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Daß ungefähr im Zeitalter des Homo Sapiens die Menschheit zum ersten Mal aufs allerübelste gentechnisch verhohnepiepelt wurde, ist eine interessante Theorie, der seit einiger Zeit hier und da nachgegangen wird.

Es ist nicht nur obwegen der aktuellen Gentechnik- und Stammzellenforschungsdebatten eine interessante Theorie, sondern weil es natürlich auch bedeuten würde, es hätte schon vor diesem befremdlichen Eingriff  Menschen gegeben.

Ich frage daher nicht: ‚Wer hätte einen solchen Eingriff in die DNAS vornehmen können und wie und wieso überhaupt sollte er das tun?‘,  sondern frage ich lieber nur: Wie hätte das Leben der Menschen davor ausgesehen und in welcher Zeit war dies?

Vielleicht so, wie wir es uns im tiefsten Innern noch heute erträumen? Wie vielleicht schon vor 2000 Jahren, vor 1500 Jahren, vor 400 Jahren und eigentlich immer mal wieder, wenn Mutter Erde sich wandelte?

Man weiß es nicht; was haben die Menschen vor 5000 Jahren sich erträumt? Also der Mensch an sich, ohne all die kulturellen und geographischen Aspekte; was hat sie sich gewünscht, die Seele des Menschen? Wollte sie auch eine bessere Welt, also global gesehen? Und was war mit den Meistern, den Gurus, den Gelahrten, den Propheten, den Pionieren, den Forschern und denen, die ihrer Zeit voraus waren?

Waren sie ähnlich desorientiert wie die unserigen Lehrer, Gelehrten und Wissenschaftler?

Wir zumindest, und dazu zähle ich mich ganz bescheiden an erster Stelle, wir sind keine Meister auf dem Gebiet der Erkenntnisse, wir sind keine Gurus, wir sind keine Propheten, auch keine Gelehrten oder Wissenschaftler. Wir sind allerhöchstens einfache Menschen, die beginnen etwas zu erkennen.

Vielleicht erkennen wir den ganz großen Zusammenhang noch nicht, doch viele beginnen zu sehen und immer weiter zu sehen. Je weiter sie sehen, desto friedlicher läßt es ihren Geist werden, desto zufriedener werden sie und sie freuen sich über das, was sie sehen und erkennen. Was immer auch gerade an Düsternis vorherrscht, wir sehen, was dahinter ist, hinter dem Nebel, dort beim Horizont, wo Friede, Freude und Freiheit herrscht.

Und nicht Eierkuchen.

Denn gleichermaßen sind wir sehr beunruhigt. Wir schweben nicht auf Wolke Sieben und so gern wir auch Blumen im Haar tragen, so wissen wir doch, wie es sich anfühlt, beim Pflücken in die Dornen zu greifen. Der Weg zu sich selbst und zu einer höheren Erkenntnis, welcher eine tiefe Einsicht voranging, ist nicht immer eine Reise auf dem Traumschiff, sondern führt er auch durch die Wildnis. Und am Ende der Wildnis stehen wir am Fuße eines Berges, den wir ebenfalls noch erklimmen müssen.

Wer dort angekommen ist, blickt zurück in die Wildnis, in der er sich selbst am besten kennenlernte – er weiß, wie es dort zu sich geht, er weiß, wie er sich darin selbst verhalten hatte. Er weiß es und wendet sich nun ab. Ist er den Berg bis nach oben geklettert, so atmet er die klare Luft, sieht, wo der Nebel steht und wo der Horizont sich auftut. Er hat einen weiten Überblick, neue Perspektiven ergeben sich und neue Wege zeigen sich.

Er fühlt sich müde von den zurückliegenden Wegen, doch ist er gleichermaßen wach und guter Dinge, angeregt, bald weiterzugehen und sich das Ziel einzuprägen, das er noch sehen kann, solange er auf dem Gipfel steht; danach hat er es nicht mehr in der Sicht, hält es sich also vor Augen. Er sehnt sich danach, es zu erreichen, doch nah ist fern und fern ist nah, ersehnt sich gern, das was er sah.

Schon in Gedanken treibt es ihn vorwärts Richtung Horizont, nach dorthin, wo die Landschaft leuchtet, dort wo das Licht der Freude, Freiheit und des Friedens scheint. Den Blick in diese Ferne gerichtet, freut er sich darauf, fühlt sich frei und atmet friedlich – doch seine Sehnen sind angespannt, denn er sehnt sich danach, dort zu sein. Und er ist gleichermaßen beunruhigt. Denn vor der Landschaft seiner Sehnsucht, dort wo Frieden, Freude und Freiheit herrscht – da liegt ein Nebelfeld. Dort hinter dem Schatten…

Diesen Schatten erkennen nur diejenigen, die auch schon einen Ausblick in der Ferne erhaschen konnten. Sie verlieren den wunderbaren Ausblick nicht aus den Augen, nie aus den Sinnen – aber der Schatten liegt dazwischen. Die anderen erkennen ihn nicht als Schatten, und sie nehmen auch nicht das Feld hinter dem Horizont wahr …

Es klingt ihnen sowieso alles zu esoterisch. Doch wir reden auch nicht von Friede, Freude und Eierkuchen, sondern von der absoluten Entscheidung für Frieden, Freude und Freiheit. Absolut ist hierbei nur die Entscheidung.

Gleichermaßen reden wir nicht von der Erlösung oder der Versklavung und auch nicht von der Erleuchtung oder der Finsternis, auch nicht von der Offenbarung oder einem Weltuntergang. Wir gehen einen Schritt nebenher; ins Energiefeld von Positiv und Negativ.

Das Positive ist genauso vorhanden wie das Negative. Das Negative kann auf kurzer Distanz manchmal stärker sein als das Positive. Das Negative hat, gerade jetzt in unserer Zeit, keine andere Wahl mehr, als sich mit all seiner Macht zwischen das Positive und unseren Ausblick auf das Positive zu legen.

Zwischen dem Negativen und dem Positiven hatte sich ein Niemandsland gebildet. Das haben wir geschaffen. Ein Feld der Illusionen, entstanden aus Einbildungen und Selbsttäuschungen. Tatsächlich herrscht dort jedoch nur Leere vor oder eine mit Ablenkung erfüllte Trostlosigkeit.

… Bald wurde dieses Niemandsland heller. Dahinter, in den Bereichen des Positiven ging die Sonne auf. Es leuchtete über das Feld – aber das war nur für manche erkennbar. Doch sie gingen gern voran. Es folgen immer welche nach. Es lockte uns und würde uns den Weg durch das Niemandsland weisen.

Das Negative will diese Wanderung aufhalten. Es kommt von der anderen Seite, von dieser Seite, auf der wir uns befinden. Es wohnte unter uns, lange Zeit unbemerkt. Nun kommt es heraus, denn es hat keine andere Wahl mehr. Es wird hierbei umgehend zur letzten großen Täuschung übergehen. Um uns mitzureißen. Nicht wir sollen vorgehen, Richtung Licht, es wird vorgehen und uns führen. Es ist schneller als wir und geht vor. Aber nur bis ins Zwischenland, ins Niemandsland, und dort legt es sich bereit.

Dort will es sich manifestieren. Es wird versuchen, uns seine innere Dunkelheit zu übertragen, während es das Licht verdeckt. Den einzigen Lichtreflex in unseren Augen wird uns als sein eigenes Licht verkaufen. So wird es uns täuschen und nach und nach seine Finsternis in uns manifestieren – wollen.

Das Negative hat viel durch und mit uns gelernt, wir haben ihm die Tore dafür geöffnet, all die Jahre und Jahrhunderte. Es weiß genau, wie wir funktionieren. Es weiß wofür wir anfällig sind, was uns gefällt. Wir sehnen uns nach Frieden, Freude und Freiheit. Das Negative hat gelernt, es wird uns sogar Frieden, Freude und Freiheit ermöglichen. Für eine Zeit.

Sei wachsam in dieser Zeit. Wir sind noch nicht durch. Ab jetzt zählt jeder Gedanke.

Der Mensch wurde Opfer der Materie, weil er sich damit identifizierte, ihr zu viel Bedeutung zusprach, sie zwischen andere Werte setzte und den Glauben und das Innere Glück abstrakt werden ließ. Nun geht die Erde in einen höher schwingenden Bereich über, man kann auch einfach sagen, die Sonne scheint intensiver, wir rücken näher an das Licht, und die Menschen würden mitgehen, sofern sie ihr Bewußtsein dahingehend ausrichten.

Da der Köder des Materiellen nicht mehr lange zieht und nachdem das höhere Bewußtsein der Menschen getrübt wurde, soll es nun gänzlich genommen werden. Es bietet die Rettung an, doch nicht als Hilfe, sondern als Falle. Wer sich gegen all die üblen Einflüsse schützen will, kann es tun. Doch dagegen impfen lassen kann er sich nicht.

Die Menschen öffnen sich im Innern und sind bereit für den Aufstieg in die nächst höhere Dimension. (Das Universum ist multidimensional) Ihnen wird genauso dabei geholfen, wie sie von anderer Seite davon abgehalten werden. Die Erde soll der negativen Seite der Medaille als Energieversorgung dienen, insbesondere die Menschen. Sie sind der Energielieferant, je mehr Leid sie erfahren, je mehr Angst sie haben, oder je mehr sie von sich entfernt sind, also von dem Licht, desto mehr nähren sie die Negativität. Sie werden unter dem Vorwand, es täte ihnen gut, zum Verkauf ihrer Seele verleitet, die ja nur eine Einbildung sei. Die Ignoranz gegenüber der wahren Identität und den Verlust derselben machten sich die Negativen zunutze und sie ließen sich in den unerfüllten Seelen nieder. Diejenigen, die sich nun wieder dafür entscheiden, den trügerischen Hilfestellungen zu vertrauen, verkaufen ihre Seele erneut der Dunkelheit. Sie sind dadurch nicht verloren – Gott hat mit dem Höllenfeuer nichts am Hut – sie gehen nur einen verlängerten Umweg.

Gleichzeitig haben sich viele bereits schon frei gemacht. Sie dienen als Leuchtturm für die gerade Erwachten aber noch Orientierungslosen. Sie ignorieren die negative Kraft keinesfalls. Sie wandeln sie nur um. Wie Oben so Unten, sagen manche. Sage besser: Von Unten nach Oben, dann kommt alles ins Lot.

Sich im Innern schützen, umpolen, nicht dagegen anrennen. Kraft des Geistes und der eigenen Beherrschung der Gedanken, hin zu einem erhellten Bewußtsein, so richtet sich der Körper aus. Jede Körperzelle trägt die Information des Ursprunges in sich, die der Göttlichkeit, hier ist das Universum. Die Aktivierung dieses Kerns im Menschen soll nun jetzt beginnen, mithilfe und dem Willen des Menschen kann es nur gelingen. Wenn er davon aber nichts weiß und immer noch im Negativen oder zu sehr im künstlich Materiellen behaftet ist, wird er den Anschluß verpassen und der anderen Seite einstweilen zum Opfer fallen.

Unser Bewußtsein ist nicht nur im Geiste, also in den Gedanken manipuliert, sondern vielleicht tatsächlich im Zellgedächtnis. Dieses aber trägt die Erinnerung an die Zugehörigkeit mit dem Universum, darüber Gott, in sich, ist nur eventuell überschüttet worden und seither durch die Belastung und Verquerung falsch ausgerichtet.

Absehbar war die Bewußtseinserweiterung der Menschen, die Erinnerung daran, woher sie überhaupt kommen, wessen System sie eigentlich angehören, und dann wird kräftig dazwischen gefunkt. Das passiert alle tausend Jahre mal. Jesus kam, um auf die kommenden Prüfungen des neuen Zeitalters hinzuweisen. Von da an wurde manipuliert, was das Zeug hält.

Wenn nicht in dieser Zeit, wann sonst soll der Mensch die Gelegenheit beim Schopfe packen, endlich wieder Teilhaber eines spirituellen Wesens göttlicher Identität zu werden? Welcher Mensch, der sein Bewußtsein noch nicht bis in den Äther hinein ausgedehnt hat, kann da von sich behaupten, er hätte seine Gedanken unter Kontrolle, während er in diesen Zuständen leben und wirken muß? Nur ein erweitertes Bewußtsein, ganz ohne esoterisches Geklimpere, ermöglicht den Menschen mit Gott oder dem göttlichen Wesen wieder in Verbindung zu treten. Wenn er nicht schon längst zuvor in irgendeiner dunklen Zeit von diesem Weg abgebracht wurde, so ist doch nichts offensichtlicher, als daß es jetzt von unbestimmter Seite noch einmal kräftigst versucht wird und sei es nur vonseiten seiner eigenen innewohnenden Urangst vor der Erkenntnis.

Das Licht wurde verdunkelt. Zurück zur Einheit des eigenen Selbst mit dem Ganzen… nimm die Hilfe von außen an… sei ein Lichtstrahl des Ganzen… Gottes… erfasse es… erhebe dich mit kosmischer Einstrahlung… schau in den alten Büchern nach… meide die Schulbücher…  geh auch mal in die Natur… Rückkehr des Weiblichen… Justierung des Männlichen… begründet im Erwachen des Ursprungs…  die Zeit des Urvertrauens… Glaube aus dem Inneren… die Kraft der Gebete ist wirksam… Innere Führung kommt aus der Einsamkeit heraus… durch die Verbindung mit dem einen Kern gibt das Herz dich frei… Klärung der Herzensdinge… Loslassen… Verzeihen und verzeihen lassen… Heilen was zu heilen ist… Medizin abrufbar… Meditation… in sich gehen… Visionen führen zu Wachstum… das Herz lügt nicht… Gerechtigkeit gibt die Richtung vor… auch Mars hat großen Einfluß… Mars ist der Kriegsgott… wenn auch nicht allein… in Verantwortung stehend…  der wahre Krieger auf Erden… immer ehrlich, unbestechlich, mit sich in Frieden, standhaft, aufrecht, sich selbst bewußt, auch wenn er schwach ist, wird er den Kampf nicht aufgeben… Das Licht im Innern leuchtet… Geist mit Gott im Ganzen… Rückzug in Stille…  das Herz empfangsbereit… geben zu können… sobald es empfängt, weiß es, was zu tun ist… Energie in neuer Form… sei behutsam… kleine bewußte Schritte… bedächtige Gedanken… herzliche Taten… seelische Aspekte… geistige Aufgabe… bewirken… nachhaltige Ergebnisse… helfende Hände…

Wir sind Feuer und Flamme, wir wollen näher ans Licht kommen. Unten ist es Dunkel. Es ist die Zeit des Aufstiegs. Musik und kleine Wanderungen erheben das Herz und drängen es zu neuen frischen Taten. So wie wir Ängste und Sorgen vertreiben können, können wir unsere Zellen erneuern. Glauben und Vertrauen auf die innewohnende Heilkraft. Heilung ist ein Gebet. Atmung ist wichtig. Atme ein Hei-, l ist die Drehung, atme aus -ung. Und auch andersrum. Auch Heilung ist ansteckend.