Schlagwörter

Der ätherische Wetterbericht verkündet schon seit geraumer Zeit, es stehe uns in 2012 ein Sonnensturm bevor. Schon im Jahre 2010 hatte die geknebelte Presse die Sache in den „Focus“ genommen – Gott steh uns bei, Gott steh uns vor, stehst du davor, geht Gott vorbei.

Ups Moment!: „Schon im Jahre 2010 hatte …“ In Anbetracht des VÖ-Datums 2009 macht das wohl keinen Sinn. Da ist mir irgendwann beim Korrigieren offenbar ein Fehler unterlaufen… und jetzt erst (2015) fällt es mir auf. Zur Erklärung: So hatte der Artikel noch im 1. Entwurf ausgesehen:

Screenshot_2

Daher das ganze noch einmal nach dieser ersten Fassung ganz von vorn:

Der ätherische Wetterbericht verkündet schon seit geraumer Zeit, es stehe uns 2010 ein Sonnensturm bevor. Nun hat auch die geknebelte Presse die Sache in den „Focus“ genommen – Gott steh uns bei, Gott steh uns vor, stehst du davor, geht Gott vorbei.

Sonnensturm, was hat das zu bedeuten? Wahrscheinlich, daß es im Himmel leuchtet und auf Erden dunkelt. Aber nur weil der Strom ausfällt, also kein Grund zur Sorge, ist doch schön, wenn mal keiner anfruft und draußen Ruhe ist. Kein Grund panisch zu werden, Panik brauchen wir nicht, bleibt bloß zu Hause ihr Soldaten. Die Erde wandelt sich nur zeitgemäß der Gesetze. Die Erde hat für sich die Entscheidung entschieden getroffen. Wer möchte mit ihr gehen, der soll sich entscheiden. Schmeiß die Energiesparlampen weg, die bringen dich nicht weiter. Mach ein anderes Licht an, sende ein Signal, du bist wach oder willst es wenigstens sein, auch wenn du nicht weißt, was es ist. Lass die Erde machen und sage: ja, leuchte nun Licht, in meinem Dunkel, wir waren alle nur blind oder blöd.

Nach Sturm und Hagel Frühjahrsputz, Staub entfernen, weg den Schmutz, Fenster auf und Türe schließen, diese freie Fahrt genießen, reisen, wie die Blätter sprießen, sie fallen hinab im Herbst, damit wir uns im Ur-Laub wieder finden.

Ähnliche Verwehungen: → Fenster aufgelassen