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angeschrieben im Jahr 2001/vollendet im Jahr 2005

Ja, wir haben nichts zu verbergen.

Nein, wir haben nichts zu verbergen.

Und gerade deswegen füttern wir das beast of control. Nicht etwa, weil wir wissen, daß wir nichts zu verbergen haben, sondern weil wir glauben, wir hätten nichts zu verbergen.

Wissen wir denn, ob es anderen Menschen reinen Herzens und guten Gewissens möglich ist, frei wirken und leben zu können, bloß weil wir nichts zu verbergen haben?

Wer hat eigentlich das Recht zu bestimmen, was das Volk verbergen darf und was nicht? Das Volk anscheinend nicht.

Die Freunde an der Seite unseres Freundes → Nachbemerkung Jahre später: z.B. bei facebook ← könnten über Fähigkeiten, Wissen, Träume oder Talente verfügen, die für andere Kreise von großem Interesse sind. Und zwar auf ganz verschiedenen Ebenen. Noch dürfen diese Freunde ihr Wissen anwenden, ihre Fähigkeiten ausleben, ihre Talente ausprobieren, ihre Träume träumen, noch, denn schließlich können wir ALLE davon lernen.

Wie lange noch? Werden sie nicht vielleicht schon jetzt behindert?

Werden sie etwa darin unterstützt, der Menschheit das zu lehren, was diese zur geistigen und seelischen Freiheit benötigen wird? Von manchen Mächten werden sie gehindert werden, wie schon immer, wenn es Menschen gab, die der Wissenschaft intuitiv einen Schritt voraus waren. Diese Hindernisse wurden Stück für Stück eingeführt und erprobt und sind entstanden, weil sie von denjenigen zugelassen werden, die von sich behaupten, sie hätten nichts zu verbergen.

Hindernisse werden übrigens im Verhältnis zur relativen Höchstleistung eines Hochsprungathleten entwickelt – und nicht anders herum, aber was das zu bedeuten hat, darauf komme ich gleich noch zu sprechen.

Wer führen will muß die Kontrolle haben und Angst lässt sich immer besser kontrollieren, als Liebe und Vertrauen. Angst und Liebe, ein Wettkampf in der entscheidenden Phase.

Natürlich, diejenigen, die von sich behaupteten, sie hätten nichts zu verbergen und seien sich keinerlei Gesetzesverstöße bewusst, taten es wohlwollend und auch mit Recht.

Und nun? Hast du wirklich nichts zu verbergen, wenn deine DNS/DNA ins Gefängnis kommt, weil sie ihre Meinung sagt?

Alle Jubeljahre wurde ein Gesetz nach dem anderen verabschiedet, die nicht etwa die Rechte der Bürger schützen, sondern bedrohen, untergraben, aushöhlen und nichtig machen sollten.

Was nun, sprach der unbescholtene Bürger. Die Gesetze sind da. Und danach kommen die Mittel zum Einsatz. So geht man vor. Man wußte ja nicht, welche Mittel ein paar Jahre nach dem Gesetzentwurf zur Verfügung stehen sollten. Jedenfalls das Volk wußte es nicht.

So könnte man zum Beispiel auch verordnen, daß ein Hochsprungathlet verpflichtet ist, einen Helm zu tragen, was im schlimmsten Fall nur wenige kritisieren würden. Daß die Helmpflicht jedoch eingeführt wurde, weil man plant, ihm die weiche Matte zu nehmen, wusste er allerdings da noch nicht.

Ich bin mir keiner Schuld bewußt, sagte der Internetsurfer und bestellte bei Amazon die gebrauchte Ausgabe eines regierungskritischen Buches.

Alle Betreiber von Telekommunikationsanlagen sind grundsätzlich (hat das was mit dem Grundgesetz zu tun?) dazu verpflichtet, die Kommunikationsdaten weiterzuleiten. Natürlich nur die Verbindungsdaten. Die Inhalte nur bei Verdacht. Dazu gehören SMS und Mail. Weiterleiten? Fragt sich nur an wen und unter welchem Verdacht.

Dehnbar sind die Begriffe belauschen, verdächtig und engste Kontakte, wie Demokratie, Terror und Staatssicherheit bis ins Erforderliche. Damit haben wir, die wir ja nichts zu verbergen haben, nicht nur uns selbst, sondern auch unseren Freunden und Vertrauten ins Knie geschossen.

Wollte heutzutage jemand, der mehr zu verbergen hat, als sein harmloses Privatleben, wichtige Nachrichten so weit verschlüsseln, daß der Empfänger sie vor jedem anderen erhält, so müsste es sich wohl um ein Computergenie handeln. Nachtrag August 2013: „E-Mail Made in Germany“: Das Sommermärchen von der sicheren E-Mail

Oder um jemanden, der bereits den nächsten Schritt in die nächstmögliche Art der Kommunikation gewagt hat? Und wie sähe diese Art der Kommunikation aus?

Selbst ohne die telepathischen Fähigkeiten, dem erhöhten Zustand der Wachheit, dem Anschluss des Geistes an das Universum, der universellen Kommunikation über die verschiedensten Schwingungen und Wellen im All und im Äther, selbst ohne all das, kommt es mitunter vor, daß sich nahe stehende Menschen so gut kennen und verstehen, daß sie unbewußt zur gleichen Zeit Kontakt aufnehmen. Und auf einer Ebene kommunizieren, die außerhalb der Wahrnehmungsleistung ihrer fünf Sinne liegt.

Man kann hier von Intuition, Vertrauen, Offenheit und einer Verbindung sprechen, eben das, was man besonders spürt, wenn man sehr vertraut miteinander ist.

Diese Art der Kommunikation ist auch dann möglich, wenn man räumlich voneinander weit entfernt ist. Zwar kommt es vor, daß man oft zur gleichen Zeit aneinander denkt, sich vermisst oder zu dem anderen im Geiste spricht (Ach, ich hab gerade an dich gedacht) aber daß mehr dahinter steckt, als nur einen guten Draht zueinander zu haben, ist noch nicht (wieder) Teil des menschlichen Bewußtseins geworden. Dabei existiert dieser Draht tatsächlich, nur eben nicht als Draht, sondern schon seit Menschengedenken schnurlos und unsichtbar.

Und vergesst nicht, daß jeder Draht, der etwas leitet, gut isoliert sein sollte… (Isolation nicht im Sinne von Abkehr sondern von Schutz)

Die Technik zieht am gleichen Strang. Das Phänomen der unsichtbaren Verbindungslinien zwischen zwei oder mehreren Vertrauten Einzug könnte Einzug in Wissenschaft und Technik nehmen. Wie bei der scheinbar unerklärlichen Übereinstimmung zweier oder mehrerer Seelenpartner, die auf diese Weise ohne technische Hilfsmittel miteinander in Kontakt treten, nutzt ja auch die Mobilfunkindustrie gleiche Quellen.

Allerdings mit (z)ersetzenden Mitteln.

Auch bei telepathischen Verbindungen wird ein Sender und ein Empfänger vorausgesetzt, da beide über den gleichen Draht Kontakt aufnehmen. Vermittelnd wirkt dabei ein „Satellit“, der die Gespräche an die erwünschten Orte weiterleitet, der wie eine Fernmeldezentrale im Universum schwebt und solchen Menschen bei der Kontaktaufnahme hilft, die sich miteinander verbunden fühlen. Die eigentliche Kommunikationsebene, die diese Art des Zusammengehörigkeitsgefühls spürbar werden lässt, benennt der Volksmund als eine „Verbindung“. Doch wäre diese Verbindung nicht so benannt, wenn sie nicht tatsächlich existieren würde.

Es ist dabei wohl nicht auszuschließen, daß es noch mehr unsichtbare Wellen gibt, als Funk- und Gravitationswellen. Diese sind nicht nur schon seit Urzeiten Teil dieser Welt, sondern, im Gegensatz zur offiziell ausposaunten Lehre, längst ein erforschtes Gebiet.

Das Andocken an jene Wellen und Schwingungen ist eine Fähigkeit des Menschen, zumindest eine, die er in sich entwickeln, bzw. wieder erlernen könnte. Also gilt es seitens derer, die große Machtansprüche hegen, dem individuellen Anschluss an diesem Nutzen zuvorzukommen und die Erkenntnisse gleichzeitig in den Sog der Überwachungs-Systeme zu ziehen.

Genauso unvorstellbar, wie die sich derzeit zutragenden Forschungsprojekte erschienen vor Jahren die Entwicklung der DVD, die Entwicklung des Laptop, des Internets, des Handys mit eingebauter Videokamera, des Minichips und was nicht alles.

Schon vor dem Jahr 1984 gab es Höchstleistungscomputer, Fingerabdrucklesegeräte, Chipkarten und Prototypen der Mobilfunktelefone. Doch sie dienten noch anderen Zwecken, wurden in der Wüste ausprobiert und waren als Spielzeug der Massen noch nicht frei gegeben.

Die High-Tech-Geräte, die im Vergleich dazu der Pöbel benutzen darf, während man anderswo schon mit Ultra-High-Tech rumspielt, sind folglich nicht nur unterster Standard, sondern genau genommen hochaktueller Schrott.

Mit diesem Schrott arbeiten und vergnügen sich sogar die modernsten aller Menschen, denn auch sie wissen nicht, daß es sich bei ihrem Ultra-Laptop bloß um ein technisch völlig überholtes Instrument handelt. Wenn wir wissen wollen, über welche Mittel die Mächtigen verfügen müssten, während sie die in unseren Augen modernen Mittel als überholt betrachten, dann brauchen wir uns nur mit den Bereichen der Grenzwissenschaft auseinander zu setzen, sprich mit dem Undenkbaren, dem Unmöglichen.

Nichts ist undenkbar, nichts ist folglich unmöglich, das ist ein zentraler Denkansatz in der Forschung. (Alles was denkbar ist, ist auch im Bereich des Möglichen)

Das Unsichtbare wird erforscht. Und da ist die Grenze zwischen reiner Wissenschaft und dem Glauben der so genannten esoterischen Kreise nicht mehr deutlich. Sie behandeln die gleichen Themen, haben nur andere Ziele damit im Sinn. Das, was dem Menschen tiefes Seelenheil vermittelte, das unerklärliche, magische, zufällige, spirituelle, religiöse, imaginäre Gefühl einer wahren zu tiefsten Empfindung der Zusammengehörigkeit mit dem All, ist das nächste Forschungsobjekt einer immer dreister werdenden Fratze, die diese wunderbare Sache gerne behindern möchte. Dieser Fratze schauen wir täglich ins Gesicht, während sich ihre langen Arme von hinten heranschleichen, um uns zum richtigen Zeitpunkt die Augen zu zuhalten.

Die Fratze weiß aber nicht, daß die Lüge solange als Mittel der Täuschung genutzt wird, bis die Wahrheit wieder ans Licht kommt. Deswegen werden die Lügen, die wirtschaftspolitischen Entscheidungen und die Gesetze immer dreister, willkürlicher und unmenschlicher. Und irgendwann werden sie in tausend Stücke zerspringen.

Eine vollständige Kontrolle über den menschlichen Geist wäre nur möglich, wenn es gelänge, die seelischen Verbindungen der Menschen untereinander zu irritieren, zu beeinflussen oder fehlzuleiten. Hierzu könnte man auch einfach alle paar hundert Meter funkende Masten in die Erde rammen und anderes beschwingendes Gerät über die Dächer streuen.

Aber gut, auch hier stellen sich die Erbauer oder jene, die diese Geräte zum Ausspannen der Bürger nutzen, letztlich selbst irgendwann ein Bein. Wer schnüffelt, wird beschnüffelt. Das ist das Gesetz der Hunde. Doch die haben wenigstens nachvollziehbare Beweggründe.

Das Widererleben zutiefst seelischer Empfindungen in innerer Liebe ist ein neues Bewußtsein, ein Erwachen, daß es zu überwachen gilt, denn es ist der Macht-Elite ein großer Dorn im Auge. Das ist der von der Elite befürchtete „Terror“, denn für sie ist genau dies ein Terror.

Das ist der Kampf der stattfindet, der schon immer stattgefunden hat, doch die Dunkelmänner und Frauen spielen derzeit eine Karte nach der anderen aus, entweder aus verbohrter Selbstsicherheit oder aus nicht selbst eingestandener Angst. Die Menschen derweil kommen kaum noch zum atmen, aber es bleibt die Gewissheit, daß sie es wieder lernen, das Atmen. Keiner wird sie auch nur im Geringsten mehr kontrollieren und ausbeuten können, wenn sie sich ihrer Fähigkeiten wieder bewußt werden. Vertrauen, atmen, Licht senden, geduldig sein. Denn auch diese Erkenntnis wird zur rechten Zeit den Menschen samt Anleitung vom Himmel gesendet werden.

Diejenigen, die eine solche destruktive Macht dagegen ausleben und fördern, werden immer bekannter, doch nicht zu ihrem Vorteil. Lediglich das ihnen übergeordnete nach Macht lechzende Ungeheuer ist undefiniert, möglicherweise ist es in uns selbst, zumindest unterstützen wir durch unser Verhalten sein Wachstum.

Es wird aber zunehmend deutlicher: Das Opfer dieses Ungeheuers ist der Mensch und das Ziel die absolute Kontrolle über ihn, über seinen Körper, seinen Geist und seine Seele.

Wie fing das an? Wann fing es an? Wahrscheinlich schon vor tausenden von Jahren. Es ist ja auch schon wieder eine halbe Ewigkeit her, da lief jedes zweite Kind in Deutschland, Europa und Amerika noch mit so genannten ‚Tamagochis‘ herum. Es galt, diese kleinen elektronischen Biester zu füttern, zu verwöhnen und aufzupäppeln. Hin und wieder sah man dann ein Kind leise schluchzen, wenn sein Jammerlappenkasten gerade verreckt war. Diese kleinen Ungeheuer sind Gott sei Dank wieder out, keiner kümmert sich mehr um sie. Jetzt sind es die Handys, um die wir uns zu kümmern haben. Gut, dass wir von klein auf daran gewöhnt wurden.

Was mit den Tamagochis geschah, wird auch mit den Handys passieren. Das Handy, das der Bevölkerung noch nicht angedreht wurde, ist doch noch gar nicht auf dem Markt…

Es gab ja auch eine Zeit, da waren wir alle etwas beunruhigt darüber, daß die Handys sich so schnell zu verbreiten schienen. Also ich zumindest kann mich daran noch gut erinnern. Ich habe gedacht: „Jetzt ist es soweit. Nichts wie weg.“

Heute hat fast jeder eins, sogar die, die am Anfang Bedenken hatten, damit spazieren zu gehen. Es wird nicht lange dauern, da tragen wir sie direkt am Ohr, beim Autofahren wird es wohl anfangen.

Auch dem Internet standen so gut wie alle anfangs etwas mißtrauisch gegenüber. Wenn man davon sprach, dann doch zumindest leicht skeptisch, während man es wie ein in seiner Tragweite kaum greifbares Wesen von der Seite beäugelte. Jetzt hat fast jeder einen Internetanschluss. Zugang hat jetzt (noch) jeder. 1983 gab es 390 registrierte Anschlüsse. Vorgesehen ist, dass jeder Mensch Internet hat, zumindest in der fortgeschrittenen Welt. Dies sollte bis zum Jahre 2005 geschehen sein, sagt man. Es ist also genug Zeit gegeben, die Kontrollmechanismen des Internet zu verfeinern, um sie zum richtigen Zeitpunkt einzuführen und irgendwann gesetzlich zu verankern.

Wer hat noch keinen Zugangscode?


 Verweise:

Falsch verbunden

Gottesräuspern

Ergänzung 2013:

Wenn Überwachte den Überwacher überwachen

Skynet im Anmarsch: Google kauft 512-Qubit-Quantencomputer, NSA-Überwachung soll an KI-Maschinen übergeben werden

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