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Wer weiß, ob nicht, wenn die Menschen mit eigener Hand ihr Haus bauten und sich und die ihrigen auf einfache und ehrliche Weise mit Nahrung versorgten, die poetischen Fähigkeiten allgemein entwickelt würden, wie überall die Vögel bei dieser Beschäftigung singen.

-Walden, H.D. Thoreau, um 1854-

Das Bewusstsein des Menschen verändert sich (wohl weiter).

Wir wurden auf diese Veränderung vorbereitet und sind gefordert, uns dieser Entwicklung zu stellen, bzw. uns dafür zu öffnen. Der Mensch wird sich nun daran zurückerinnern, dass er Teil einer unerschöpflichen Energiequelle ist und im Grunde ebenfalls nur aus reiner Energie besteht. Zumindest besteht er ja zu einem Großteil aus Wasser und wenn das keine Energiequelle ist, dann ist Sonnenlicht auch keine Energiequelle.

Das bereits vielfach beschriebene Gebaren eines Großteils der Menschen verbraucht tatsächlich ungeheuer viel Energie. Auf dieses Gebaren nun eine Steuer zu erheben, würde das Problem allerdings auch nicht lösen. Vielmehr würde an der Energieverschwendung sogar noch verdient werden und es würde sich weiter nichts zum Guten hin ändern, wenn es hauptsächlich Idioten sind, die das Geld in der Hand haben.

Geld ist auch Energie, doch so bringt es niemandem was. Lieber sollte sich der Mensch daran zurückerinnern, daß er selbst Teil einer unerschöpflichen Energiequelle ist und im Grunde nur aus reiner Energie besteht. Zumindest besteht er ja aus 70 Prozent Wasser und wenn das keine Energiequelle ist, dann ist Sonnenlicht auch keine Energiequelle, aber das hab‘ ich, glaube ich, gerade schon geschrieben.

Dennoch sehen wir weiterhin ratlos dabei zu, wie eine Katastrophe der anderen folgt und fragen uns, wie können diese schrecklichen Dinge geschehen, insbesondere, wo wir doch schon so weit in unserer technischen Entwicklung gekommen sind? Und aus welchen Gründen wiederholen sich die Kriege? Warum ist die Welt erschüttert? Warum kommen wir nicht weiter? Warum verbrauchen wir soviel Energie, während der Großteil der Menschheit in Armut lebt? Warum werden so viele Ehen wieder aufgelöst? Was machen wir falsch? Machen wir überhaupt etwas falsch? Die Antwort liegt in uns.

Die Forschung ist mittlerweile so weit, behaupten zu dürfen, daß unser Universum aus reiner Energie besteht, und der Mensch es nur in einer materiell ausgeprägten Form wahrnimmt. So ist auch der Mensch selbst ein Wesen aus Energie und nimmt diese Anhäufung in einer gebündelten Form als Körper wahr.

Aus der Sicht des Menschen schieben sich die Dimensionen unbemerkt übereinander, fast ebenso wie Kontinente sich übereinander schieben, und wer sich auf die Veränderungen nicht einstellt, die hierbei mit einhergehen, der wird alsbald verschlungen werden. Gewisse zur Zeit noch lebensnotwendig erscheinende Aspekte unseres Lebens werden im Zuge der Veränderung nicht mehr gebraucht und sie werden ihre Bedeutung verlieren. Doch wenn wir an dem alten Weltbild festhalten, halten wir auch an althergebrachten und ausgedienten Idealen fest und leben in einer Welt, die wir aus Angst vor Veränderung um uns herum aufgebaut haben. Infolge dessen werden wir weiterhin ratlos dabei zusehen, wie eine Katastrophe der anderen folgt und uns fragen, wie können diese schrecklichen Dinge geschehen, wo wir doch schon so weit in unserer technischen Entwicklung gekommen sind?

Und aus welchen Gründen wiederholen sich die Kriege? Warum ist die Welt erschüttert? Warum kommen wir nicht weiter? Warum verbrauchen wir soviel Energie, während der Großteil der Menschheit in Armut lebt? Warum werden so viele Ehen wieder aufgelöst? Was machen wir falsch? Machen wir überhaupt etwas falsch? Die Antwort liegt in uns. Aber ich wiederhole mich. Wir wiederholen uns alle.

Immerhin ist die Forschung mittlerweile so weit, behaupten zu dürfen, dass unser Universum aus reiner Energie besteht, und der Mensch es nur in einer materiellen Form wahrnimmt. So ist auch der Mensch selbst ein Wesen aus Energie und nimmt diese Anhäufung in einer gebündelten Form als Körper wahr und irgendwie habe ich das unbestimmte Gefühl, ich dreh mich fotwährend im Kreis.

Gleichzeitig war es seit jeher Ziel der Menschen, Energie zu gewinnen, um den Erhalt der Menschheit zu sichern. Es wurde auf unterschiedlichste Weise Energie produziert. Je mehr Grundbedürfnisse zu befriedigen waren, desto ausgeklügelter und fortgeschrittener gestaltete sich die Art der Energiegewinnung. Nach Holz, kam Kohle, kam Öl, kam Gas, kam Atomenergie.* Bemerkenswert, wie zunehmend kraftvoller und zugleich immer weniger sichtbar alles in allem doch wurde.

Doch die Vielfalt der Energie-Nachfrage konnte mit den herkömmlichen Ressourcen nicht mehr befriedigt werden, denn der Vorrat war begrenzt. Daher wurde die Kernkraft als unerschöpfliche Quelle ausgebuddelt. Daß einem hierbei hin und wieder unkontrollierte Atome um die Ohren flogen, erzeugte bei einigen Menschen eine Rückbesinnung auf andere Ressourcen, also Wind, Sonne usw. Doch Solarzellen konnten sich nur auf Parkscheinautomaten → Zusatzstoff 2006: und Mautkameras durchsetzen, während man heutzutage auf den Weiden Kühe findet, die dafür sorgen sollen, daß das Gras nicht zu hoch um die Windräder herum wächst.

In dieser Zeit ist der moderne Mensch dank Kernkraft zwar mit Energie versorgt, so daß er beruhigt die ganze Nacht über Licht anlassen und noch so viele Geräte anschließen könnte, die für Glück, Zufriedenheit, Wärme, Unterhaltung und Verköstigung sorgen, dennoch verspürt er hin und wieder eine gewisse Unausgefülltheit, Traurigkeit, Kälte, Hunger, Langeweile, Zweifel.

Und während sein Haushalt nur so von Energie strotzt, ist sein eigener Energie-Haushalt beizeiten bedenklich niedrig oder fast aufgebraucht. Da er jedoch Energie benötigt, um sich wohl zu fühlen, macht er sich auf die Suche nach einer Quelle, die ihm genau die Form der Energie gibt, die er so dringend braucht.

Über diese Art der fehlgeleiteten Energiegewinnung hat auch schon längst der amerikanische Autor James Redfield geschrieben, der diese Suche nach Energie als ein gesellschaftliches und zwischenmenschliches Problem beschreibt, dessen Ausmaß und Wirkung der Mensch über Jahrhunderte zu spüren bekam, ohne sich über die Folgen klar geworden zu sein.

Denn ein Mensch, der sich instinktiv mit Energie aufladen möchte, tut dies, weil er Teil der Energiequelle, (sprich: Teil des Universums) ist, und sich hiermit wieder in Einklang bringen möchte. Doch statt die Quelle aufzusuchen, die außerhalb unserer bisherigen Wahrnehmung liegt, machte es sich der Mensch leicht und zapfte die Energiequellen seiner Mitmenschen oder (im großen Stile) anderer Völker an. Demnach hat jeder Mensch eine Methode entwickelt, auf die er immer wieder dann zurückgreift, wenn es ihm an Energie mangelt oder er sich ausgepumpt fühlt. Er kann seine Methode aber nur an seinen Mitmenschen ausüben, wobei diese sich daraufhin ausgepumpt fühlen oder im schlimmsten Fall zu Gegenangriffen übergehen, indem sie umgekehrt ihre eigenen Methoden einsetzen. Dann ist meistens der Zeitpunkt erreicht, an dem es nicht mehr weitergeht und ein Konflikt entstehen könnte.

Welche Energieform ist es nun, die den Menschen frei machen wird? Die Energie, an der kein anderer Mensch sich auf Kosten anderer dumm und dämlich verdient?

*Geht man bei der Atomkraft von einer 100%igen Stromversorgung aus, dann sind es nur wenige Prozent dieser Energie die vom privaten Haushalt benutzt werden. Der Großteil wird für die Stromversorgung der Großprojekte, der Wirtschaft, der Forschung benötigt. Die Grundbedürfnisse der Menschen benötigen nur ein paar Krümmel, die dem gefräßigen Wirtschaftsungeheuer aus dem Maul fallen.


Energie.Null ist ein Kapitel aus dem Büchlein Wir sind das Phi

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