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Im Halbfinale der Championsleauggaueua unterlag Bayern München seinem Erzfeind Zirkus Krone mit 0 zu 1. Bayern hatte von Beginn an den Fehler gemacht, falsch anzufangen. Nur das neue chinesische Sturmduo Ping und Pong bewies überdurchschnittliche Werte. Es wurde eigens dafür in einem chinesischen Gewächshaus gezüchtet. Die torgefährlichen Organe werden auf dem Tranfermarkt nach der Trennung gewiss heiß begehrt sein.

Bei Zirkuskrone lief dagegen von Anfang an alles sauber ab. Gleich nach dem Vorstoß der sibirischen Ponys über die Flügel gerieten die Bayern unter Druck. Den mittelstürmenden Bären konnten sie noch erlegen, aber dafür gab es auch den ersten Elfmeter. Der Zirkusdirektor wechselte schnell den Kanonenmann ein und der positionierte sich abschußbereit. Der Clown hielt einen Streichholz dran und schon sauste der Kanonenmann samt Ball aufs Bayerntor zu. Tor! Null zu Eins für die Crones! Die Affen hüpfend kreischend umher und die Kamele lagen sich weinend in den Armen. Die Bayern konnten darauf hin kein Zipperl Land mehr gewinnen und am Ende blieb es beim Ergebnis.

Zirkus Krone trifft im Endspiel auf den Sieger der Partie Denverclan Dallas gegen KZ-SA Moskau.

Außerdem spielte der DGB 09 gegen die F-Jugend von Verdi Bremen. Sie trennten sich im beiderseitigen Einvernehmen. Schwächster Spieler auf dem Platz war der Stürmer Oliver Nöwillnicht der 45 Minuten lang im Abseits stand, weil er nicht mehr so ganz auf der Ballhöhe war. Sofort darauf wurde er fristlos ausgewechselt. In der Pause erklärte er in einem dreistündigen Interview, dass er sich das nächste Mal eben solange woanders hinstellen wird.

Von Stanislaus Zurtelbeck

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