Am 10.3.2009 kam in meinem Traum eine ganz fürchterlich schwarze Wolke daher, worunter ich wanderte und während ich noch ging, spürte und sah ich eine schlimme Wunde in meinem linken Bein. Es war darin ein faustgroßes Loch, das jedoch weniger blutete, als daß es schlicht beim Gehen hinderlich war. Es lähmte die Bewegungsfreiheit und dies war äußerst ärgerlich, wehte doch gleichzeitig ein frischer Wind, der nach Freiheit duftete und zum unbekümmerten Umherwandern anregte. Erschwerend kam hinzu, daß am 11.3.2009 Vollmond war und als ich dann aufwachte, ward es nicht viel besser. Zwar war keine Wunde am Bein vorhanden, doch der Geist war betrübt und ich merkte, Junge, heute wird es dir nur schwerlich gelingen, ein Gedicht über Blumen zu schreiben, um es der Jugend zu widmen.

→ Verwandter Text: 11.3.2011, Erst ins linke, dann ins Rechte (Winnenden)

Nachtrag 2014, etwas über das Datum 11.3.: → Guido Grandt 11.3. – Katastrophen, Kriege, Freimaurer & Der Amoklauf von Winnenden

 

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