc.  Warum nicht mal ausprobieren, was es da alternativ alles gibt. Schaden kann es nicht. Und selbst wenn; warum sollen alternative Lebensmitteln nicht für Menschenversuche mindestens genauso gut geeignet sein, wie das Gebräu und Gebäck der führenden Lebensmittelindustrien?

Besinnung:

Wenn nach der Rückbesinnung auf die natürlichen Zustände und deren Konsequenzen noch immer kein Schlaf möglich ist, oder umgekehrt die Müdigkeit unerklärlich ist, die Erschöpfung aus dem Nichts zu kommen scheint, dann kann es sich um jene kosmischen Einflüße handeln, die in dieser Zeit immer mal wieder besonders intensiv auftreten und um sich wirken. Diejenigen, die es bewußt mitbekommen, merken bald: Its a fulltime job. Große Müdigkeit und plötzliches Aufwachen gehört dazu. Wenn Schlaf nicht möglich ist, dann schau aus dem Fenster, die Stille ist belebt. Auch Kamillentee hilft, jedoch frisch gepflückt und in der Sonne getrocknet oder wenigstens in handvermengten Bröseltüten, statt in fadenscheinigen Teebeuteln, denn die sind manchmal eher wie Mottenpulver und Motten sind nachtaktiv. Richtiger Tee dagegen lindert, auch Linden blüten schöner, wenn sie echt sind. Auch Bruder Baldrian ist gut im Bett, nur sein Geschmack ist anfangs eigenwillig. All das hilft etwas, aber gegen das Prinzip der oben genannten Einflüße soll man sich auch nicht wehren und wir hoffen, es liegt nicht nur allein an Haarp. Plötzliches Aufwachen jedenfalls soll nicht schon vorab mit Schlaftabletten vermieden werden, das ist Unfug.

Warum Kinder bei all der unnatürlichen Unruh dort draußen trotzdem selig zu schlafen verstehen, und von den Störfaktoren kaum betroffen zu sein scheinen, ist natürlich auch klar. Sie sind noch den engelhaften Wesen nahe und von ebendiesen auch noch mehr in deren Schutzmantel geborgen. Die ersten Löcher in diesen Schutzmantel werden uns ungefähr ab dem siebten Lebensjahr zugefügt, neuerdings schon ab dem Dritten:

Die Kindheit ist ein schöner Ort

und endet neuerdings im Hort,

dem Spielplatz in der Diktatur

per spielerischer Kindstortur

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